Mir ist gerade der Hut zum Mond weggeflogen! Ich weiß gar nicht, wie anfangen vor lauter Zorn?
Ok, für meine Verhältnisse versuche ich es mal mit ganz klein; heuchlerisch, scheinheilig, eben bigott, wie auch ich nun mal christlich-abendländisch erzogen bin.
"Bitte keine Politik!"
"Ach! Aber Sport? Olympia gar?"
Das war's schon! Das ganz Kleine!
Noch'n Anfang, ich hab's ja!
Sollte mir das Kunststück gelingen, mich richtig einzuschätzen, dann bin ich mir sicher, weit entfernt, eher unendlich weit entfernt davon zu sein, zur Anhängerschar Putins zu gehören. Mir ist ja schon mehr als schleierhaft, wie man eine anerkannte Staatsbankrotteurin*) zur Kanzlerin machen kann. Aber einen Geheimdienstler**) zu einem "demokratisch gewählten" Staatspräsidenten, übersteigt nun vollends mein Verständnis.
Und weil es offensichtlich inklusive beider Fußnoten noch nicht reicht, unsere Bigotterie zu verdeutlichen, mach ich munter mal weiter.
Stellt euch doch bitte mal die Frage:
Wer profitiert denn vom russischem Zwangsboykott der olympischen Winterspiele in Südkorea?
Und auch noch diese?
Haben die bisherigen Boykottmaßnahmen gegen Putins Russland ausgereicht, die Souveränität der Ukraine und anderer ehemals(?) russisch dämlich-vorbeherrschter Länder zu sichern?
Was also veranlasst uns, zu glauben, das anerkannt korrupte IOC mit seinen anerkannt noch korrupteren NOCs verhängt diese Strafmaßnahme wegen Staatsdoping?
Aber nun kommt's!
Gesetzt den Fall, Putin hat seine SportlerInnen zu ach so gesundheitsfördernden Maßnahmen verdonnert, wer - bitte schön - sollte denn dann wen boykottieren?
Unverständlich?
Aber gern doch! Kleines Gespräch unter Männern gefällig?
"Siehst du die Nutte da?"
"Jo, ganz schön aufgedonnert!"
"Komm weiter, die ist gedopt. Die boykottieren wir!"
Nun verstanden?
Ischa auch schwierig. Ich beanspruche auch wirklich sehr viel Phantasie.
Also stellt euch bitte vor, Schminke, Kleider, überhaupt das Sich-Anhübschen sei gesundheitsschädlich ähnlich wie das Dopen von Sportlern, müssten wir uns dann nicht gegenseitig boykottieren?
Gut, hoffen wir also nun, eine hübsch zurecht gemachte Nutte können wir nicht als "gedopt" boykottieren, sie tut ja nichts gesundheitsschädliches, für wen tut's sie's dann?
Und - wir sind, also ich bin, ja immer noch bei Scheinheiligkeit - für wen schädigen dann Sportler ihre Gesundheit? Auch ohne zu dopen?
Wer also gehört von Rechts wegen dann boykottiert?
Ich!
Du!
Wir alle!
Boykottieren wir uns doch gleich alle in unserer christlich-abendländischen Bigotterie!
btw
Kennt ihr eigentlich den Unterschied zwischen Islam und Christentum?
Etwa den Gott verordneten Terrorismus, der gerade im Namen Allahs praktiziert wird?
Keine Neuheit! Haben die Christen im Namen Gottes auch schon gemacht. Die Zahl der Opfer übersteigt bei weitem das Bisherige der noch dazu nur vermeintlichen Muslime.
Angefangen mit Staatsterrorismus vor tausend Jahren, Kreuzzüge nannte man das damals, über noch heute gültige Inquisition (Hexenverbrennung war deren Höhepunkt vor etwa sechshundert Jahren, just der Zeitraum, den Christus Vorsprung vor Mohammed hatte) bis hin zur Judenverfolgung (trauriger Höhepunkt das deutsch-christliche NS-Terrorregime!). Kompliziertere christliche Verhaltensweisen wie Sklavenhandel, Imperialismus erwähne ich lieber gar nicht erst. Nur soviel: auch hierdrin unterscheiden sich Christen und Muslime allenfalls quantitativ, nicht jedoch qualitativ.
Also Terrorismus im Namen Gottes ist beileibe keine Erfindung des Islams!
Nein!
Es ist unsere Scheinheiligkeit. Um die nach zu machen brauchen die Muslime noch ein wenig Zeit!
Viel Spaß dabei.
Und für uns ein Grund mehr, uns endlich und endlich umfassend gegenseitig zu boykottieren!
Arbeitet also schön weiter, bis ihr endlich erwachsen gelernt habt, was Boykott und Bigotterie nicht nur aber auch in diesem unseren Lande bedeuten!
----------------------------------------------
*) Ich sag ja gar nicht, Frau Merkel sei ursächlich am Staatsbankrott der DDR beteiligt.
Nur:
1. Auch wenn man weiß, was falsch war, heißt es noch lange nicht, dass man weiß, wie's richtig ist!
und
2. Die berechtigte weil schon mehrmals erlebte Angst der Deutschen vor galoppierender Inflation als praktisches Beispiel, wie Ängste mit selffullfilling prophecies einhergehen (wir geben ja lieber Milliarden für Banken und Banker aus, vermeiden lieber sorgfältigst zu Gunsten all der schwarzen und andersfarbigen Nullen Schulen und Straßen sowie überhaupt unsere gemeinschaftliche Infrastruktur zu sanieren und last but not least wählen diese so sogar unwirtschaftlich agierenden Idioten dafür auch noch umso lieber!), zeigt es: Allein die Angst, so etwas nochmal zu erleben, treibt auch die bankrotterfahrene Frau Merkel dazu, alles dafür zu tun, dass auch dieser Staat ersatzlos kassiert wird.
**)
Unter der Voraussetzung, ein demokratischer Staat benötigt zwingend ein rechtstaatliches System, so widerspricht jeder Geheimdienst nicht nur jeder Rechtstaatlichkeit - immerhin wird institutionalisiert, also von "Amts wegen" mit unrechtmäßigem zweierlei Maß ge- und verurteilt - sondern weit darüber hinaus jeder demokratisch erlaubtem, aber vor allem erwünschtem Verhaltensweise. Die Frage also, die sich leider wohl nur mir stellt, lautet:
Wie kann also ein Geheimdienstler jemals ein Demokrat werden und sein?
Diese beiden Fußnoten sollen nachhaltig verhindern, mich als Freund Putins anzusehen!
NICHT NUR FÜR SPIELER... und -innen! Wer Doko lernt,... LERNT FÜR'S LEBEN! Auf unserem Lebensweg mit Doko gepflückte Blumen verschenken wir hier, ohne sie zu verlieren! Wer das Leben oder Doppelkopf oder gar beides liebt und/oder lieben möchte, die/der wird hier Freude und Freunde finden! Hier vermehrt sich Gewinn durch (Mit-)Teilung! UND... ! (=denn das ist längst noch nicht alles, gerade weil's mir schon zum Hals raushängend zu viel ist!)
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Dienstag, 5. Dezember 2017
Mittwoch, 1. November 2017
Sprachverwirrungen
Irgendwer - btw. ich find's gut, dass ich mir Namen nicht merke, bin ich doch so vor diesem anscheinend menschentypischem, widerlichem, zur öffentlichen Prostitution zwingendem Personenkult halbwegs gefeit - ich glaub', es war'n Philosoph, behauptete zu Recht, wie ich ebenfalls finde, die allzu enge Beschäftigung mit der Philosophie führe zum Wahnsinn. Ja, bedinge ihn sogar. Will sagen:
Philosophie ist Wahnsinn evv.
Ergo: Philosophie GLEICH Wahnsinn!
Stopp und nochmal zurück. Alles auf Anfang!
Andere Tür, auch wieder ein Zitat, von wem auch immer:
Wer nichts weiß, muss alles glauben!
Mal abgesehen davon, dass diese Aussage in ihrer Banalität eindeutig nur wahr sein kann und dementsprechen ebenso eindeutig die Nichtexistenz eines "übergeordneten Wesens, das wir alle verehren" (dieses Zitat kann ich zuordnen: es stammt aus Heinrich Bölls "Dr. Murkes gesammeltes Schweigen") beweist; also abgesehen von dieser aktuell interessanten - 500 Jahre Verehrung Martin Luther, ein Mann, der auch nichts wusste und dementprechend gläubig sein musste - bedeutet diese Tür für mich der Zugang zu meiner Behauptung, nicht des Menschen Wille ist sein Himmelreich, sondern seine Illusionen.
Sein Glaube, seine Gutgläubigkeit und - muss ich's noch erwähnen? naja, ich tu's einfach! - sein Nichtwissen, seine Dummheit, Dinge seien so, wie er/sie/es sie gern hätte. Und auch unwissend, wären sie so, hätte er/sie/es sie auch nicht!
Und schon gar nicht gern!
Und nochmal bitte zurück auf Anfang!
Gibt noch'n Hintertürchen: Vertrauen steht darauf!
Wenn Vertrauen nicht gleich realitätsferner, ja Realität verneinender oder gar flüchtender Glaube sein soll, dann nur, wenn wir eines wissen: nämlich die angemessenen Grenzen unseres Vertrauens!
Das interessante am Vertrauen ist also nicht das Vertrauen, das Eigentliche, sondern das NICHTvertrauen, das GEGENTEILige; klar?
Gut, schreiten wir voran, nachdem wir noch mal zum Eingang zurück mussten, in diesem Labyrinth unserer Dummheit, unseres Nichtwissen, unserer Illusionen und Gläubigkeiten. Diesmal durch das wahnsinnig große Tor, Sprache steht drauf, hier: Deutsch!
Zwei Dinge sollten klar sein:
1. Deutsches Wissen bedeutet zwangsläufig, es ist gültig in jeder Sprache.
2. Deutsche Dummheit gibt es nur im Deutschen, andere Sprachen haben ihre eigenen Dummheiten!
(Was es ja aber auch nicht besser, nur noch schlechter macht!)
Der alles verbindene Punkt - Wahnsinn, Glaube, Illusion, Vertrauen, Dummheit, Philosophie - ist also genau in unserem Srachvermögen zu suchen und zu finden. Wir vertrauen darauf, die Dinge schon so benannt zu haben, wie sie nun mal sind. Ob nun auf Russisch, Türkisch oder eben und in diesem Fall auf Deutsch.
Was aber, wenn sie nun nicht so sind, wie wir sie heißen?
Also die Peinlichkeit, jemandem mit falschem Namen anzureden, ist uns ja geläufig.
Soll Dummheit uns Peinlichkeiten ersparen, Dinge falsch an- oder auszusprechen?
Wohlgemerkt: es ist uns nur deswegen nicht peinlich, weil wir es nicht besser wissen! Nicht etwa, weil wir es richtig mächten! Auch klar, oder?
Eigentlich schließt man richtigerweise, sofern meine Sprache die richtige ist, auf nur eine mögliche Folgerung: Glaube ist peinlich!
Seinen Glauben öffentlich zu bekunden, bedeutet also nichts anderes, als sein Unwissen, seine Dummheiten in die Welt zu grölen!
Heil 500 Jahre Luther! Für Personenkult oder Gottesverehrung reichen jedoch 500 Jahre offensichtlich bei weitem nicht! Sie sind also keinerlei Rechtfertigung einer sich auf Personen oder/und Götter berufenen, ob nun Latein oder Deutsch sprechenden Kirche!
Auch der Versuch der Gottessöhne, ob nun Pharao oder Jesus, Welt- oder NichtVonDieserWeltreiche "berechtigt" zu gründen und zu beherrschen, erscheint mir umso dämlicher, umso mehr es sich um einen herrlich männlichen Vorgang handelt.
500 Jahre? Nur schlappe 10% der schriftlich, also sprachlich erfassten, menschlichen Historie!
Und weiter andauernd! Ende wohl gar erst mit Ende der Menschheit?
Erdogan, Putin oder Trump als aktuelle Vorzeigesöhne! Von diesem völkermordendem Syrer gar nicht erst zu reden! Und auch ein gemäßigter Rajoy scheint lieber an Bürgerkrieg als an Völkerverständigung, und sei es das eigene Verständnis von Volk zu glauben.
Es ist absolut gleich, wen ich nenne.
Nur Namen, nichts als Schall und Rauch. Alles Menschen wie Du und ich!
Vorrübergehend. Macht keinem Angst!
Ist halt mitunter und vor allem in dieser Häufung einfach nur peinlich!
Oh, ewige menschliche Dummheit! Ewiger alles andere als guter Glaube!
Glaube ist peinlich? Die dem Lutherjahr angemessene Verniedlichung des Halbjahrtausend.
Wohl eher 5000 Jahre mörderischer, menschenverachtender Glaube.
Unwissen? Dummheit?
Welch verfluchte Untertreibung von Lebens- und Menschenverneinung!
Von angstvoller Todessehnsucht!
Merkt ihr mittlerweile, wie weit unser, sry: mein! Wahnsinn bereits gediehen ist? Und ist das der Grund, warum niemand außer mir von sich aus durch diese dem Wahnsinn weit geöffneten Türen und Tore gehen möchte? Angst vorm Wahnsinn? Mangelndes Vertrauen ins eigene Selbst?
An das Gute, das Schöne zu glauben ist doch viel befriedigender, Glück und Heil bringender als das Schlechte genau zu wissen, oder?
Also ist Dummheit zwingende Voraussetzung zum Glück?
Oder bedeutet doch Wissen um all das Schlechte, um die Grenzen unseres gut"gläubigen", weil wissendem Vertrauen, wie schon auch in meinem blogtitel erwähnt, das Erkennen UND Genießen der Schönheit?
Genug des Wahnsinns, die Auflösung liegt alles andere als einfach im Wissen.
Denn wie Glaube Nichtwissen heißt, so heißt Wissen eben auch Unglaube!
Woran auch immer.
Allerdings wird hier auch deutlich, wie sehr die auch von uns heute immer noch "Erwählten" auf unseren Glauben angewiesen sind, also zwangsläufig keinerlei Interesse daran haben, Wissen mit Hilfe von Bildung zu vermehren!
Ein Dobrindt kann nur von gläubigen Rindviechern zum Minister gewählt werden, der Blinde nur von Blinden zum Einäugigen/König ernannt!
Also Bildung, also offiziell und staatlich, gemeinschaftlich, gar förderal (haha! nein: heul!) organisierte Bildung war und ist jeden und jederzeitigen Versuch wert. Mehr jedoch war das bisher noch nicht.
Wahrscheinlich - und auch das wäre schon eine Lösung für die Angst davor, wahnsinnig zu werden! - liegt's daran, das Information und damit auch das systematischen Einholen, Bildung genannt, eine Hol- und keine Bringeschuld ist!
Und ich hab noch eine wahnsinnige, Wahnsinn vermeidende Idee, da ich sie noch von niemandem sonst in dieser umfassenden Form vernommen habe, gehe ich davon aus, dass es tatsächlich meine Idee ist!
Jedoch ist auch meinem Wahnsinn allem Wahnsinn Immanentem eigen:
Bestimmendes Kennzeichen von Wahnsinnigen ist, alle und alles für wahnsinnig zu halten!
Für den Fall jedoch, ich sei eine nicht Scheiße fressende Fliege, also ein Nichtwahnsinniger unter Realität flüchtenden Mitmenschen, biete ich sie euch kostenlos an. Nur selbst holen müsst ihr sie euch hier!
Wie ihr bisher sahet, kann ich sehr viel mit Sprache machen. Kurz: Mensch kann jede Menge mit und durch Sprache. Sogar Vergessen kann er/sie/es nur durch und mit ihr!
Der Punkt ist also eine Beziehung, besser: die Beziehungen. Und insbesondere Gleichheit und/oder Ungleichheitsbeziehungen.
Die Frage ist also, was und wann ist gleich? Bzw. ungleich?
Bevor ich das näher erläutere, formuliere ich eine Verständnisaufgabe für euch, mit der ihr eurer Holschuld noch gerechter werden könnt:
Welche im Text bisher genannten Begriffe sind gleich? Und welche ungleichen sind unter welchen Bedingungen doch auch gleich?
Schon mal geguckt?
Gut, fangen wir also mit der Gleichheit, bzw. Ungleichheit an!
Sind diese Begriffe gleich oder ungleich?
Und wenn Ungleichheit ungleich Gleichheit ist, ist sie dann größer oder kleiner?
Oder was gibt es sonst noch für Ungleichheiten, die ungleich Gleich sind?
Jetzt schon wahnsinnig?
Dabei ist das nur simpler Dualismus. Also die Reduktion komplexer Dinge, Eigenschaften, Beziehungen auf nur eine Dimension. Einleuchtendes Beispiel sind alle prinzipiell gleichen, aber eigentlich ungleichen Zahlen. Also meine Idee, sprachliche Begriffsbildung wahnsinnsfrei zu hinterfragen, ist meine Behauptung -1=1! Oder auch 1=2!
Und da für die Gleichheit gilt: Wenn a=b und b=c dann ist auch a=c (ebenso wie c=a).
Für meinen o.g. Wahnsinn bedeutet das 2=-1. Und gleichfalls bedeutet es - wenn schon Wahnsinn, dann mit Methode - x=y aber auch und gerade, wenn x ungleich y!
Denn unter der Voraussetzung des übergeordneten Begriffs "Zahl" sind logischer weise alle Zahlen Zahlen und somit gleich! Also auch 1=2! Oder auch 500=200.000 Klar?
Also auch, aber dascha nun wirklich Wahnsinn, gell?
Gewinn = Verlust!
Und damit dann auch wieder:
Verlust ist ein Gewinn!
Wie gesagt, das ist nur eindimensionaler Dualismus: die Gleichheit des ungleichen Schwarz und Weiß!
Also die allzu oft berechtigte Kritik der Schwarz-Weiß-Malerei.
Es beschreibt die Gleichheit der Struktur auf nur einer Geraden. Denn selbstverständlich sind alle unterschiedlichen Punkte (eben wie die Zahlen auf der Zahlengeraden) ungleich, die eine größer, der andere kleiner! Und doch sind sie alle in ihrer in Ungleichheit=Beschränktheit unfassbar gleich. Alle nur auf einer einzigen der unendlich vielen möglichen Geraden.
Muss wohl die Zielgerade sein!
Wohin? In die Freiheit?
Ach, übrigens: die Behauptung, die Zahlengerade sei gerade und nicht ungerade, ist glatte noch dazu nur spekulative Verleumdung. Denn das, was für eine gerade Struktur gilt, gilt ebenso für Kurven! Also völlig krumm! Liegt einfach daran, dass auch eine gerade Gerade nur ein Spezialfall einer krummen Kurve ist.
Hab ich nicht gemacht, kann ich auch nicht ändern, ist aber so!
Wenn's nicht so wäre, wären wir nicht. Und dann auch nicht wahnsinnig!
Trost meines Wahnes ist: Da ich offensichtlich wahnsinnig bin, bin ich! Immerhin!
Also wahres Sein und wahnsinnig Sein haben auch etwas zu meinem Glück sehr gleiches!
Musiker kennen diese Gleichheit von an sich Verschiedenem z.B. von dem vermeintlich dualem Begriffspaar Harmonie und Disharmonie.
Beides absolut identisch, also beinahe sowas wie relative Raumzeit. Eine Disharmonie ist genauso harmonisch. Eine Harmonie ebenso disharmonisch. Die übergeordnete Harmonielehre könnte ebenso Disharmonielehre heißen. Die ElPhi könnte auch Elbvieldisharmonie heißen, wäre wohl gar realistischer? Also ich nenne sie Elvi, und sei es nur aufgrund einer kleinen aber meinen Rechtschreibreform!
Nur unser Glaube und unser Nichtbesserwissen hat sie uns Harmonielehre bzw. Philharmonie nennen lassen. Und das in einer Weise, Disharmonie als Beleidigung, als Schimpfwort zu meinen UND zu verstehen.
Musiker, also die Menschen mit dem am meisten auf Dis-/Harmonie geschultem Gehör, die Profis also unterscheiden so nicht! Wenn überhaupt, sprechen sie von "Interessant" oder auch "uninteressant!". Und meinem mit letzterem meist allzu oft gehörtes, allzu Harmonisches!
Also selbst der Begriff "Philharmonie" (=Freunde der Harmonie, Harmoniefreude) ist eher Hurerei, also ein politischer, der Öffentlichkeit geschuldeter denn ein professioneller Begriff! Denn um wahrer Freund von Harmonie sein zu können, muss Mensch erstmal Disharmonie verstehen und Freude daran empfinden lernen!
Der einzig mögliche Philharmoniker ist also wahrhaftiger, realistischer zu benennen der Phildisharmoniker!
Gilt übrigens auch für -Innen!
Interessant jedoch ist hierdran, dass das nichts Duales ist. Hier werden viele Dimensionen, nicht nur eine, wie bei den Farben oder den Zahlen, angesprochen. Beispielsweise gesellschaftliche Mode, Hörgewohnheiten, aber auch Notensysteme, also Strukturen, verschiedene Töne wie anzuordnen, um nur mindestens zwei weitere zu nennen. Aber auch Fein- und Grobmotorik, (pädagogische, entwicklungspsychologische Begriffe), Fingersatz und Anschlag je nach Instrument (also Instrumentenbau, -kunst) entscheiden über Harmonien wie Disharmonien!
Der Punkt ist also hier schon: eindimensional erscheinende Schwarz-Weiß-Malerei, simpler Dualismis ist mitunter gar keiner. Sondern mehr-, gar vieldimensionale, pluralistisch unterschiedliche Gleichheit.
Oder gleiche Verschiedenheit!
Um meine Idee also thesenhaft auszuformulieren:
Um Beziehungen von benannten Dingen zu benennen, muss Mensch also blind sein für die ebenfalls realistisch oder gar realistischer anders zu benennenden Dinge und Beziehungen!
Oder doch lieber einfacher? Aber das wäre dann wieder wahnsinnig!
Also: wie einseitig blind muss Mensch sein, um überhaupt Dinge und deren Bezeiehungen benennen zu wollen und zu können, die er/sie/es täglich sieht?
Geht noch wahnsinniger, moment:
Wenn jemand bei Rot über die Strasse geht, beherrscht oder bedämlicht er/sie/es dann die Regel, bei rot halten zu sollen?
Noch nicht wahnsinnig genug?
Ok: Also wer ist gesetztestreuer als ein Bankräuber?
Oder ist Gesetzestreue das Verbrechen?
Und wie verbrecherisch sind Menschen, die ihren Mitmenschen Gesetze vorschreiben?
Gar wollen?
Ist das Wahnsinn? Oder doch nur und wie alle Ängste sich selbst erfüllende, angstvolle Voraussetzungen (selffullfilling prophecies ist der diesmal englische Ursprungsbegriff).
Auch für unsere Sprache?
Also typisch deutsch?
Naja, zuviel des Wahnsinns, versteh ich ja!
Aber versteht IHR nun auch ein bisschen mehr?
Aber einen letzten wiederum nicht nur rein aber eben leider immer noch auch deutschen Wahnsinn muss ich noch erwähnen:
Wollen wir wirklich weiterhin noch Mördern Steuern bezahlen, damit sie weiterhin Auftragskiller bezahlen, uns zu ermorden?
Oder ist der Arbeitslose doch der billigere, kostengünstigere, bessere Mensch, weil er/sie lieber legal Steuern vermeidet, gar mindert, die Menschen töten?
Seht nun auch ihr, was unsere Ängste vor Mördern, Dieben und Betrüger aus uns gemacht haben?
Wahnsinnige!
Diebe, Mörder und Betrüger!
Mindestens wählen wir genau die zu unserem SCHUTZ(?)! Und immer wieder. Und wieder! Und wieder!
500 Jahre Luther? Lächerlich!
Menschenunwürdig!
Sprache ist also genauso wahnsinnig (oder auch dumm, oder auch klug) wie Mensch selbst!
Die Frage lautet also: sind Deutschsprachige klüger, dümmer oder gar noch wahnsinniger als der verbleibende Rest der Menschheit?
Und brauchen wir Türken, Amis oder Russen, um uns zu beweisen, dass wir ausnahmsweise mal nicht ganz so wahnsinnig sind?
Was, wie wollen wir uns unseren Nichtwahnsinn zeigen, beweisen, wenn es nur noch Deutsche gäbe?
Oder sollten doch auch "gebüldete" Deutsche lieber wieder latein sprechen? Wie vor Luther Standart?
Aber was ist dann mit Altgriechisch, gar Ägyptisch?
Und warum nicht noch moderner nach 500 Jahren: Mandarin?
Die Amtssprache des z.Zt. etwa 16prozentigem Mehrheitsanteil des Menschenvolkes?
Oder - ischa eigentlich auch`n Doko-blog:
Was wird eigentlich aus siegreichen Gewinnern?
Damit also ein gutes einprozentiges Menschheitsvölkchen von "Ausländer raus" oder "Wir sind das Volk" sprechen kann, sprechen will, muss es dumm genug sein, oder noch dümmer, das zu vergessen, dass diese Dummdeutschen zu fast 99% *) Ausländer sind in dem "Wir sind das Volk" der Menschen!
Und wahrlich, damit sage auch ich euch:
Ausländer endlich raus!
Und nun noch eine Aufgabe für die Fortgeschrittenen:
Was ist mit den Begriffen "Diziplin" und "Kreativität"?
Gleich?
Ungleich?
Größer?
Kleiner?
Eindimensional? Also Schwarz-Weiß?
Welche Beziehung sonst?
Keine Beziehung?
(Die Gleichheit im Oberbegriff Sprache ist zwar etwas weniger dumm, aber wohl doch nicht der Weisheit letzter Schluß, oder?)
Ach, und noch eine, diesmal auch für mich:
Bin ich nun Misanthrop?
Oder Philanthrop?
Oder ist eh gleich, was ich bin?
----------------------
*) Die Deutschen sollen ja angeblich auch nicht mehr Rechnen können, also Prozentrechnung ist da ja schon höhere Mathematik. Deswegen rechne ich das lieber hier noch mal vor:
Also sobald die Weltbevölkerung die 8 Mrd. überschreitet, Deutsche weiterhin bei 80 Millionen stagnierten, ist ihnen der 99prozentige Ausländerstatus sicher!
Es kann jederzeit passieren! Ja es kann schon jetzt so sein!
Also nix wie weg hier, Deutsche!
Wer weiß, ob die Schwampel uns dann noch hier duldet?
Gar ob wir noch Familie bei uns haben dürfen?
ohne, weil durchgängig) Hoffentlich muss ich nicht, aber ich erwähne es lieber:
Auch die EKD, also genauer: die an sie glaubenden Mitmenschen mögen mir bitte in ihrem Bedenken verzeihen, dass auch mein Wahnsinn, aber mehr noch mein Erkennen desselben ihren Ursprung, als Voraussetzung den von mir hier so benannten Wahn eines Martin Luthers und seiner Ideen hat.
Dieser Text wird zumindest von mir auch als Huldigung an ihn verstanden!
Und mein Wunsch ist es, auch Andersgläubige verstünden ihn so.
Für den Fall, dass nicht, bitte ich um Verzeihung.
Aber Widerruf käme nur dann von mir, wenn ihr mich, die ihr mir nur verzeihen könnt oder auch nicht, vom Besserem überzeugt!
Will und kann nur heißen:
Die Möglichkeit, auch dieser Text sei nur und nichts anderes als purer Schwachsinn, ist nicht nur gegeben.
Mehr noch: sie ist höchstwahrscheinlich!
Umso mehr, je mehr davon auf nur meinem Mist gewachsen ist.
Aber eines kann ich zufrieden UND breitgrinsend noch sagen/schreiben:
Hat Spaß gemacht!
Wenigstens mir.
Philosophie ist Wahnsinn evv.
Ergo: Philosophie GLEICH Wahnsinn!
Stopp und nochmal zurück. Alles auf Anfang!
Andere Tür, auch wieder ein Zitat, von wem auch immer:
Wer nichts weiß, muss alles glauben!
Mal abgesehen davon, dass diese Aussage in ihrer Banalität eindeutig nur wahr sein kann und dementsprechen ebenso eindeutig die Nichtexistenz eines "übergeordneten Wesens, das wir alle verehren" (dieses Zitat kann ich zuordnen: es stammt aus Heinrich Bölls "Dr. Murkes gesammeltes Schweigen") beweist; also abgesehen von dieser aktuell interessanten - 500 Jahre Verehrung Martin Luther, ein Mann, der auch nichts wusste und dementprechend gläubig sein musste - bedeutet diese Tür für mich der Zugang zu meiner Behauptung, nicht des Menschen Wille ist sein Himmelreich, sondern seine Illusionen.
Sein Glaube, seine Gutgläubigkeit und - muss ich's noch erwähnen? naja, ich tu's einfach! - sein Nichtwissen, seine Dummheit, Dinge seien so, wie er/sie/es sie gern hätte. Und auch unwissend, wären sie so, hätte er/sie/es sie auch nicht!
Und schon gar nicht gern!
Und nochmal bitte zurück auf Anfang!
Gibt noch'n Hintertürchen: Vertrauen steht darauf!
Wenn Vertrauen nicht gleich realitätsferner, ja Realität verneinender oder gar flüchtender Glaube sein soll, dann nur, wenn wir eines wissen: nämlich die angemessenen Grenzen unseres Vertrauens!
Das interessante am Vertrauen ist also nicht das Vertrauen, das Eigentliche, sondern das NICHTvertrauen, das GEGENTEILige; klar?
Gut, schreiten wir voran, nachdem wir noch mal zum Eingang zurück mussten, in diesem Labyrinth unserer Dummheit, unseres Nichtwissen, unserer Illusionen und Gläubigkeiten. Diesmal durch das wahnsinnig große Tor, Sprache steht drauf, hier: Deutsch!
Zwei Dinge sollten klar sein:
1. Deutsches Wissen bedeutet zwangsläufig, es ist gültig in jeder Sprache.
2. Deutsche Dummheit gibt es nur im Deutschen, andere Sprachen haben ihre eigenen Dummheiten!
(Was es ja aber auch nicht besser, nur noch schlechter macht!)
