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Sonntag, 20. Mai 2012

Fußball UND Doko

Von der unglaublichen oder doch nur unerkannten Gleichheit dieser verschiedenen Spiele.
Frage:
Was haben Fußballer und deren fans mit Dokospielern (ich meine, allen Dokoisten, nicht nur den Fußballern unter ihnen!) gemeinsam?
Antwort:
Die Einsamkeit des Alleinseins, die auch Trennendes nur als Gemeinsamkeit erst ermöglicht.

Denn: was wäre Bayern ohne seine Gegner?
Nichts!
Ebenso wie die Gegner fast nichts mehr ohne die Bayern wären.

Beim Fußball sind die Bayern ziemlich entscheidend, was die Erkenntnis über das Wesen und Sein eines nahezu vollkommend unbedeutenden Spiels betrifft.
Beim Doko, gerade auch als Fußballspieler und/oder -fan, sollten wir es dann einfacher haben, unser eigenes Sein nur noch unbedeutender zu empfinden, je weniger noch anderes Auchsein es noch gibt!
Doko gewinnt mit jedem Mehrsein und verliert mit jedem Wenigersein an Bedeutung.

Wenn Bayern nur noch gewönne, verlöre der Fußball!
Dass Bayern also auch mal verliert, ist in diesem dadurch Mehrsein ein Gewinn!
Auch für Bayern!
Aber mehr noch auch für alle anderen!

Ach übrigens: GW nach Dortmund.
Für die gilt o.g. übrigens auch. Ebenso wie für D'dorfer oder Berliner oder sonstwen!

Die Gleichheit scheint im Wesen der Unwichtigkeit zu liegen.
Woraus für mich folgt: wenn wir gleich sein wollen - oder gar müssen! - wird uns nichts mehr wichtig, von Bedeutung sein dürfen!

Ausgehend von der Erfahrung, dass dem Menschen wie keinem anderem irdischen Getier es gelingt, Wesen, ganze Arten auszurotten, von denen er sich selbst abtrennt, scheint mir das bisherige Wesen des Menschen, sich von sich selbst, seiner eigenen Art ab zu trennen, Unwichtigeres zu noch unwichtigeren Scheinbedeutsamkeit zu erheben, Gleichheit auch im unterschiedlich sein müssendem Willen angeblich befürwortend TATsächlich aber töten, zumindest zerstören zu wollen zugunsten einer bestimmten und daher Ungleich Sein Sollenden zu erzielen, selbstmörderisch sicher auch im fortgesetztem Schlafwandel zu sein.
Hierdrin ist ebenso die Erfahrung der auch zu seinem Wesen gehörenden sogenannten Hemmschwelle enthalten, die es dem Menschen eigentlich verbietet, Gleiches oder auch nur Gleichgestelltes zu zerstören.
Der Punkt ist also nicht, zu entscheiden, bevorzugen wir das Sterben und Töten oder das Leben und leben Lassen. Denn beides ist wiederum darin gleich, eines ohne das jeweils anderes wird MIT beidem nur noch unmöglicher, dass beides erst zu beidem führt. Zum noch besserem Sterben wie auch zum noch besser möglichem Leben.
Der Gewinn, der Weg zu noch besserer LEBENSqualität mindestens des Menschen in seinem ihm nun mal als eigen gegebenem Wesen führt also über die Gleichheit des Unterschiedes.
Und der geht eben nur in der Unbedeutsamkeit: In der Unwichtigkeit ist uns alles gleich, selbst das Unterschiedlichste!

Des Menschen Untergang ist also so gesehen nur seine noch dazu selbst und mörderisch proklamierte Bedeutsamkeit.

Evv.: Je unbedeutsamer umso größer dessen Überlebenschance!
Eigentlich eine täglich erfahrbare Binsenweisheit.
Wozu auch Menschen nicht erst Allah brauchten.
Christen taten schon vor 500 und mehr wie auch leider weniger Jahren - also nie! - nichts anderes! Einzig ihr vermeintliches Glück: da gab's noch keine Flieger und vermeintlich christliche und also unvermeidlich ebenso auch moslemische ...
wäre es uns allen dann nicht endlich besser, zu sagen: unchristliche?!!!
... Welthandelszentren!
Vergessen? Oder doch mehr dahinter?

Das wäre für mich die Schlußfolgerung aus der zugegebenermaßen völlig unbedeutenden Gleichheit vollkommen unbedeutender Spiele absolut unvollkommener zu unser aller Glück daher auch vollkommen unbedeutender Spieler!

Frage:
Ob's wohl für die Bayern oder/und für uns Dokoisten ein Trost ist?

Freitag, 30. März 2012

Deutsches Doppelkopf

Aus einer Korrespondenz:

Huhu xyz,
mich freut, wenn Du Dich freust*gg

Das Potenzial habe ich schon gesagt: Neben dem bisher einzigem Kartenspiel, das neben solch internationalen Spieltitanen wie Schach oder Go (Baduk, Weiqi) bestehen kann, empfinde ich Doko als gute Alternative zum Bridge. Diese Meinung wird auch von Bridge-Spielern, die gern auch mal Doko spielen,  mit getragen.

Jedoch ist es nun mal nicht schön zu reden, dass deutsches Doko bestenfalls nur für deutschsprachige "Dummköpfe" ausreichend erscheint. Einige, z. B. an einen Koreaner erinnere ich mich, einige Spieler aus anderen Kulturkreisen werden ziemlich schnell im internet - und wo sonst sollten sie es spielen können? - vergrault.

Das führe ich darauf zurück, dass Doko in seinem Sanktionssystem, in seinen regelmäßigen, automatischen Spielbewertungen noch unzureichend und unterentwickelt ist. Um also diese deutsche "Charaktereigenschaft", ...
selbst nur auf reichlich Glück basierende Siege als "eigene!" Verdienste an den selbstverständlich eigenen (selbstgemacht? oder nur "verdientermaßen geklauft"?) und verdienten Hut zu heften,
... besser in den Griff zu bekommen, ...
denn anderen als deutschen Menschen ist dieses auch zu unserem Glück nun mal zu dumm!
... bedarf es einiger Anstrengung. Das nenne ich der Einfachheit halber "Potenzial", das in der Idee "Doko" steckt. (bzw. dem Doko noch zugehörige und unnötige, darüber hinaus oftmals auch von Deutschen beklagte "Ungerechtigkeit")

Nun habe ich allerdings auch nichts dagegen, wenn Doko weiterhin rein deutsch bliebe, aber
1. kann man das als schade empfinden, wir vertun damit eine weitere Chance, uns der Welt mit unserem Spiel positiver zu zeigen


und

2. wenigstens uns sollte dann ein solcher Wunsch UND dieses von UNS so und nicht anders gestaltete Phänomen "Doko" zur Selbsterkenntnis verhelfen.

Wie im Einzelnen dem Menschsein besser angepasstes Doko aussehen kann, entzieht sich weitgehend auch meinem Wissen, mindestens als Mathematiker bin ich dafür völlig unzureichend. Als lieber aber auch nicht wirklich Philosoph begnüge ich mich damit, andere Ansichten auszuloten. Mich selbst mit meinem Weltbild klarzukriegen und zu überprüfen. Und damit, möglichst den Boden nicht auch noch unter meinen Füßen zu verlieren!

Aber um Ängste und Missverständnisse zu vermeiden: Doko soll auch in meinen Augen Doko bleiben! Die Spielidee, ein kommunikatives Kartenkampfspiel zwischen zwei Parteien sowie die Verständigung mittels Karten und Taten statt Worten, wird bleiben. Auch der Spielspaß wird nicht geringer werden, eher im Gegenteil: noch mehr Menschen werden noch mehr Spaß, weil eben noch mehr aus eigener Kraft erarbeitet, dann haben können.
Und eines wünsche ich mir auch als erhaltenswert: das NULLSUMMENSPIEL! Denn gerade diese Eigenschaft spiegelt wie nichts anderes unseren menschlichen Umgang mit unserer Umwelt.
Nullsumme: das beste, was Menschen überhaupt nur erzielen können!
Und DUMM, wer anderes glaubt! Und VERDUMMEND, wer anderes darüber hinaus auch noch behauptet!

Mir deutlich ist jedoch, dass die simplen Spielpunkte oder auch die Schnittpunkte pro Spiel absolut kein geeignetes Maß für Spielstärken, für Wissen, Können und Vermögen für Dokospieler darstellen. Und verschreckt - verstärkt dann noch durch unser so gesehen absolut unbegründetes Meckerverhalten - Menschen, die besseres gewöhnt sind.
UND können!
Mindestens mit Bridge.
Leider! :-))

Ich freue mich auch sehr, dass und wie wir unsere Erfahrungen austauschen.
Dein Jo


Ich weiß nun nicht, ob dieses auch anderen als Dokospielern klar wird, im Zweifel können wir ja hier weiter diskutieren?
Nur soviel: Dokospieler spielen dieses Spiel gern auch sportlich. Sport zeichnet sich jedoch durch klare (das macht Doko auch!) jedoch auch vorhersehbare, kalkulierbare, erarbeitbare, mit Wissen, Können und Üben sicher beeinflussbare Bewertungen aus. Sei es durch absolut messbare Größen wie Höhe, Weite, Schnelle oder auch durch Bewertungsrichter oder auch durch Kombinationen von beidem. Und genau hier versagt Doko als Sport. Mindestens auf halbem Weg bleibt es stecken.
Ähnlich wie sportlich betriebenes Lotto steckenbliebe! Kein vernünftiger Mensch gäbe dafür noch Geld aus, wenn ein Lottogewinner auch noch behaupten könnte, er/sie hätte sich den Sieg "verdient" Oder auch nur "berechtigt" erarbeitet!
Für mich als wenigstens in meinen Augen aber trotzdem nicht wirklich "wahrer" Dokospieler, bleibt immer nur der galgenhumorige Rat an die "dummen", es nicht besser wissen wollen könnenden, "glücksfischenden" Mitspieler, es doch besser beim Lotto zu versuchen. Dort gäbe es die weitaus größeren und "nachhaltigeren" Gewinnmöglichkeiten!

Mal abgesehen vom Spielerischen:
Diese Glück UND Können Problematik tangiert sehr wohl auch sowas in aller Munde liegendes, und trotzdem so vollkommen Lee(h)res wie Bildung! 
Die Bildung von Siegern?
Verlierer Bilden ist verlorene oder doch eher noch siegreichere Bildung?

Das deutsche Spiel "Doko" ist wie jedes gute Spiel ein Spiegel des/der jeweiligen Spieler. Wozu es sehr viel an Breite und Tiefe bereitstellen muss. Nur dann und so wird's nie langweilig werden können.
Und vielleicht gewinnt ja auch ein/e Nicht-Dokospieler-aber Deutsche/r Erkenntnis aus dieser meiner - selbstverständlich NUR *ssffgg - Doko betreffenden Replik?

Kleiner Hinweis in eigener Sache noch, selbstverständlich nur
to whom it may concern!
aufs "Werte messen" kommt es an!
In anderem Zusammenhang und auch mit zumindest einigen anderen Wörtern das für mich identische Thema. Reingucken lohnt sich! Versprochen!

Dienstag, 21. Dezember 2010

Deutsches Doppelkopf

Oder nur typisch deutsches Dick- und Doppelköpfiges? Und somit deutsche, Schlangen gleiche, windig wie ein Aal seiende Doppelzunge?
Die Wende(hälse) keine, nur eben und immer noch nur deutsche Starrköpfigkeit?

"Für "Neuankömmlinge" ist Dokoland auf Grund der so genannten Community äußerst abschreckend!" (Zitat aus dem Dokoland-Forum anlässlich einer Klage über sogenannte Abhauer)

Kannst Du das bitte noch etwas erläutern? Wieso empfandest Du bzw. Deine Freunde diese Dokolandgemeinschaft abschreckend?

(Ich verstehe das vlt. auch nur deswegen nicht, bzw. falsch, weil ich woanders schon viel schrecklichere Erfahrungen mit Dokospielern im "unpersönlichem" Netz gemacht habe. Etwa vergleichbar der berühmten Mutti mit Kleinkind auf dem Rücksitz, die einen LKW überholend gegen die Leitplanke gedrängelt wurde von einem ach so leistungsvermögenden Porschefahrer, der die Autobahnen auch nur für sich erbaut empfand, wo er doch so viele Steuergelder in die Schweiz zu verfrachten hat!)

Für mich sind gerade hier im Dokoland diese wirklich Einzelfälle. Und wenn sie - so ich Dich denn doch richtig verstehe - auch hier noch "systematisch" vorkommen, sollten wir vielleicht versuchen, die Ursachen im Dokospiel oder in der turniermäßigen*) Pokalvergabe bzw. zukünftiger Ligagestaltung zu erkennen und zu berücksichtigen. Denn eines scheint mir sehr sicher zu sein:
Wir - die community - sind Menschen. Und Menschen sind nun mal so, solange wir noch wir sind.
Aber Doko und Dokoland ist von Menschen für Menschen gemacht.
Insofern können Menschen das auch verändern, wenn es noch nicht richtig gemacht, bzw. Menschen auch als richtige noch richtiger werden wollen!

*) turniermäßig? Also bei jedem Turnier gilt grundsätzlich: jeder Turnierabbruch ist immer vorsätzlich! Ob nun durch Feuer, Unfall, gar Todesfall oder warum auch immer. Ein Verschulden spielt bei einem nicht ordnungsgemäßem Beenden des Turniers keine Rolle und führt immer und überall zur automatischen Disqualifikation. Auch wenn das vlt. hier nicht so aus "politischen" Gründen gewollt ist, bedeutet es trotzdem weiterhin genau die Gültigkeit dieser Turnierregel.
Vielleicht als Einstiegsvorschlag, sofern wir denn weiterhin und dann doch sportlich, also turniermäßig um Punkte und Pokale kämpfen wollen?
Ein Pokal und auch ein Tagessieg sollte nur noch denen verliehen werden, die ALLE dafür heranzuziehende Spiele auch ordnungsgemäß beendeten.

Und für den Fall, dass wir hier nur gemütlich beisammen sein wollen, mit uns Spaß haben, klönen und spielen wollen, Turnier egal hin wie her!? Worüber regen wir uns dann auf, wenn es ein paar Menschen gibt, die entweder nicht wissen wie, ihn also auch nicht haben, oder auf andere als sonst hier übliche Weise ihren haben wollen?
Wenn sie ihn denn haben, lassen wir ihnen den doch gern, wenn auch wir unseren haben, oder?
Zumal die ja vielleicht noch besser Spaß haben können, als wir, die wir deren Besserwissen als vermeintliches Unwissen empfinden.

Und wenn sie den nicht haben, wozu sie dann bestrafen wollen? Sie sind dann nicht nur für uns eine Strafe, sondern für sich selbst die größte. Jeder Richter, Staatsanwalt und selbst der kleine Polizist machen diese Strafe nur noch dadurch größer, dass wir uns daran Unschuldige gleich mit bestrafen durch weniger Spaß mit uns!

Wir haben doch unseren! Und vielleicht gerade auch NUR deswegen, weil viele andere ihren nicht haben können? Sie uns den also schenken, bzw. wir uns den von ihnen leicht und locker klauen können! Wozu den und die noch bestrafen, die sich ihr Zeugs nicht richtig klauen wollen und somit auch nicht können?

Wie bereits schon gesagt:
Die Kunst ist, mit schlechten Karten richtig gut zu spielen.

Anderen deren nur schlecht zu machen, um dann selbst es auch nicht besser machen zu müssen, das können alle Menschen bereits so gut, dass das keine Kunst mehr für Menschen sein kann!



