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Mittwoch, 15. Februar 2017

Muss es Regeln geben?

"Auf jedem Schiff, das da dampft und segelt, gibt es eine, die das regelt!"

Echt? Und wer soll das sein? EinE KapitänIn, die, der das Schiff auf Grund setzt? Nur um mal freundlich irgendwelche Bekannten zu grüßen? Oder den Flieger in Wolkenkratzer menschlicher oder unmenschlicher Art setzt? Aus schnödem Egoismus*)?

Und dabei haben wir noch nicht einmal die eigentliche Frage - nämlich: welche Regeln muss es denn geben? - am Wickel!

Wie ihr seht, liebe Leser, ist auch dieser post ein Pfosten, ein Grundpfeiler menschlicher Zlks. Umso verwunderlicher für mich, wie wenig solch eine o.g. Binsenweisheit in Frage gestellt wird.
Historisch ist es allerdings nicht verwunderlich, denn die anarchistische Bewegung wurde als noch mächtiger als der "Klassenfeind" als erstes ausgerottet.
Warum wohl?

Mich sehr verwundert, ja sogar gegen meine Überzeugung, schreibe ich das hier. Ich, der in all seiner Freiheitsliebe (und Freiheit beinhaltet ja auch Regelfreiheit oder zumindest Selbstbestimmungsrecht von Regeln! und inwiefern eigene, selbst aufgestellte Regeln überhaupt noch als Regeln gelten können, ist ja auch noch eine nicht übersehbare und gelöst werden müssende Frage), sich ein ungeregeltes Zusammenleben bei bestem oder schlimmstem Willen nicht wirklich vorstellen kann.
Man mit Frau stelle sich nur einmal bildhaft vor, wie ein Schiff, egal ob segelt oder dampft, im Sturm versinkt, nur weil der demokratische Abstimmungsprozess über den besten "Weg" und das entsprechende Manöver dorthin noch andauerte.

Ihr wollt Antworten? Fragen habt ihr selbst, braucht also meine nicht?
Ok, dann noch eine Frage: Wieso denkt? glaubt? hofft? ihr, ich oder irgendwer, Frau Merkel, die Herren Trump, Erdogan, Putin, Steinmeier oder Gabriel, oder der ach so euphorisch in good ol' Germany wieder aufgenommene Sohn Schulz hätten welche, oder gar bessere, als ihr und ich sie auch nicht haben? Was macht euch so sicher, dass diese nicht erweiterten Suizid begehen wollen oder gar nicht anders können an ihren/unseren "Steuerknüppeln"?

Weil ein Gott oder Göttin sie hat?
(Und deswegen sie fordern muss?)
Und weil die Damen und Herren von Gott oder Göttin gesandt sind, um uns antwort-/regelose kleine Kinder auf die Sprünge ins Leben zu helfen? Damit wir damit dann auch ja mal endlich erwachsen werden aber es genau damit niemals sein werden?

Ich hätte (nicht? doch!) übel Lust, diesen post jetzt enden zu lassen. Denn eigentlich habe ich bereits hier mit diesen Fragen alles gesagt, was es dazu zu sagen gibt! Verwunderlich wieder auch hier und jetzt, warum ich (oder wer auch immer!) es überhaupt sagen und schreiben musste.

Die geneigten Leser wissen ja bereits, wie sehr ich den Physiker Harald Lesch bewundere und schätze. Ich kann ihn jeder und jedem nur als Hochgenuss empfehlen, er ist ja regelmäßig im ZDF und schon viel früher und auch sachgerechter auf ARD-Alpa zu sehen und hören.
Nach seinem Muster baue ich diesen post auf: Eingangsfrage "Muss es Regeln geben?" Und dann das aktuelle Wissen zu dieser Fragestellung.

Und, was soll ich sagen? außer noch einmal, wie sehr auch das mich verwundert, die Physik gibt auch auf meine sozio-philosophische Frage eine, ich vermute: DIE einzige, ultimative! Antwort.
Nämlich: Es muss keine Regeln geben!
Jedoch gäbe es keine, gäbe es auch uns nicht, die nicht nur danach fragten, sondern sogar zusätzlich welche aufstellen!
Mensch stelle sich doch nur mal Mensch ohne regelmäßigen Herzschlag vor! Und was sollte denn eine Regelmäßigkeit ohne Regel sein?

btw und das wohl wichtigste im Zusammenhang mit der Frage nach Regeln, wenn auch völlig aus diesem Zusammenhang gerissen: Wisst ihr eigentlich, was man als Pulsschlag des Universums, also sowas wie unseren Herzschlag bezeichnen könnte?
Es ist genau so lyrisch, wie man (nicht nur, aber auch) uns sogar physikalisch korrekt als Sternenstaub bezeichnen kann.
Es ist die Regel, dass jedes sich verändernde elektrische Feld ein sich änderndes magnetische Feld UND jedes sich ändernde magnetische ein sich änderndes elektrisches Feld bewirkt!
Wenn man (ich! als überzeugter Kybernetiker!) so will, ist das ein, DER! Regelkreis des Universum, klingt nur deshalb so kompliziert, weil er ins Ursache/Wirkungs-Erkenntnisschema der Physik gepresst wurde. Regelgemäß werden musste!
Besagt eigentlich nichts weiter, als dass Strom durch sich bewegende Magneten erzeugt wird und Wechselströme Magnetfelder verursachen.
Und doch: es hat nicht nur Generatoren und Elektromotoren zur Folge. Nein, nicht nur Energie noch Materie, auch sowas wie das "Maß aller Dinge", die Lichtgeschwindigkeit, gründen auf diese Regel!
Und selbst die die universelle Struktur bestimmenden zur Zeit vier, ursprünglich, besser: urknallig aber wohl eh nur eine! Wechselwirkungen kommen ohne diesen Herzschlag nicht aus, wenn sie nicht gar und einfach nur eine der vielen Erscheinungsformen immer wieder derselben "Sache" sind. 

Also zurück zur eigentlichen Frage, Physik (zu Unrecht!) beiseite: Ja, nicht nur mir sind keine, sondern auch ich bin ohne Regeln nicht vorstellbar, einfach weil unregelmäßig unmöglich!

Na! Wenn das keine Antwort ist?
Und doch: so unbefriedigend! Findet ihr das auch?