Der alles verbindene Punkt - Wahnsinn, Glaube, Illusion, Vertrauen, Dummheit, Philosophie - ist also genau in unserem Srachvermögen zu suchen und zu finden. Wir vertrauen darauf, die Dinge schon so benannt zu haben, wie sie nun mal sind. Ob nun auf Russisch, Türkisch oder eben und in diesem Fall auf Deutsch.
Was aber, wenn sie nun nicht so sind, wie wir sie heißen?
Also die Peinlichkeit, jemandem mit falschem Namen anzureden, ist uns ja geläufig.
Soll Dummheit uns Peinlichkeiten ersparen, Dinge falsch an- oder auszusprechen?
Wohlgemerkt: es ist uns nur deswegen nicht peinlich, weil wir es nicht besser wissen! Nicht etwa, weil wir es richtig mächten! Auch klar, oder?
Eigentlich schließt man richtigerweise, sofern meine Sprache die richtige ist, auf nur eine mögliche Folgerung: Glaube ist peinlich!
Seinen Glauben öffentlich zu bekunden, bedeutet also nichts anderes, als sein Unwissen, seine Dummheiten in die Welt zu grölen!
Heil 500 Jahre Luther! Für Personenkult oder Gottesverehrung reichen jedoch 500 Jahre offensichtlich bei weitem nicht! Sie sind also keinerlei Rechtfertigung einer sich auf Personen oder/und Götter berufenen, ob nun Latein oder Deutsch sprechenden Kirche!
Auch der Versuch der Gottessöhne, ob nun Pharao oder Jesus, Welt- oder NichtVonDieserWeltreiche "berechtigt" zu gründen und zu beherrschen, erscheint mir umso dämlicher, umso mehr es sich um einen herrlich männlichen Vorgang handelt.
500 Jahre? Nur schlappe 10% der schriftlich, also sprachlich erfassten, menschlichen Historie!
Und weiter andauernd! Ende wohl gar erst mit Ende der Menschheit?
Erdogan, Putin oder Trump als aktuelle Vorzeigesöhne! Von diesem völkermordendem Syrer gar nicht erst zu reden! Und auch ein gemäßigter Rajoy scheint lieber an Bürgerkrieg als an Völkerverständigung, und sei es das eigene Verständnis von Volk zu glauben.
Es ist absolut gleich, wen ich nenne.
Nur Namen, nichts als Schall und Rauch. Alles Menschen wie Du und ich!
Vorrübergehend. Macht keinem Angst!
Ist halt mitunter und vor allem in dieser Häufung einfach nur peinlich!
Oh, ewige menschliche Dummheit! Ewiger alles andere als guter Glaube!
Glaube ist peinlich? Die dem Lutherjahr angemessene Verniedlichung des Halbjahrtausend.
Wohl eher 5000 Jahre mörderischer, menschenverachtender Glaube.
Unwissen? Dummheit?
Welch verfluchte Untertreibung von Lebens- und Menschenverneinung!
Von angstvoller Todessehnsucht!
Merkt ihr mittlerweile, wie weit unser, sry: mein! Wahnsinn bereits gediehen ist? Und ist das der Grund, warum niemand außer mir von sich aus durch diese dem Wahnsinn weit geöffneten Türen und Tore gehen möchte? Angst vorm Wahnsinn? Mangelndes Vertrauen ins eigene Selbst?
An das Gute, das Schöne zu glauben ist doch viel befriedigender, Glück und Heil bringender als das Schlechte genau zu wissen, oder?
Also ist Dummheit zwingende Voraussetzung zum Glück?
Oder bedeutet doch Wissen um all das Schlechte, um die Grenzen unseres gut"gläubigen", weil wissendem Vertrauen, wie schon auch in meinem blogtitel erwähnt, das Erkennen UND Genießen der Schönheit?
Genug des Wahnsinns, die Auflösung liegt alles andere als einfach im Wissen.
Denn wie Glaube Nichtwissen heißt, so heißt Wissen eben auch Unglaube!
Woran auch immer.
Allerdings wird hier auch deutlich, wie sehr die auch von uns heute immer noch "Erwählten" auf unseren Glauben angewiesen sind, also zwangsläufig keinerlei Interesse daran haben, Wissen mit Hilfe von Bildung zu vermehren!
Ein Dobrindt kann nur von gläubigen Rindviechern zum Minister gewählt werden, der Blinde nur von Blinden zum Einäugigen/König ernannt!
Also Bildung, also offiziell und staatlich, gemeinschaftlich, gar förderal (haha! nein: heul!) organisierte Bildung war und ist jeden und jederzeitigen Versuch wert. Mehr jedoch war das bisher noch nicht.
Wahrscheinlich - und auch das wäre schon eine Lösung für die Angst davor, wahnsinnig zu werden! - liegt's daran, das Information und damit auch das systematischen Einholen, Bildung genannt, eine Hol- und keine Bringeschuld ist!
Und ich hab noch eine wahnsinnige, Wahnsinn vermeidende Idee, da ich sie noch von niemandem sonst in dieser umfassenden Form vernommen habe, gehe ich davon aus, dass es tatsächlich meine Idee ist!
Jedoch ist auch meinem Wahnsinn allem Wahnsinn Immanentem eigen:
Bestimmendes Kennzeichen von Wahnsinnigen ist, alle und alles für wahnsinnig zu halten!
Für den Fall jedoch, ich sei eine nicht Scheiße fressende Fliege, also ein Nichtwahnsinniger unter Realität flüchtenden Mitmenschen, biete ich sie euch kostenlos an. Nur selbst holen müsst ihr sie euch hier!
Wie ihr bisher sahet, kann ich sehr viel mit Sprache machen. Kurz: Mensch kann jede Menge mit und durch Sprache. Sogar Vergessen kann er/sie/es nur durch und mit ihr!
Der Punkt ist also eine Beziehung, besser: die Beziehungen. Und insbesondere Gleichheit und/oder Ungleichheitsbeziehungen.
Die Frage ist also, was und wann ist gleich? Bzw. ungleich?
Bevor ich das näher erläutere, formuliere ich eine Verständnisaufgabe für euch, mit der ihr eurer Holschuld noch gerechter werden könnt:
Welche im Text bisher genannten Begriffe sind gleich? Und welche ungleichen sind unter welchen Bedingungen doch auch gleich?
Schon mal geguckt?
Gut, fangen wir also mit der Gleichheit, bzw. Ungleichheit an!
Sind diese Begriffe gleich oder ungleich?
Und wenn Ungleichheit ungleich Gleichheit ist, ist sie dann größer oder kleiner?
Oder was gibt es sonst noch für Ungleichheiten, die ungleich Gleich sind?
Jetzt schon wahnsinnig?
Dabei ist das nur simpler Dualismus. Also die Reduktion komplexer Dinge, Eigenschaften, Beziehungen auf nur eine Dimension. Einleuchtendes Beispiel sind alle prinzipiell gleichen, aber eigentlich ungleichen Zahlen. Also meine Idee, sprachliche Begriffsbildung wahnsinnsfrei zu hinterfragen, ist meine Behauptung -1=1! Oder auch 1=2!
Und da für die Gleichheit gilt: Wenn a=b und b=c dann ist auch a=c (ebenso wie c=a).
Für meinen o.g. Wahnsinn bedeutet das 2=-1. Und gleichfalls bedeutet es - wenn schon Wahnsinn, dann mit Methode - x=y aber auch und gerade, wenn x ungleich y!
Denn unter der Voraussetzung des übergeordneten Begriffs "Zahl" sind logischer weise alle Zahlen Zahlen und somit gleich! Also auch 1=2! Oder auch 500=200.000 Klar?
Also auch, aber dascha nun wirklich Wahnsinn, gell?
Gewinn = Verlust!
Und damit dann auch wieder:
Verlust ist ein Gewinn!
Wie gesagt, das ist nur eindimensionaler Dualismus: die Gleichheit des ungleichen Schwarz und Weiß!
Also die allzu oft berechtigte Kritik der Schwarz-Weiß-Malerei.
Es beschreibt die Gleichheit der Struktur auf nur einer Geraden. Denn selbstverständlich sind alle unterschiedlichen Punkte (eben wie die Zahlen auf der Zahlengeraden) ungleich, die eine größer, der andere kleiner! Und doch sind sie alle in ihrer in Ungleichheit=Beschränktheit unfassbar gleich. Alle nur auf einer einzigen der unendlich vielen möglichen Geraden.
Muss wohl die Zielgerade sein!
Wohin? In die Freiheit?
Ach, übrigens: die Behauptung, die Zahlengerade sei gerade und nicht ungerade, ist glatte noch dazu nur spekulative Verleumdung. Denn das, was für eine gerade Struktur gilt, gilt ebenso für Kurven! Also völlig krumm! Liegt einfach daran, dass auch eine gerade Gerade nur ein Spezialfall einer krummen Kurve ist.
Hab ich nicht gemacht, kann ich auch nicht ändern, ist aber so!
Wenn's nicht so wäre, wären wir nicht. Und dann auch nicht wahnsinnig!
Trost meines Wahnes ist: Da ich offensichtlich wahnsinnig bin, bin ich! Immerhin!
Also wahres Sein und wahnsinnig Sein haben auch etwas zu meinem Glück sehr gleiches!
Musiker kennen diese Gleichheit von an sich Verschiedenem z.B. von dem vermeintlich dualem Begriffspaar Harmonie und Disharmonie.
Beides absolut identisch, also beinahe sowas wie relative Raumzeit. Eine Disharmonie ist genauso harmonisch. Eine Harmonie ebenso disharmonisch. Die übergeordnete Harmonielehre könnte ebenso Disharmonielehre heißen. Die ElPhi könnte auch Elbvieldisharmonie heißen, wäre wohl gar realistischer? Also ich nenne sie Elvi, und sei es nur aufgrund einer kleinen aber meinen Rechtschreibreform!
Nur unser Glaube und unser Nichtbesserwissen hat sie uns Harmonielehre bzw. Philharmonie nennen lassen. Und das in einer Weise, Disharmonie als Beleidigung, als Schimpfwort zu meinen UND zu verstehen.
Musiker, also die Menschen mit dem am meisten auf Dis-/Harmonie geschultem Gehör, die Profis also unterscheiden so nicht! Wenn überhaupt, sprechen sie von "Interessant" oder auch "uninteressant!". Und meinem mit letzterem meist allzu oft gehörtes, allzu Harmonisches!
Also selbst der Begriff "Philharmonie" (=Freunde der Harmonie, Harmoniefreude) ist eher Hurerei, also ein politischer, der Öffentlichkeit geschuldeter denn ein professioneller Begriff! Denn um wahrer Freund von Harmonie sein zu können, muss Mensch erstmal Disharmonie verstehen und Freude daran empfinden lernen!
Der einzig mögliche Philharmoniker ist also wahrhaftiger, realistischer zu benennen der Phildisharmoniker!
Gilt übrigens auch für -Innen!
Interessant jedoch ist hierdran, dass das nichts Duales ist. Hier werden viele Dimensionen, nicht nur eine, wie bei den Farben oder den Zahlen, angesprochen. Beispielsweise gesellschaftliche Mode, Hörgewohnheiten, aber auch Notensysteme, also Strukturen, verschiedene Töne wie anzuordnen, um nur mindestens zwei weitere zu nennen. Aber auch Fein- und Grobmotorik, (pädagogische, entwicklungspsychologische Begriffe), Fingersatz und Anschlag je nach Instrument (also Instrumentenbau, -kunst) entscheiden über Harmonien wie Disharmonien!
Der Punkt ist also hier schon: eindimensional erscheinende Schwarz-Weiß-Malerei, simpler Dualismis ist mitunter gar keiner. Sondern mehr-, gar vieldimensionale, pluralistisch unterschiedliche Gleichheit.
Oder gleiche Verschiedenheit!
Um meine Idee also thesenhaft auszuformulieren:
Um Beziehungen von benannten Dingen zu benennen, muss Mensch also blind sein für die ebenfalls realistisch oder gar realistischer anders zu benennenden Dinge und Beziehungen!
Oder doch lieber einfacher? Aber das wäre dann wieder wahnsinnig!
Also: wie einseitig blind muss Mensch sein, um überhaupt Dinge und deren Bezeiehungen benennen zu wollen und zu können, die er/sie/es täglich sieht?
Geht noch wahnsinniger, moment:
Wenn jemand bei Rot über die Strasse geht, beherrscht oder bedämlicht er/sie/es dann die Regel, bei rot halten zu sollen?
Noch nicht wahnsinnig genug?
Ok: Also wer ist gesetztestreuer als ein Bankräuber?
Oder ist Gesetzestreue das Verbrechen?
Und wie verbrecherisch sind Menschen, die ihren Mitmenschen Gesetze vorschreiben?
Gar wollen?
Ist das Wahnsinn? Oder doch nur und wie alle Ängste sich selbst erfüllende, angstvolle Voraussetzungen (selffullfilling prophecies ist der diesmal englische Ursprungsbegriff).
Auch für unsere Sprache?
Also typisch deutsch?
Naja, zuviel des Wahnsinns, versteh ich ja!
Aber versteht IHR nun auch ein bisschen mehr?
Aber einen letzten wiederum nicht nur rein aber eben leider immer noch auch deutschen Wahnsinn muss ich noch erwähnen:
Wollen wir wirklich weiterhin noch Mördern Steuern bezahlen, damit sie weiterhin Auftragskiller bezahlen, uns zu ermorden?
Oder ist der Arbeitslose doch der billigere, kostengünstigere, bessere Mensch, weil er/sie lieber legal Steuern vermeidet, gar mindert, die Menschen töten?
Seht nun auch ihr, was unsere Ängste vor Mördern, Dieben und Betrüger aus uns gemacht haben?
Wahnsinnige!
Diebe, Mörder und Betrüger!
Mindestens wählen wir genau die zu unserem SCHUTZ(?)! Und immer wieder. Und wieder! Und wieder!
500 Jahre Luther? Lächerlich!
Menschenunwürdig!
Sprache ist also genauso wahnsinnig (oder auch dumm, oder auch klug) wie Mensch selbst!
Die Frage lautet also: sind Deutschsprachige klüger, dümmer oder gar noch wahnsinniger als der verbleibende Rest der Menschheit?
Und brauchen wir Türken, Amis oder Russen, um uns zu beweisen, dass wir ausnahmsweise mal nicht ganz so wahnsinnig sind?
Was, wie wollen wir uns unseren Nichtwahnsinn zeigen, beweisen, wenn es nur noch Deutsche gäbe?
Oder sollten doch auch "gebüldete" Deutsche lieber wieder latein sprechen? Wie vor Luther Standart?
Aber was ist dann mit Altgriechisch, gar Ägyptisch?
Und warum nicht noch moderner nach 500 Jahren: Mandarin?
Die Amtssprache des z.Zt. etwa 16prozentigem Mehrheitsanteil des Menschenvolkes?
Oder - ischa eigentlich auch`n Doko-blog:
Was wird eigentlich aus siegreichen Gewinnern?
Damit also ein gutes einprozentiges Menschheitsvölkchen von "Ausländer raus" oder "Wir sind das Volk" sprechen kann, sprechen will, muss es dumm genug sein, oder noch dümmer, das zu vergessen, dass diese Dummdeutschen zu fast 99% *) Ausländer sind in dem "Wir sind das Volk" der Menschen!
Und wahrlich, damit sage auch ich euch:
Ausländer endlich raus!
Und nun noch eine Aufgabe für die Fortgeschrittenen:
Was ist mit den Begriffen "Diziplin" und "Kreativität"?
Gleich?
Ungleich?
Größer?
Kleiner?
Eindimensional? Also Schwarz-Weiß?
Welche Beziehung sonst?
Keine Beziehung?
(Die Gleichheit im Oberbegriff Sprache ist zwar etwas weniger dumm, aber wohl doch nicht der Weisheit letzter Schluß, oder?)
Ach, und noch eine, diesmal auch für mich:
Bin ich nun Misanthrop?
Oder Philanthrop?
Oder ist eh gleich, was ich bin?
----------------------
*) Die Deutschen sollen ja angeblich auch nicht mehr Rechnen können, also Prozentrechnung ist da ja schon höhere Mathematik. Deswegen rechne ich das lieber hier noch mal vor:
Also sobald die Weltbevölkerung die 8 Mrd. überschreitet, Deutsche weiterhin bei 80 Millionen stagnierten, ist ihnen der 99prozentige Ausländerstatus sicher!
Es kann jederzeit passieren! Ja es kann schon jetzt so sein!
Also nix wie weg hier, Deutsche!
Wer weiß, ob die Schwampel uns dann noch hier duldet?
Gar ob wir noch Familie bei uns haben dürfen?
ohne, weil durchgängig) Hoffentlich muss ich nicht, aber ich erwähne es lieber:
Auch die EKD, also genauer: die an sie glaubenden Mitmenschen mögen mir bitte in ihrem Bedenken verzeihen, dass auch mein Wahnsinn, aber mehr noch mein Erkennen desselben ihren Ursprung, als Voraussetzung den von mir hier so benannten Wahn eines Martin Luthers und seiner Ideen hat.
Dieser Text wird zumindest von mir auch als Huldigung an ihn verstanden!
Und mein Wunsch ist es, auch Andersgläubige verstünden ihn so.
Für den Fall, dass nicht, bitte ich um Verzeihung.
Aber Widerruf käme nur dann von mir, wenn ihr mich, die ihr mir nur verzeihen könnt oder auch nicht, vom Besserem überzeugt!
Will und kann nur heißen:
Die Möglichkeit, auch dieser Text sei nur und nichts anderes als purer Schwachsinn, ist nicht nur gegeben.
Mehr noch: sie ist höchstwahrscheinlich!
Umso mehr, je mehr davon auf nur meinem Mist gewachsen ist.
Aber eines kann ich zufrieden UND breitgrinsend noch sagen/schreiben:
Hat Spaß gemacht!
Wenigstens mir.
Sonntag, 19. März 2017
Einkommen
Mindestens assoziativ ist dieser post mit dem vorherigen verwandt. Und beide sind mit Sicherheit auch hilfreich beim Auffinden angemessener und Menschenwürde bewahrender Zusammenlebenskonzepte.
Vor einiger Zeit traf ich einen Menschen, der, obwohl oder besser: gerade weil er zu den Sonntagskindern gehört, sich vehement für das bedingungslose Grundeinkommen einsetzte. Und sein Hauptargument war ein in die Zukunft gerichtetes:
Binnen der kommenden 30 Jahre wird es laut Expertenmeinung die Hälfte aller heutigen Jobs nicht mehr geben. Was für ein Glück, denke ich mir dabei!
Klar, es wird sicherlich andere Stellen geben. Jedoch ebenso klar wird die zukünftige Herausforderung der Menschen darin bestehen, allen ihren Artgenossen trotzdem ein Leben sicherndes Einkommen zu ermöglichen.
Wie ihr seht, ist dieses nur vordergründig ein Verteilungsproblem, denn sowas gibet ja nicht. Sondern es geht darum, dass auch Sonntagskinder mit überduchschnittlichem Einkommen und Vermögen weiterhin einen ihnen angemessenen Lebensstandard sichern können. Was, wie wir unschwer uns ausmalen können, abhängig davon ist, ob auch viele, oder gar die meisten anderen Menschen dies auch vermögen.
Im Gegensatz zu diesem begnadeten Menschen tue ich mich ein wenig schwerer damit, wirklich rückhaltlos ein solches grundsätzliche Einkommen zu befürworten. Vielleicht liegt es an meiner eher konservativen, in die Vergangenheit gerichteten Sichtweise?
Jedensfalls meine beiden Hauptargumente dafür lauten:
1. Klar H4-Leuchten bedürfen so etwas am meisten. Jedoch empfinde ich als ungerecht, dass nur sie in einen solchen Genuss kommen!
Jeder tut, was er kann und belommt dafür das, was er braucht.
Nicht nur Arbeitslose. Weit mehr sicherlich, die dafür hart abeitenden!
Also was für H4-Empfänger dringenst nötig ist, wäre für die anderen eine angemessene zusätzliche Anerkennung der Gesellschaft für ihre Leistungen!
2. In der Vergangenheit und Gegenwart stehen wir als Menschheit vor dem Problem, dass Leistungen unabhängig von ihrem Wert eben für uns bezahlt werden. Wie häufig ist es, dass fast verbrecherische und auch gerade kriminelle "Leistungen" am höchsten belohnt werden?
Keine Ahnung!
Aber ich weiß, dass wohl gar die wertvollsten Tätigkeiten für den Fortbestand unserer Gesellschaft eher gar nicht oder doch unangemessen gering anerkannt werden!
Dazu brauche ich noch nicht einmal zu wissen, wie gering beispielsweise Erzieher und -innen belohnt werden dafür, dass sie - so sie es denn erleben - bereits mit 40 ergraut sind.
Viel, viel schwerwiegender empfinde ich es jedoch, wie gering wir die sogenannte "Hausfrauentätigkeiten" unabhängig davon, ob auch Männer sie ausführen, bewerten.
Ein bedingungsloses Grundeinkommen verhülfe auch hier zu einem angemessenerem Miteinander!
Die Folgen sind bereits offensichtlich für uns: Mensch müsste ziemlich bescheuert sein, um heutzutage und hierzulande noch Kinder in die Welt zu setzen!
Und die weniger offensichtlichen Folgen davon werden wunderbar beispielhaft durch unsere Kanzlerin dokumentiert. Kinder helfen Erwachsenen nicht zu vergessen, was Mensch sein heißt!
Zuvorderst heißt es, sein eigenes Kindliche nicht zu vergessen.
Tatsächlich verhelfen Kinder - und wohl auch nur Kinder? - Menschen dazu, selbst erwachsen zu werden!
Und uns allen verhülfe das dann dazu, dass Menschen sich nicht mehr so grausam sinnlos und bescheuert in die Öffentlichkeit wagten. Mit Kindern hätten wir alle dann wirklich Besseres zu tun!
Also sollte ein bedingungsloses Grundeinkommen tatsächlich mehr kosten, als das, was wir bisher dafür ausgeben, wir ALLE bekämen dann wirklich etwas für unser Geld!
Und investierten deutlich damit in unsere Zukunft!
Vor einiger Zeit traf ich einen Menschen, der, obwohl oder besser: gerade weil er zu den Sonntagskindern gehört, sich vehement für das bedingungslose Grundeinkommen einsetzte. Und sein Hauptargument war ein in die Zukunft gerichtetes:
Binnen der kommenden 30 Jahre wird es laut Expertenmeinung die Hälfte aller heutigen Jobs nicht mehr geben. Was für ein Glück, denke ich mir dabei!
Klar, es wird sicherlich andere Stellen geben. Jedoch ebenso klar wird die zukünftige Herausforderung der Menschen darin bestehen, allen ihren Artgenossen trotzdem ein Leben sicherndes Einkommen zu ermöglichen.
Wie ihr seht, ist dieses nur vordergründig ein Verteilungsproblem, denn sowas gibet ja nicht. Sondern es geht darum, dass auch Sonntagskinder mit überduchschnittlichem Einkommen und Vermögen weiterhin einen ihnen angemessenen Lebensstandard sichern können. Was, wie wir unschwer uns ausmalen können, abhängig davon ist, ob auch viele, oder gar die meisten anderen Menschen dies auch vermögen.
Im Gegensatz zu diesem begnadeten Menschen tue ich mich ein wenig schwerer damit, wirklich rückhaltlos ein solches grundsätzliche Einkommen zu befürworten. Vielleicht liegt es an meiner eher konservativen, in die Vergangenheit gerichteten Sichtweise?
Jedensfalls meine beiden Hauptargumente dafür lauten:
1. Klar H4-Leuchten bedürfen so etwas am meisten. Jedoch empfinde ich als ungerecht, dass nur sie in einen solchen Genuss kommen!
Jeder tut, was er kann und belommt dafür das, was er braucht.
Nicht nur Arbeitslose. Weit mehr sicherlich, die dafür hart abeitenden!
Also was für H4-Empfänger dringenst nötig ist, wäre für die anderen eine angemessene zusätzliche Anerkennung der Gesellschaft für ihre Leistungen!
2. In der Vergangenheit und Gegenwart stehen wir als Menschheit vor dem Problem, dass Leistungen unabhängig von ihrem Wert eben für uns bezahlt werden. Wie häufig ist es, dass fast verbrecherische und auch gerade kriminelle "Leistungen" am höchsten belohnt werden?
Keine Ahnung!
Aber ich weiß, dass wohl gar die wertvollsten Tätigkeiten für den Fortbestand unserer Gesellschaft eher gar nicht oder doch unangemessen gering anerkannt werden!
Dazu brauche ich noch nicht einmal zu wissen, wie gering beispielsweise Erzieher und -innen belohnt werden dafür, dass sie - so sie es denn erleben - bereits mit 40 ergraut sind.
Viel, viel schwerwiegender empfinde ich es jedoch, wie gering wir die sogenannte "Hausfrauentätigkeiten" unabhängig davon, ob auch Männer sie ausführen, bewerten.
Ein bedingungsloses Grundeinkommen verhülfe auch hier zu einem angemessenerem Miteinander!
Die Folgen sind bereits offensichtlich für uns: Mensch müsste ziemlich bescheuert sein, um heutzutage und hierzulande noch Kinder in die Welt zu setzen!
Und die weniger offensichtlichen Folgen davon werden wunderbar beispielhaft durch unsere Kanzlerin dokumentiert. Kinder helfen Erwachsenen nicht zu vergessen, was Mensch sein heißt!
Zuvorderst heißt es, sein eigenes Kindliche nicht zu vergessen.
Tatsächlich verhelfen Kinder - und wohl auch nur Kinder? - Menschen dazu, selbst erwachsen zu werden!
Und uns allen verhülfe das dann dazu, dass Menschen sich nicht mehr so grausam sinnlos und bescheuert in die Öffentlichkeit wagten. Mit Kindern hätten wir alle dann wirklich Besseres zu tun!
Also sollte ein bedingungsloses Grundeinkommen tatsächlich mehr kosten, als das, was wir bisher dafür ausgeben, wir ALLE bekämen dann wirklich etwas für unser Geld!
Und investierten deutlich damit in unsere Zukunft!
Montag, 27. Februar 2017
Spannungsfelder oder Mission Impossible
"Warum glauben wir eigentlich immer, Menschen hätten nur ein einziges Motiv für ihr Handeln?"
(freies Gedächtniszitat aus John le Carré: "Agent in eigener Sache", auch bekannt unter dem übersetztem Originaltitel: Smiley's Leute).
Das Thema dieses Postes ist, auch als Voraussetzung zum Finden angemessener Zlks und damit Fortführung der letzten vier gedacht:
Und dabei geht es mir nicht so sehr, um eine möglichst vielfältige, pluralistische Mischung von Menschen und Kulturen. Die ist es erst in zweiter Linie wichtig, als Ausgleich dann nämlich, wenn es an für mich selbstverständlich individuellen, vielfältigen Mischungen innerhalb jeweils nur eines Menschen mangelt. Jedoch ist deren Wichtigkeit sowieso außerhalb jeder Frage, denn der Pluralismus der Menschen ist überlebensnotwendig; wie sonst sollte sich eine Art - und sei es gerade auch Homo sapiens - an verschiedene Lebensräume, und vor allem sich immer wieder verändernde, anpassen können?
Fremdenfeindlichkeit bis hin zum Völkermord ist also allein schon deshalb Selbstbetrug, -mord und Mord, weil es die Überlebenschancen der Art rapide vermindert. Woran sich auch nichts ändert, wenn diese Risikovermehrung erst in hunderten oder gar tausenden von Jahren lange nach Ableben der selbstbetrügerischen Mörder bemerkbar wird. Dann nämlich ist der Schadensfall schon längst eingetreten: das Kind im Brunnen lange ersoffen, der "point of no return" unwiederbringlich überschritten!
Es gibt nun mal keine deutsche Grenzsicherung, ganz einfach deshalb, weil es auch kein Deutschland (oder sonst ein Land!) gibt. Wenn wir vom erdnahen Orbit aus auf die Erde schauen, sehen wir außer Gebirgen und Flüssen und Meeren keinerlei Grenzen. Schon gar keine namentlich benannten. Und auch, dass wir Gebirge usw, aber nicht beispielsweise bewirtschaftbares Land als Grenzen ansehen, ist ausschließlich unserer art-subjektiven Wahrnehmung zuzuordnen, keinesfalls einem objektiven Sachverhalt geschuldet.
Menschen können ja auch ohne gottgegebene Flügel fliegen. Grenzen, so es die denn mal gab, verschieben sich ins Unendliche; fürchten uns und flüchten vor uns, verdünnisieren sich ins Nichts!
Asche zu Asche, Staub zu Staub, Nichts zu Nichts!
Und auch menschengemachte Grenzen hindern Mensch nicht, fordern ihn eher heraus, auch diese zur Flucht zu verhelfen!
In den 1950/60ern haben wir die Schallmauer solange durchbrochen, bis diese ersatzlos wenn auch immer wieder mit einem ohrenbetäubendem Knall in sich zusammen fiel.
Gleiches taten dann 1989 Volksteile von uns mit der Berlinmauer, gehirnvernebelt und -vernebelnd, also bewusstseinsbetäubend ohnmächtig "Wir sind das Volk!", nicht etwa "Wir sind ein Volk!" skandierend.
Welches ist und war also der größere Knall?
Jedenfalls Grenzzusammenbrüche sind immer sehr und nur im bestem Fall nur lautstark.
Einzig möglicher Realismus kann also nur sein: wenn auch individuelle Begrenztheit sich als unvermeidbar herausstellt, kollektive (Gruppen-) Grenzen jedenfalls nützen niemandem.
Sie verschwinden einfach nur, fliehen vor uns ins Nichts!
Sind selbst nur Ausdruck individuell zu starker Begrenzung.
Menschen hingegen sollten also Grenzen nicht sichern, sie werden sonst mitgerissen dorthin, wo und was niemand von uns lebendig ist und sein will: das Nichts!
Und indivuell noch mehr als eh schon nach der eigenen Begrenzung zu streben statt hin zur schnellstmöglichen auch persönlichen Erweiterung widerspricht jedwedem, vor allem dem eigenem Leben!