Ebenfalls im Dokoland-Forum ist, allerdings unter "philosophisches Doko" zu finden:

Leute, ich weiß, es ist nicht jedermanns und Frau Sache, sich über Doko den Kopf zu zerbrechen. Ich weiß es auch deswegen, weil es eigentlich auch nicht meine Sache ist. Aber weil es so ist, zerbreche ich mir lieber meinen Kopf, in dem so wie so nicht viel, allenfalls nur viel Müll drin steckt. Dann müssen nicht bessere Köpfe, wie beispielsweise der unseres Gastgebers Tobias zerbrochen werden. Ok?

Wie bereits in vielen Beiträgen hier im Forum ausgedrückt wird, gibt es sie! Auch ich rede sie also nicht herbei! Schaffe sie oder bin sogar selbst es! (naja, typisch Mann: maßlose Selbstüberschätzung!!!! Auch nicht mal ein noch so winziger Teil der oder des bin auch ich nicht!)
Die Probleme!
Ja, Probleme! Auch hier im Dokoland! Kaum zu glauben, aber wahr!

Es gibt also durchaus Bedarf, nicht nur meinem offensichtlichem Bedürfnis nach, diese "philosophisch" zu betrachten. Denn mindestens ein Teil davon, wenn nicht gar alle und nur, sind philosophischen Ursprungs! Drücken nur aus, was aus nicht ausreichend zerbrochenen Köpfen hervor quillt! Auch das - was dann wiederum von mir als Beweis meiner These angesehen wird: besser mein Quatsch als den der besseren Köpfe! - lässt mich meine Sch... aus nur meinem Kopf quetschen!

Die offensichtlich weil nur so sein könnende Philosophie aller Dokospieler hier im Dokoland hat also die Frage zur Grundlage:
was wollen wir eigentlich?

Dabei bitte ich folgende zum Teil banale (und trotzdem leicht zu vergessen?) Punkte zu beachten:
1. Mensch ist Mensch, egal wie und warum!
2. Doko ist Doko, egal wie und warum?
3. Tobias ist Tobias! Nicht egal, gut so, wie und warum er so ist!
4. Dokoland ist Tobias Baby, mit dem, in dem und über das wir uns alle, wie wir nun mal so und da sind, freuen!
5. Dokoland ist sehr erfolgreich, gerade auch in seiner vorhandenen UND auch nur so empfundenen, also immer subjektiv erlebten, vielleicht ja sogar objektiv möglichen - aber wäre dann ein Wachstum vom Leben in den Tod, weil objektiv fehlerhaft tot geboren, wirklich noch sinnvoll? Gar wünschenswert? Wäre dieses zweifelsohne als Wachstum bezeichenbare nicht nur eine grausame Verlängerung eines lebenslangen Leidens? Erlebenswert? - Fehlerhaftigkeit.
6. Das führt dazu, dass nicht nur immer mehr Menschen sich in ihm treffen, sondern sogar auch immer bessere Spieler. Z. T. weil sie zu uns kommen. Zum anderen Teil, weil wir dazu werden. Dokoland und wir uns zwangsläufig, unvermeidlich dazu machen!
7. Dokoland wächst mit seinen Teilnehmern!
8. Damit dann auch die Ansprüche, die an ein - jedes! - Land gestellt werden!
(von der Begrenztheit der Erde, die ja - so hoffen wir zumindest mit Recht, weil vom Wachstum der Erde durch dicke Brocken aus dem All wir alle nichts mehr haben werden - hoffentlich also so klein wie groß bleibt, wie sie zeitlebens der Menschen nun mal war und ist, gar nicht erst zu reden!)
Ergo: Wohin das Ganze alles denn noch?
9. Tobias - als Gralshüter des Dokolandes - ist aber schon groß. Er wird also auch nur sehr begrenzt noch wachsen können.

Ok? Noch mehr Punkte, die Kennzeichen der Probleme sind, die hier im Dokoland auftauchen? Auftauchen werden. Auftauchen müssen?

Einen habe ich noch:
10. Bitte nicht vergessen: unsere Probleme hier sind UNSER Luxus! Den wir hier alle nur Tobias verdanken!
Danke Tobias!
Für Deinen luxuriösen Reichtum, den Du uns so überaus generös schenkst!

Im Gegensatz zu mir bekommst Du nicht mal H4+5 dafür.
Wow, wie ungerecht doch das Leben eben ist?
Wir sollten uns dafür rächen!

Gimme five?

Zum Schluss noch folgende Aussage eines berühmten neoliberalen Wachstumsgläubigen (zu seinem, eurem und meinem Glück ist mir sein Name entfallen! Dafür aber - und nur mir? - meine Kinnlade runter, aber genau das verdanke ich ihm!), der gern alle seine Mitmenschen zu zu gutgläubigen Gläubigern machen möchte, sich selbst als vermeintlich größte Null das vermeintlich Meiste - Erfolg: reich? - in die eigene Tasche lügt:
"Das Leben ist kein Nullsummenspiel!"
Sächt he! Hört! Hört!

Ja, ich hörte es wohl, allein es fehlt mir der Glaube! Zu meinem Glück kann ich also damit auch nicht mehr zum in die Röhre guckenden Gläubiger werden:
if you too have nothing, you too have nothing to loose!
Rock'n Roll!
Like A (Bob Dylan) wie auch The Rolling Stones!
Nicht jeder Stein rollt.
Manch einer ruht sich auch mal gemütlich aus. Bleibt felsenfest und steinhart an seinem Platz ... kleben? Liegen bleiben wo und wie fallen gelassen? Oder doch besser wieder auferstehen, weiter zu rollen, sich auch in der angestammten Starre frei bewegen zu wollen? Zu können? Jedenfalls noch zu müssen, weil noch zu dürfen!
Denn:
Aber alles, was rollt, wird dazu und setzt viele weitere in Bewegung!

Und sei es auch nur der Rubel. In diesem Trubel!
Weihnachtszeit: alles dreht sich, alles bewegt sich. Oh Du selige, oh Du fröhliche... Oh, wie schön...!

..., dass niemand weiß, dass ich Rumpelheinzchen anstieß! Der ich doch so viele Anstöße ein- und damit unzulässig weil nicht zu unser aller Glück und damit dann auch nicht wirklich WEGsteckte, nur weil ich wollte, und auch mit diesem zweifelhaft freien Willen nicht mir möglich, einfach dort liegen zu bleiben, wo ich gut und schön einst abgelegt wurde. Und sicher immer noch liegen werde, so sicher eben, wie die Erde die Mutter aller Steine hier auf unserer Erde ist.

Doko ist eines! Ein, wenn nicht gar DAS Nullsummenspiel!
Wie anders als so und wohin sonst soll Doko UND auch das Dokoland noch wachsen können?

Donnerstag, 16. Dezember 2010

Schlechte Karten?

Oder: schlechte Spieler? Oder nur schlechte Kommunikation?
(Gar schlechter Sex? Komm zu mir! Tröst!)

Jedenfalls Doko ist ein Spiel mit Kommunikation. Mit ihm kann, darf, aber auch dann sollte UND muss ein spielender Mensch das also auch tun, bzw. mindestens lernen! Denn nur das macht schlechte zu guten Karten! Oder gar noch besser: es lässt Gutes wie Schlechtes verschwinden, schwarze wie weiße einfach nur noch Schafe sein. Subjektive, weil objektiv Menschen unmögliche Urteile sinnlos werden!
Also wieder zu dem werden, was sie immer schon waren, aber leider mit uns immer noch nicht wieder sind!
"back to the roots": das und genau das sind, dazu dienen sie uns, gute weil schlechte Karten!

Mal abgesehen davon, dass "Meckereien" über Pech sicherlich auch dazu benutzt werden, kommunikativ, gemeinschaftlich miteinander umzugehen ...
"Klappern gehört nun mal zum Geschäft! Wo gehobelt wird, fallen untrennbar damit verbundene Späne!" Und: "Wer A sagt, muss auch B sagen!"; Juristen nennen dies: "billigend in Kauf nehmen!"; "Wo's wirklich weht tut, quiekt auch Mensch am lautesten!" Aber will Mensch - auch von den Laien? - mir noch mehr wehtun, weil ich so laut und schön ... falsch quieke? Förderung nur, um meine Schmerzen weiter und noch vergrößert zu fordern?

btw: kennt ihr die Anekdote vom Verhaltensforscher Konrad Lorenz?
Er beschäftigte sich ja mit Graugänsen und brütete ein paar Eier aus, deren geschlüpfte Kücken ihn dann als Elternteil anerkannten. Leider musste er feststellen, dass seine Brut ihm einging und er ob seiner guten Pflege nicht wusste, warum. Bis er bemerkte, dass von Zeit zu Zeit eine Unruhe unter den Kücken einher ging mit einem Geschnatter, das so ähnlich wie "Uiiih, uiihh, uihh" klang. Worauf er beobachtete, wie wirkliche Grauganseltern damit umgingen. Nicht nur, dass sie dieses Uiih mit "Ganng, gannng, gannng" beantworteten, woraufhin wieder sofortige Ruhe im Stall herrschte, nein, bisweilen fragten sie auch "ganng, ganng, gaanng?", und wurden unruhig, wenn sie kein "uiiih uiiih uiiih" als Antwort erhielten.
Was lernte K.L. also daraus?
(Vorsicht Witz: etwa dass Französisch am ehesten DIE Sprache aller "Oui"-sagenden Gänse ist? Also deutsche Jasager nur die falsche Sprache sprechen?)
Bei Graugänsen ist diese Grundform der Kommunikation "alles ok?", "alles ok!" überlebenswichtig!
Kücken gehen ein, wenn die Eltern nicht ausreichend kommunikativ sind!
Unabhängig davon wie OK oder auch nicht alles ist!
Das weiß ja jedes Kind! Jede Mutter! Und auch - zumindest fast immer - jeder Vater! Jedenfalls falls sie es nicht - lieber? - vergessen!

Also mal abgesehen hiervon - obwohl so etwas ja erheblich kürzer gestaltet werden kann, wie uns unsere Hausgänse ja zeigen! - hängt mir dieses Gejammere, immer noch nicht die wahre Bedeutung von schlechten Karten in einem gemeinschaftlichem, kommunikativem Gesellschaftsspiel erkannt zu haben, zum Hals raus! Denn - eben weil jedes Jammern über berechtigtes wie auch unberechtigtes Leid einfach doch durch leidvolles Überwinden des Leides an sich unmöglich ist:

1. sie deuten auf ein mögliches Sch....spiel hin! Eines, das man besser nicht mehr mitspielte! Oder zumindest versuchen, es - Das Spiel! Nicht die Fehler seiner Mitspieler selbst besser, gar noch schlechter dadurch? besser selbst? machend - zu verbessern!
(Davon gehen wir hier beim Doko ja - noch! - nicht aus, wir spielen es ja weiter mit! Jedoch könnte dieses Verhalten auch auf eine besondere Veranlagung, Begabung - unverdient? erarbeitete UND verdiente Leistung? - zum Sado-Masochismus hindeuten. Vielleicht als schlecht beurteilte, sadistisch veranlagte Menschen werden erst durch masochistische - Treter erst durch mittretend in Tretmühlen, hamsterartig getreten werden wollende - Menschen gut und notwendig! In diesem Fall sind also nicht die schlechten Karten das eigentlich zu beklagende Problem! Sondern das einseitig, gar isoliert betrachtete immer TÄTERUNDOPFER-, nie Täter-ODER-Opfer-Prinzip des Lebens. Gar des gesamten uns erst UND dann logischerweise auch nur so sein lassenden Universums?)

2. auch in diesem individuell, anders als unter 1. gesamtheitlich betrachteten Fall sind nicht die Karten beklagenswert: "Schlechtes Spiel wird mit schlechten Karten bestraft!"

3. Schlechte Karten zeichnen sich dadurch aus, mit ihnen leichter schlecht spielen zu können. Dadurch ist es deutlich auch leichter mit ihnen, gutes Spiel zu lernen. Schlechte Karten sind also die beste Bereicherung seines eigenen und wahren Spielvermögens!

"Mit Glück kann ja jedeR." Glückliches Sein erlaubt uns weitere Dummheiten? Oder doch besser so: Mensch muss schon ziemlich dumm sein, um glücklich sein zu können? UND wäre es dann nicht wirklich und wahrhafter, wenn Menschen auf ihr Glück endlich und freiwillig verzichten wollen, um weiter Menschen sein und nicht nur besonders dumm sein zu können?
Mit Fehlern reich zu werden, ist keine Kunst!. Keine Leistung! Belohnenswert? Oder doch besser bestrafens-, besteuerungswert?
Klar, Guido? Wenigstens jetzt? Wo doch Dein Glücksstern offensichtlich fast schon versunken ist? Und auch wenn Du sicherlich gern ein Aufstehmänneken sein möchtest, stolz dann auf Deine Standfestigkeit sein kannst, fragst Du selbst dann Dich nicht, wie belohnenswert standfeste Fehlerhaftigkeit sein sollte?
Denn schlechte Karten "zwingen" einen dazu, vom Glück eben weil mit Pech, also auch von nur selten zufällig seienden Fehlern unabhängiges Vermögen zu "erwirtschaften"! Den Reichtum der "Mutter Natur" durch den eigenen Fehlerreichtum zu bereichern, das ist der Sinn der schlechten Karten.
Sollten wir weiterhin lieber individuell reich sein, und nur deswegen ein Gemeinschaftsspiel spielen, das weder eines ist noch die Gemeinschaft bereichert, nur um jemandem haben zu können, den man so arm dran sein lassen will, wäre in der Tat die Menschheit bestmögliche Bereicherung der an sich reichen Natur, noch mehr, noch schneller sich selbst umzubringen!
Aber warum dann nicht die "Bürgeratombombe" für jedermann und Frau? Sind die über die besseren Karten, die schärferen Waffen verfügen könnende? dürfende? Menschen wirklich die weißeren Schafe in unserer Herde arm dran seiender Menschen?
Wo wir wild-west spielenden Männer und Frauen doch alles dafür tun, damit andere dieses Sch...Spiel sch... mitspielen Wollenden noch mehr Bomben schmeißen wollen? UND - ebenfalls dank uns! Unserer Rüstungsindustrie! Unserem reich auf Kosten der Armut anderer sein Wollen! nicht vergessen: billigend in Kauf nehmend! Nur das ist die un- und rechtmäßig sein könnende Verschwörungstheorie - auch können! Und werden! Je mehr wir solche Förderung fordern!

Hoffen auf bessere Karten im Paradies, Todessehnsucht des Lebens? Indem man die Erde, das Leben zur Hölle nicht nur passiv werden lässt? Sondern auch noch aktiv daran mitarbeitend dazu Macht?
Die wahre, lebendige Gewinnstrategie?
Oder nur die Philosophie eines Verlierers, der bisher in kurz sein könnenden Jahrtausenden zufällig unvermögend in seiner reichen Begabung gerad noch lebendig glücklich gewann?
Wie lautet also die wirklich göttlich, eben weil noch nur menschlich sein könnende Frage:
Wieviele Menschen erträgt die Erde?
Oder doch:
Wieviele Menschen lassen die Erde zu klein für Menschen werden?
Ob Menschen diesen an sich klassisch als unmöglich geltendem Quantensprung leisten werden können, die ohnehin irgendwann zu klein fürs Leben sein werdende Erde durch eigenes, vorzeitiges, RECHTzeitiges? Kurz-und klein-Gehaue zu vergrößern?