Mein vorerst letzter Gedankenstand zum Thema "Regeln" ist auch wieder eine einfache Antwort, so einfach, dass es höchst verwunderlich und Zeichen ausgesprochener Dummheit,
   es kann nur eine willentliche sein! aus Versehen ist kein Mensch so dumm!
ist, dass ich als nun wirklich extrem dummer Mensch sie hier schreiben muss:

Es gibt genau zwei Arten von Regeln:
a) "natürliche", so aber nicht benannte, sich selbst erklärende, sozusagen in auch unserem Sein begründete und es bewirkende Regeln
und
b) als natürlich bezeichnete, tatsächlich aber nur gewollte, aufgesetzte, abgeleitete, erwünschte oder erhoffte, illusionistische Regeln.**)

Also Regeln, die a) uns und unser Dasein bewirken und wiederum durch unser Dasein bestätigt und durchgesetzt werden....

Oh... hab ich's noch nicht erwähnt? Es gibt ja doch noch eine Regel gemäß aufgeworfene Frage: Was sind Regeln, die sich nicht durchsetzen? Nicht durchgesetzt werden?

Also die a-Regeln setzen sich automatisch durch. Andernfalls hört das regelwidrige Sein zusammen mit der/den Regeln auf, zu existieren: die Regeln wie das jeweilige Sein mutieren wieder zum Nichts. In dem aber weiterhin o.g. Pulsschlag irgendwie geregeltes irgendwelches Sein erzeugt UND dadurch weiter angetrieben wird.
Bislang jedenfalls. Solange sozusagen das Nichts ausreichend dicht ist.
Verkrümelt sich dieses weiterhin, und alles deutet daraufhin, dass es so ist: es dehnt sich aus, verdünnisiert sich! ist es vorstellbar, dass irgendwann auch unser Nichts diese "kreative" Kraft, die Schöpfung weiter zu schöpfen, indem es sie regelt und durch sie geregelt wird, verliert.

Also Regeln und existenzielles Sein nach diesem Muster a) sind gleichbedeutend, sich gegenseitig beflügelnd und bedingend. So wie regelmäßiger Herzschlag als anschauliches, jederzeit von uns erfahr-/fühlbares Beispiel: Herz bewirkt Regelmäßigkeit evv., Regelmäßigkeit ohne Herz ist keine Regel UND ungeregeltes Herz kein Herz.

Ein für mich anschauliches Beispiel für eine Regel der Kategorie b) ist die geregelte Ampel: sie regelt Verhaltensweisen von Menschen ebenso wie menschliche Verhaltensweisen sie erregeln. Eine b-(eschiss...)Regel ist sie jedoch, weil erst durch bestimmte Wünsche von merkwürdigem, Menschen und Verhalten genanntem Sein eine solche Regel erst sinnvoll, gar nötig oder noch ungarer "natürlich" "UNS" erscheint.

Die Regel: "Auf jedem Schiff gibt's eine, die das regelt" ist auch so eine b-Regel.

Ich wiederhole zum Schluß nochmal den gerade so gut passenden Witz:
Moses sprach vom Berge Sinai herunterkommend zu seinem Volk: "Ich habe eine gute und eine schlechte Nachricht für euch.
Die gute: es ist mir gelungen, ihn auf zehn runter zu handeln.
Die schlechte: er bestand auf Ehebruch!"

Zugaben:
Die propagierte Regel: Macht kaputt, was euch kaputt macht! wäre auch so'ne b-Kategorie. Ist aber nicht mal eine oder gar die Regel, denn keineR hält sich dran oder setzt sie durch!

Dann doch lieber Bankraub sträflich im Gesetzbuch verankern und mit Millionen in diesem UNZUCHTHAUS bestrafen!
Mensch und meine Regeln, welch ein bodenloser Schwachsinn!

Auf die Frage: warum macht Mensch sowas, hätte ich als blinder Hobby-Seemann 'ne Antwort:
Geradezu als Kennzeichen moderner Menschen, wenn auch deutlich nicht a-Regel bedingt, jedoch jede Menge b-Regeln bedingend und bewirkend, UND womöglich a-Regel widrig Nichtexistenz bewirkend und bedingend, gilt die regelmäßige Verhaltensweise, vor den verkehrten, den harmloseren Dingen Angst habend blind gegenüber den wirklich Angst machenden, selbst gewollten Zuständen zu sein!

Sozusagen aus Angst vor Terrorismus sich selbst dick und tot zu fressen.
Aus reiner Gier, Angst, man könne ja "zu kurz" kommen in der eigenen Zu-Kleinheit, sich dumm und herrlich dämlich zu konsumieren!
Aus Angst, Mensch könne ja Mensch umbringen, ihn die tödlichen, mächtigen Regelwaffen selbst in die Hand zu regeln!
Und noch besser, am besten wohl gar: gleich selbst möglichst viele Menschen regelrecht abzuschlachten!
Mensch als Erwachsene Tötungsmaschine immer wieder gern und kindgerecht zu wählen! Freiwillig, d.h. ohne fremden Zwang! zu kaufen, und klar, gehört ja zu dieser Regel:
zu bezahlen dafür, dass Mensch Mensch umbringt!

Demokratie als Staatsform als bestmöglich anzusehen. Dabei aber vergessend, dass Staaten vor lauter Unregelmäßigkeit dringenst Regeln bedürfen und dadurch erzeugen.
Angst also vor Staatenlosigkeit statt vor mörderisch er- und geregelten Staaten mit Handelsabkommen und 2% Militärausgaben!

Angst vor Räubern und jede Menge Ausgaben dafür, uns vor uns zu schützen, nur um es uns freiwillig  damit und überreichlich zu geben!

Die a-Regel in aller banalen Binsenweisheit lautet:
Wo nichts ist, kann auch nichts geraubt werden.
Und noch besser: muss auch nichts bestraft oder belohnt werden!

Für welche Regel(n) arbeitet ihr sonst noch?
Oder warum, wenn nicht für Regeln arbeitet überhaupt ein Mensch?

Und last but not least:
Ist etwa Arbeit DIE Regel?

-------------------------------------------------------------------
*) Ist etwa eine Ideologie "zum Wohle einer wie auch immer gearteten Allgemeinheit" kein Egoismus?
Also eine Religion wie das Christentum, das ja grundsätzlich die Basis unseres Zlks bildet, nicht aus rein egoistischen Motiven gültig?