Grenzsicherung bietet also dann nur Sicherheit, wenn man selbstbetrügerisch und -mörderisch sicher totes Nichts sein möchte.
Was aber auch ohne Sicherung hundertprozentig sicher ist!
Mensch muss einfach 'ne Plastiktüte über den Kopf ziehen und ist nach wenigen Minuten unschlagbar erfolgreich damit!
Wozu also Bomben und Pistolen? Damit wir mörderische Plastiktüten haben?
Auch vor menschlicher Entwicklung von Kunststoffen und der Produktion von Verpackungsmüll daraus wurde uns natürlich ausreichend Material zum Leben UND Sterben geboten. Ein Streben, selbst ein mitmenschliches Streben nach mehr, ist nur dann erfolgversprechend, wenn es ein Streben nach MEHR LEBEN ist!
Aber wie gesagt, das ist hier nicht mein Thema, denn es ist bereits ausreichend und erschöpfend abgehandelt.
Die schönste Verbindung zwischen individueller und kollektiver Vielfalt besteht in dem Satz:
Ich bin so wie ich bin, weil du so bist, wie du bist!
Und wenn man diesen in unser kostenminimierendes Profitwertedenken presst, werden sogar zwei Sätze daraus:
Ich kann es mir leisten, so wie ich bin zu sein, weil du dir gleiches leistest/leisten kannst.
Und:
Ich leiste mir mein Sein auch auf Kosten deines!
Oder besser:
Wenn alle so wären wie ich, stürben wir auch alle gleichzeitig!
Käme das Ende unserer Art nur schneller, keineswegs sicherer!
Und sei es nur deswegen, weil wir alle die gleichen Fehler hätten!
Womit wir nun beim eigentlichen Thema wären.
Wieso sind Menschen beides gleichermaßen: sowohl verschieden, wie auch erschreckend identisch?
Oder:
Was trennt uns voneinander statt uns zu verbinden, sodass wir keines weiteren Verbandes mehr bedürfen?
Es sind eben nicht unterschiedliche, abgegrenzte und abgrenzbare Motive (Beweggründe, Antriebe), Wünsche, Hoffnungen, Illusionen. Die sind alle gleich.
Die Schwierigkeit, sie zu nennen, besteht nicht in ihrer unendlichen Zahl, im Gegenteil, die ist sehr überschaubar, vielleicht vier? Für mich ist es nur eines, wie hier beweisen, wenigstens aber nur dar-, vorstellen will. Sicher aber höchstens zehn.
Sondern in unserer/n Sprache/n.
Beispielsweise der Begriff: Egoismus beinhaltet mehrere Motive. Nämlich auch wieder nur beispielsweise neben Selbstschutz auch so etwas wie Altruismus. Also auch das sich Einsetzen für seine Mitmenschen kann und wird auch zumindestest zu einem Teil Egoismus als Ursache haben.
Wenn wir uns also ein sprachliches Regal konstruieren, in dem Egoismus ein Boden ist, so kommt dann das ebenfalls denkbare Motiv Altruismus (Selbstlosigkeit) darin nicht vor. Es sei denn, wir wären wenigstens so schlau, den Boden "Egoismus" mit dem Doppelnamen "Egoismus/Altruismus" zu etikettieren.
Und auch der Versuch, menschliche Motive nach Bedürnissen, deren Befriedigung kurz- (Atmen), mittel- (Trinken) und langfristig (Essen, Wärme, Mitmenschlichkeit) nicht nur überlebens-, sondern auch lebensnotwendig sind, zu benennen und zu ordnen, muss - zu unserem Glück! - versagen. Denn sie -WIR!- sind einfach zu situationsabhängig. Wir stehen immer im Spannungsfeld wechselnder, sich situativ sogar widersprechender Notwendig- und Möglichkeiten.
Also nicht nur, dass man zugunsten langfristigerer Ziele (Bedürfnisbefriedigungen) auf kurzfristigere verzichtet (also kurz- oder mittelfristig Mangelsituationen sich aussetzt),
bestes Beispiel: das Tauchen - für einige Minuten verzichte ich besser aufs Atmen, um Perlen der Tiefsee lebenslang zu erfahren oder gar zu erobern,
es ist uns auch möglich, langfristige Überlebensmöglichkeiten zu verkaufen, um dafür einzuhandeln, kürzerfristige Situationen (vermeintlich?) besser zu überstehen.
Auf Kosten unserer späteren Nachkommen jetzt "besser" zu leben, "nach mir die Sintflut" sind ja nur die Spitzen solcher Eisberge. Und auch diese könnten wir in unser Motivationsregal packen, wenn wir es denn so aufbauten.
Deutlich wird jedoch bei einer bedürfnisorientierten Strukturierung von Motiven die Abhängigkeit der Mischungsmöglichkeiten und damit der Motivationen vom Grad der Notwendigkeit der Bedürfnisbefriedigung = Lebensnotwendigkeit:
nur wenige Motivmischungen sind für Handlungen unter Sauerstoffabschluß möglich bis hin zu nur durch die Gesamtzahl aller Menschen begrenzten Mischungsmöglichkeiten, wenn es um die Befriedigung von nur Hunger oder Wärme oder gar Kulturbedürfnissen geht.
Andere, weniger häufig genannte Motive möchte ich noch nennen:
Selbstdarstellung (Exibitionismus),
ganz wichtig: Neugier! deren wichtigstes Untermotiv das Ausprobieren, also sowas wie Versuch und Irrtum ist;
Lernen,
vielleicht auch sowas wie Staunen und Bewundern?
also sicher aber Spaß haben, Leben in seiner Vielfalt, seinen unermesslichen Möglichkeiten geniessen wollen?
oder sind das auch bereits schon Teile von Neugier?
aber geniessen kann man doch gerade erst Bekanntes, sich also bereits Wiederholendes, wo bliebt da die Gier nach Neuem, Fremden, Unbekanntem? Ach deutsche Sprache, schwere Sprache!
und - natürlich -
Leben!
Die Motivation vom Leben an sich ist eben genau und nichts anderes als Leben!
Also spätestens auf dieser Ebene wird ein Beweggrund eines Seins (das Universum der bionischen, anorganische Materie in diesem Fall) zum Sein an sich (Leben, organische Materie, lebendiges, sich reproduzierendes Universum).
Der Sinn also zum Zweck!
Also erst das Leben selbst "heiligt" das Leben.
Und das menschliche Analog besteht also im Schaffen eigener heiliger, menschlicher Götter! Die proklamierte Umkehrung von Ursache und Wirkung: Gott als Ursache von Mensch kann so nicht stimmen! Aber Mensch als Ursache von Gott ist Leben!
Erkennbar am kollektiven Religions"bedürfnis" ist eben diese Gleichheit, diese Nichtunterscheidbarkeit von Sinn und Sein!
Das individuelle Religionsbedürfnis, das ich als gegeben allein durch sein einfaches Sein akzeptieren muss, ist in diesem Zusammenhang Ausdruck auch nur eines individuellen Seins, einer bestimmten, wertvollen, unwiederbringlichen Mischung von Motiven, also individuelle Religionsausübung als Ausdruck bestimmter Motivation und damit gleichrangig mit jeder anderen individuellen Motivation.
Der Begriff "Motivation" beschreibt also eigentlich nicht das, was er vermeintlich beschreiben soll: nämlich den Grund einer Tat eines Menschens. UND damit auch nicht weitergehend DIE Ursachen menschlicher Handlungen.
Vielmehr beschreiben solche Begriffe unsere menschlichen Erfahrungs-Wertesysteme, unsere Begriffs- (oder sollte ich sagen: Begriffsstutzigkeits-)schemata.
Schlicht unsere Sprache und die Güte ihres Spiegelbildes der Wirklichkeit in unseren zum Kollektiv erhobenen Gruppenerfahrungen der Realität.
Tatsächlich aber sind sie wirklich nur als Spiegelbilder real, sehr, sehr, sehr.... also verschwindend selten nur Ausdruck der Realität!
Aber das hat uns bisher nicht geschadet, im Gegenteil: es ermöglicht es, dass auch wir und immer mehr von uns zur Realität gehören.
Nur sollten wir unsere eigenen und bis jetzt erfolgreichen "Wirklichkeiten" nicht mit der einzigen, auch und womöglich gar besser ohne uns stattfindenen Realität verwechseln.
Schon gar nicht bloße, subjektive Wahrnehmungen zur kollektiven Wahrheit erheben!
Diese Erkenntnis begründet die an sich uralte, viel, viel älter als jeder Vorläufer dessen, was einstmal dann Deutsch zu werden verspricht, philosophische Fragestellung, ob ein Baum auch dann ein Baum wäre, wenn keinE DeutscheR ihn so benennte. Sodass das auch ursprünglich nicht in Deutsch und damit auch nicht Bäume betreffend als fragwürdig erkannt, ge- und hinterfragt wurde. Aber sie wurde schon und nur von uns gestellt: von Menschen! Spätestens vom Homo sapiens!
Wie an und in sich falsch also müssen dann erst Rechtssysteme sein, die beispielsweise zwischen Tötungsdelikten nach eindeutigen Mordmotiven suchen und immer/nie/immer und nie finden?
Unabhängig beispielsweise vom Bildungsstand beurteilter Maßen ausreichend gut auswendig lernen könnender RichterInnen, die sich anmaßen, danach suchen, das beurteilen zu wollen?
Einzig allein abhängig von einer bestimmten Sprechmotivation sprachbegabter Menschen.
Oder wie richtig oder falsch müssen die Urteilsfähigkeiten von Staatsfrauen und -männern als verantwortliche Vorstände ganzer Armeen von straffrei, gar be- und entlohnt töten wollender und sollender Menschen?
Welche menschlichen Motivationen sind dazu notwendig, was braut sich da zusammen in Menschen, die selbst bei solchen grundsätzlichen Urteilsillusionen nicht lieber ihre eigenen Mischungen - wenn schon Realitätsbeurteilungen überlebenswichtig für Menschen sind - beurteilen wollten?
Und nur damit schon weit mehr als überfordert sind?
Andere Menschen sanktioniert nur deshalb beurteilen wollen, weil Mensch sich selbst nicht, statt am besten beurteilen kann?
"Freunde auszuspähen, geht gar nicht!"
Ach nur Fremde?
Ach, und sie umzubringen, ist dann ein Muss?
Was ist von einer Sprache, in meinem Fall Deutsch! zu halten, in der Menschen nach Freund und Feind und diese nach Fremdheitsgrad oder doch nach Motivationen, zweifelhafte? nein: nie stimmen könnende Regalbauten, eingeteilt werden?
Können wir, auch ohne Holocaust oder auch ohne überhaupt zufälligerweise deutsch zu sein, überhaupt stolz auf unser noch dazu ein-Prozent-minderheitliches-Inländer-neunundneunzig-pozentiges-weit-über-absolutes-Mehrheits-Ausländer-Sein sein?
Und noch als letztes vor den dann nur noch folgenden zwei Nachbemerkungen:
Wenn meine europäische Erfahrung stimmt, wonach Kriege/Konflikte am ehesten unter sich allzu sehr ähnelnden Menschen stattfinden
- ich machte das lange schon vor dieser am meisten selbst-mörderischen Auflösung des jugoslawischen Staatsverbundes,
also je ähnlicher desto mörderischer!
an den Auseinandersetzungen von Iren und Briten sowie den immer noch andauernden zwischen Griechen und Türken fest -
ist Fremdheit eh kein überzeugender Maßstab für Un- bzw. Sicherheit.
Und auch unser lächerliches, einprozentiges Ab- und Ausgrenzungsbedürfnis dient dann nur als Beweis dafür, wie ähnlich sich weltweit, globalisiert lebende Menschen bereits geworden sind.
Sollten sie denn jemals unterschiedlich gewesen sein!
1. Versuch macht klug
Was ich versuchte mit dieser Darstellung unserer Antriebe, ist, zu verdeutlichen, wie sehr es unserem lebens- und überlebensnotwendigem Zusammenleben schadet
- und das ist dann auch durch kein Konzept ausgleichbar, ein jedes Konzept, das das Sterben managen soll, ein jedes Management des Todes also, hat zwangsläufig das Sterben zur Folge
- das ist ja sein Sinn und Zweck, sein Sein! -
und kann auch nur das Sterben, niemals ein Leben und damit auch kein Überleben leisten und gewährleisten! -
wenn wir immer mehr nur eines, nämlich Profit/Gewinnstreben als maßgebliches unserer Motive verallgemeinern.
Also die
Verknappung der Motive, die Verarmung unserer Motivationen ist viel lebensbedrohlicher als die Verknappung der Rohstoffe!
Welche ja auch nur dann lebensbedrohlich ist, wenn es lebenswichtige Materialien sind.
Die Vermehrung und Bereicherung unserer nur als Armut zu bezeichnender Begrenztheit sollte uns endlich die ihr angemessene und mehr der Realität entsprechende Sorge bereiten.
Das Befestigen, das Schaffen, die Vermehrung statt das Niedereißen von Grenzen aus Angst vor Dummheiten anderer ist einzig und allein Ausdruck einer individuell übergroßen, eigenen Dummheit. Und das erst dann mit und zu Recht, wenn besonders Schlau sein wollende aus Angst vor eben dieser vermeintlich individuellen Dummheit, Dummheit zum kollektiv Erstrebenswertem, zur Staatsräson machen!
Dieser Prozess wird durch Möchtegernschlaue dann gern Populismus genannt. Wobei eben gerade diese Wortwahl besagt, wie wenig schlau auch der/die Klügste von uns nur noch sein kann. Wie dumm es also für und von uns ist, Volk, Populus nicht immer schon und auch weiterhin mit Pöbel gleichgesetzt zu haben.
Wir sind der Pöbel!
Und werden auch dadurch nicht besser, je mehr Pöbel es gibt!
Den zahlenmäßig geringsten Pöbel gibt es nachweislich nur dann, wenn es nur noch ein einziges Volk, die Menschheit als Ganzes gibt. Erst dann dürfen und könnten Menschen behaupten, sie seien das Volk!
Und ob das dann erstrebenswert ist, hängt wie immer schon von der Zahl der daran Beteiligten ab. Denn diese bestimmt das Überleben einer jeden Art.
Der Wortstamm jedenfalls ist immer wieder der selbe!
Und auch Demos wie dann auch die Herrschaft des Volkes, die Demokratie, gründen auf diesem immer wieder nur gleichen Begriff!
Wenn Blinde wählen und sich von Blinden wählen lassen, dann ist es mit jeder noch so menschlichen Sicht, gar einer immerschon und noch weiterhin auch menschlich notwendigen Weitsicht schlecht bestellt!
Die Grabinschrift einer jeden res publica. Das Los jeder Öffentlichkeitshure.
In meinem Motivationsregal ist allein deswegen schon kein Platz für Armut, Reichtum, Gier u.s. materialistisch w., weil Gewinnstreben=Habgier kein Motiv für mich ist. Auch Gewinnstreben hat für mich Ursachen, die in den jeweiligen, individuell unterschiedlichen, kollektiv jedoch immer gleichen Mischungen der Beweggründe/Motivationen der Menschen zu suchen UND zu finden sind.
Was jeweils die/der Einzelne als Gewinn/Profit ansieht, ist ihr/sein individiueller Ausdruck seines/ihres ureigensten Seins. Und damit wichtig und interessant und aufschluß- wie lehrreich für alle Menschen. Und nie ein Grund, diese sich selbst und immer ehrlich darstellende Menschen zu sanktionieren, weder belohnend noch bestrafend, weder lobend noch tadelnd.
Eine jede nachhaltigere Beurteilung von Menschen durch Menschen ist immer reinster Chauvinismus, immer Bevorzugung der eigenen Mischung in den jeweiligen Gruppenzugehörigkeiten.
Und Bildungsstand, gar Hochschulstudium ändern solange daran nicht das Geringste, solange das Studium in der Wirtschaftsfakultät, das bloße Auswendiglernen von anderen, gar längst verstorben Gedachtes als akademisch gilt!
Wir Menschen, egal ob dumm UND klug, arm und reich, sind alle nur einer einzigen Gruppe zugehörig, mit der nur wir leben wie sterben:
Homo sapiens!
Was für ein Völkchen!
Allein nur die Ameise vereinigt auf sich mehr Biomasse als die gesamte Menschheit.
Allein die Bevölkerung auf und in nur einem einzigen menschlichem Körper sprengt jede unserer Vorstellungen davon, für wieviele Menschen denn unser Raumschiff Erde wohl ausgelegt sei!
Wir sind uns immer alle immer wahnsinniger gleich:
in unserer Dummheit wahnsinnig klug, in unserem Reichtum wahnsinnig arm dran!
Also was uns trennt, dient unserem Überleben, wenn nicht gar einfach nur unserem Leben!
Aber nur, wenn wir das uns Trennende als unsere eigentliche Verbindung, als unser aller Verbindendes ansehen und auch so benennen. Das wir umso weniger benötigen, je weniger wir selbst uns unsere zu verbindenden Wunden schlagen. Je weniger wir bekriegen wollen, was uns als fremd vorkommt, einfach weil es uns zu gleich ist, sodass wir vor unserem eigenem Sein plötzlich in unserer immer noch UnWeisheit erschrecken!
Das ist der Grund, warum es auf die Mischung ankommt. Und gute Mischungen immer besser werden, je mehr Mischbares vorhanden ist!
2. der englische Gleichklang von Mischen und Mission
auch als Hinweis darauf, wie ähnlich sich noch so sehr unterscheidbare Motivationen sind und noch mehr werden, je mehr sie einer Mission und zur Missionierung dienen.
Dass ich im Titel dieses deutsch/englische Wortspiel, mir geläufig als Kartenspieler, verwende, sollte unserem (wiederge-)kommendem Heilsbringer Martin als Hinweis dienen, dass jedes Konzept, für das er und alle seinesgleichen inklusive meiner Wenigkeit Arbeitsverträge verändern wollen, immer nur Todeskampfmanagement sein kann.
Zlks jedoch nur dann Sinn mächten, wenn sie das Überleben wenigstens gegen den menschlichen Selbstmord (als Vorläufer aber fast schon identisch dafür: wenigstens gegen den Selbstbetrug) sicherten.
Und für solche wären zumindest örtlich begrenzt (deutschland-/schweizweite) bedingungslose Grundeinkommen viel eher geeignet, als alle Bestimmungen, die grundsätzliche Mängel an Wissen/Einsichten/Erfahrungen/Werte/Kultur und Motivationen weiterhin umverteilen zu Gunsten weniger zu Lasten letztendlich aller!
Also auf zu Martins Mission Impossible!
Oder Martin?
Und mal unter uns, so von Mann zu Mann (und sollte ich mich irren, hoffe ich sehr darauf, dass Frauen, meinetwegen auch gern Pastorentöchter, vehement widersprechen!):
Wie sehr es auf die Mischung ankommt, wird auch daran deutlich, wie Frauen Männer als gute, mäßige oder/und saumäßige Liebhaber beurteilen. Und das hat mit objektivierter, in Zahlen und Werten
- ob nun 10, 20 oder gar 2010 -
gefasster, aber immer nur subjektiver Schwanzlänge absolut nichts zu tun!
(freies Gedächtniszitat aus John le Carré: "Agent in eigener Sache", auch bekannt unter dem übersetztem Originaltitel: Smiley's Leute).
Das Thema dieses Postes ist, auch als Voraussetzung zum Finden angemessener Zlks und damit Fortführung der letzten vier gedacht:
Menschliche Mixturen
Wie heißt es so schön: Auf die Mischung kommt es an!
Und dabei geht es mir nicht so sehr, um eine möglichst vielfältige, pluralistische Mischung von Menschen und Kulturen. Die ist es erst in zweiter Linie wichtig, als Ausgleich dann nämlich, wenn es an für mich selbstverständlich individuellen, vielfältigen Mischungen innerhalb jeweils nur eines Menschen mangelt. Jedoch ist deren Wichtigkeit sowieso außerhalb jeder Frage, denn der Pluralismus der Menschen ist überlebensnotwendig; wie sonst sollte sich eine Art - und sei es gerade auch Homo sapiens - an verschiedene Lebensräume, und vor allem sich immer wieder verändernde, anpassen können?
Fremdenfeindlichkeit bis hin zum Völkermord ist also allein schon deshalb Selbstbetrug, -mord und Mord, weil es die Überlebenschancen der Art rapide vermindert. Woran sich auch nichts ändert, wenn diese Risikovermehrung erst in hunderten oder gar tausenden von Jahren lange nach Ableben der selbstbetrügerischen Mörder bemerkbar wird. Dann nämlich ist der Schadensfall schon längst eingetreten: das Kind im Brunnen lange ersoffen, der "point of no return" unwiederbringlich überschritten!
Es gibt nun mal keine deutsche Grenzsicherung, ganz einfach deshalb, weil es auch kein Deutschland (oder sonst ein Land!) gibt. Wenn wir vom erdnahen Orbit aus auf die Erde schauen, sehen wir außer Gebirgen und Flüssen und Meeren keinerlei Grenzen. Schon gar keine namentlich benannten. Und auch, dass wir Gebirge usw, aber nicht beispielsweise bewirtschaftbares Land als Grenzen ansehen, ist ausschließlich unserer art-subjektiven Wahrnehmung zuzuordnen, keinesfalls einem objektiven Sachverhalt geschuldet.
Menschen können ja auch ohne gottgegebene Flügel fliegen. Grenzen, so es die denn mal gab, verschieben sich ins Unendliche; fürchten uns und flüchten vor uns, verdünnisieren sich ins Nichts!
Asche zu Asche, Staub zu Staub, Nichts zu Nichts!
Und auch menschengemachte Grenzen hindern Mensch nicht, fordern ihn eher heraus, auch diese zur Flucht zu verhelfen!
In den 1950/60ern haben wir die Schallmauer solange durchbrochen, bis diese ersatzlos wenn auch immer wieder mit einem ohrenbetäubendem Knall in sich zusammen fiel.
Gleiches taten dann 1989 Volksteile von uns mit der Berlinmauer, gehirnvernebelt und -vernebelnd, also bewusstseinsbetäubend ohnmächtig "Wir sind das Volk!", nicht etwa "Wir sind ein Volk!" skandierend.
Welches ist und war also der größere Knall?
Jedenfalls Grenzzusammenbrüche sind immer sehr und nur im bestem Fall nur lautstark.
Einzig möglicher Realismus kann also nur sein: wenn auch individuelle Begrenztheit sich als unvermeidbar herausstellt, kollektive (Gruppen-) Grenzen jedenfalls nützen niemandem.
Sie verschwinden einfach nur, fliehen vor uns ins Nichts!
Sind selbst nur Ausdruck individuell zu starker Begrenzung.
Menschen hingegen sollten also Grenzen nicht sichern, sie werden sonst mitgerissen dorthin, wo und was niemand von uns lebendig ist und sein will: das Nichts!
Und indivuell noch mehr als eh schon nach der eigenen Begrenzung zu streben statt hin zur schnellstmöglichen auch persönlichen Erweiterung widerspricht jedwedem, vor allem dem eigenem Leben!
Grenzsicherung bietet also dann nur Sicherheit, wenn man selbstbetrügerisch und -mörderisch sicher totes Nichts sein möchte.
Was aber auch ohne Sicherung hundertprozentig sicher ist!
Mensch muss einfach 'ne Plastiktüte über den Kopf ziehen und ist nach wenigen Minuten unschlagbar erfolgreich damit!
Wozu also Bomben und Pistolen? Damit wir mörderische Plastiktüten haben?
Auch vor menschlicher Entwicklung von Kunststoffen und der Produktion von Verpackungsmüll daraus wurde uns natürlich ausreichend Material zum Leben UND Sterben geboten. Ein Streben, selbst ein mitmenschliches Streben nach mehr, ist nur dann erfolgversprechend, wenn es ein Streben nach MEHR LEBEN ist!
Aber wie gesagt, das ist hier nicht mein Thema, denn es ist bereits ausreichend und erschöpfend abgehandelt.
Die schönste Verbindung zwischen individueller und kollektiver Vielfalt besteht in dem Satz:
Ich bin so wie ich bin, weil du so bist, wie du bist!
Und wenn man diesen in unser kostenminimierendes Profitwertedenken presst, werden sogar zwei Sätze daraus:
Ich kann es mir leisten, so wie ich bin zu sein, weil du dir gleiches leistest/leisten kannst.
Und:
Ich leiste mir mein Sein auch auf Kosten deines!
Oder besser:
Wenn alle so wären wie ich, stürben wir auch alle gleichzeitig!
Käme das Ende unserer Art nur schneller, keineswegs sicherer!
Und sei es nur deswegen, weil wir alle die gleichen Fehler hätten!
Womit wir nun beim eigentlichen Thema wären.
Wieso sind Menschen beides gleichermaßen: sowohl verschieden, wie auch erschreckend identisch?
Oder:
Was trennt uns voneinander statt uns zu verbinden, sodass wir keines weiteren Verbandes mehr bedürfen?
Es sind eben nicht unterschiedliche, abgegrenzte und abgrenzbare Motive (Beweggründe, Antriebe), Wünsche, Hoffnungen, Illusionen. Die sind alle gleich.
Die Schwierigkeit, sie zu nennen, besteht nicht in ihrer unendlichen Zahl, im Gegenteil, die ist sehr überschaubar, vielleicht vier? Für mich ist es nur eines, wie hier beweisen, wenigstens aber nur dar-, vorstellen will. Sicher aber höchstens zehn.
Sondern in unserer/n Sprache/n.
Beispielsweise der Begriff: Egoismus beinhaltet mehrere Motive. Nämlich auch wieder nur beispielsweise neben Selbstschutz auch so etwas wie Altruismus. Also auch das sich Einsetzen für seine Mitmenschen kann und wird auch zumindestest zu einem Teil Egoismus als Ursache haben.
Wenn wir uns also ein sprachliches Regal konstruieren, in dem Egoismus ein Boden ist, so kommt dann das ebenfalls denkbare Motiv Altruismus (Selbstlosigkeit) darin nicht vor. Es sei denn, wir wären wenigstens so schlau, den Boden "Egoismus" mit dem Doppelnamen "Egoismus/Altruismus" zu etikettieren.
Und auch der Versuch, menschliche Motive nach Bedürnissen, deren Befriedigung kurz- (Atmen), mittel- (Trinken) und langfristig (Essen, Wärme, Mitmenschlichkeit) nicht nur überlebens-, sondern auch lebensnotwendig sind, zu benennen und zu ordnen, muss - zu unserem Glück! - versagen. Denn sie -WIR!- sind einfach zu situationsabhängig. Wir stehen immer im Spannungsfeld wechselnder, sich situativ sogar widersprechender Notwendig- und Möglichkeiten.
Also nicht nur, dass man zugunsten langfristigerer Ziele (Bedürfnisbefriedigungen) auf kurzfristigere verzichtet (also kurz- oder mittelfristig Mangelsituationen sich aussetzt),
bestes Beispiel: das Tauchen - für einige Minuten verzichte ich besser aufs Atmen, um Perlen der Tiefsee lebenslang zu erfahren oder gar zu erobern,
es ist uns auch möglich, langfristige Überlebensmöglichkeiten zu verkaufen, um dafür einzuhandeln, kürzerfristige Situationen (vermeintlich?) besser zu überstehen.
Auf Kosten unserer späteren Nachkommen jetzt "besser" zu leben, "nach mir die Sintflut" sind ja nur die Spitzen solcher Eisberge. Und auch diese könnten wir in unser Motivationsregal packen, wenn wir es denn so aufbauten.
Deutlich wird jedoch bei einer bedürfnisorientierten Strukturierung von Motiven die Abhängigkeit der Mischungsmöglichkeiten und damit der Motivationen vom Grad der Notwendigkeit der Bedürfnisbefriedigung = Lebensnotwendigkeit:
nur wenige Motivmischungen sind für Handlungen unter Sauerstoffabschluß möglich bis hin zu nur durch die Gesamtzahl aller Menschen begrenzten Mischungsmöglichkeiten, wenn es um die Befriedigung von nur Hunger oder Wärme oder gar Kulturbedürfnissen geht.
Andere, weniger häufig genannte Motive möchte ich noch nennen:
Selbstdarstellung (Exibitionismus),
ganz wichtig: Neugier! deren wichtigstes Untermotiv das Ausprobieren, also sowas wie Versuch und Irrtum ist;
Lernen,
vielleicht auch sowas wie Staunen und Bewundern?
also sicher aber Spaß haben, Leben in seiner Vielfalt, seinen unermesslichen Möglichkeiten geniessen wollen?
oder sind das auch bereits schon Teile von Neugier?
aber geniessen kann man doch gerade erst Bekanntes, sich also bereits Wiederholendes, wo bliebt da die Gier nach Neuem, Fremden, Unbekanntem? Ach deutsche Sprache, schwere Sprache!
und - natürlich -
Leben!
Die Motivation vom Leben an sich ist eben genau und nichts anderes als Leben!
Also spätestens auf dieser Ebene wird ein Beweggrund eines Seins (das Universum der bionischen, anorganische Materie in diesem Fall) zum Sein an sich (Leben, organische Materie, lebendiges, sich reproduzierendes Universum).
Der Sinn also zum Zweck!
Also erst das Leben selbst "heiligt" das Leben.
Und das menschliche Analog besteht also im Schaffen eigener heiliger, menschlicher Götter! Die proklamierte Umkehrung von Ursache und Wirkung: Gott als Ursache von Mensch kann so nicht stimmen! Aber Mensch als Ursache von Gott ist Leben!
Erkennbar am kollektiven Religions"bedürfnis" ist eben diese Gleichheit, diese Nichtunterscheidbarkeit von Sinn und Sein!
Das individuelle Religionsbedürfnis, das ich als gegeben allein durch sein einfaches Sein akzeptieren muss, ist in diesem Zusammenhang Ausdruck auch nur eines individuellen Seins, einer bestimmten, wertvollen, unwiederbringlichen Mischung von Motiven, also individuelle Religionsausübung als Ausdruck bestimmter Motivation und damit gleichrangig mit jeder anderen individuellen Motivation.
