Irgendwer - btw. ich find's gut, dass ich mir Namen nicht merke, bin ich doch so vor diesem anscheinend menschentypischem, widerlichem, zur öffentlichen Prostitution zwingendem Personenkult halbwegs gefeit - ich glaub', es war'n Philosoph, behauptete zu Recht, wie ich ebenfalls finde, die allzu enge Beschäftigung mit der Philosophie führe zum Wahnsinn. Ja, bedinge ihn sogar. Will sagen:
Philosophie ist Wahnsinn evv.
Ergo: Philosophie GLEICH Wahnsinn!
Stopp und nochmal zurück. Alles auf Anfang!
Andere Tür, auch wieder ein Zitat, von wem auch immer:
Wer nichts weiß, muss alles glauben!
Mal abgesehen davon, dass diese Aussage in ihrer Banalität eindeutig nur wahr sein kann und dementsprechen ebenso eindeutig die Nichtexistenz eines "übergeordneten Wesens, das wir alle verehren" (dieses Zitat kann ich zuordnen: es stammt aus Heinrich Bölls "Dr. Murkes gesammeltes Schweigen") beweist; also abgesehen von dieser aktuell interessanten - 500 Jahre Verehrung Martin Luther, ein Mann, der auch nichts wusste und dementprechend gläubig sein musste - bedeutet diese Tür für mich der Zugang zu meiner Behauptung, nicht des Menschen Wille ist sein Himmelreich, sondern seine Illusionen.
Sein Glaube, seine Gutgläubigkeit und - muss ich's noch erwähnen? naja, ich tu's einfach! - sein Nichtwissen, seine Dummheit, Dinge seien so, wie er/sie/es sie gern hätte. Und auch unwissend, wären sie so, hätte er/sie/es sie auch nicht!
Und schon gar nicht gern!
Und nochmal bitte zurück auf Anfang!
Gibt noch'n Hintertürchen: Vertrauen steht darauf!
Wenn Vertrauen nicht gleich realitätsferner, ja Realität verneinender oder gar flüchtender Glaube sein soll, dann nur, wenn wir eines wissen: nämlich die angemessenen Grenzen unseres Vertrauens!
Das interessante am Vertrauen ist also nicht das Vertrauen, das Eigentliche, sondern das NICHTvertrauen, das GEGENTEILige; klar?
Gut, schreiten wir voran, nachdem wir noch mal zum Eingang zurück mussten, in diesem Labyrinth unserer Dummheit, unseres Nichtwissen, unserer Illusionen und Gläubigkeiten. Diesmal durch das wahnsinnig große Tor, Sprache steht drauf, hier: Deutsch!
Zwei Dinge sollten klar sein:
1. Deutsches Wissen bedeutet zwangsläufig, es ist gültig in jeder Sprache.
2. Deutsche Dummheit gibt es nur im Deutschen, andere Sprachen haben ihre eigenen Dummheiten!
(Was es ja aber auch nicht besser, nur noch schlechter macht!)
Der alles verbindene Punkt - Wahnsinn, Glaube, Illusion, Vertrauen, Dummheit, Philosophie - ist also genau in unserem Srachvermögen zu suchen und zu finden. Wir vertrauen darauf, die Dinge schon so benannt zu haben, wie sie nun mal sind. Ob nun auf Russisch, Türkisch oder eben und in diesem Fall auf Deutsch.
Was aber, wenn sie nun nicht so sind, wie wir sie heißen?
Also die Peinlichkeit, jemandem mit falschem Namen anzureden, ist uns ja geläufig.
Soll Dummheit uns Peinlichkeiten ersparen, Dinge falsch an- oder auszusprechen?
Wohlgemerkt: es ist uns nur deswegen nicht peinlich, weil wir es nicht besser wissen! Nicht etwa, weil wir es richtig mächten! Auch klar, oder?
Eigentlich schließt man richtigerweise, sofern meine Sprache die richtige ist, auf nur eine mögliche Folgerung: Glaube ist peinlich!
Seinen Glauben öffentlich zu bekunden, bedeutet also nichts anderes, als sein Unwissen, seine Dummheiten in die Welt zu grölen!
Heil 500 Jahre Luther! Für Personenkult oder Gottesverehrung reichen jedoch 500 Jahre offensichtlich bei weitem nicht! Sie sind also keinerlei Rechtfertigung einer sich auf Personen oder/und Götter berufenen, ob nun Latein oder Deutsch sprechenden Kirche!
Auch der Versuch der Gottessöhne, ob nun Pharao oder Jesus, Welt- oder NichtVonDieserWeltreiche "berechtigt" zu gründen und zu beherrschen, erscheint mir umso dämlicher, umso mehr es sich um einen herrlich männlichen Vorgang handelt.
500 Jahre? Nur schlappe 10% der schriftlich, also sprachlich erfassten, menschlichen Historie!
Und weiter andauernd! Ende wohl gar erst mit Ende der Menschheit?
Erdogan, Putin oder Trump als aktuelle Vorzeigesöhne! Von diesem völkermordendem Syrer gar nicht erst zu reden! Und auch ein gemäßigter Rajoy scheint lieber an Bürgerkrieg als an Völkerverständigung, und sei es das eigene Verständnis von Volk zu glauben.
Es ist absolut gleich, wen ich nenne.
Nur Namen, nichts als Schall und Rauch. Alles Menschen wie Du und ich!
Vorrübergehend. Macht keinem Angst!
Ist halt mitunter und vor allem in dieser Häufung einfach nur peinlich!
Oh, ewige menschliche Dummheit! Ewiger alles andere als guter Glaube!
Glaube ist peinlich? Die dem Lutherjahr angemessene Verniedlichung des Halbjahrtausend.
Wohl eher 5000 Jahre mörderischer, menschenverachtender Glaube.
Unwissen? Dummheit?
Welch verfluchte Untertreibung von Lebens- und Menschenverneinung!
Von angstvoller Todessehnsucht!
Merkt ihr mittlerweile, wie weit unser, sry: mein! Wahnsinn bereits gediehen ist? Und ist das der Grund, warum niemand außer mir von sich aus durch diese dem Wahnsinn weit geöffneten Türen und Tore gehen möchte? Angst vorm Wahnsinn? Mangelndes Vertrauen ins eigene Selbst?
An das Gute, das Schöne zu glauben ist doch viel befriedigender, Glück und Heil bringender als das Schlechte genau zu wissen, oder?
Also ist Dummheit zwingende Voraussetzung zum Glück?
Oder bedeutet doch Wissen um all das Schlechte, um die Grenzen unseres gut"gläubigen", weil wissendem Vertrauen, wie schon auch in meinem blogtitel erwähnt, das Erkennen UND Genießen der Schönheit?
Genug des Wahnsinns, die Auflösung liegt alles andere als einfach im Wissen.
Denn wie Glaube Nichtwissen heißt, so heißt Wissen eben auch Unglaube!
Woran auch immer.
Allerdings wird hier auch deutlich, wie sehr die auch von uns heute immer noch "Erwählten" auf unseren Glauben angewiesen sind, also zwangsläufig keinerlei Interesse daran haben, Wissen mit Hilfe von Bildung zu vermehren!
Ein Dobrindt kann nur von gläubigen Rindviechern zum Minister gewählt werden, der Blinde nur von Blinden zum Einäugigen/König ernannt!
Also Bildung, also offiziell und staatlich, gemeinschaftlich, gar förderal (haha! nein: heul!) organisierte Bildung war und ist jeden und jederzeitigen Versuch wert. Mehr jedoch war das bisher noch nicht.
Wahrscheinlich - und auch das wäre schon eine Lösung für die Angst davor, wahnsinnig zu werden! - liegt's daran, das Information und damit auch das systematischen Einholen, Bildung genannt, eine Hol- und keine Bringeschuld ist!
Und ich hab noch eine wahnsinnige, Wahnsinn vermeidende Idee, da ich sie noch von niemandem sonst in dieser umfassenden Form vernommen habe, gehe ich davon aus, dass es tatsächlich meine Idee ist!
Jedoch ist auch meinem Wahnsinn allem Wahnsinn Immanentem eigen:
Bestimmendes Kennzeichen von Wahnsinnigen ist, alle und alles für wahnsinnig zu halten!
Für den Fall jedoch, ich sei eine nicht Scheiße fressende Fliege, also ein Nichtwahnsinniger unter Realität flüchtenden Mitmenschen, biete ich sie euch kostenlos an. Nur selbst holen müsst ihr sie euch hier!
Wie ihr bisher sahet, kann ich sehr viel mit Sprache machen. Kurz: Mensch kann jede Menge mit und durch Sprache. Sogar Vergessen kann er/sie/es nur durch und mit ihr!
Der Punkt ist also eine Beziehung, besser: die Beziehungen. Und insbesondere Gleichheit und/oder Ungleichheitsbeziehungen.
Die Frage ist also, was und wann ist gleich? Bzw. ungleich?
Bevor ich das näher erläutere, formuliere ich eine Verständnisaufgabe für euch, mit der ihr eurer Holschuld noch gerechter werden könnt:
Welche im Text bisher genannten Begriffe sind gleich? Und welche ungleichen sind unter welchen Bedingungen doch auch gleich?
Schon mal geguckt?
Gut, fangen wir also mit der Gleichheit, bzw. Ungleichheit an!
Sind diese Begriffe gleich oder ungleich?
Und wenn Ungleichheit ungleich Gleichheit ist, ist sie dann größer oder kleiner?
Oder was gibt es sonst noch für Ungleichheiten, die ungleich Gleich sind?
Jetzt schon wahnsinnig?
Dabei ist das nur simpler Dualismus. Also die Reduktion komplexer Dinge, Eigenschaften, Beziehungen auf nur eine Dimension. Einleuchtendes Beispiel sind alle prinzipiell gleichen, aber eigentlich ungleichen Zahlen. Also meine Idee, sprachliche Begriffsbildung wahnsinnsfrei zu hinterfragen, ist meine Behauptung -1=1! Oder auch 1=2!
Und da für die Gleichheit gilt: Wenn a=b und b=c dann ist auch a=c (ebenso wie c=a).
Für meinen o.g. Wahnsinn bedeutet das 2=-1. Und gleichfalls bedeutet es - wenn schon Wahnsinn, dann mit Methode - x=y aber auch und gerade, wenn x ungleich y!
Denn unter der Voraussetzung des übergeordneten Begriffs "Zahl" sind logischer weise alle Zahlen Zahlen und somit gleich! Also auch 1=2! Oder auch 500=200.000 Klar?
Also auch, aber dascha nun wirklich Wahnsinn, gell?
Gewinn = Verlust!
Und damit dann auch wieder:
Verlust ist ein Gewinn!
Wie gesagt, das ist nur eindimensionaler Dualismus: die Gleichheit des ungleichen Schwarz und Weiß!
Also die allzu oft berechtigte Kritik der Schwarz-Weiß-Malerei.
Es beschreibt die Gleichheit der Struktur auf nur einer Geraden. Denn selbstverständlich sind alle unterschiedlichen Punkte (eben wie die Zahlen auf der Zahlengeraden) ungleich, die eine größer, der andere kleiner! Und doch sind sie alle in ihrer in Ungleichheit=Beschränktheit unfassbar gleich. Alle nur auf einer einzigen der unendlich vielen möglichen Geraden.
Muss wohl die Zielgerade sein!
Wohin? In die Freiheit?
Ach, übrigens: die Behauptung, die Zahlengerade sei gerade und nicht ungerade, ist glatte noch dazu nur spekulative Verleumdung. Denn das, was für eine gerade Struktur gilt, gilt ebenso für Kurven! Also völlig krumm! Liegt einfach daran, dass auch eine gerade Gerade nur ein Spezialfall einer krummen Kurve ist.
Hab ich nicht gemacht, kann ich auch nicht ändern, ist aber so!
Wenn's nicht so wäre, wären wir nicht. Und dann auch nicht wahnsinnig!
Trost meines Wahnes ist: Da ich offensichtlich wahnsinnig bin, bin ich! Immerhin!
Also wahres Sein und wahnsinnig Sein haben auch etwas zu meinem Glück sehr gleiches!
Musiker kennen diese Gleichheit von an sich Verschiedenem z.B. von dem vermeintlich dualem Begriffspaar Harmonie und Disharmonie.
Beides absolut identisch, also beinahe sowas wie relative Raumzeit. Eine Disharmonie ist genauso harmonisch. Eine Harmonie ebenso disharmonisch. Die übergeordnete Harmonielehre könnte ebenso Disharmonielehre heißen. Die ElPhi könnte auch Elbvieldisharmonie heißen, wäre wohl gar realistischer? Also ich nenne sie Elvi, und sei es nur aufgrund einer kleinen aber meinen Rechtschreibreform!
Nur unser Glaube und unser Nichtbesserwissen hat sie uns Harmonielehre bzw. Philharmonie nennen lassen. Und das in einer Weise, Disharmonie als Beleidigung, als Schimpfwort zu meinen UND zu verstehen.
Musiker, also die Menschen mit dem am meisten auf Dis-/Harmonie geschultem Gehör, die Profis also unterscheiden so nicht! Wenn überhaupt, sprechen sie von "Interessant" oder auch "uninteressant!". Und meinem mit letzterem meist allzu oft gehörtes, allzu Harmonisches!
Also selbst der Begriff "Philharmonie" (=Freunde der Harmonie, Harmoniefreude) ist eher Hurerei, also ein politischer, der Öffentlichkeit geschuldeter denn ein professioneller Begriff! Denn um wahrer Freund von Harmonie sein zu können, muss Mensch erstmal Disharmonie verstehen und Freude daran empfinden lernen!
Der einzig mögliche Philharmoniker ist also wahrhaftiger, realistischer zu benennen der Phildisharmoniker!
Gilt übrigens auch für -Innen!
Interessant jedoch ist hierdran, dass das nichts Duales ist. Hier werden viele Dimensionen, nicht nur eine, wie bei den Farben oder den Zahlen, angesprochen. Beispielsweise gesellschaftliche Mode, Hörgewohnheiten, aber auch Notensysteme, also Strukturen, verschiedene Töne wie anzuordnen, um nur mindestens zwei weitere zu nennen. Aber auch Fein- und Grobmotorik, (pädagogische, entwicklungspsychologische Begriffe), Fingersatz und Anschlag je nach Instrument (also Instrumentenbau, -kunst) entscheiden über Harmonien wie Disharmonien!
Der Punkt ist also hier schon: eindimensional erscheinende Schwarz-Weiß-Malerei, simpler Dualismis ist mitunter gar keiner. Sondern mehr-, gar vieldimensionale, pluralistisch unterschiedliche Gleichheit.
Oder gleiche Verschiedenheit!
Um meine Idee also thesenhaft auszuformulieren:
Um Beziehungen von benannten Dingen zu benennen, muss Mensch also blind sein für die ebenfalls realistisch oder gar realistischer anders zu benennenden Dinge und Beziehungen!
Oder doch lieber einfacher? Aber das wäre dann wieder wahnsinnig!
Also: wie einseitig blind muss Mensch sein, um überhaupt Dinge und deren Bezeiehungen benennen zu wollen und zu können, die er/sie/es täglich sieht?
Geht noch wahnsinniger, moment:
Wenn jemand bei Rot über die Strasse geht, beherrscht oder bedämlicht er/sie/es dann die Regel, bei rot halten zu sollen?
Noch nicht wahnsinnig genug?
Ok: Also wer ist gesetztestreuer als ein Bankräuber?
Oder ist Gesetzestreue das Verbrechen?
Und wie verbrecherisch sind Menschen, die ihren Mitmenschen Gesetze vorschreiben?
Gar wollen?
Ist das Wahnsinn? Oder doch nur und wie alle Ängste sich selbst erfüllende, angstvolle Voraussetzungen (selffullfilling prophecies ist der diesmal englische Ursprungsbegriff).
Auch für unsere Sprache?
Also typisch deutsch?
Naja, zuviel des Wahnsinns, versteh ich ja!
Aber versteht IHR nun auch ein bisschen mehr?
Aber einen letzten wiederum nicht nur rein aber eben leider immer noch auch deutschen Wahnsinn muss ich noch erwähnen:
Wollen wir wirklich weiterhin noch Mördern Steuern bezahlen, damit sie weiterhin Auftragskiller bezahlen, uns zu ermorden?
Oder ist der Arbeitslose doch der billigere, kostengünstigere, bessere Mensch, weil er/sie lieber legal Steuern vermeidet, gar mindert, die Menschen töten?
Seht nun auch ihr, was unsere Ängste vor Mördern, Dieben und Betrüger aus uns gemacht haben?
Wahnsinnige!
Diebe, Mörder und Betrüger!
Mindestens wählen wir genau die zu unserem SCHUTZ(?)! Und immer wieder. Und wieder! Und wieder!
500 Jahre Luther? Lächerlich!
Menschenunwürdig!
Sprache ist also genauso wahnsinnig (oder auch dumm, oder auch klug) wie Mensch selbst!
Die Frage lautet also: sind Deutschsprachige klüger, dümmer oder gar noch wahnsinniger als der verbleibende Rest der Menschheit?
Und brauchen wir Türken, Amis oder Russen, um uns zu beweisen, dass wir ausnahmsweise mal nicht ganz so wahnsinnig sind?
Was, wie wollen wir uns unseren Nichtwahnsinn zeigen, beweisen, wenn es nur noch Deutsche gäbe?
Oder sollten doch auch "gebüldete" Deutsche lieber wieder latein sprechen? Wie vor Luther Standart?
Aber was ist dann mit Altgriechisch, gar Ägyptisch?
Und warum nicht noch moderner nach 500 Jahren: Mandarin?
Die Amtssprache des z.Zt. etwa 16prozentigem Mehrheitsanteil des Menschenvolkes?
Oder - ischa eigentlich auch`n Doko-blog:
Was wird eigentlich aus siegreichen Gewinnern?
Damit also ein gutes einprozentiges Menschheitsvölkchen von "Ausländer raus" oder "Wir sind das Volk" sprechen kann, sprechen will, muss es dumm genug sein, oder noch dümmer, das zu vergessen, dass diese Dummdeutschen zu fast 99% *) Ausländer sind in dem "Wir sind das Volk" der Menschen!
Und wahrlich, damit sage auch ich euch:
Ausländer endlich raus!
Und nun noch eine Aufgabe für die Fortgeschrittenen:
Was ist mit den Begriffen "Diziplin" und "Kreativität"?
Gleich?
Ungleich?
Größer?
Kleiner?
Eindimensional? Also Schwarz-Weiß?
Welche Beziehung sonst?
Keine Beziehung?
(Die Gleichheit im Oberbegriff Sprache ist zwar etwas weniger dumm, aber wohl doch nicht der Weisheit letzter Schluß, oder?)
Ach, und noch eine, diesmal auch für mich:
Bin ich nun Misanthrop?
Oder Philanthrop?
Oder ist eh gleich, was ich bin?
----------------------
*) Die Deutschen sollen ja angeblich auch nicht mehr Rechnen können, also Prozentrechnung ist da ja schon höhere Mathematik. Deswegen rechne ich das lieber hier noch mal vor:
Also sobald die Weltbevölkerung die 8 Mrd. überschreitet, Deutsche weiterhin bei 80 Millionen stagnierten, ist ihnen der 99prozentige Ausländerstatus sicher!
Es kann jederzeit passieren! Ja es kann schon jetzt so sein!
Also nix wie weg hier, Deutsche!
Wer weiß, ob die Schwampel uns dann noch hier duldet?
Gar ob wir noch Familie bei uns haben dürfen?
ohne, weil durchgängig) Hoffentlich muss ich nicht, aber ich erwähne es lieber:
Auch die EKD, also genauer: die an sie glaubenden Mitmenschen mögen mir bitte in ihrem Bedenken verzeihen, dass auch mein Wahnsinn, aber mehr noch mein Erkennen desselben ihren Ursprung, als Voraussetzung den von mir hier so benannten Wahn eines Martin Luthers und seiner Ideen hat.
Dieser Text wird zumindest von mir auch als Huldigung an ihn verstanden!
Und mein Wunsch ist es, auch Andersgläubige verstünden ihn so.
Für den Fall, dass nicht, bitte ich um Verzeihung.
Aber Widerruf käme nur dann von mir, wenn ihr mich, die ihr mir nur verzeihen könnt oder auch nicht, vom Besserem überzeugt!
Will und kann nur heißen:
Die Möglichkeit, auch dieser Text sei nur und nichts anderes als purer Schwachsinn, ist nicht nur gegeben.
Mehr noch: sie ist höchstwahrscheinlich!
Umso mehr, je mehr davon auf nur meinem Mist gewachsen ist.
Aber eines kann ich zufrieden UND breitgrinsend noch sagen/schreiben:
Hat Spaß gemacht!
Wenigstens mir.
NICHT NUR FÜR SPIELER... und -innen! Wer Doko lernt,... LERNT FÜR'S LEBEN! Auf unserem Lebensweg mit Doko gepflückte Blumen verschenken wir hier, ohne sie zu verlieren! Wer das Leben oder Doppelkopf oder gar beides liebt und/oder lieben möchte, die/der wird hier Freude und Freunde finden! Hier vermehrt sich Gewinn durch (Mit-)Teilung! UND... ! (=denn das ist längst noch nicht alles, gerade weil's mir schon zum Hals raushängend zu viel ist!)
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Mittwoch, 1. November 2017
Samstag, 16. September 2017
Die Aufgabe
Als ich jung war, ich meine damit die letzten 60er und die 70er Jahre des letzten Jahrhunderts, wurde viel darüber diskutiert, was denn wohl der Sinn und Zweck des Lebens, insbesondere des menschlichen Lebens sei. Zum Glück ist das heute kein Thema mehr. Was aber leider nicht heißt, dass diese Fragestellung nicht weiterhin aktuell ist. Und das wird es bleiben, solange Menschen meinen, ihr Leben - ich geh' mal gutwillig davon aus: zum Wohle anderer sinnvoll zweckentfremden zu müssen.
Obwohl im genannten Zeitraum die deutsche Katastrophe der Koste-es-was-es-wolle-Pflichterfüllung gerad mal 20 Jahre zurücklag, weniger also als heute die Wiedervereinigung, spukte es immer noch in deutschen Köpfen, und wenn nicht nur da, ist's eher noch schlimmer! dieses Gespenst des sinnerfüllten, zweckgebundenen menschlichen Daseins. Ich kann es mir nur so erklären: auch das vielbeschworene Recht auf Arbeit, was allerdings nur das Konsumieren von Gütern und für andere die Kohlen aus dem Feuer holen gegen Bezahlung meint, gründet darauf. Auf die Antwort, warum es Leben und gar menschliches Leben gibt.
Streifen wir sie nur mal am Rande, die wirklich einzige Sinn gebene, konkrete Aufgabe, die ich weit und breit entdecken kann und die durch nichts anderes ersatzbefriedigt werden kann: das Kinderkriegen und großziehen.
Wenn du nach dem Sinn deines Lebens fragst und hast keine Kinder, wirst du keine befriedigende Antwort erhalten!
Einem afrikanischen Sprichwort zufolge braucht es ein ganzes Dorf, um ein Kind großzuziehen. Gut, wenn es dann mehr Kinder als nur eines pro Dorf gibt. Der Wahrheit Kern ist jedoch, dass wir mit Kindern sowohl als Individueen wir auch als Kollektiv gefordert sind.
Ich wollte mit diesem einzigem konkretem Beispiel einer sinngebenden Aufgabe eben genau das deutlich machen: diese Notwendigkeit für eine wie auch immer geartete menschliche Aufgabenerfüllung des gleichzeitigen Vorhandenseins individueller wie gemeinschaftlicher Aktivitäten. Auch wenn zwei Einzelwesen ein Kind zeugen und vorrangige Ansprechpartner für dessen Gedeih sind, also diesen Sinn, diese Aufgabe auch für ihre Mitmenschen initiieren, kein Elternpaar wird es allein, ohne Hilfe vieler anderer Menschen schaffen.
Das Aufgaben, Sinn und Erfüllung Stiftende liegt also genau hierdrin: das zielgerichtete Zusammenwirken von Einzelwesen und Gemeinschaft.
Obwohl im genannten Zeitraum die deutsche Katastrophe der Koste-es-was-es-wolle-Pflichterfüllung gerad mal 20 Jahre zurücklag, weniger also als heute die Wiedervereinigung, spukte es immer noch in deutschen Köpfen, und wenn nicht nur da, ist's eher noch schlimmer! dieses Gespenst des sinnerfüllten, zweckgebundenen menschlichen Daseins. Ich kann es mir nur so erklären: auch das vielbeschworene Recht auf Arbeit, was allerdings nur das Konsumieren von Gütern und für andere die Kohlen aus dem Feuer holen gegen Bezahlung meint, gründet darauf. Auf die Antwort, warum es Leben und gar menschliches Leben gibt.
Streifen wir sie nur mal am Rande, die wirklich einzige Sinn gebene, konkrete Aufgabe, die ich weit und breit entdecken kann und die durch nichts anderes ersatzbefriedigt werden kann: das Kinderkriegen und großziehen.
Wenn du nach dem Sinn deines Lebens fragst und hast keine Kinder, wirst du keine befriedigende Antwort erhalten!