**) Erst bestimmte, vorhandene Illusionen erzeugen diese;
andere Ideologien = andere Regeln! (bekannter aber gleich: andere Länder, andere Sitten!)
Aber auch keine oder Nichtideologien bedingen und bewirken Regeln.

Also ein jedes menschliche Miteinander, auch und gerade das ungewollte, unmenschliche Gegeneinander von unmenschlich sein wollenden oder meinen zu müssenden Mitmenschen sind die regelmäßig schaffenden und brauchenden, reiche Regel.

Menschlicher Reichtum = DAS reiche Regelwerk!
weitreichend und Reiche bewirkend wie zerstörend!

Menschliche Überregel, sozusagen der Regel-Darwinismus:
Das noch überreicher geregelte Reich zerstört jedes regelärmere Arm!
Reich kann man es dann ja nicht mehr nennen.

Mittwoch, 22. August 2012

Die WAHRHEIT ?

Mensch kann das ja sehen, wie er/sie will!
Nur: warum tut sie/er es dann nicht?
Warum wollen Menschen lieber blind sein, und es so lieber gar nicht, also so wie andere Menschen es sehen, wahrnehmen?
Oder warum sonst werden Menschen noch dazu von anderen Menschen erwählt, um noch "kränkere", nämlich als allgemeingültig kolportierte - Sichtweisen? Wohl doch eher und besser benannte - Blindheiten durchzusetzen? 

Oder, besser einen anderen Zugang?
Ich bin ja Steinbock. Nach allem, was mir erzählt wude und was ich (demzufolge?) auch so selbst erlebte, zeichnen sich Menschen mit diesem Sternzeichen durch ein überdurchschnittliches "Gerechtigkeitsempfinden" aus.
Dieses weiter als bis nur zur eigenen Nasenspitze empfunden, geglaubt, (v)erdacht und gefasst - unter der Voraussetzung, darin ein Körnchen vermeintlich absoluter Wahrheit zu finden - prädestiniert, vorbestimmt also Steinböcke und -geißen dazu, über vermeintlich Wahres sich besonders auszumehren.

Oder, vielleicht doch durch diese Tür, auf der "Absolutheitsanspruch" geschrieben steht?
Gerade ja die sogenannten "exakten" Wissenschaften sind aus unserem nicht nur, aber zumindest auch "christlichem" Wunsch nach Allgemeingültigkeiten entstanden und funktionieren ja auch so. Will sagen: wir erzielen ja unbestreitbare Erfolge damit. Wenn Mensch denn beispielsweise Waschmaschinen oder Mondflüge so bezeichnen möchte, was ich ja als so zu sagen empfinde.
Und trotzdem wird niemand ernsthaft bestreiten können, dass all diese Erfolge nur subjektive "Kinder" (Erkenntnisse, Sichtweisen, Glaube, Illusionen, Träume) von Menschen, also von subjektiven, keinesfalls jemals objektiv möglich sein könnenden "Tatbeständen", System, eben Menschen NUR(?) sind. Und nicht nur das: sie entspringen nicht nur bestimmten Menschen, sondern auch noch bestimmten "Zeiten", Bedürfnissen, ErkenntnisZUständken, Glauben, Meinungen, Illlusionen...
Klar, selbstverständlich, unter der Voraussetzung, es gäbe so etwas wie absolute Wahrheit, wäre es eben genauso gut möglich, mitunter sogar ausschließlich nur so möglich, dass ein/e Sehende/r unter ansonsten nur Blinden das "Richtige" entdeckte. (Glück UND damit eben immer auch Pech, jedenfalls also Zufall. Eher etwas Menschenunwürdiges, zumal dann, wenn sie reflektorisches Bewusstsein, auch Schuldfähigkeit genannt auf ihre Fahnen schreien)

Also selbst in diesem als ideal angesehenem Fall (der jedoch meist Menschen zu an sich schuldunfähige Glücksritter UND Pechvögel erklärt, Zufall ist nun mal sowas wie "höhere Gewalt") ist es ebenso gut möglich, eine als absolut gültig kolportierte "Wahrheit" entspänge nur einem "kranken", blindem oder auch nur nichts anderes sehen wollendem Subjekt. Von gar absoluter, objektiver Wahrheit kann in solchen Fällen doch nur dann die Rede sein, wenn es das/der Korn eines Blinden ist.
Soweit so gut?
Oder immer noch Widerspruch?

Da wohl nicht nur ich im Laufe meines Lebens lernte, wie selten sogenannte "ideale Zustände" sind - oder auch 100% sicher, dann also oft, weil immer! Allerdings nur wenn man die gegebenen Zustände grundsätzlich als ideal, eben weil nur so und nicht anders möglich, ansieht - gehe ich eher davon aus, dass dieser ideale Zustand - zur Erinnerung: es gibt eine oder viele absolute, allgemeingültige Wahrheiten, z. B. Naturgesetze - eine Fiktion, vielleicht eine Sciencefiction im wahrsten Sinne des Wortes, jedenfalls nur dem Wahrnehmungsvermögen des Menschen geschuldete Ansicht ist.

Und unter dieser Voraussetzung betrachtet, wird mit mir kein Mensch wirklich noch an Absolutheiten "glauben" können. Es mag sie trotzdem geben, aber nicht aus menschlichen Mündern oder Handlungen stammend. Ja, ich fürchte sozusagen als "gerecht" empfindener, "dummer" Steinbock, eine "absolute Wahrheit" verblasst zur bloßen Lüge in just dem Moment, wo auch nur ein einziger Mensch sie als absolute Wahrheit erkennt. Allerspätestens jedoch dann, wenn er/sie seiner/ihrer sozialen Kultur "Mitteilungsbedürfnis" entsprechendem Gebrauch davon macht.

Also noch einmal: "Du sollst nicht töten?"
Absolute Wahrheit?
Oder  - womit der milliardenfache Verstoß ja vollkommen erklärt ist - nur einem oder vielen kranken aber menschlichen Hirnen entsprungende Fantasie?

Muss es also, nein, KANN es also überhaupt "Regeln" geben, die absolut, oder auch nur in so weit gültig sind, dass Menschen sie gegen andere Menschen durchsetzen dürfen?

Samstag, 7. April 2012

Eine Frage der Motivation?