Der Begriff "Motivation" beschreibt also eigentlich nicht das, was er vermeintlich beschreiben soll: nämlich den Grund einer Tat eines Menschens. UND damit auch nicht weitergehend DIE Ursachen menschlicher Handlungen.
Vielmehr beschreiben solche Begriffe unsere menschlichen Erfahrungs-Wertesysteme, unsere Begriffs- (oder sollte ich sagen: Begriffsstutzigkeits-)schemata.
Schlicht unsere Sprache und die Güte ihres Spiegelbildes der Wirklichkeit in unseren zum Kollektiv erhobenen Gruppenerfahrungen der Realität.
Tatsächlich aber sind sie wirklich nur als Spiegelbilder real, sehr, sehr, sehr.... also verschwindend selten nur Ausdruck der Realität!
Aber das hat uns bisher nicht geschadet, im Gegenteil: es ermöglicht es, dass auch wir und immer mehr von uns zur Realität gehören.
Nur sollten wir unsere eigenen und bis jetzt erfolgreichen "Wirklichkeiten" nicht mit der einzigen, auch und womöglich gar besser ohne uns stattfindenen Realität verwechseln.
Schon gar nicht bloße, subjektive Wahrnehmungen zur kollektiven Wahrheit erheben!
Diese Erkenntnis begründet die an sich uralte, viel, viel älter als jeder Vorläufer dessen, was einstmal dann Deutsch zu werden verspricht, philosophische Fragestellung, ob ein Baum auch dann ein Baum wäre, wenn keinE DeutscheR ihn so benennte. Sodass das auch ursprünglich nicht in Deutsch und damit auch nicht Bäume betreffend als fragwürdig erkannt, ge- und hinterfragt wurde. Aber sie wurde schon und nur von uns gestellt: von Menschen! Spätestens vom Homo sapiens!
Wie an und in sich falsch also müssen dann erst Rechtssysteme sein, die beispielsweise zwischen Tötungsdelikten nach eindeutigen Mordmotiven suchen und immer/nie/immer und nie finden?
Unabhängig beispielsweise vom Bildungsstand beurteilter Maßen ausreichend gut auswendig lernen könnender RichterInnen, die sich anmaßen, danach suchen, das beurteilen zu wollen?
Einzig allein abhängig von einer bestimmten Sprechmotivation sprachbegabter Menschen.
Oder wie richtig oder falsch müssen die Urteilsfähigkeiten von Staatsfrauen und -männern als verantwortliche Vorstände ganzer Armeen von straffrei, gar be- und entlohnt töten wollender und sollender Menschen?
Welche menschlichen Motivationen sind dazu notwendig, was braut sich da zusammen in Menschen, die selbst bei solchen grundsätzlichen Urteilsillusionen nicht lieber ihre eigenen Mischungen - wenn schon Realitätsbeurteilungen überlebenswichtig für Menschen sind - beurteilen wollten?
Und nur damit schon weit mehr als überfordert sind?
Andere Menschen sanktioniert nur deshalb beurteilen wollen, weil Mensch sich selbst nicht, statt am besten beurteilen kann?
"Freunde auszuspähen, geht gar nicht!"
Ach nur Fremde?
Ach, und sie umzubringen, ist dann ein Muss?
Was ist von einer Sprache, in meinem Fall Deutsch! zu halten, in der Menschen nach Freund und Feind und diese nach Fremdheitsgrad oder doch nach Motivationen, zweifelhafte? nein: nie stimmen könnende Regalbauten, eingeteilt werden?
Können wir, auch ohne Holocaust oder auch ohne überhaupt zufälligerweise deutsch zu sein, überhaupt stolz auf unser noch dazu ein-Prozent-minderheitliches-Inländer-neunundneunzig-pozentiges-weit-über-absolutes-Mehrheits-Ausländer-Sein sein?
Und noch als letztes vor den dann nur noch folgenden zwei Nachbemerkungen:
Wenn meine europäische Erfahrung stimmt, wonach Kriege/Konflikte am ehesten unter sich allzu sehr ähnelnden Menschen stattfinden
- ich machte das lange schon vor dieser am meisten selbst-mörderischen Auflösung des jugoslawischen Staatsverbundes,
also je ähnlicher desto mörderischer!
an den Auseinandersetzungen von Iren und Briten sowie den immer noch andauernden zwischen Griechen und Türken fest -
ist Fremdheit eh kein überzeugender Maßstab für Un- bzw. Sicherheit.
Und auch unser lächerliches, einprozentiges Ab- und Ausgrenzungsbedürfnis dient dann nur als Beweis dafür, wie ähnlich sich weltweit, globalisiert lebende Menschen bereits geworden sind.
Sollten sie denn jemals unterschiedlich gewesen sein!
1. Versuch macht klug
Was ich versuchte mit dieser Darstellung unserer Antriebe, ist, zu verdeutlichen, wie sehr es unserem lebens- und überlebensnotwendigem Zusammenleben schadet
- und das ist dann auch durch kein Konzept ausgleichbar, ein jedes Konzept, das das Sterben managen soll, ein jedes Management des Todes also, hat zwangsläufig das Sterben zur Folge
- das ist ja sein Sinn und Zweck, sein Sein! -
und kann auch nur das Sterben, niemals ein Leben und damit auch kein Überleben leisten und gewährleisten! -
wenn wir immer mehr nur eines, nämlich Profit/Gewinnstreben als maßgebliches unserer Motive verallgemeinern.
Also die
Verknappung der Motive, die Verarmung unserer Motivationen ist viel lebensbedrohlicher als die Verknappung der Rohstoffe!
Welche ja auch nur dann lebensbedrohlich ist, wenn es lebenswichtige Materialien sind.
Die Vermehrung und Bereicherung unserer nur als Armut zu bezeichnender Begrenztheit sollte uns endlich die ihr angemessene und mehr der Realität entsprechende Sorge bereiten.
Das Befestigen, das Schaffen, die Vermehrung statt das Niedereißen von Grenzen aus Angst vor Dummheiten anderer ist einzig und allein Ausdruck einer individuell übergroßen, eigenen Dummheit. Und das erst dann mit und zu Recht, wenn besonders Schlau sein wollende aus Angst vor eben dieser vermeintlich individuellen Dummheit, Dummheit zum kollektiv Erstrebenswertem, zur Staatsräson machen!
Dieser Prozess wird durch Möchtegernschlaue dann gern Populismus genannt. Wobei eben gerade diese Wortwahl besagt, wie wenig schlau auch der/die Klügste von uns nur noch sein kann. Wie dumm es also für und von uns ist, Volk, Populus nicht immer schon und auch weiterhin mit Pöbel gleichgesetzt zu haben.
Wir sind der Pöbel!
Und werden auch dadurch nicht besser, je mehr Pöbel es gibt!
Den zahlenmäßig geringsten Pöbel gibt es nachweislich nur dann, wenn es nur noch ein einziges Volk, die Menschheit als Ganzes gibt. Erst dann dürfen und könnten Menschen behaupten, sie seien das Volk!
Und ob das dann erstrebenswert ist, hängt wie immer schon von der Zahl der daran Beteiligten ab. Denn diese bestimmt das Überleben einer jeden Art.
Der Wortstamm jedenfalls ist immer wieder der selbe!
Und auch Demos wie dann auch die Herrschaft des Volkes, die Demokratie, gründen auf diesem immer wieder nur gleichen Begriff!
Wenn Blinde wählen und sich von Blinden wählen lassen, dann ist es mit jeder noch so menschlichen Sicht, gar einer immerschon und noch weiterhin auch menschlich notwendigen Weitsicht schlecht bestellt!
Die Grabinschrift einer jeden res publica. Das Los jeder Öffentlichkeitshure.
In meinem Motivationsregal ist allein deswegen schon kein Platz für Armut, Reichtum, Gier u.s. materialistisch w., weil Gewinnstreben=Habgier kein Motiv für mich ist. Auch Gewinnstreben hat für mich Ursachen, die in den jeweiligen, individuell unterschiedlichen, kollektiv jedoch immer gleichen Mischungen der Beweggründe/Motivationen der Menschen zu suchen UND zu finden sind.
Was jeweils die/der Einzelne als Gewinn/Profit ansieht, ist ihr/sein individiueller Ausdruck seines/ihres ureigensten Seins. Und damit wichtig und interessant und aufschluß- wie lehrreich für alle Menschen. Und nie ein Grund, diese sich selbst und immer ehrlich darstellende Menschen zu sanktionieren, weder belohnend noch bestrafend, weder lobend noch tadelnd.
Eine jede nachhaltigere Beurteilung von Menschen durch Menschen ist immer reinster Chauvinismus, immer Bevorzugung der eigenen Mischung in den jeweiligen Gruppenzugehörigkeiten.
Und Bildungsstand, gar Hochschulstudium ändern solange daran nicht das Geringste, solange das Studium in der Wirtschaftsfakultät, das bloße Auswendiglernen von anderen, gar längst verstorben Gedachtes als akademisch gilt!
Wir Menschen, egal ob dumm UND klug, arm und reich, sind alle nur einer einzigen Gruppe zugehörig, mit der nur wir leben wie sterben:
Homo sapiens!
Was für ein Völkchen!
Allein nur die Ameise vereinigt auf sich mehr Biomasse als die gesamte Menschheit.
Allein die Bevölkerung auf und in nur einem einzigen menschlichem Körper sprengt jede unserer Vorstellungen davon, für wieviele Menschen denn unser Raumschiff Erde wohl ausgelegt sei!
Wir sind uns immer alle immer wahnsinniger gleich:
in unserer Dummheit wahnsinnig klug, in unserem Reichtum wahnsinnig arm dran!
Also was uns trennt, dient unserem Überleben, wenn nicht gar einfach nur unserem Leben!
Aber nur, wenn wir das uns Trennende als unsere eigentliche Verbindung, als unser aller Verbindendes ansehen und auch so benennen. Das wir umso weniger benötigen, je weniger wir selbst uns unsere zu verbindenden Wunden schlagen. Je weniger wir bekriegen wollen, was uns als fremd vorkommt, einfach weil es uns zu gleich ist, sodass wir vor unserem eigenem Sein plötzlich in unserer immer noch UnWeisheit erschrecken!
Das ist der Grund, warum es auf die Mischung ankommt. Und gute Mischungen immer besser werden, je mehr Mischbares vorhanden ist!
2. der englische Gleichklang von Mischen und Mission
auch als Hinweis darauf, wie ähnlich sich noch so sehr unterscheidbare Motivationen sind und noch mehr werden, je mehr sie einer Mission und zur Missionierung dienen.
Dass ich im Titel dieses deutsch/englische Wortspiel, mir geläufig als Kartenspieler, verwende, sollte unserem (wiederge-)kommendem Heilsbringer Martin als Hinweis dienen, dass jedes Konzept, für das er und alle seinesgleichen inklusive meiner Wenigkeit Arbeitsverträge verändern wollen, immer nur Todeskampfmanagement sein kann.
Zlks jedoch nur dann Sinn mächten, wenn sie das Überleben wenigstens gegen den menschlichen Selbstmord (als Vorläufer aber fast schon identisch dafür: wenigstens gegen den Selbstbetrug) sicherten.
Und für solche wären zumindest örtlich begrenzt (deutschland-/schweizweite) bedingungslose Grundeinkommen viel eher geeignet, als alle Bestimmungen, die grundsätzliche Mängel an Wissen/Einsichten/Erfahrungen/Werte/Kultur und Motivationen weiterhin umverteilen zu Gunsten weniger zu Lasten letztendlich aller!
Also auf zu Martins Mission Impossible!
Oder Martin?
Und mal unter uns, so von Mann zu Mann (und sollte ich mich irren, hoffe ich sehr darauf, dass Frauen, meinetwegen auch gern Pastorentöchter, vehement widersprechen!):
Wie sehr es auf die Mischung ankommt, wird auch daran deutlich, wie Frauen Männer als gute, mäßige oder/und saumäßige Liebhaber beurteilen. Und das hat mit objektivierter, in Zahlen und Werten
- ob nun 10, 20 oder gar 2010 -
gefasster, aber immer nur subjektiver Schwanzlänge absolut nichts zu tun!
Samstag, 14. Mai 2016
Pfurzskandal oder politischer Profit
Für alle, die immer noch nicht wissen, welchen geistigen Dünnschiß deutsche Kinder als Eltern in die Welt donnern. Wobei der sogenannte Dieselabgasskandal eher eine Ablenkflaute darstellen soll!
Oder, um es mal positiver zu formulieren:
Für ein bedingungsloses, eh betrügerisches Hartz IV!
Also, dass Menschen aus Profitgier verkauft werden, ist ja nichts neues. Und dass das schon allein genügenden Ausdruck einer schon selbstverachtenden Menschenverachtung darstellt, mag nur mir so erscheinen; ersatzweise nur wenigen Menschen. Denn wenn es mehr wären, wäre nicht nur aber auch und gerade Deutschland in dieser wenig kindgerechten, aber eben auch nicht erwachsenen, kaum zivilisiert zu nennenden Form nicht möglich.
Aber, nur um Statistiken sich zu Recht zu biegen, Menschen, noch dazu die, die sich, mal abgesehen von Ausländern in Deutchland am wenigsten dagegen wehren können, zu verarschen, also dass dann Dobrinder lieber Automobile verkaufen, als Ministereide zu halten, das ist dann nur Folge solcher Politik! Und das ist ja nicht nur männlich christliches Sozialverhalten, es gilt selbstverständlich gerade auch für nahlesches sozial demokratisches Verständnis.
Um es auf den Punkt zu bringen:
Unter dem illusionistisch gefördertem und gefordertem Deckmäntelchen, ALGII - Empfänger zur Mitarbeit in diesem unserem Lande zu bewegen, meinetwegen sogar aus Angst des erfolgreichen Sozialberügers vor Betrug erfolglosen Sozialbetrügern das Leben schwerer zu machen, wurden ja zumindest entfernt an Reichsarbeitsdienst erinnernde 1€-Jobs eingeführt. Sehr schnell stellte sich auch gerade für diejenigen heraus, die damit in ihrem kindlich-naiven Nichterwachsenseinwollen, sich genau das aber teuer bezahlen lassen, nicht rechneten, dass diese mehrheitlich dazu führten, reguläre, Steuer- und Sozialeinnahmen bewirkende Arbeitsplätze zu vernichten.
Das habe ich selbst erfahren dürfen, als ich für den unendlich wohlhabenden Hamburger Sportbund Platzwart in einem Mitgliedsverein spielen durfte, in dem dann nach wenigen Tagen der sich als Rentner Zusatzlohn verdienende hauptamtliche Stelleninhaber nach Hause geschickt wurde. Was dann bei mir dazu führte, dass auch mir nichts anderes übrigblieb. Was wieder mich in drei Monaten zusammen 300€ Sanktion kostete. "Ischa nur Geld, und das ist mir eh sowas von suspekt!" dachte ich mir. "Also was soll's?"
Und genau diese Frage stellte sich mir wieder, als eine hochqualifizierte Bekannte: akademischer Abschluß in Psychologie! als 1€-Jobberin im Schanzenviertel zur Drogenbekämpfung für Hamburg tätig war. "Was soll sowas?" Und was soll dann dieses herrlich-dämliche Gesabbel von fehlenden, qualifizierten Mitarbeitern?
Ein geradezu lehrreiches Schulbeispiel, wie Ängste als sich selbst erfüllende Voraussetzungen dienen, wenn Menschen Angst vor ihrem eigenem Sein entwickeln.
Da ich eigentlich dies alles hier schon thematisiert habe, spare ich mir die weiteren Erfahrungen nochmal zu erwähnen, die ich als "Neue-Medien-Berater" für Senioren erwarb, wo es mir zuwider war, staatlich verordnete betrügerische Leistungen durch überwiegende und simples Computerspielen mir zu erschleichen.
"Dafür muss ich niemand hart Arbeitendem die ohnehin raren ÖPNV-Plätze zu Berufsverkehrsspitzenzeiten wegnehmen!" dachte ich mir, "das kann ich genauso gut und kostengünstiger auch zu Haus!"
Gesagt - getan, ein Mann - ein Wort. 300€ sogar noch zusätzlich als Sanktion wieder mal eingespart.
Nee, wat bin ich doch für'n erfolgreicher Mensch!
(Der Vollständigkeit halber sei noch mal erwähnt: grundsätzlich war gegen diesen Versuch, sinnvolle Beschäftigung für Langzeitarbeitslose zu finden, überhaupt nichts einzuwänden! Wenn... ja wenn es eine übliche und verantwortungsvolle Bedarfsplanung gegeben hätte. Die dann dazu geführt hätte, das mindestens 2/3 der dort "eingesetzten" Menschen nicht verarscht worden wären - vorsichtig geschätzt und den möglicherweise steigenden Bedarf durch mehr Bekannheit der nächsten 5 Jahre schon heute mit eingerechnet!
Genauer?
Zu meiner Zeit waren gerade mal 1/10, also eineR von zehn gleichzeitig mit dieser eigentlichen Aufgabe befasst, älteren Mitmenschen am heutigen Medien wenn schon nicht Menschen gerechtem Leben Teilhabe zu vermitteln. Was eben genau ja dazu führte, dass eigentlich alle 80 mir bekannten, die Dunkelziffer habe ich selbstdämlich-herrlich auf 0 gesetzt, 1,60€/Std. an 3 von 5 Tagen in Vollzeit, die restlichen 2 Tage zumindest teilzeitlich für eben fast ausschließliches Computerspielen, bzw. Bahnfahren bekamen.)
Also wieder mal: "Was soll's?"
Nun?
Nun weiß ich es. Und der/die aufmerksame LeserIn mittlerweile auch.
Im letzten November, also Dezember und Januar vollständig, war ich wieder als 1€-Jobber unterwegs. Diesmal hab ich's mir selbst ausgesucht: als ohnehin Kulturschaffender wollte ich der Subkultur des Terrors, des Konsums für mittellose Konsumenten dienen, sprich: Mitarbeit an der Versorgung mit lebenswichtigen Gütern für Menschen, die diese nicht bezahlen können und auch nicht in den Mülltonnen der Wohlstandsgesellschaft dafür rumturnen wollen. Also beispielsweise die "Kleiderkammern" und "Tafeln" für Besitzer stolzer Statussymbole, die meinen, teuer telefonieren und ehrenhaft essen, gar wahnsinnig wohnen zu müssen. (Oder, die gehörten auch zu "meine Kunden": als flüchtig anerkannte Ausländer zum normalem, normiertem Deutschsein gezwungen, integriert sein zu müssen.)
Vermutlich denken deutsch sie so wie meine mich damit nachhaltig beeindruckte Ex-frau:
"Was soll ich leben, wenn ich nicht konsumieren kann? Die solcherart angehäuften Schulden kann ich ja bezahlen, wenn ich nach gutem Leben tot bin."
Brauchte sie noch nicht einmal, gibt ja die Privatinsolvenz im Erlebensfall! Kostet allerdings auch'n paar KostBar eingeschränkte Jahre!
Was soll's? Nach uns eh die Sintflut.
Die Flut unserer Sünden als nie erwachsen gewordene Kinder unserern eh kaum noch vorhandenen nachwachsenden Kindern!
Die nicht nur aber auch und gerade deutsche Nachhaltigkeit der dummen Glücksritter, die ach so verdienstvolles Leben als Eigentum ansehen. Und - selbstverständlich! - es sich teuer bezahlen lassen.
Und - leider nie aber anscheinend ebenso selbstverständlich - es auch bekommen!
Am 31.1. lief dann meine "Nummer" des geförder- und geforderten Projektes aus, es gab ja auch noch zwei weitere, unter der ich beschäftigt war als Möbelpacker. Es war also ein reiner Verwaltungsakt, reinster Bürokratismus, für den ja nicht ich bezahlt werde, oder?
Ich sah es jedenfalls nicht als meine Aufgabe an, mich auch noch darum zu kümmern. Denn beispielsweise mein ARGEr Sachbearbeiter hat ja auch nicht die Aufgabe, von seinem Lohn für nicht von ihm sondern mir erbrachte Leistungen mir etwas abzugeben, eher die, für illusionistische, also gewollte Fehler seiner Vorgesetzten oder gar Seinerselbst mich zu sanktionieren. Kurz: nach etwas mehr als zwei Monaten durfte ich meine selbstgewählte Aufgabe als beendet betrachten.
Erfolgreich, wie immer.
Diesmal sogar ohne Sanktion, allerdings mit "Arbeitsunfall" und Rettungswageneinsatz, wofür Hamburg nun 421,51€, also mindestens 1/3 mehr, als ich ARGE-mäßig "verdiente", gern von mir hätte.
Das nur als selbst mir komisch erscheinende Anekdote.
Politischer Witz halt.
Also, selbst wenn ich diese zwangseintreiberisch bezahlen sollte, wovon ich immer noch nicht ausgehe, wäre mir das dieser "Spaß" wert. Denn nun weiß ich, warum ich diese "win-win-Situation" nach gut zwei Monaten erfolgreich erreichte: das Ziel war erreicht, ich war und bin ersteinmal raus aus der Langzeitsarbeitslosen Statistik.
Die Politiker, solche wie Nahles und Dobrindt, gibt es wirklich noch andere? sackten ihren politischen Profit ausreichend menschenverachtend ein! Wir werden sie weiter wählen. Oder am besten und wieder mal noch schlimmere. Versprochen!
Es stinkt so dämlich deutsch in den herrlich hübschen Himmel!
Und mussten dafür noch nicht einmal dünnschißbraune Ausländerpolitik in Anspruch nehmen!
Reinstes, selbst-nicht-nur-aber-auch-betrügerisches, kindlich dummes Deutschland.
"Blüh' im Glanze dieses Glückes!"
Bananen Republik der Dummheit.
Was soll's, eh alles Banane!
Oder, um es mal positiver zu formulieren:
Für ein bedingungsloses, eh betrügerisches Hartz IV!
Also, dass Menschen aus Profitgier verkauft werden, ist ja nichts neues. Und dass das schon allein genügenden Ausdruck einer schon selbstverachtenden Menschenverachtung darstellt, mag nur mir so erscheinen; ersatzweise nur wenigen Menschen. Denn wenn es mehr wären, wäre nicht nur aber auch und gerade Deutschland in dieser wenig kindgerechten, aber eben auch nicht erwachsenen, kaum zivilisiert zu nennenden Form nicht möglich.
Aber, nur um Statistiken sich zu Recht zu biegen, Menschen, noch dazu die, die sich, mal abgesehen von Ausländern in Deutchland am wenigsten dagegen wehren können, zu verarschen, also dass dann Dobrinder lieber Automobile verkaufen, als Ministereide zu halten, das ist dann nur Folge solcher Politik! Und das ist ja nicht nur männlich christliches Sozialverhalten, es gilt selbstverständlich gerade auch für nahlesches sozial demokratisches Verständnis.
Um es auf den Punkt zu bringen:
Unter dem illusionistisch gefördertem und gefordertem Deckmäntelchen, ALGII - Empfänger zur Mitarbeit in diesem unserem Lande zu bewegen, meinetwegen sogar aus Angst des erfolgreichen Sozialberügers vor Betrug erfolglosen Sozialbetrügern das Leben schwerer zu machen, wurden ja zumindest entfernt an Reichsarbeitsdienst erinnernde 1€-Jobs eingeführt. Sehr schnell stellte sich auch gerade für diejenigen heraus, die damit in ihrem kindlich-naiven Nichterwachsenseinwollen, sich genau das aber teuer bezahlen lassen, nicht rechneten, dass diese mehrheitlich dazu führten, reguläre, Steuer- und Sozialeinnahmen bewirkende Arbeitsplätze zu vernichten.
Das habe ich selbst erfahren dürfen, als ich für den unendlich wohlhabenden Hamburger Sportbund Platzwart in einem Mitgliedsverein spielen durfte, in dem dann nach wenigen Tagen der sich als Rentner Zusatzlohn verdienende hauptamtliche Stelleninhaber nach Hause geschickt wurde. Was dann bei mir dazu führte, dass auch mir nichts anderes übrigblieb. Was wieder mich in drei Monaten zusammen 300€ Sanktion kostete. "Ischa nur Geld, und das ist mir eh sowas von suspekt!" dachte ich mir. "Also was soll's?"
Und genau diese Frage stellte sich mir wieder, als eine hochqualifizierte Bekannte: akademischer Abschluß in Psychologie! als 1€-Jobberin im Schanzenviertel zur Drogenbekämpfung für Hamburg tätig war. "Was soll sowas?" Und was soll dann dieses herrlich-dämliche Gesabbel von fehlenden, qualifizierten Mitarbeitern?
Ein geradezu lehrreiches Schulbeispiel, wie Ängste als sich selbst erfüllende Voraussetzungen dienen, wenn Menschen Angst vor ihrem eigenem Sein entwickeln.
Da ich eigentlich dies alles hier schon thematisiert habe, spare ich mir die weiteren Erfahrungen nochmal zu erwähnen, die ich als "Neue-Medien-Berater" für Senioren erwarb, wo es mir zuwider war, staatlich verordnete betrügerische Leistungen durch überwiegende und simples Computerspielen mir zu erschleichen.
"Dafür muss ich niemand hart Arbeitendem die ohnehin raren ÖPNV-Plätze zu Berufsverkehrsspitzenzeiten wegnehmen!" dachte ich mir, "das kann ich genauso gut und kostengünstiger auch zu Haus!"
Gesagt - getan, ein Mann - ein Wort. 300€ sogar noch zusätzlich als Sanktion wieder mal eingespart.
Nee, wat bin ich doch für'n erfolgreicher Mensch!
(Der Vollständigkeit halber sei noch mal erwähnt: grundsätzlich war gegen diesen Versuch, sinnvolle Beschäftigung für Langzeitarbeitslose zu finden, überhaupt nichts einzuwänden! Wenn... ja wenn es eine übliche und verantwortungsvolle Bedarfsplanung gegeben hätte. Die dann dazu geführt hätte, das mindestens 2/3 der dort "eingesetzten" Menschen nicht verarscht worden wären - vorsichtig geschätzt und den möglicherweise steigenden Bedarf durch mehr Bekannheit der nächsten 5 Jahre schon heute mit eingerechnet!
Genauer?
Zu meiner Zeit waren gerade mal 1/10, also eineR von zehn gleichzeitig mit dieser eigentlichen Aufgabe befasst, älteren Mitmenschen am heutigen Medien wenn schon nicht Menschen gerechtem Leben Teilhabe zu vermitteln. Was eben genau ja dazu führte, dass eigentlich alle 80 mir bekannten, die Dunkelziffer habe ich selbstdämlich-herrlich auf 0 gesetzt, 1,60€/Std. an 3 von 5 Tagen in Vollzeit, die restlichen 2 Tage zumindest teilzeitlich für eben fast ausschließliches Computerspielen, bzw. Bahnfahren bekamen.)
Also wieder mal: "Was soll's?"
Nun?
Nun weiß ich es. Und der/die aufmerksame LeserIn mittlerweile auch.
Im letzten November, also Dezember und Januar vollständig, war ich wieder als 1€-Jobber unterwegs. Diesmal hab ich's mir selbst ausgesucht: als ohnehin Kulturschaffender wollte ich der Subkultur des Terrors, des Konsums für mittellose Konsumenten dienen, sprich: Mitarbeit an der Versorgung mit lebenswichtigen Gütern für Menschen, die diese nicht bezahlen können und auch nicht in den Mülltonnen der Wohlstandsgesellschaft dafür rumturnen wollen. Also beispielsweise die "Kleiderkammern" und "Tafeln" für Besitzer stolzer Statussymbole, die meinen, teuer telefonieren und ehrenhaft essen, gar wahnsinnig wohnen zu müssen. (Oder, die gehörten auch zu "meine Kunden": als flüchtig anerkannte Ausländer zum normalem, normiertem Deutschsein gezwungen, integriert sein zu müssen.)
Vermutlich denken deutsch sie so wie meine mich damit nachhaltig beeindruckte Ex-frau:
"Was soll ich leben, wenn ich nicht konsumieren kann? Die solcherart angehäuften Schulden kann ich ja bezahlen, wenn ich nach gutem Leben tot bin."
Brauchte sie noch nicht einmal, gibt ja die Privatinsolvenz im Erlebensfall! Kostet allerdings auch'n paar KostBar eingeschränkte Jahre!
Was soll's? Nach uns eh die Sintflut.
Die Flut unserer Sünden als nie erwachsen gewordene Kinder unserern eh kaum noch vorhandenen nachwachsenden Kindern!
Die nicht nur aber auch und gerade deutsche Nachhaltigkeit der dummen Glücksritter, die ach so verdienstvolles Leben als Eigentum ansehen. Und - selbstverständlich! - es sich teuer bezahlen lassen.
Und - leider nie aber anscheinend ebenso selbstverständlich - es auch bekommen!
Am 31.1. lief dann meine "Nummer" des geförder- und geforderten Projektes aus, es gab ja auch noch zwei weitere, unter der ich beschäftigt war als Möbelpacker. Es war also ein reiner Verwaltungsakt, reinster Bürokratismus, für den ja nicht ich bezahlt werde, oder?
Ich sah es jedenfalls nicht als meine Aufgabe an, mich auch noch darum zu kümmern. Denn beispielsweise mein ARGEr Sachbearbeiter hat ja auch nicht die Aufgabe, von seinem Lohn für nicht von ihm sondern mir erbrachte Leistungen mir etwas abzugeben, eher die, für illusionistische, also gewollte Fehler seiner Vorgesetzten oder gar Seinerselbst mich zu sanktionieren. Kurz: nach etwas mehr als zwei Monaten durfte ich meine selbstgewählte Aufgabe als beendet betrachten.
Erfolgreich, wie immer.
Diesmal sogar ohne Sanktion, allerdings mit "Arbeitsunfall" und Rettungswageneinsatz, wofür Hamburg nun 421,51€, also mindestens 1/3 mehr, als ich ARGE-mäßig "verdiente", gern von mir hätte.
Das nur als selbst mir komisch erscheinende Anekdote.
Politischer Witz halt.