Einem afrikanischen Sprichwort zufolge braucht es ein ganzes Dorf, um ein Kind großzuziehen. Gut, wenn es dann mehr Kinder als nur eines pro Dorf gibt. Der Wahrheit Kern ist jedoch, dass wir mit Kindern sowohl als Individueen wir auch als Kollektiv gefordert sind.
Ich wollte mit diesem einzigem konkretem Beispiel einer sinngebenden Aufgabe eben genau das deutlich machen: diese Notwendigkeit für eine wie auch immer geartete menschliche Aufgabenerfüllung des gleichzeitigen Vorhandenseins individueller wie gemeinschaftlicher Aktivitäten. Auch wenn zwei Einzelwesen ein Kind zeugen und vorrangige Ansprechpartner für dessen Gedeih sind, also diesen Sinn, diese Aufgabe auch für ihre Mitmenschen initiieren, kein Elternpaar wird es allein, ohne Hilfe vieler anderer Menschen schaffen.
Das Aufgaben, Sinn und Erfüllung Stiftende liegt also genau hierdrin: das zielgerichtete Zusammenwirken von Einzelwesen und Gemeinschaft.
Mittwoch, 29. Juni 2016
Reale Annäherung an die Unendlichkeit
Der Titel ist selbstverständlich - derdie realitätsnah gebildeteR LeserIn wird's sofort auch richtig verstehen! - dieser Titel ist in seiner unrealistischen Widersprüchlichkeit zur Realität banal. Das Wesen der Unendlichkeit gestattet keinerlei Annäherung, sie ist von jedem Orts- wie Zeitpunkt immer unendlich weit, also jeweils gleichweit entfernt. Allein der Versuch, sich ihr zu nähern, erscheint schwachsinnig, weil absolut bar jedweder Realität.
Also, bin in Wirklichkeit ich der realitätsferne Schwach-, wenn nicht gar Wahnsinnige? Oder sind's die, die immer noch nicht begriffen haben, wie wenig Realitätsnähe und damit wie viel Wahnsinn sprachlich begründeter, menschlicher Illusionen inne wohnt?
Um den Kerngedanken vorweg zu nehmen:
Der rein sprachliche Begriff der Unendlichkeit ist unrealistisch, und damit purer Glaube, reinster Ausdruck, quasi schon wissender, mutwilliger, vorsätzlicher, selbsttäuschender und arglistig täuschend echter, Realität vortäuschender Unwissenheit.
Glaube eben.
Leider nicht im besten, meist wohl aber im gutgemeinten, immer jedoch im schlechtesten Sinne all dessen, was menschliches Un- wie Bewusstsein, überhaupt lebendiges Teilbewusstsein, kurz: lebendige Intelligenz zu bieten hat!
Damit habe ich bereits alles geschrieben, was ich zu sagen habe. Und ich erwarte von meinen Mitmenschen nicht nur, dass sie es lesen, sondern dass sie es entweder selbst durchdenken und die Konsequenzen, die Folgen für unser menschliches Sein und möglichst realem Fortbestand begreifen und beachten. Oder und auch zumindest meinen Erklärungen weiter folgen.
Und im bestem Fall mir meine Irrtümer diskutierend aufzeigen.
Da dieser Gedanke jedoch offensichtlich nicht so einfach ist, wie er mir scheinen will,
- er wäre ja ansonsten schon längst ins menschlich-kollektive Bewusstsein eingedrungen -
ist es wohl sinnvoll, noch ein wenig mehr zu schreiben.
Wohlwissend, dass nicht nur ich nun mehr schreibe, als ich tatsächlich zu sagen habe. Sondern möglicherweise nun auch mehr, als ihr lesen wollt und könnt.
Insofern seid euch meiner Dankbarkeit gewiss dafür, dass und egal wie weit ihr es lest!
Mir ist trotz all meiner Erwartungen eh lieber, ihr denkt euch selbst euren Teil!
Egal welchen.
Um mich also menschlich vermeintlich real der Unendlichkeit, also realistsch Unrealistischem anzunähern, sind einige Vorgedanken nötig. Sie betreffen zwei bis drei, wenn nicht gar nur einen aber wie folgt unterteilbare Bereiche, auch als Vereinzelte erkennbar, jedoch möglicherweise als nur eine und einzige Ganzheit auftretene Struktur. Sozusagen als Regal, das sehr wohl aus verschiedenen Teilen besteht und zur übersichtlichen Lagerung verschiedener Dinge dient, seinen strukturellen Sinn jedoch erst als und nur durch diese Gesamtheit erhält:
a) Sprache, weil Unendlichkeit zuerst und (vermutlich) ihren einzigen Sitz im Sprachliche hat.
b) Mathematik, weil sie diejenige ist, die die Unendlichkeit beschreibt.
c) Physik, weil sie zeigt, wie wenig Unendlichkeit realistisch ist, andererseits jedoch glaubt
- der Illusion obliegt, mit diesem Glauben also beweist, wie wenig sie doch weiß, denn sonst müsste sie ja nicht mehr daran glauben! und last but not least ich damit PhysikerInnen nahebringen möchte, ihre gegenwärtigen Fragwürdigkeiten einfach noch einmal wie zu Einsteins Zeiten strukturell nichthinterfragtem Glaube, also strukturelles Unwissen ein weiteres Mal einer fragwürdige aber nicht hinterfragten, irrealen Illusion zuzuordnen *) -
dass gerade die Mathematik die unversell gültige Sprache ist, die die Realität, unser Universum am angemessenensten beschreibt.
d) Und die Historie, die ...
menschliches Nichtwissen oder - so meine ich! - menschlich kollektives Vergessen zugunsten zunehmender Bevorzugung von Glauben statt Wissen, ...
von Illusion statt Denken, von Drüber reden statt selber verstehen...
statt lebendiger, kraft- und sinnvoller, vor allem angstfreie Veränderung/Anpassung an die Tatsächlichkeit
lieber todessehnsüchtig kollektiv selbstmörderische, metaphorische Rückkehr in die trügerische, sterbliche Sicherheit des Uterus, jene hier metaphorisch mit Worten dargestellte, vermeintlich gutgläubige, illusionistische, immer realitätsferner werdene menschlich wahnhafte Realität des Chauvinismusses, des Dazugehörenwollen und Bevorzugen der eigenen Gruppen, sei es als Richter und Soldaten, als Deutsche, Wissen- und Wirtschaftler, Politiker oder auch nur Künstler, um nur einge beispielhaft zu nennen
... aufzeigt.
Die menschliche Geschichte also, die den Prozeß menschlichen Werdens und Seins darstellt, welcher dazu führt, Menschen lieber als gläubige Kinder sterben statt zu eigenverantwortlichen, selbst denkenden Wesen lebendig erwachsen zu lassen.
Es sind in meiner Sichtweise eigentlich nur zwei Punkte, denn diese genannten Augen-, metaphorisch genannte Türöffner/Zugänge zur Ekenntnis führen nur in diese beiden Räume:
Sprache und Geschichte.
Und - soweit bin ich ja noch nicht - vielleicht ist ja auch Sprache und Geschichte in WIRKLICHKEIT nur ein einziger, wahrer oderauchund wahnhafter Raum?
Also 1.
Sprache, Mathematik, Physik, Glaube/Unwissen/Illusion:
Was genau - bitteschön - ist denn Sprache?
Die mir liebste, weil ausdruckstärkste Definition von Sprache lautet:
Sprache ist der menschliche Versuch, mit Worten auszudrücken, was Menschen und wohl auch andere Wesen mit Worten auch nicht ausdrücken können!
Hier zeigt sich dann sofort auch schon die erste Schnittstelle zur Mathematik. Denn die soll ja die wortfreie(?) Sprache sein, um Realität zu beschreiben. Tatsächlich
- und das ist so lange bereits bekannt, wie es das Wort Philosoph und die Philosophie und damit die Mathematik als philosophisch reinste Tochter gibt; also seit etwa und mindestens dreieinhalb tausend Jahren -
tatsächlich ist die Mathematik reinste Philosphie, welche sich in genau zwei Unterabteilungen gliedert:
Physik, als der tatsächliche
und
Metaphysik, als der dahinter stehende/liegende/versteckte? irreale, jedenfalls nur der gedachte, der imaginierte Teil
der Pilosophie.
Darüber hinaus mag es noch einen dritten Teil geben, die Erkenntnis/Wissenschaftstheorie. Und dann eben auch die Mathematik als vierten. Ich halte diese beiden Teile mehr oder weniger gleichermaßen jedoch sowohl zugehörig zur Physik wie auch zur Metaphysik. Beide sollen und dienen dazu, reale Erkenntnis durch irreale zu schaffen, ebenso wie irreale durch reale, wie überhaupt dazu, sowohl Ir- wie auch Realität zu erkennen. Möglicherweise gar erst dazu, beide erst so zu erschaffen!
Und ich versuche hier zu beweisen, dass zumindest die Mathematik sowohl Realität, also physikalische wie auch Irrealität, also nur gedankliche metaphysikalische Erkenntnisse beschreibt und darstellt sowie prognostiziert und prophezeit.
Also die Physik soll das Sein und Seiende und die Metaphsysik das Nichtsein und trotzdem ebenfalls Seiende philosophisch darstellen. Das Metaphysikalische ist ja gedacht, vorgestellt, mit Namen und Adresse versehen, also spätestens mit dem Aufkommen als menschlicher Gedanke, als Glaube, als Illusion mit Sein, mit Tatsächlichkeit, mit Realität also belegt.
Die Frage ist nur: beschreibt die Mathematik nur die Physik?
Oder doch eher die Metaphysik?
Oder - und das wäre im mathematischem Sinne, weil es genau der Definition des logisch-mathematischen Oders entspräche! -
Beides?
Also das eine oder das andere oder eben beides!
Und damit in letzter Möglichkeit das Eine UND das Andere.
Bis jetzt jedenfalls geht die Physik und das mit Recht davon aus, dass vieles als real Erkanntes nur durch die Mathematik, durch Zahlen, Funktionen, Vektoren, Relationen, Operationen und Logik beschrieben, ausgedrückt, angemessen und universell verständlich ge- und erklärt werden können.
Ein berühmtes, wenn nicht gar das grundlegenste Gesetz der Mathematik/Logik lautet nun:
Wenn zwei Dinge einem dritten gleichen, dann sind alle drei gleich!
Hier angewendet lautet es:
Wenn Sprache Realität nicht beschreiben kann und Mathematik auch nur Sprache ist, zumal eine, die auch noch Irreales beschreiben will und soll, so ist alle sprachliche Beschreibung nicht real! Unwirklich. Und damit immer nur wenn überhaupt Beschreibung der Irrealität. Des Glaubens, des illusionistisch erhofften, bar jeder Realität erwünschten Teils vom Irrealem.
Real und irreal inm Sinne einer von menschlicher Vorstellungskaft unabhängigem Realität. Welche ja aber eben mit der Realität eben jener menschlichen Imagination sofort wiederum real ist.
Die interessante, weiterführende, vielleicht aber zu weit gehende Frage, die ich hier aber zum eigenen Durchdenken nenne, lautet also:
Wie real ist die Vorstellung, sind die Vorstellungen, die Mensch von Realität hat?
Oder verdeutlichend anders formuliert:
Kann ein Wesen, das Kraft seiner/ihrer Imagination realitätsschaffende Wirkung hat, überhaupt Realität erkennen?
Oder - ersatzweise - auch nur benennen?
Wäre Sprache also überhaupt realitsch betrachtet nichts weiter als und grundsätzlich nur Illusion?
Also nichts Physikalisches sondern nur und ausschließlich Metaphysikalischesm dienend?
Also noch mal: was bitteschön ist denn nun Sprache?
Wozu dient sie uns Menschen oder anderen sie schaffende Wesen?
Denn unserem Erkennen der Mensch/Sprach unabhängigen Realität kann sie ja nicht nützen. Denn sie verschleiert ja vielmehr, was Wissen und Glaube, Wahrheit und Lüge, real und irreal im Einzelnem, in der Analyse ist und sind!
Tja, noch da?
Und noch nicht wahnsinnig geworden? Immer noch den "gesunden" Realitätssinn im Blick? Immer noch bereit, mit mir sich der Unendlichkeit realistisch nähern zu wollen?
Immer noch unendlich, ewig oder wenigstens und bedingungslos möglichst lange leben wollen?
Oder schon bereit für die reale Erkenntnis, dass ein unendliches Leben nicht real ist, genauer: nur ein in die zu unserem Glück irreale Unendlichkeit hinausgezögertes Sterben darstellt?
Jedenfalls - und hier ist die Schnittstelle zur Geschichte, also der Grund, warum 2. die Geschichte wiederum identisch mit meinem ersten Punkt, bei dem ich immer noch bin, sein kann:
Haben Menschen tatsächlich, in ihrer von ihnen selbst erschafften Realität vergessen, weshalb sie Sprache einst schufen und immer noch schaffen?
Dazu eine kleine, rein irdische Anekdote:
Homo sapiens gibt es ja erst seit etwa 200.000 Jahren. Spekulativ verdeutlichend davon ausgehend, dass Bewusstsein als DIE intelligente Leistung erst seit den Hominiden auf dieser Erde wohnt, wären wir zur Bestimmung des historische Alters der Intelligenz auf Erden bei 2-4 Millionen Jahren. Wenn wir jedoch einer modernen These folgen, wonach Arten von Oktopoden/Kopffüßlern, also Kraken, Scampis und was es da alles sonst noch gibt, viel intelligenter als Menschen und andere Säugetiere sind, müssten wir diesen Zeitraum von nur wenigen Jahrmillionen auf bis zu einer Milliarde Jahren verlängern. Man könnte also vermuten, dass Intelligenz mit dem Sprung unbelebter zur belebten Materie, also als eine bestimmende Eigenschaft des Lebens schlechthin das Licht zumindest dieser Welt erblickte.
Zur Anektdote muss ich noch die Begründung erwähnen, warum thesenhaft Tintenfische möglicherweise inteeligenter als wir und andere Lebewesen sind: Sie haben neun "Gehirne"/Nervensystemzentren, eines für jeden Arm und ein zentrales. Wir dagegen nur zwei.
Und was hat das nun mit Sprache zu tun?
Genau, warum also, sollten diese Wesen, die obwohl so viel länger schon auf der Welt - und mit dieser dann auf jeder Welt! Aber noch nicht mal auf'm Mond gewesen! - intelligenter als bespielsweise wir sein?
Der Grund ist eben Sprache. Eben genau das, wozu sie uns dient. Die reale Intelligenz des Irrealen, die schöpferische Kraft des nicht nur aber auch menschlichen Unwissen, seines und ihres illusionistischen Glaubens.
Der - unser! - schon pathologisch wahnhafte, nicht nur aber gerade auch selbstzerstörerische Realitätsverlust liegt im Vergessen, wozu uns Sprache - und eben ausschließlich nur dazu! - dient. Und was uns de facto intelligenter als Tintenfische, die genau das nicht mit ihren Gehirnen können, also noch nicht: es gibt Anzeichen, dass sie gerade dabei sind, das endlich mal zu lernen:
Kultur!
Ich will gar nicht verhehlen, welch innerer "Reichsparteitag" mir diese Erkenntnis der hervorragenden Intelligenzleistung als kulturschaffender Künstler, als Möchtegernmusiker bedeutet. Denn darum geht es bei Kultur gar nicht. Es geht nur um Sprache, schon vergessen?
Sprache, Mathematik, Musik, Literatur, bildende und mediale Künste!
Sprache!
Unsere Kunst! Unsere Bildung! Unsere Intelligenz! Unsere Kultur!
Alles und nur Sprache.
Wenn man so will - ICH will es so, mein blog, mein Recht, mein Wahn, eben MEINE Realität! - selbst jedes Kartenspiel - also beispielsweise Doko, ist ja hier meine Dokoweisheit! - und ebenso jedes andere Spiel ist immer auch ein Spiel mit Worten!
Eine Sprache!
Eben Kultur!
Unsere intelligente Fähigkeit, all unser Wissen - aber eben auch unser all UNWISSEN! Unseren Glauben und unsere Illusionen und Hoffnungen, unseren gesunden Realitätssinn wie eben auch unsere krankhaften Wahnvorstellungen, kurz Sprache, Kultur und Konventionen - unseren Kindern weiter geben zu können.
Etwas, was die Oktopen, deren intelligenteste Arten noch dazu nur kurze, individuelle Lebensdauern von nur zwei Jahren haben, nicht können. Sie müssen - bisher - jeden Lernfortschritt immer wieder neu vollziehen. Das Rad sprichwörtlich immer wieder neu finden. Nicht das Rad ist hier die Metapher, denn sie haben es ja noch nicht gefunden und können es ohne Kultur auch nicht. Eine Verhaltensweise, die ja auch uns nicht neu ist, wir genau diese aber immer wieder als individuellen Fehler brandmarken.
Der Sinn dieses meiner vielen Worte besteht nun darin, darauf hin zu weisen, dass das, was wir individuell falsch machen, keineswegs besser wird, wenn wir es massenweise bis kollektiv fehlerhaft tun! Zumal individuelle Fehler umso wahrscheinlicher werden, je kollektiver sie gemacht sind! Wir machen unsere Fehler - egal warum und wie verständlich - nur noch brutaler, nur noch katastrophaler zumindest für uns, je mehr wir unser Nichtwissen, unseren bloßen Glauben, unsere Hoffnung und Illusionen für bare Münze nehmen und weitergeben. Als Teil von uns, unserer Gruppe, unserer Kultur ansehen und chauvinistisch bevorzugen, uns nur in unserer eigen Dummheit sicher, statt sich in jedweder Dummheit unsicher zu fühlen! Ja das eigene Gefühl der Unsicherheit gerade als in der Realität installierte Irrealität zur Erkenntnis eben jener irrealen, aber eben eigenen, nicht fremden Dummheit nutzend, also selbst schlauer sein. Nur weil wir kollektiv vergessen, was Sprache ist und wozu sie uns dient! Nur nützen kann!
Nicht der Erkenntis dient uns unsere wie auch immer Kultur. Nur zur Weitergabe dessen, was uns als solche erscheint. Erst damit, dass wir nur irreal sein könnende Sprache und damit geschaffende Kultur als absolute, unumstößliche, fehlerfrei objektive Realität installieren, verlieren wir selbst reale Erkenntisse. Werden immer kank- und wahnhafter Irreal. Bis hin zum Nicht-mal-mehr-realem Sein, weil niemand mehr da ist, der/die dermaßen unrealistisch Realität erkennend sowas Bescheuertes überhaupt noch denken kann und mag!
2. Unser historisches Problem läßt sich also wie folgt in Worte fassen:
Vor lauter Lernen, was Menschen vor uns mal sagten, vergessen wir, lieber selbst zu denken!
Vor lauter Auf-andere-hören hören wir nicht mehr auf uns!
Und damit weder auf uns selbst noch auf andere Menschen.
Wir selbst machen uns damit blind und taub, wir kreieren den Sound Of Silence mit all unserem Ohren und Augen betäubendem, blindmachendem Krach, weil wir nicht mehr selbst denken wollen, obwohl wir es können. Und damit eben auch müssen!
Der Preis des Könnens, unser Vermögen besteht eben genau darin, es auch zu tun, es zu nutzen, statt unserem Nutzen, unseren Profit anderen zu überlassen.
Wir bilden unsere Kinder zu bloßem Zuhörern, bloßen Bewunderern unser uns immer noch eigenen Dummheiten statt ihnen das Selbstdenken MÜSSEN, eben weil bereits Können können, beizubringen und zu ermöglichen! Weiterhin zu sichern!
Und das alles nur wegen wahnhafter, irrealer Gutgläubigkeit? Ist Glaube an wen und was auch immer tatsächlich diesen Verlust der damit einhergehenden Erkenntnis des Realen, des Seins, der Physik und Metaphysik wert?
Soll wirklich weiterhin simples Auswendiglernen bereits so oft und so falsch Ge- und Erdachtem, ja vermutlich gar arglistig täuschend wollendem Vordenken dazu berechtigen, über Andersdenkende und somit möglicherweise gar Besserwissende zu richten?
Diese irreale Sicherheit soll weiterhin auf ewig sicher in unserer Realität sein?
Angst durch Sicherheit zu bekämpfen um Angst mit Sicherheit zu erzeugen?
Also mir macht genau das und diese Macht Angst!
Und für meine Ängste bin ich nicht bereit, auch nur das geringsten bisschen an Steuern in Form eh nur minderwertigem Metall zu zahlen (in der Physik gibt es nur zwei Nichtmetalle: Wasserstoff und Helium, alles andere sind Metalle, damit also auch überwiegend Papier, wenn auch dessen nicht geringer aber nicht überwiegender Teil Wasserstoff ist).
Und vor allem: wem denn?
Trump, Merkel, Putin, Erdogan und wie sie alle heißen etwa?
Ist das wirklich noch intelligent?
Sollten wir nicht allmählich doch mal damit aufhören, zu glauben, dass wir uns auch in fünftausend jahrelanger Geschichte nicht irren, weil wir ja ach so intelligent sind, dass wir doof sterben wollen, weil intelligent ewig leben sollen?
Womit wir wieder beim Anfang wären! Unendlichkeit!
Realität oder betrügerisch wahnhaft unrealer, realer (Selbst-)betrug?
Also nach wie vor
1. Sprache, Mathematik, Physik, Glaube/Unwissen/Illusion:
Sprache hatten wir, kommen wir also dazu, wie es dazu kommen konnte, dass wir die sprachliche Realität des Unendlichen als realen Teil des Universums ansehen. Denn genau dazu benutze ich diese meine, mittlerweile auch eure reale Annäherung an die Unendlichkeit.
Als Beispiel, wie genau etwas metaphysisch Irreales Realitätsstatus außerhalb der Metaphysik erhält.
Die Mathematik eben, die als metaphysikalische = HINTER auch der Physik steckenden und stehenden Sprache bestenfalls auch Physikalisches beschreiben kann und soll.
Eben die offensichtlich nur in ihr vorkommende Unendlichkeit.
Btw: die zeitliche Unendlichkeit wird Ewigkeit genannt. Ist also nur ein Teil aber eben auch Unendlichkeit. Denn was für die Unendlichkeit gilt, gilt ewig. Und was Ewig ist, ist auch unendlich.
Und ebensolche Synonyme für Unendlichkeit sind Niemals und Nichts und Niemand. Und sei es nur durch und in ihren ewigen, unendlichen Unverständig- und -lichkeiten.
Dass sie es kann (und damit soll!) ist offensichtlich. Denn Sprache wäre unnütz auch zur Schaffung realitätsangemessener Strukturen/Kultur, wenn sie nicht zumindest in Ansätzen nicht auch Realität beschreiben könnte in all ihren nicht besser wissenden Illusionen.
Aber gerade mit der Realitivitäts- und der Quantentheorie ...
(Die Geschwindigkeit ist endlich, selbst dann, wenn sie sich vermeintlich in unserer Realität aufsummiert!
Das Universum ist endlich, auch wenn es sich weiter und immer weiter ausdehnt.
Sein Anfang ist endlich, nämlich der Urknall.
Und das Ende des Universums wird aufgezeigt, weil eine unendliche Ausdehnung auch dem Universum unmöglich ist, denn irgendwann hat es sich schlichtweg aufgelöst, verflüchtigt, sein reales Sein als Universum unendlich lange vor Erreichen einer räumlich und zeitlich unendlichen Ausdehnung beendet.
Und Quanten sind per Defintion ja gerade der Begriff dafür, dass es auch zwischen zwei bestimmten und bestimmbaren Zuständen keine unendlich große Zahl weiterer gibt. Die Wirklichkeit, das Universum ist gequantelt; sowohl materiell wie auch energetisch!
Es gibt zwischen zwei Frequenzen also beispielsweise zwischen 50 und 51Hz nicht unendlich viele weitere, die Zahl der möglichen, real vorkommenden Kommastellen ist endlich, durchs planksche Wirkungsquantum begrenzt. Jeder Regenbogen weist Lücken zwischen den scheinbar so vollkommen in einander verschwimmenden Farben auf. Und damit meine ich nicht jene Absorbtionslinien, die uns aufgefächert zu einem Spektrum nicht nur weit entfernte Materie erkennen und bestimmen lassen, sondern eben auch genau zu dieser Erkenntnis der real nur möglichen Endlichkeit und damit irrealen Unendlichkeit hinwiesen.
Es sind die Lücken des Lichtes, die uns unsere Glück sehende und bringende Endlichkeit aufweisen.
Ebenso, wie die Zahl, Ab- und Zustände realer Teilchen in einem, ebenfalls immer nur begrenzt sein könnendem Raum endlich immer nur sein kann.
Die Ursachen wie auch Wirkungen des Universums sind endlich und somit das reale Sein, die Realität selbst!
Nur menschliche Dummheit ist unendlich! Zu unserem Trost und unserer Erbauung eben damit auch die Unendlichkeit menschlicher Erkenntnisfähigkeit, zumindest solange die Menschheit nicht endet!
Der Vorteil eines jeden menschlichen und wohl auch realen Endes besteht eben gerade im Ende der ansonsten unendlichen Dummheit.
Schwer vorstellbar?