Also meine individuelle, durch mein individuell wie wohl auch menschenunwürdig schlecht seiendes, jedoch wohl letzt- und endlich gut sein müssendes Arbeitslotterieverlierertum vermeintlich erkannte, menschlich weil nicht über- und untermenschlich sein könnende These lautet: Arbeitslose wissen am besten, wie schlecht Arbeit tatsächlich ist! Und genau dafür brauchen und gebrauchen arbeitende Menschen diese. Und sollten sie immer und alle mit mindestens H4 sanktionieren. Sofern sie selbst vermeintlich mehr verdienen wollen. Oder auch nur meinen, das zu müssen!
Weniger Arbeitslose macht keine Lotterie besser, verkehrt auch Kartenglück eher ins Kartenpech! Schlechte Arbeiter werden durch schlechte Nichtarbeiter bestenfalls nur noch schlechter!
Gute Karten erst durch schlechte gut!

4. Schlechte Karten machen gute nur noch wichtiger, wertvoller. Nicht verdammenswerter. Das Vernichten nur des Reichtums ist unmöglich, es macht alles nur noch ärmer! Weder arm noch reich sind die Probleme: das darin steckende Problem liegt in der Seele des Menschen begründet, der nur das eine UND nie das andere will!
Wozu noch Perlen, die vor uns hin geworfen, uns nur weiter säuisch sein lassen?
Sollten wir nicht doch bald mal einfach Menschen sein wollen, eben weil wir es einfach nun mal UND immer noch nur sind? Wenn wir Säue abschaffen ...

- das nur zu den von mir sehr begrüßten Vegetariern, oder wie sie sich auch immer und korrekter benennen mögen, obwohl auch ich lieber nicht auf ein Stückchen Sau verzichten möchte, was ich ja umso weniger muss, je mehr sie darauf verzichten wollen -

... nur um uns Menschen weiterhin mit unserem weiterhin praktiziertem "säuischem", auch spielerischem Verhalten ...

- noch mehr Grünzeugs, Kohlköppe, Wurzeln ziehen, Bäume umhauen, töten, nur um ja kein Viehzeugs mehr? -

... als Mensch ansehen zu können, schafft das keine einzige, wirkliche Sau ab. Es schlachtet nur noch mehr immer nur die falschen, armen Schweine! Nur um ja das eigene, immer ja goldene Kalb weiter umtanzen zu wollen.
Ja spinnen die denn, diese Römer? Oder waren es die später dann lieber christlich sein wollenden Juden? Ohne allerdings Moses göttliche, verdammte, vom Berg der geschenkt sein sollende, göttlichen Gabe des Erkennens herabsteigende Zwanghaftigkeit zu verdammen, die nur ein verdammenswertes Kalb in ein anderes ebenso zu beurteilendes, auch nur aus Gold scheinbares austauschen!
Guido, diese Dekadenz war doch Dein Thema, sag' doch mal was hierzu?

Das zeigt auch ein im Dokoland-Forum unter "Stammtisch" nachzulesendes Beispiel, bei dem ein Schwarzspiel nur mit - immerhin! - Re gewonnen wurde. Nachdem sich vorher ausgiebig während zweier - insgesamt wurden in dieser Runde nur diese drei Spiele gespielt - von den Siegern über Kartenmüll beklagt wurde:

Auch ohne jemandem vorschreiben zu wollen, was er/sie tun und lassen will, sowohl was deren Spielvermögen und noch mehr deren Kommunikation betrifft, auch ohne jemanden durch Förderung zu überfordern, lautet mein Fazit wie schon unter 2. angedeutet, und das finde ich trotz allem in ihm steckendem Leid - außerhalb des Doko ist das bekannter unter: Was einen nicht umhaut, macht einen stark! - keinesfalls beklagenswert:
Schlechtes Spiel mit guten Karten wird mit schlechten Karten zum guten Spiel- und Vermögen belohnt!

Die wahre Leistung lohnt sich! Immer!
Wenn es nicht so wäre, wären wir nicht bzw. sind bald nicht mehr!
Guido hat das in seiner ihm eigenen, reichen Inkompetenz nur richtig falsch verstanden: er meinte: "Ware Leistung muss sich wieder lohnen!"
Statt sie endlich verschwinden zu lassen!
Wahrhaftiges Waren klauen ist doch unsere liebste Professsion, die mit Prämien nicht unter Millionenhöhe und -haftes Verarmen belohnt? bestraft? prämiert!!! und durch fleißige Immerwiederwahl und selbst noch besser noch schlechtere Fehler tun Wollen FÜR UNS VON UNS ALLEN sanktioniert wird!

Richter? Ok, wenn wir sie so wollen? Aber dann noch Menschen? Oder werden allein menschliche Richter sein Wollende schon damit zu dem, was sie damit nur sein können: unmenschlich, weil Übermenschliches auch nicht leisten Könnende?
Tod quasi per menschlichem, doch leider nur unmenschlich sein könnendem Gesetz billig eingekauft?
Kein Unrecht durch Recht?
Oder besser doch: Ohne Rechte auch keine Unrechten mehr?

Verschwörungstheorien? Gar christlicher Un- oder Glaube?
Ist auch euch schon mal aufgefallen, dass die eigentlich verschwörerisch tätig sein wollenden Menschen, am meisten UND sogar jede Verschwörungstheorie ablehnenden in ihrer ihnen eigenen, systematisch gegen Menschen sich geschworenem, gemeinschaftlich, kommunikativ begangener Verschwörung als Juristen arbeiten?
Was ja durchaus nicht schlecht sein muss! Aber leider nur in Einzel-, Ausnahmefällen. Der Regelfall einer jeden Verschwörung ist nun mal die Verschwörung!
Einen Menschen zu sanktionieren - belohnen und bestrafen - heißt nun mal, alle Menschen, die Menschheit aber darüber hinaus sogar noch die Erde, das gesamte Universum zu sanktionieren. Menschlich? Oder unmenschlich göttlich UND teuflisch?

Wie ich häufig aber leider immer noch nicht oft genug schon sagte: der Betrüger hat am meisten Angst und will sich am ehesten schützen vor Betrug. Er will seinen Selbstbetrug - gewollt? wäre ein noch dazu noch ungewollter Betrug besser oder noch schlimmer? - am meisten belohnt und sein Betrogenwerden am höchsten bestraft haben!
Ist das die Theorie aller Verschwörung?
Unser selbst gewolltes Recht verhindert weder Unrecht noch MACHT es wirklich Recht dazu. Noch schlimmer: jedes menschliche Recht wie auch Unrecht wird immer nur noch zu noch mehr Unrecht!
Entweder Menschen eigen ist immer ein natürliches "Unrechthaben!"
Oder kein Mensch braucht zeitlebens Recht Unrecht befürchtend seine mit dem Leben als Mensch erhaltenen Rechte zu Recht zu erklären! Jede menschliche Rechtserklärung lässt nur das eigene Mensch Sein zu menschlichem Unrecht werden. Und auch wiederum noch schlimmer: ein Zuschreiben menschlicher Rechte göttlicher Güte lässt allen Menschen nur noch das Teuflische übrig, gerade auch UND dann durch diese ohnmächtige, keinesfalls allmächtig sein könnende Göttlichkeit.
Für mich ist genau dieses weder Gottes- noch Gegenbeweis. Es beweist nur unser menschlich Göttliches: unser Sprach- und Ausdrucksvermögen; unsere geschenkte, ob nun auch fehl- oder geleistete oder auch nur fehl- UND geleitete Kommunikation! Ebenso wie unser uns Menschen eigene unmenschliches, lieber Teufel sein Wollen wie Könnendes!

Gute, schlechte Karten?
Noch sind wir Kartenspieler. Noch spielen wir jedes Spiel mit! Noch brauchen wir die schlechten Karten, jede einzelne, am besten gar noch mehr davon! um endlich zu lernen, dass gute keine wären, wenn niemand mehr schlechte hätte! Und somit also weder gute gut noch schlechte schlecht sein können. Auch nie waren ...
Denn sonst wären auch wir nicht!
Unser "Geschmack", unsere Urteilsun- wie fähigkeit lässt uns nur entscheiden, ob wir gut gut oder schlecht beurteilen und Schlechtes gut oder schlecht sein lassen. Dass das aber so ist, finde ich im Gegensatz zu vielen meiner mitspielenden Mitmenschen gut, nicht schlecht!
... und nie sein werden!

Weder mit noch ohne uns!
Aber warum nicht doch besser mit uns?
Mit Dir? UND MIT mir?

"uiiiiihhhhh, uiiiiiiiiiiiiiiiiiihhhhhhh!, uuuuuiiiiuih?"
"....!"
"...!?????"
wish, you were here!

Dienstag, 30. November 2010

Des Dokos tieferer Sinn?

Sven schrieb unter "Spielanalysen" im Dokoland-Forum u.a.:
"Deswegen finde ich Spielanalysen auch immer so verdammt schwierig, aus jeder Sicht sieht das Spiel anders aus. Das nur weil man andere 12 Karten sieht und an einer anderen Position sitzt."

Aus diesem Grund und auch aus den anderen, die Du nanntest, verlieren wir alle ja zunehmend das Vertrauen in unsere Macht.
Mein Weg, diesem Problem Herr ...
natürlich bedingt gerade auch deswegen ziemlich dämlich, weil Damen nun mal so herrlich sind, die Herren der Schöpfung eben die Dämlichkeit abbekamen
... zu werden:
Beim Doko äußere ich nur das, was ich weiß! Erfahren habe; selbst lernen musste!
Und selbst dabei unterlaufen mir armen Menschen mehr als genügend - also eindeutig ungenügende! - Fehler!

Zum Beispiel kann ich kaum etwas dazu sagen, wenn es sich nur um Zugumstellungen handelte. Weil es war ja egal, ob nun so oder anders rum, links oder rechts, Recht oder Unrecht, das Ergebnis ist einfach immer dann dasselbe. Aber auch 50:50 Entscheidungen, bei denen man nun ausgerechnet das Falsche traf, für irgend eine Variante muss man sich ja schließlich entscheiden, wenn das Spiel weitergehen soll, werden von mir nach bestem Wissen und Gewissen nicht als Fehler klassifiziert. Dazu kommt dann noch, die Doko gewollt? ungewollt? jedenfalls durchaus verbesserungsfähige, noch innewohnende Unschärfe, sodass man wohl auch noch mindestens bis zu 40:60 Entscheidungen den 50:50 gleichsetzen muss. Auch das ist mir klar.

Ein Versuch also, beim Doko grundsätzliche Fehlerbetrachtungen anzustellen, ist es, sich einfach mal anzugucken, was denn überhaupt Spielfehler sind. Z.B. Spielfehler? Spieler Fehler? Oder weder noch? Oder was ganz anderes? Vielleicht gar der Fehler, ein Sch...spiel mitzuspielen? (Doko halte ich ja nicht dafür, sonst spielte ich auch dieses nicht mehr mit!)

Jedenfalls kommt ein Dokospieler so hellsichtig sehr schnell dazu, den Erfolg, das Ergebnis als Grundlage seines Urteils für unzu(ver?)lässig zu beurteilen. Wie man also sehr schnell sieht: der eigene Wunsch, etwas beurteilen zu wollen, führt erst einmal dazu, sich selbst, seine Wünsche, seine Möglichkeiten, seine Sichtweisen beurteilen zu müssen.

Ausflug in die restliche Wirklichkeit aus Doko spielerischer Sicht:
Das war ja auch das, weshalb ich jeden richtenden Juristen dazu verdonnern möchte, eben weil er auch mich UND meine Mitmenschen im Zweifel dazu verdonnern möchte, sich zuerst selbst in den Knast zu schicken! Nicht dass ich denke, da gehöre er hin, nein, er selbst oder auch sie selbst, will da nicht raus!

Also sehe ich es als Eigenart eines jeden Menschen an, mehr oder weniger das Gefängnis, in dem er/sie sich selbst befindet, seinen Mitmenschen aufzuhalsen. Und somit ebenfalls als zwangsläufige Konsequenz eines jeden Menschen, den partiell schon freieren Mitmenschen, z. B. selbst den nicht einmal sich selbst von Arbeit befreiten Arbeitslosen, aber man kann dies ebenfalls von den vom Deutsch befreiten Ausländern sagen, eben genau diese Zwangsfreiheit vorzuwerfen!

Ich finde, und deswegen bin ich Dir und Deinem Beitrag sehr dankbar, wenn wir es wenigstens hier beim Doko UND im Dokoland ein Stück weit schaffen, schließlich sind alles, selbst die schlimmsten hier nur kleine Fehler, wenn überhaupt? neue Wege finden, wie jeder selbst sich aus seinem eigenem, immer nur dumm sein könnendem Gefängnis befreit, wäre es ein Riesengewinn für uns. UND damit dann auch für alle Menschen, gerade auch für die armen Nichtspieler!
Jedenfalls sollte so allmählich auch mal dem letzten Menschen klar werden, dass Gefängnisse erst dann wieder weniger werden, und dem entsprechend die allgemeine Freiheit größer, wenn Menschen sich nicht mehr selbst einsperren wollten!

Nicht gerechnet all der vielen Menschen, die unschuldig für die Schuld anderer Menschen von ihren Mitmenschen und sei es nur in dumm-geistige Schubladen eingesperrt werden!

Die aktuelle Bildungsdebatte führt nur deswegen nicht zu einem freiheitlichen Ergebnis, weil eben immer nur noch mehr Gefängnisse - wirklich am liebsten wieder Arbeitslager? - gebildet werden sollen. Und diese Möchte-gern-Aufseher-sein-Gefangenen nennen sich dann auch noch mehrheitlich und liberal!
Letzte, nun mehr einzige Relikte der einstigen Sprache der Dichter und Denker, diese heuchlerisch verlogenen Wortverdrehungen der Deutschen?

Festzustellen und zu halten bleibt zum Spiel zurückkehrend somit für mich:
Doko kann und sollte die inneren Augen öffnen. Die, mit denen Menschen sich selbst betrachten. Und beurteilen. Anderes und Andere zu beurteilen, nur damit die eigenen Augen geschlossen bleiben, führt auch beim Doko zum "Krieg"! Unabhängig vom Punkte-Ergebnis!
Ich wünsche mir zweierlei, sich gegenseitig Ausschließendes (Ob ergänzen Könnendes ist ebenfalls Ausdruck des Bewusstseinsstandes der Dokospieler). Wobei mir ziemlich egal ist, in welche Richtung Mensch gehen möchte:
Entweder wir möchten uns auf Punkte als "einziges" Ergebnis konzentrieren. Dann sollten wir Doko danach ausrichtend weiter entwickeln.

Oder uns ist das Spiel an sich und das miteinander gegeneinander Spielen wichtig (was allerdings auch weiterhin mit einem zufallsunabhängiger*) entwickeltem Spiel möglich, wenn nicht gar noch besser wäre). Dann kann Doko uns grundsätzlich nur uns selbst offenbaren, im überwiegenden Mehrheitsfall sind Punkte so nicht in der Lage, andere Mitspieler, nur uns selbst, beurteilen zu können. Aber was sollten dann noch punkteabhängige Pokale? Oder gar deutsche Meisterschaften? Spielen die Lottogewinner einen Meistertitel unter sich aus? Bekommen sie zusätzlich zu ihrem Glück auch noch einen Pokal?

Ich erkläre mir grundsätzlich jeden Konflikt zwischen miteinander Spaß haben wollenden Menschen (Interessensgleichheit!) in der für mich heuchlerischen Unausgegorenheit zwischen diesen beiden Ansätzen!

Und darin, dass dem/r "Meckerer/in", der/die sich selbst "ungerecht" beurteilt und entsprechend behandelt fühlt, unklar ist, was er/sie gerade mal selbst will!