Also, selbst wenn ich diese zwangseintreiberisch bezahlen sollte, wovon ich immer noch nicht ausgehe, wäre mir das dieser "Spaß" wert. Denn nun weiß ich, warum ich diese "win-win-Situation" nach gut zwei Monaten erfolgreich erreichte: das Ziel war erreicht, ich war und bin ersteinmal raus aus der Langzeitsarbeitslosen Statistik.
Die Politiker, solche wie Nahles und Dobrindt, gibt es wirklich noch andere? sackten ihren politischen Profit ausreichend menschenverachtend ein! Wir werden sie weiter wählen. Oder am besten und wieder mal noch schlimmere. Versprochen!
Es stinkt so dämlich deutsch in den herrlich hübschen Himmel!
Und mussten dafür noch nicht einmal dünnschißbraune Ausländerpolitik in Anspruch nehmen!
Reinstes, selbst-nicht-nur-aber-auch-betrügerisches, kindlich dummes Deutschland.
"Blüh' im Glanze dieses Glückes!"
Bananen Republik der Dummheit.
Was soll's, eh alles Banane!
Dienstag, 3. Mai 2016
Illusionen!
Oder lieber Glaube?
Ich nenne es Dummheit!
Allenfalls als äußerster Kompromiß: Gutgläubigkeit.
Aber das ist für mich auch das Ende der Fahnenstange.
Wenn man nichts weiß, muss man alles glauben!
Gilt besonders für Männer. Aber leider eben auch für Frauen. Es lebe die Gleichberechtigung! Bei Dummheit braucht's keine Quoten.
Ich habe ja hier schon häufiger von Illusionen gesprochen. Von der gleichzeitig einhergehenden Selbstüber- wie -unterschätzung. Vom Transferieren allen menschlichen Guten in ein höheres, göttliches Wesen, umso mehr hier das Schlechte - Schweine mögen mir meine menschliche Unzulänglichkeit als deutsches sprachbegabtes Wesen verzeihen - also die sprichwörtliche Sau rauszulassen.
Allein aus dieser Erkenntnis folgt für mich schon: Nicht Gott hat den Menschen erschaffen sondern der Mensch welche und welchen auch immer Gott/Götter!
Beweise?
1. Illusion Demokratie
Ich sage nur TTIP
Wow Geheimverhandlungen, weil Herrschaft des Volkes?
2. Illusion Völkerverständigung
Hier: EU
Frieden in Europa? Illusion!
Selbst kein Krieg in Europa wäre gelogen. Also nicht mal Illusion.
Wahr ist:
Brüssel dient allen Mitgliedstaaten, selbstverständlich insbesondere deren leitenden, minderwertigkeitskomplexbeladenen, umso mehr selbstüberschätzten Pseudopersönlichkeiten als willkommene Instanz, an die all die gesammelten, nationalen Inkompetenzen deligiert werden.
Und das selbstverständlich - und auch nur so verständlich - insbesondere geheim, an den eigenen Völkern hübsch vorbei!
3. und noch mal Demokratie
Hier: Wahl
Welche?
Insbesondere Deutsche sind mittlerweile stolz drauf, entweder nicht oder gar AFD zu wählen.
Nochmal: wer nichts weiß, muss alles glauben.
Nur: weiß wirklich noch irgendein Mensch nicht, welch unmenschliches Übel von menschenverachtenden Menschen in die/unsere Welt kommt?
Nicht?
Also dann noch mehr her mit Terror im Namen Gottes!
Irgendwann muss es ja mal auch die/der Dümmste begreifen! Bzw. angesichts der Masse an menschlicher Dummheit trifft es kaum noch die Falschen.
Illusion Wahl:
Was eigentlich, wenn sich - und danach schaut es immer mehr aus - nur noch die Falschen zur Wahl stellen?
Obwohl:
Auch das ist wieder sehr viel komplexer. Denn ursprünglich mögen es durchaus die Richtigen gewesen sein, die gewählt wurden. Nur leider blieb gerade denen nichts anderes übrig, als falsch zu werden, ansonsten gelten sie als zwar gut, aber leider erfolglos.
Sozusagen in Schönheit arm, statt häßliche Schäfchen im Trockenen.
Auch das ist Konsequenz des Lehrsatzes von Adorno, wonach es eben nichts Richtiges im Falschen gäbe.
4. Illusion Gesundheit
Was eigentlich, wenn Wirtschaftsunternehmen sich weigern, lebenswichtige Medikamente herzustellen und zu verhandeln?
Vielleicht weil die Rendite nicht ausreicht?
Von Ärzten, die lieber den Profiteid schwören, gar nicht erst zu reden.
5. Illusion Pressefreiheit
Wie frei ist denn eine profitorientiert sein müssende Presse?
Freiheit: ein Muss?
Müssen = frei sein?
Also
6. Illusion Geldwirtschaft
Wenn Geld Menschen am Leben hindert, geht es uns wahrlich schlecht. Gerade wenn und weil das bestimmte Menschen nicht glauben, lieber besser wissen wollen!
Nur: ihr könnt es ja wissen!
Auch Ihr müsst Euch nur noch schlau machen.
Das menschliche Nichtwirtschaftenkönnen ist Menschen nu mal in die Wiege gelegt. Und nicht nur Menschen, alle Wesen machen nur Verluste. Verlust ist geradezu das Kennzeichen eines Durchlauferhitzers, eines in der Physik sogenannten offenen Systems, wie es alle Lebenwesen nun mal sind!
Einzig im Universum selbst geht nichts verloren.
Zum Wirtschaften braucht das Universum uns nicht! Der Grund, ohnehin rare, kostbare Materie in Leben zu strukturieren, kann also nicht die damit einhergehende Misswirtschaft sein.
Hören wir doch endlich auf mit diesen schier endlosen Versuchen, Wirtschaft als lebensnotwendig zu betrachten. Das ist von vorn herein totgeboren. Wie soll Leben leben, wenn es sich selbst per Geburt schon als tot ansieht?
Wer will noch Glück auf Kosten des Glückes anderer? Kann Mensch wirklich Glück empfinden, wenn um ihn herum alles im Unglück versinkt?
Wer will noch Profit, der nur durch menschliche Verluste erreicht wird?
Wieviel Jahrtausende brauchen wir noch zur Beantwortung dieser Frage??
Nein, die Frage ist falsch formuliert:
Wieviel Jahre haben wir noch dazu?
Ergo
7. Illusion Glaube
Glaube wie Illusion ist schlichtweg Dummheit. Es zeigt nur ein - DAS! - Nichtwissen. Und schlimmer noch: Ein Nichtwissenwollen! Und bis hin zu Schlimmsten: Ein Niemehrwissenkönnen.
Was nütz all die Bildung, als das Vermögen, das SEHEN KÖNNEN, wenn Menschen lieber blind sein und bleiben WOLLEN?
Was soll noch Arbeiten in und für dieses dummerhaftige Deutschland?
Steuerflucht statt Wahlurne!
Lebendiges Recht auf Arbeitslosigkeit statt totes Unrecht auf Arbeit!
Diese EU macht's noch weniger besser!
Wie soll sie auch als kapitales Missbrauchsopfer?
Also geheimes TTIP:
Bitte weiter so. Wir wollen lieber blind sein und bleiben!
Bleibt bitte auch weiterhin unsichtbar.
Die Seehofers sind deutlich genug!
Und all die Dobrinder. Die Fraukes wollen und sollten eh lieber zum Bund, die sind ja eh als stärkes Geschlecht waaaahnsinig waffenusergeil. Und die armen Männer sind dann nicht mehr afghanistantraumatisiert in ihrer Verteidigungswut des verteidigungsunwürdigen und -unnötigen.
Ist es wirklich noch von Interesse, welche Dummheit: die von Erdowo, wie und wann, die Putinsche Minderwertigkeit des kleinen KGB Mannes, die erbärmliche, lügnerische Obamasche, oder unsere hausgemachte? uns regiert?
Warum sollten Kinder, die nicht selbstverantwortlich sich selbst leiten, etwas erwachsen sein sollendes verteidigen? Und das gar am Hindukusch?
Also ich verstehe - nicht nur aber gerade auch - Militär nur noch als sehnsüchtige Heimkehr in den Uterus, der sie einst grausam ausstieß! Und klar ist, wenn denn all die Geburtstraumatisierten nicht mehr wehrpflichtig dienen dürfen, dass sich dann die Kameradschaften bei der AFD suchen.
Mensch, werd' doch endlich mal erwachsen!
Unser Raumschiff Erde dankt es all den Menschen, die wahrlich richtig erkannten, wie falsch die Evolution war, einen freien, intelligenten Willen zu entwickeln, dessen höchstes Ziel die absolute, aber freiwillige, blindwütige und -süchtige Dummheit ist und war.
Je eher daran desto eher davon.
Seit Menschen einen nennenswerte Milliardenmasse erreichten, wird dieser Grundsatz immer überlebenswichtiger. Also her mit den Bomben. Hin mit den Menschen in deren heiß ersehntes tödliches Paradies.
Und umso eher ein längst fälliger und vor allem nötiger Neuanfang des wahren Lebens.
Nicht mehr des wahren mitmenschlichen Tötens und Toten.
Im Namen ...
des Volkes?
Eines und wenn ja welchen Gottes?
Des Profites?
Des Glückes, des Erfolges?
Des Verdienstes?
Und wenn ja, wessen eigentlich?
Ach wir sind schon bedauernswerte Glücksritter.
Schade nur, dass eigentlich nur Dummheit Glück braucht und damit Pech erzeugt.
Können und KönnerInnen haben das nicht nötig.
Die Dummheit reicht dabei leider nur, um sich als Könner zu fühlen, nicht dazu, um wirklich vermögend zu sein.
Gell Herr Meyer vom Maschsee? Habe die Ehre, gnädige Frau!
Ich nenne es Dummheit!
Allenfalls als äußerster Kompromiß: Gutgläubigkeit.
Aber das ist für mich auch das Ende der Fahnenstange.
Wenn man nichts weiß, muss man alles glauben!
Gilt besonders für Männer. Aber leider eben auch für Frauen. Es lebe die Gleichberechtigung! Bei Dummheit braucht's keine Quoten.
Ich habe ja hier schon häufiger von Illusionen gesprochen. Von der gleichzeitig einhergehenden Selbstüber- wie -unterschätzung. Vom Transferieren allen menschlichen Guten in ein höheres, göttliches Wesen, umso mehr hier das Schlechte - Schweine mögen mir meine menschliche Unzulänglichkeit als deutsches sprachbegabtes Wesen verzeihen - also die sprichwörtliche Sau rauszulassen.
Allein aus dieser Erkenntnis folgt für mich schon: Nicht Gott hat den Menschen erschaffen sondern der Mensch welche und welchen auch immer Gott/Götter!
Beweise?
1. Illusion Demokratie
Ich sage nur TTIP
Wow Geheimverhandlungen, weil Herrschaft des Volkes?
2. Illusion Völkerverständigung
Hier: EU
Frieden in Europa? Illusion!
Selbst kein Krieg in Europa wäre gelogen. Also nicht mal Illusion.
Wahr ist:
Brüssel dient allen Mitgliedstaaten, selbstverständlich insbesondere deren leitenden, minderwertigkeitskomplexbeladenen, umso mehr selbstüberschätzten Pseudopersönlichkeiten als willkommene Instanz, an die all die gesammelten, nationalen Inkompetenzen deligiert werden.
Und das selbstverständlich - und auch nur so verständlich - insbesondere geheim, an den eigenen Völkern hübsch vorbei!
3. und noch mal Demokratie
Hier: Wahl
Welche?
Insbesondere Deutsche sind mittlerweile stolz drauf, entweder nicht oder gar AFD zu wählen.
Nochmal: wer nichts weiß, muss alles glauben.
Nur: weiß wirklich noch irgendein Mensch nicht, welch unmenschliches Übel von menschenverachtenden Menschen in die/unsere Welt kommt?
Nicht?
Also dann noch mehr her mit Terror im Namen Gottes!
Irgendwann muss es ja mal auch die/der Dümmste begreifen! Bzw. angesichts der Masse an menschlicher Dummheit trifft es kaum noch die Falschen.
Illusion Wahl:
Was eigentlich, wenn sich - und danach schaut es immer mehr aus - nur noch die Falschen zur Wahl stellen?
Obwohl:
Auch das ist wieder sehr viel komplexer. Denn ursprünglich mögen es durchaus die Richtigen gewesen sein, die gewählt wurden. Nur leider blieb gerade denen nichts anderes übrig, als falsch zu werden, ansonsten gelten sie als zwar gut, aber leider erfolglos.
Sozusagen in Schönheit arm, statt häßliche Schäfchen im Trockenen.
Auch das ist Konsequenz des Lehrsatzes von Adorno, wonach es eben nichts Richtiges im Falschen gäbe.
4. Illusion Gesundheit
Was eigentlich, wenn Wirtschaftsunternehmen sich weigern, lebenswichtige Medikamente herzustellen und zu verhandeln?
Vielleicht weil die Rendite nicht ausreicht?
Von Ärzten, die lieber den Profiteid schwören, gar nicht erst zu reden.
5. Illusion Pressefreiheit
Wie frei ist denn eine profitorientiert sein müssende Presse?
Freiheit: ein Muss?
Müssen = frei sein?
Also
6. Illusion Geldwirtschaft
Wenn Geld Menschen am Leben hindert, geht es uns wahrlich schlecht. Gerade wenn und weil das bestimmte Menschen nicht glauben, lieber besser wissen wollen!
Nur: ihr könnt es ja wissen!
Auch Ihr müsst Euch nur noch schlau machen.
Das menschliche Nichtwirtschaftenkönnen ist Menschen nu mal in die Wiege gelegt. Und nicht nur Menschen, alle Wesen machen nur Verluste. Verlust ist geradezu das Kennzeichen eines Durchlauferhitzers, eines in der Physik sogenannten offenen Systems, wie es alle Lebenwesen nun mal sind!
Einzig im Universum selbst geht nichts verloren.
Zum Wirtschaften braucht das Universum uns nicht! Der Grund, ohnehin rare, kostbare Materie in Leben zu strukturieren, kann also nicht die damit einhergehende Misswirtschaft sein.
Hören wir doch endlich auf mit diesen schier endlosen Versuchen, Wirtschaft als lebensnotwendig zu betrachten. Das ist von vorn herein totgeboren. Wie soll Leben leben, wenn es sich selbst per Geburt schon als tot ansieht?
Wer will noch Glück auf Kosten des Glückes anderer? Kann Mensch wirklich Glück empfinden, wenn um ihn herum alles im Unglück versinkt?
Wer will noch Profit, der nur durch menschliche Verluste erreicht wird?
Wieviel Jahrtausende brauchen wir noch zur Beantwortung dieser Frage??
Nein, die Frage ist falsch formuliert:
Wieviel Jahre haben wir noch dazu?
Ergo
7. Illusion Glaube
Glaube wie Illusion ist schlichtweg Dummheit. Es zeigt nur ein - DAS! - Nichtwissen. Und schlimmer noch: Ein Nichtwissenwollen! Und bis hin zu Schlimmsten: Ein Niemehrwissenkönnen.
Was nütz all die Bildung, als das Vermögen, das SEHEN KÖNNEN, wenn Menschen lieber blind sein und bleiben WOLLEN?
Was soll noch Arbeiten in und für dieses dummerhaftige Deutschland?
Steuerflucht statt Wahlurne!
Lebendiges Recht auf Arbeitslosigkeit statt totes Unrecht auf Arbeit!
Diese EU macht's noch weniger besser!
Wie soll sie auch als kapitales Missbrauchsopfer?
Also geheimes TTIP:
Bitte weiter so. Wir wollen lieber blind sein und bleiben!
Bleibt bitte auch weiterhin unsichtbar.
Die Seehofers sind deutlich genug!
Und all die Dobrinder. Die Fraukes wollen und sollten eh lieber zum Bund, die sind ja eh als stärkes Geschlecht waaaahnsinig waffenusergeil. Und die armen Männer sind dann nicht mehr afghanistantraumatisiert in ihrer Verteidigungswut des verteidigungsunwürdigen und -unnötigen.
Ist es wirklich noch von Interesse, welche Dummheit: die von Erdowo, wie und wann, die Putinsche Minderwertigkeit des kleinen KGB Mannes, die erbärmliche, lügnerische Obamasche, oder unsere hausgemachte? uns regiert?
Warum sollten Kinder, die nicht selbstverantwortlich sich selbst leiten, etwas erwachsen sein sollendes verteidigen? Und das gar am Hindukusch?
Also ich verstehe - nicht nur aber gerade auch - Militär nur noch als sehnsüchtige Heimkehr in den Uterus, der sie einst grausam ausstieß! Und klar ist, wenn denn all die Geburtstraumatisierten nicht mehr wehrpflichtig dienen dürfen, dass sich dann die Kameradschaften bei der AFD suchen.
Mensch, werd' doch endlich mal erwachsen!
Unser Raumschiff Erde dankt es all den Menschen, die wahrlich richtig erkannten, wie falsch die Evolution war, einen freien, intelligenten Willen zu entwickeln, dessen höchstes Ziel die absolute, aber freiwillige, blindwütige und -süchtige Dummheit ist und war.
Je eher daran desto eher davon.
Seit Menschen einen nennenswerte Milliardenmasse erreichten, wird dieser Grundsatz immer überlebenswichtiger. Also her mit den Bomben. Hin mit den Menschen in deren heiß ersehntes tödliches Paradies.
Und umso eher ein längst fälliger und vor allem nötiger Neuanfang des wahren Lebens.
Nicht mehr des wahren mitmenschlichen Tötens und Toten.
Im Namen ...
des Volkes?
Eines und wenn ja welchen Gottes?
Des Profites?
Des Glückes, des Erfolges?
Des Verdienstes?
Und wenn ja, wessen eigentlich?
Ach wir sind schon bedauernswerte Glücksritter.
Schade nur, dass eigentlich nur Dummheit Glück braucht und damit Pech erzeugt.
Können und KönnerInnen haben das nicht nötig.
Die Dummheit reicht dabei leider nur, um sich als Könner zu fühlen, nicht dazu, um wirklich vermögend zu sein.
Gell Herr Meyer vom Maschsee? Habe die Ehre, gnädige Frau!
Montag, 1. Februar 2016
Schieß- und Lachbefehl
Was ich immer schon mal wissen wollte...
Ich verstehe ja Menschen, die, um nicht selbst getreten zu werden, lieber selbst nahezu verückt geworden umso fleißiger um sich und mittreten, ja, geradezu jede Tretmühle als ihre Heimat anerkennen, jeden Mithamster am liebsten erschössen...
Nur, ich meine, was macht die so sicher, dass sie nicht - und vor allem nun mit allem Recht - umso eher totgetrampelt werden?
Nicht klar genug?
Also die Frau Petri, schämt sich eigentlich noch jemand außer mir, zur selben Art zu gehören?
Also die, kann die wirklich nicht eins und eins zusammenzählen?
Gehen wir mal einfach von einer 10% Mitschießerschaft innerhalb eines 80Millionenvolkes auf einer - der Einfachheit halber, sag ich doch! - mit 8 Mrd. Menschen bevölkerten Erde aus.
Sie will nun 99%, sofern sie denn diesen ihren(?) Landstrich betreten wollen, erschießen lassen.
Hat sie keine Angst, dass ihre 90% Nichtwähler, also 72Millionen, die ebenfalls diesen als ihren schamlos angeeigneten Landstrich ihrerseits bevölkern, dass also mindestens diese nun ebenfalls befehlen wollen, diese gewisse Petri erschießen zu lassen?
Ja und noch weiter, was ist mit den 7,999992 Mrd. anderen Menschen, wenn die nun auch alle ihre Mitmenschen erschießen lassen wollen?
Mann, das gäbe 'n Feuerwerk! Viel zu schön, um wahr zu sein.
Aber - man weiß ja nie, wie weit das noch kommt und geht - sollte ich mal Kost und Logis frei als mein höchstes Freiheitsgut ansehen, viel fehlt dazu ja nicht mehr, so stände ein mir selbst erteilter Schießbefehl auf Frau Petri ganz oben auf meiner to-do-list!
Und wie ist es eigentlich mit dem Grundsatz? Wehret den Anfängen!
Also einen Herrn Hitler rechtzeitig erschossen, hätte bestimmt vielen Menschen deren Leben gerettet.
Ich meine, vielleicht und selbstverständlich nur notfalls sollte man also auch die Petris mit Waffeneinsatz zwingen, ihre Dummheiten nicht weiter in die Welt hinaus zu brüllen, wenn uns denn unser Leben lieb ist!
Oder ist es vielleicht ja doch notwendig für das Leben eines jeden Menschens, dass Menschen unter keinen Umständen Menschen jemals töten dürfen?
Jedenfalls, das möchte ich doch zu gern mal wissen!
Ich verstehe ja Menschen, die, um nicht selbst getreten zu werden, lieber selbst nahezu verückt geworden umso fleißiger um sich und mittreten, ja, geradezu jede Tretmühle als ihre Heimat anerkennen, jeden Mithamster am liebsten erschössen...
Nur, ich meine, was macht die so sicher, dass sie nicht - und vor allem nun mit allem Recht - umso eher totgetrampelt werden?
Nicht klar genug?
Also die Frau Petri, schämt sich eigentlich noch jemand außer mir, zur selben Art zu gehören?
Also die, kann die wirklich nicht eins und eins zusammenzählen?
Gehen wir mal einfach von einer 10% Mitschießerschaft innerhalb eines 80Millionenvolkes auf einer - der Einfachheit halber, sag ich doch! - mit 8 Mrd. Menschen bevölkerten Erde aus.
Sie will nun 99%, sofern sie denn diesen ihren(?) Landstrich betreten wollen, erschießen lassen.
Hat sie keine Angst, dass ihre 90% Nichtwähler, also 72Millionen, die ebenfalls diesen als ihren schamlos angeeigneten Landstrich ihrerseits bevölkern, dass also mindestens diese nun ebenfalls befehlen wollen, diese gewisse Petri erschießen zu lassen?
Ja und noch weiter, was ist mit den 7,999992 Mrd. anderen Menschen, wenn die nun auch alle ihre Mitmenschen erschießen lassen wollen?
Mann, das gäbe 'n Feuerwerk! Viel zu schön, um wahr zu sein.
Aber - man weiß ja nie, wie weit das noch kommt und geht - sollte ich mal Kost und Logis frei als mein höchstes Freiheitsgut ansehen, viel fehlt dazu ja nicht mehr, so stände ein mir selbst erteilter Schießbefehl auf Frau Petri ganz oben auf meiner to-do-list!
Und wie ist es eigentlich mit dem Grundsatz? Wehret den Anfängen!
Also einen Herrn Hitler rechtzeitig erschossen, hätte bestimmt vielen Menschen deren Leben gerettet.
Ich meine, vielleicht und selbstverständlich nur notfalls sollte man also auch die Petris mit Waffeneinsatz zwingen, ihre Dummheiten nicht weiter in die Welt hinaus zu brüllen, wenn uns denn unser Leben lieb ist!
Oder ist es vielleicht ja doch notwendig für das Leben eines jeden Menschens, dass Menschen unter keinen Umständen Menschen jemals töten dürfen?
Jedenfalls, das möchte ich doch zu gern mal wissen!
Samstag, 14. November 2015
Terror
... ist die Waffe der Ohnmächtigen, die ihre gewünschte Stärke nicht als Schwäche begreifen wollen.
Und noch schärfer formuliert: die Schwächen und Stärken miteinander verwechseln.
Wie sagte ein öffentlich-rechtlicher Korrespondent so schön über auch deutsche Männer, die für den IS meinen, kämpfen zu müssen? Ich zitiere aus'm Gedächtnis: "Sie wollen auch so gern mal auf der Seite der Gewinner sein!"
Was aber, wenn alle Gewinner alle Verlierer besiegt haben?
Wer verliert dann?
Für mich das tragistische am Terror ist nicht die Unschuld der Opfer, denn die gibt es nicht. JedeR ist durch ihr/sein Tun und Lassen Ursache für das von Menschen am Menschen begangene Leid. Allenfalls trifft es am härtesten diejenigen, die am wenigsten Ursachen verbockten und am meisten nun die trotzdem auch eigenen Wirkungen verspüren müssen.
Wir kennen das doch schon in unserem Sprichwort?
Die Kleinen hängt man und die Großen läßt man laufen!
Begreift doch endlich: die Großen werden von den Kleinen nicht am Laufen gehindert. Nie nich!
Und dass die Kleinen gehängt werden, liegt an der schieren Masse und daran, dass das am einfachsten so ist: Die Kleinen zu Boden prügeln, darauf rumtrampeln und sich auf Berge von Leichen groß vorkommen. Waren die so Großen jemals größer als nur so in ihrer erwiesenen, weil deutlich sichtbaren, zur Schau gestellten Kleinlichkeit?
Guckt Euch doch diese Putins und Obamas an? Sind das Große?
Erdogan und Hollande, diese Tusks vielleicht?
Mammi Merkel etwa?
Oder gar v.d.Leyen und diese wenig engelhaften Gabriels?
Was meint ihr: Laufen die nur deswegen so schnell, damit ihr sie nicht als zu klein erhängt?
Aber warum bejubeln oder gar hängen die Kleinen die Kleinen weiter mit?
Warum meinen gerade Kleine, statt sich selbst und ihresgleichen, BEWUSST Klein zu erwählen, groß wählen zu müssen?
Warum erarbeiten und zahlen gerade sie Steuern für Organisationen, die fast ausschließlich die wirklich Besitzenden aber Steuerflüchtigen "beschützen", mindestens hofieren?
Warum soll beispielsweise ich für diesen Staat arbeiten und Steuern zahlen, wo mir max. 'n Fahrrad - das aber immer wieder! - geklaut wird, was eh nicht verhindert werden kann?
Im wilden Westen besteht die einzige Sicherheit nur in der "Besitzlosigkeit", aber umso mehr Lebendigkeit der Reichen, weil eben nur und nichts anderes als Menschen (keine Banker, Bullen und Präsidenten) einfache, einfach nur Menschen. Keine Rolle und Rollen-Spieler und sonstige Huren; Schauspieler und andere Künstler fühlen sich hoffentlich jetzt nicht mehr als nötig angesprochen?
Die all überragende Tragik ist das auch so gern Mitlaufenwollen der Kleinen mit den vermeintlich Großen. Das immer mehr Mit- und Selbsttreten in der Hoffnung, nun endlich dann nicht mehr getreten zu werden. Es ist diese Tragik der Angst vor - ich untertreibe! - Unsicherheit, die erst umso mehr Unsicherheit werden lässt.
Die Angsteigenschaft der sich selbst erfüllenden Voraussetzung: meine Angst erhöht die Wahrscheinlichkeit, dass mir genau das passiert, wovor ich Angst habe!
Aus Angst davor, umgebracht zu werden, schaffen UND institutionalisieren wir uns unsere eigenen Mörder. Vervielfachen damit nur den Mord! Und erhöhen so die Wahrscheinlichkeit, ermordet zu werden!
Statt zu erkennen, dass jeder Tritt, den Mensch nicht austeilt, ein Tritt in die richtige Richtung ist, menschliche Tritte jedweder Art abzuschaffen, springt man noch umso hoffnungsvoller ins Hamsterrad des Terrors.
Das wirklich tragische ist also, dass gerade die kleinen potenziellen Opfer die großen Treter umso mehr treten lassen! Die vermeintlichen Verlierer ihre eigene Stärke in der Schwäche der vermeintliche Sieger suchen. Und so immer noch nie gefunden haben! In mindestens hunderttausend Jahren menschlicher Fehlversuche nicht! Immer wieder - und nur so ist das möglich! - die gleichen Schwächen als Stärken fehl interpretieren. So immer wieder das Schwache zum Präsidenten und Bundesmutti, bzw. -pappi erwählen. Niemals das eigene Schwache als eigene menschliche Stärke und - ja! gerade das als eigentliche menschliche Würde zu erkennen!
Hier wie auch sonstwo in der mir bekannten und gespürten Welt.
Es ist kein Trost und doch meine Hoffnung UND Gewissheit:
Das menschliche Treten hat ein Ende.
1. Für mich sowieso in wenigen Jahren, schlimmstenfalls Jahrzehnten.
2. Für die Menschheit dann, wenn die Sieger alles inklusive sich selbst totrampelten.
3. Oder doch dann, wenn die Getretenen wenigstens endlich mal aufhören, weiter mittreten zu wollen?
Und genau so und nicht anders dann auch die Treter am Treten hindern, die Täter mangels fremder Opfer sich selbst opfern lassen!
Leute, wacht auf! Werdet erwachsen! Es geht nur noch um Jahre!
Es ging nie um was anderes. Immer nur Jahre.
Was verliert ihr denn schon?
Zumal dann, wenn ihr vor lauter Arbeit, vor lauter Verdienen des eigenen Lebens, vor lauter Todesangst vorm Leben niemals gelebt habt?
Nicht mal zu Lebzeiten!
Ja, ja Leben im Paradies nach dem Tode in den Armen von 77 Huris. Für die gläubig weiblich sexbessenen, herrlich Dämlichen dann gern auch 77 latin-lover-Gigolos!
Du mich auch
Dieser tröstende Nichttrost ist nicht tragisch, das ist menschlich verständlich, geradezu lächerlich komisch ...
Weil einfach nur und bodenlos dumm!
Und noch schärfer formuliert: die Schwächen und Stärken miteinander verwechseln.
Wie sagte ein öffentlich-rechtlicher Korrespondent so schön über auch deutsche Männer, die für den IS meinen, kämpfen zu müssen? Ich zitiere aus'm Gedächtnis: "Sie wollen auch so gern mal auf der Seite der Gewinner sein!"
Was aber, wenn alle Gewinner alle Verlierer besiegt haben?
Wer verliert dann?
Für mich das tragistische am Terror ist nicht die Unschuld der Opfer, denn die gibt es nicht. JedeR ist durch ihr/sein Tun und Lassen Ursache für das von Menschen am Menschen begangene Leid. Allenfalls trifft es am härtesten diejenigen, die am wenigsten Ursachen verbockten und am meisten nun die trotzdem auch eigenen Wirkungen verspüren müssen.