Ich erinnere mich, lang schon ist's her: Eigenmotivation ist wohl auch heute noch in Arbeitgeberkreisen und deren subalterne Erfüllungsgehilfen (ab mittlerer Führungsschicht) hoch im Kurs. Soll wohl Geld sparen? Merkwürdig, wenn auch leicht mit Marktgegebenheiten erklärlich nur, dass ab einem bestimmtem Marktwert die "Eigenmotivation" horrend prämiert wird. Man könnte doch glatt meinen, der "Arbeitsmarkt" sei - wo Mensch auch hinschaut - nur noch eine einzige Heuchelei!

Wie oft, ist auch dieser Zugang nur einer von vielen. Und wie eigentlich immer, suche ich den mir am unwichtigsten aus.

Für mich interessanter ist die Frage: "Bin ich eigentlich demotiviert?"
Nun, was das "meine Haut zu Markte tragen" angeht, sicherlich. Da gibt es so viele Gründe *), das nicht zu tun, dass sogar mein Verständnis, es könnte jemand das "freiwillig" tun, absolut auf dem Nullpunkt angelangt ist.
Aber reicht das, um mich als Mensch ohne Beweggründe zu bezeichnen? Also ich glaube nicht. Und die Mitmenschen, die mich schon mal erlebt haben oder auch noch erleben, spiegeln mir eigentlich auch anderes.

Also doch keine Frage der Motivation?
Vielleicht eine des Alters? Und/oder keiner bzw. erwachsener Kinder?

Wie sieht denn der "bürgerliche Standardplan" für ein "erfülltes Leben" in nicht nur aber auch Deutschland aus?
- anregende Kindheit
- bestmögliche Bildung und Ausbildung
- bis etwa zum vierzigsten, allerspätestens mit dem fünfzigsten Lebensjahr möglichst so sein, wie der Chef einen "braucht", zumindest haben will

- dann ist man arriviert, man hat's geschafft, ist angekommen: "mein Haus, mein Garten, mein Auto, meine Frau bzw. mein Mann!"
- und entweder nun selbst Chef oder zumindest genauso.
- nun könnte man ja mal leben. **)
- glücklich!?!....?? ...ja!!! .... oder???? ... na klar!!!

Oder?
Und der Krebs? Und/oder das Herz? Ach ja und was ist mit dem Magen? Gut krankenversichert? Pflege- und Lebensversicherung wird's schon richten.
Das war mein nicht nur aber auch deutsches Leben!

Auf dem Grabstein steht: "Nun bummelt er/sie Überstunden ab!"

Motiviert da wirklich noch ein ausnahmsweise sogar mal nicht bankräuberisch aber gut gefülltes Bankkonto? Vielleicht die Erben?

Wie ich das sehe:
Als junge/r Erwachsene/r hat man viele Träume, besser benannt Illusionen. Bis jetzt hat man nur geglaubt, was einem die Erwachsenen so alles vortütelten. Konnte die Fehlertradierung nicht wirklich als solche sehen. Die Eigenmotivation besteht im "endlich darf ich, wie ich immer schon mal wollte", im Ausprobieren. Im Versuch, die eigenen, selbstverständlich immer richtigen Wege zu finden und zu gehen.

Wenn's klappt, so mit 40-50, mache ich einfach weiter wie bisher! (Mir bleibt ja auch gar nichts anderes übrig, hab' ja nichts anderes gelernt!)
Was aber wenn nicht?

Und dieses "was aber wenn nicht?" stellt sich nicht nur einmal, nicht nur für den Nichtklapper. Mindestens sind wir alle - winner wie looser - soweit, dass wir sehen können, wie schwer es heute junge Menschen haben, weil es ja bei uns so gut klappte, wir nicht wirklich, schlimmstenfalls nur ansatzweise die Zeche zahlen müssen, die wir unseren Kindern und Enkeln so erfolgreich "klauten" mit unserem "erfüllten Lebensplan".

Und als älteren Erwachsenen kann einem nichts besseres mehr passieren, als umdenken zu MÜSSEN! Vielleicht nur, weil's doch nicht so klappte, wie man einst hoffte?
Jedenfalls bin ich nun super motiviert, arbeitslos zu sein!

Besseres kann euch und mir gar nicht mehr passieren.
Ich danke euch!
----------------------
*) nur einer sei hier genannt:
Als Arbeitslooser ist man nur dann kein "Sauerbier", wenn man sich auch nicht so anbietet!

**) ja klar! Es gibt auch Menschen, die leben MIT dem, was sie tun und womit sie ihr Einkommen haben. Aber mal Hand auf's Herz! Wieviele sind das wohl?
Ich meine, als Dokospieler ist mir das übl(ich)e Spiel nach Wahrscheinlichkeiten ja geläufig, sollten wir uns wirklich immer noch nach den regelmäßigen und -bestätigenden Ausnahmen in unseren Planungen richten?
Wäre nicht JEDES menschliche Leben noch erfolgreicher, wenn es nach den tatsächlich häufigsten Gegebenheiten "geplant" ist?

Dienstag, 6. März 2012

Der Arbeitslose und der böse Wulff

Oder die Mär vom überteuertem Transferleistungsnehmer

Es war einmal ...
... und er wird noch lange leben und den H4-Lichtern dieses wünderschönen Landes das weit besser Verdiente vielfach klauen!

Eigentlich lief es doch gut, besser konnte Frau es nicht planen:
frau nehme einen parteifreundlichen aber rechtswidrigen und skandalbedrohten Ministerpräsidenten, säusele etwas arbeitsarme vonderLeyen dazu, hieve ihn über jeden Widerstand sich rührend freuend an die Spitze dieses ausverkaufenden Selbstbedienungssupermarktes und halte möglichst lange ihm die Stange.

Schon sind durchschnittlich gute 44 Arbeitslose mehr zum Preis für einen überdurchschnittlich bösen verdient!

Wohl bekommt's!

Samstag, 11. Februar 2012

freundlich Verfasstes

Falls man sich fragen sollte ...
ich glaub' ja nicht, dass auch nur einE vernünftigeR DeutscheR sowas Verrücktes täte: sich selbst zu fragen, nee, sowas tut man nich!
falls aber doch, also falls auch ich mich in meinem Glauben wie Unglauben irren sollte,
... warum so wenig kommunistische Verfassungsfeinde im Argen zu finden sind, so könnte man vielleicht auf die Idee kommen, das sei aus den gleichen Gründen so, aus denen ja auch die Kz-Aufseherinnen und andere Menschenfreunde nicht wirklich kommunistisch verschrien waren!