Ja, aber wahr.
Der Wirklichkeit ist es egal, was Menschen für Realität halten, ob Wahres oder Lüge. Lüge, Glaube, Illusion mag ja wirklich unendlich sein. Aber eben nur als Irreales, nicht wirklich zur Realität gehörend!
Die unendlich vielen Unendlichkeiten gibt es nur in der Mathematik, nicht in der Wirklichkeit. Mathematik ist also etwas extrem irreal Unwirkliches!
Und trotzdem und gerade deswegen eben auch der Wahrheitsfindung, der Erkennntnis des Wahrhaftigen, der Realität dienend auch in ihrer? unserer! uns innewohnenden, mitgegebenen, mitunter wahnhaften, eben auch mathematischen begründeten und begründbaren Irrealität!)
... zeigt die mathematikbasierte Physik immer mehr auf, wie endlich, also alles andere als unendlich unser Universum, unsere physikalische Realität ist.
q.e.d.
Womit also zumindest metaphysikalisch, sprachlich-konventionell-metaphorisch-symbolisch irreal bewiesen wäre, dass Sprache und damit der nur sprachlich vorkommende Begriff "Unendlichkeit" irreal, nur gedacht, nur geglaubt, also nicht real und Reales wissend, und mit der sprachlichen ewigen Wieder- und Weiterverwendung immer weniger metaphorisch noch real, immer krankhafter realitätsverlustiger Irreal war, ist, sein und bleiben und immer mehr werden wird.
Und trotzdem! Und faszinierend wieviele Unendlichkeiten es gibt, nicht nur aber auch und gerade in der Mathematik.
Wisst ihr eigentlich? Klar wisst ihr das!
Weiß doch jedeR zumindest hier in Deutschland zur Schule GegangeneR!
Aber wisst ihr denn noch, dass ihr es wisst?
Und denkt ihr manchmal auch daran?
Dass es real IST, ja geradezu die reale Eigenschaft der auf ewig irrealen Unendlichkeit IST, dass es unendlich viele, noch dazu vollkommen verschiedene Unendlichkeiten gibt?
Dass es also Teil des - real existierendem Sozialismus, hätte ich fast gesagt, erstaunlich nur, dass ich es als real überzeugter Besserwessi dachte! - real existierendem Universums seit und mit unserem Denken ist, dass es diese nur gedachte - sozusagen auf Verdacht **) - aber nun unendlich häufig vorkommende Unendlichkeit allein zumindest in der Mathematik gibt!
Dass gerade auch die Unendlichkeit ein Regal, eine nur gedachte, menschlich ersonnene Struktur nur als Gesamtheit betrachtet und erkembar in ihrem Sinn ist, ebenso wie die Sprache nicht real physikalisch nur metaphysikalisch existend...
Also wenn das nicht die reale, realistische Annäherung an unmöglich real sein könnendes Irreales ist, was dann?
Nicht nur aber auch deutsche Sprache einzig und ausschließlich dazu erdacht und gefunden, um die Menschen unendliche erscheinende Realität, die wie für Menschen gemachten, unendlich vielen Möglichkeiten realer Erkenntnis in einer ebenso endlichen wie nahezu unendlich zerlegbaren und wohl doch sogar unendlich sein müssende, nur als Ganzheit zu verstehende und nur so Sinn machende Struktur zu ordnen, sie schnell wieder zu finden, bei Bedarf nutzen, nutzbringend verwenden zu können.
Kurz: Worte als Atome von Sprachen dienen vollkommen unrealistsch nur dazu, Realität,
die sich nun mal nicht mit bloß Menschengemachtem, Irrealem beschreiben läßt,
denn dann wäre auch die Realität, das Universum irreal und nicht nur aber auch Menschen und Deutsche gäbe es dann nicht,
mit Worten unbeschreibliche Realität unseren Kindern zu beschreiben.
Zu sagen. Zu Erzählen. Zu dichten und malen, zu fotografieren und filmen. Eine möglichst unendliche Zahl von Liedern ihnen davon zu singen!
Märchen, Kultur als anerkannt nicht reale Erfindungen dienen nur und erfolgreich, solange sie eben als nicht real existierend erkannt und anerkannt sind, dazu, die Wirklichkeit zu finden und zu behalten.
Ihnen SAGEN zu können, dass Feuer heiß ist, damit sie sich nicht nochmals daran verbrennen müssen. Darauf hinweisen, dass Räder rund sind, damit sie die nicht noch mal (er-)finden müssen.
Es macht keinen Sinn, Fremdenfeindlichkeit in Deutschland - und anderswo - auf die Straße zu bringen, nur weil Menschen aus profitablen Gründen keinen oder nicht mehr ausreichend zählende Kinder mehr Deutsch in ihren stillen Kämmerlein beibringen wollen. Oder aufgrund zu vieler Arbeit nicht mal mehr das können.
Auch für deutsche Kultur und damit Deutschland besteht und fällt also auch DER und somit einzig wichtige deutsche Wert einzig und allein mit der Zahl deutscher Kinder in Deutschland. Und besteht nicht darin - nur fällt damit! - wie dumm auch Deutsche meinen sein zu müssen, wenn sie in einem aussterbendem Land noch kinderlos mitarbeitend Steuern zahlen wollen, damit das Land mangels Kinder noch schneller unmenschlich ist und wird!
Vielleicht ist es doch menschlicher und damit auch zvilisierter, auf offener Straße zu kopulieren statt Unsinn in die Welt hinaus zu grölen?
Wenn's denn schon im allzu unstillem, unerträglich laut ungestilltem Kämmerlein nicht mehr funzt, vielleicht ja dann da?
Wäre nur ein weiteres Beispiel, wie unsäglich dumm und irreal das als solch bezeichnete Erregen öffentlichen Ärgers in Deutschland ist. Und bewiese damit ein mal mehr die nicht nur aber auch und gerade von Juristen praktizierte Dummheit, Unrecht erst erschaffender, menschlicher Rechte!
--------------------------------------------------
*) die Dankbarkeit der "Philosophen", deren befruchtende Erkenntnisse einst die "Tochter" Phsysik ins Leben rief, welche ohne ihren Realismus aufzugeben, ihrer "Mutter" Philosphie nun auch irreale, metaphysikalische Fragen beantwortet.
**) Verdacht?
Welch ein Wort! Ein wahrer Vertreter einer einst als Sprache der Dichter und Denker gerühmte.
Schade nur, dass die Deutschen nun lieber auf Verdacht nicht mehr verdenken wollen, wer sie einst mal und immer noch sind!
Verdachte Wahrheit.
Wahrheit auf Verdacht.
Dieser irrealen Schwachsinn bis hin zum kranhaftem Wahn ist nun deutsche Realität!
Statt Denken lieber nur - auf Ewig unendlicher? - Verdacht!
Macht uns das wirklich so reich, so wohl-habend? (was is das denn für'n deutsches Wort?)
So einzigartig intelligent?
Uns nur - nicht nur aber auch - auf ewig dumm? Weil wir nie mehr schlau werden, weil wir ja lieber auf ewig reich aber glücklich sein wollten, auf Verdacht ewig und verdientermaßen unendlich dumm, weil Deutschsein und -tum nun bald ein ewiges und unendliches Ende hat!
Deutsche waren so gebildet, dass sie nicht wenigstens ein einziges Mal Zeit ihres endlichen, arg und argwillig begrenzten Lebens erwachsen sein wollten. Lieber ihre eigenen Kinder - so sie denn unglücklicherweise noch welche zeugten in ihrer kontra-evolutionären aber profitablen Unfruchtbarkeit - mit in ihr längst vergeben und vergessenes Sterben hineinzogen. Nachdem sie als lebens- und seinspendenden Eltern bis zum endgültig geplatztem Übermaß ihnen deren Lebensgrundlage, ihre Zukunft wegfraßen. Ihnen stattdessen und nahezu steuerfei vererbten, staatlich sanktioniert, sie der deutsche Rechthaberei zum globalem Fraß überließen!
Und sowas will wählen, was und wer sie beherrscht? Menschen, die sich selbst nicht mal beherrschen, sollen wählen, welche unbeherrschten Menschen sie nun beherrschen?
Irgendwie dämlich, oder?
Wie gesagt: ihr - eure Macht! - macht mir Angst!
Und dafür zahl' ich nicht!
Daran möchte ich nicht teilhaben, nicht mit arbeiten! Und nur als Dummer, nicht als verdienstvoll vermeintlich Kluger als Arbeitslooser von eurer dummerhaften Arbeit profitieren. So denn auch nur noch ein Deutscher ALGII als profitabel profitabel missverstehen will. Bestenfalls halte ich meine Dummheit, meine Mitmenschen schlauer sein lassen zu wollen und ihnen beispielsweise diesen blog zu kredenzen, als mehr als ausreichende Dankbarkeit für das, was sie für mich bereits taten und ebenso dankenswerter Weise immer noch tun.
Ich halte aufgrund der von mir so erkannten deutschen Dummheit es als Zeichen meiner außergewöhnlich ungläubigen aber deutlich deutsch und christlich geschaffenden und sozialisierten Denkfähigkeit, deren Wurzeln wenn vielleicht auch undeutlich gerade auch im Unchristlichem, im Undeutschen stecken, für besonders schlau, lieber arbeitslos sein zu wollen!
Vielleicht denkt ihr gerade als arbeitsame, tugendhafte nicht nur aber auch deutsche Fleißige mal darüber nach?
Vielleicht ist ja gerade auch weniger Arbeit mehr?
Mehr deutsche wie undeutsche, mehr christliche wie unchristliche Menschlichkeit vielleicht?
Also nicht Arbeit sondern bedingungsloses Grundeinkommen als Menschenrecht?
Eben weil Arbeit unmenschlich, Menschen unwürdig ist und damit niemals ein realistisch sein wollendes Menschenrecht sein kann?
Sofern es nicht überhaupt nur und einziges, reales Recht eines Lebenwesen ist, zu sterben!
Und alles staatenbildende und begründende Recht realitätsferner Glaube, nicht einmal Sicherheit schaffende Illusion? Rausgeschmissene, sinnlose, nur eben gerad mal mit Namen versehende (verdachte!), eher mit und durch Blindheit versehentlich geschlagene, nicht nur aber auch deutsche Werte.
Deutsche Dichter und Denker!
Ich rufe Euch auf, endlich wieder zu dichten und zu denken!
Bevor ihr auch nur noch ein einzige Mal irgend etwas wollt und wählt.
Und sei es nur euer morgiges Frühstück!
Also, bin in Wirklichkeit ich der realitätsferne Schwach-, wenn nicht gar Wahnsinnige? Oder sind's die, die immer noch nicht begriffen haben, wie wenig Realitätsnähe und damit wie viel Wahnsinn sprachlich begründeter, menschlicher Illusionen inne wohnt?
Um den Kerngedanken vorweg zu nehmen:
Der rein sprachliche Begriff der Unendlichkeit ist unrealistisch, und damit purer Glaube, reinster Ausdruck, quasi schon wissender, mutwilliger, vorsätzlicher, selbsttäuschender und arglistig täuschend echter, Realität vortäuschender Unwissenheit.
Glaube eben.
Leider nicht im besten, meist wohl aber im gutgemeinten, immer jedoch im schlechtesten Sinne all dessen, was menschliches Un- wie Bewusstsein, überhaupt lebendiges Teilbewusstsein, kurz: lebendige Intelligenz zu bieten hat!
Damit habe ich bereits alles geschrieben, was ich zu sagen habe. Und ich erwarte von meinen Mitmenschen nicht nur, dass sie es lesen, sondern dass sie es entweder selbst durchdenken und die Konsequenzen, die Folgen für unser menschliches Sein und möglichst realem Fortbestand begreifen und beachten. Oder und auch zumindest meinen Erklärungen weiter folgen.
Und im bestem Fall mir meine Irrtümer diskutierend aufzeigen.
Da dieser Gedanke jedoch offensichtlich nicht so einfach ist, wie er mir scheinen will,
- er wäre ja ansonsten schon längst ins menschlich-kollektive Bewusstsein eingedrungen -
ist es wohl sinnvoll, noch ein wenig mehr zu schreiben.
Wohlwissend, dass nicht nur ich nun mehr schreibe, als ich tatsächlich zu sagen habe. Sondern möglicherweise nun auch mehr, als ihr lesen wollt und könnt.
Insofern seid euch meiner Dankbarkeit gewiss dafür, dass und egal wie weit ihr es lest!
Mir ist trotz all meiner Erwartungen eh lieber, ihr denkt euch selbst euren Teil!
Egal welchen.
Um mich also menschlich vermeintlich real der Unendlichkeit, also realistsch Unrealistischem anzunähern, sind einige Vorgedanken nötig. Sie betreffen zwei bis drei, wenn nicht gar nur einen aber wie folgt unterteilbare Bereiche, auch als Vereinzelte erkennbar, jedoch möglicherweise als nur eine und einzige Ganzheit auftretene Struktur. Sozusagen als Regal, das sehr wohl aus verschiedenen Teilen besteht und zur übersichtlichen Lagerung verschiedener Dinge dient, seinen strukturellen Sinn jedoch erst als und nur durch diese Gesamtheit erhält:
a) Sprache, weil Unendlichkeit zuerst und (vermutlich) ihren einzigen Sitz im Sprachliche hat.
b) Mathematik, weil sie diejenige ist, die die Unendlichkeit beschreibt.
c) Physik, weil sie zeigt, wie wenig Unendlichkeit realistisch ist, andererseits jedoch glaubt
- der Illusion obliegt, mit diesem Glauben also beweist, wie wenig sie doch weiß, denn sonst müsste sie ja nicht mehr daran glauben! und last but not least ich damit PhysikerInnen nahebringen möchte, ihre gegenwärtigen Fragwürdigkeiten einfach noch einmal wie zu Einsteins Zeiten strukturell nichthinterfragtem Glaube, also strukturelles Unwissen ein weiteres Mal einer fragwürdige aber nicht hinterfragten, irrealen Illusion zuzuordnen *) -
dass gerade die Mathematik die unversell gültige Sprache ist, die die Realität, unser Universum am angemessenensten beschreibt.
d) Und die Historie, die ...
menschliches Nichtwissen oder - so meine ich! - menschlich kollektives Vergessen zugunsten zunehmender Bevorzugung von Glauben statt Wissen, ...
von Illusion statt Denken, von Drüber reden statt selber verstehen...
statt lebendiger, kraft- und sinnvoller, vor allem angstfreie Veränderung/Anpassung an die Tatsächlichkeit
lieber todessehnsüchtig kollektiv selbstmörderische, metaphorische Rückkehr in die trügerische, sterbliche Sicherheit des Uterus, jene hier metaphorisch mit Worten dargestellte, vermeintlich gutgläubige, illusionistische, immer realitätsferner werdene menschlich wahnhafte Realität des Chauvinismusses, des Dazugehörenwollen und Bevorzugen der eigenen Gruppen, sei es als Richter und Soldaten, als Deutsche, Wissen- und Wirtschaftler, Politiker oder auch nur Künstler, um nur einge beispielhaft zu nennen
... aufzeigt.
Die menschliche Geschichte also, die den Prozeß menschlichen Werdens und Seins darstellt, welcher dazu führt, Menschen lieber als gläubige Kinder sterben statt zu eigenverantwortlichen, selbst denkenden Wesen lebendig erwachsen zu lassen.
Es sind in meiner Sichtweise eigentlich nur zwei Punkte, denn diese genannten Augen-, metaphorisch genannte Türöffner/Zugänge zur Ekenntnis führen nur in diese beiden Räume:
Sprache und Geschichte.
Und - soweit bin ich ja noch nicht - vielleicht ist ja auch Sprache und Geschichte in WIRKLICHKEIT nur ein einziger, wahrer oderauchund wahnhafter Raum?
Also 1.
Sprache, Mathematik, Physik, Glaube/Unwissen/Illusion:
Was genau - bitteschön - ist denn Sprache?
Die mir liebste, weil ausdruckstärkste Definition von Sprache lautet:
Sprache ist der menschliche Versuch, mit Worten auszudrücken, was Menschen und wohl auch andere Wesen mit Worten auch nicht ausdrücken können!
Hier zeigt sich dann sofort auch schon die erste Schnittstelle zur Mathematik. Denn die soll ja die wortfreie(?) Sprache sein, um Realität zu beschreiben. Tatsächlich
- und das ist so lange bereits bekannt, wie es das Wort Philosoph und die Philosophie und damit die Mathematik als philosophisch reinste Tochter gibt; also seit etwa und mindestens dreieinhalb tausend Jahren -
tatsächlich ist die Mathematik reinste Philosphie, welche sich in genau zwei Unterabteilungen gliedert:
Physik, als der tatsächliche
und
Metaphysik, als der dahinter stehende/liegende/versteckte? irreale, jedenfalls nur der gedachte, der imaginierte Teil
der Pilosophie.
Darüber hinaus mag es noch einen dritten Teil geben, die Erkenntnis/Wissenschaftstheorie. Und dann eben auch die Mathematik als vierten. Ich halte diese beiden Teile mehr oder weniger gleichermaßen jedoch sowohl zugehörig zur Physik wie auch zur Metaphysik. Beide sollen und dienen dazu, reale Erkenntnis durch irreale zu schaffen, ebenso wie irreale durch reale, wie überhaupt dazu, sowohl Ir- wie auch Realität zu erkennen. Möglicherweise gar erst dazu, beide erst so zu erschaffen!
Und ich versuche hier zu beweisen, dass zumindest die Mathematik sowohl Realität, also physikalische wie auch Irrealität, also nur gedankliche metaphysikalische Erkenntnisse beschreibt und darstellt sowie prognostiziert und prophezeit.
Also die Physik soll das Sein und Seiende und die Metaphsysik das Nichtsein und trotzdem ebenfalls Seiende philosophisch darstellen. Das Metaphysikalische ist ja gedacht, vorgestellt, mit Namen und Adresse versehen, also spätestens mit dem Aufkommen als menschlicher Gedanke, als Glaube, als Illusion mit Sein, mit Tatsächlichkeit, mit Realität also belegt.
Die Frage ist nur: beschreibt die Mathematik nur die Physik?
Oder doch eher die Metaphysik?
Oder - und das wäre im mathematischem Sinne, weil es genau der Definition des logisch-mathematischen Oders entspräche! -
Beides?
Also das eine oder das andere oder eben beides!
Und damit in letzter Möglichkeit das Eine UND das Andere.
Bis jetzt jedenfalls geht die Physik und das mit Recht davon aus, dass vieles als real Erkanntes nur durch die Mathematik, durch Zahlen, Funktionen, Vektoren, Relationen, Operationen und Logik beschrieben, ausgedrückt, angemessen und universell verständlich ge- und erklärt werden können.
Ein berühmtes, wenn nicht gar das grundlegenste Gesetz der Mathematik/Logik lautet nun:
Wenn zwei Dinge einem dritten gleichen, dann sind alle drei gleich!
Hier angewendet lautet es:
Wenn Sprache Realität nicht beschreiben kann und Mathematik auch nur Sprache ist, zumal eine, die auch noch Irreales beschreiben will und soll, so ist alle sprachliche Beschreibung nicht real! Unwirklich. Und damit immer nur wenn überhaupt Beschreibung der Irrealität. Des Glaubens, des illusionistisch erhofften, bar jeder Realität erwünschten Teils vom Irrealem.
Real und irreal inm Sinne einer von menschlicher Vorstellungskaft unabhängigem Realität. Welche ja aber eben mit der Realität eben jener menschlichen Imagination sofort wiederum real ist.
Die interessante, weiterführende, vielleicht aber zu weit gehende Frage, die ich hier aber zum eigenen Durchdenken nenne, lautet also:
Wie real ist die Vorstellung, sind die Vorstellungen, die Mensch von Realität hat?
Oder verdeutlichend anders formuliert:
Kann ein Wesen, das Kraft seiner/ihrer Imagination realitätsschaffende Wirkung hat, überhaupt Realität erkennen?
Oder - ersatzweise - auch nur benennen?
Wäre Sprache also überhaupt realitsch betrachtet nichts weiter als und grundsätzlich nur Illusion?
Also nichts Physikalisches sondern nur und ausschließlich Metaphysikalischesm dienend?
Also noch mal: was bitteschön ist denn nun Sprache?
Wozu dient sie uns Menschen oder anderen sie schaffende Wesen?
Denn unserem Erkennen der Mensch/Sprach unabhängigen Realität kann sie ja nicht nützen. Denn sie verschleiert ja vielmehr, was Wissen und Glaube, Wahrheit und Lüge, real und irreal im Einzelnem, in der Analyse ist und sind!
Tja, noch da?
Und noch nicht wahnsinnig geworden? Immer noch den "gesunden" Realitätssinn im Blick? Immer noch bereit, mit mir sich der Unendlichkeit realistisch nähern zu wollen?
Immer noch unendlich, ewig oder wenigstens und bedingungslos möglichst lange leben wollen?
Oder schon bereit für die reale Erkenntnis, dass ein unendliches Leben nicht real ist, genauer: nur ein in die zu unserem Glück irreale Unendlichkeit hinausgezögertes Sterben darstellt?
Jedenfalls - und hier ist die Schnittstelle zur Geschichte, also der Grund, warum 2. die Geschichte wiederum identisch mit meinem ersten Punkt, bei dem ich immer noch bin, sein kann:
Haben Menschen tatsächlich, in ihrer von ihnen selbst erschafften Realität vergessen, weshalb sie Sprache einst schufen und immer noch schaffen?
Dazu eine kleine, rein irdische Anekdote:
Homo sapiens gibt es ja erst seit etwa 200.000 Jahren. Spekulativ verdeutlichend davon ausgehend, dass Bewusstsein als DIE intelligente Leistung erst seit den Hominiden auf dieser Erde wohnt, wären wir zur Bestimmung des historische Alters der Intelligenz auf Erden bei 2-4 Millionen Jahren. Wenn wir jedoch einer modernen These folgen, wonach Arten von Oktopoden/Kopffüßlern, also Kraken, Scampis und was es da alles sonst noch gibt, viel intelligenter als Menschen und andere Säugetiere sind, müssten wir diesen Zeitraum von nur wenigen Jahrmillionen auf bis zu einer Milliarde Jahren verlängern. Man könnte also vermuten, dass Intelligenz mit dem Sprung unbelebter zur belebten Materie, also als eine bestimmende Eigenschaft des Lebens schlechthin das Licht zumindest dieser Welt erblickte.
Zur Anektdote muss ich noch die Begründung erwähnen, warum thesenhaft Tintenfische möglicherweise inteeligenter als wir und andere Lebewesen sind: Sie haben neun "Gehirne"/Nervensystemzentren, eines für jeden Arm und ein zentrales. Wir dagegen nur zwei.
Und was hat das nun mit Sprache zu tun?
Genau, warum also, sollten diese Wesen, die obwohl so viel länger schon auf der Welt - und mit dieser dann auf jeder Welt! Aber noch nicht mal auf'm Mond gewesen! - intelligenter als bespielsweise wir sein?
Der Grund ist eben Sprache. Eben genau das, wozu sie uns dient. Die reale Intelligenz des Irrealen, die schöpferische Kraft des nicht nur aber auch menschlichen Unwissen, seines und ihres illusionistischen Glaubens.
Der - unser! - schon pathologisch wahnhafte, nicht nur aber gerade auch selbstzerstörerische Realitätsverlust liegt im Vergessen, wozu uns Sprache - und eben ausschließlich nur dazu! - dient. Und was uns de facto intelligenter als Tintenfische, die genau das nicht mit ihren Gehirnen können, also noch nicht: es gibt Anzeichen, dass sie gerade dabei sind, das endlich mal zu lernen:
Kultur!
Ich will gar nicht verhehlen, welch innerer "Reichsparteitag" mir diese Erkenntnis der hervorragenden Intelligenzleistung als kulturschaffender Künstler, als Möchtegernmusiker bedeutet. Denn darum geht es bei Kultur gar nicht. Es geht nur um Sprache, schon vergessen?
Sprache, Mathematik, Musik, Literatur, bildende und mediale Künste!
Sprache!
Unsere Kunst! Unsere Bildung! Unsere Intelligenz! Unsere Kultur!
Alles und nur Sprache.
Wenn man so will - ICH will es so, mein blog, mein Recht, mein Wahn, eben MEINE Realität! - selbst jedes Kartenspiel - also beispielsweise Doko, ist ja hier meine Dokoweisheit! - und ebenso jedes andere Spiel ist immer auch ein Spiel mit Worten!
Eine Sprache!
Eben Kultur!
Unsere intelligente Fähigkeit, all unser Wissen - aber eben auch unser all UNWISSEN! Unseren Glauben und unsere Illusionen und Hoffnungen, unseren gesunden Realitätssinn wie eben auch unsere krankhaften Wahnvorstellungen, kurz Sprache, Kultur und Konventionen - unseren Kindern weiter geben zu können.
Etwas, was die Oktopen, deren intelligenteste Arten noch dazu nur kurze, individuelle Lebensdauern von nur zwei Jahren haben, nicht können. Sie müssen - bisher - jeden Lernfortschritt immer wieder neu vollziehen. Das Rad sprichwörtlich immer wieder neu finden. Nicht das Rad ist hier die Metapher, denn sie haben es ja noch nicht gefunden und können es ohne Kultur auch nicht. Eine Verhaltensweise, die ja auch uns nicht neu ist, wir genau diese aber immer wieder als individuellen Fehler brandmarken.