Wir kennen das doch schon in unserem Sprichwort?
Die Kleinen hängt man und die Großen läßt man laufen!
Begreift doch endlich: die Großen werden von den Kleinen nicht am Laufen gehindert. Nie nich!
Und dass die Kleinen gehängt werden, liegt an der schieren Masse und daran, dass das am einfachsten so ist: Die Kleinen zu Boden prügeln, darauf rumtrampeln und sich auf Berge von Leichen groß vorkommen. Waren die so Großen jemals größer als nur so in ihrer erwiesenen, weil deutlich sichtbaren, zur Schau gestellten Kleinlichkeit?
Guckt Euch doch diese Putins und Obamas an? Sind das Große?
Erdogan und Hollande, diese Tusks vielleicht?
Mammi Merkel etwa?
Oder gar v.d.Leyen und diese wenig engelhaften Gabriels?
Was meint ihr: Laufen die nur deswegen so schnell, damit ihr sie nicht als zu klein erhängt?
Aber warum bejubeln oder gar hängen die Kleinen die Kleinen weiter mit?
Warum meinen gerade Kleine, statt sich selbst und ihresgleichen, BEWUSST Klein zu erwählen, groß wählen zu müssen?
Warum erarbeiten und zahlen gerade sie Steuern für Organisationen, die fast ausschließlich die wirklich Besitzenden aber Steuerflüchtigen "beschützen", mindestens hofieren?
Warum soll beispielsweise ich für diesen Staat arbeiten und Steuern zahlen, wo mir max. 'n Fahrrad - das aber immer wieder! - geklaut wird, was eh nicht verhindert werden kann?
Im wilden Westen besteht die einzige Sicherheit nur in der "Besitzlosigkeit", aber umso mehr Lebendigkeit der Reichen, weil eben nur und nichts anderes als Menschen (keine Banker, Bullen und Präsidenten) einfache, einfach nur Menschen. Keine Rolle und Rollen-Spieler und sonstige Huren; Schauspieler und andere Künstler fühlen sich hoffentlich jetzt nicht mehr als nötig angesprochen?
Die all überragende Tragik ist das auch so gern Mitlaufenwollen der Kleinen mit den vermeintlich Großen. Das immer mehr Mit- und Selbsttreten in der Hoffnung, nun endlich dann nicht mehr getreten zu werden. Es ist diese Tragik der Angst vor - ich untertreibe! - Unsicherheit, die erst umso mehr Unsicherheit werden lässt.
Die Angsteigenschaft der sich selbst erfüllenden Voraussetzung: meine Angst erhöht die Wahrscheinlichkeit, dass mir genau das passiert, wovor ich Angst habe!
Aus Angst davor, umgebracht zu werden, schaffen UND institutionalisieren wir uns unsere eigenen Mörder. Vervielfachen damit nur den Mord! Und erhöhen so die Wahrscheinlichkeit, ermordet zu werden!
Statt zu erkennen, dass jeder Tritt, den Mensch nicht austeilt, ein Tritt in die richtige Richtung ist, menschliche Tritte jedweder Art abzuschaffen, springt man noch umso hoffnungsvoller ins Hamsterrad des Terrors.
Das wirklich tragische ist also, dass gerade die kleinen potenziellen Opfer die großen Treter umso mehr treten lassen! Die vermeintlichen Verlierer ihre eigene Stärke in der Schwäche der vermeintliche Sieger suchen. Und so immer noch nie gefunden haben! In mindestens hunderttausend Jahren menschlicher Fehlversuche nicht! Immer wieder - und nur so ist das möglich! - die gleichen Schwächen als Stärken fehl interpretieren. So immer wieder das Schwache zum Präsidenten und Bundesmutti, bzw. -pappi erwählen. Niemals das eigene Schwache als eigene menschliche Stärke und - ja! gerade das als eigentliche menschliche Würde zu erkennen!
Hier wie auch sonstwo in der mir bekannten und gespürten Welt.
Es ist kein Trost und doch meine Hoffnung UND Gewissheit:
Das menschliche Treten hat ein Ende.
1. Für mich sowieso in wenigen Jahren, schlimmstenfalls Jahrzehnten.
2. Für die Menschheit dann, wenn die Sieger alles inklusive sich selbst totrampelten.
3. Oder doch dann, wenn die Getretenen wenigstens endlich mal aufhören, weiter mittreten zu wollen?
Und genau so und nicht anders dann auch die Treter am Treten hindern, die Täter mangels fremder Opfer sich selbst opfern lassen!
Leute, wacht auf! Werdet erwachsen! Es geht nur noch um Jahre!
Es ging nie um was anderes. Immer nur Jahre.
Was verliert ihr denn schon?
Zumal dann, wenn ihr vor lauter Arbeit, vor lauter Verdienen des eigenen Lebens, vor lauter Todesangst vorm Leben niemals gelebt habt?
Nicht mal zu Lebzeiten!
Ja, ja Leben im Paradies nach dem Tode in den Armen von 77 Huris. Für die gläubig weiblich sexbessenen, herrlich Dämlichen dann gern auch 77 latin-lover-Gigolos!
Du mich auch
Dieser tröstende Nichttrost ist nicht tragisch, das ist menschlich verständlich, geradezu lächerlich komisch ...
Weil einfach nur und bodenlos dumm!
Donnerstag, 14. Mai 2015
Menschlichkeit, Würde und...
Anarchismus!
Diesen Post widme ich meiner ältesten Tochter Jacqueline-Catherine, der es ein weiteres Mal gelungen ist, mich stolz wie Oskar werden zu lassen: sie hat gerad ihre Bachelor-Arbeit abgegeben!
Und, als wenn das noch nicht genügte! dazu noch ein Thema gewählt, das mir zeigt, wie Unrecht ich in jungen Jahren hatte, keine Kinder in dieses Jammertal setzen, laufen lassen und leider am meisten noch dazu im Regen stehen lassen zu wollen.
Ein zum Glück für uns alle wenig erfolgreicher Wille, wenn man's so will? Meine Schwäche, die zu unserer Stärke wurde.
Und ein Beispiel dafür, was uns blüht, wenn wir unseren Willen immer durchsetzten!
Ihr Thema?
Aufstände in 'Problemvierteln' der Pariser Banlieus
- eine gouvernementalitätstheoretische Überlegung -
(zum Verständnis für Nichtfranzosen:
1. Banlieus sind Vorstädte aller größeren Städte, wie Paris, Lyon, Marseille
2. Gouvernementalität ist ein von Michel Foucault (1926-1984, franz. Philosoph und Soziologe) geschaffener und geprägter Begriff, der sprachlich in seiner Mehrdeutigkeit kaum zu überbieten ist:
a) Gouvernements sind Regierungsbezirke, welche man sowohl räumlich wie auch inhaltlich verstehen kann und auch sollte, obwohl sie meist formal z.B. im deutschen Bundesland Niedersachsen der Regierungsbezirk Oldenburg als ländlicher Raum betrachtet werden; englisch: government = Regierung
b) Mentalität beschreibt das geistige Wesen eines Menschen oder Menschengruppen als Gesamtheit von Rationalität und Emotionalität sowie An-, Triebe, Erfahrungen, Wissen und Vor-, Urteile, und last but not least biochemische, verhaltensrelevante, physische und psychsche Stoffwechselprozesse. Kurz: Mentalität soll sowas wie der Überbegriff für alle menscheninneren Ursachen für menschliches Verhalten als deren Wirkungen sein. Was allerdings ein mechanistisches, rational, wissenschaftlich und nicht zuletzt gläubig religiös, irrational - also widersprüchlich in sich - emotional geprägtes Menschenbild voraussetzt.
c) darausfolgend, und so hab ich's denn auch verstanden in meinem viel eher unbelesendem Unverständnis ist Gouvernementalität nach Foucault ein Instrument, um Regierungen, deren globale Verhaltenweisen und Entscheidungen angemessener beschreiben zu können.
Insbesondere wird damit Rassismus als Regierungsinstrument verdeutlicht!)
Wie gesagt: Jacquelines Thema, nicht meines hier.
Jedoch danke ich ihr herzlich dafür, mir augenöffnend Hoffnung vermittelt zu haben, dass das für mich nur noch so als krankhaftes, Menschen unwürdige zu bezeichnende Verhalten kollektiver (Sch...-) Haufen von Menschenverbänden, wie Gruppen, Parteien und Bewegungen, Völker und Nationen sowie deren Zusammenschlüsse, Glaubens- und Religionsgemeinschaften vielleicht ja noch vor der endgültig sich herausstellenden, evolutionären Fehlentwicklung Mensch ein - und somit und nur dann - Menschen würdiges Ende hat. Sprich: meine Hoffnung, Mensch werde denn doch noch mal so kurz vor seinem..., weitgehendst selbstbestimmten, freiwilligem, in seiner zu mindestens einmal zu oft praktizierten Intelligenz, frei und willig dumm bleiben zu wollen,
... finalem Aussterben erwachsen, bekam durch diese Arbeit meiner Tochter neue Nahrung.
Denn aus der Arbeit Foucaults und damit für mich aus der Arbeit meiner Tochter folgend eröffnen sich damit erkennbare Zusammenhänge von Macht (gleichbedeutend und genauso nichtssagend wie Ohnmacht!), deren Streben und Strukturen, schlichte und unverstandene Lebensangst (die Geburtsstunde des Menschen eigentümlichen Lebens nicht zu Lebzeiten sondern erst danach, von mir allzu ungern und häufig Todessehnsucht genannt) und neoliberale, "fordern und fördern" genannte politische Ökonomie (auch wieder ein geradezu herrlich dämlicher, vieldeutiger Begriff: Wirtschaftspolitik? politische Wirtschaftsweise? Oder schlichtweg, früher einmal sehr abfällig aber völlig korrekt so genannter Opportunismus: ökonomisch effizient und damit populistisch richtig, "wissenschaftlich erwiesen" UND WAHR(???!!!) ist, was politisch durchsetzbar erscheint.
Helmut Schmidt, den ich nicht nur als Lokalpatriot sehr verehre, hat damit angefangen, indem er von "Sachzwängen" in der Politik, in der Regierungsarbeit sprach. Hoffentlich ist er heute schlauer und erkennt, was er damit anrichtete! Für mich jedenfalls war das Tür und Tor öffnend für den erneut von Putins Schröder begangenen, noch dazu gerichtsnotorisch betrügerischen "Arbeiter"verrat der Sozialdemokratie, an dem die SPD vollkommen zu Recht mit mangelnden Wählerstimmen leidet.
Die bloße Vision des profitablen Eigentums, nach dem sich die menschliche Sache erzwingen lassen soll, reicht eben nicht aus, für visionslos blindes und zwanghaftes Gewinnstreben. Mensch mag ja - noch - zu dumm sein, so dumm, sich weiterhin von seinen Mitmenschen für dumm verkaufen zu lassen, ist er/sie/es nicht! Wie leider eben auch darausfolgend so dummerhafte Auswüchse, wie beispielsweise diese Bewegung(?), die mit P oder sonstwie anfängt und mit ...ida und leider nicht Angela endet, aktuell zeigen.
Das Fragezeichen bei Bewegung erscheint sinnvoll, weil ein konsumorientiertes Festhalten an Besitz nicht wirklich beweglich sein kann. Konsum dient ja geradezu und nur dazu, Bestehendes zu verfestigen: von wenigen erfolgreich begangene, weil zur Vermehrung der Masse Mensch geführt, Fehler mit eben nun nicht nur einmal zu oft, nein, milliardenhaft und allzu unflexibel, zu wenig anpassungsfähigem, daraus resultierendem, massenhaftem Fehlverhalten rechthaberisch in Stein für alle Zeiten festgemeißelt!
Bis dass der Planet Erde - unser aller und bislang einziges Raumschiff - platzt.
Wie bringt man - nicht nur Mensch! - etwas zum platzen?
Ist doch einfach: Mensch läßt es simpel zu eng werden!
Einst schillernd und hübsch anzusehen, aber nun:
Puff!
Der Big Bäng verkommt menschlich frei gewollt zur Seifenblase.
Nach uns die Sintflut!
Ja hoffentlich bald.
Nur so hat dann das Leben an sich vielleicht noch Chancen. Denn immerhin besteht nach wie vor die Möglichkeit, ich wage gar nicht erst an Wahrscheinlichkeiten zu denken, nur auf dieser Erde war es dem Universum möglich, in all seinem Materie schaffendem Nichts nun auch noch lebendige Materie zu schaffen.
Bis...
Ja leider!
Bis wir kamen.
40% Energie verprassend für unser Gehirn, nur um es dann willentlich UND wissentlich frei nicht zu benutzen. Außer: na immerhin waren wir, und nicht die ach so fleißigen Ameisen, schon mal auf dem Mond und im allerdings noch zu erdnahem Weltall.
Herdentier Mensch!
Nicht nur menschenunwürdig, sondern den hunderttausende von Jahren ausgelaschten Trampelpfaden wahnhaft, pathologisch paranoid realitätsblind in den absehbaren Abgrund der Leidkuh vollstes Vertrauen genießend hinterher stolpernd.
Wer mich ein wenig als Dokospieler kennt, weiß, dass ich Anhänger von Merksätzen bin, einprägsam, überdenkenswert, Augen und Synapsen öffnend.
Und vieldeutig! Jeder und jedem die jeweils eigene Interpretationsmöglichkeit, die eigene Selbstverwirklichung lassend, wohl möglich gar erst zu ermöglichen.
Einer dieser sehr gut zu merkenden Sprüche aus der Zeit des sogenanten Ende des kalten Krieges beschreibt für mich nach wie vor unsere heutige Zeit:
Es waren die richtigen Verlierer! Aber nicht die richtigen Gewinner!
Denn auch der Sozialismus/Kommunismus krankte am Konsum. Am Mangel. Denn auch diese Ideologie beschreibt menschliche Verhaltensweise als wirtschaftlich orientierte Profitgier und versucht genau und nur darauf ein gesellschaftliches Miteinander zu gründen.
Für mich zeigt sich schon hier, wohin ein solches Streben nach Eigentum/Privilegien/Rechten und Recht haben Wollen führt.
Der kapitalistische, marktwirtschaftliche
- und sei sie noch so sozial, was sie niemals war und sein wird, denn nur das Universum 'wirtschaftet' profitabel: denn nur in ihm geht nichts verloren! -
auf Konsum und daher menschenunwürdig auf Glauben statt auf Denken zielende, konkurrenzbasierende, statt menschliches, quasi natürliches, nachhaltigeres, würdevolleres Miteinander zu fordern und somit zu fördern,
nun auch noch globale Neoliberalismus ist ja gerade aufgrund dieser weggebrochenen Konkurrenz, dem Wettstreit der System, zur unerträglichen, Menschen unwürdigen Dummheit verkommen!
Zu bloßer, weiterhin unreflektierter, alles nur nicht erwachsen werden wollender Rechtgläubigkeit.
Zur visionslosen, utopienängstlichen, zwanghaften Obrigkeitsgläubigkeit.
Heil Angela statt heil Hitler erklärendem Staats- und damit Menschenbankrott.
Angst?
Wieso?
Haben doch Putin!
Müssen nur auch wir wieder nachmachen. Genauso, wie es uns schon unsere Vorfahren vormachten!
Islamismus?
Wieso?
Im Mittelalter waren doch auch die Christen, hatten ja schlappe 500 Jahre Vorsprung, genauso, wie weitere paar tausend Jahre zuvor ein schwer bepackter, gutwillig zwar, aber schlecht gemacht, weil betrügerischer Mensch namens Moses vom Berge Sinai herabsteigend die umtanzten goldenen Kälber SELBST bestimmen wollte. Was der Sage nach gleich auch zu tödlichen Auseinandersetzungen führte im Namen des Herrn, nicht Töten zu sollen!
Womit ich nun vollends und ziemlich nahtlos
- wenn man denn ein Grenze zwischen Jacquelines und meinem Thema ziehen wollte und könnte, man beachte den doppelten Konjunktiv, der das als unwahrscheinlich charakterisieren soll, wäre diese spätestens ab "Helmut Schmidt ..." erreicht -
bei meinem wäre.
Menschlichkeit, Würde und Anarchismus
1. Menschlichkeit
ist Macht.
Mensch kann nur hoffen, dass das Nichts macht!
Will sagen: Menschlichkeit ist genau wie Macht ein Begriff, der in sich auch sein Gegenteil, (die Ohnmacht, auch Bewusstlosigkeit genannt, die menschengemachte Unmenschlichkeit) trägt.
Offensichtlich und nicht nur sprachlich interessant, sondern zumindest mir als universelle Eigenschaft alles Seins wie auch Nichteins erscheinend wird eben genau mit der Menschlichkeit die Unmenschlichkeit geboren. Wie eben auch sich selbst als ohnmächtig beurteilende Menschen, bewusstlos bewusst Macht kreieren.
Einer meiner Merksätze lautet:
Betrüger haben am meisten Angst vor Betrug.
Und dabei geht's mir gar nicht um Betrüger, von mir aus bräuchten wir kein Recht, das Betrug zu Unrecht erst werden lässt.
Denn eigentlich sage ich mir damit nur, dass SELBSTbetrüger vor allem Angst davor haben, von (ihren Mit-) Menschen nach Strich und Faden betrogen zu werden.
Oder noch schlimmer:
Nur Zombies haben Angst vorm Tod!
2. Würde
Wie wir hier schon unschwer als Beweis meiner obigen Aussage erkennen können:
Nur würdelos sein wollende Menschen schreiben in ihr Grundgesetz "Die Würde des Menschen ist unanatastbar". Um sie dann umso mehr antasten zu können.
Der Punkt ist also, und genau das verstehe ich unter Adornos berühmt, berüchtigtem Postulat, es gäbe nichts Richtiges im Falschen, ein aus Menschenverachtung geborenes Beharren auf menschlicher Würde kann und wird auch nur zu würdelosen Menschen führen.
Der Besitz, Eigentum, Konsum an irgendwelchen Statussymbolen, und sei es nur das Erkaufen vermeintlicher Sicherheit, tatsächlich aber immer schon unsicher seiend, noch dazu, allein schon durch und mit jedem zu Helium fusioniertem Gramm Wasserstoff, immer sicherer werdenen Unsicherheit verkauft die Menschenwürde selbstbetrügerisch für'n - Appel und'nen Ei? Nein! - für nichts!
Für den Profit nie genug haben Wollender.
Der Profit des Menschens, der aufkosten seiner Mitmenschen in seiner ohnmächtigen Winzigkeit auch so gern mal groß und bedeutend sein möchte!
Eben auf selbstgeschaffenen Berge von Leichen rumklettert, in seiner Jugend nicht genug Abenteuerspielplätze nutzen könnend, um sich und seiner Nachwelt als Großen, als Unsterblichen zu präsentieren. Ein-e lebendige/r Zombie, der/die in Todessehnsucht alles Lebendige zu Leichen schießt und bombt, nur um damit dann auch nicht, dafür aber umso sicherer nicht das Bewusstsein des Lebendigen zu haben.
Leben kann man nicht kaufen, auch nicht stehlen, es wird verliehen.
Und zurück an Absender geschickt!
Automatisch. Unabänderlich. Jedenfalls nicht in diesem unserem Universum.
Sollte Mensch das ändern wollen, ein gute, wie ich finde, sinnvolle und vermutlich sogar einzige Aufgabe, dieses "fehlerhafte" Universum, dass den fehlerhaften Mensch erst ermöglichte und dann auch noch schuf, weniger fehlerhaft, weil überLEBENSfähiger zu machen, so MUSS er/sie/es erst ein neues Unversum, das noch dazu das alte ersetzt, schaffen. Und irgendwelche Gesetze, Eigentum oder andere eigentümliche Strukturen festzmeißeln, gar Jura zu studieren, um zu festigen, was Dummköpfe schon zuvor an Sch... verbockt haben, schaffen das nicht. Auch wenn damit menschlicher Glaube und Illusionen damit einen scheinbar realen Anstrich bekommen.
Es wird nur so und eben leider auch von Frauen einfach nur das Kind im Manne festgeschrieben.
Kleine Kinder, kleines Spielzeug, große Kinder größeres und immer größeres.
Wie schön, wenn Mensch denn große Spielzeuge mit Verantwortung verwechseln kann. Statt Erwachsen werden und sein, Wirtschaftswachstum durch Konsum der zu kleinen, weil ohnehin nur geklauten Spielzeuge.
UND - ich weiß, ich wiederhole nur und nicht nur mich:
Sagen wir mal grob: Das Universum besteht ausschließlich zu weit über 99% aus Nichts, selbst wenn ich alle Energie, alle Photonen, wie Licht oder Wechselwirkungen nicht zum Nichts zählte, wäre das Universum so. Der Einfachheit halber habe ich aber das Größte, am meisten vorkommende, das Nichts mit dem noch dazu mit Abstand zweitgrößtem, der Energie in all ihren Strukturen, zu denen ich auch noch dazu die Grundkräfte, die vier Wechselwirkungen vereinfachend zählte, verknüpft.
Was bleibt dann noch?
0.000000000000000000000000000000000000000000000000000000000000000000000000000000
000000000000000000000...01 hunderstel (noch zwei Nullen!) Materie!
Und davon sind wiederum weit über 99% nichtbionische, sogenannte dunkle Materie. Denn anders ließen sich die beobachteten Gravitationkräfte, die nur durch Masse, also Materie bewirkt sein können, nicht erklären. Zumindest nach heutigem Stand des Wissens. Was aber eben auch bedeutet: Gravitation ist per Definition eine Eigenschaft der Masse Materie.
Versteht ihr?
Es ist so, weil wir es so sehen! So definieren!
Mag sein, dass andere und/oder spätere Menschen das anders definieren. Unsere Definition wird dadurch aber nie falsch. Eine neue, angemesenere Definition verbessert somit nur noch das ohnehin schon jetzt annähernd richtige, angemessene Erkennen der tatsächlich auch uns umgebenen und durchströmenden Realität.
Es ist ein wenig so wie mit Newton und Einstein:
In weitaus den meisten Fällen, die Mensch berechnen will, kommt er/sie/es mit den Newtonschen Fallgesetzen aus. Nur in wenigen, mit Einstein erst möglich gewordenen und nur so berechenbaren, UND damit dann auch häufiger werdenen, nun beobacht- und konstruierbaren Fällen braucht Mensch die Relativitätstheorien.
Zurück zur Materie, jenem winzigsten Bruchteil unseres Universums. Die bionische Materie, also Protonen, Neutronen und Elektronen, aus denen auch wir und alle lebendige Materie bestehen, aber eben auch und das eben so weit überaus mehr alle Sonnen, Galaxien und deren Strukturen, diese bionische, "leuchtende", sicht- und anfassbare Materie ist auch nur der winzigste Bruchteil aller Materie.
Und nun zum Leben:
So winzig, wie alle lebendige Materie, also Protonen, Neutronen, Elektronen, die sich zusammentaten, um so etwas, das Mensch dann Leben nennt, zu schaffen, so winzig kann nichts anderes mehr sein im ganzen Universum.
Und...
wenn wir dann noch, sei es auch nur mangels besserem Wissen, aber Realität am bisher angemessensten beschreibend davon ausgehen müssen, dass nur diese unsere Erde sowas den Protonen, Neutronen und Elektronen ermöglichte,
... wir uns also weiter fragen, was denn die die größte Untereinheit der Biomasse, der lebendigen Materie sei, so ist ist das absolut sicher kein Mensch! Mag sie auch Putin oder Obama, Merkel und Hitler, gar Augustus und Caesar, erst mit RECHT auch nicht Vanderbilt und Ackermann, und wie sie alle hießen, diese Menschen, die stolz auf die Leichen waren, die sie in Profit und Eigentum, gar Eigenleistung, Bananen umsetzten, heißen.
Allein die Ameisen, also nur ein kleiner Teil der tierischen Einheit Insekten, vereinigen auf sich mehr Masse/Materie, als alle Menschen zusammen. Und auch die Fauna, also das Tierreich, zu dem ja auch wir gehören, kommt nicht mal annähernd an die Masse der in der Flora, in den Pflanzen gebundenen und lebenden Protonen, Neutronen und Elektronen heran. Tatsächlich sind es die Bakterien, die als einzelne Gruppe von Lebewesen auf der Erde, mehr als 99% aller lebendigen Materie, aller Biomasse auf sich vereinigen. Und das wird leicht verständlich, denn nicht nur auf dem Menschen leben mehr Bakterien als Menschen auf der Erde. Noch mehr leben im Menschen, beispielweise in seinen Verdauungsorganen!
Sozusagen - vielleicht auch ein Merksatz?
Mensch scheißt mehr Leben aus, als er/sie/es mit seiner/ihrer Scheiße vernichten kann!
Eigentlich etwas, was mir Hoffnung als Lebewesen macht, der sich selbst und somit auch seine Mitmenschen gut genug kennt, um viel Hoffnung noch für die Menschen zu haben.
Bleibt noch
3. Anarchie
Ein wahrlich schwieriges Thema.
Das Einfachste daran hat sich bislang auch gleich als sein Schwierigstes herausgestellt:
Anarchie und Eigentum?
Nein.
Eingentum ODER Anarchie!
Es verträgt sich nicht. Beides ist zusammen nicht ausreichend sicher möglich. Denn, wenn auch Eigentum urspünglich vor Hunger schützen sollte, so lässt sich - und das kann ich im Wissen/Erfahren all dieser erfolglosen, ja gerade zu sinnlosen und kontraproduktiven Versuchen guten Gewissens behaupten - auch nicht mal schön reden, dass Eigentum eben auch und vermutlich umso mehr, je mehr Eigentum es gibt, Hunger bewirkt!
Dafür, dass ein Mensch, eine Familie, ein Volk, ein Staat weniger unsicher hungert, verhungern umso sicherer anderswo andere Staaten, andere Völker, Familien und Menschen.
Mal abgesehen vom Merksatz
Eigentum ist Diebstahl
davon ausgehend, dass auch dem Menschen wie allem nicht mal sein Leben gehört, sondern nur Leihgabe ist, die beizeiten zurückgefordert wird,
also abgesehen davon ist Eigentum schlicht und ergreifend pure Lebensangst menschlichen Lebens.
Todessehnsucht!
Die Sehnsucht nach Totem, um damit das eigene Leben auch nicht zu entfristen.
Und doch und immer wieder und vermutlich - worst-case-scenario, wie ich's auch vom Doko her kenne: ausgehend vom schlimmsten wirst du nie enttäuscht sein, wenn's nicht so kommt - bis zum kollektiven Selbstmord der Art homo sapiens, die sich einst so bedeutsam, viel bedeutsamer als beispielsweise Lemminge ansahen - fällt Mensch die Entscheidung zu Gunsten des Eigentums. Und zwar deutlich mehr als zugunsten seiner Würde oder gar seines selbstständigen und erwachsen sein Wollens. Denn auch wenn (noch dazu gestohlenes, also unrechtsmäßig angeeigneter) Besitz in Volkseigentum überführt wird, ändert das weder am Diebstahl an sich etwas, noch am Mehrwert des Eigentums vor dem Wert des Lebens an sich, gar dem Wert nur eines Menschens, gar dem Wert seiner Würde, eher eigentümliche Würdelosigkeit zu nennen, noch gar dem dadurch umso mehr und nun auch noch vermeintlich selbstbestimmt unsicher werdenem Überleben der Art.
Liest eigentlich hier noch jemand? Egal, ich schreib's trotzdem! Auch nach mir die Sintflut! Und es ist nicht nur für (m)eine Tochter, nein, gleich für deren zwei!
Mindestens!
Was auch immer das heißen mag, ihr, die ihr immer noch liest, wisst das viel besser als ich.
Ich kann mich immer noch nicht entscheiden, wie's denn weitergehen soll mit der Anarchie.
Soll ich mal sagen, was ich darunter verstehe?
Soll ich erwähnen, welch Schlüsselerlebnis ich damit gerade beim Doppelkopfspielen hatte?
Soll ich die historischen Zusammenhänge aufklären, in denen aus der Utopie Anarchie dann Sozialismus/Kommunismus entstand?
Oder soll ich, was mir das Liebste wäre, erzählen, was für mich gerad mal aktuell das Interessanteste, Bemerkenswerteste an der Anarchie ist?
Vielleicht ein zusammenfassender Kompromiss:
Anarchie ist, ...
wir kennen den Wortstamm aus der uns Werktätigen geläufigen Hierarchie, also ein über- UND unterordnen von Menschen durch Menschen, im besten Fall funktional begründet, wie häufig aber völlig sinnlos irgendwelchen Ideologien, Glaubensrichtungen und Illusionen folgend, gar kontraproduktiv gewinnschmälernd, weshalb ja share-holder value erst zu dieser menschenverachtenen Überwertigkeit gelangen konnte. Und musste. Schon zu Anfangszeiten meines Erwerbs"lebens", eher als Arbeistloser Erwerbssterbens, war mir ziemlich rasch klar, dass unsere Manager, bedingt durch den bereits in den 1960 abgeschlossenen Wandel vom Hersteller- zum Verbrauchermarkt, nur Managementfehler machen konnten.
Es war für mich schon damals so, wie es heute für uns Neudeutsche ist: wir machen Menschen, die nichts anderes kennen, dazu, genau das, was auch sie nicht anders kennen und können, sicher zu vermeiden, bzw. je nach Gusto zu bewirken.
Angela, die in einem bankrottem Staatswesen sozialisiert wurde, erwählen wir dazu, dieses nun unser aller Saatswesen NICHT bankrott gehen zu lassen. Und noch weiter, weil vielleicht ja sogar noch schlimmer: Ihren Vorläufer, Helmut Kohl, der in der alten Banenrepublik der Dummköpfe 20 Jahre nichts ( in Worten: Nullkommanichts!) anderes tat, als eben auch dieses Alte profitabel zu Grunde gehen zu lassen (was dann der SPD mit Putins Schröder endgültig auch gelang, gelingen musste, weil 20 Jahre Nixtun verschärften nur noch die Wichtigkeit zum Handeln!), eben jenen Fast-selbst-noch-Staatsbankrotteur bestimmen wir zum Vater, zum Erschaffer der neuen BRD!