Gerade, wenn man davon ausgeht, dass bestimmte Tätigkeiten nur von sehr, meist aber wohl fremd bestimmten Menschen ausgeübt werden können, sollte man umso genauer nachfragen, ob solch ARGe begrenzt Einseitiges sinnvoll oder gar nötig ist?
Oder anders:
Wenn Verfassungschützer eine Verfassung schützen, was an schützenwerter Verfassung sollte dann noch zum Schützen verfaßt sein?

Jenseits aber von Gut und Böse ist die Leidenschaft. Die, welche zwischen zwei und mehr Menschen bei allem versprochenem und erhaltenem Leid Freude schafft. Denn nur diese Sucht nach körpereigenen Drogen sind das, was Menschen eigen ist, solange sie sich weiter miteinander verbinden!

Sonntag, 11. September 2011

Wahlbeteiligung!

Klar, wenn wir eine Wahlbeteiligung von 50% haben, sind wir ein dumm gespaltenes, uneiniges Völkchen!

Laßt uns unsere Hymne singen:
"Einigkeit....." ?
Bitte alle, wir sind doch nun wieder vereinigt, oder?
Und vielleicht hilft's ja?

"... und Recht und Frei-hei-heit!"
Ich geb's auf, kann eh nicht singen, schon gar nicht allein!

Werden wir nun klüger, dümmer oder gepaltener, je größer oder kleiner die Wahlbeteiligung wird?

(ohne Alternative, außer Konkurrenz, eben konkurrenzlos: Oder ist Wahlbeteiligung einfach nur etwas Dummes für Dumme? Alles könnende Vermögen, z. B. Singen können, für Nix--nicht-mal-singen--Könner?
War wohl'n Satz mit X*gg)

Nicht vergessen! 10mal 9-11!
Was für eine Wahl?Bete!- Verzeihung, kleiner Verstotterer! Kann ja mal passieren? teiligung?

Ich finde, es wird Zeit für den großen Lauschgriff ins internet.
Kann man nur von lernen, ich sag's euch!

Und dieser bajuwarische Wicht, ...
sagt mal: wie wichtig muss? darf? kann man sein, um Bayer zu sein?
... dieser Herr Innenminister (CSU) besonders.

Also LL:
Lauschen lassen!
Vielleicht sperren dann ja mal mehr als 50% die Lauscher auf?

Nochmal singen? Einigkeit und... Ach nee, lieber doch nicht, vielleicht hört ja jemand mit?

Dienstag, 19. April 2011

Deine, meine, unsere Mitte

Es ist schon sehr bemerkenswert, welche Worte wann wer ausspricht.
Wohl immer - nicht nur bei mir? Auch so kluge Menschen, die ja unbedingt meinen, BuKa sein zu müssen, sind dagegen wohl nicht gefeit? - scheint mir, reden Menschen hauptsächlich von dem, was sie nicht verstehen.
Wofür wir ja dann unsere demokratischen Medien brauchen: wie sonst sollten Menschen einander und ihrer Umwelt ihre eigenen Dummheiten als besonders schlau verkaufen?
Denn - wenn ich selbst wüsste, wie wenig ich weiß, ließe ich mich doch nicht als Führer wählen, oder? Also muss ich doch wohl überdurchschnittlich dumm unwissend sein, um führend sein zu wollen!
Und wen denn verführen? Die Mitte? Hin zur Mitte?
Extremistischer Führungsstil?
Ist ein Führer Mitte, Anfang oder Ende der menschlichen Strecke?

Einen - ich meine, GENAU einen Menschen kenne ich, dem dieses Wort von ihm vernommen ich unterstelle, er wüsste, was das sei: die Mitte! Das ist Chris! Vielleicht fällt ihm hierzu ja mehr ein als mir?

Was also ist das? Die Mitte?

1. Meine Mitte - so nur mal als erste Näherung - mein Schwerpunkt, also der meines Körpers, ist mein Geschlecht! Dreh- und Angelpunkt meines Schwanzes ist identisch dem meines Körpers!
Allein diese Eigenschaft des menschlichen Körpers, seine Fortpflanzungsorgane in oder nahe der physischen Mitte anzuordnen, finde ich schon bemerkenswert!
Nicht nur aber auch und gerade bei mir selbst.
Diesen Punkt kann zumindest ich nicht durch Schwere meines Kopfes oder seiner Schmerzen oder seines Inhaltes verändern. Nur mit und durch meine Beine kann ich den und nur in Richtung meines Kopfes verschieben.
Beispielsweise nähme ich meine Beine in meine Hände, rückte mein Kopf mehr ins Schwerefeld meines Körpers!
In der Luft, wie auf Erden so auch im Wasser!
Also der Anfang meines Penises ist der extremste, der freiestmögliche Mittelpunkt meines Körpers. Nabel oder auch Herz können das nur in Abhängigkeit - also Unfreiheit! - meiner Beine und ihrer Stellung zum Körper sein.
Wenn überhaupt mein freier Wille diesen Mittelpunkt meines Körpers bestimmen soll, dann kann dieser mein Wille nur der Wille, meine Beine zu gebrauchen, nicht der Wille, meinem Kopf Ehre anzutun, sein.
Fußvolk ist frei! Wenn es denn um Freiheit gehen soll, also das Freieste, das Liberalste die Mitte, stinkt immer nur der Kopf, nie die Füße!
Die Last meines Beckenbodens, nicht die Hand- oder Kopflastigkeit meiner Schultern bestimmen meinen Schwerpunkt!
Meine körperliche Mitte!
Handarbeit? Warum nicht?
Sie muss dann aber eben in der Mitte sein!
Damit dann eben aber auch - und wohl zu unser aller Glück? - auf Dauer einsam und langweilig! Irgendwie eben nicht lebensgerecht!
Ungerechte Arbeit?
Mit Händen und Köpfen nur so und nicht anders möglich!