Der Sinn dieses meiner vielen Worte besteht nun darin, darauf hin zu weisen, dass das, was wir individuell falsch machen, keineswegs besser wird, wenn wir es massenweise bis kollektiv fehlerhaft tun! Zumal individuelle Fehler umso wahrscheinlicher werden, je kollektiver sie gemacht sind! Wir machen unsere Fehler - egal warum und wie verständlich - nur noch brutaler, nur noch katastrophaler zumindest für uns, je mehr wir unser Nichtwissen, unseren bloßen Glauben, unsere Hoffnung und Illusionen für bare Münze nehmen und weitergeben. Als Teil von uns, unserer Gruppe, unserer Kultur ansehen und chauvinistisch bevorzugen, uns nur in unserer eigen Dummheit sicher, statt sich in jedweder Dummheit unsicher zu fühlen! Ja das eigene Gefühl der Unsicherheit gerade als in der Realität installierte Irrealität zur Erkenntnis eben jener irrealen, aber eben eigenen, nicht fremden Dummheit nutzend, also selbst schlauer sein. Nur weil wir kollektiv vergessen, was Sprache ist und wozu sie uns dient! Nur nützen kann!
Nicht der Erkenntis dient uns unsere wie auch immer Kultur. Nur zur Weitergabe dessen, was uns als solche erscheint. Erst damit, dass wir nur irreal sein könnende Sprache und damit geschaffende Kultur als absolute, unumstößliche, fehlerfrei objektive Realität installieren, verlieren wir selbst reale Erkenntisse. Werden immer kank- und wahnhafter Irreal. Bis hin zum Nicht-mal-mehr-realem Sein, weil niemand mehr da ist, der/die dermaßen unrealistisch Realität erkennend sowas Bescheuertes überhaupt noch denken kann und mag!
2. Unser historisches Problem läßt sich also wie folgt in Worte fassen:
Vor lauter Lernen, was Menschen vor uns mal sagten, vergessen wir, lieber selbst zu denken!
Vor lauter Auf-andere-hören hören wir nicht mehr auf uns!
Und damit weder auf uns selbst noch auf andere Menschen.
Wir selbst machen uns damit blind und taub, wir kreieren den Sound Of Silence mit all unserem Ohren und Augen betäubendem, blindmachendem Krach, weil wir nicht mehr selbst denken wollen, obwohl wir es können. Und damit eben auch müssen!
Der Preis des Könnens, unser Vermögen besteht eben genau darin, es auch zu tun, es zu nutzen, statt unserem Nutzen, unseren Profit anderen zu überlassen.
Wir bilden unsere Kinder zu bloßem Zuhörern, bloßen Bewunderern unser uns immer noch eigenen Dummheiten statt ihnen das Selbstdenken MÜSSEN, eben weil bereits Können können, beizubringen und zu ermöglichen! Weiterhin zu sichern!
Und das alles nur wegen wahnhafter, irrealer Gutgläubigkeit? Ist Glaube an wen und was auch immer tatsächlich diesen Verlust der damit einhergehenden Erkenntnis des Realen, des Seins, der Physik und Metaphysik wert?
Soll wirklich weiterhin simples Auswendiglernen bereits so oft und so falsch Ge- und Erdachtem, ja vermutlich gar arglistig täuschend wollendem Vordenken dazu berechtigen, über Andersdenkende und somit möglicherweise gar Besserwissende zu richten?
Diese irreale Sicherheit soll weiterhin auf ewig sicher in unserer Realität sein?
Angst durch Sicherheit zu bekämpfen um Angst mit Sicherheit zu erzeugen?
Also mir macht genau das und diese Macht Angst!
Und für meine Ängste bin ich nicht bereit, auch nur das geringsten bisschen an Steuern in Form eh nur minderwertigem Metall zu zahlen (in der Physik gibt es nur zwei Nichtmetalle: Wasserstoff und Helium, alles andere sind Metalle, damit also auch überwiegend Papier, wenn auch dessen nicht geringer aber nicht überwiegender Teil Wasserstoff ist).
Und vor allem: wem denn?
Trump, Merkel, Putin, Erdogan und wie sie alle heißen etwa?
Ist das wirklich noch intelligent?
Sollten wir nicht allmählich doch mal damit aufhören, zu glauben, dass wir uns auch in fünftausend jahrelanger Geschichte nicht irren, weil wir ja ach so intelligent sind, dass wir doof sterben wollen, weil intelligent ewig leben sollen?
Womit wir wieder beim Anfang wären! Unendlichkeit!
Realität oder betrügerisch wahnhaft unrealer, realer (Selbst-)betrug?
Also nach wie vor
1. Sprache, Mathematik, Physik, Glaube/Unwissen/Illusion:
Sprache hatten wir, kommen wir also dazu, wie es dazu kommen konnte, dass wir die sprachliche Realität des Unendlichen als realen Teil des Universums ansehen. Denn genau dazu benutze ich diese meine, mittlerweile auch eure reale Annäherung an die Unendlichkeit.
Als Beispiel, wie genau etwas metaphysisch Irreales Realitätsstatus außerhalb der Metaphysik erhält.
Die Mathematik eben, die als metaphysikalische = HINTER auch der Physik steckenden und stehenden Sprache bestenfalls auch Physikalisches beschreiben kann und soll.
Eben die offensichtlich nur in ihr vorkommende Unendlichkeit.
Btw: die zeitliche Unendlichkeit wird Ewigkeit genannt. Ist also nur ein Teil aber eben auch Unendlichkeit. Denn was für die Unendlichkeit gilt, gilt ewig. Und was Ewig ist, ist auch unendlich.
Und ebensolche Synonyme für Unendlichkeit sind Niemals und Nichts und Niemand. Und sei es nur durch und in ihren ewigen, unendlichen Unverständig- und -lichkeiten.
Dass sie es kann (und damit soll!) ist offensichtlich. Denn Sprache wäre unnütz auch zur Schaffung realitätsangemessener Strukturen/Kultur, wenn sie nicht zumindest in Ansätzen nicht auch Realität beschreiben könnte in all ihren nicht besser wissenden Illusionen.
Aber gerade mit der Realitivitäts- und der Quantentheorie ...
(Die Geschwindigkeit ist endlich, selbst dann, wenn sie sich vermeintlich in unserer Realität aufsummiert!
Das Universum ist endlich, auch wenn es sich weiter und immer weiter ausdehnt.
Sein Anfang ist endlich, nämlich der Urknall.
Und das Ende des Universums wird aufgezeigt, weil eine unendliche Ausdehnung auch dem Universum unmöglich ist, denn irgendwann hat es sich schlichtweg aufgelöst, verflüchtigt, sein reales Sein als Universum unendlich lange vor Erreichen einer räumlich und zeitlich unendlichen Ausdehnung beendet.
Und Quanten sind per Defintion ja gerade der Begriff dafür, dass es auch zwischen zwei bestimmten und bestimmbaren Zuständen keine unendlich große Zahl weiterer gibt. Die Wirklichkeit, das Universum ist gequantelt; sowohl materiell wie auch energetisch!
Es gibt zwischen zwei Frequenzen also beispielsweise zwischen 50 und 51Hz nicht unendlich viele weitere, die Zahl der möglichen, real vorkommenden Kommastellen ist endlich, durchs planksche Wirkungsquantum begrenzt. Jeder Regenbogen weist Lücken zwischen den scheinbar so vollkommen in einander verschwimmenden Farben auf. Und damit meine ich nicht jene Absorbtionslinien, die uns aufgefächert zu einem Spektrum nicht nur weit entfernte Materie erkennen und bestimmen lassen, sondern eben auch genau zu dieser Erkenntnis der real nur möglichen Endlichkeit und damit irrealen Unendlichkeit hinwiesen.
Es sind die Lücken des Lichtes, die uns unsere Glück sehende und bringende Endlichkeit aufweisen.
Ebenso, wie die Zahl, Ab- und Zustände realer Teilchen in einem, ebenfalls immer nur begrenzt sein könnendem Raum endlich immer nur sein kann.
Die Ursachen wie auch Wirkungen des Universums sind endlich und somit das reale Sein, die Realität selbst!
Nur menschliche Dummheit ist unendlich! Zu unserem Trost und unserer Erbauung eben damit auch die Unendlichkeit menschlicher Erkenntnisfähigkeit, zumindest solange die Menschheit nicht endet!
Der Vorteil eines jeden menschlichen und wohl auch realen Endes besteht eben gerade im Ende der ansonsten unendlichen Dummheit.
Schwer vorstellbar?
Ja, aber wahr.
Der Wirklichkeit ist es egal, was Menschen für Realität halten, ob Wahres oder Lüge. Lüge, Glaube, Illusion mag ja wirklich unendlich sein. Aber eben nur als Irreales, nicht wirklich zur Realität gehörend!
Die unendlich vielen Unendlichkeiten gibt es nur in der Mathematik, nicht in der Wirklichkeit. Mathematik ist also etwas extrem irreal Unwirkliches!
Und trotzdem und gerade deswegen eben auch der Wahrheitsfindung, der Erkennntnis des Wahrhaftigen, der Realität dienend auch in ihrer? unserer! uns innewohnenden, mitgegebenen, mitunter wahnhaften, eben auch mathematischen begründeten und begründbaren Irrealität!)
... zeigt die mathematikbasierte Physik immer mehr auf, wie endlich, also alles andere als unendlich unser Universum, unsere physikalische Realität ist.
q.e.d.
Womit also zumindest metaphysikalisch, sprachlich-konventionell-metaphorisch-symbolisch irreal bewiesen wäre, dass Sprache und damit der nur sprachlich vorkommende Begriff "Unendlichkeit" irreal, nur gedacht, nur geglaubt, also nicht real und Reales wissend, und mit der sprachlichen ewigen Wieder- und Weiterverwendung immer weniger metaphorisch noch real, immer krankhafter realitätsverlustiger Irreal war, ist, sein und bleiben und immer mehr werden wird.
Und trotzdem! Und faszinierend wieviele Unendlichkeiten es gibt, nicht nur aber auch und gerade in der Mathematik.
Wisst ihr eigentlich? Klar wisst ihr das!
Weiß doch jedeR zumindest hier in Deutschland zur Schule GegangeneR!
Aber wisst ihr denn noch, dass ihr es wisst?
Und denkt ihr manchmal auch daran?
Dass es real IST, ja geradezu die reale Eigenschaft der auf ewig irrealen Unendlichkeit IST, dass es unendlich viele, noch dazu vollkommen verschiedene Unendlichkeiten gibt?
Dass es also Teil des - real existierendem Sozialismus, hätte ich fast gesagt, erstaunlich nur, dass ich es als real überzeugter Besserwessi dachte! - real existierendem Universums seit und mit unserem Denken ist, dass es diese nur gedachte - sozusagen auf Verdacht **) - aber nun unendlich häufig vorkommende Unendlichkeit allein zumindest in der Mathematik gibt!
Dass gerade auch die Unendlichkeit ein Regal, eine nur gedachte, menschlich ersonnene Struktur nur als Gesamtheit betrachtet und erkembar in ihrem Sinn ist, ebenso wie die Sprache nicht real physikalisch nur metaphysikalisch existend...
Also wenn das nicht die reale, realistische Annäherung an unmöglich real sein könnendes Irreales ist, was dann?
Nicht nur aber auch deutsche Sprache einzig und ausschließlich dazu erdacht und gefunden, um die Menschen unendliche erscheinende Realität, die wie für Menschen gemachten, unendlich vielen Möglichkeiten realer Erkenntnis in einer ebenso endlichen wie nahezu unendlich zerlegbaren und wohl doch sogar unendlich sein müssende, nur als Ganzheit zu verstehende und nur so Sinn machende Struktur zu ordnen, sie schnell wieder zu finden, bei Bedarf nutzen, nutzbringend verwenden zu können.
Kurz: Worte als Atome von Sprachen dienen vollkommen unrealistsch nur dazu, Realität,
die sich nun mal nicht mit bloß Menschengemachtem, Irrealem beschreiben läßt,
denn dann wäre auch die Realität, das Universum irreal und nicht nur aber auch Menschen und Deutsche gäbe es dann nicht,
mit Worten unbeschreibliche Realität unseren Kindern zu beschreiben.
Zu sagen. Zu Erzählen. Zu dichten und malen, zu fotografieren und filmen. Eine möglichst unendliche Zahl von Liedern ihnen davon zu singen!
Märchen, Kultur als anerkannt nicht reale Erfindungen dienen nur und erfolgreich, solange sie eben als nicht real existierend erkannt und anerkannt sind, dazu, die Wirklichkeit zu finden und zu behalten.
Ihnen SAGEN zu können, dass Feuer heiß ist, damit sie sich nicht nochmals daran verbrennen müssen. Darauf hinweisen, dass Räder rund sind, damit sie die nicht noch mal (er-)finden müssen.
Es macht keinen Sinn, Fremdenfeindlichkeit in Deutschland - und anderswo - auf die Straße zu bringen, nur weil Menschen aus profitablen Gründen keinen oder nicht mehr ausreichend zählende Kinder mehr Deutsch in ihren stillen Kämmerlein beibringen wollen. Oder aufgrund zu vieler Arbeit nicht mal mehr das können.
Auch für deutsche Kultur und damit Deutschland besteht und fällt also auch DER und somit einzig wichtige deutsche Wert einzig und allein mit der Zahl deutscher Kinder in Deutschland. Und besteht nicht darin - nur fällt damit! - wie dumm auch Deutsche meinen sein zu müssen, wenn sie in einem aussterbendem Land noch kinderlos mitarbeitend Steuern zahlen wollen, damit das Land mangels Kinder noch schneller unmenschlich ist und wird!
Vielleicht ist es doch menschlicher und damit auch zvilisierter, auf offener Straße zu kopulieren statt Unsinn in die Welt hinaus zu grölen?
Wenn's denn schon im allzu unstillem, unerträglich laut ungestilltem Kämmerlein nicht mehr funzt, vielleicht ja dann da?
Wäre nur ein weiteres Beispiel, wie unsäglich dumm und irreal das als solch bezeichnete Erregen öffentlichen Ärgers in Deutschland ist. Und bewiese damit ein mal mehr die nicht nur aber auch und gerade von Juristen praktizierte Dummheit, Unrecht erst erschaffender, menschlicher Rechte!
--------------------------------------------------
*) die Dankbarkeit der "Philosophen", deren befruchtende Erkenntnisse einst die "Tochter" Phsysik ins Leben rief, welche ohne ihren Realismus aufzugeben, ihrer "Mutter" Philosphie nun auch irreale, metaphysikalische Fragen beantwortet.
**) Verdacht?
Welch ein Wort! Ein wahrer Vertreter einer einst als Sprache der Dichter und Denker gerühmte.
Schade nur, dass die Deutschen nun lieber auf Verdacht nicht mehr verdenken wollen, wer sie einst mal und immer noch sind!
Verdachte Wahrheit.
Wahrheit auf Verdacht.
Dieser irrealen Schwachsinn bis hin zum kranhaftem Wahn ist nun deutsche Realität!
Statt Denken lieber nur - auf Ewig unendlicher? - Verdacht!
Macht uns das wirklich so reich, so wohl-habend? (was is das denn für'n deutsches Wort?)
So einzigartig intelligent?
Uns nur - nicht nur aber auch - auf ewig dumm? Weil wir nie mehr schlau werden, weil wir ja lieber auf ewig reich aber glücklich sein wollten, auf Verdacht ewig und verdientermaßen unendlich dumm, weil Deutschsein und -tum nun bald ein ewiges und unendliches Ende hat!
Deutsche waren so gebildet, dass sie nicht wenigstens ein einziges Mal Zeit ihres endlichen, arg und argwillig begrenzten Lebens erwachsen sein wollten. Lieber ihre eigenen Kinder - so sie denn unglücklicherweise noch welche zeugten in ihrer kontra-evolutionären aber profitablen Unfruchtbarkeit - mit in ihr längst vergeben und vergessenes Sterben hineinzogen. Nachdem sie als lebens- und seinspendenden Eltern bis zum endgültig geplatztem Übermaß ihnen deren Lebensgrundlage, ihre Zukunft wegfraßen. Ihnen stattdessen und nahezu steuerfei vererbten, staatlich sanktioniert, sie der deutsche Rechthaberei zum globalem Fraß überließen!
Und sowas will wählen, was und wer sie beherrscht? Menschen, die sich selbst nicht mal beherrschen, sollen wählen, welche unbeherrschten Menschen sie nun beherrschen?
Irgendwie dämlich, oder?
Wie gesagt: ihr - eure Macht! - macht mir Angst!
Und dafür zahl' ich nicht!
Daran möchte ich nicht teilhaben, nicht mit arbeiten! Und nur als Dummer, nicht als verdienstvoll vermeintlich Kluger als Arbeitslooser von eurer dummerhaften Arbeit profitieren. So denn auch nur noch ein Deutscher ALGII als profitabel profitabel missverstehen will. Bestenfalls halte ich meine Dummheit, meine Mitmenschen schlauer sein lassen zu wollen und ihnen beispielsweise diesen blog zu kredenzen, als mehr als ausreichende Dankbarkeit für das, was sie für mich bereits taten und ebenso dankenswerter Weise immer noch tun.
Ich halte aufgrund der von mir so erkannten deutschen Dummheit es als Zeichen meiner außergewöhnlich ungläubigen aber deutlich deutsch und christlich geschaffenden und sozialisierten Denkfähigkeit, deren Wurzeln wenn vielleicht auch undeutlich gerade auch im Unchristlichem, im Undeutschen stecken, für besonders schlau, lieber arbeitslos sein zu wollen!
Vielleicht denkt ihr gerade als arbeitsame, tugendhafte nicht nur aber auch deutsche Fleißige mal darüber nach?
Vielleicht ist ja gerade auch weniger Arbeit mehr?
Mehr deutsche wie undeutsche, mehr christliche wie unchristliche Menschlichkeit vielleicht?
Also nicht Arbeit sondern bedingungsloses Grundeinkommen als Menschenrecht?
Eben weil Arbeit unmenschlich, Menschen unwürdig ist und damit niemals ein realistisch sein wollendes Menschenrecht sein kann?
Sofern es nicht überhaupt nur und einziges, reales Recht eines Lebenwesen ist, zu sterben!
Und alles staatenbildende und begründende Recht realitätsferner Glaube, nicht einmal Sicherheit schaffende Illusion? Rausgeschmissene, sinnlose, nur eben gerad mal mit Namen versehende (verdachte!), eher mit und durch Blindheit versehentlich geschlagene, nicht nur aber auch deutsche Werte.
Deutsche Dichter und Denker!
Ich rufe Euch auf, endlich wieder zu dichten und zu denken!
Bevor ihr auch nur noch ein einzige Mal irgend etwas wollt und wählt.
Und sei es nur euer morgiges Frühstück!
Samstag, 6. Februar 2016
Kinners? Nee!
Der Schutz des Schwächeren ist das Recht des Stärkeren!
Klingt wie'n Zitat, ist das eines? Ansonsten dürft ihr mich ollen Möchte-gern-Aphoristiker gern zitieren!
Also jedenfalls sicher ein Bibelzitat ist, dass du deinen Nächsten lieben sollst wie dich selbst.
Und um beides zu verstehen, muss man Sprache in der ihr gemäßen menschlichen Eigenart - gleichzeitigige Genialität wie Wahnsinn! - verstehen.
Es heißt nämlich weder, liebe dich weniger noch mehr als deinen Nächsten. es heißt Liebe ihn/sie genauso wie dich. Allerdings - so viel scheint doch wohl klar zu sein? - unter der Voraussetzung, Mensch liebe sich wenigstens selbst, oder?
Jedenfalls, ob diese Voraussetzung realistisch ist, menschlich-kulturellen Gepflogenheiten entspricht, daran haben immer mehr Menschen immer begründetere Zweifel.
Mathematisch-logisch nennt man eine solche Beziehung wie die zwischen Nächsten- und Eigenliebe eine Äquivalenz, eine Gleichbedeutend-Beziehung: Das Eine geht nur einher mit dem Anderen! Keines ist ohne das jeweils andere möglich. Eigenliebe bedingt Nächstenliebe und Nächstenliebe gibt's nur von Menschen, die sich auch selbst lieben!
Und so ist es auch mit Schutz des/der Schwachen vorm Recht des Starken. Beides ist sowohl gleichzeitig Schwach und Stark und das Eine bedingt jeweils, bzw. widerspricht jeweils dem Anderen.
Recht des Stärkeren gebiert und widerspricht gleichzeitig dem Schutz des Schwachen wie auch das Bedürfnis des Schwachen nach Schutz sowohl das Recht des Starken erst ermöglicht wie auch ihm an sich widerspricht. Denn ohne Recht des Starken ist auch kein Schutz des Schwachen weder möglich noch gar nötig.
Hierdrin zeigt sich also die Genialität ebenso wie der menschliche Wahn, Sprache zum gegenseitigen Verständnis und zum Frönen der Eigendarstellung und einem Mitteilungsbedürftnis, aber eben auch zur Wissensvermittlung, zum Erschaffen von Kultur zu erfinden und zu nutzen.
Im Gegensatz zur landläufigen Ansicht ist es also nicht die Philosophie als Mutter aller Wissenschaft, die einem zum Wahnsinn treibt, sondern die immer größer gewordene und werdene Verständnislosigkeit der Mensch eigenen Erfindung Sprache, die den menschlichen Wahn pathologisch, krankhaft werden lässt.
Denn mindestens ein Merkmal aller Sprachen - die Begriffsbildung, also den Dingen Namen zu geben und sie in Strukturen, in Ordnungen, in Regale und Schubladen zu gliedern - setzt Lebenserfahrung voraus. Man nennt diese auch gern Phänomenologie, die Lehre von den Erscheinungen. Und das Wahrnehmen, das Erkennen und Benennen von Erscheinungen kann, muss aber nicht Beschreibung der Realität, realer Dinge sein. Vielmehr ist es der Mensch, die/der entscheidet, was an seinen/ihren ihr/ihm erschienenden Dinge, Vorstellungen, Illusionen und Träume und Hoffnungen, aber eben auch ihm/ihr nicht nur im Kopf sondern auch im Leben "tatsächlichen" Vorkommnissen nenneswert ist.
Eigentlich ist das ganz einfach zu verstehen, Mann mit Frau muss sich halt nur durch, in diesem Fall meinem Sprachwulst arbeiten. Und wer will das schon? Lieber doch arbeiten für das Recht des Stärkeren, sich dabei so schön schwach fühlen und sich sowohl als Starke wie Schwache mit Profit und Konsum betäuben.
Wozu auch Betäubungsmittelgesetze erlassen, die doch nur dazu dienen sollen, sich umso mehr, umso nachhaltige, umso katastrophaler zu betäuben?
Und noch realer die Frage, warum sich überhaupt an Erlasse und Gesetze ohnehin ohnmächtig Betäubter noch halten?Und dabei und damit immer mehr Löcher in die Hülle unseres vorerst einzigen Raumschiffes schlagen, schießen, regieren, stärken und schwächeln.
Wozu noch auf Menschen schießen, die als Nichtdeutsche die Frechheit besitzen, nach Deutschland zu kommen? Warum nicht gleich uns selbst erschießen?
Wenn man denn schonmal auf Menschen schießen will?
Oder geht's nur ums Schießenlassen?
Warum also dann nicht gleich auf die Schießbefehler schießen?
Soll damit Starkes oder/und Schwaches geschützt werden?
Und wozu?
Was ist hier noch schützenswert?
Unsere Deutsche Dummheit?
Schutz der Schwachköpfe durch Schwachköpfe!
Blinde sollen Blinden das Sehen lehren, indem sie sie erschießen?
Karnevalhochburg!
Denn auch hier begegneten wir wieder einem Äquivalenz-was-war-das-noch-gleich?-Paar:
Konsum und Profit.
Wollt ihr selbst denken? Euch selbst überlegen, wie die Beziehung, die Gleichheit dieser beiden Begriffe aussieht?
Dann könnten wir nämlich uns die Frage stellen, die viel wichtiger wäre. Nämlich: Was veranlasst menschliche Spracherfinder und Kulturkünstler, offensichtliche Gleichheiten mit unterschiedlichen Begriffen - nicht etwa mit verschiedenen Sprachen, nein! - in nur einer Sprache zu benennen?
Schlauheit? Dummheit? Illusion? Realitätsinn? Oder doch eher Realitätsverlust?
Gutwilligkeit? Arglist? Wissensvermittlung oder menschengemachte Dummhaltung?
Sozusagen - nur spricht davon keine Sau! - Rindviehhaltung!
Was wäre euch wichtig?
Was glaubt ihr?
Oder wisst ihr es gar besser?
Also richtig ist jedenfalls, das Glaube und Wissen auch wieder so ein merkwürdiges, bemerkenswertes Pärchen sind.
Eigentlich waren das nur Vorbemerkungen, ich merke jedoch, dass es schon wieder die Aufnahmefähigkeit menschlicher Medienkonsumenten wie -profiteure bei weitem überschreitet.