Aber auch gerade dieser zu Doko gehörende Konflikt der unterschiedlichen und doch immer möglichen Sichtweisen ist ein Beweis dafür, dass Doko als Spiel ausreichend umfassend ist, jedem/r SpielerIn die eigene Persönlichkeit zur Beurteilung und Verwirklichung vorzuführen!
Doko ist also ein gutes Instrument für jede/n SpielerIn, sich die eigene Wirklichkeit bewusst zu machen, sich selbst in der eigenen wahrhaftigen Realität wieder und zur Einheit (Gesamtheit) des inneren und äußeren "Ichs" zu finden.

Die allgemein gültige Motivation neben den individuell strukturierten Präferenzen auf abstraktester Ebene zum Dokospiel sehe ich also in der Suche nach sich selbst.
Wir sollten uns allerdings bei soviel danach Suchen endlich auch wieder finden!
Allerdings sagt mir meine Erfahrung: je mehr Mensch noch zu finden hat, umso leichter und spaßhafter ist die Suche danach. Das scheint mir auch ein "pädagogischer" Vorteil von Doko zu sein: Der Anfänger wird mit größeren Spaß belohnt. Anfängerglück halt!

*) Klar, ein Kartenspiel ist immer auch vom Zufall abhängig. Die Frage ist jedoch: wer leistet mehr? Der/die mit schlechten Karten gut Spielende, nur knapp Verlierende? Oder der/die mit guten Karten gerad mal so eben Gewinnende? Solange die Bewertung dies nicht mehr als bisher berücksichtigt, solange ist jedes Ergebnis nur in den seltensten Fällen Ausdruck eines Spielvermögens. Erschwerend und deswegen ja interessanter kommt beim Doko hinzu, dass ja auch die Partnerwahl vom Zufall bestimmt wird.
Dass zufallsabhängige Verteilungen nicht unbedingt dazu führen müssen, auch das Spielergebnis zu einem Lottogewinn zu machen, beweisen erst einmal die Spieler sich selbst durch ihre Ansprüche an sich und ihre Mitspieler.
Darüber hinaus zeigt uns sehr wohl auch das Kartenspiel Bridge, bei dem die Ergebnisse - allerdings meist mit gewollt gewählten Partnern - sehr bald, nach nur sehr wenigen Spielen auch ein Maßstab für das Spielvermögen der Partner in der Summe sind. Beim Bridge reduziert sich das Kartenglück oder -pech nur noch darauf, dass es sich mit guten Karten halt leichter spielen lässt. Und das wird auch immer so bleiben, weil ja gerade dieses Merkmal Blätter zu guten oder schlechten werden lässt.

Montag, 8. Februar 2010

Ist ja nur ein Spiel?

Nur? Ein Spiel? (Welches? UND was, wenn nicht?

Mal 'ne andere Frage: Ist eigentlich einem Menschen - außer mir selbstverständlich, ich quälte ja sonst nicht hier meine Tastatur und Eure Aufnahmefähigkeit - schon mal aufgefallen, der Satzbeginn: Ist ja nur... (ein Spiel ist ja nur die passendste Fortsetzung) muss immer als noch dazu Scheinargument herhalten, einem Menschen begreiflich zu machen, dass man selbst etwas nicht wichtig nimmt, was dem anderen gerade mal wichtig erscheint? Und er/sie doch bitte das auch nicht so wichtig ansehen solle? Warum man das nicht so wichtig nimmt, wird tunlichst dabei verschwiegen! Ebenso man ja auch gern mit diesem Satz sein Desinteresse zeigt, unter gar keinen Umständen wissen zu wollen, was daran so wichtig sein solle. Es reicht ja, man weiß einfach: Ist ja nur unwichtig! Ob man sich irrt, wenn man weiß, dass man sich nicht irrt?

Also Beispiel Doko, klar nur ein Spiel. Aber bedarf das einer besonderen Erwähnung? Am besten gar dann, wenn ein Spieler dem anderen gerade mal Wege zu besserer Spielweise aufzeigt? Und dann mit besagter, überaus befriedigender und absolut origineller Antwort belohnt wird für die Mühe, die er sich macht? Warum nicht gleich und passender: "Du magst ja recht haben, aber wenn ich ein Spiel spiele, dann ist es nur ein Spiel, dass ich besonders befriedigend empfinde, weil ich endlich mal so herrlich dämlich bescheuert sein kann, wie ich es immer sein möchte! Und warum sollte ich daran etwas ändern? Ich habe doch Glück und bekommen es auch noch prämiert!"

(btw: H4-Prämie fürs vermeintlich Nichtstun schlimmer als Banker-Millionen fürs vermeintliche zuviel? Wieviel lässt sich dieser Staat sein paar Banken mit ihren wenigen hunderttausenden nur ein wenig zuviel Machern kosten? Und wie viel hat er dafür Millionen unglücklicher oder womöglich gar glücklicher - was wäre hier denn schlimmer? - Nichtstuer abgeknöpft? Die Frage, wie viel dieses Staatssystem seit Beginn des Übersteigens der Zahl der Arbeitssuchenden die Zahl der offenen Stellen, noch dazu zumindest teilweise durch Sozialversicherte finanziert ausgab, und in welchem Zeitraum, und in welchem Verhältnis das dazu steht, was er in im letzten Jahr ausgab dafür, dass die Deutsche Bank 5.000.000.000 € Gewinn NACH Steuer! erzielen konnte, na gut, ich frag' lieber gar nicht erst, ischa nur'n Spiel!)

Beinhaltet also ein Spiel spielen, es nach bestem Wissen und Gewissen und unbedingt, es lohnt ja keinerlei spielerischen Lernfortschritt, möglichst schlecht zu spielen? Bleibt eigentlich auch ein solcherart gespieltes Spiel noch eines? Immer noch die doch immer mögliche Frage eines menschlichen Irrtums vor Augen: Was, wenn es nie ein Spiel war? Aber spielt ein Mensch ein Spiel anderes als all das, was kein Spiel ist, nur weil es ein Spiel ist? Kann also die Art und Weise, wie jemand ein Spiel spielt, ein Spiel Spiel sein lassen?

Und weiter, kommen wir jetzt mal zum Ernst des Lebens:
Ist ja nur Spaß!
Ist ja nur KeinKrieg, nicht einmal ein kleines Kriegchen!
Ist ja nur ein bisschen schwanger!
Ist ja nur'n schwuler Spaßaußenminister!
Ist ja nur'ne Wahl, demnächst gibt's wieder eine!
Ist ja nur Deutschland! Gibt so viele Länder!
Ist ja nur ein Mensch! Eh Arbeitsloser. Gibt ja Milliarden davon!
Ist ja nur Dein Leben! Nicht meines!
Ist ja nur Dein 1-€-Job, Dein Reichsarbeitslager, Dein Auschwitz! Ich bin ja guter Deutscher, kein arbeitsloser, schwarzer, verschleierter weiblicher und noch dazu schwuler Jude!

Was kümmert mich Dein: Ist ja nur! Hauptsache ich habe mein Recht, Steuern zu hinterziehen. Wo ich doch die große Stütze dieser Gesellschaft bin! Wo ich doch so viel Steuern diesem Staat bezahle. Da kann ich ja wohl erwarten, dass dieser Rechtsstaat keine Hehlerei mit meinen leider nicht ganz, nur unheimlichen Daten betreibt, oder? (Mal wieder 'ne dumme Frage: meine simplen Adressdaten verkaufen, meine E-mail Adressen und Präferenzen ausspionieren, um meine Briefkästen zuzuspamen, all das ist rechtens?
Datenklau? Diebstahl ja als vorheriger Vorgang zur Hehlerei: Was aber, wenn Daten nur kopiert sind? Also nicht geklaut, nur vervielfältigt? Dem Eigentümer verbleiben sie ja. Oder habe ich keine Adresse mehr, nur weil meine Adressdaten ver- und gekauft wurden?)

Ein Spiel? Mit Vermögen? Mit Unvermögen? Mit Menschen? Oder immer nur mit anderen? Wehe ja nur mit mir? Ab einer Million wird Spiel kein Spiel? Oder ist nur Deine Million keines, und nur meine nicht so wichtig? Dein Soldat ein Auftragskiller, meiner ein General mit Orden verstolzter Brust? Dein Spion ein berühmter Retter der Welt à le James Bond und meiner ein übler Vaterlandsverräter? Beschäftigt und bezahlt von einer Bananenrepublik?

(Noch 'ne ganz dumme Frage: Recht eines Unrechtstaates? Unrecht eines Rechtsstaates? Also Daten kaufen darf die Bananenrepublik der Dummköpfe von schweizer NochMehrBananen? Also deutsche Soldaten sind keine Auftragskiller, nur Vaterlandsverteidiger? Und Taliban sind mörderische Terroristen? Wirklich ein Spiel! Fragt sich nur womit?)

Ist ja nur mein Leben, gibt so viele andere und anderes, die auch leben wollen! Also ich liebe ja das Spiel: Tontaubenschießen. Wer ballert ein wenig mit mir hier rum? Ist ja nur Deutschland! Muss man nur an Schulen das Schießen üben? Warum nicht mal auch in Blankenese? Nur deutsche Menschen! Noch dazu die zu 10% nur den Guido wählen! Und zu noch mehr eine Angela, die noch am meisten Gründe hat, nicht zu wissen, wie menschliche Misswirtschaft vermieden wird! Sie hat nur Misswirtschaften gelernt. Nur 20 Jahre vielleicht keine. Alle Besserwessis, so sie denn meinen, besser wirtschaften zu können, durften das schon vor, aber noch viel besser nach dem Krieg.
Weltkrieg? War wohl auch keiner. Wohl auch nur'n Spiel? Nur die Verteidigung von Werten gegen sie vergessene Deutsche. Mal noch 'ne dumme Frage, ich weiß, ich bin einfach nur zu dumm: Verteidigt Osama eigentlich auch Werte, wenn er us-amerikanische Werte vernichtet?

We've got no jobs to give you here, so we're sending you to Afghanistan? (in den 1970 hieß es noch Vietnam. Aber die Verknüpfung mit 1-€-Jobs gab's da offensichtlich auch schon!)
Vielleicht sollte ich mich auch mal dahin schicken?
Ist ja nur ein Mensch, eh arbeitslos, was kümmert Euch dieses Spiel? Ich spiele meines eh besser! Warum nicht auch Banken ausrauben, wo doch die Bankangestellten die größten Räuber sind UND noch dazu prämiert werden? Mindestens gibt's Kost und Logis frei, bedingungslos und noch dazu zum zehnfachen des H4-Gehaltes. Wozu noch Polizei und Staatsgewalt zum Schutz von Leben und Eigentum, wo doch die meisten heute schon und bald alle keines mehr haben? Wozu noch deutsches Recht gegen Eigentumsdelikte, wo doch die Eigentümer ihres ins undeutsche Ausland verschieben, ähh, Verzeihung, globalisieren?

C'est la vie!
Wie die Franzosen sagen, weil's immer passt.
Oder frei übersetzt:
Wie das Leben so spielt!

Dienstag, 24. November 2009

Deutsches Spiel?

Ein Grund, warum Doko bisher eine rein deutsche Angelegenheit ist (ein paar südamerikanische deutschstämmige Ausnahmen bestätigen diese Regel!):
Die Mischung aus viel Glück verbunden mit dem daraus resultierendem viel Pech und wenig Können verleitet die meisten über das Anfängerstadium hinaus gewachsenen Spieler dazu, ihre Dummheiten anderen nachdrücklich zur Nachahmung anzuempfehlen! Insbesondere die Herren der Schöpfung brauchen das wohl, um den Alltagsfrust in ihrem menschlichem Unvermögen ausgleichen zu können.

Das allerdings ist kein internet-Problem. Ich erinnere mich allzu gut an die vielen Hasstiraden, die ich in Kneipen ob meines geringen Spielvermögens über mich ergehen lassen musste. Aber immerhin resultieren Großteile meiner Merksätze daher!

Ich bitte Euch zu bedenken, dass man diese Spirale: Wenn man als Anfänger genügend oft angeschnauzt wurde, muss man dann auch schnauzen, um zu zeigen, kein Anfänger mehr zu sein; sozusagen erfahrenermaßen zuerst zutreten, um möglichst wenig selbst getreten zu werden, diese Generationsspirale kann nur wirksam von einer Generation unterbrochen werden, die darauf verzichtet, selbst zu treten, zu schnauzen, egal wie oft sie angeschnauzt und getreten wurde.

Erstaunlich für mich, aber auch mir Hoffnung einflößend ist es, dass alle Nichtdeutschen bisher dieses dumme Spiel, das keines ist, dauerhaft nicht mitspielen wollen. Mein Appell also an uns lautet: Entscheidet Euch, was Ihr wollt!
Wollen Deutsche Doko schnauzen? Oder wollen wir mit Doko unser Mensch sein erlernen?

Wenn zweites, dann ist es dazu dringend erforderlich, dass Menschen dazu Menschen Menschen sein lassen! Sie als Menschen anerkennen und nicht als Fußabtreter!

Deutschen Nichtdokospieler empfehle ich das diesbezgl. Training auf deutschen Autobahnen: Noch sind es tatsächlich Menschen, die ihr wohl eher für Verkehrsbremsen und für willkommene Opfer eurer Sensationsgeilheit haltet! Eigentlich unfassbar, ich weiß, denn auch ich bin nur ein archaisch verwurzelter Mann, dem es schwer fällt, zu begreifen, dass die Welt nicht mir gehört. Aber immerhin begreife ich, wie so viele andere Menschen auch, nur eben halt Deutsche unterdurchschnittlich zu wenig, dass wir demnächst 10 Mrd. sind, die diesen Fehler auch im 21. Jh. der christlichen Nächstenliebe begehen!

Einfach nur langweilig! Im Westen immer noch nichts Neues!

Dienstag, 8. September 2009

Von der Äquivalenz zwischen Glück und Dummheit!

Eigentlich möchte ich diese am Beispiel Doppelkopf verdeutlichen. Es gibt aber zwei Thesen aus dem r. l., eine davon als Zitat H. Wader aus seinem Tankerkönig. Und uneigentlich hängt mir die leider nicht nur beim Doko kolportierte, öffentlich hinausposaunte Dummheit zum Hals raus, weswegen der geplante Hauptanteil für Doko auch hier wieder nur den geringsten Teil meines Unwissen ausmacht (Dokospieler können deswegen umso weniger dafür, dass sie dumm sind, je mehr sie sich haben bilden lassen im öffentlichen Leben!):

Pechvögel müssen klug sein! Sie können sich zu ihrem fehlenden Glück keine Dummheiten mehr leisten! (Warum also immer noch Glücksritter wählen? Warum nicht glückliche 1-€-Jobber statt mit Pech übersättigte, und nicht nur deswegen überteuererte, ja sie haben wollende Politiker in Regierungen und Parlamente delegieren? Haben wir immer noch nicht genug? Von ihnen? Von uns? Von wem und für wen eigentlich? Noch? Immer noch?!)

"Ich war glücklich! Und wie alle Glücklichen nahe am Verblöden!"
(Wir sind ja zwar nicht blöd, aber leider nur unglücklich gebildet?)

Zur Verdeutlichung vereinfache ich nun mal ein wenig, indem ich dumme aber glückliche Menschen mit schlechten Menschen? Spielern? Global player? gleichsetze. So ganz stimmt das ja nicht, denn ein so beispielhaftes Sonntagskind wie unser Wirtschaftsminister muss ja nicht unbedingt gleich ein schlechter Mensch sein. Und dumm gebildet ist er ja keineswegs. Außerdem sind nur wenige gute Schachspieler auch gute Dokospieler; evv! Denn berechenbares, phantasielos Offensichtliches bedarf keines Vorstellungsvermögens. Und auch Partnerschaften, gerade wechselnde, behindern oftmals gute Einzelkämpfer! UND umgekehrt!