2. Die Mitte scheint mir etwas sehr wichtiges zu sein?
Jedenfalls wird sie hart umkämpft. Und das soll sich doch - gell Guido? - lohnen. Nur muss es das auch?
Jede und jeder will bestimmen und selbst Mittelpunkt sein, was die Mitte denn ist. Auch und gerade deswegen, weil er/sie nicht wirklich weiß, was und wo und warum und wofür das sein soll. Aber man kann ja so schön darum streiten, kämpfen, behaupten - denn wenn ich das nicht tu, macht's ja einE andereR! - da, wo ich bin, ist die Mitte.
Die Sonne dreht sich nur um mich! Auch und gerade im 21.Jh. noch. Eben wie Weihnachtsmänner, Osterhasen, Klapperstörche und Päpste!
Gut Geglaubt ist halb gewonnen?

Wahr ist offensichtlich: ziemlich schwanzgesteuert das Alles!
Und das sogar von und mit den Ohnegliedern!
Von den männlichen Vertretern der Christenheit besser gar nie mehr zu reden!

3. Bei Dualismen, bei Dipolen, also geometrisch gesprochen bei genau zwei Endpunkten, die eine Strecke in Raum und Zeit definieren, ist auch die Mitte, der Mittelpunkt klar bestimmbar.
Nur was wollen wir uns mit dieser Punktbestimmung sagen? Ist der Mittelpunkt wirklich so unterschiedlich interessant? Interessanter, einzigartiger als jeder andere, mit Ausnahme selbstverständlich der beiden Endpunkte?
Die Mitte also deswegen gut und schön, weil ja die beiden Extreme, ...
die immerhin ja aber bestimmen, wo wir in einer jeden begrenzten Eindimensionalität uns befinden, nur eben merkwürdigerweise nie suchen und damit dann auch nicht (wieder?) finden,
... so häßlich zu sein haben?
Mal abgesehen davon, dass ja auch in dieser nur Eindimensionalität die Mitte eine Region, also auch eine unendliche Menge von Punkten, beschreiben kann, die den Mittelpunkt nur als ein Element in sich birgt.
Sozusagen: Hier beim Mittelpunkt vermuten wir mal die Mitte!
Wobei dann ja wieder die Endpunkte dieser Mitte sehr umstritten - Geschmackssache? - sein dürften. Und ja auch darüber hinaus bestreitbar sein kann, ob dieser Mittelpunkt des fiktiven großen? nur eindimensional also nur klein betrachteten Ganzen auch unbedingt der Mittelpunkt dieser konkreten fiktiven? ficktiven? verfickten oder nur verzwickten? Mitte sein muss.
Und wie, wo und wenn ja, wie viele gibt es Mitte(n) in Mehr-, gar Vieldimensionalitäten?
Pluralistische Mitte: extrem verfassungsfeindlich?
Schwarze und gelbe Mittelstandspolitik verfassungskonformer als rote und braune Exkremente?

4. Bestimmt der Mittelwert den Wert der Mitte?
Eindeutig ja!
Nur ist der Wert die Mitte? Wohl eher nicht.
Nur ein Beispiel von unendlich vielen:
Um den Mittelwert des deutschen Volkseinkommens steigen zu lassen, die Mitte also Richtung Reichtum zu verschieben, ist es einfach realisierbar, Einkommensmillionäre mittels Steuergeschenken weniger auswandern zu lassen. Jede und jeder von denen erhöht signifikant das mittlere, das Durchschnittseinkommen. Und mit jeder Abwanderung verringert es sich.
Aber ist diese wertmäßige Bestimmung des Mittelwertes wirklich ein Maß für das mittlere Einkommen?
Also werden Arme wie Reiche - was auch immer das jeweils sein mögen? - wirklich ärmer bzw. reicher, je mehr oder je weniger Einkommensmillionäre es in Deutschland gibt? (Und überhaupt: wieso nur in Deutschland? Ist Deutschland etwa die Mitte?)
Rückt er/sie näher an die oder entfernen sie sich damit von der Mitte, je mehr oder weniger Extremitäten es gibt?
Kurz: dieser Punkt ist die Frage nach den Identitäten von Mittelpunkt und -wert, Durchschnitt und deren Zusammenhänge mit der Mitte sowie mit Extremisten.
Wird also die wichtige(?) Mitte nur noch wichtiger, je extremer die bestimmenden Anfänge und Enden sind?
Warum aber bekämpfen dann gerade und besonders Mittelstandsgläubige Extremismus?
Extremistischer Mittelstandsglaube?
Oder ist auch die Mitte extrem?
Bzw. was macht die Mitte so extrem wichtig?
Wer weiß das?
Oder zumindest etwas hierzu?

Was fehlt sonst noch Dir? Mir? Uns? an? in? der?/den Mitte(n?)?
Deiner? Meiner? Unserer?

Ach ja:
Und warum wollen alle in der Mitte aber niemand mittelmäßig sein?

Ob's daran liegt, dass die tierische Mitte irgendwo zwischen Ente und Koralle liegt, die biologische ein einzelliger, wohl Schimmelpilz sein muss?
Die Mitte unseres Universums unser Urknall ist?

Der Anfang immer auch der Anfang vom Ende, das Ende auch immer das Ende des Anfangs ist?
Und die Mitte?
Wir? Du? Ich? Nur ja nie mittelmäßig?

Und dann war da noch:
Z. B. die Erde! Ja, unsere meine ich, unser aller und nach wie vor bisher einziges Raumschiff.
Hat einen Mittelpunkt! Unbestreitbar! Wohl gar einen oder auch zwei oder drei? Oder gar viele?

Aber Anfangs- und Endpunkte? Extrema?
Wollen wir die wirklich wissen?

Dienstag, 1. Februar 2011

Die gebildete Missbildung

Womit soll ich anfangen?
Ich weiß es nicht! Ausnahmsweise allerdings mal nicht nur deswegen, weil insbesondere ja ich weiß, dass ich nichts weiß.
Sondern weil es so unendliche viele Anfänge gibt, so viele Türen, die alle wohlduftend und Schönes austrahlend mir einladend offen stehen, so viel Offensichtliches, dass ich mich über meine eigene blinde Unwissenheit diesmal nicht wundere.

Beispielsweise dies:
Ich denke, also bin ich!
Aber ist es Bildung, das, so zu denken?
Und wäre es Missbildung des Denkes, zu denken:
Ich denke, also glaube ich, ich wäre? Gar gebildet?
Seht Ihr? Schon hindurch! Kaum erkannt, schon bin ich mitten drin. Ich muss mich nicht mal bewegen, durch eine offene Tür aktiv gehen, es reicht dazu mein Wissen, sie ist da! Und sie ist schön, es sieht toll auch dort aus.
Ich bin hier, kann also denken, wie es auch dort ist!
Eigentlich noch gar nicht angefangen und schon mitten drin! Toll, nicht wahr?
Wozu noch tun, was man weiß, dass man es kann? Nur weil man es kann? Macht das den, unseren Sinn?