Sorry, dein Handy klingelt! Und arbeite schön, du hast es dir verdient!
Für euch, die ihr immer noch lest, jedoch auch nur zweierlei noch:
1. Im Gegensatz zu unserer Schulbildung - auch wieder ein Dichter und Denker gemäßes Deutschunsinn: Bildung von Schulen ist das, was ihr wollt? - wo versucht wird, kleine Dinge kleinen Menschen beizubringen, in der Hoffnung, dass sie mal groß werden, aber mit dem Resultat des Stärkeren, sie mehrheitlich klein zu halten, versuche ich hier in diesem blog das Unmögliche damit, großen Menschen mit Großem zu konfrontieren, damit sie endlich mal groß, sprich: erwachsen werden!
Eigenverantwortlich eigene Regeln befolgen und nicht fremdbestimmt nach Mammi und Pappi schreiend auf ihre Nächsten schießen!
Stärkung der allzu schwachen, aber umso öfter genannten Zivilgesellschaft.
2. Dazu und daneben habe ich schon häufiger hier gefragt, was eigentlich genau die Menschen der menschlichen Elite auszeichnet. Was also Menschen dazu bewegt, sich ihren Mitmenschen als zur Wahl stehend anzubieten. Leider erhielt ich hier keine Antwort. Nu bekam ich eine!
Und - was soll ich sagen? - ich bekam sie von meinem Lieblingsprofessor, einem Physiker.
Und wo?
Ebenso absonderlich: im ZDF!
Danach zeichnen sich die Führenden in Politik und Wirtschaft, m/w, per se, also im Allgemeinen, mehrheitlich durch krankhafte Verhaltensweisen aus. Sprich: man muss als Mensch Sozio- oder Psychopath oder noch besser: beides sein, um so etwas überhaupt anzustreben.
Um dazu bestimmt, gewählt zu werden.
Und was soll ich dazu noch sagen?
Außer, dass Psycho- und/oder Soziopathologie merkwürdige Sprachgebilde merkwürdig gebildeter Leute sind...
Und auch außer, dass selbst eine mir unvorstellbare Anarchie, also die Ideologie der Nichtherrschaft und damit einhergehend eben auch der Nichtdämlichkeit, und damit das Außerkraftsetzen jedweder fremder, vorbestimmter Regeln, also selbst die gnaden- und bedingungslose Preisgabe allem lebenswertem Schwachem, besser ist, als jeder Regelwahn und und jede Regelwut Wahnsinniger?*)
Also sage ich stattdessen, dass eben dieser Gedanke mir allerspätestens bei jenen unsäglich unglücklichen Unkapitänen zur See und der Luft und ihren Unvorgesetzten, vielMeer breitbeinig Vorliegenden auch schon gekommen ist:
Die spinnen alle, begonnen schon als Römer!
(Denn eigentlich wollte ich hier darüber sinnieren, ab wann Mensch begann, seine/ihre Wahnvorstellungen ihren/seinen Realitätssinn zu opfern. Denn Realitätsverlust ist entscheidendes Kriterium einer jeden Geisteskrankheit. Und vielleicht war es ja auch schon evolutionärer Wahn, ein Wesen zu schaffen, das 40 Prozent seines Energiebedarfes - egal ob genutzt oder unnütz - in ein Organ namens Gehirn stecken muss, ausgestattet mit dem intelligent freiem Willen, ewig doof bleiben zu wollen?
Wir werden sehen!)
Zuvor wünsche ich jedoch allen bis hierher und mit diesem Gelesenem viel Spaß beim Zusehen der Wahl von Hilary. Irgendwie ganz schön verrückt das Alles, oder?
Oder doch spaßhafter die Wahl jener römisch-katholischen Errungenschaft namens Julia Klöckner?
Mainz! Wie es singt und lacht?
Deutsche Sprache, schwierige Sprache? Nicht nur, aber auch!
Kein Grund jedoch, sie anderen zwanghaft beibringen und/oder gar sie erschießen zu wollen.
Beides können die mindestens genauso gut wie wir: Träumen und Schießen!
Aber wir sind nur 1%, von denen auch nur 10% überhaupt schießen wollen, die Zahl der realitätsverlorenen Träumer ist wohl weitaus größer.
Die sind 99%!
Dementsprechend träumen und schießen die viel, viel besser.
--------------------------------------------
*)
Welcher Idiot hat eigentlich das Auswendiglernen der Gedanken anderer, sozusagen das freiwillige Aufgeben eigenen Denkens und Gedanken - beispielsweise der Juristen - akademisch genannt?
Oder ist die Frage, welche/r IdiotIn die beispielsweise Fähigkeiten von Reinigungspersonal nicht für hochschulwürdig hält, realitätsangemessener?
Klingt wie'n Zitat, ist das eines? Ansonsten dürft ihr mich ollen Möchte-gern-Aphoristiker gern zitieren!
Also jedenfalls sicher ein Bibelzitat ist, dass du deinen Nächsten lieben sollst wie dich selbst.
Und um beides zu verstehen, muss man Sprache in der ihr gemäßen menschlichen Eigenart - gleichzeitigige Genialität wie Wahnsinn! - verstehen.
Es heißt nämlich weder, liebe dich weniger noch mehr als deinen Nächsten. es heißt Liebe ihn/sie genauso wie dich. Allerdings - so viel scheint doch wohl klar zu sein? - unter der Voraussetzung, Mensch liebe sich wenigstens selbst, oder?
Jedenfalls, ob diese Voraussetzung realistisch ist, menschlich-kulturellen Gepflogenheiten entspricht, daran haben immer mehr Menschen immer begründetere Zweifel.
Mathematisch-logisch nennt man eine solche Beziehung wie die zwischen Nächsten- und Eigenliebe eine Äquivalenz, eine Gleichbedeutend-Beziehung: Das Eine geht nur einher mit dem Anderen! Keines ist ohne das jeweils andere möglich. Eigenliebe bedingt Nächstenliebe und Nächstenliebe gibt's nur von Menschen, die sich auch selbst lieben!
Und so ist es auch mit Schutz des/der Schwachen vorm Recht des Starken. Beides ist sowohl gleichzeitig Schwach und Stark und das Eine bedingt jeweils, bzw. widerspricht jeweils dem Anderen.
Recht des Stärkeren gebiert und widerspricht gleichzeitig dem Schutz des Schwachen wie auch das Bedürfnis des Schwachen nach Schutz sowohl das Recht des Starken erst ermöglicht wie auch ihm an sich widerspricht. Denn ohne Recht des Starken ist auch kein Schutz des Schwachen weder möglich noch gar nötig.
Hierdrin zeigt sich also die Genialität ebenso wie der menschliche Wahn, Sprache zum gegenseitigen Verständnis und zum Frönen der Eigendarstellung und einem Mitteilungsbedürftnis, aber eben auch zur Wissensvermittlung, zum Erschaffen von Kultur zu erfinden und zu nutzen.
Im Gegensatz zur landläufigen Ansicht ist es also nicht die Philosophie als Mutter aller Wissenschaft, die einem zum Wahnsinn treibt, sondern die immer größer gewordene und werdene Verständnislosigkeit der Mensch eigenen Erfindung Sprache, die den menschlichen Wahn pathologisch, krankhaft werden lässt.
Denn mindestens ein Merkmal aller Sprachen - die Begriffsbildung, also den Dingen Namen zu geben und sie in Strukturen, in Ordnungen, in Regale und Schubladen zu gliedern - setzt Lebenserfahrung voraus. Man nennt diese auch gern Phänomenologie, die Lehre von den Erscheinungen. Und das Wahrnehmen, das Erkennen und Benennen von Erscheinungen kann, muss aber nicht Beschreibung der Realität, realer Dinge sein. Vielmehr ist es der Mensch, die/der entscheidet, was an seinen/ihren ihr/ihm erschienenden Dinge, Vorstellungen, Illusionen und Träume und Hoffnungen, aber eben auch ihm/ihr nicht nur im Kopf sondern auch im Leben "tatsächlichen" Vorkommnissen nenneswert ist.
Eigentlich ist das ganz einfach zu verstehen, Mann mit Frau muss sich halt nur durch, in diesem Fall meinem Sprachwulst arbeiten. Und wer will das schon? Lieber doch arbeiten für das Recht des Stärkeren, sich dabei so schön schwach fühlen und sich sowohl als Starke wie Schwache mit Profit und Konsum betäuben.
Wozu auch Betäubungsmittelgesetze erlassen, die doch nur dazu dienen sollen, sich umso mehr, umso nachhaltige, umso katastrophaler zu betäuben?
Und noch realer die Frage, warum sich überhaupt an Erlasse und Gesetze ohnehin ohnmächtig Betäubter noch halten?Und dabei und damit immer mehr Löcher in die Hülle unseres vorerst einzigen Raumschiffes schlagen, schießen, regieren, stärken und schwächeln.
Wozu noch auf Menschen schießen, die als Nichtdeutsche die Frechheit besitzen, nach Deutschland zu kommen? Warum nicht gleich uns selbst erschießen?
Wenn man denn schonmal auf Menschen schießen will?
Oder geht's nur ums Schießenlassen?
Warum also dann nicht gleich auf die Schießbefehler schießen?
Soll damit Starkes oder/und Schwaches geschützt werden?
Und wozu?
Was ist hier noch schützenswert?
Unsere Deutsche Dummheit?
Schutz der Schwachköpfe durch Schwachköpfe!
Blinde sollen Blinden das Sehen lehren, indem sie sie erschießen?
Karnevalhochburg!
Denn auch hier begegneten wir wieder einem Äquivalenz-was-war-das-noch-gleich?-Paar:
Konsum und Profit.
Wollt ihr selbst denken? Euch selbst überlegen, wie die Beziehung, die Gleichheit dieser beiden Begriffe aussieht?
Dann könnten wir nämlich uns die Frage stellen, die viel wichtiger wäre. Nämlich: Was veranlasst menschliche Spracherfinder und Kulturkünstler, offensichtliche Gleichheiten mit unterschiedlichen Begriffen - nicht etwa mit verschiedenen Sprachen, nein! - in nur einer Sprache zu benennen?
Schlauheit? Dummheit? Illusion? Realitätsinn? Oder doch eher Realitätsverlust?
Gutwilligkeit? Arglist? Wissensvermittlung oder menschengemachte Dummhaltung?
Sozusagen - nur spricht davon keine Sau! - Rindviehhaltung!
Was wäre euch wichtig?
Was glaubt ihr?
Oder wisst ihr es gar besser?
Also richtig ist jedenfalls, das Glaube und Wissen auch wieder so ein merkwürdiges, bemerkenswertes Pärchen sind.
Eigentlich waren das nur Vorbemerkungen, ich merke jedoch, dass es schon wieder die Aufnahmefähigkeit menschlicher Medienkonsumenten wie -profiteure bei weitem überschreitet.
Sorry, dein Handy klingelt! Und arbeite schön, du hast es dir verdient!
Für euch, die ihr immer noch lest, jedoch auch nur zweierlei noch:
1. Im Gegensatz zu unserer Schulbildung - auch wieder ein Dichter und Denker gemäßes Deutschunsinn: Bildung von Schulen ist das, was ihr wollt? - wo versucht wird, kleine Dinge kleinen Menschen beizubringen, in der Hoffnung, dass sie mal groß werden, aber mit dem Resultat des Stärkeren, sie mehrheitlich klein zu halten, versuche ich hier in diesem blog das Unmögliche damit, großen Menschen mit Großem zu konfrontieren, damit sie endlich mal groß, sprich: erwachsen werden!
Eigenverantwortlich eigene Regeln befolgen und nicht fremdbestimmt nach Mammi und Pappi schreiend auf ihre Nächsten schießen!
Stärkung der allzu schwachen, aber umso öfter genannten Zivilgesellschaft.
2. Dazu und daneben habe ich schon häufiger hier gefragt, was eigentlich genau die Menschen der menschlichen Elite auszeichnet. Was also Menschen dazu bewegt, sich ihren Mitmenschen als zur Wahl stehend anzubieten. Leider erhielt ich hier keine Antwort. Nu bekam ich eine!
Und - was soll ich sagen? - ich bekam sie von meinem Lieblingsprofessor, einem Physiker.
Und wo?
Ebenso absonderlich: im ZDF!
Danach zeichnen sich die Führenden in Politik und Wirtschaft, m/w, per se, also im Allgemeinen, mehrheitlich durch krankhafte Verhaltensweisen aus. Sprich: man muss als Mensch Sozio- oder Psychopath oder noch besser: beides sein, um so etwas überhaupt anzustreben.
Um dazu bestimmt, gewählt zu werden.
Und was soll ich dazu noch sagen?
Außer, dass Psycho- und/oder Soziopathologie merkwürdige Sprachgebilde merkwürdig gebildeter Leute sind...
Und auch außer, dass selbst eine mir unvorstellbare Anarchie, also die Ideologie der Nichtherrschaft und damit einhergehend eben auch der Nichtdämlichkeit, und damit das Außerkraftsetzen jedweder fremder, vorbestimmter Regeln, also selbst die gnaden- und bedingungslose Preisgabe allem lebenswertem Schwachem, besser ist, als jeder Regelwahn und und jede Regelwut Wahnsinniger?*)
Also sage ich stattdessen, dass eben dieser Gedanke mir allerspätestens bei jenen unsäglich unglücklichen Unkapitänen zur See und der Luft und ihren Unvorgesetzten, vielMeer breitbeinig Vorliegenden auch schon gekommen ist:
Die spinnen alle, begonnen schon als Römer!
(Denn eigentlich wollte ich hier darüber sinnieren, ab wann Mensch begann, seine/ihre Wahnvorstellungen ihren/seinen Realitätssinn zu opfern. Denn Realitätsverlust ist entscheidendes Kriterium einer jeden Geisteskrankheit. Und vielleicht war es ja auch schon evolutionärer Wahn, ein Wesen zu schaffen, das 40 Prozent seines Energiebedarfes - egal ob genutzt oder unnütz - in ein Organ namens Gehirn stecken muss, ausgestattet mit dem intelligent freiem Willen, ewig doof bleiben zu wollen?
Wir werden sehen!)
Zuvor wünsche ich jedoch allen bis hierher und mit diesem Gelesenem viel Spaß beim Zusehen der Wahl von Hilary. Irgendwie ganz schön verrückt das Alles, oder?
Oder doch spaßhafter die Wahl jener römisch-katholischen Errungenschaft namens Julia Klöckner?
Mainz! Wie es singt und lacht?
Deutsche Sprache, schwierige Sprache? Nicht nur, aber auch!
Kein Grund jedoch, sie anderen zwanghaft beibringen und/oder gar sie erschießen zu wollen.
Beides können die mindestens genauso gut wie wir: Träumen und Schießen!
Aber wir sind nur 1%, von denen auch nur 10% überhaupt schießen wollen, die Zahl der realitätsverlorenen Träumer ist wohl weitaus größer.
Die sind 99%!
Dementsprechend träumen und schießen die viel, viel besser.
--------------------------------------------
*)
Welcher Idiot hat eigentlich das Auswendiglernen der Gedanken anderer, sozusagen das freiwillige Aufgeben eigenen Denkens und Gedanken - beispielsweise der Juristen - akademisch genannt?
Oder ist die Frage, welche/r IdiotIn die beispielsweise Fähigkeiten von Reinigungspersonal nicht für hochschulwürdig hält, realitätsangemessener?
Donnerstag, 14. Mai 2015
Menschlichkeit, Würde und...
Anarchismus!
Diesen Post widme ich meiner ältesten Tochter Jacqueline-Catherine, der es ein weiteres Mal gelungen ist, mich stolz wie Oskar werden zu lassen: sie hat gerad ihre Bachelor-Arbeit abgegeben!
Und, als wenn das noch nicht genügte! dazu noch ein Thema gewählt, das mir zeigt, wie Unrecht ich in jungen Jahren hatte, keine Kinder in dieses Jammertal setzen, laufen lassen und leider am meisten noch dazu im Regen stehen lassen zu wollen.
Ein zum Glück für uns alle wenig erfolgreicher Wille, wenn man's so will? Meine Schwäche, die zu unserer Stärke wurde.
Und ein Beispiel dafür, was uns blüht, wenn wir unseren Willen immer durchsetzten!
Ihr Thema?
Aufstände in 'Problemvierteln' der Pariser Banlieus
- eine gouvernementalitätstheoretische Überlegung -
(zum Verständnis für Nichtfranzosen:
1. Banlieus sind Vorstädte aller größeren Städte, wie Paris, Lyon, Marseille
2. Gouvernementalität ist ein von Michel Foucault (1926-1984, franz. Philosoph und Soziologe) geschaffener und geprägter Begriff, der sprachlich in seiner Mehrdeutigkeit kaum zu überbieten ist:
a) Gouvernements sind Regierungsbezirke, welche man sowohl räumlich wie auch inhaltlich verstehen kann und auch sollte, obwohl sie meist formal z.B. im deutschen Bundesland Niedersachsen der Regierungsbezirk Oldenburg als ländlicher Raum betrachtet werden; englisch: government = Regierung
b) Mentalität beschreibt das geistige Wesen eines Menschen oder Menschengruppen als Gesamtheit von Rationalität und Emotionalität sowie An-, Triebe, Erfahrungen, Wissen und Vor-, Urteile, und last but not least biochemische, verhaltensrelevante, physische und psychsche Stoffwechselprozesse. Kurz: Mentalität soll sowas wie der Überbegriff für alle menscheninneren Ursachen für menschliches Verhalten als deren Wirkungen sein. Was allerdings ein mechanistisches, rational, wissenschaftlich und nicht zuletzt gläubig religiös, irrational - also widersprüchlich in sich - emotional geprägtes Menschenbild voraussetzt.
c) darausfolgend, und so hab ich's denn auch verstanden in meinem viel eher unbelesendem Unverständnis ist Gouvernementalität nach Foucault ein Instrument, um Regierungen, deren globale Verhaltenweisen und Entscheidungen angemessener beschreiben zu können.
Insbesondere wird damit Rassismus als Regierungsinstrument verdeutlicht!)
Wie gesagt: Jacquelines Thema, nicht meines hier.
Jedoch danke ich ihr herzlich dafür, mir augenöffnend Hoffnung vermittelt zu haben, dass das für mich nur noch so als krankhaftes, Menschen unwürdige zu bezeichnende Verhalten kollektiver (Sch...-) Haufen von Menschenverbänden, wie Gruppen, Parteien und Bewegungen, Völker und Nationen sowie deren Zusammenschlüsse, Glaubens- und Religionsgemeinschaften vielleicht ja noch vor der endgültig sich herausstellenden, evolutionären Fehlentwicklung Mensch ein - und somit und nur dann - Menschen würdiges Ende hat. Sprich: meine Hoffnung, Mensch werde denn doch noch mal so kurz vor seinem..., weitgehendst selbstbestimmten, freiwilligem, in seiner zu mindestens einmal zu oft praktizierten Intelligenz, frei und willig dumm bleiben zu wollen,
... finalem Aussterben erwachsen, bekam durch diese Arbeit meiner Tochter neue Nahrung.
Denn aus der Arbeit Foucaults und damit für mich aus der Arbeit meiner Tochter folgend eröffnen sich damit erkennbare Zusammenhänge von Macht (gleichbedeutend und genauso nichtssagend wie Ohnmacht!), deren Streben und Strukturen, schlichte und unverstandene Lebensangst (die Geburtsstunde des Menschen eigentümlichen Lebens nicht zu Lebzeiten sondern erst danach, von mir allzu ungern und häufig Todessehnsucht genannt) und neoliberale, "fordern und fördern" genannte politische Ökonomie (auch wieder ein geradezu herrlich dämlicher, vieldeutiger Begriff: Wirtschaftspolitik? politische Wirtschaftsweise? Oder schlichtweg, früher einmal sehr abfällig aber völlig korrekt so genannter Opportunismus: ökonomisch effizient und damit populistisch richtig, "wissenschaftlich erwiesen" UND WAHR(???!!!) ist, was politisch durchsetzbar erscheint.
Helmut Schmidt, den ich nicht nur als Lokalpatriot sehr verehre, hat damit angefangen, indem er von "Sachzwängen" in der Politik, in der Regierungsarbeit sprach. Hoffentlich ist er heute schlauer und erkennt, was er damit anrichtete! Für mich jedenfalls war das Tür und Tor öffnend für den erneut von Putins Schröder begangenen, noch dazu gerichtsnotorisch betrügerischen "Arbeiter"verrat der Sozialdemokratie, an dem die SPD vollkommen zu Recht mit mangelnden Wählerstimmen leidet.
Die bloße Vision des profitablen Eigentums, nach dem sich die menschliche Sache erzwingen lassen soll, reicht eben nicht aus, für visionslos blindes und zwanghaftes Gewinnstreben. Mensch mag ja - noch - zu dumm sein, so dumm, sich weiterhin von seinen Mitmenschen für dumm verkaufen zu lassen, ist er/sie/es nicht! Wie leider eben auch darausfolgend so dummerhafte Auswüchse, wie beispielsweise diese Bewegung(?), die mit P oder sonstwie anfängt und mit ...ida und leider nicht Angela endet, aktuell zeigen.
Das Fragezeichen bei Bewegung erscheint sinnvoll, weil ein konsumorientiertes Festhalten an Besitz nicht wirklich beweglich sein kann. Konsum dient ja geradezu und nur dazu, Bestehendes zu verfestigen: von wenigen erfolgreich begangene, weil zur Vermehrung der Masse Mensch geführt, Fehler mit eben nun nicht nur einmal zu oft, nein, milliardenhaft und allzu unflexibel, zu wenig anpassungsfähigem, daraus resultierendem, massenhaftem Fehlverhalten rechthaberisch in Stein für alle Zeiten festgemeißelt!
Bis dass der Planet Erde - unser aller und bislang einziges Raumschiff - platzt.
Wie bringt man - nicht nur Mensch! - etwas zum platzen?
Ist doch einfach: Mensch läßt es simpel zu eng werden!
Einst schillernd und hübsch anzusehen, aber nun:
Puff!
Der Big Bäng verkommt menschlich frei gewollt zur Seifenblase.
Nach uns die Sintflut!
Ja hoffentlich bald.
Nur so hat dann das Leben an sich vielleicht noch Chancen. Denn immerhin besteht nach wie vor die Möglichkeit, ich wage gar nicht erst an Wahrscheinlichkeiten zu denken, nur auf dieser Erde war es dem Universum möglich, in all seinem Materie schaffendem Nichts nun auch noch lebendige Materie zu schaffen.
Bis...
Ja leider!
Bis wir kamen.
40% Energie verprassend für unser Gehirn, nur um es dann willentlich UND wissentlich frei nicht zu benutzen. Außer: na immerhin waren wir, und nicht die ach so fleißigen Ameisen, schon mal auf dem Mond und im allerdings noch zu erdnahem Weltall.
Herdentier Mensch!
Nicht nur menschenunwürdig, sondern den hunderttausende von Jahren ausgelaschten Trampelpfaden wahnhaft, pathologisch paranoid realitätsblind in den absehbaren Abgrund der Leidkuh vollstes Vertrauen genießend hinterher stolpernd.
Wer mich ein wenig als Dokospieler kennt, weiß, dass ich Anhänger von Merksätzen bin, einprägsam, überdenkenswert, Augen und Synapsen öffnend.
Und vieldeutig! Jeder und jedem die jeweils eigene Interpretationsmöglichkeit, die eigene Selbstverwirklichung lassend, wohl möglich gar erst zu ermöglichen.
Einer dieser sehr gut zu merkenden Sprüche aus der Zeit des sogenanten Ende des kalten Krieges beschreibt für mich nach wie vor unsere heutige Zeit:
Es waren die richtigen Verlierer! Aber nicht die richtigen Gewinner!
Denn auch der Sozialismus/Kommunismus krankte am Konsum. Am Mangel. Denn auch diese Ideologie beschreibt menschliche Verhaltensweise als wirtschaftlich orientierte Profitgier und versucht genau und nur darauf ein gesellschaftliches Miteinander zu gründen.
Für mich zeigt sich schon hier, wohin ein solches Streben nach Eigentum/Privilegien/Rechten und Recht haben Wollen führt.
Der kapitalistische, marktwirtschaftliche
- und sei sie noch so sozial, was sie niemals war und sein wird, denn nur das Universum 'wirtschaftet' profitabel: denn nur in ihm geht nichts verloren! -
auf Konsum und daher menschenunwürdig auf Glauben statt auf Denken zielende, konkurrenzbasierende, statt menschliches, quasi natürliches, nachhaltigeres, würdevolleres Miteinander zu fordern und somit zu fördern,
nun auch noch globale Neoliberalismus ist ja gerade aufgrund dieser weggebrochenen Konkurrenz, dem Wettstreit der System, zur unerträglichen, Menschen unwürdigen Dummheit verkommen!
Zu bloßer, weiterhin unreflektierter, alles nur nicht erwachsen werden wollender Rechtgläubigkeit.
Zur visionslosen, utopienängstlichen, zwanghaften Obrigkeitsgläubigkeit.
Heil Angela statt heil Hitler erklärendem Staats- und damit Menschenbankrott.