Aber es geht mir als "Glücksspieler" um Wahrscheinlichkeiten. Also um folgende Fragestellung:
Wie wahrscheinlich ist es, dass ein Glückskind ein schlechter Mensch ist?
Oder praktisch angewandt: Wie wahrscheinlich ist ein pechhabender Arbeitsloser ein asoziales Schwein, das man zu einem wert- vollem? -losem? Mitglied der menschlichen Gesellschaft fördern und fordern meint, zu müssen?
Und wie sieht diese Wahrscheinlichkeit in Bezug zu einer glücklichen sogenannten Stütze der Gesellschaft aus?
Bleibt das Pech also für gute oder schlechte Menschen übrig? Weil die jeweils anderen haben ja Glück?

Beim Doko ist es so: die Gewinner bekommen die Guten, die Verlierer die daraus resultierenden Miesen. Unabhängig vom Können, von ihrem ihnen eigenem Vermögen! Mindestens 80% - also mehr als die verfassungsgebende 2/3-Mehrheit! Auch gar noch mehr als die unwahrscheinliche 3/4, nur bei VW niedersachsenbedingt, europäisch aber geächtete nicht Sperrminoritäten ansonsten ausschließende Mehrheit, egal wieviel diese sonst zu wenigen noch können - davon ist un-? verdientes? Glück! Dumm, nicht? Oder besteht die un-? gebildete? Dummheit darin, dies nicht, daran nicht glauben zu wollen? Glück für die gläubigen Unwissenden oder Pech für die ungläubigen, weil Wissenden?
Ist es nur dort so? Oder warum sollte Un-? Menschliches nicht auch in der Realität ein Nullsummenspiel sein? Wo doch Energie universell äquivalent zur Materie ist?
Wie wir plattdütschen immer sagen: Wat den een sien Uhl is den annern sien Nachtigall?

Alles bündelt sich also zur folgenden philosophischen Frage: Brauchen gute oder schlechte Menschen Glück?
Z. B. glücklich gefüllte Bankkonten?

Ok, die Frage ist selbstverständlich auch davon abhängig, wie und als was im Deutschen Glück definiert und verstanden wird. Ob Eulen oder Nachtigalle besser oder schlechter, mehr oder weniger glücklich sind?
Sind sie ja eh nie, genauso wenig, wie es volle oder leere Gläser gibt, geschweige denn halbe! Also die Frage, was Glück oder Pech ist, ist eindeutig immer nur abhängig von einer Sprache!
In unserem Fall von unseren deutschen Sprachgewohnheiten (in meinem Dokofall von der Güte der Spieler!).
Beispiel hierfür:
Herrlich? Dämlich? Nur im Zusammenklang kommt etwas herrlich Dämliches oder dämlich Herrliches dabei raus! Einzeln für sich sind und bleiben sie immer nur dumm! Ob nun herrlich oder dämlich, wo ist da der Unterschied?

Aber wir reden hier immer so gern von Leistungsgerechtheit. Dann also die Frage: Ist es wahrscheinlicher oder unwahrscheinlicher, ob Glück leistungsgerecht ist? Und wie wahrscheinlich ist es dann, ob einer leistungsgerecht entlohnt wird, so er sein Glück bei Banken findet?

Beispiel Doko, auch hier drei, wie ich finde, selbsterklärende Thesen:
  • Mit guten Karten spielt sich's leichter!
  • Es gibt keine schlechten Karten, nur schlechte Spieler!
  • Den Meister beim Doko erkennt man nur daran, was er aus Pech zu machen vermag! Also einen vermögenden Menschen beim Doko erkennt man nicht an seinem Guthaben, seinem Punkte-Vermögen! Oder auch: ob ein Dokospieler schlecht oder gut ist, erkennt ein besserer Spieler daran, ob er seine schlechten Karten beklagt, die angeblich nicht gut genug für ihn sind. Vielleicht weil er zu schlecht für seine Karten ist? Aufgrund seiner ihm eigenen Schlechtigkeit auf bessere hoffte? Gar noch schlechter sein weil bleiben wollend mit Gesetzen/Regeln bessere für sich erzwingen will? Und kurz, weil wir lieben ja die Kürze: Nur schlechte Spieler bekommen schlechte Karten! Denn 1. Selbst gute gleichen bei ihnen schlechterdings Perlen vor die Säue! 2. Schlechtes Spiel wird nun einmal mit schlechten Karten bestraft! Daran ändern auch menschlich ungerechte, teuflisch sein wollende, weil zu schlecht, um besser sein zu könnende Gesetze nichts. Und 3. Sie sind einfach zu schlecht, um Gutes in ihnen entdecken, sich vorstellen, verwirklichen zu können! Ob's aber ihre Ursache im Sein der Karten, Mischen, Verteilungen hat? Oder doch nur menschliche, dumme aber glückliche und deswegen unmenschliche Eigenart ist?
Ob das wohl nur beim Doko so ist? Sind solche messbaren Vermögen also leistungsabhängig, -gerecht? Oder nur glückliches Pech, dass Menschen vom Schlauwerden abhält? Was ist hier also die wahrscheinlichere Wahrheit? Oder hängt diese Wahrscheinlichkeit von der Masse der glücklich gebildeten Dummheit ab?

Ich spare mir hier vorerst ausführlichere Erfahrungsberichte. Wer Fragen hat, stellt sie bitte. Dann kann ich diese für mich Selbstverständlichkeiten, die dummerweise keinerlei Ausdruck in unserem gesellschaftlichem wie spielerischem glücklichem Zusammenleben mehr finden, gern noch näher erläutern!

Bis dahin weiß ich allerdings nicht: Soll ich Euch weiterhin viel Glück wünschen? Oder doch lieber Pech? Denn wenn Ihr Glück in Euren Banken, auch auf Euren Konten sucht, wünsche ich ja nur diesen noch mehr Glück! Und auch damit nur Euer Pech?
So oder so: Was außer Pech kann ich Euch noch wünschen, wenn Ihr immer nur unser Pech haben wollt?

Dumm? Oder glücklich?

Oder: Ob es wohl unser deutsches Glück ist, das uns am Ende der Bildungsskala erscheint?
Herr Steinmeier? Sie halten doch Bildung für eines Ihrer wesentlichsten Regierungsziele als zukünftig sein wollender BuKa! Was möchten Sie denn bilden? Dumme Arbeitgeber, die keine Arbeit mehr geben? Oder kluge Arbeitslose, die dieses dumme Spiel lieber nicht mehr mitspielen, weil sie eh nur zum glücklichen Pech verdammt sind?

Und was haben Ihre nicht-sozial und auch nicht-demokratischen Vorgänger seit Helmut Schmidt gebildet? Dumme Sachzwänge? Pech gehabt? Oder Glücksspieler gebildet, die selbst ihr Pech noch glücklich prämiert bekommen? Möchten Sie Glück oder Pech gewünscht bekommen, Herr Steinmeier, in Ihrem Nicht-Spiel?

Frau Merkel sprach gerade von einem eigenen, gemeinnützigen? Wert, den Unternehmen haben! Ok, kann ich nachvollziehen. Aber sind es demokratische Unternehmen? Und haben sie dann einen Wert in einer demokratisch sein wollenden Gesellschaft?
Also das fortschrittlichste, was ich erkennen kann in unseren demokratischen? eine demokratisch sein wollende Gesellschaft stützende? Unternehmen, ist das spätfeudalistische oder frühkapitalistische Verhältniswahlrecht auf Hauptversammlungen. Und selbst die haben nur einen quantitativ ungewichteten Minderheitsanteil in unserer Demokratie.
Demokratie? So? Nur so? Überall nur bei der Arbeit nicht? Oder gerade so, weil nur so?
Kapitalistisch akkumulierter, spätkapitalistisch neoliberal konzentrierter, daher wahrhaftig einseitiger und logischerweise damit auch noch heuchlerisch verlogener Pluralismus?
Widersprüche in den Begriffsdefinitionen? Sprachlicher Ausdruck menschlicher Dummheiten?
Herr Sinn? Oder der systemische Unsinn einer sowohl kapitalistisch wie auch pluralistisch sein wollenden Gesellschaft? Was ist wahrscheinlicher, ihr Wirtschaftsweisen? Herr Hüther, Sie reden doch sonst auch so gern und krisensicher viel, sagen Sie doch auch mal was hierzu?
Oder ist es wahrscheinlicher, dass Wirtschaftswissenschaftler keinerlei Weisheiten innehaben, denn sonst würden sie sowas ja nicht sein wollen? Auch mit Glück sich nicht dermaßen ver-? bilden lassen haben! Denn zu lukrativeren Wirtschaftern hat's ja nicht gereicht.
Pech? Für wen?
Oder doch nur so alles Lüge? Illusion im bestem Fall?

Wisst Ihr, was Dokospieler und Kernkraftwerksbetreiber gemeinsam haben? Sie wollen beide nicht den GAU, den worst-case, den schlimmsten Fall haben. Sie glauben immer nur an, arbeiten immer nur für den besten!
Illusion? Lüge? Dummheit? Glück oder Pech? Menschlicher GAU!

Was wollen wir denn bilden? Diktaturen? Direktionsrechte? Ja keine demokratische Linke? Schon gar nicht aus dem Osten? Lieber mit Recht zuschlagende Terroristen? McCarthy? Prohibition? Auch für Deutschland, Herr Steinmeier? Vietnam in Afghanistan? Rechte für die Ultrarechten dort?

Meine Prognose lautet: Innerhalb von nur noch hundert Jahren werden ALLE - nicht nur un-? demokratische? Mehrheiten - Menschen wissen, wie sehr ihr selbstgewähltes Un-/Rechtsbewusstsein ihr Pech herauf beschwor!
Auch dumm sein und bleiben wollende Teufel bekommen, gerade wenn sie glücklich sind, umso schneller ihre Hölle auf Erden. Das ist so, ob wir das nun als Glück oder Pech oder nur als arbeitslos bezeichnen! Denn genau das wollen sie ja haben! Nur schlaue Teufel kommen ins glückliche? erarbeitete? verdiente? Paradies dann und genau dann - denn sonst gäbe es ja keine Äquivalenz zwischen Klug-/Dummheit und Glück/Pech und Mensch/Unmensch, sprich: Gott und Teufel - wenn sie ihr Teuflisches nicht mehr zu ihrem Göttlichem miss-? brauchen! Gell, Ursula? Wer missbraucht hier eigentlich wessen Kinder? Oder wofür brauchen Un-/Menschen sie noch?

Göttliche Pechvögel brauchen keine Regeln, keine Gesetze, keine Dogmen! Die schon seit der christlich-europäischen Besiedelung Amerikas unglaubwürdig - allein also deswegen schon hochwahrscheinliche, sogar schon heuchlerische Lügen! - sind! Nur dumme Glückskinder, die ihr Ergaunertes mit ihnen nun schützen meinen, zu müssen!

Noch mal: was wollt ihr bilden, ihr neunmalklugen, leider systemische Nieten ziehende Glückskinder?
Rechtsstaaten? Oder Bananenrepubliken? Oder doch immer nur so auch hier ein höchstwahrscheinliches, weil offensichtlich sicheres UND?

Bildung? Zu unserem Glück umsonst, weil eh immer nur Teufel gebildet werden sollen? Aber mit Pech leider zu kostenlos weil viel, viel zu teuer? Unser aller Leben kostend? Oder Leben nur wertlos und daher nur umsonst UND kostenlos zu haben? Zu bilden?

Gebildete Nullsummen? Koste es, was es wolle, eh umsonst?
Bildung für Nullen? Oder gegen Menschen? Ihre/unsere Wahlalternative?

Herr Steinmeier, Sie reden doch immerzu von Bildung und Arbeit, was möchten Sie eigentlich? Wir haben's doch! Oder nun zumindest liegt's auf/an den Banken, oder?

Wofür soll ich noch arbeiten? Ich be-/vergnüge mich doch schon nur mit einem Euro?

Irgendein Politikwissenschaftler warf unseren Politikern vor, sie klärten das Wahlvolk, also auch mich, nicht genügend auf über ihre Sachzwänge(?), also die Dinge, die sie tun müssen, weil sie eigentlich anderes tun wollen.
Was aber, wenn es immer unerklärlich ist und bleibt, wenn Menschen Dinge tun, obwohl sie andere(s) tun wollen?


Also Herr Steinmeier, speziell also an Sie - fassen Sie das doch als Kompliment auf!? - meine Frage: Warum tun Sie nicht das, was Sie tun wollen? Denn sonst könnten Sie ja auch mir erklären, WARUM Sie das tun wollen. Und das sagen auch Sie zumindest mir nicht! Denn sonst müsste ich Sie ja nicht fragen, oder? Haben Sie nur Pech? Wählen wir deswegen lieber diese Glücksritterwelle und Konsorten? Oder reichte Ihr Glück nur zum, ähnlich wie beim armen Schröder, der dann aber zu unserem Pech doch noch ein bisschen mehr Glück hatte, Kanzlerkandidaten Ihrer Partei, wie war noch einmal ihr Name? Irgendwas mit Sozial? Demokratisch? Warum kann ich mir den bloß nicht mehr merkeln? Christlicher Alzheimer? Einfach zu arbeitsvernichtend Alt? Oder doch nur mit zuviel Hartz betrogen?
Betrügend?

Aber vermutlich bin ich ja nur ein armer und zu Ihrem Glück tauber Teufel, dem Götter nichts erklären müssen!
Ein Affe, der Erdnüsse will: Augen, Ohren, Mund zu!
Mein Glück, dass ich nicht mehr für mehr arbeiten muss! Denn auch ein Gott muss sich nicht beweisen, dass er Gott ist! Vielleicht sind Götter ja immer arbeitslos? Und nur Teufel wollen/müssen arbeiten, um in die Hölle kommen zu können?

Denn das paradiesische Glück ist immer göttlich und leistungsunabhängig ungerecht und unverdient!
Gerade dann, wenn Teufel auf ihre vertraglichen? unsittlichen? Rechte bestehen! Herr Steinbrück? Das waren Ihre AntWorten?! Wer erfüllt denn so da seine Pflichten?, wenn nicht Sie? Tut's Ihnen leid, was Sie tun? Woran auch Sie mitarbeiten?
Verstehen Sie nun, warum ich dann so lieber arbeitslos bin? Wollen Sie mich nun/noch fördern? Oder soll nicht lieber ich Sie befördern?
Aber egal wer wen, das Wohin ist doch das interessanteste oder? Wozu wollen Sie Menschen fordern und fördern, die nur nicht wissen, wohin noch? Zu selbstverständlichen Teufeleien? Oder zu ihrer ebenso selbstverständlichen Göttlichkeit, die beides selbstverständlich immer und in allen Menschen sind? Ob nun arbeitslose oder andere Selbst-?Mörder? Politiker, Finanzminister oder Bankenmanager? Ist das nicht-? arbeitslos? Sein für Sie ein Glück oder Pech?
Welches sind Ihre Selbstverständlichkeiten, ist Ihr Selbstverständnis, das/die Sie - unbestritten da unzweifelhaft hart - arbeiten lässt/lassen? Und auch dann bleibt immer noch die Frage: Wozu? Zu Ihrem und?/oder? gemeinnützigem, göttlichem oder/nein! UND teuflischem Glück oder Pech?
Oder doch nur immer wieder die gleiche teuflische Mischung davon?