Allein mit UND nur durch Hierarchie!
An-archie ist eben aufgrund solcher Erkenntnisse, wie es sie zu Hauf nach der industriellen Revolution gab, ...
die hatten's damals einfach: gab noch keine Discos und Waschmaschinen, mit deren Konsum Herrschende ihren Beherrschten nach wie vor unbeherrscht, eben weil geradezu dämlich! Menschen verachtend die hungernden, weit aufgerissenen Mäuler stopften
Anarchie will eben kein Über-/Unterordnen, ja, unvorstellbar auch für mich als christlich-kapitalistisch sozialiserter, verzichtet auf jedwede Menschen gemachte Ordnung.
Denn jede Ordnung verlangt eine Unterordnung wie auch Überordnung. Und... ich sag's gern auch noch millionenmal, die einfachste und somit am häufigsten vorkommende Überordnung ist, sich selbst menschliche Leichenberge zu schaffen, die sich sicher gegen ihre so erfolgte erfolgreiche Unterordnung nicht mehr wehren. Ja mehr noch, ich erinnere nur an das berüchtigte Zahngold jüdischer und anderer unliebsam zu Tode vergassten Mitmenschen, deren "Eigentum" Mensch sich so herrlich-dämlich, dämlich-herrlich als Profit, als Leistung, nicht etwa als Transferleistung aneignete.
Wie ich Anarchie verstehe?
Merksatz:
Regeln/Gesetze/Ordnungen sind was für Verbrecher!
Menschen, also erwachsene Inhaber menschlicher Würde, brauchen sowas nicht. Die halten sich freiwillig und selbstbestimmt, eigenherrschaftlich dämlich selbst dran.
Und eben auch nicht!
Je nach Gusto, Mode und Bedarf.
Nochmal, versteht ihr?
Es gibt nichts Richtiges im Falschen!
Angst vor Regelbruch, vor etwas Falschem, gar vor Mord und dadurch bedingte Regelung, Ordnung, Über/Unterordnung lässt Regelbruch erst zu. Ja noch schlimmer: vermehrt diese.
Als Beispiel sei nur die Todesstrafe dies verdeutlichend erwähnt: Zur Abschreckung, aus Angst vor Mord wird Mord und Mörder (Henker, Polizisten, Juristen/Richter) nun institutionalsiert, zur Staatsordnung! Staatlich verordneter Mord, der Mord verhindern soll.
Wie soll sowas gehen?
Wenn Mensch Angst vor Diebstahl hat, warum wählt er/sie/es dann nicht den sicheren Weg: ohne ohnehin schon geklautes Eigentum gibt es auch keinen Diebstahl mehr!
Selber erwachsen, statt sein Eigentum wachsen zu lassen, das ist für mich Anarchie.
Ich bin erwachsen, ich will weder Mammi noch Pappi, noch sonstwelche dahergelaufenen Menschen, mag ich sie auch noch so sehr achten und schätzen, die mir ohnehin nur deswegen sagen, wie ich zu leben habe, nach welchen Regeln und in welcher Ordnung, damit sie umso sicherer FREI von diesen ihr totes, unmenschlich würdeloses, angstvolles Dasein fristen.
Und... betrachtet man nur den Westen, Menschen nicht nur nicht mehr vermehren, sondern ihren Mitmenschen deren menschliches Dasein noch dazu unmöglich machen!
Beispielsweise mit noch mehr Regeln, mit Soldaten und Rassenhass, gar mit Klimawandel fordern und fördernden CO2-Ausstoß. Mangelde Einsicht in Völkermord bei der Türkei beklagend uneinsichtig und noch viel mehr Völker mordend!
Und ein letztes Mal, denn nun hab' ich keine Lust mehr, bzw. betrachte meinen H4-Lohn als hiermit vorerst ausreichend abgearbeitet: Die Angst vor Falschem und daraus resultierende Verhaltensweise machen auch das Richtigste nur noch falsch!
Das ist unsere Stärke, wie eben auch meine Schwäche, keine Kinder zeugen zu wollen, in meiner Schwäche dies icht stark genug umzusetzen zu auch meiner Stärke wurde.
Diese unsere furchterregende Macht, sich selbst erfüllende Voraussetzungen zu schaffen, ist das einzige Instrument, das wir haben, um unser UNiversum dahingehend zu verbessern, Ein ÜberLeben auch dann zu sichern, wenn es keinen Wasserstoff mehr gibt. In unserem Sonnensystem haben wir dafür noch etwa zwei Milliarden Jahre Zeit. Wem das zuviel ist, dem/der empfehle ich heute schon, aber jederzeit möglichen Selbstmord.
Du sollst nicht töten, außer Du tötest ZUERST Dich selbst!
Wenn ich Gott oder auch nur sein Ebenbild wäre, so wäre das DIE ultimative, ausschließliche Regel gewesen, die ich Moses in seine bescheuerten Steintafeln ritzen ließ!
In Abwandlungen: Du sollst nicht richten über andere, bevor Du Dich nicht selbst gerichtet hast (Und wie da ein Jurastudium helfen sollte oder gar könnte, bleibt mir ewig schleierhaft)
Du sollst nicht beherrschen und regieren andere, wenn Du Dich nicht mal zuerst beherrschen, regieren kannst! (Und wie dabei ein massenhaftes Votum anerkennend wirken soll, auch das bleibt gerade mir, nach Anerkennung sozusagen professionell gierenden Gitarristen und Sänger unverständlich)
So ich habe fertig!
Aber als Zugabe an mich noch eines:
...soll ich, was mir das Liebste wäre, erzählen, ...
Illegalisten!
Merksätze
Legal? Illegal? Scheißegal!
Macht kaputt, was Euch kaputt macht!
Das sind zutiefst anarchistische, um und bei ab 1968 im kapitalistischem Westen skandierte Sätze.
Nicht "wir sind das Volk!" Ohnehin nur ein billiger Abklatsch jüdisch-christlichen Gottes erwähltes Volksirrglaube. In Hitlerdeutschland ad absurdum, sprich: bis zum Gehtnichtmehr Sieg-Heil schreiend geführt.
Eine Aufhebung des Verbotes, zu töten, heißt nicht: Du sollst töten!
Schon logisch, also immer noch menschlich, nicht übermenschlich besehen, ist das Gegenteil, die Umkehrrelation von Kleiner nicht Größer. Sondern Größergleich!
Es gibt immer noch etwas dazwischen, wenn es nicht menschengemachte Schwarz-Weiß-Malerei ist, wie eben durch Menschlichkeit geborene Unmenschlichkeit oder machtvoll verordnete Ohnmächtigkeit zeigt.
Also: "Wir sind das Volk" wird erst - wenn überhaupt! - mit UND nur durch den Zusatz "Und ihr seid es auch!" wahr. Denn eindeutig sowohl logisch wie auch menschlich ist es falsch, das durch das Wir hervorgerufene Ihr nicht auch als Volk einzuordnen, so Mensch denn Völker ordnen will.
Wobei ich allerdings vermute, ich kenne uns zu gut, eben weil ich mich gut genug kenne, dass genau diese GEGEN alle anderen und anders seiende Völker einzutreten, damals aktuell war es das komische Völkchen der staatstragenden Akteure das WIR symbolisieren sollte. Ein, wie ich finde und hoffentlich nicht nur ich, hoffnungsloses Unterfangen: ein WIR ist kein Wir, wenn es sich durch ein und nur dadurch IHR definiert. Es ist dann bestenfalls ein IHR, schlimmstenfalls nicht mal das: ein NICHT-MAL-Ihr!
Ein Ordnung zur Unordnung, nein, umgekehrt, der nur hoffnungslos sein könnende Versuch, eine Unordnung ordentlich zu ordnen. Den fehlerhaften Menschen, der nur durch und mit dieser Fehlerhaftigkeit, diesen winzigen, unordentlichen Asymetrien des Univesums, überhaupt erst nur und bislang nur so möglich wurde, mal - aber so richtig! Heil grölend, die eigene unreflektierte Bewusstlosigkeit ohnmächtig machtvoll in Dummheit verhaftet lautstark in diese ungerechte, unordentliche Welt zu posaunen! - zur Ordnung zu rufen.
Wie anders dagegen die anarchistischen Sprüche?
Die menschliche Scheiße nicht im Leben sehend, sondern in der Gleichheit von Menschen in all ihrer Scheißlegalität oder Illegalität.
Ein Wir gleich durch ein Ihr kreierend uns alle zu Menschen zu machen. auch wieder völlig sinnlos, denn alle Menschen sind nun mal Menschen. Umso unverständlicher für mich, das abstreiten, bestreiten, ja sogar kriegerisch bekämpfen zu wollen.
Illegalisten, als so benannte Strömung in einer ideologisch (und damit widersprüchlich in sich, weil wieder unter-/über-/eingeornet) verstandenen Anarchie sind keine Regelbrecher, gar Verbrecher, auch wenn sie in ihrem Tun und Lassen, in ihren Wirkungen nicht von diesen zu unterscheiden sind.
Um's zu verdeutlichen: die Männer!!!, die den Anschlag auf Hitler verübten, waren Regelbrecher ihrer eigenen und maßgeblich mit verbrochenen Regeln. Sie töteten mutwillig und gar bewusst, was sie einst, es waren ja alle Militärs, selbst wollten und was sie nun kaputt machte. Und heutige Deutsche sehen in ihnen beinahe als Einziges, was in ihrem Nichtwiderstand, jedenfalls kaum als Widerstand zu nenndes ihnen noch zu Stolz und Würde verhilft.
Leider lernen sie immer noch nichts daraus, trauriges Wir-sind-das-Volk-Völkchen!
Ich als Mitglied verstehe sehr gut diese Hoffnungslosigkeit, diese machtvoll-ohnmächtige Wut, in UND mit all seinem Schaffen nichts besseres zu schaffen als diese unsere Parteien und Volksvertreter.
Aber bitte, bitte, versteht doch endlich! Wir schaffen sie! In unserem Bestreben, genauso, gleich zu sein, zwingen wir uns allem genauso und gleich zu sein. Und erst Recht eben auch unsere Vertreter!
Dieses "gut verteten werden Wollen", dieses andere und nicht selbst machen, tun und lassen Wollen, nicht selbst erwachsen, eigenverantwortlich sein Wollen, läßt es doch erst andere, es auch nicht besser machen Könnende gut machen wollen. Das Falsche in unseren Politikern, egal welcher Glaubensrichtung, ist geboren durch das Falsche in uns!
Für falsche Menschen kann man absolut nichts richtig machen. Falsche, nicht erwachsen - in diesem Sinne nicht anarchisch, unordentlich - sein wollende Wähler wählen immer nur das Falsche. Schade, um alle derart geopferten Menschen!
So es denn die überhaupt noch gibt? In dieser Masse der Täter, der Mitreter, um ja Tritte nicht selbst abzukommen.
Sinnlos verprasste, kontraproduktive, verlustmaximierende, zum Tode nur noch sicherer verordnete Lebensenergie!
Bewegung? Pustekuchen!
Dummerhaftes Beharren, mit allen und neu extra dafür geschaffene Werkzeuge festgeklopfte, geprügelte und totschlagende Unbeweglichkeit, angstvolle Karnickelstarre.
Volk ohne Volksbewegung.
Vereinigung ohne Einheit. Dafür aber umso mehr Recht wie Rechtlosigkeit, je rechthaberischer etwas durchgesetzt, entschieden wird.
So nun aber Schluß!
Ich hoffe, meinen Töchtern aber eben nicht nur diesen hiermit ein wenig Visionshoffnung (zurück-) geben gekonnt zu haben in dieser hoffnungs- und visionslosen, angstproduzierenden und diese profitabel in Eigenutz umsetzenden Zeit.
Angst, liebe Jacqueline, ich weiß, du weißt das besser, auch das ist Regierungsinstrument. Hat Foucault das erkannt? Rassismus ist nur ein Teil dieser geschürten Angst. Der weitaus größere heißt nach wie vor:
Teile und herrsche!
Dämlicherweise teilt Mensch allerdings so nicht sein ohnehin nur geklautes Eigentum, sondern nur sich und seine Mitmenschen. Entfremdung des Menschen durch sich selbst!
Eigentum und dämliche Herrschaft, ja das ist ein und dasselbe Unzerteilbare.
Wer Eigentum will, will sich dumm und dämlich herrschen und beherrscht werden.
Und ja niemals, es widerspräche ja einer nur so zu vertehenden und verstandenen Freiheit, sich selbst beherrschen. Immer nur andere und anderes. Eben, alles ist fremd, dessen Eigentum ich mir aneignen will.
Merwürdig nur, nur niemand scheint das zu bemerken, wie fremd ist Mensch sich doch selbst geworden, je mehr er/sie/es sich aneignen konnte. Das Wesen des menschlichen Selbstbetruges:
ja keine menschlichen Betrüger!
H4 Empfänger, Ausländer, Islamgläubige, alles ihr seid kein Volk, ihr seid nur Betrüger, so ihr denn überhaupt Menschen seid. Fremde, Bereichernde, mehr Bestohlende als Klauende, Hauptsache wir frönen (Fronarbeit = Freiheit?) unserem konsumiertem Eigentum, statt dankbar zu sein, wenigstens einmal, nur dieses einzige Mal noch dazu als Mensch unter Mitmenschen gelebt gedurft zu haben.
In all dem fremden Nichts, das uns hoffnungslos übermächtig umgibt und in uns steckt, in jedem Atom (stellt es euch als Fussballfeld vor: 99% der Masse ist eine Nuss auf dem Anstoßpunkt. Und irgendwo in diesem weiten Rund fliegt noch 1% in Form von Elektronen rum. Ein Nichts, auf dem wir stehen. Aus dem auch wir bestehen. Auf dem wir mit einer nichtigen Faust auf einem ebenso nichtigen Tisch hauen. Und nicht nur das, wenn es nicht so wäre, wären auch wir nicht, hundertprozentig!
Und auch mit allem ohnehin nur vermeintlichem Recht kein Volk.)
steckt so unendlich (fast) viel uns Fremdes, sollten wir da nicht lieber ein wenig mehr zusammenrücken, damit noch mir von uns am wenigsten Fremde auch bei uns noch Platz haben?
Wollen wir wirklich dieses einmalige, aber naturgemäß enge, begrenzte Raumschiff Erde noch schneller zum Platzen bringen, indem weiterhin jedeR von uns sich seine (vermeintlichen) Teile herausreißt? Es noch enger machen, weil es nun mal nicht ganz unverschuldet durch uns so eng geworden ist für uns?
Aus selbstverschuldetem Platzmangel es noch weiter, aufgeblasen, wie wir nun mal sind, aufblasen?
Freiheit?
Liberalismus?
Mit Eigentum?
Mit Herrschaft und staatlicher Ordnung, die Diebstahl rechtmäßig sein läßt und lassen soll?
Also, ein anderer Begriff als "intelligent freiwillige, unfreie Dummheit" fällt mir dafür nicht mehr ein.
Ein mir wichtiger Nachtrag:
Ich bitte um Verzeihung für all das Verbesserungswürdige in diesem Post. Mir war es schon vor Stunden zuviel, gestern bereits, jetzt wird es gerade wieder hell vor meinem Fenster. Vieles ist gelinde gesagt, schwer verständlich, es fehlen nicht nur Buchstaben, ja, ganze Wörter habe ich euch unterschlagen. Ich lass es jetzt. Noch dazu in dem falschem Bewusstsein, aus Falschem entstandenem, falsch oder gar nicht verstandenem H4 genanntem Lohn.
Mehr ist es auch nicht wert!
Wer mehr will, muss auch mehr zahlen. Investieren, fördern. Nur um dann auch immer noch nicht fordern zu können! Denn wir alle zahlen und investieren in unsere Hoffnung auf Besseres. Wer das nicht will, sollte und MUSS Angst haben in all seiner Hoffnungslosigkeit.
Ihr wie wir haben das auch nicht besser verdient.
Unsere Intelligenz bleibt Intelligenz, auch wenn wir sie lieber dumm haben und machen möchten. Sie steht und fällt mit unserem Sein. Ob wir dafür nun bedingtes H4, bedingungsloses Grundeinkommen zahlen oder - viel schlimmer! unvergleichlich viel schlimmer! - uns im Mittelmeer ersäufen, weil uns unsere Rettung zu teuer erscheint, wir alle stehen und fallen mit unserem Sein. Und es spielt keine Rolle, wie schnell oder langsam, wer mehr oder wer weniger fällt.
Wir alle müssen wieder aufstehen!
Aber - ich bin dem glücklichen Teil von uns angehörig, der noch nicht ersäuft - bedingtes H4 ist nicht wirklich die Motivation, auch mich und noch dazu mehr als nur so, wieder auferstehen zu lassen.
Also kurz: denkt gefälligst selber!
Denn für mein besseres Mitdenken zahlt ihr zu wenig!
Auch ich bin ein profitorientiertes, kapitalistisch bestechliches Schwein, das klare Dienstanweisungen liebt. Aber diesen sicher nicht würdelos unangemessen folgt!
Fördert was ihr wollt, meinetwegen auch gern mich! Aber jede weitere Forderung stellt für mich genauso wie für euch - nur ich erkenne das Sch...-Spiel und spiele nicht mehr mit, auch wenn nur deshalb, weil ihr mich nicht dabei haben wollt - eine ungerechtgertigte Überforderung dar!
Fordert eure eigene Hoffnung, denn nur damit befördert ihr eure lebensbejahende und würdevolle Menschlichkeit! Liest diesen Artikel und macht euch selbst einen Reim auch da, wo mir das nicht gelungen ist!
Und dafür schulde ich euch umso mehr Dank.
Und nur der fördert mich ein wenig sicherer dahin vielleicht dahin, wohin ihr mich haben wollt.
Bestechung!
Nicht Erpressung!
Diesen Post widme ich meiner ältesten Tochter Jacqueline-Catherine, der es ein weiteres Mal gelungen ist, mich stolz wie Oskar werden zu lassen: sie hat gerad ihre Bachelor-Arbeit abgegeben!
Und, als wenn das noch nicht genügte! dazu noch ein Thema gewählt, das mir zeigt, wie Unrecht ich in jungen Jahren hatte, keine Kinder in dieses Jammertal setzen, laufen lassen und leider am meisten noch dazu im Regen stehen lassen zu wollen.
Ein zum Glück für uns alle wenig erfolgreicher Wille, wenn man's so will? Meine Schwäche, die zu unserer Stärke wurde.
Und ein Beispiel dafür, was uns blüht, wenn wir unseren Willen immer durchsetzten!
Ihr Thema?
Aufstände in 'Problemvierteln' der Pariser Banlieus
- eine gouvernementalitätstheoretische Überlegung -
(zum Verständnis für Nichtfranzosen:
1. Banlieus sind Vorstädte aller größeren Städte, wie Paris, Lyon, Marseille
2. Gouvernementalität ist ein von Michel Foucault (1926-1984, franz. Philosoph und Soziologe) geschaffener und geprägter Begriff, der sprachlich in seiner Mehrdeutigkeit kaum zu überbieten ist:
a) Gouvernements sind Regierungsbezirke, welche man sowohl räumlich wie auch inhaltlich verstehen kann und auch sollte, obwohl sie meist formal z.B. im deutschen Bundesland Niedersachsen der Regierungsbezirk Oldenburg als ländlicher Raum betrachtet werden; englisch: government = Regierung
b) Mentalität beschreibt das geistige Wesen eines Menschen oder Menschengruppen als Gesamtheit von Rationalität und Emotionalität sowie An-, Triebe, Erfahrungen, Wissen und Vor-, Urteile, und last but not least biochemische, verhaltensrelevante, physische und psychsche Stoffwechselprozesse. Kurz: Mentalität soll sowas wie der Überbegriff für alle menscheninneren Ursachen für menschliches Verhalten als deren Wirkungen sein. Was allerdings ein mechanistisches, rational, wissenschaftlich und nicht zuletzt gläubig religiös, irrational - also widersprüchlich in sich - emotional geprägtes Menschenbild voraussetzt.
c) darausfolgend, und so hab ich's denn auch verstanden in meinem viel eher unbelesendem Unverständnis ist Gouvernementalität nach Foucault ein Instrument, um Regierungen, deren globale Verhaltenweisen und Entscheidungen angemessener beschreiben zu können.
Insbesondere wird damit Rassismus als Regierungsinstrument verdeutlicht!)
Wie gesagt: Jacquelines Thema, nicht meines hier.
Jedoch danke ich ihr herzlich dafür, mir augenöffnend Hoffnung vermittelt zu haben, dass das für mich nur noch so als krankhaftes, Menschen unwürdige zu bezeichnende Verhalten kollektiver (Sch...-) Haufen von Menschenverbänden, wie Gruppen, Parteien und Bewegungen, Völker und Nationen sowie deren Zusammenschlüsse, Glaubens- und Religionsgemeinschaften vielleicht ja noch vor der endgültig sich herausstellenden, evolutionären Fehlentwicklung Mensch ein - und somit und nur dann - Menschen würdiges Ende hat. Sprich: meine Hoffnung, Mensch werde denn doch noch mal so kurz vor seinem..., weitgehendst selbstbestimmten, freiwilligem, in seiner zu mindestens einmal zu oft praktizierten Intelligenz, frei und willig dumm bleiben zu wollen,
... finalem Aussterben erwachsen, bekam durch diese Arbeit meiner Tochter neue Nahrung.
Denn aus der Arbeit Foucaults und damit für mich aus der Arbeit meiner Tochter folgend eröffnen sich damit erkennbare Zusammenhänge von Macht (gleichbedeutend und genauso nichtssagend wie Ohnmacht!), deren Streben und Strukturen, schlichte und unverstandene Lebensangst (die Geburtsstunde des Menschen eigentümlichen Lebens nicht zu Lebzeiten sondern erst danach, von mir allzu ungern und häufig Todessehnsucht genannt) und neoliberale, "fordern und fördern" genannte politische Ökonomie (auch wieder ein geradezu herrlich dämlicher, vieldeutiger Begriff: Wirtschaftspolitik? politische Wirtschaftsweise? Oder schlichtweg, früher einmal sehr abfällig aber völlig korrekt so genannter Opportunismus: ökonomisch effizient und damit populistisch richtig, "wissenschaftlich erwiesen" UND WAHR(???!!!) ist, was politisch durchsetzbar erscheint.
Helmut Schmidt, den ich nicht nur als Lokalpatriot sehr verehre, hat damit angefangen, indem er von "Sachzwängen" in der Politik, in der Regierungsarbeit sprach. Hoffentlich ist er heute schlauer und erkennt, was er damit anrichtete! Für mich jedenfalls war das Tür und Tor öffnend für den erneut von Putins Schröder begangenen, noch dazu gerichtsnotorisch betrügerischen "Arbeiter"verrat der Sozialdemokratie, an dem die SPD vollkommen zu Recht mit mangelnden Wählerstimmen leidet.
Die bloße Vision des profitablen Eigentums, nach dem sich die menschliche Sache erzwingen lassen soll, reicht eben nicht aus, für visionslos blindes und zwanghaftes Gewinnstreben. Mensch mag ja - noch - zu dumm sein, so dumm, sich weiterhin von seinen Mitmenschen für dumm verkaufen zu lassen, ist er/sie/es nicht! Wie leider eben auch darausfolgend so dummerhafte Auswüchse, wie beispielsweise diese Bewegung(?), die mit P oder sonstwie anfängt und mit ...ida und leider nicht Angela endet, aktuell zeigen.
Das Fragezeichen bei Bewegung erscheint sinnvoll, weil ein konsumorientiertes Festhalten an Besitz nicht wirklich beweglich sein kann. Konsum dient ja geradezu und nur dazu, Bestehendes zu verfestigen: von wenigen erfolgreich begangene, weil zur Vermehrung der Masse Mensch geführt, Fehler mit eben nun nicht nur einmal zu oft, nein, milliardenhaft und allzu unflexibel, zu wenig anpassungsfähigem, daraus resultierendem, massenhaftem Fehlverhalten rechthaberisch in Stein für alle Zeiten festgemeißelt!
Bis dass der Planet Erde - unser aller und bislang einziges Raumschiff - platzt.
Wie bringt man - nicht nur Mensch! - etwas zum platzen?
Ist doch einfach: Mensch läßt es simpel zu eng werden!
Einst schillernd und hübsch anzusehen, aber nun:
Puff!
Der Big Bäng verkommt menschlich frei gewollt zur Seifenblase.
Nach uns die Sintflut!
Ja hoffentlich bald.
Nur so hat dann das Leben an sich vielleicht noch Chancen. Denn immerhin besteht nach wie vor die Möglichkeit, ich wage gar nicht erst an Wahrscheinlichkeiten zu denken, nur auf dieser Erde war es dem Universum möglich, in all seinem Materie schaffendem Nichts nun auch noch lebendige Materie zu schaffen.
Bis...
Ja leider!
Bis wir kamen.
40% Energie verprassend für unser Gehirn, nur um es dann willentlich UND wissentlich frei nicht zu benutzen. Außer: na immerhin waren wir, und nicht die ach so fleißigen Ameisen, schon mal auf dem Mond und im allerdings noch zu erdnahem Weltall.
Herdentier Mensch!
Nicht nur menschenunwürdig, sondern den hunderttausende von Jahren ausgelaschten Trampelpfaden wahnhaft, pathologisch paranoid realitätsblind in den absehbaren Abgrund der Leidkuh vollstes Vertrauen genießend hinterher stolpernd.
Wer mich ein wenig als Dokospieler kennt, weiß, dass ich Anhänger von Merksätzen bin, einprägsam, überdenkenswert, Augen und Synapsen öffnend.
Und vieldeutig! Jeder und jedem die jeweils eigene Interpretationsmöglichkeit, die eigene Selbstverwirklichung lassend, wohl möglich gar erst zu ermöglichen.
Einer dieser sehr gut zu merkenden Sprüche aus der Zeit des sogenanten Ende des kalten Krieges beschreibt für mich nach wie vor unsere heutige Zeit:
Es waren die richtigen Verlierer! Aber nicht die richtigen Gewinner!
Denn auch der Sozialismus/Kommunismus krankte am Konsum. Am Mangel. Denn auch diese Ideologie beschreibt menschliche Verhaltensweise als wirtschaftlich orientierte Profitgier und versucht genau und nur darauf ein gesellschaftliches Miteinander zu gründen.
Für mich zeigt sich schon hier, wohin ein solches Streben nach Eigentum/Privilegien/Rechten und Recht haben Wollen führt.
Der kapitalistische, marktwirtschaftliche
- und sei sie noch so sozial, was sie niemals war und sein wird, denn nur das Universum 'wirtschaftet' profitabel: denn nur in ihm geht nichts verloren! -
auf Konsum und daher menschenunwürdig auf Glauben statt auf Denken zielende, konkurrenzbasierende, statt menschliches, quasi natürliches, nachhaltigeres, würdevolleres Miteinander zu fordern und somit zu fördern,
nun auch noch globale Neoliberalismus ist ja gerade aufgrund dieser weggebrochenen Konkurrenz, dem Wettstreit der System, zur unerträglichen, Menschen unwürdigen Dummheit verkommen!
Zu bloßer, weiterhin unreflektierter, alles nur nicht erwachsen werden wollender Rechtgläubigkeit.
Zur visionslosen, utopienängstlichen, zwanghaften Obrigkeitsgläubigkeit.
Heil Angela statt heil Hitler erklärendem Staats- und damit Menschenbankrott.
Angst?
Wieso?
Haben doch Putin!
Müssen nur auch wir wieder nachmachen. Genauso, wie es uns schon unsere Vorfahren vormachten!
Islamismus?
Wieso?
Im Mittelalter waren doch auch die Christen, hatten ja schlappe 500 Jahre Vorsprung, genauso, wie weitere paar tausend Jahre zuvor ein schwer bepackter, gutwillig zwar, aber schlecht gemacht, weil betrügerischer Mensch namens Moses vom Berge Sinai herabsteigend die umtanzten goldenen Kälber SELBST bestimmen wollte. Was der Sage nach gleich auch zu tödlichen Auseinandersetzungen führte im Namen des Herrn, nicht Töten zu sollen!
Womit ich nun vollends und ziemlich nahtlos
- wenn man denn ein Grenze zwischen Jacquelines und meinem Thema ziehen wollte und könnte, man beachte den doppelten Konjunktiv, der das als unwahrscheinlich charakterisieren soll, wäre diese spätestens ab "Helmut Schmidt ..." erreicht -
bei meinem wäre.
Menschlichkeit, Würde und Anarchismus
1. Menschlichkeit
ist Macht.
Mensch kann nur hoffen, dass das Nichts macht!
Will sagen: Menschlichkeit ist genau wie Macht ein Begriff, der in sich auch sein Gegenteil, (die Ohnmacht, auch Bewusstlosigkeit genannt, die menschengemachte Unmenschlichkeit) trägt.
Offensichtlich und nicht nur sprachlich interessant, sondern zumindest mir als universelle Eigenschaft alles Seins wie auch Nichteins erscheinend wird eben genau mit der Menschlichkeit die Unmenschlichkeit geboren. Wie eben auch sich selbst als ohnmächtig beurteilende Menschen, bewusstlos bewusst Macht kreieren.
Einer meiner Merksätze lautet:
Betrüger haben am meisten Angst vor Betrug.
Und dabei geht's mir gar nicht um Betrüger, von mir aus bräuchten wir kein Recht, das Betrug zu Unrecht erst werden lässt.
Denn eigentlich sage ich mir damit nur, dass SELBSTbetrüger vor allem Angst davor haben, von (ihren Mit-) Menschen nach Strich und Faden betrogen zu werden.
Oder noch schlimmer:
Nur Zombies haben Angst vorm Tod!
2. Würde
Wie wir hier schon unschwer als Beweis meiner obigen Aussage erkennen können:
Nur würdelos sein wollende Menschen schreiben in ihr Grundgesetz "Die Würde des Menschen ist unanatastbar". Um sie dann umso mehr antasten zu können.
Der Punkt ist also, und genau das verstehe ich unter Adornos berühmt, berüchtigtem Postulat, es gäbe nichts Richtiges im Falschen, ein aus Menschenverachtung geborenes Beharren auf menschlicher Würde kann und wird auch nur zu würdelosen Menschen führen.