Angst?
Wieso?
Haben doch Putin!
Müssen nur auch wir wieder nachmachen. Genauso, wie es uns schon unsere Vorfahren vormachten!
Islamismus?
Wieso?
Im Mittelalter waren doch auch die Christen, hatten ja schlappe 500 Jahre Vorsprung, genauso, wie weitere paar tausend Jahre zuvor ein schwer bepackter, gutwillig zwar, aber schlecht gemacht, weil betrügerischer Mensch namens Moses vom Berge Sinai herabsteigend die umtanzten goldenen Kälber SELBST bestimmen wollte. Was der Sage nach gleich auch zu tödlichen Auseinandersetzungen führte im Namen des Herrn, nicht Töten zu sollen!
Womit ich nun vollends und ziemlich nahtlos
- wenn man denn ein Grenze zwischen Jacquelines und meinem Thema ziehen wollte und könnte, man beachte den doppelten Konjunktiv, der das als unwahrscheinlich charakterisieren soll, wäre diese spätestens ab "Helmut Schmidt ..." erreicht -
bei meinem wäre.
Menschlichkeit, Würde und Anarchismus
1. Menschlichkeit
ist Macht.
Mensch kann nur hoffen, dass das Nichts macht!
Will sagen: Menschlichkeit ist genau wie Macht ein Begriff, der in sich auch sein Gegenteil, (die Ohnmacht, auch Bewusstlosigkeit genannt, die menschengemachte Unmenschlichkeit) trägt.
Offensichtlich und nicht nur sprachlich interessant, sondern zumindest mir als universelle Eigenschaft alles Seins wie auch Nichteins erscheinend wird eben genau mit der Menschlichkeit die Unmenschlichkeit geboren. Wie eben auch sich selbst als ohnmächtig beurteilende Menschen, bewusstlos bewusst Macht kreieren.
Einer meiner Merksätze lautet:
Betrüger haben am meisten Angst vor Betrug.
Und dabei geht's mir gar nicht um Betrüger, von mir aus bräuchten wir kein Recht, das Betrug zu Unrecht erst werden lässt.
Denn eigentlich sage ich mir damit nur, dass SELBSTbetrüger vor allem Angst davor haben, von (ihren Mit-) Menschen nach Strich und Faden betrogen zu werden.
Oder noch schlimmer:
Nur Zombies haben Angst vorm Tod!
2. Würde
Wie wir hier schon unschwer als Beweis meiner obigen Aussage erkennen können:
Nur würdelos sein wollende Menschen schreiben in ihr Grundgesetz "Die Würde des Menschen ist unanatastbar". Um sie dann umso mehr antasten zu können.
Der Punkt ist also, und genau das verstehe ich unter Adornos berühmt, berüchtigtem Postulat, es gäbe nichts Richtiges im Falschen, ein aus Menschenverachtung geborenes Beharren auf menschlicher Würde kann und wird auch nur zu würdelosen Menschen führen.
Der Besitz, Eigentum, Konsum an irgendwelchen Statussymbolen, und sei es nur das Erkaufen vermeintlicher Sicherheit, tatsächlich aber immer schon unsicher seiend, noch dazu, allein schon durch und mit jedem zu Helium fusioniertem Gramm Wasserstoff, immer sicherer werdenen Unsicherheit verkauft die Menschenwürde selbstbetrügerisch für'n - Appel und'nen Ei? Nein! - für nichts!
Für den Profit nie genug haben Wollender.
Der Profit des Menschens, der aufkosten seiner Mitmenschen in seiner ohnmächtigen Winzigkeit auch so gern mal groß und bedeutend sein möchte!
Eben auf selbstgeschaffenen Berge von Leichen rumklettert, in seiner Jugend nicht genug Abenteuerspielplätze nutzen könnend, um sich und seiner Nachwelt als Großen, als Unsterblichen zu präsentieren. Ein-e lebendige/r Zombie, der/die in Todessehnsucht alles Lebendige zu Leichen schießt und bombt, nur um damit dann auch nicht, dafür aber umso sicherer nicht das Bewusstsein des Lebendigen zu haben.
Leben kann man nicht kaufen, auch nicht stehlen, es wird verliehen.
Und zurück an Absender geschickt!
Automatisch. Unabänderlich. Jedenfalls nicht in diesem unserem Universum.
Sollte Mensch das ändern wollen, ein gute, wie ich finde, sinnvolle und vermutlich sogar einzige Aufgabe, dieses "fehlerhafte" Universum, dass den fehlerhaften Mensch erst ermöglichte und dann auch noch schuf, weniger fehlerhaft, weil überLEBENSfähiger zu machen, so MUSS er/sie/es erst ein neues Unversum, das noch dazu das alte ersetzt, schaffen. Und irgendwelche Gesetze, Eigentum oder andere eigentümliche Strukturen festzmeißeln, gar Jura zu studieren, um zu festigen, was Dummköpfe schon zuvor an Sch... verbockt haben, schaffen das nicht. Auch wenn damit menschlicher Glaube und Illusionen damit einen scheinbar realen Anstrich bekommen.
Es wird nur so und eben leider auch von Frauen einfach nur das Kind im Manne festgeschrieben.
Kleine Kinder, kleines Spielzeug, große Kinder größeres und immer größeres.
Wie schön, wenn Mensch denn große Spielzeuge mit Verantwortung verwechseln kann. Statt Erwachsen werden und sein, Wirtschaftswachstum durch Konsum der zu kleinen, weil ohnehin nur geklauten Spielzeuge.
UND - ich weiß, ich wiederhole nur und nicht nur mich:
Sagen wir mal grob: Das Universum besteht ausschließlich zu weit über 99% aus Nichts, selbst wenn ich alle Energie, alle Photonen, wie Licht oder Wechselwirkungen nicht zum Nichts zählte, wäre das Universum so. Der Einfachheit halber habe ich aber das Größte, am meisten vorkommende, das Nichts mit dem noch dazu mit Abstand zweitgrößtem, der Energie in all ihren Strukturen, zu denen ich auch noch dazu die Grundkräfte, die vier Wechselwirkungen vereinfachend zählte, verknüpft.
Was bleibt dann noch?
0.000000000000000000000000000000000000000000000000000000000000000000000000000000
000000000000000000000...01 hunderstel (noch zwei Nullen!) Materie!
Und davon sind wiederum weit über 99% nichtbionische, sogenannte dunkle Materie. Denn anders ließen sich die beobachteten Gravitationkräfte, die nur durch Masse, also Materie bewirkt sein können, nicht erklären. Zumindest nach heutigem Stand des Wissens. Was aber eben auch bedeutet: Gravitation ist per Definition eine Eigenschaft der Masse Materie.
Versteht ihr?
Es ist so, weil wir es so sehen! So definieren!
Mag sein, dass andere und/oder spätere Menschen das anders definieren. Unsere Definition wird dadurch aber nie falsch. Eine neue, angemesenere Definition verbessert somit nur noch das ohnehin schon jetzt annähernd richtige, angemessene Erkennen der tatsächlich auch uns umgebenen und durchströmenden Realität.
Es ist ein wenig so wie mit Newton und Einstein:
In weitaus den meisten Fällen, die Mensch berechnen will, kommt er/sie/es mit den Newtonschen Fallgesetzen aus. Nur in wenigen, mit Einstein erst möglich gewordenen und nur so berechenbaren, UND damit dann auch häufiger werdenen, nun beobacht- und konstruierbaren Fällen braucht Mensch die Relativitätstheorien.
Zurück zur Materie, jenem winzigsten Bruchteil unseres Universums. Die bionische Materie, also Protonen, Neutronen und Elektronen, aus denen auch wir und alle lebendige Materie bestehen, aber eben auch und das eben so weit überaus mehr alle Sonnen, Galaxien und deren Strukturen, diese bionische, "leuchtende", sicht- und anfassbare Materie ist auch nur der winzigste Bruchteil aller Materie.
Und nun zum Leben:
So winzig, wie alle lebendige Materie, also Protonen, Neutronen, Elektronen, die sich zusammentaten, um so etwas, das Mensch dann Leben nennt, zu schaffen, so winzig kann nichts anderes mehr sein im ganzen Universum.
Und...
wenn wir dann noch, sei es auch nur mangels besserem Wissen, aber Realität am bisher angemessensten beschreibend davon ausgehen müssen, dass nur diese unsere Erde sowas den Protonen, Neutronen und Elektronen ermöglichte,
... wir uns also weiter fragen, was denn die die größte Untereinheit der Biomasse, der lebendigen Materie sei, so ist ist das absolut sicher kein Mensch! Mag sie auch Putin oder Obama, Merkel und Hitler, gar Augustus und Caesar, erst mit RECHT auch nicht Vanderbilt und Ackermann, und wie sie alle hießen, diese Menschen, die stolz auf die Leichen waren, die sie in Profit und Eigentum, gar Eigenleistung, Bananen umsetzten, heißen.
Allein die Ameisen, also nur ein kleiner Teil der tierischen Einheit Insekten, vereinigen auf sich mehr Masse/Materie, als alle Menschen zusammen. Und auch die Fauna, also das Tierreich, zu dem ja auch wir gehören, kommt nicht mal annähernd an die Masse der in der Flora, in den Pflanzen gebundenen und lebenden Protonen, Neutronen und Elektronen heran. Tatsächlich sind es die Bakterien, die als einzelne Gruppe von Lebewesen auf der Erde, mehr als 99% aller lebendigen Materie, aller Biomasse auf sich vereinigen. Und das wird leicht verständlich, denn nicht nur auf dem Menschen leben mehr Bakterien als Menschen auf der Erde. Noch mehr leben im Menschen, beispielweise in seinen Verdauungsorganen!
Sozusagen - vielleicht auch ein Merksatz?
Mensch scheißt mehr Leben aus, als er/sie/es mit seiner/ihrer Scheiße vernichten kann!
Eigentlich etwas, was mir Hoffnung als Lebewesen macht, der sich selbst und somit auch seine Mitmenschen gut genug kennt, um viel Hoffnung noch für die Menschen zu haben.
Bleibt noch
3. Anarchie
Ein wahrlich schwieriges Thema.
Das Einfachste daran hat sich bislang auch gleich als sein Schwierigstes herausgestellt:
Anarchie und Eigentum?
Nein.
Eingentum ODER Anarchie!
Es verträgt sich nicht. Beides ist zusammen nicht ausreichend sicher möglich. Denn, wenn auch Eigentum urspünglich vor Hunger schützen sollte, so lässt sich - und das kann ich im Wissen/Erfahren all dieser erfolglosen, ja gerade zu sinnlosen und kontraproduktiven Versuchen guten Gewissens behaupten - auch nicht mal schön reden, dass Eigentum eben auch und vermutlich umso mehr, je mehr Eigentum es gibt, Hunger bewirkt!
Dafür, dass ein Mensch, eine Familie, ein Volk, ein Staat weniger unsicher hungert, verhungern umso sicherer anderswo andere Staaten, andere Völker, Familien und Menschen.
Mal abgesehen vom Merksatz
Eigentum ist Diebstahl
davon ausgehend, dass auch dem Menschen wie allem nicht mal sein Leben gehört, sondern nur Leihgabe ist, die beizeiten zurückgefordert wird,
also abgesehen davon ist Eigentum schlicht und ergreifend pure Lebensangst menschlichen Lebens.
Todessehnsucht!
Die Sehnsucht nach Totem, um damit das eigene Leben auch nicht zu entfristen.
Und doch und immer wieder und vermutlich - worst-case-scenario, wie ich's auch vom Doko her kenne: ausgehend vom schlimmsten wirst du nie enttäuscht sein, wenn's nicht so kommt - bis zum kollektiven Selbstmord der Art homo sapiens, die sich einst so bedeutsam, viel bedeutsamer als beispielsweise Lemminge ansahen - fällt Mensch die Entscheidung zu Gunsten des Eigentums. Und zwar deutlich mehr als zugunsten seiner Würde oder gar seines selbstständigen und erwachsen sein Wollens. Denn auch wenn (noch dazu gestohlenes, also unrechtsmäßig angeeigneter) Besitz in Volkseigentum überführt wird, ändert das weder am Diebstahl an sich etwas, noch am Mehrwert des Eigentums vor dem Wert des Lebens an sich, gar dem Wert nur eines Menschens, gar dem Wert seiner Würde, eher eigentümliche Würdelosigkeit zu nennen, noch gar dem dadurch umso mehr und nun auch noch vermeintlich selbstbestimmt unsicher werdenem Überleben der Art.
Liest eigentlich hier noch jemand? Egal, ich schreib's trotzdem! Auch nach mir die Sintflut! Und es ist nicht nur für (m)eine Tochter, nein, gleich für deren zwei!
Mindestens!
Was auch immer das heißen mag, ihr, die ihr immer noch liest, wisst das viel besser als ich.
Ich kann mich immer noch nicht entscheiden, wie's denn weitergehen soll mit der Anarchie.
Soll ich mal sagen, was ich darunter verstehe?
Soll ich erwähnen, welch Schlüsselerlebnis ich damit gerade beim Doppelkopfspielen hatte?
Soll ich die historischen Zusammenhänge aufklären, in denen aus der Utopie Anarchie dann Sozialismus/Kommunismus entstand?
Oder soll ich, was mir das Liebste wäre, erzählen, was für mich gerad mal aktuell das Interessanteste, Bemerkenswerteste an der Anarchie ist?
Vielleicht ein zusammenfassender Kompromiss:
Anarchie ist, ...
wir kennen den Wortstamm aus der uns Werktätigen geläufigen Hierarchie, also ein über- UND unterordnen von Menschen durch Menschen, im besten Fall funktional begründet, wie häufig aber völlig sinnlos irgendwelchen Ideologien, Glaubensrichtungen und Illusionen folgend, gar kontraproduktiv gewinnschmälernd, weshalb ja share-holder value erst zu dieser menschenverachtenen Überwertigkeit gelangen konnte. Und musste. Schon zu Anfangszeiten meines Erwerbs"lebens", eher als Arbeistloser Erwerbssterbens, war mir ziemlich rasch klar, dass unsere Manager, bedingt durch den bereits in den 1960 abgeschlossenen Wandel vom Hersteller- zum Verbrauchermarkt, nur Managementfehler machen konnten.
Es war für mich schon damals so, wie es heute für uns Neudeutsche ist: wir machen Menschen, die nichts anderes kennen, dazu, genau das, was auch sie nicht anders kennen und können, sicher zu vermeiden, bzw. je nach Gusto zu bewirken.
Angela, die in einem bankrottem Staatswesen sozialisiert wurde, erwählen wir dazu, dieses nun unser aller Saatswesen NICHT bankrott gehen zu lassen. Und noch weiter, weil vielleicht ja sogar noch schlimmer: Ihren Vorläufer, Helmut Kohl, der in der alten Banenrepublik der Dummköpfe 20 Jahre nichts ( in Worten: Nullkommanichts!) anderes tat, als eben auch dieses Alte profitabel zu Grunde gehen zu lassen (was dann der SPD mit Putins Schröder endgültig auch gelang, gelingen musste, weil 20 Jahre Nixtun verschärften nur noch die Wichtigkeit zum Handeln!), eben jenen Fast-selbst-noch-Staatsbankrotteur bestimmen wir zum Vater, zum Erschaffer der neuen BRD!
Allein mit UND nur durch Hierarchie!
An-archie ist eben aufgrund solcher Erkenntnisse, wie es sie zu Hauf nach der industriellen Revolution gab, ...
die hatten's damals einfach: gab noch keine Discos und Waschmaschinen, mit deren Konsum Herrschende ihren Beherrschten nach wie vor unbeherrscht, eben weil geradezu dämlich! Menschen verachtend die hungernden, weit aufgerissenen Mäuler stopften
Anarchie will eben kein Über-/Unterordnen, ja, unvorstellbar auch für mich als christlich-kapitalistisch sozialiserter, verzichtet auf jedwede Menschen gemachte Ordnung.
Denn jede Ordnung verlangt eine Unterordnung wie auch Überordnung. Und... ich sag's gern auch noch millionenmal, die einfachste und somit am häufigsten vorkommende Überordnung ist, sich selbst menschliche Leichenberge zu schaffen, die sich sicher gegen ihre so erfolgte erfolgreiche Unterordnung nicht mehr wehren. Ja mehr noch, ich erinnere nur an das berüchtigte Zahngold jüdischer und anderer unliebsam zu Tode vergassten Mitmenschen, deren "Eigentum" Mensch sich so herrlich-dämlich, dämlich-herrlich als Profit, als Leistung, nicht etwa als Transferleistung aneignete.
Wie ich Anarchie verstehe?
Merksatz:
Regeln/Gesetze/Ordnungen sind was für Verbrecher!
Menschen, also erwachsene Inhaber menschlicher Würde, brauchen sowas nicht. Die halten sich freiwillig und selbstbestimmt, eigenherrschaftlich dämlich selbst dran.
Und eben auch nicht!
Je nach Gusto, Mode und Bedarf.
Nochmal, versteht ihr?
Es gibt nichts Richtiges im Falschen!
Angst vor Regelbruch, vor etwas Falschem, gar vor Mord und dadurch bedingte Regelung, Ordnung, Über/Unterordnung lässt Regelbruch erst zu. Ja noch schlimmer: vermehrt diese.
Als Beispiel sei nur die Todesstrafe dies verdeutlichend erwähnt: Zur Abschreckung, aus Angst vor Mord wird Mord und Mörder (Henker, Polizisten, Juristen/Richter) nun institutionalsiert, zur Staatsordnung! Staatlich verordneter Mord, der Mord verhindern soll.
Wie soll sowas gehen?
Wenn Mensch Angst vor Diebstahl hat, warum wählt er/sie/es dann nicht den sicheren Weg: ohne ohnehin schon geklautes Eigentum gibt es auch keinen Diebstahl mehr!
Selber erwachsen, statt sein Eigentum wachsen zu lassen, das ist für mich Anarchie.
Ich bin erwachsen, ich will weder Mammi noch Pappi, noch sonstwelche dahergelaufenen Menschen, mag ich sie auch noch so sehr achten und schätzen, die mir ohnehin nur deswegen sagen, wie ich zu leben habe, nach welchen Regeln und in welcher Ordnung, damit sie umso sicherer FREI von diesen ihr totes, unmenschlich würdeloses, angstvolles Dasein fristen.
Und... betrachtet man nur den Westen, Menschen nicht nur nicht mehr vermehren, sondern ihren Mitmenschen deren menschliches Dasein noch dazu unmöglich machen!
Beispielsweise mit noch mehr Regeln, mit Soldaten und Rassenhass, gar mit Klimawandel fordern und fördernden CO2-Ausstoß. Mangelde Einsicht in Völkermord bei der Türkei beklagend uneinsichtig und noch viel mehr Völker mordend!
Und ein letztes Mal, denn nun hab' ich keine Lust mehr, bzw. betrachte meinen H4-Lohn als hiermit vorerst ausreichend abgearbeitet: Die Angst vor Falschem und daraus resultierende Verhaltensweise machen auch das Richtigste nur noch falsch!
Das ist unsere Stärke, wie eben auch meine Schwäche, keine Kinder zeugen zu wollen, in meiner Schwäche dies icht stark genug umzusetzen zu auch meiner Stärke wurde.
Diese unsere furchterregende Macht, sich selbst erfüllende Voraussetzungen zu schaffen, ist das einzige Instrument, das wir haben, um unser UNiversum dahingehend zu verbessern, Ein ÜberLeben auch dann zu sichern, wenn es keinen Wasserstoff mehr gibt. In unserem Sonnensystem haben wir dafür noch etwa zwei Milliarden Jahre Zeit. Wem das zuviel ist, dem/der empfehle ich heute schon, aber jederzeit möglichen Selbstmord.
Du sollst nicht töten, außer Du tötest ZUERST Dich selbst!
Wenn ich Gott oder auch nur sein Ebenbild wäre, so wäre das DIE ultimative, ausschließliche Regel gewesen, die ich Moses in seine bescheuerten Steintafeln ritzen ließ!
In Abwandlungen: Du sollst nicht richten über andere, bevor Du Dich nicht selbst gerichtet hast (Und wie da ein Jurastudium helfen sollte oder gar könnte, bleibt mir ewig schleierhaft)
Du sollst nicht beherrschen und regieren andere, wenn Du Dich nicht mal zuerst beherrschen, regieren kannst! (Und wie dabei ein massenhaftes Votum anerkennend wirken soll, auch das bleibt gerade mir, nach Anerkennung sozusagen professionell gierenden Gitarristen und Sänger unverständlich)
So ich habe fertig!
Aber als Zugabe an mich noch eines:
...soll ich, was mir das Liebste wäre, erzählen, ...
Illegalisten!
Merksätze
Legal? Illegal? Scheißegal!
Macht kaputt, was Euch kaputt macht!
Das sind zutiefst anarchistische, um und bei ab 1968 im kapitalistischem Westen skandierte Sätze.
Nicht "wir sind das Volk!" Ohnehin nur ein billiger Abklatsch jüdisch-christlichen Gottes erwähltes Volksirrglaube. In Hitlerdeutschland ad absurdum, sprich: bis zum Gehtnichtmehr Sieg-Heil schreiend geführt.
Eine Aufhebung des Verbotes, zu töten, heißt nicht: Du sollst töten!
Schon logisch, also immer noch menschlich, nicht übermenschlich besehen, ist das Gegenteil, die Umkehrrelation von Kleiner nicht Größer. Sondern Größergleich!
Es gibt immer noch etwas dazwischen, wenn es nicht menschengemachte Schwarz-Weiß-Malerei ist, wie eben durch Menschlichkeit geborene Unmenschlichkeit oder machtvoll verordnete Ohnmächtigkeit zeigt.
Also: "Wir sind das Volk" wird erst - wenn überhaupt! - mit UND nur durch den Zusatz "Und ihr seid es auch!" wahr. Denn eindeutig sowohl logisch wie auch menschlich ist es falsch, das durch das Wir hervorgerufene Ihr nicht auch als Volk einzuordnen, so Mensch denn Völker ordnen will.
Wobei ich allerdings vermute, ich kenne uns zu gut, eben weil ich mich gut genug kenne, dass genau diese GEGEN alle anderen und anders seiende Völker einzutreten, damals aktuell war es das komische Völkchen der staatstragenden Akteure das WIR symbolisieren sollte. Ein, wie ich finde und hoffentlich nicht nur ich, hoffnungsloses Unterfangen: ein WIR ist kein Wir, wenn es sich durch ein und nur dadurch IHR definiert. Es ist dann bestenfalls ein IHR, schlimmstenfalls nicht mal das: ein NICHT-MAL-Ihr!
Ein Ordnung zur Unordnung, nein, umgekehrt, der nur hoffnungslos sein könnende Versuch, eine Unordnung ordentlich zu ordnen. Den fehlerhaften Menschen, der nur durch und mit dieser Fehlerhaftigkeit, diesen winzigen, unordentlichen Asymetrien des Univesums, überhaupt erst nur und bislang nur so möglich wurde, mal - aber so richtig! Heil grölend, die eigene unreflektierte Bewusstlosigkeit ohnmächtig machtvoll in Dummheit verhaftet lautstark in diese ungerechte, unordentliche Welt zu posaunen! - zur Ordnung zu rufen.
Wie anders dagegen die anarchistischen Sprüche?
Die menschliche Scheiße nicht im Leben sehend, sondern in der Gleichheit von Menschen in all ihrer Scheißlegalität oder Illegalität.
Ein Wir gleich durch ein Ihr kreierend uns alle zu Menschen zu machen. auch wieder völlig sinnlos, denn alle Menschen sind nun mal Menschen. Umso unverständlicher für mich, das abstreiten, bestreiten, ja sogar kriegerisch bekämpfen zu wollen.
Illegalisten, als so benannte Strömung in einer ideologisch (und damit widersprüchlich in sich, weil wieder unter-/über-/eingeornet) verstandenen Anarchie sind keine Regelbrecher, gar Verbrecher, auch wenn sie in ihrem Tun und Lassen, in ihren Wirkungen nicht von diesen zu unterscheiden sind.
Um's zu verdeutlichen: die Männer!!!, die den Anschlag auf Hitler verübten, waren Regelbrecher ihrer eigenen und maßgeblich mit verbrochenen Regeln. Sie töteten mutwillig und gar bewusst, was sie einst, es waren ja alle Militärs, selbst wollten und was sie nun kaputt machte. Und heutige Deutsche sehen in ihnen beinahe als Einziges, was in ihrem Nichtwiderstand, jedenfalls kaum als Widerstand zu nenndes ihnen noch zu Stolz und Würde verhilft.
Leider lernen sie immer noch nichts daraus, trauriges Wir-sind-das-Volk-Völkchen!
Ich als Mitglied verstehe sehr gut diese Hoffnungslosigkeit, diese machtvoll-ohnmächtige Wut, in UND mit all seinem Schaffen nichts besseres zu schaffen als diese unsere Parteien und Volksvertreter.
Aber bitte, bitte, versteht doch endlich! Wir schaffen sie! In unserem Bestreben, genauso, gleich zu sein, zwingen wir uns allem genauso und gleich zu sein. Und erst Recht eben auch unsere Vertreter!