Und wie stehen Bildung und Glaube an den Anfang als Allheilmittel zu einer noch dazu nur vermeintlich, hoffentlich wenigstens geglaubten besseren Welt mit und zu einander in Verbindung?
"Fang endlich an! Egal wie!"
Und:
"Wenn Du's nicht tust, macht's eh ein? - warum nicht: auch kein!? - anderer!"

Ach ja! Und überhaupt: was bilden Menschen sich eigentlich ein, sich bilden zu wollen?
Zu Können? Zu müssen? Zu dürfen?
Was bilden denn gebildete Menschen? Und was ungebildete? Wodrin besteht der Unterschied zwischen gebildeten und ungebildeten Menschen? Bilden gebildete Menschen mehr, weniger, besser oder schlechter als ungebildete? Was soll denn gebildet werden und von wem, durch wen?
Glaube? Wissen? Denken? Hoffnung?
Glaube daran, nicht mehr denken zu müssen, um endlich wieder hoffen zu dürfen?
"Mein Name ist Hase, ich weiß von Nichts!"
Ich habe es ja nicht gewusst, kann also gar nicht schnell genug wieder Vergessen bilden?

Wissen Gebildete mehr als Ungebildete? Oder bilden sie nur mehr Glaube daran?
Sind barbarisch gebildete Zivilisierte ziviler UND nicht barbarischer als ungebildete, unzivilisierte Barbaren? (Nur weil's gerade so schön ist: Bilden Soldaren Barbaren, weil sie ja gebildet zwischen Zivilisten und Militär unterscheiden?)
Oder sind gebildete wie ungebildete Menschen immer nur eine unwissende, dumme, blinde, alles könnende, eben weil nichts blickende, merkwürdig ungläubig gläubige Bande von Recht haben wollenden Verbrechern? Eben genau um und weil endlich auch mal nach Strich und Faden unrecht haben zu können, müssen, wollen, sollen, dürfen?
Recht als Unrecht der erfolgreichsten, mächtigsten Betrüger, Diebe und Mörder, nur um weiterhin UND noch besser, noch schneller, noch mehr Unrecht zu haben?
Oder kurz, weil ja kaum verständlich, ist es zwar mindestens mir nicht, aber ist wohl für Otto und Ottilie Normalverbrauchers Fantasialand zu abwegig:
Recht immer nur als Unrecht?
Des Stärkeren, Schnelleren, Mächtigeren, noch mehr, noch skrupelloser über Leichenberge ziehenden? Des Führenden, der am leistungsfähigsten Ziehenden, der Avantgard, sofern sie Tötungsausbilder und -gebildete befehligen kann?
Recht haben die Ungebildeten, denn das Unrecht Haben Wollen gewinnt mit der Bildung?
Bildung immer nur, um noch erfolgreichere Verbrecher zu bilden?
Ein Haufen Unaussprechliches, für das gilt: je eher daran, desto eher davon?
Fang endlich an?

Terroristische Bankräuber? Bankräuberisch systemische, mord- und totschlagende Terroristen?
Oder bildet die menschliche Bildung gar besser weil viel besser und billigere Arbeitslosigkeit?

Gefangen in Bildung? Gebildete Gefangenschaft? Freiheit der Bildung? Freiheitliches Menschenrecht auf Bildung?
Die gebildete Unfreiheit, nicht zu tun, nicht anzufangen, eben weil frei und gebildet, es endlich mal sein zu lassen!

Also erst das Lassen, die Arbeitslosigkeit, befreit von der verlogenen und zur wahren Bildung?
Oder doch besser frei? Und je freier nur, je ungebildeter?
Nicht Wissen zu bilden, ist besser!
Denn das befreit davon, zu wissen, wann Mensch aufhören muss, zu tun, woran Mensch wider besseres Wissen glaubt, es tun zu müssen!

Chancengleichheit oder gleicher Fluch aller Menschen liegt in deren Bildung?
Menschrecht oder Menschenfluch des menschlichen Unrechts? Mit Bildung immer nur noch ungerechter?
Bildung ist, dass Arbeit frei macht?

Mitgefangen, mitgehangen?
Oder besser doch, weil humaner und ökonomischer: mit vergast?
Fang endlich an, zu arbeitslosen!
Oder soll auch ich Bildung fordern und fördern?

Schützt das deutsche Grundgesetz nur die ungebildete Würde des Menschen ohne würdige Menschen Bildung? Gar durch das Verhindern, die Missbildung würdevoller Menschen?

Wie soll das gehen? Das mit solcher missbildenden und missgebildeten Bildung, die Arbeitslosigkeit bildet, noch dazu ohne diese haben zu wollen?
Wohin das führen soll, wird, muss, kann, darf oder nicht, ist angesichts solcher merkwürdigen Bildung völlig egal. Auch und gerade, wo es so wie so immer nur das Gleiche ist.

- Gebildete Führer, damit auch ungebildete würdevoll folgen?

- Gleich? Gebildet?
Vermutlich nicht einmal das.

Aber zweifelsohne unwürdig auch nur eines einzigen Menschen, geschweige denn gar aller, der gesamten Menschheit.

Ist die Würde des Menschen wirlich unantastbar?
(Ist mit dem Hammer Draufschlagen überhaupt noch Tasten zu nennen? Wird's mit 'ner Axt, dem Gummiknüppel, dem Gewehr, Panzerfaust, Rakete, A-Bo erst tastender, fühlbarer? Steht im Grundgesetz: Menschenwürde tabu, nicht mal tasten erlaubt. Taliban sind aber keine Menschen? Oder gilt: Menschlicher Patient tot, aber Würde gerad noch gerettet? Nur ein toter ist ein würdiger Mensch! Und wir deutschen Teufel beglücken fleißig mit unserer Hände Arbeit die Menschheit, indem auch wir sie immer schneller, immer höher, immer weiter, immer mehr tot machen? Das mit den Juden war ja nicht ganz richtig, weil zu einseitig und zu wenig. WIR wollen nun mehr und besser? Und eigentlich sind wir nur zu dumm, zu feige, Auftragskiller zu bilden und zu bezahlen, um noch schneller, noch besser, noch billiger, noch effektiver und umweltfreundlicher uns selbst zu killen!)
Und sind sich nicht mal daran haltende, würdelos sich exibitionierende, öffentlich UND geheim immer aber unheimlich prostitionierende Politiker, die noch dazu würdige Menschen zur Unwürde fordern und fördern, verfassungsfeindlich? Laut Extremistenbeschluss vom öffentlichen Dienst zu befreien?
Wie würdelos darf, MUSS ein Mensch sein, um öffentlich und freiwillig für die Aufgabe gewählt zu werden, des Menschen Würde nicht anzutasten?
Denn noch - immer noch? - schon wieder? - sein?