Der Besitz, Eigentum, Konsum an irgendwelchen Statussymbolen, und sei es nur das Erkaufen vermeintlicher Sicherheit, tatsächlich aber immer schon unsicher seiend, noch dazu, allein schon durch und mit jedem zu Helium fusioniertem Gramm Wasserstoff, immer sicherer werdenen Unsicherheit verkauft die Menschenwürde selbstbetrügerisch für'n - Appel und'nen Ei? Nein! - für nichts!
Für den Profit nie genug haben Wollender.
Der Profit des Menschens, der aufkosten seiner Mitmenschen in seiner ohnmächtigen Winzigkeit auch so gern mal groß und bedeutend sein möchte!
Eben auf selbstgeschaffenen Berge von Leichen rumklettert, in seiner Jugend nicht genug Abenteuerspielplätze nutzen könnend, um sich und seiner Nachwelt als Großen, als Unsterblichen zu präsentieren. Ein-e lebendige/r Zombie, der/die in Todessehnsucht alles Lebendige zu Leichen schießt und bombt, nur um damit dann auch nicht, dafür aber umso sicherer nicht das Bewusstsein des Lebendigen zu haben.
Leben kann man nicht kaufen, auch nicht stehlen, es wird verliehen.
Und zurück an Absender geschickt!
Automatisch. Unabänderlich. Jedenfalls nicht in diesem unserem Universum.
Sollte Mensch das ändern wollen, ein gute, wie ich finde, sinnvolle und vermutlich sogar einzige Aufgabe, dieses "fehlerhafte" Universum, dass den fehlerhaften Mensch erst ermöglichte und dann auch noch schuf, weniger fehlerhaft, weil überLEBENSfähiger zu machen, so MUSS er/sie/es erst ein neues Unversum, das noch dazu das alte ersetzt, schaffen. Und irgendwelche Gesetze, Eigentum oder andere eigentümliche Strukturen festzmeißeln, gar Jura zu studieren, um zu festigen, was Dummköpfe schon zuvor an Sch... verbockt haben, schaffen das nicht. Auch wenn damit menschlicher Glaube und Illusionen damit einen scheinbar realen Anstrich bekommen.
Es wird nur so und eben leider auch von Frauen einfach nur das Kind im Manne festgeschrieben.
Kleine Kinder, kleines Spielzeug, große Kinder größeres und immer größeres.
Wie schön, wenn Mensch denn große Spielzeuge mit Verantwortung verwechseln kann. Statt Erwachsen werden und sein, Wirtschaftswachstum durch Konsum der zu kleinen, weil ohnehin nur geklauten Spielzeuge.
UND - ich weiß, ich wiederhole nur und nicht nur mich:
Sagen wir mal grob: Das Universum besteht ausschließlich zu weit über 99% aus Nichts, selbst wenn ich alle Energie, alle Photonen, wie Licht oder Wechselwirkungen nicht zum Nichts zählte, wäre das Universum so. Der Einfachheit halber habe ich aber das Größte, am meisten vorkommende, das Nichts mit dem noch dazu mit Abstand zweitgrößtem, der Energie in all ihren Strukturen, zu denen ich auch noch dazu die Grundkräfte, die vier Wechselwirkungen vereinfachend zählte, verknüpft.
Was bleibt dann noch?
0.000000000000000000000000000000000000000000000000000000000000000000000000000000
000000000000000000000...01 hunderstel (noch zwei Nullen!) Materie!
Und davon sind wiederum weit über 99% nichtbionische, sogenannte dunkle Materie. Denn anders ließen sich die beobachteten Gravitationkräfte, die nur durch Masse, also Materie bewirkt sein können, nicht erklären. Zumindest nach heutigem Stand des Wissens. Was aber eben auch bedeutet: Gravitation ist per Definition eine Eigenschaft der Masse Materie.
Versteht ihr?
Es ist so, weil wir es so sehen! So definieren!
Mag sein, dass andere und/oder spätere Menschen das anders definieren. Unsere Definition wird dadurch aber nie falsch. Eine neue, angemesenere Definition verbessert somit nur noch das ohnehin schon jetzt annähernd richtige, angemessene Erkennen der tatsächlich auch uns umgebenen und durchströmenden Realität.
Es ist ein wenig so wie mit Newton und Einstein:
In weitaus den meisten Fällen, die Mensch berechnen will, kommt er/sie/es mit den Newtonschen Fallgesetzen aus. Nur in wenigen, mit Einstein erst möglich gewordenen und nur so berechenbaren, UND damit dann auch häufiger werdenen, nun beobacht- und konstruierbaren Fällen braucht Mensch die Relativitätstheorien.
Zurück zur Materie, jenem winzigsten Bruchteil unseres Universums. Die bionische Materie, also Protonen, Neutronen und Elektronen, aus denen auch wir und alle lebendige Materie bestehen, aber eben auch und das eben so weit überaus mehr alle Sonnen, Galaxien und deren Strukturen, diese bionische, "leuchtende", sicht- und anfassbare Materie ist auch nur der winzigste Bruchteil aller Materie.
Und nun zum Leben:
So winzig, wie alle lebendige Materie, also Protonen, Neutronen, Elektronen, die sich zusammentaten, um so etwas, das Mensch dann Leben nennt, zu schaffen, so winzig kann nichts anderes mehr sein im ganzen Universum.
Und...
wenn wir dann noch, sei es auch nur mangels besserem Wissen, aber Realität am bisher angemessensten beschreibend davon ausgehen müssen, dass nur diese unsere Erde sowas den Protonen, Neutronen und Elektronen ermöglichte,
... wir uns also weiter fragen, was denn die die größte Untereinheit der Biomasse, der lebendigen Materie sei, so ist ist das absolut sicher kein Mensch! Mag sie auch Putin oder Obama, Merkel und Hitler, gar Augustus und Caesar, erst mit RECHT auch nicht Vanderbilt und Ackermann, und wie sie alle hießen, diese Menschen, die stolz auf die Leichen waren, die sie in Profit und Eigentum, gar Eigenleistung, Bananen umsetzten, heißen.
Allein die Ameisen, also nur ein kleiner Teil der tierischen Einheit Insekten, vereinigen auf sich mehr Masse/Materie, als alle Menschen zusammen. Und auch die Fauna, also das Tierreich, zu dem ja auch wir gehören, kommt nicht mal annähernd an die Masse der in der Flora, in den Pflanzen gebundenen und lebenden Protonen, Neutronen und Elektronen heran. Tatsächlich sind es die Bakterien, die als einzelne Gruppe von Lebewesen auf der Erde, mehr als 99% aller lebendigen Materie, aller Biomasse auf sich vereinigen. Und das wird leicht verständlich, denn nicht nur auf dem Menschen leben mehr Bakterien als Menschen auf der Erde. Noch mehr leben im Menschen, beispielweise in seinen Verdauungsorganen!
Sozusagen - vielleicht auch ein Merksatz?
Mensch scheißt mehr Leben aus, als er/sie/es mit seiner/ihrer Scheiße vernichten kann!
Eigentlich etwas, was mir Hoffnung als Lebewesen macht, der sich selbst und somit auch seine Mitmenschen gut genug kennt, um viel Hoffnung noch für die Menschen zu haben.
Bleibt noch
3. Anarchie
Ein wahrlich schwieriges Thema.
Das Einfachste daran hat sich bislang auch gleich als sein Schwierigstes herausgestellt:
Anarchie und Eigentum?
Nein.
Eingentum ODER Anarchie!
Es verträgt sich nicht. Beides ist zusammen nicht ausreichend sicher möglich. Denn, wenn auch Eigentum urspünglich vor Hunger schützen sollte, so lässt sich - und das kann ich im Wissen/Erfahren all dieser erfolglosen, ja gerade zu sinnlosen und kontraproduktiven Versuchen guten Gewissens behaupten - auch nicht mal schön reden, dass Eigentum eben auch und vermutlich umso mehr, je mehr Eigentum es gibt, Hunger bewirkt!
Dafür, dass ein Mensch, eine Familie, ein Volk, ein Staat weniger unsicher hungert, verhungern umso sicherer anderswo andere Staaten, andere Völker, Familien und Menschen.
Mal abgesehen vom Merksatz
Eigentum ist Diebstahl
davon ausgehend, dass auch dem Menschen wie allem nicht mal sein Leben gehört, sondern nur Leihgabe ist, die beizeiten zurückgefordert wird,
also abgesehen davon ist Eigentum schlicht und ergreifend pure Lebensangst menschlichen Lebens.
Todessehnsucht!
Die Sehnsucht nach Totem, um damit das eigene Leben auch nicht zu entfristen.
Und doch und immer wieder und vermutlich - worst-case-scenario, wie ich's auch vom Doko her kenne: ausgehend vom schlimmsten wirst du nie enttäuscht sein, wenn's nicht so kommt - bis zum kollektiven Selbstmord der Art homo sapiens, die sich einst so bedeutsam, viel bedeutsamer als beispielsweise Lemminge ansahen - fällt Mensch die Entscheidung zu Gunsten des Eigentums. Und zwar deutlich mehr als zugunsten seiner Würde oder gar seines selbstständigen und erwachsen sein Wollens. Denn auch wenn (noch dazu gestohlenes, also unrechtsmäßig angeeigneter) Besitz in Volkseigentum überführt wird, ändert das weder am Diebstahl an sich etwas, noch am Mehrwert des Eigentums vor dem Wert des Lebens an sich, gar dem Wert nur eines Menschens, gar dem Wert seiner Würde, eher eigentümliche Würdelosigkeit zu nennen, noch gar dem dadurch umso mehr und nun auch noch vermeintlich selbstbestimmt unsicher werdenem Überleben der Art.
Liest eigentlich hier noch jemand? Egal, ich schreib's trotzdem! Auch nach mir die Sintflut! Und es ist nicht nur für (m)eine Tochter, nein, gleich für deren zwei!
Mindestens!
Was auch immer das heißen mag, ihr, die ihr immer noch liest, wisst das viel besser als ich.
Ich kann mich immer noch nicht entscheiden, wie's denn weitergehen soll mit der Anarchie.
Soll ich mal sagen, was ich darunter verstehe?
Soll ich erwähnen, welch Schlüsselerlebnis ich damit gerade beim Doppelkopfspielen hatte?
Soll ich die historischen Zusammenhänge aufklären, in denen aus der Utopie Anarchie dann Sozialismus/Kommunismus entstand?
Oder soll ich, was mir das Liebste wäre, erzählen, was für mich gerad mal aktuell das Interessanteste, Bemerkenswerteste an der Anarchie ist?
Vielleicht ein zusammenfassender Kompromiss:
Anarchie ist, ...
wir kennen den Wortstamm aus der uns Werktätigen geläufigen Hierarchie, also ein über- UND unterordnen von Menschen durch Menschen, im besten Fall funktional begründet, wie häufig aber völlig sinnlos irgendwelchen Ideologien, Glaubensrichtungen und Illusionen folgend, gar kontraproduktiv gewinnschmälernd, weshalb ja share-holder value erst zu dieser menschenverachtenen Überwertigkeit gelangen konnte. Und musste. Schon zu Anfangszeiten meines Erwerbs"lebens", eher als Arbeistloser Erwerbssterbens, war mir ziemlich rasch klar, dass unsere Manager, bedingt durch den bereits in den 1960 abgeschlossenen Wandel vom Hersteller- zum Verbrauchermarkt, nur Managementfehler machen konnten.
Es war für mich schon damals so, wie es heute für uns Neudeutsche ist: wir machen Menschen, die nichts anderes kennen, dazu, genau das, was auch sie nicht anders kennen und können, sicher zu vermeiden, bzw. je nach Gusto zu bewirken.
Angela, die in einem bankrottem Staatswesen sozialisiert wurde, erwählen wir dazu, dieses nun unser aller Saatswesen NICHT bankrott gehen zu lassen. Und noch weiter, weil vielleicht ja sogar noch schlimmer: Ihren Vorläufer, Helmut Kohl, der in der alten Banenrepublik der Dummköpfe 20 Jahre nichts ( in Worten: Nullkommanichts!) anderes tat, als eben auch dieses Alte profitabel zu Grunde gehen zu lassen (was dann der SPD mit Putins Schröder endgültig auch gelang, gelingen musste, weil 20 Jahre Nixtun verschärften nur noch die Wichtigkeit zum Handeln!), eben jenen Fast-selbst-noch-Staatsbankrotteur bestimmen wir zum Vater, zum Erschaffer der neuen BRD!
Allein mit UND nur durch Hierarchie!
An-archie ist eben aufgrund solcher Erkenntnisse, wie es sie zu Hauf nach der industriellen Revolution gab, ...
die hatten's damals einfach: gab noch keine Discos und Waschmaschinen, mit deren Konsum Herrschende ihren Beherrschten nach wie vor unbeherrscht, eben weil geradezu dämlich! Menschen verachtend die hungernden, weit aufgerissenen Mäuler stopften
Anarchie will eben kein Über-/Unterordnen, ja, unvorstellbar auch für mich als christlich-kapitalistisch sozialiserter, verzichtet auf jedwede Menschen gemachte Ordnung.
Denn jede Ordnung verlangt eine Unterordnung wie auch Überordnung. Und... ich sag's gern auch noch millionenmal, die einfachste und somit am häufigsten vorkommende Überordnung ist, sich selbst menschliche Leichenberge zu schaffen, die sich sicher gegen ihre so erfolgte erfolgreiche Unterordnung nicht mehr wehren. Ja mehr noch, ich erinnere nur an das berüchtigte Zahngold jüdischer und anderer unliebsam zu Tode vergassten Mitmenschen, deren "Eigentum" Mensch sich so herrlich-dämlich, dämlich-herrlich als Profit, als Leistung, nicht etwa als Transferleistung aneignete.
Wie ich Anarchie verstehe?
Merksatz:
Regeln/Gesetze/Ordnungen sind was für Verbrecher!
Menschen, also erwachsene Inhaber menschlicher Würde, brauchen sowas nicht. Die halten sich freiwillig und selbstbestimmt, eigenherrschaftlich dämlich selbst dran.
Und eben auch nicht!
Je nach Gusto, Mode und Bedarf.
Nochmal, versteht ihr?
Es gibt nichts Richtiges im Falschen!
Angst vor Regelbruch, vor etwas Falschem, gar vor Mord und dadurch bedingte Regelung, Ordnung, Über/Unterordnung lässt Regelbruch erst zu. Ja noch schlimmer: vermehrt diese.
Als Beispiel sei nur die Todesstrafe dies verdeutlichend erwähnt: Zur Abschreckung, aus Angst vor Mord wird Mord und Mörder (Henker, Polizisten, Juristen/Richter) nun institutionalsiert, zur Staatsordnung! Staatlich verordneter Mord, der Mord verhindern soll.
Wie soll sowas gehen?
Wenn Mensch Angst vor Diebstahl hat, warum wählt er/sie/es dann nicht den sicheren Weg: ohne ohnehin schon geklautes Eigentum gibt es auch keinen Diebstahl mehr!
Selber erwachsen, statt sein Eigentum wachsen zu lassen, das ist für mich Anarchie.
Ich bin erwachsen, ich will weder Mammi noch Pappi, noch sonstwelche dahergelaufenen Menschen, mag ich sie auch noch so sehr achten und schätzen, die mir ohnehin nur deswegen sagen, wie ich zu leben habe, nach welchen Regeln und in welcher Ordnung, damit sie umso sicherer FREI von diesen ihr totes, unmenschlich würdeloses, angstvolles Dasein fristen.
Und... betrachtet man nur den Westen, Menschen nicht nur nicht mehr vermehren, sondern ihren Mitmenschen deren menschliches Dasein noch dazu unmöglich machen!
Beispielsweise mit noch mehr Regeln, mit Soldaten und Rassenhass, gar mit Klimawandel fordern und fördernden CO2-Ausstoß. Mangelde Einsicht in Völkermord bei der Türkei beklagend uneinsichtig und noch viel mehr Völker mordend!
Und ein letztes Mal, denn nun hab' ich keine Lust mehr, bzw. betrachte meinen H4-Lohn als hiermit vorerst ausreichend abgearbeitet: Die Angst vor Falschem und daraus resultierende Verhaltensweise machen auch das Richtigste nur noch falsch!
Das ist unsere Stärke, wie eben auch meine Schwäche, keine Kinder zeugen zu wollen, in meiner Schwäche dies icht stark genug umzusetzen zu auch meiner Stärke wurde.
Diese unsere furchterregende Macht, sich selbst erfüllende Voraussetzungen zu schaffen, ist das einzige Instrument, das wir haben, um unser UNiversum dahingehend zu verbessern, Ein ÜberLeben auch dann zu sichern, wenn es keinen Wasserstoff mehr gibt. In unserem Sonnensystem haben wir dafür noch etwa zwei Milliarden Jahre Zeit. Wem das zuviel ist, dem/der empfehle ich heute schon, aber jederzeit möglichen Selbstmord.
Du sollst nicht töten, außer Du tötest ZUERST Dich selbst!
Wenn ich Gott oder auch nur sein Ebenbild wäre, so wäre das DIE ultimative, ausschließliche Regel gewesen, die ich Moses in seine bescheuerten Steintafeln ritzen ließ!
In Abwandlungen: Du sollst nicht richten über andere, bevor Du Dich nicht selbst gerichtet hast (Und wie da ein Jurastudium helfen sollte oder gar könnte, bleibt mir ewig schleierhaft)
Du sollst nicht beherrschen und regieren andere, wenn Du Dich nicht mal zuerst beherrschen, regieren kannst! (Und wie dabei ein massenhaftes Votum anerkennend wirken soll, auch das bleibt gerade mir, nach Anerkennung sozusagen professionell gierenden Gitarristen und Sänger unverständlich)
So ich habe fertig!
Aber als Zugabe an mich noch eines:
...soll ich, was mir das Liebste wäre, erzählen, ...
Illegalisten!
Merksätze
Legal? Illegal? Scheißegal!
Macht kaputt, was Euch kaputt macht!
Das sind zutiefst anarchistische, um und bei ab 1968 im kapitalistischem Westen skandierte Sätze.
Nicht "wir sind das Volk!" Ohnehin nur ein billiger Abklatsch jüdisch-christlichen Gottes erwähltes Volksirrglaube. In Hitlerdeutschland ad absurdum, sprich: bis zum Gehtnichtmehr Sieg-Heil schreiend geführt.
Eine Aufhebung des Verbotes, zu töten, heißt nicht: Du sollst töten!
Schon logisch, also immer noch menschlich, nicht übermenschlich besehen, ist das Gegenteil, die Umkehrrelation von Kleiner nicht Größer. Sondern Größergleich!
Es gibt immer noch etwas dazwischen, wenn es nicht menschengemachte Schwarz-Weiß-Malerei ist, wie eben durch Menschlichkeit geborene Unmenschlichkeit oder machtvoll verordnete Ohnmächtigkeit zeigt.
Also: "Wir sind das Volk" wird erst - wenn überhaupt! - mit UND nur durch den Zusatz "Und ihr seid es auch!" wahr. Denn eindeutig sowohl logisch wie auch menschlich ist es falsch, das durch das Wir hervorgerufene Ihr nicht auch als Volk einzuordnen, so Mensch denn Völker ordnen will.
Wobei ich allerdings vermute, ich kenne uns zu gut, eben weil ich mich gut genug kenne, dass genau diese GEGEN alle anderen und anders seiende Völker einzutreten, damals aktuell war es das komische Völkchen der staatstragenden Akteure das WIR symbolisieren sollte. Ein, wie ich finde und hoffentlich nicht nur ich, hoffnungsloses Unterfangen: ein WIR ist kein Wir, wenn es sich durch ein und nur dadurch IHR definiert. Es ist dann bestenfalls ein IHR, schlimmstenfalls nicht mal das: ein NICHT-MAL-Ihr!
Ein Ordnung zur Unordnung, nein, umgekehrt, der nur hoffnungslos sein könnende Versuch, eine Unordnung ordentlich zu ordnen. Den fehlerhaften Menschen, der nur durch und mit dieser Fehlerhaftigkeit, diesen winzigen, unordentlichen Asymetrien des Univesums, überhaupt erst nur und bislang nur so möglich wurde, mal - aber so richtig! Heil grölend, die eigene unreflektierte Bewusstlosigkeit ohnmächtig machtvoll in Dummheit verhaftet lautstark in diese ungerechte, unordentliche Welt zu posaunen! - zur Ordnung zu rufen.
Wie anders dagegen die anarchistischen Sprüche?
Die menschliche Scheiße nicht im Leben sehend, sondern in der Gleichheit von Menschen in all ihrer Scheißlegalität oder Illegalität.
Ein Wir gleich durch ein Ihr kreierend uns alle zu Menschen zu machen. auch wieder völlig sinnlos, denn alle Menschen sind nun mal Menschen. Umso unverständlicher für mich, das abstreiten, bestreiten, ja sogar kriegerisch bekämpfen zu wollen.
Illegalisten, als so benannte Strömung in einer ideologisch (und damit widersprüchlich in sich, weil wieder unter-/über-/eingeornet) verstandenen Anarchie sind keine Regelbrecher, gar Verbrecher, auch wenn sie in ihrem Tun und Lassen, in ihren Wirkungen nicht von diesen zu unterscheiden sind.
Um's zu verdeutlichen: die Männer!!!, die den Anschlag auf Hitler verübten, waren Regelbrecher ihrer eigenen und maßgeblich mit verbrochenen Regeln. Sie töteten mutwillig und gar bewusst, was sie einst, es waren ja alle Militärs, selbst wollten und was sie nun kaputt machte. Und heutige Deutsche sehen in ihnen beinahe als Einziges, was in ihrem Nichtwiderstand, jedenfalls kaum als Widerstand zu nenndes ihnen noch zu Stolz und Würde verhilft.
Leider lernen sie immer noch nichts daraus, trauriges Wir-sind-das-Volk-Völkchen!
Ich als Mitglied verstehe sehr gut diese Hoffnungslosigkeit, diese machtvoll-ohnmächtige Wut, in UND mit all seinem Schaffen nichts besseres zu schaffen als diese unsere Parteien und Volksvertreter.
Aber bitte, bitte, versteht doch endlich! Wir schaffen sie! In unserem Bestreben, genauso, gleich zu sein, zwingen wir uns allem genauso und gleich zu sein. Und erst Recht eben auch unsere Vertreter!
Dieses "gut verteten werden Wollen", dieses andere und nicht selbst machen, tun und lassen Wollen, nicht selbst erwachsen, eigenverantwortlich sein Wollen, läßt es doch erst andere, es auch nicht besser machen Könnende gut machen wollen. Das Falsche in unseren Politikern, egal welcher Glaubensrichtung, ist geboren durch das Falsche in uns!
Für falsche Menschen kann man absolut nichts richtig machen. Falsche, nicht erwachsen - in diesem Sinne nicht anarchisch, unordentlich - sein wollende Wähler wählen immer nur das Falsche. Schade, um alle derart geopferten Menschen!
So es denn die überhaupt noch gibt? In dieser Masse der Täter, der Mitreter, um ja Tritte nicht selbst abzukommen.
Sinnlos verprasste, kontraproduktive, verlustmaximierende, zum Tode nur noch sicherer verordnete Lebensenergie!
Bewegung? Pustekuchen!
Dummerhaftes Beharren, mit allen und neu extra dafür geschaffene Werkzeuge festgeklopfte, geprügelte und totschlagende Unbeweglichkeit, angstvolle Karnickelstarre.
Volk ohne Volksbewegung.
Vereinigung ohne Einheit. Dafür aber umso mehr Recht wie Rechtlosigkeit, je rechthaberischer etwas durchgesetzt, entschieden wird.
So nun aber Schluß!
Ich hoffe, meinen Töchtern aber eben nicht nur diesen hiermit ein wenig Visionshoffnung (zurück-) geben gekonnt zu haben in dieser hoffnungs- und visionslosen, angstproduzierenden und diese profitabel in Eigenutz umsetzenden Zeit.
Angst, liebe Jacqueline, ich weiß, du weißt das besser, auch das ist Regierungsinstrument. Hat Foucault das erkannt? Rassismus ist nur ein Teil dieser geschürten Angst. Der weitaus größere heißt nach wie vor:
Teile und herrsche!
Dämlicherweise teilt Mensch allerdings so nicht sein ohnehin nur geklautes Eigentum, sondern nur sich und seine Mitmenschen. Entfremdung des Menschen durch sich selbst!
Eigentum und dämliche Herrschaft, ja das ist ein und dasselbe Unzerteilbare.
Wer Eigentum will, will sich dumm und dämlich herrschen und beherrscht werden.
Und ja niemals, es widerspräche ja einer nur so zu vertehenden und verstandenen Freiheit, sich selbst beherrschen. Immer nur andere und anderes. Eben, alles ist fremd, dessen Eigentum ich mir aneignen will.
Merwürdig nur, nur niemand scheint das zu bemerken, wie fremd ist Mensch sich doch selbst geworden, je mehr er/sie/es sich aneignen konnte. Das Wesen des menschlichen Selbstbetruges:
ja keine menschlichen Betrüger!
H4 Empfänger, Ausländer, Islamgläubige, alles ihr seid kein Volk, ihr seid nur Betrüger, so ihr denn überhaupt Menschen seid. Fremde, Bereichernde, mehr Bestohlende als Klauende, Hauptsache wir frönen (Fronarbeit = Freiheit?) unserem konsumiertem Eigentum, statt dankbar zu sein, wenigstens einmal, nur dieses einzige Mal noch dazu als Mensch unter Mitmenschen gelebt gedurft zu haben.
In all dem fremden Nichts, das uns hoffnungslos übermächtig umgibt und in uns steckt, in jedem Atom (stellt es euch als Fussballfeld vor: 99% der Masse ist eine Nuss auf dem Anstoßpunkt. Und irgendwo in diesem weiten Rund fliegt noch 1% in Form von Elektronen rum. Ein Nichts, auf dem wir stehen. Aus dem auch wir bestehen. Auf dem wir mit einer nichtigen Faust auf einem ebenso nichtigen Tisch hauen. Und nicht nur das, wenn es nicht so wäre, wären auch wir nicht, hundertprozentig!
Und auch mit allem ohnehin nur vermeintlichem Recht kein Volk.)
steckt so unendlich (fast) viel uns Fremdes, sollten wir da nicht lieber ein wenig mehr zusammenrücken, damit noch mir von uns am wenigsten Fremde auch bei uns noch Platz haben?
Wollen wir wirklich dieses einmalige, aber naturgemäß enge, begrenzte Raumschiff Erde noch schneller zum Platzen bringen, indem weiterhin jedeR von uns sich seine (vermeintlichen) Teile herausreißt? Es noch enger machen, weil es nun mal nicht ganz unverschuldet durch uns so eng geworden ist für uns?
Aus selbstverschuldetem Platzmangel es noch weiter, aufgeblasen, wie wir nun mal sind, aufblasen?
Freiheit?
Liberalismus?
Mit Eigentum?
Mit Herrschaft und staatlicher Ordnung, die Diebstahl rechtmäßig sein läßt und lassen soll?
Also, ein anderer Begriff als "intelligent freiwillige, unfreie Dummheit" fällt mir dafür nicht mehr ein.
Ein mir wichtiger Nachtrag:
Ich bitte um Verzeihung für all das Verbesserungswürdige in diesem Post. Mir war es schon vor Stunden zuviel, gestern bereits, jetzt wird es gerade wieder hell vor meinem Fenster. Vieles ist gelinde gesagt, schwer verständlich, es fehlen nicht nur Buchstaben, ja, ganze Wörter habe ich euch unterschlagen. Ich lass es jetzt. Noch dazu in dem falschem Bewusstsein, aus Falschem entstandenem, falsch oder gar nicht verstandenem H4 genanntem Lohn.
Mehr ist es auch nicht wert!
Wer mehr will, muss auch mehr zahlen. Investieren, fördern. Nur um dann auch immer noch nicht fordern zu können! Denn wir alle zahlen und investieren in unsere Hoffnung auf Besseres. Wer das nicht will, sollte und MUSS Angst haben in all seiner Hoffnungslosigkeit.
Ihr wie wir haben das auch nicht besser verdient.
Unsere Intelligenz bleibt Intelligenz, auch wenn wir sie lieber dumm haben und machen möchten. Sie steht und fällt mit unserem Sein. Ob wir dafür nun bedingtes H4, bedingungsloses Grundeinkommen zahlen oder - viel schlimmer! unvergleichlich viel schlimmer! - uns im Mittelmeer ersäufen, weil uns unsere Rettung zu teuer erscheint, wir alle stehen und fallen mit unserem Sein. Und es spielt keine Rolle, wie schnell oder langsam, wer mehr oder wer weniger fällt.
Wir alle müssen wieder aufstehen!
Aber - ich bin dem glücklichen Teil von uns angehörig, der noch nicht ersäuft - bedingtes H4 ist nicht wirklich die Motivation, auch mich und noch dazu mehr als nur so, wieder auferstehen zu lassen.
Also kurz: denkt gefälligst selber!
Denn für mein besseres Mitdenken zahlt ihr zu wenig!
Auch ich bin ein profitorientiertes, kapitalistisch bestechliches Schwein, das klare Dienstanweisungen liebt. Aber diesen sicher nicht würdelos unangemessen folgt!
Fördert was ihr wollt, meinetwegen auch gern mich! Aber jede weitere Forderung stellt für mich genauso wie für euch - nur ich erkenne das Sch...-Spiel und spiele nicht mehr mit, auch wenn nur deshalb, weil ihr mich nicht dabei haben wollt - eine ungerechtgertigte Überforderung dar!
Fordert eure eigene Hoffnung, denn nur damit befördert ihr eure lebensbejahende und würdevolle Menschlichkeit! Liest diesen Artikel und macht euch selbst einen Reim auch da, wo mir das nicht gelungen ist!
Und dafür schulde ich euch umso mehr Dank.
Und nur der fördert mich ein wenig sicherer dahin vielleicht dahin, wohin ihr mich haben wollt.
Bestechung!
Nicht Erpressung!
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