Dieses "gut verteten werden Wollen", dieses andere und nicht selbst machen, tun und lassen Wollen, nicht selbst erwachsen, eigenverantwortlich sein Wollen, läßt es doch erst andere, es auch nicht besser machen Könnende gut machen wollen. Das Falsche in unseren Politikern, egal welcher Glaubensrichtung, ist geboren durch das Falsche in uns!
Für falsche Menschen kann man absolut nichts richtig machen. Falsche, nicht erwachsen - in diesem Sinne nicht anarchisch, unordentlich - sein wollende Wähler wählen immer nur das Falsche. Schade, um alle derart geopferten Menschen!
So es denn die überhaupt noch gibt? In dieser Masse der Täter, der Mitreter, um ja Tritte nicht selbst abzukommen.
Sinnlos verprasste, kontraproduktive, verlustmaximierende, zum Tode nur noch sicherer verordnete Lebensenergie!
Bewegung? Pustekuchen!
Dummerhaftes Beharren, mit allen und neu extra dafür geschaffene Werkzeuge festgeklopfte, geprügelte und totschlagende Unbeweglichkeit, angstvolle Karnickelstarre.
Volk ohne Volksbewegung.
Vereinigung ohne Einheit. Dafür aber umso mehr Recht wie Rechtlosigkeit, je rechthaberischer etwas durchgesetzt, entschieden wird.
So nun aber Schluß!
Ich hoffe, meinen Töchtern aber eben nicht nur diesen hiermit ein wenig Visionshoffnung (zurück-) geben gekonnt zu haben in dieser hoffnungs- und visionslosen, angstproduzierenden und diese profitabel in Eigenutz umsetzenden Zeit.
Angst, liebe Jacqueline, ich weiß, du weißt das besser, auch das ist Regierungsinstrument. Hat Foucault das erkannt? Rassismus ist nur ein Teil dieser geschürten Angst. Der weitaus größere heißt nach wie vor:
Teile und herrsche!
Dämlicherweise teilt Mensch allerdings so nicht sein ohnehin nur geklautes Eigentum, sondern nur sich und seine Mitmenschen. Entfremdung des Menschen durch sich selbst!
Eigentum und dämliche Herrschaft, ja das ist ein und dasselbe Unzerteilbare.
Wer Eigentum will, will sich dumm und dämlich herrschen und beherrscht werden.
Und ja niemals, es widerspräche ja einer nur so zu vertehenden und verstandenen Freiheit, sich selbst beherrschen. Immer nur andere und anderes. Eben, alles ist fremd, dessen Eigentum ich mir aneignen will.
Merwürdig nur, nur niemand scheint das zu bemerken, wie fremd ist Mensch sich doch selbst geworden, je mehr er/sie/es sich aneignen konnte. Das Wesen des menschlichen Selbstbetruges:
ja keine menschlichen Betrüger!
H4 Empfänger, Ausländer, Islamgläubige, alles ihr seid kein Volk, ihr seid nur Betrüger, so ihr denn überhaupt Menschen seid. Fremde, Bereichernde, mehr Bestohlende als Klauende, Hauptsache wir frönen (Fronarbeit = Freiheit?) unserem konsumiertem Eigentum, statt dankbar zu sein, wenigstens einmal, nur dieses einzige Mal noch dazu als Mensch unter Mitmenschen gelebt gedurft zu haben.
In all dem fremden Nichts, das uns hoffnungslos übermächtig umgibt und in uns steckt, in jedem Atom (stellt es euch als Fussballfeld vor: 99% der Masse ist eine Nuss auf dem Anstoßpunkt. Und irgendwo in diesem weiten Rund fliegt noch 1% in Form von Elektronen rum. Ein Nichts, auf dem wir stehen. Aus dem auch wir bestehen. Auf dem wir mit einer nichtigen Faust auf einem ebenso nichtigen Tisch hauen. Und nicht nur das, wenn es nicht so wäre, wären auch wir nicht, hundertprozentig!
Und auch mit allem ohnehin nur vermeintlichem Recht kein Volk.)
steckt so unendlich (fast) viel uns Fremdes, sollten wir da nicht lieber ein wenig mehr zusammenrücken, damit noch mir von uns am wenigsten Fremde auch bei uns noch Platz haben?
Wollen wir wirklich dieses einmalige, aber naturgemäß enge, begrenzte Raumschiff Erde noch schneller zum Platzen bringen, indem weiterhin jedeR von uns sich seine (vermeintlichen) Teile herausreißt? Es noch enger machen, weil es nun mal nicht ganz unverschuldet durch uns so eng geworden ist für uns?
Aus selbstverschuldetem Platzmangel es noch weiter, aufgeblasen, wie wir nun mal sind, aufblasen?
Freiheit?
Liberalismus?
Mit Eigentum?
Mit Herrschaft und staatlicher Ordnung, die Diebstahl rechtmäßig sein läßt und lassen soll?
Also, ein anderer Begriff als "intelligent freiwillige, unfreie Dummheit" fällt mir dafür nicht mehr ein.
Ein mir wichtiger Nachtrag:
Ich bitte um Verzeihung für all das Verbesserungswürdige in diesem Post. Mir war es schon vor Stunden zuviel, gestern bereits, jetzt wird es gerade wieder hell vor meinem Fenster. Vieles ist gelinde gesagt, schwer verständlich, es fehlen nicht nur Buchstaben, ja, ganze Wörter habe ich euch unterschlagen. Ich lass es jetzt. Noch dazu in dem falschem Bewusstsein, aus Falschem entstandenem, falsch oder gar nicht verstandenem H4 genanntem Lohn.
Mehr ist es auch nicht wert!
Wer mehr will, muss auch mehr zahlen. Investieren, fördern. Nur um dann auch immer noch nicht fordern zu können! Denn wir alle zahlen und investieren in unsere Hoffnung auf Besseres. Wer das nicht will, sollte und MUSS Angst haben in all seiner Hoffnungslosigkeit.
Ihr wie wir haben das auch nicht besser verdient.
Unsere Intelligenz bleibt Intelligenz, auch wenn wir sie lieber dumm haben und machen möchten. Sie steht und fällt mit unserem Sein. Ob wir dafür nun bedingtes H4, bedingungsloses Grundeinkommen zahlen oder - viel schlimmer! unvergleichlich viel schlimmer! - uns im Mittelmeer ersäufen, weil uns unsere Rettung zu teuer erscheint, wir alle stehen und fallen mit unserem Sein. Und es spielt keine Rolle, wie schnell oder langsam, wer mehr oder wer weniger fällt.
Wir alle müssen wieder aufstehen!
Aber - ich bin dem glücklichen Teil von uns angehörig, der noch nicht ersäuft - bedingtes H4 ist nicht wirklich die Motivation, auch mich und noch dazu mehr als nur so, wieder auferstehen zu lassen.
Also kurz: denkt gefälligst selber!
Denn für mein besseres Mitdenken zahlt ihr zu wenig!
Auch ich bin ein profitorientiertes, kapitalistisch bestechliches Schwein, das klare Dienstanweisungen liebt. Aber diesen sicher nicht würdelos unangemessen folgt!
Fördert was ihr wollt, meinetwegen auch gern mich! Aber jede weitere Forderung stellt für mich genauso wie für euch - nur ich erkenne das Sch...-Spiel und spiele nicht mehr mit, auch wenn nur deshalb, weil ihr mich nicht dabei haben wollt - eine ungerechtgertigte Überforderung dar!
Fordert eure eigene Hoffnung, denn nur damit befördert ihr eure lebensbejahende und würdevolle Menschlichkeit! Liest diesen Artikel und macht euch selbst einen Reim auch da, wo mir das nicht gelungen ist!
Und dafür schulde ich euch umso mehr Dank.
Und nur der fördert mich ein wenig sicherer dahin vielleicht dahin, wohin ihr mich haben wollt.
Bestechung!
Nicht Erpressung!
Diesen Post widme ich meiner ältesten Tochter Jacqueline-Catherine, der es ein weiteres Mal gelungen ist, mich stolz wie Oskar werden zu lassen: sie hat gerad ihre Bachelor-Arbeit abgegeben!
Und, als wenn das noch nicht genügte! dazu noch ein Thema gewählt, das mir zeigt, wie Unrecht ich in jungen Jahren hatte, keine Kinder in dieses Jammertal setzen, laufen lassen und leider am meisten noch dazu im Regen stehen lassen zu wollen.
Ein zum Glück für uns alle wenig erfolgreicher Wille, wenn man's so will? Meine Schwäche, die zu unserer Stärke wurde.
Und ein Beispiel dafür, was uns blüht, wenn wir unseren Willen immer durchsetzten!
Ihr Thema?
Aufstände in 'Problemvierteln' der Pariser Banlieus
- eine gouvernementalitätstheoretische Überlegung -
(zum Verständnis für Nichtfranzosen:
1. Banlieus sind Vorstädte aller größeren Städte, wie Paris, Lyon, Marseille
2. Gouvernementalität ist ein von Michel Foucault (1926-1984, franz. Philosoph und Soziologe) geschaffener und geprägter Begriff, der sprachlich in seiner Mehrdeutigkeit kaum zu überbieten ist:
a) Gouvernements sind Regierungsbezirke, welche man sowohl räumlich wie auch inhaltlich verstehen kann und auch sollte, obwohl sie meist formal z.B. im deutschen Bundesland Niedersachsen der Regierungsbezirk Oldenburg als ländlicher Raum betrachtet werden; englisch: government = Regierung
b) Mentalität beschreibt das geistige Wesen eines Menschen oder Menschengruppen als Gesamtheit von Rationalität und Emotionalität sowie An-, Triebe, Erfahrungen, Wissen und Vor-, Urteile, und last but not least biochemische, verhaltensrelevante, physische und psychsche Stoffwechselprozesse. Kurz: Mentalität soll sowas wie der Überbegriff für alle menscheninneren Ursachen für menschliches Verhalten als deren Wirkungen sein. Was allerdings ein mechanistisches, rational, wissenschaftlich und nicht zuletzt gläubig religiös, irrational - also widersprüchlich in sich - emotional geprägtes Menschenbild voraussetzt.
c) darausfolgend, und so hab ich's denn auch verstanden in meinem viel eher unbelesendem Unverständnis ist Gouvernementalität nach Foucault ein Instrument, um Regierungen, deren globale Verhaltenweisen und Entscheidungen angemessener beschreiben zu können.
Insbesondere wird damit Rassismus als Regierungsinstrument verdeutlicht!)
Wie gesagt: Jacquelines Thema, nicht meines hier.
Jedoch danke ich ihr herzlich dafür, mir augenöffnend Hoffnung vermittelt zu haben, dass das für mich nur noch so als krankhaftes, Menschen unwürdige zu bezeichnende Verhalten kollektiver (Sch...-) Haufen von Menschenverbänden, wie Gruppen, Parteien und Bewegungen, Völker und Nationen sowie deren Zusammenschlüsse, Glaubens- und Religionsgemeinschaften vielleicht ja noch vor der endgültig sich herausstellenden, evolutionären Fehlentwicklung Mensch ein - und somit und nur dann - Menschen würdiges Ende hat. Sprich: meine Hoffnung, Mensch werde denn doch noch mal so kurz vor seinem..., weitgehendst selbstbestimmten, freiwilligem, in seiner zu mindestens einmal zu oft praktizierten Intelligenz, frei und willig dumm bleiben zu wollen,
... finalem Aussterben erwachsen, bekam durch diese Arbeit meiner Tochter neue Nahrung.
Denn aus der Arbeit Foucaults und damit für mich aus der Arbeit meiner Tochter folgend eröffnen sich damit erkennbare Zusammenhänge von Macht (gleichbedeutend und genauso nichtssagend wie Ohnmacht!), deren Streben und Strukturen, schlichte und unverstandene Lebensangst (die Geburtsstunde des Menschen eigentümlichen Lebens nicht zu Lebzeiten sondern erst danach, von mir allzu ungern und häufig Todessehnsucht genannt) und neoliberale, "fordern und fördern" genannte politische Ökonomie (auch wieder ein geradezu herrlich dämlicher, vieldeutiger Begriff: Wirtschaftspolitik? politische Wirtschaftsweise? Oder schlichtweg, früher einmal sehr abfällig aber völlig korrekt so genannter Opportunismus: ökonomisch effizient und damit populistisch richtig, "wissenschaftlich erwiesen" UND WAHR(???!!!) ist, was politisch durchsetzbar erscheint.
Helmut Schmidt, den ich nicht nur als Lokalpatriot sehr verehre, hat damit angefangen, indem er von "Sachzwängen" in der Politik, in der Regierungsarbeit sprach. Hoffentlich ist er heute schlauer und erkennt, was er damit anrichtete! Für mich jedenfalls war das Tür und Tor öffnend für den erneut von Putins Schröder begangenen, noch dazu gerichtsnotorisch betrügerischen "Arbeiter"verrat der Sozialdemokratie, an dem die SPD vollkommen zu Recht mit mangelnden Wählerstimmen leidet.
Die bloße Vision des profitablen Eigentums, nach dem sich die menschliche Sache erzwingen lassen soll, reicht eben nicht aus, für visionslos blindes und zwanghaftes Gewinnstreben. Mensch mag ja - noch - zu dumm sein, so dumm, sich weiterhin von seinen Mitmenschen für dumm verkaufen zu lassen, ist er/sie/es nicht! Wie leider eben auch darausfolgend so dummerhafte Auswüchse, wie beispielsweise diese Bewegung(?), die mit P oder sonstwie anfängt und mit ...ida und leider nicht Angela endet, aktuell zeigen.
Das Fragezeichen bei Bewegung erscheint sinnvoll, weil ein konsumorientiertes Festhalten an Besitz nicht wirklich beweglich sein kann. Konsum dient ja geradezu und nur dazu, Bestehendes zu verfestigen: von wenigen erfolgreich begangene, weil zur Vermehrung der Masse Mensch geführt, Fehler mit eben nun nicht nur einmal zu oft, nein, milliardenhaft und allzu unflexibel, zu wenig anpassungsfähigem, daraus resultierendem, massenhaftem Fehlverhalten rechthaberisch in Stein für alle Zeiten festgemeißelt!
Bis dass der Planet Erde - unser aller und bislang einziges Raumschiff - platzt.
Wie bringt man - nicht nur Mensch! - etwas zum platzen?
Ist doch einfach: Mensch läßt es simpel zu eng werden!
Einst schillernd und hübsch anzusehen, aber nun:
Puff!
Der Big Bäng verkommt menschlich frei gewollt zur Seifenblase.
Nach uns die Sintflut!
Ja hoffentlich bald.
Nur so hat dann das Leben an sich vielleicht noch Chancen. Denn immerhin besteht nach wie vor die Möglichkeit, ich wage gar nicht erst an Wahrscheinlichkeiten zu denken, nur auf dieser Erde war es dem Universum möglich, in all seinem Materie schaffendem Nichts nun auch noch lebendige Materie zu schaffen.
Bis...
Ja leider!
Bis wir kamen.
40% Energie verprassend für unser Gehirn, nur um es dann willentlich UND wissentlich frei nicht zu benutzen. Außer: na immerhin waren wir, und nicht die ach so fleißigen Ameisen, schon mal auf dem Mond und im allerdings noch zu erdnahem Weltall.
Herdentier Mensch!
Nicht nur menschenunwürdig, sondern den hunderttausende von Jahren ausgelaschten Trampelpfaden wahnhaft, pathologisch paranoid realitätsblind in den absehbaren Abgrund der Leidkuh vollstes Vertrauen genießend hinterher stolpernd.
Wer mich ein wenig als Dokospieler kennt, weiß, dass ich Anhänger von Merksätzen bin, einprägsam, überdenkenswert, Augen und Synapsen öffnend.
Und vieldeutig! Jeder und jedem die jeweils eigene Interpretationsmöglichkeit, die eigene Selbstverwirklichung lassend, wohl möglich gar erst zu ermöglichen.
Einer dieser sehr gut zu merkenden Sprüche aus der Zeit des sogenanten Ende des kalten Krieges beschreibt für mich nach wie vor unsere heutige Zeit:
Es waren die richtigen Verlierer! Aber nicht die richtigen Gewinner!
Denn auch der Sozialismus/Kommunismus krankte am Konsum. Am Mangel. Denn auch diese Ideologie beschreibt menschliche Verhaltensweise als wirtschaftlich orientierte Profitgier und versucht genau und nur darauf ein gesellschaftliches Miteinander zu gründen.
Für mich zeigt sich schon hier, wohin ein solches Streben nach Eigentum/Privilegien/Rechten und Recht haben Wollen führt.
Der kapitalistische, marktwirtschaftliche
- und sei sie noch so sozial, was sie niemals war und sein wird, denn nur das Universum 'wirtschaftet' profitabel: denn nur in ihm geht nichts verloren! -
auf Konsum und daher menschenunwürdig auf Glauben statt auf Denken zielende, konkurrenzbasierende, statt menschliches, quasi natürliches, nachhaltigeres, würdevolleres Miteinander zu fordern und somit zu fördern,
nun auch noch globale Neoliberalismus ist ja gerade aufgrund dieser weggebrochenen Konkurrenz, dem Wettstreit der System, zur unerträglichen, Menschen unwürdigen Dummheit verkommen!
Zu bloßer, weiterhin unreflektierter, alles nur nicht erwachsen werden wollender Rechtgläubigkeit.
Zur visionslosen, utopienängstlichen, zwanghaften Obrigkeitsgläubigkeit.
Heil Angela statt heil Hitler erklärendem Staats- und damit Menschenbankrott.
Angst?
Wieso?
Haben doch Putin!
Müssen nur auch wir wieder nachmachen. Genauso, wie es uns schon unsere Vorfahren vormachten!
Islamismus?
Wieso?
Im Mittelalter waren doch auch die Christen, hatten ja schlappe 500 Jahre Vorsprung, genauso, wie weitere paar tausend Jahre zuvor ein schwer bepackter, gutwillig zwar, aber schlecht gemacht, weil betrügerischer Mensch namens Moses vom Berge Sinai herabsteigend die umtanzten goldenen Kälber SELBST bestimmen wollte. Was der Sage nach gleich auch zu tödlichen Auseinandersetzungen führte im Namen des Herrn, nicht Töten zu sollen!
Womit ich nun vollends und ziemlich nahtlos
- wenn man denn ein Grenze zwischen Jacquelines und meinem Thema ziehen wollte und könnte, man beachte den doppelten Konjunktiv, der das als unwahrscheinlich charakterisieren soll, wäre diese spätestens ab "Helmut Schmidt ..." erreicht -
bei meinem wäre.
Menschlichkeit, Würde und Anarchismus
1. Menschlichkeit
ist Macht.
Mensch kann nur hoffen, dass das Nichts macht!
Will sagen: Menschlichkeit ist genau wie Macht ein Begriff, der in sich auch sein Gegenteil, (die Ohnmacht, auch Bewusstlosigkeit genannt, die menschengemachte Unmenschlichkeit) trägt.
Offensichtlich und nicht nur sprachlich interessant, sondern zumindest mir als universelle Eigenschaft alles Seins wie auch Nichteins erscheinend wird eben genau mit der Menschlichkeit die Unmenschlichkeit geboren. Wie eben auch sich selbst als ohnmächtig beurteilende Menschen, bewusstlos bewusst Macht kreieren.
Einer meiner Merksätze lautet:
Betrüger haben am meisten Angst vor Betrug.
Und dabei geht's mir gar nicht um Betrüger, von mir aus bräuchten wir kein Recht, das Betrug zu Unrecht erst werden lässt.
Denn eigentlich sage ich mir damit nur, dass SELBSTbetrüger vor allem Angst davor haben, von (ihren Mit-) Menschen nach Strich und Faden betrogen zu werden.
Oder noch schlimmer:
Nur Zombies haben Angst vorm Tod!
2. Würde
Wie wir hier schon unschwer als Beweis meiner obigen Aussage erkennen können:
Nur würdelos sein wollende Menschen schreiben in ihr Grundgesetz "Die Würde des Menschen ist unanatastbar". Um sie dann umso mehr antasten zu können.
Der Punkt ist also, und genau das verstehe ich unter Adornos berühmt, berüchtigtem Postulat, es gäbe nichts Richtiges im Falschen, ein aus Menschenverachtung geborenes Beharren auf menschlicher Würde kann und wird auch nur zu würdelosen Menschen führen.
Der Besitz, Eigentum, Konsum an irgendwelchen Statussymbolen, und sei es nur das Erkaufen vermeintlicher Sicherheit, tatsächlich aber immer schon unsicher seiend, noch dazu, allein schon durch und mit jedem zu Helium fusioniertem Gramm Wasserstoff, immer sicherer werdenen Unsicherheit verkauft die Menschenwürde selbstbetrügerisch für'n - Appel und'nen Ei? Nein! - für nichts!
Für den Profit nie genug haben Wollender.
Der Profit des Menschens, der aufkosten seiner Mitmenschen in seiner ohnmächtigen Winzigkeit auch so gern mal groß und bedeutend sein möchte!
Eben auf selbstgeschaffenen Berge von Leichen rumklettert, in seiner Jugend nicht genug Abenteuerspielplätze nutzen könnend, um sich und seiner Nachwelt als Großen, als Unsterblichen zu präsentieren. Ein-e lebendige/r Zombie, der/die in Todessehnsucht alles Lebendige zu Leichen schießt und bombt, nur um damit dann auch nicht, dafür aber umso sicherer nicht das Bewusstsein des Lebendigen zu haben.
Leben kann man nicht kaufen, auch nicht stehlen, es wird verliehen.
Und zurück an Absender geschickt!
Automatisch. Unabänderlich. Jedenfalls nicht in diesem unserem Universum.
Sollte Mensch das ändern wollen, ein gute, wie ich finde, sinnvolle und vermutlich sogar einzige Aufgabe, dieses "fehlerhafte" Universum, dass den fehlerhaften Mensch erst ermöglichte und dann auch noch schuf, weniger fehlerhaft, weil überLEBENSfähiger zu machen, so MUSS er/sie/es erst ein neues Unversum, das noch dazu das alte ersetzt, schaffen. Und irgendwelche Gesetze, Eigentum oder andere eigentümliche Strukturen festzmeißeln, gar Jura zu studieren, um zu festigen, was Dummköpfe schon zuvor an Sch... verbockt haben, schaffen das nicht. Auch wenn damit menschlicher Glaube und Illusionen damit einen scheinbar realen Anstrich bekommen.
Es wird nur so und eben leider auch von Frauen einfach nur das Kind im Manne festgeschrieben.
Kleine Kinder, kleines Spielzeug, große Kinder größeres und immer größeres.
Wie schön, wenn Mensch denn große Spielzeuge mit Verantwortung verwechseln kann. Statt Erwachsen werden und sein, Wirtschaftswachstum durch Konsum der zu kleinen, weil ohnehin nur geklauten Spielzeuge.
UND - ich weiß, ich wiederhole nur und nicht nur mich:
Sagen wir mal grob: Das Universum besteht ausschließlich zu weit über 99% aus Nichts, selbst wenn ich alle Energie, alle Photonen, wie Licht oder Wechselwirkungen nicht zum Nichts zählte, wäre das Universum so. Der Einfachheit halber habe ich aber das Größte, am meisten vorkommende, das Nichts mit dem noch dazu mit Abstand zweitgrößtem, der Energie in all ihren Strukturen, zu denen ich auch noch dazu die Grundkräfte, die vier Wechselwirkungen vereinfachend zählte, verknüpft.
Was bleibt dann noch?
0.000000000000000000000000000000000000000000000000000000000000000000000000000000
000000000000000000000...01 hunderstel (noch zwei Nullen!) Materie!
Und davon sind wiederum weit über 99% nichtbionische, sogenannte dunkle Materie. Denn anders ließen sich die beobachteten Gravitationkräfte, die nur durch Masse, also Materie bewirkt sein können, nicht erklären. Zumindest nach heutigem Stand des Wissens. Was aber eben auch bedeutet: Gravitation ist per Definition eine Eigenschaft der Masse Materie.
Versteht ihr?
Es ist so, weil wir es so sehen! So definieren!
Mag sein, dass andere und/oder spätere Menschen das anders definieren. Unsere Definition wird dadurch aber nie falsch. Eine neue, angemesenere Definition verbessert somit nur noch das ohnehin schon jetzt annähernd richtige, angemessene Erkennen der tatsächlich auch uns umgebenen und durchströmenden Realität.
Es ist ein wenig so wie mit Newton und Einstein:
In weitaus den meisten Fällen, die Mensch berechnen will, kommt er/sie/es mit den Newtonschen Fallgesetzen aus. Nur in wenigen, mit Einstein erst möglich gewordenen und nur so berechenbaren, UND damit dann auch häufiger werdenen, nun beobacht- und konstruierbaren Fällen braucht Mensch die Relativitätstheorien.
Zurück zur Materie, jenem winzigsten Bruchteil unseres Universums. Die bionische Materie, also Protonen, Neutronen und Elektronen, aus denen auch wir und alle lebendige Materie bestehen, aber eben auch und das eben so weit überaus mehr alle Sonnen, Galaxien und deren Strukturen, diese bionische, "leuchtende", sicht- und anfassbare Materie ist auch nur der winzigste Bruchteil aller Materie.