Und dann schnell die Lüge hinterher: Was gut ist für die Macher ist für alle Menschen gut? Wenn's der Wirtschaft gut geht, geht's auch deren Akteuren gut?
Aber sind Menschen noch Menschen auch dann noch, wen es ihnen oder nur Ihnen gut geht, sobald sie sich auf Marktmarionetten reduzieren? Ob nun selbsterwählt oder fremdbestimmt, können Marionetten, von wem auch immer geführt, zu Menschen sich bilden? Glauben sie daran, dass menschliche Führer keine unmenschlichen, ja nicht gerade die unmenschlichsten Marionetten sind? Herr Steinbrück, nun mal Hand auf's Herz, Sie sind doch ein Mensch? Wohin führen Sie uns?
Oder folgen auch Sie nur Ihrem Führer? Ihrer Führerin? Dann fragen Sie sie doch bitte mal für mich, leider gibt sie Arbeitslosen keine Antworten, vielleicht weil es für sie keine arbeitslosen Menschen, nur Unmenschen gibt, die ihrer dringenden Führung dringendst bedürfen? Vielleicht wegen der geforderten und gerade von der holden, menschlichen Weiblichkeit zu fördernde, gemeinen Nützlichkeit?

War Schröders und damit SPD-Pech sein womanizing? Ähnlich wie bei Blow-Job-Bill?
Schuster, bleib bei Deinen Leisten? Womanizer, lasst doch besser Frauen das tun, was ihr zu deren Beglückung meint, tun zu müssen? Damit auch sie euch weiter erwählen? Denn wäret ihr noch Frauenhelden, wenn ihr ihnen keinen Nutzen versprecht? Brauchen wir erst zu unserem Glück? Pech? einen Bush, um einen Erbarmer wiedermal kreuzigen zu können?

Aber warum wollen dann auch deutsche Frauen heldenhaft Afghanen beglücken? Zu kleine Blasen und zu wenige Büsche in Deutschland, um auch ihnen ihre eigene, nichts UND deswegen zuviel sagende Entleerung zu ermöglichen? Der Sinn aller menschlichen Blasen, männlicher wie weiblicher, Herr Sinn? Auch der von aufgeblasenden Worten? Ist es auch für sie nützlich, wenn sie damit von Millionen deutscher Arbeitslose ablenken? Oder wollen auch sie nur mit 1-€-Jobbern Soldaten rekrutieren, um ein paar rüstungsreiche Arbeiter zu fördern? Ob Frauen nur deshalb auch zum Bund - wo Mann bekanntlich ja nur saufen und huren lernt! - wollen, um auch ihre unnütze Arbeitslosigkeit, die ihnen aber gemeinnützliches Denken bilden kann, zu vermeiden?

Nee, wie dumm doch Menschen sein können! Mein Glück, dass sie keine sein wollen! Dummköpfe? Oder kopflose Menschen, die ihre Köpfe meinen wählen zu müssen? Und deswegen immer dumm bleiben, weil Menschen nur dann Menschen sind, wenn sie ihre eigenen Köpfe haben, die sie auch nicht wählen können?

Ob? Und welche was bildende Bildung Menschen bildet? Oder bin ich zu ungebildet, wenn ich nicht mehr an den Klapperstorch glaube, sondern weiß, dass nur Menschen Menschen machen können?

Ob Menschen in Deutschland eigentlich noch verfassungsgemäß sind? Gerade dann, wenn sie gemeinnützige Handlanger eines wie auch immer verfassten Staates sind? Welches Recht eines Menschen ist ein staatlich begründetes? Das auf sein Sein? Oder das auf ein nichtverfasstes Unrecht auf Arbeit, das arbeitslose Unmenschen gebiert?

Ist meine arbeitslose Göttlichkeit ein Rechtsproblem? Sollte ich diese also verfassungsrechtlich überprüfen lassen? Oder bin ich einfach nur zu dumm, in dieser solcherart rechtstaatlich verfassten Bananenrepublik un-?/gebildeter? Dummköpfe ein Mensch zu sein?

Wissen Menschen eigentlich noch, was das schlimmste an der Todesstrafe ist? Dass Mörder getötet werden? Vielleicht gar unschuldige? Oder dass Menschen, die andere Menschen legal töten zu Leistungsträgern menschlicher Gesellschaft von Menschen? Unmenschen? gemacht werden statt ebenfalls zu mit dem Tode zu bestrafende Mörder? Oder sind Henker/Soldaten/sie befehlendige Politiker/Richter verfassungsgemäße, gesetzestreue aber Unmenschen?

Sind also Unternehmen noch als gemeinnützig wertvoll anzuerkennen, die Menschen unter? über? bewerten?
Sprachliche Verwirrungen? Politische Irrtümer? Oder rechtliche Gesetzmäßigkeiten? Gemeinnützig ist, was den unmenschlich sein wollenden Teufeln dient? Die ja so sehr für ihre Hölle arbeiten müssen, dass sie arbeitslos sein könnende Götter deren Paradies vermiesen? verkürzen? warum nicht gleich vertreiben ins KZ, wo ja auch Arbeit frei machte? wollen. Heuchlerisch verschämt Hartz 4 statt Reichs- äähh Verzeihung Bundesarbeitsdienst genannt? Kann ja nicht mehr so sein, Autobahnen haben wir ja nun. Betrug im Nichtbetrug? Illegaler Nichtbetrug im und weil legalisiertem Betrug?

Ob und wie lange noch arbeitende Menschen verfassungstreu sind?
Meine Prognose: bald vorbei! Maximal hundert Jahre gebe ich uns bananenfressende aber peanutssüchtige Affen noch! Deutschen so weit, weit weniger. Je mehr Westerwelle, desto schneller Tzunami! 5 Jahre? 10? Klug, der Herr Steinmeier: er weiß das! Deswegen braucht er seinen arbeitsvollen Plan bis 2030 a.d. ja auch nicht mehr zu verwirklichen. Selbst dann nicht, wenn er Pech hat und gewählt wird!
Geht schnell vorbei, nur 'ne Frage der Zeit. Bedarf keiner Antworten mehr! Auch nicht die mühsam errungenden des Herrn Steinmeiers! Und schon gar nicht die auch so unschuldig ostdeutschen der Merkels!
Merken eh nichts mehr! Schon nicht mehr? Doch noch nur noch nichts mehr?
Ob wir noch mit mehr Katastrophen uns schlauer bilden? Es schaffen, mit unseren un-? menschlichen? unnatürlichen Katastrophen Menschen vernichtende aber natürlich absehbare Katastrophen zu meistern? Womöglich dadurch, dass wir uns schon vorher zu unserem aller Glück selbst und gegenseitig vernichten? Gemeinnützig? Ja klar, jedenfalls dann, wenn sie Menschen nicht oder doch nützlich sind? Wo uns doch selbst die gegenwärtige Banken-? Menschen-? Unmenschen-? systemische? Krise nicht? falsch? bildet. Wozu also Bildung? Um noch schlimmeren, aber immer offensichtlicher werdenden Katastrophen tränenreich blind ins Auge zu blicken? Augen zu und durch? Wohin? Ins Meer der Tränen?

Ach, warum sagen Sie das nicht gleich, Herr Steinmeier? Sie wollen mehr Tauchschulen, um uns Arbeitslose zu mitarbeitenden Tauchern zu bilden? Wie wär's dann für mich mit einem Segelschein? Ich liebe nun mal den weiten Himmel? Und ich kann dann ja zu Wasser den gemeinnützigen Busfahrer spielen?

Aber mich interessieren sie (die Antworten) trotzdem. Ich möchte ja viele Götter um mich haben, je mehr, desto lieber. Ich freue mich über jeden, den ich daran erkennen kann. Leider werden sie (antwortende Götter und damit auch Antworten!) immer weniger. Und leider gibt es auch die bald nicht mehr, je mehr wir meinen, dafür arbeiten zu müssen! Um sie dann ohnehin nur bei Banken zu suchen, vergessend, dass wir es sind, die es ihnen immer, so oder so! geben. Warum also immer nur so?

Vergessen, dass wir alle immer nur göttliche Teufel oder teuflische Götter sind? Ob nun mit oder ohne Arbeit.
Kapitaler oder dämonischer Alzheimer?
Oder doch immer nur UND?

Welche Wahl haben wir? Lassen wir uns noch?
Pech oder Dummheit, dass wir unser Glück einst wählen wollten statt selbst glücklich Menschen zu sein? Und es dann vielleicht auch noch geblieben wären?

Pech oder glückliche Chancengleichheit mit Bildung? Herr Steinmeier, was meinen Sie dazu?
Wozu möchten Sie Menschen, also auch mich? noch bilden? Fördern? Fordern? Wozu noch?
Wohin möchten Sie mich befördern?

Ach, noch schnell ein Spruch, den ich auch vom Doko kenne. Und der so herrlich dämlich UND dämlich herrlich unsere Wirklichkeit zu unserem Spiel werden lässt:
Das Glück ist midde Dummen! (Allgemein bekannter, weil wortspielerisch realitätsnäher ist er ja mit Kartoffeln und Bauern!)

Denn ihr Glück besteht aus ihrem ungebildetem, unwissendem Aufenthalt in der Hölle! Sie freuen sich doch daran, wozu sie noch bilden?
Entweder sie bleiben weiterhin glücklich darin, bis sie ohnehin wahr wird. Oder sie erkennen eh von selbst, dass das nicht - auch ihres nicht! - unser Paradies sein kann.
Bildung von und durch Teufeln, Bildung in der/den Hölle/n ist nur gut für Höllen und Teufel (meine Adaption der These Adornos, wonach es kein Richtig im Falschen geben kann!).
Götter brauchen sie möglichst ungebildet für ihre Erfahrungen.
Wie sollen sie sonst wieder ins Paradies finden, wenn sie nicht merken, dass sie da nicht sind. Bzw. warum sollten sie es noch suchen, wenn sie gebildet wurden, damit sie meinen, sie seien schon da?

Äquivalenz der Hölle mit einem Rechtsstaat? Oder beschreibt gerade das hochgebildete Sein von Richtern unser menschliches Paradies? Ob wir unser Glück herbei urteilen können? Oder verurteilen wir uns mit Recht zu glücklichen Dummköpfen, die mit und zu gutem Recht nicht einmal mehr wissen, wie sehr und woraus ihr menschengemachtes Pech besteht? Vielleicht oder deswegen, weil sie immer mehr haben wollten? Immer mehr Glück als sie ertragen/verkraften/managen konnten?

Immer weiter und noch mehr Prämien für glücklich gebildete Manager? Oder doch immer nur peanuts für Affen? Funktioniert der us-amerikanische Traum auch in Deutschland deswegen nicht, weil nun mal Tellerwäscher keine Millionen bekommen? Auch nicht mit 1-€-Jobbern! Soviel können auch diese Götter Teufel nicht verdienen lassen! Egal wie sehr und tief wir uns noch in unsere Agonie (deutsches Worte dafür lauten: Todeskampf, Todesschlaf) befördern wollen?
Nebenbei bemerkt: Menschliche Träume gibt es nur im Wachem oder im Halbschlaf, nie im Tiefschlaf! Und mindestens um sie zu verwirklichen muss Mensch besonders wach sein! Also Aufwachen! Bitte! Oder was sollen Menschen noch bilden wollen? dürfen? können? Aber nie müssen? Es sei den, deren Träume beinhalten das Führen von gebildeten Schlafwandlern!
Weiß ich deswegen nicht mehr, ob ich nur träume oder schlafwandele? Gestern war Arbeitslosenhilfe mit nur wenigen Milliarden aber für viele Millionen nicht mehr finanzierbar. Und heute sprießen Milliarden UND Millionen ohne Ende. Aber nur für einige wenige? Und nur dewegen so wenige Millionen, weil viele von ihnen verlängert Kurzarbeiter sein dürfen statt gleich Langzeitarbeitslose UND wieviele Milliarden jetzt kostende 1-€-Jobber?
Habe ich mich schon zu lange führen lassen? Aber immer noch bleibt die Frage: Wozu? Und Wohin?

Jammern eigentlich nur Glückspilze über schlechte Karten? Klagen nur oder gerade sie über rechtmäßigen Wahlbetrug und ungerechte, weil zu richtige Mischmaschinen? Gegen die sie dann Gesetze haben und machen wollen?
Vielleicht sollte ich lieber wieder klappern (Ein Kartenspiel, mit dem zumindest in norddeutschen Kneipen ausgespielt wird, wer die nächste gemeinnützige Runde bezahlen darf), das soll ja zum Geschäft gehören?

Ach wenn ich doch wenigstens wüsste wozu!
Zum Er-/Saufen? Selbstmorden? Hey, Ihr Bundeswehr, braucht Ihr nicht noch'n 52 jährigen Selbstmörder? Oder soll ich lieber doch mal bei der Konkurrenz anfragen?

Wenn schon Krieg der Bürger gegen Bürger, dann doch aber gleich richtig, Waffengleichheit bestimmt die Chancengleichheit, die dann dem Besten zum Sieg verhilft. Einer die A-Bo? Dann alle! Alle können auch im Wilden Westen nur dann schneller ziehen, wenn sie auch was zum Ziehen haben! Oder welchen gelben Wagen sollen sie angesichts von schnellen Revolverhelden und steten -blättern noch ziehen wollen?
Und wohin? Wenn noch nicht einmal mehr das Woraus in Klarheit vereinigt ist? Deutsche Wiedervereinigung, ein klares Glück? Aber für wen? Für die vom Wagen Runtergestoßenen, die nun zu ihrem Pech? aber eurem schaffendem Glück? sich den Vorwurf des Nichtmehrmitziehenwollens ohnmächtig gefallen lassen müssen?

Meine Damen von der Leyen und Schawan, Kindesmissbrauch im internet oder auf unseren Straßen? An unseren verbildeten, pornografischen Kiosken? Was ist hier die Frage, auf die Sie antworten sollten? Und dämlicherweise auch nicht tun? Wollen Sie nicht oder können Sie nicht oder dürfen Sie nicht wollen? Aber was wollen Sie mir dann noch sagen? Über Bildung? Familie? Familienbildung? Meinen Sie, Gebildete bilden mehr Kinder? Missbrauchen sie weniger? Ist das Ihre Bildung? Aus der Bild gebildet? Von der Straße aus der Gosse geklaut?

Deswegen also von und durch und mit Hartz4-Empfängern bezahlte Prämien für glückliche Abwracker? Lieber frisch gebildete Xenon-Scheinwerfer als olle und ungebildete, oder doch lieber nur sogenannte H4-Leuchten? Gemeinnützige Dummheit? Spiele statt Brot für's verhungernde Volk von glücklich verfressenen und und ob ihrer Verirrtheit übersatten, aber gebildeten Dickwänsten? Denn nur so können glückliche Sieger ihren miesen Gewinn noch ertragen?

Wollt Ihr etwa keinen mehr kriegen? Aber warum macht Ihr dann keinen? Kein Bock mehr auf gemeinnütziges Bekriegen? Nicht mal mehr oder gerade deswegen in Afghanistan, weil's sonst die deutsche, rechtmäßige und verfassungsgemäße Nachtruhe stört?