Und nun zum Leben:
So winzig, wie alle lebendige Materie, also Protonen, Neutronen, Elektronen, die sich zusammentaten, um so etwas, das Mensch dann Leben nennt, zu schaffen, so winzig kann nichts anderes mehr sein im ganzen Universum.
Und...
wenn wir dann noch, sei es auch nur mangels besserem Wissen, aber Realität am bisher angemessensten beschreibend davon ausgehen müssen, dass nur diese unsere Erde sowas den Protonen, Neutronen und Elektronen ermöglichte,
... wir uns also weiter fragen, was denn die die größte Untereinheit der Biomasse, der lebendigen Materie sei, so ist ist das absolut sicher kein Mensch! Mag sie auch Putin oder Obama, Merkel und Hitler, gar Augustus und Caesar, erst mit RECHT auch nicht Vanderbilt und Ackermann, und wie sie alle hießen, diese Menschen, die stolz auf die Leichen waren, die sie in Profit und Eigentum, gar Eigenleistung, Bananen umsetzten, heißen.
Allein die Ameisen, also nur ein kleiner Teil der tierischen Einheit Insekten, vereinigen auf sich mehr Masse/Materie, als alle Menschen zusammen. Und auch die Fauna, also das Tierreich, zu dem ja auch wir gehören, kommt nicht mal annähernd an die Masse der in der Flora, in den Pflanzen gebundenen und lebenden Protonen, Neutronen und Elektronen heran. Tatsächlich sind es die Bakterien, die als einzelne Gruppe von Lebewesen auf der Erde, mehr als 99% aller lebendigen Materie, aller Biomasse auf sich vereinigen. Und das wird leicht verständlich, denn nicht nur auf dem Menschen leben mehr Bakterien als Menschen auf der Erde. Noch mehr leben im Menschen, beispielweise in seinen Verdauungsorganen!
Sozusagen - vielleicht auch ein Merksatz?
Mensch scheißt mehr Leben aus, als er/sie/es mit seiner/ihrer Scheiße vernichten kann!
Eigentlich etwas, was mir Hoffnung als Lebewesen macht, der sich selbst und somit auch seine Mitmenschen gut genug kennt, um viel Hoffnung noch für die Menschen zu haben.
Bleibt noch
3. Anarchie
Ein wahrlich schwieriges Thema.
Das Einfachste daran hat sich bislang auch gleich als sein Schwierigstes herausgestellt:
Anarchie und Eigentum?
Nein.
Eingentum ODER Anarchie!
Es verträgt sich nicht. Beides ist zusammen nicht ausreichend sicher möglich. Denn, wenn auch Eigentum urspünglich vor Hunger schützen sollte, so lässt sich - und das kann ich im Wissen/Erfahren all dieser erfolglosen, ja gerade zu sinnlosen und kontraproduktiven Versuchen guten Gewissens behaupten - auch nicht mal schön reden, dass Eigentum eben auch und vermutlich umso mehr, je mehr Eigentum es gibt, Hunger bewirkt!
Dafür, dass ein Mensch, eine Familie, ein Volk, ein Staat weniger unsicher hungert, verhungern umso sicherer anderswo andere Staaten, andere Völker, Familien und Menschen.
Mal abgesehen vom Merksatz
Eigentum ist Diebstahl
davon ausgehend, dass auch dem Menschen wie allem nicht mal sein Leben gehört, sondern nur Leihgabe ist, die beizeiten zurückgefordert wird,
also abgesehen davon ist Eigentum schlicht und ergreifend pure Lebensangst menschlichen Lebens.
Todessehnsucht!
Die Sehnsucht nach Totem, um damit das eigene Leben auch nicht zu entfristen.
Und doch und immer wieder und vermutlich - worst-case-scenario, wie ich's auch vom Doko her kenne: ausgehend vom schlimmsten wirst du nie enttäuscht sein, wenn's nicht so kommt - bis zum kollektiven Selbstmord der Art homo sapiens, die sich einst so bedeutsam, viel bedeutsamer als beispielsweise Lemminge ansahen - fällt Mensch die Entscheidung zu Gunsten des Eigentums. Und zwar deutlich mehr als zugunsten seiner Würde oder gar seines selbstständigen und erwachsen sein Wollens. Denn auch wenn (noch dazu gestohlenes, also unrechtsmäßig angeeigneter) Besitz in Volkseigentum überführt wird, ändert das weder am Diebstahl an sich etwas, noch am Mehrwert des Eigentums vor dem Wert des Lebens an sich, gar dem Wert nur eines Menschens, gar dem Wert seiner Würde, eher eigentümliche Würdelosigkeit zu nennen, noch gar dem dadurch umso mehr und nun auch noch vermeintlich selbstbestimmt unsicher werdenem Überleben der Art.
Liest eigentlich hier noch jemand? Egal, ich schreib's trotzdem! Auch nach mir die Sintflut! Und es ist nicht nur für (m)eine Tochter, nein, gleich für deren zwei!
Mindestens!
Was auch immer das heißen mag, ihr, die ihr immer noch liest, wisst das viel besser als ich.
Ich kann mich immer noch nicht entscheiden, wie's denn weitergehen soll mit der Anarchie.
Soll ich mal sagen, was ich darunter verstehe?
Soll ich erwähnen, welch Schlüsselerlebnis ich damit gerade beim Doppelkopfspielen hatte?
Soll ich die historischen Zusammenhänge aufklären, in denen aus der Utopie Anarchie dann Sozialismus/Kommunismus entstand?
Oder soll ich, was mir das Liebste wäre, erzählen, was für mich gerad mal aktuell das Interessanteste, Bemerkenswerteste an der Anarchie ist?
Vielleicht ein zusammenfassender Kompromiss:
Anarchie ist, ...
wir kennen den Wortstamm aus der uns Werktätigen geläufigen Hierarchie, also ein über- UND unterordnen von Menschen durch Menschen, im besten Fall funktional begründet, wie häufig aber völlig sinnlos irgendwelchen Ideologien, Glaubensrichtungen und Illusionen folgend, gar kontraproduktiv gewinnschmälernd, weshalb ja share-holder value erst zu dieser menschenverachtenen Überwertigkeit gelangen konnte. Und musste. Schon zu Anfangszeiten meines Erwerbs"lebens", eher als Arbeistloser Erwerbssterbens, war mir ziemlich rasch klar, dass unsere Manager, bedingt durch den bereits in den 1960 abgeschlossenen Wandel vom Hersteller- zum Verbrauchermarkt, nur Managementfehler machen konnten.
Es war für mich schon damals so, wie es heute für uns Neudeutsche ist: wir machen Menschen, die nichts anderes kennen, dazu, genau das, was auch sie nicht anders kennen und können, sicher zu vermeiden, bzw. je nach Gusto zu bewirken.
Angela, die in einem bankrottem Staatswesen sozialisiert wurde, erwählen wir dazu, dieses nun unser aller Saatswesen NICHT bankrott gehen zu lassen. Und noch weiter, weil vielleicht ja sogar noch schlimmer: Ihren Vorläufer, Helmut Kohl, der in der alten Banenrepublik der Dummköpfe 20 Jahre nichts ( in Worten: Nullkommanichts!) anderes tat, als eben auch dieses Alte profitabel zu Grunde gehen zu lassen (was dann der SPD mit Putins Schröder endgültig auch gelang, gelingen musste, weil 20 Jahre Nixtun verschärften nur noch die Wichtigkeit zum Handeln!), eben jenen Fast-selbst-noch-Staatsbankrotteur bestimmen wir zum Vater, zum Erschaffer der neuen BRD!
Allein mit UND nur durch Hierarchie!
An-archie ist eben aufgrund solcher Erkenntnisse, wie es sie zu Hauf nach der industriellen Revolution gab, ...
die hatten's damals einfach: gab noch keine Discos und Waschmaschinen, mit deren Konsum Herrschende ihren Beherrschten nach wie vor unbeherrscht, eben weil geradezu dämlich! Menschen verachtend die hungernden, weit aufgerissenen Mäuler stopften
Anarchie will eben kein Über-/Unterordnen, ja, unvorstellbar auch für mich als christlich-kapitalistisch sozialiserter, verzichtet auf jedwede Menschen gemachte Ordnung.
Denn jede Ordnung verlangt eine Unterordnung wie auch Überordnung. Und... ich sag's gern auch noch millionenmal, die einfachste und somit am häufigsten vorkommende Überordnung ist, sich selbst menschliche Leichenberge zu schaffen, die sich sicher gegen ihre so erfolgte erfolgreiche Unterordnung nicht mehr wehren. Ja mehr noch, ich erinnere nur an das berüchtigte Zahngold jüdischer und anderer unliebsam zu Tode vergassten Mitmenschen, deren "Eigentum" Mensch sich so herrlich-dämlich, dämlich-herrlich als Profit, als Leistung, nicht etwa als Transferleistung aneignete.
Wie ich Anarchie verstehe?
Merksatz:
Regeln/Gesetze/Ordnungen sind was für Verbrecher!
Menschen, also erwachsene Inhaber menschlicher Würde, brauchen sowas nicht. Die halten sich freiwillig und selbstbestimmt, eigenherrschaftlich dämlich selbst dran.
Und eben auch nicht!
Je nach Gusto, Mode und Bedarf.
Nochmal, versteht ihr?
Es gibt nichts Richtiges im Falschen!
Angst vor Regelbruch, vor etwas Falschem, gar vor Mord und dadurch bedingte Regelung, Ordnung, Über/Unterordnung lässt Regelbruch erst zu. Ja noch schlimmer: vermehrt diese.
Als Beispiel sei nur die Todesstrafe dies verdeutlichend erwähnt: Zur Abschreckung, aus Angst vor Mord wird Mord und Mörder (Henker, Polizisten, Juristen/Richter) nun institutionalsiert, zur Staatsordnung! Staatlich verordneter Mord, der Mord verhindern soll.
Wie soll sowas gehen?
Wenn Mensch Angst vor Diebstahl hat, warum wählt er/sie/es dann nicht den sicheren Weg: ohne ohnehin schon geklautes Eigentum gibt es auch keinen Diebstahl mehr!
Selber erwachsen, statt sein Eigentum wachsen zu lassen, das ist für mich Anarchie.
Ich bin erwachsen, ich will weder Mammi noch Pappi, noch sonstwelche dahergelaufenen Menschen, mag ich sie auch noch so sehr achten und schätzen, die mir ohnehin nur deswegen sagen, wie ich zu leben habe, nach welchen Regeln und in welcher Ordnung, damit sie umso sicherer FREI von diesen ihr totes, unmenschlich würdeloses, angstvolles Dasein fristen.
Und... betrachtet man nur den Westen, Menschen nicht nur nicht mehr vermehren, sondern ihren Mitmenschen deren menschliches Dasein noch dazu unmöglich machen!
Beispielsweise mit noch mehr Regeln, mit Soldaten und Rassenhass, gar mit Klimawandel fordern und fördernden CO2-Ausstoß. Mangelde Einsicht in Völkermord bei der Türkei beklagend uneinsichtig und noch viel mehr Völker mordend!
Und ein letztes Mal, denn nun hab' ich keine Lust mehr, bzw. betrachte meinen H4-Lohn als hiermit vorerst ausreichend abgearbeitet: Die Angst vor Falschem und daraus resultierende Verhaltensweise machen auch das Richtigste nur noch falsch!
Das ist unsere Stärke, wie eben auch meine Schwäche, keine Kinder zeugen zu wollen, in meiner Schwäche dies icht stark genug umzusetzen zu auch meiner Stärke wurde.
Diese unsere furchterregende Macht, sich selbst erfüllende Voraussetzungen zu schaffen, ist das einzige Instrument, das wir haben, um unser UNiversum dahingehend zu verbessern, Ein ÜberLeben auch dann zu sichern, wenn es keinen Wasserstoff mehr gibt. In unserem Sonnensystem haben wir dafür noch etwa zwei Milliarden Jahre Zeit. Wem das zuviel ist, dem/der empfehle ich heute schon, aber jederzeit möglichen Selbstmord.
Du sollst nicht töten, außer Du tötest ZUERST Dich selbst!
Wenn ich Gott oder auch nur sein Ebenbild wäre, so wäre das DIE ultimative, ausschließliche Regel gewesen, die ich Moses in seine bescheuerten Steintafeln ritzen ließ!
In Abwandlungen: Du sollst nicht richten über andere, bevor Du Dich nicht selbst gerichtet hast (Und wie da ein Jurastudium helfen sollte oder gar könnte, bleibt mir ewig schleierhaft)
Du sollst nicht beherrschen und regieren andere, wenn Du Dich nicht mal zuerst beherrschen, regieren kannst! (Und wie dabei ein massenhaftes Votum anerkennend wirken soll, auch das bleibt gerade mir, nach Anerkennung sozusagen professionell gierenden Gitarristen und Sänger unverständlich)
So ich habe fertig!
Aber als Zugabe an mich noch eines:
...soll ich, was mir das Liebste wäre, erzählen, ...
Illegalisten!
Merksätze
Legal? Illegal? Scheißegal!
Macht kaputt, was Euch kaputt macht!
Das sind zutiefst anarchistische, um und bei ab 1968 im kapitalistischem Westen skandierte Sätze.
Nicht "wir sind das Volk!" Ohnehin nur ein billiger Abklatsch jüdisch-christlichen Gottes erwähltes Volksirrglaube. In Hitlerdeutschland ad absurdum, sprich: bis zum Gehtnichtmehr Sieg-Heil schreiend geführt.
Eine Aufhebung des Verbotes, zu töten, heißt nicht: Du sollst töten!
Schon logisch, also immer noch menschlich, nicht übermenschlich besehen, ist das Gegenteil, die Umkehrrelation von Kleiner nicht Größer. Sondern Größergleich!
Es gibt immer noch etwas dazwischen, wenn es nicht menschengemachte Schwarz-Weiß-Malerei ist, wie eben durch Menschlichkeit geborene Unmenschlichkeit oder machtvoll verordnete Ohnmächtigkeit zeigt.
Also: "Wir sind das Volk" wird erst - wenn überhaupt! - mit UND nur durch den Zusatz "Und ihr seid es auch!" wahr. Denn eindeutig sowohl logisch wie auch menschlich ist es falsch, das durch das Wir hervorgerufene Ihr nicht auch als Volk einzuordnen, so Mensch denn Völker ordnen will.
Wobei ich allerdings vermute, ich kenne uns zu gut, eben weil ich mich gut genug kenne, dass genau diese GEGEN alle anderen und anders seiende Völker einzutreten, damals aktuell war es das komische Völkchen der staatstragenden Akteure das WIR symbolisieren sollte. Ein, wie ich finde und hoffentlich nicht nur ich, hoffnungsloses Unterfangen: ein WIR ist kein Wir, wenn es sich durch ein und nur dadurch IHR definiert. Es ist dann bestenfalls ein IHR, schlimmstenfalls nicht mal das: ein NICHT-MAL-Ihr!
Ein Ordnung zur Unordnung, nein, umgekehrt, der nur hoffnungslos sein könnende Versuch, eine Unordnung ordentlich zu ordnen. Den fehlerhaften Menschen, der nur durch und mit dieser Fehlerhaftigkeit, diesen winzigen, unordentlichen Asymetrien des Univesums, überhaupt erst nur und bislang nur so möglich wurde, mal - aber so richtig! Heil grölend, die eigene unreflektierte Bewusstlosigkeit ohnmächtig machtvoll in Dummheit verhaftet lautstark in diese ungerechte, unordentliche Welt zu posaunen! - zur Ordnung zu rufen.
Wie anders dagegen die anarchistischen Sprüche?
Die menschliche Scheiße nicht im Leben sehend, sondern in der Gleichheit von Menschen in all ihrer Scheißlegalität oder Illegalität.
Ein Wir gleich durch ein Ihr kreierend uns alle zu Menschen zu machen. auch wieder völlig sinnlos, denn alle Menschen sind nun mal Menschen. Umso unverständlicher für mich, das abstreiten, bestreiten, ja sogar kriegerisch bekämpfen zu wollen.
Illegalisten, als so benannte Strömung in einer ideologisch (und damit widersprüchlich in sich, weil wieder unter-/über-/eingeornet) verstandenen Anarchie sind keine Regelbrecher, gar Verbrecher, auch wenn sie in ihrem Tun und Lassen, in ihren Wirkungen nicht von diesen zu unterscheiden sind.
Um's zu verdeutlichen: die Männer!!!, die den Anschlag auf Hitler verübten, waren Regelbrecher ihrer eigenen und maßgeblich mit verbrochenen Regeln. Sie töteten mutwillig und gar bewusst, was sie einst, es waren ja alle Militärs, selbst wollten und was sie nun kaputt machte. Und heutige Deutsche sehen in ihnen beinahe als Einziges, was in ihrem Nichtwiderstand, jedenfalls kaum als Widerstand zu nenndes ihnen noch zu Stolz und Würde verhilft.
Leider lernen sie immer noch nichts daraus, trauriges Wir-sind-das-Volk-Völkchen!
Ich als Mitglied verstehe sehr gut diese Hoffnungslosigkeit, diese machtvoll-ohnmächtige Wut, in UND mit all seinem Schaffen nichts besseres zu schaffen als diese unsere Parteien und Volksvertreter.
Aber bitte, bitte, versteht doch endlich! Wir schaffen sie! In unserem Bestreben, genauso, gleich zu sein, zwingen wir uns allem genauso und gleich zu sein. Und erst Recht eben auch unsere Vertreter!
Dieses "gut verteten werden Wollen", dieses andere und nicht selbst machen, tun und lassen Wollen, nicht selbst erwachsen, eigenverantwortlich sein Wollen, läßt es doch erst andere, es auch nicht besser machen Könnende gut machen wollen. Das Falsche in unseren Politikern, egal welcher Glaubensrichtung, ist geboren durch das Falsche in uns!
Für falsche Menschen kann man absolut nichts richtig machen. Falsche, nicht erwachsen - in diesem Sinne nicht anarchisch, unordentlich - sein wollende Wähler wählen immer nur das Falsche. Schade, um alle derart geopferten Menschen!
So es denn die überhaupt noch gibt? In dieser Masse der Täter, der Mitreter, um ja Tritte nicht selbst abzukommen.
Sinnlos verprasste, kontraproduktive, verlustmaximierende, zum Tode nur noch sicherer verordnete Lebensenergie!
Bewegung? Pustekuchen!
Dummerhaftes Beharren, mit allen und neu extra dafür geschaffene Werkzeuge festgeklopfte, geprügelte und totschlagende Unbeweglichkeit, angstvolle Karnickelstarre.
Volk ohne Volksbewegung.
Vereinigung ohne Einheit. Dafür aber umso mehr Recht wie Rechtlosigkeit, je rechthaberischer etwas durchgesetzt, entschieden wird.
So nun aber Schluß!
Ich hoffe, meinen Töchtern aber eben nicht nur diesen hiermit ein wenig Visionshoffnung (zurück-) geben gekonnt zu haben in dieser hoffnungs- und visionslosen, angstproduzierenden und diese profitabel in Eigenutz umsetzenden Zeit.
Angst, liebe Jacqueline, ich weiß, du weißt das besser, auch das ist Regierungsinstrument. Hat Foucault das erkannt? Rassismus ist nur ein Teil dieser geschürten Angst. Der weitaus größere heißt nach wie vor:
Teile und herrsche!
Dämlicherweise teilt Mensch allerdings so nicht sein ohnehin nur geklautes Eigentum, sondern nur sich und seine Mitmenschen. Entfremdung des Menschen durch sich selbst!
Eigentum und dämliche Herrschaft, ja das ist ein und dasselbe Unzerteilbare.
Wer Eigentum will, will sich dumm und dämlich herrschen und beherrscht werden.
Und ja niemals, es widerspräche ja einer nur so zu vertehenden und verstandenen Freiheit, sich selbst beherrschen. Immer nur andere und anderes. Eben, alles ist fremd, dessen Eigentum ich mir aneignen will.
Merwürdig nur, nur niemand scheint das zu bemerken, wie fremd ist Mensch sich doch selbst geworden, je mehr er/sie/es sich aneignen konnte. Das Wesen des menschlichen Selbstbetruges:
ja keine menschlichen Betrüger!
H4 Empfänger, Ausländer, Islamgläubige, alles ihr seid kein Volk, ihr seid nur Betrüger, so ihr denn überhaupt Menschen seid. Fremde, Bereichernde, mehr Bestohlende als Klauende, Hauptsache wir frönen (Fronarbeit = Freiheit?) unserem konsumiertem Eigentum, statt dankbar zu sein, wenigstens einmal, nur dieses einzige Mal noch dazu als Mensch unter Mitmenschen gelebt gedurft zu haben.
In all dem fremden Nichts, das uns hoffnungslos übermächtig umgibt und in uns steckt, in jedem Atom (stellt es euch als Fussballfeld vor: 99% der Masse ist eine Nuss auf dem Anstoßpunkt. Und irgendwo in diesem weiten Rund fliegt noch 1% in Form von Elektronen rum. Ein Nichts, auf dem wir stehen. Aus dem auch wir bestehen. Auf dem wir mit einer nichtigen Faust auf einem ebenso nichtigen Tisch hauen. Und nicht nur das, wenn es nicht so wäre, wären auch wir nicht, hundertprozentig!
Und auch mit allem ohnehin nur vermeintlichem Recht kein Volk.)
steckt so unendlich (fast) viel uns Fremdes, sollten wir da nicht lieber ein wenig mehr zusammenrücken, damit noch mir von uns am wenigsten Fremde auch bei uns noch Platz haben?
Wollen wir wirklich dieses einmalige, aber naturgemäß enge, begrenzte Raumschiff Erde noch schneller zum Platzen bringen, indem weiterhin jedeR von uns sich seine (vermeintlichen) Teile herausreißt? Es noch enger machen, weil es nun mal nicht ganz unverschuldet durch uns so eng geworden ist für uns?
Aus selbstverschuldetem Platzmangel es noch weiter, aufgeblasen, wie wir nun mal sind, aufblasen?
Freiheit?
Liberalismus?
Mit Eigentum?
Mit Herrschaft und staatlicher Ordnung, die Diebstahl rechtmäßig sein läßt und lassen soll?
Also, ein anderer Begriff als "intelligent freiwillige, unfreie Dummheit" fällt mir dafür nicht mehr ein.
Ein mir wichtiger Nachtrag:
Ich bitte um Verzeihung für all das Verbesserungswürdige in diesem Post. Mir war es schon vor Stunden zuviel, gestern bereits, jetzt wird es gerade wieder hell vor meinem Fenster. Vieles ist gelinde gesagt, schwer verständlich, es fehlen nicht nur Buchstaben, ja, ganze Wörter habe ich euch unterschlagen. Ich lass es jetzt. Noch dazu in dem falschem Bewusstsein, aus Falschem entstandenem, falsch oder gar nicht verstandenem H4 genanntem Lohn.
Mehr ist es auch nicht wert!
Wer mehr will, muss auch mehr zahlen. Investieren, fördern. Nur um dann auch immer noch nicht fordern zu können! Denn wir alle zahlen und investieren in unsere Hoffnung auf Besseres. Wer das nicht will, sollte und MUSS Angst haben in all seiner Hoffnungslosigkeit.
Ihr wie wir haben das auch nicht besser verdient.
Unsere Intelligenz bleibt Intelligenz, auch wenn wir sie lieber dumm haben und machen möchten. Sie steht und fällt mit unserem Sein. Ob wir dafür nun bedingtes H4, bedingungsloses Grundeinkommen zahlen oder - viel schlimmer! unvergleichlich viel schlimmer! - uns im Mittelmeer ersäufen, weil uns unsere Rettung zu teuer erscheint, wir alle stehen und fallen mit unserem Sein. Und es spielt keine Rolle, wie schnell oder langsam, wer mehr oder wer weniger fällt.
Wir alle müssen wieder aufstehen!
Aber - ich bin dem glücklichen Teil von uns angehörig, der noch nicht ersäuft - bedingtes H4 ist nicht wirklich die Motivation, auch mich und noch dazu mehr als nur so, wieder auferstehen zu lassen.
Also kurz: denkt gefälligst selber!
Denn für mein besseres Mitdenken zahlt ihr zu wenig!
Auch ich bin ein profitorientiertes, kapitalistisch bestechliches Schwein, das klare Dienstanweisungen liebt. Aber diesen sicher nicht würdelos unangemessen folgt!
Fördert was ihr wollt, meinetwegen auch gern mich! Aber jede weitere Forderung stellt für mich genauso wie für euch - nur ich erkenne das Sch...-Spiel und spiele nicht mehr mit, auch wenn nur deshalb, weil ihr mich nicht dabei haben wollt - eine ungerechtgertigte Überforderung dar!
Fordert eure eigene Hoffnung, denn nur damit befördert ihr eure lebensbejahende und würdevolle Menschlichkeit! Liest diesen Artikel und macht euch selbst einen Reim auch da, wo mir das nicht gelungen ist!
Und dafür schulde ich euch umso mehr Dank.
Und nur der fördert mich ein wenig sicherer dahin vielleicht dahin, wohin ihr mich haben wollt.
Bestechung!
Nicht Erpressung!
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