Ich war ja nicht dabei, Jahrgang 57, ich glückliches Wunderkind! Auch meine Mutter war erst zwölf, als sie den alliierten, bös achsenmächtigen, ruhestörenden UND gesundheitsschädlichen, auch ohne die Grippe der Schweine bemühen müssenden Bombenhagel zu ihrem geistig verwirrtem? nur verirrtem? Glück? Pech? ihres? meines? unseres? über sich ergehen lassen musste. Und nicht konnte oder gar wollte! Also hatten wir nicht schon einmal solche alpträumenden, undeutsche oder gerade allzu deutsche Menschheitsbeglücker? Frau Schawan, Frau von der Leyen? Eine Frage der Familien-? Bildung? Kindesmissbrauch deswegen oder weil Krieg? Was und wo sind Ursachen UND Wirkungen zu suchen? Im internet? Oder doch gerade in Ihren gebildeten? doch nicht etwa zu wenig oder gar ungebildeten Köpfen? Wollen oder können Sie nur mit Gesetzen Köpfe bilden? Oder irren auch und gerade besonders Sie, wenn Sie weiterhin die nur noch wenigen verbliebenen, meist wohl eher arbeitslos seiende Köpfe verwirren mit Ihrer merkwürdig einseitigen Art von Bildung? Lieber Ordnung für Dumme, damit auch Genies das menschengemachte, ordentlich erarbeitete Chaos nicht mehr überblicken? Der Genius eines Menschen nur noch darin bestehen kann, seine Augen trotzdem nicht davor zu verschließen?
Oder wie, Herr Kein-Kriegs-Minister von-und-zu Jung?
Was für Deutsche/Österreicher, Italiener und Japaner, die bösen Achsenmächte von vor nur 70 Jahren, sich als Fehler offenbarte, ist dann kein größerer, wenn er sich durch noch größere Gemeinheiten gemeinschaftlich, mehrheitlich UN erzwungender Maßen gegen nun nicht Juden oder andere sogenannte Untermenschen sondern Taliban genannte Menschen zum Beglücken Deutscher und Afghanen genannter Menschen vollzieht? Die sich eigentlich nur dagegen wehren, schneller ziehen zu müssen, um gegen terroristische Atommächte auch weiterhin chancenlos zu bleiben? Selbst dann, wenn sie jetzt mal siegen sollten?

Teufel? Wer? Arme? Reiche?
Reiche Bildung? Armes Deutschland!

Bin ich nur sprachlich etwas verirrt, sodass nur ich nicht mehr weiß, wohin?

Freitag, 31. Juli 2009

Universelle Mischmaschine?

Oder anders: Ist das menschlich-gesellschaftliche Sanktionssystem, ...
das ja von Menschen und nichts Unmenschlichem, weder Über- noch Untermenschen gemacht wurde, und das ja unser menschliches Zusammenspiel nicht nur bestimmt sondern das auch soll
- der menschlich-unmenschliche Teufel steckt ja in den Fragen: Wozu? und Wohin? bzw. in unserem Glauben daran, diese FÜR UNS sinnvoll beantworten zu können,
... nur unser Versuch, universelle, von uns als ungerecht empfundene Gegebenheiten gerechter zu machen? Und wenn ja: belohnen wir etwa kein Glück sondern gar Können? Bzw. bestrafen wir nur unvermögendes Pech, oder ist dies zu Recht gleichgesetzt von uns mit Nichtkönnen?

Ach ja: wäre es eigentlich eine Anmaßung von uns zu glauben, Menschliches könnte gerechter statt unmenschlicher als das Universum sein? Oder ist es einfach unser Fehler, dem Universum sowas wie Recht, und damit logischerweise dann auch Unrecht zuzufügen?

Jedenfalls beim Doko im internet ist mit das beliebteste Teilthema...
des Themas, das ich wie folgt hier mal ausformuliere, denn ausformuliert habe ich das oder ein vergleichbares noch nirgendwo gesehen: Wieso ärgere ich mich eigentlich, wo ich doch nur - gerade hier beim DEUTSCHEN Doko! - MEINEN Spaß haben will? (Sicherlich wären andere Formulierungen nicht nur auch möglich sondern sogar besser? Bitte um Eure Vorschläge dazu!)
... das folgende, das ich Euch exemplarisch für schon viele geführte und noch unendlich viel zu führende Diskussionen hier vorstellen möchte:

(Auszug aus dem Dokoland Forum, weil der Schöpfer und Betreiber dieses Landes m. E. und sympathischer Weise noch zu wenig von seiner eigenen, göttlichen Schaffenskraft weiß, möchte ich ihm hier auch das Kompliment machen, dass gerade in SEINEM unserem Dokoland-Forum mehr mit weniger erreicht wird als ich in anderen auch Doko-Foren jemals gelesen habe! Und daran, lieber Tobias, bist Du alles andere als unschuldig :-) Ich danke Dir sehr, sehr herzlich dafür. Denn Du hast es geschafft, dass viele, außerordentlich liebenswürdige und menschliche Dokospieler sich bei Dir versammelten, denen ich selbstverständlich genauso für ihr Dasein danke!)
Thema: wie funktioniert eigentlich die Mischmaschine?

Von: Nase1968

kann mir nicht helfen aber ich finde den zufallsgenerator schon sehr komisch. entweder man hat so ein phase - und die kann sehr lange dauern - wo man in 80% der spiele 5 trumpf oder weniger hat und dann kommt wieder so eine phase, wo einem die sonne aus dem hintern scheint und man permanent von beiden dullen, fetten trumpf und fehlenden fehlfarben gesegnet ist.

ich empfinde es so, dass es zu wenig "normale" spiele gibt. 6,5 trumpf sollten mathamatisch schnitt sein und wenn ich 5 oder 7 spiele in folge 5 trumpf oder weniger habe, ist das statistisch schon sehr unwahrscheinlich.

an einem tisch hat mir mal jemand erzählt, dass vielspieler angeblich bessere karten bekommen würden.

teilen hier leute die meinung, dass die mischmaschine komisch ist?

grüße
nase1968
Erstellt: 11.02.2009 09:11:00 Editiert: -nie-


Von: tobias

Hallo Nase,
Was du beschreibst sind gefühlte Beobachtungen, wenn du soetwas behauptest solltest du es langfristig belegen können.
Da hier sehr viele Emotionen beim Spielen dazukommen, verfälschen sich die Beobachtungen, die Normalspiele werden meiner Meinung nach in der Erinnerung verdrängt.

Gemischt wird mit einem PRNG Verfahren das sich Mersenne Twister nennt.

http://de.wikipedia.org/wiki/Mersenne_Twister

Gruß,
Tobias


Erstellt: 11.02.2009 10:23:00 Editiert: -nie-


Von: Nase1968

aus spaß - ne, spaß hat es ja nicht gemacht - hatte ich mal eine strichliste geführt und hatte 9 spiele in folge 5 tr oder weniger. leider kann ich das statistisch nicht errechnen. es gibt 48 karten, 4 spieler, 26 trumpf und alle karten werden verteilt und da müsste man auf dauer halt 6,5 trumpf im schnitt bekommen. wie niedrig die chance nun ist, in 9 aufeinanderfolgenden spielen 5 tr oder weniger zu haben, müsste ein mathematiker sagen - ich vermute allerdings, dass die chance wirklich sehr gering ist.

das ist auch kein angriff gegen dich oder dein system. ich finde die seite toll und mit den meisten leuten kann man auch vernünftig spielen und spaß haben.

belegen werde ich das auch nicht können, weil ich jetzt sicher nicht anfange, die nächsten 1000 spiele aufzuschreiben.

was ist denn genau ein PRNG Verfahren, welches sich Mersenne Twister nennt? heißt das, es ist ein reines zufallsprinzip?

grüße
nase
Erstellt: 11.02.2009 13:12:00 Editiert: 11.02.2009 17:29:00


Von: maik42_

Also rein gefühlt bekomme ich natürlich immer die schlechtesten Karten aller Spieler und ganz selten mal gute...oder hat die Seite was gegen mich....oder..hmm...geht das vielleicht ja doch jedem so...zwinker
LG Maik
Erstellt: 11.02.2009 14:59:00 Editiert: -nie-


Von: Simon

heißt das, es ist ein reines zufallsprinzip?

Der Link zu Wikipedia erklärt, wie die Zufallszahlen entstehen. Ich hab mich mit sowas wenig beschäftigt, ist aber ein ziemlich brauchbares Verfahren, anständige Pseudo-Zufallszahlen zu errechnen. "Rein", also komplett zufällig, sind maschinengenerierte Zahlen nicht, aber für normalverteilte Kartenverteilungen sind sie bereits mehr als optimal, viel besser als echtes Kartenmischen mit der Hand.

Mit dem Doppelkopf-Mischen, das das Programm bei Dokoland verwendet, hat das zunächst nichts zu tun. Tobias kann der Vollständigkeit halber noch den Code, der die Karten mit Hilfe der Zufallszahlen durcheinanderbringt, posten. :-)

Übrigens, ne nette Anekdote: Bei der bezahlbaren Konkurrenz ist es Dauerthema, dass immer dieselben Leute schlechte Karten haben, es zu viele Hochzeiten hintereinander gibt oder zu häufig Dulle-Dulle-Kreuzdame auf einer Hand sitzt. Der Betreiber hat dann die ausgeteilten Hochzeiten mitgezählt und festgestellt, dass daran nix Besonderes war. Die Leute haben trotzdem so lange gequält, dass man mittlerweile den virtuellen Kartenstapel vor dem Austeilen abheben kann. *grins*

-- Simon
Erstellt: 11.02.2009 15:13:00 Editiert: 11.02.2009 15:31:00


Von: Carsten10

sage nichts dazu seht euch meine kurve an.im dez.war ganz extrem ist sogar raven aufgefallen.
Kommt man oben auf dem berg an,muss mann auch wieder runter.:-)
macht mir aber nichts.hauptsache tolle leute.
Carsten

Erstellt: 11.02.2009 17:50:00 Editiert: -nie-


Von: Tom2110

Vielleicht sollte man hier doch noch einmal ansetzen, um die Spiele interessanter zu gestalten.

Häufig ist es so, daß die Verteilungen an einem Tisch dauerhaft sehr einseitig bleiben - das ist
dann ist ziemlich langweilig. Warum das so ist, entzieht sich meinem Verständnis, gerade wegen
der oben geschilderten Mischvorgehensweise.

Ein einfaches beobachtetes Beispiel:

18 Spiele hintereinander bekommt der gleiche Spieler ein Kontrablatt
(von Hochzeitseinheiratung mal abgesehen).
Rein statistisch gesehen kann das 3,8 mal in 1 Millionen Fälle vorkommen.

Ich behaupte mal, wenn ich nur meine Spielhistorie durchgehe, finde ich so
einige Sequenzen (ob RE oder KO ist ja schnurz), die diese Beobachtung stützen.
Das erscheint mir doch sehr merkwürdig.

Es mag auch sein, daß sich dies in einer unendlichen Anzahl von Spielen ausgleicht,
aber solange wollte ich eigentlich dann doch nicht spielen. Vielleicht sollte man an
dieser Stelle doch korrigierend eingreifen, und ähnlich dem Aufspielzähler einen
RE- oder KO-Zähler mitlaufen lassen, um dann bestimmte Mischwiederholungen
einfach zu verwerfen und die nächste Mischung anfordern und betrachten.

lg Tom
Erstellt: 27.05.2009 15:03:00 Editiert: -nie-


Von: jodoko

Also grundsätzlich lieber Tom: selbst bei bestmöglicher Mischmaschine und 4 Spielern am Tisch stehen Dir nur 25% gute aber 75% schlechte Karten zu; also ein gutes und dafür dann drei schlechte Blätter!. Und wenn Du schon zwei gute hast, dann werden eben irgendwann Dir 6 schlechte blühen. Welch Ungerechtigkeit? Welch schlechte Mischmaschine? Das wird aber noch weiter verkompliziert (glücklich zufällig abgemildert oder mit Pech aber genauso zufällig verschlimmert) dadurch, dass Du mit schlechten Karten einen Partner mit sehr guten oder mit guten einen mit sehr schlechten jeweils haben kannst. Und noch dazu dadurch, dass ein gutes Blatt bei Dir umso mehr die Wahrscheinlichkeit eines dann gespielten Solos erhöht, je besser Dein Blatt ist. Was ja viele zu Flüchen veranlasst. Aber genau das ist ja der Preis dafür, ein gutes Blatt bekommen zu haben, damit aber kein Solo zu spielen. Flüche helfen dabei nichts, sie dienen aber dazu, dieses Glücksprinzip besser zu verstehen. Sich selbst in seinen Glücksansprüchen und Wünschen zu hinterfragen, insbesondere dann, wenn sie einem gücklich erfüllt werden. Denn dann wird die Gefahr der EntTÄUSCHUNG umso größer, die Gefahr, nicht das wirklich richtge gewollt zu haben, sich nur das Blaue vom Himmel in seine eigene Tasche gelogen gewollt zu haben! Also kurz: Gefühl ist besonders dann wichtig, wenn es darum geht, uns etwas zu wünschen und diese Wünsche als unseren wahren Willen beurteilen zu können, zu wollen, zu müssen und zu dürfen! Denn genau das sollen wir mit unseren gefühlten Ansichten! Auch über Mischmaschinen. Eine Diskussion über diese ist nur dann unnütz, wenn wir mit dieser über Mischmaschinen und nicht über unsere Gefühle reden. Das jedenfalls ist meine Ansicht*gg

Und schlimmer oder besser für Deine Punkte als auch die schlechteste, aber trotzdem auf Zufall basierende Mischmaschine ist Deine Sitzposition in einer Runde: Hast Du Glück und sitzt Du hinter dem besten Spieler dieser Runde, wirst auch Du es leichter haben, zu Punkten zu kommen. Und umgekehrt: Mit großer Wahrscheinlichkeit wirst Du derjenige sein, der am meisten Miese bekommt, wenn Du hinter dem einzigen Anfänger dieser Runde sitzt! Das ist sogar mit vorgemischten (also gleicher Zufall für die jeweilig gleichen Positionen der beteiligten Tische) Karten so: Ein dogde-Turnier habe ich nur glücklich gewonnen als schlechtester Spieler meiner Runde, weil ich mit super guten Spieler mein Kartenglück in Punktzahlen umsetzen durfte. Doko konnte ich zum damaligen Zeipunkt nicht spielen, so ich es denn überhaupt heute spielen vermag!

Die Frage nach der Mischmaschine ist, so sie nicht direkt und willentlich von Personen beeinflussbar ist, also auf Zufall mehr oder weniger gut basiert, für Deine Punktzahl ziemlich unbedeutend. Deine gefühlte Güte Deines glücklichen oder als Pech von Dir beurteilten Erleben einer Mischmaschine ist nur sehr unwesentich mehr als ein Placebo-Effekt!

Im Grundsatz muss man das von open_mind an anderer Stelle Genannte annehmen, so man denn seinen Spaß über Punkte erzielen möchte: Tisch wechseln, wenn man die Mische als gegen sich "bestochen" empfindet.

Hoffentlich konnte ich Dir zu Deinem Spaß ein wenig mehr verhelfen?
Dein Jo

Der die gefühlte Erfahrung machte, dass es mitunter auch hilfreich fürs Punktekonto beim Doko im internet ist, sich eine andere ipl zu generieren!
Editieren Loeschen Erstellt: 27.05.2009 16:58:00 Editiert: 27.05.2009 17:45:00


Von: jodoko

Noch mal für alle:
Die Gefühle, die wir hier im Dokoland oder auch in den von mir schon vorher durchlaufenden, erfahrenen Plattformen, damals auch von mir, der Mische zuschreiben, sind Ausdruck dessen, was wir mit unseren Wünschen an Sanktionen durchs Doko erleben! Das unserem "Verdienst" angemessene Kritierium einer "gerechten" Belohnung/Bestrafung durch Punkte ist nun mal nicht unsere erzielte Punktzahl. Denn die wird nicht ins Verhältnis gesetzt zu unserer erzielbaren Punktzahl. Und nur dieses Verhältnis können wir trotz Zufall mit unserem Können verdienen.

Ab wann also in einem Glücksspiel eine "zufallsunabhängige" große Zahl von Spielen erreicht wird, die dann also immer annähernder ein Maß der erzielten Punkte für mein Können sein kann, hängt von der Zahl - und wird auch durch diese bestimmt - der möglichen Zufälle ab. Und beim Doko wird diese Zahl der möglichen Zufälle nur zu einem Teil von der Mische bestimmt. Ein anderer Teil durch die Spieler und der dritte Teil durch die Positionen zu und unter einander.

Selbst die schlechteste, aber immer nur zufällige Mische hat weniger Einfluss auf ein Spielergebnis als es die beste je haben kann. Denn die anderen Zufallsmöglichkeiten sind sehr viel größer als die durch die Güte einer korrekten Mische bestimmten. Ich weiß es nicht, aber mir erscheinen die beiden letztgenannten, von jeder Miche unabhängigen Zufallsparameter beim Doko mindestens ebenso groß zu sein wie die durch die Kartenverteilungen; also den nur durch eine Mische generierten Zufall.

Euer Jo
Editieren Loeschen Erstellt: 27.05.2009 18:01:00 Editiert: -nie-


Von: Tom2110

Hi Jo,

interessanter Beitrag von Dir, ich sehe aber keinen direkten Zusammenhang mit dem von mir
Geschriebenen, da ich weder über gute und schlechte Blätter noch über erzielte Punkte schrieb.

Ich habe mich ausschließlich auf die Verteilung der Kreuzdamen bezogen, genau so gut hätte
ich auch die Herz-Neunen betrachten können, aber dann müßte ich mir ja jedes Spiel in die
Einzelansicht holen Wink.

Ich denke, die Betrachtung der Kreuzdamenverteilung kann man hervorragend als Stichprobe
verwenden.


lg Tom
Erstellt: 27.05.2009 19:48:00 Editiert: -nie-


Von: jodoko

Ich stimme Dir in beidem zu. Soll ich Dir verraten, was genau an Deinem Beitrag mich meinen zu Deinem schreiben ließ?

Ach ich tu's einfach, kannst Dich ja eh nicht wehren*gg, ach sehe gerade, das warst Du gar nicht, das war Carsten mit:
"macht mir aber nichts.hauptsache tolle leute."

Darauf bist Du dann aber nicht eingegangen. Also war dann diese Deine Unterlassung meine Motivation, auch Dir gern aufzeigen zu wollen, wie unwichtig die Güte einer auf Zufall gebauten Mische ist, sofern sie eben darauf abzielt, zufällig zu sein. Ja selbst bei Mischen, die gewollt und allgemein bekannt nicht nur zufällig sind, kommt es immer noch mehr auf die Güte der Mitspieler an.

Insofern steht also mein Beitrag, den Du ja mir recht gebend als für Dich interessant beurteilst, auch in direktem Zusammnehang mit Deinem. Und ja schlimmer noch, Deiner inspirierte mich ja sogar zu meinem, wofür ich Dir auch herzlich mit meinem danken wollte!

Ich hoffe, Dir Deine Frage beantwortet gekonnt zu haben und verbleibe gern weiterhin auch
Dein Jo
Editieren Loeschen Erstellt: 27.05.2009 20:53:00 Editiert: 27.05.2009 21:04:00


Von: rudolf

hallo,
alles Zufall oder Können weiß ich nicht, eins ist für mich klar seit Sep. 2008 habe nur minus Punkte, wie sol ich dann gut spielen können wenn nichts in der Hand vorhanden ist, schön Reden mit Zufallprinziep fällt mir langsam an Fantasiedie, trotz dem wünsche allen andren mehr Glück
lieben Grüß + GB
Rudolf

Erstellt: 07.06.2009 18:19:00 Editiert: -nie-


Von: atischa

Hallo !! Ich beobachte seit fast einem Jahr das ich im Schnitt schlechte Karten bekomme ! Letzten Monat oh Wunder, plötzlich unerwartet, normale Karten. Welch Freude, tatsächlich schaffte ich es mal unter Platz 200 zu bleiben. Neuer Monat, neues Pech, kann machen was ich will, nix geht. Doppeldulle, natürlich wird Fehlsolo oder ähnliches gespielt. Trumpfkarten vorhanden, toll Fehlsolo. Wenn denn schon mal gute Karten da sind, kann ich sie nicht spielen. Hummel die ja öfter bei mir zu Besuch ist, nennt meine Karten immer Kampfbätter, ich dafür ihre Traumkarten. Sicher sie hat auch mal ein paar Tage nicht so tolle Karten, aber das geht schnell vorbei. Bei mir nicht !! Voe einiger Zeit hätte ich wohl auch gesagt , es liegt an meinem Spiel das ich nichts werde, aber das hat sich deutlich verbessert, trotzdem gleiche Situation. Warum ?? Was habe ich der Mischmaschine getan ?Liebe Grüße an alle die ähnlich leiden, ich gebe die Hoffnung nicht auf !! Gerda
Erstellt: 08.06.2009 08:51:00 Editiert: -nie-


Von: HILDE

Hallo DokoländerINNEN,
;-))

Ich mache mir mal die -MÜHE-,einen Monat,
200 Spiele zu analysieren,
von
E I N E M
Vielspieler,ca.1000 Spiele im Monat!


Bei 50 Spiele kommt hier ein erster Zwischenbericht (Monat Juli 2009)
Dieser enthält:
-Anzahl der Trumpf
-Anzahl der Damen
-Anzahl der Buben
-Anzahl der schwarzen Asse
-Anzahl der Dullen

Solis tauchen hier aber nicht auf.

HILDE
Erstellt: 09.07.2009 22:13:09 Editiert: 19.07.2009 14:05:00


Von: Simon

Anzahl der Trumpfkarten denn die "Anzahl" schwankt immer!!! um 6-7 Trumpf im Durchschnitt.

Das entspricht dem Erwartungswert von 6,5 Trumpf. Oder wo siehst du ein Problem?

-- Simon
Erstellt: 09.07.2009 23:35:16 Editiert: -nie-


Von: HILDE

Zwischenbericht der 1 - 100 Spiele im Monat Juli 2009:

Anzahl der Trumpf: Anzahl der Damen: Anzahl der Buben: Anzahl der Dullen: Schwarze Asse:

"0" Trumpf : Nie "0" Damen : in 8 Spiele "0"Buben : in 7 Spiele "0" Dullen :in 54 Spiele "0" Asse : in 27 Spiele
"1" Trumpf : Nie "1" Dame : in 22 Spiele "1"Bube : in 34 Spiele "1" Dulle :in 39 Spiele "1" As : in 46 Spiele
"2" Trumpf : Nie "2" Damen : in 38 Spiele "2"Buben : in 30 Spiele "2" Dullen :in 7 Spiele "2" Asse: in 22 Spiele
"3" Trumpf : in 3 Spiele "3" Damen : in 25 Spiele "3"Buben : in 16 Spiele "3" Asse: in 5 Spiele
"4" Trumpf : in 7 Spiele "4" Damen : in 4 Spiele "4"Buben : in 9 Spiele "4" Asse : Nie
"5" Trumpf : in 11 Spiele "5" Damen : in 3 Spiele "5"Buben : in 4 Spiele
"6" Trumpf : in 27 Spiele "6" Damen : Nie "6" Nie
"7" Trumpf : in 25 Spiele "7" Damen : Nie "7" Nie
"8" Trumpf : in 18 Spiele "8" Damen : Nie "8" Nie
"9" Trumpf : in 6 Spiele
"10"Trumpf : in 3 Spiele
"11"Trumpf : Nie
"12"Trumpf : Nie

"6" Hochzeiten in 100 Spiele
"54" Spiele als KO
"46" Spiele als RE
Erstellt: 19.07.2009 14:34:10 Editiert: 28.07.2009 20:18:00


Von: HILDE

Zwischenbericht der 101 - 200 Spiele im Monat Juli 2009:


Anzahl der Trumpf Anzahl der Damen Anzahl der Buben Anzahl der Dullen Anzahl der sw Asse

"0" Trumpf : Nie "0" Damen : 6 Spiele "0" Buben : 9 Spiele "0" Dullen : 54 Spiele "0" Asse : 30 Spiele
"1" Trumpf : Nie "1" Dame : 24 Spiele "1" Bube : 27 Spiele "1" Dulle : 44 Spiele "1" Ass : 44 Spiele
"2" Trumpf : Nie "2" Damen : 35 Spiele "2" Buben : 38 Spiele "2" Dullen : 2 Spiele "2" Asse : 22 Spiele
"3" Trumpf : 1 Spiel "3" Damen : 22 Spiele "3" Buben : 19 Spiele "3" Asse : 4 Spiele
"4" Trumpf : 5 Spiele "4" Damen : 12 Spiele "4" Buben : 5 Spiele "4" Asse : Nie
"5" Trumpf : 14 Spiele "5" Damen : 1 Spiel "5" Buben : 2 Spiele
"6" Trumpf : 30 Spiele "6" Damen : Nie "6" Buben : Nie
"7" Trumpf : 26 Spiele "7" Damen : Nie "7" Buben : Nie
"8" Trumpf : 17 Spiele "8" Damen : Nie "8" Buben : Nie
"9" Trumpf : 5 Spiele
"10" Trumpf : 1 Spiel
"11" Trumpf : 1 Spiel
"12" Trumpf : Nie

"6" Hochzeiten
"56" Spiele als KO
"44" Spiele als RE
Erstellt: 28.07.2009 20:43:07 Editiert: 28.07.2009 20:44:00


Von: jodoko

Für Rudolf:
Salopp und fehlerhaft formuliert: Schlechtes Spiel wird mit schlechten Blättern bestraft! Richtig lautet dieses mystisch anmutende, nichts desto Trotz aber simple, auf mathematisch erklärte, universell geschaffene Zufallsprinzipien sich gründende Phänomen, dem auch Du nicht nur Dein Sein verdankst sondern auch Dein Spiel: Wer seine guten Karten nicht nutzen kann, wird sich über schlechte noch mehr ärgern!
Denn mindestens weiß er gar nicht, was gut und schlecht beim Doko eigentlich ist!

Womit ich dann zu Attischa überleitete:
Nochmal: 75% schlechte und nur 25% gute Karten stehen Dir zu. Wenn Du etwas anderes erwartest, kannst nur Du Deine Erwartungshaltung ändern! (3 mal schlecht, 1 mal gut! Wenn man nicht einmal weiß, seine guten also nicht bemerkt, kommt Mensch noch viel eher zum Glauben, irgendwer oder -was hätte sich gegen ihn verschworen, was selbstverständlich immer ein Fehler ist. Zumal wenn das gegen Dich passierte *einschleim. Aber dieser Fehler wird von Menschen gemacht, nicht von anderem, nicht einmal von menschengemachten Maschinen! Die Frage lautet also immer nur: Ist es bei einer Verschwörung gegen mich mein Fehler? Oder der vieler anderen Menschen? Oder anders gefagt: Ist es mein Wahnsinn, den ich fest-/unterstelle? Oder sind alle anderen verrückt geworden? Ich bitte auch zu bedenken, dass das logische ODER auch ein UND sein kann. Es lautet also immer: das eine oder das andere oder beides. Im Falle, dass Beides zutrifft ist, wäre dann ein UND auch wahr! Und das scheint mir bei meinen Verrücktheiten oftmals der Fall zu sein: Denn wie oft ist ein Mensch verrückt, weil alle anderen oder zumindest bestimmende Mehr- oder auch Minderheiten ihn mit ihren Verrücktheiten dazu werden lassen? Aber das ist wieder reinste Philosophie, allenfalls Politik, aber deswegen ja nicht falsch, oder?)

Euer Jo
der übrigens als typischer Steinbock das Abheben gut auch bei Compimischen findet, weil:
1. es ein Stückchen regelgerechter den dies vorschreibenen TSR entspricht
2. Menschen vielleicht etwas weniger Ohnmachtsgefühle entwickeln.

Letztendlich ist's zwar fürs Sein egal, aber für Menschen kann es ja gut sein. Insbesondere in der Form, wie Patrick es realisierte: einmal Knopf drücken, und keiner wird mehr in einer Runde mit Dingen belästigt, die er als unnütz ansieht. Dafür können andere - zumal es nötiger habende Pechvögel - ein wenig mehr ausprobieren, ein wenig mehr Hoffnungen haben, vielleicht ja ihr individuelles Glück besser selbst schmieden zu können!
Editieren Loeschen Erstellt: 31.07.2009 14:46:30 Editiert: 31.07.2009 15:30:00

Das letzte menschliche Phänomen beschreibt eindeutig zu wenig gelebtes menschliche Sein: Nicht Millionäre gehören zu ihrem Glück ...
- selbst zu ihrem glücklichen Können nicht! Denn auch ein evtl. Können haben sie glücklich erworben, wenn nicht gar nur schäbig klauen können. Denn eines Menschen Glück ist dann keines, wenn es vielen Menschen Unglück bringt!
... belohnt, sondern Pechvögel!
Und nicht Pechvögel gehören eingesperrt, wenn Glück und Pech von unseren Banken bestimmt ist, sondern glückliche Bankergangster, noch dazu umso mehr, je vermögender sie sind! Denn Pechvögel zeigen uns nur auf, wie wir uns haben wollen!Wenn wir Menschen sein wollen, sollten wir mehr als bisher die schwarzen Schafe der Unmenschen belohnen! Die Pechvögel nämlich, die anderen Menschen nicht nur deren Glück nicht klauen, sondern dies mit ihrem Schaffen erst ermöglichen!!!!
Wenn wir die wahren unmenschlich-menschlichen, schwarzen Schafe der Menschheit schon nicht hinter Schloss und Riegel umerziehen können, was bringt es uns, dieses mit armen Pechvögeln zu unserem übergroßen Glück erfolglos zu versuchen? Oder wollen wir etwa noch mehr Unmenschen zu Millionären oder gar Milliardäre haben? Etwa auch uns selbst?
Die arme Erde, wie gut, dass wir ihr nichts anhaben können, weil nichts davon, auch einem Millionär nicht, uns gehört! Aber uns? Warum wollen wir uns das antun?

Also, warum nicht...
was wir ja auch schon mit anderer Sozialhilfe und Arbeitslosen machten
... Strafvollzug und Banken zusammenlegen?
Wo doch jeweils eines von beiden uns teurer zu stehen, falls es uns noch nicht gleich erschlägt, als beides andere zusammen genommen nicht?

Deutsches Doko? Mich erstaunt nur (nein nicht wirklich, denn ich bin ein deutscher Denker, der kaum Veranlassung hat, an deutscher Denkfähigkeit noch zu glauben! Was aber wohl eher daran liegt, dass blinde, sehen könnende Menschen vergessen haben, dass kognitive Fähigkeit auch zum Denken gehört: Wer blind nichts wahrnimmt, kann auch nichts Wahres wissen, wenn er sich auf seine Augen verlässt!), wieso noch so wenig global Doko gespielt wird. Im Gegensatz zum internationalen aber trotzdem britischen Bridge! Sollten wir wirklich noch Denker sein, sollte es uns auch nicht schwer fallen, hierüber mal nach zu denken!

Ach ja Neid!
Ist es Neid, wenn etwas erklärter Maßen schief läuft, dass ein harmloser H4-Empfänger diejenigen dafür verantwortlich machen will, die am meisten Vermögen haben, dafür zu sorgen, dass nichts schief läuft?
Oder anderes gefragt: Wer muss gefordert werden, wenn man Arbeitslosigkeit wegfördern will, Arbeitslose? Arbeitnehmer (sprich Arbeitklauer)? Oder sich selbst so ernannte Arbeitgeber, die nicht genug geben, weil lieber noch viel mehr nehmen wollen?
Was bitte genau läuft schief, wenn menschlicher Neid auf Menschen zum Thema wird?