Oder wie alles, auch dieses hier und immerda und nur verlogen heuchlerisches Blabla? Gar argloser, umso arglistigerer Selbstbetrug?
Im Westen nichts Neues, aber dafür Banane!
Auch in den weil nun auch im Osten käuflich, kläulich?
Bildung, um an Bananen zu glauben?
Arbeiten, um den Glaube daran fortzubilden?
Fortbildung, damit die Bildung endlich wieder verschwindet?

Arbeit, Geistesnahrung, Zucker, Sonnenenergie, Intelligenz nicht um zu wissen, nur um noch besser, schneller, ökonomischer zu forschen, was Mensch ohnehin schon weiß. UND nur, um das endlich mal wieder schnell, schneller, noch schneller, am schnellsten zu vergessen? Intelligente Leistung nutzend zu verdienen damit, Wissen im unwissenden Glauben an - etwa die Würde des Menschen? - möglichst gewinnbringend, damit aber nur umso verlustreicher vergessen zu wollen? Zu dürfen? Gebildet zu können?
Intelligente Vermögensbildung?

Leben Menschen, um zu arbeiten?
Arbeiten sie oder auch nicht, um zu leben?
Was ist denn nun die Würde menschlichen Lebens?
Bildung? Oder nur Missbildung?
Oder immer nur und Hauptsache Banane?


Das waren aber schon eine ganze Menge offene Türen, die ich hier einrannte, ohne mich zu bewegen. Und dabei habe ich immer noch nicht mal angefangen! Denn eigentlich wollte ich und will immer noch anders anfangen, um noch tiefer, noch weiter, nur eben nicht noch schneller, vielleicht ja aber woanders hin-, anzukommen.
Vom Anfang erzähle ich Euch dann ein anderes, weiteres Mal, ok?

Sonntag, 30. Januar 2011

Gottesbeweise gefällig?

Was wollen/müssen/sollen/können/dürfen Menschen - und vor allem wem denn noch?!!! - beweisen?

Dass es Gott gibt? Gute, schlechte Menschen? Teufel? Reiche/Arme? Fähige Unfähige? Allmächtig Ohnmächtige?

Ge- und Beförderte?

Ihr Lieben, Häßlichen, Bösen und Schönen, Erfolgreich- wie -armen:
ICH muss Euch nichts - in Worten: N I C H T S ! - beweisen. Ich weiß, was ich von mir und Euch und von meiner wie Eurer, unserer Gott und die Welt zu halten habe.

Die Welt hat mich und Euch erschaffen. Und diese Welt wird mich und Euch auch wieder vernichten! Ob da nun Gott oder Teufel oder auch nur ein paar winzige Menschlein daran mit- oder gar bewirken, es ändert sich an diesen beiden fundamentalen Wahrheiten nichts. UND schon gar nicht, wenn Menschen glauben, anderes beweisen zu können ohne anderes tun zu wollen/können/müssen!

Ich muss nicht meine Unschuld beweisen. Denn ich weiß, ich bin schuldig*), woran UND warum auch immer! Ebenso wenig und ebenso viel, erfolgreich wie -arm wie jeder andere Mensch, jedes andere Wesen, jede andere Welt auch! Inklusive jedes Gottes, jedes Teufels UND jedes dieser ihrer Derivate!
Insbesondere muss ich weder meine Arbeitslosigkeit - die ist zweifelsohne offensichtlich! - noch meine Unschuld oder Schuld daran beweisen. Auch die ist offensichtlich. Nur Blinde sehen das nicht. Schlimmer noch: sie beweisen sich selbst ihre sehende, augenscheinliche Blindheit, wenn sie von mir Beweise für ihre eigenen Unfähigkeiten fordern und fördern wollen! Sollen? Müssen? Dürfen? Können? Ja, denn sie tun es ja. Nur wie lange noch?

Soll ich euch, fordert und fördert ihr das? wirklich beweisen, was für ein schlechter Mensch ich sein kann? Reichen euch eure eigenen Beispiele nicht als Beweise dafür?

Was wollt Ihr UND wem beweisen?
Eure Unschuld? Eure teuflische Gottgefälligkeit? Euer nur schlecht, schlechter, am schlechtesten sein könnendes Gutmenschsein?

Wann stehen auch Euch Eure Haare zu guten Berge, ob so viel sinnlos beforderter und geförderter Beweiskraft?

Von allen guten Sinnen verlassen, nur um Gottes, Teufels, Menschen Willen nie von der/den Laien?

*) für die juristisch nicht so Versierten - ja ich meine euch Juristen, ihr so merkwürdig un- Gebildeten, die ihr so fleißig Rechtswissenschaften (btw: ist das das Gegenteil von linker Unwissenheit?!) studiertet, nur um über andere UND ja nie euch selbst richten auch nicht zu können:
Man nennt dies - so mein laienhafter Glaube - "Gefährdenshaftung"?
Also allein dadurch, dass es mich gibt, dass ich zur richtigen wie falschen Zeit am richtigen wie falschen Ort bin, geht von mir eine Gefahr aus. Die Gefahr nämlich, schuldig zu sein. Soll ich euch schuldhaft beweisen, wie gefährlich ich auch für euch sein kann? (Ist auch für mich genauso einfach wie für euch. Ich muss es nur genau wie ihr auch wollen!)

Wollt ihr wirklich meine Beweise spüren, wie falsch ich bin?
Wenn ihr mich lieber richtig haben wollt, ist es auch für euch einfach: hört einfach auf, in mir das Falsche zu fordern und zu fördern. Lasst es einfach UND endlich wieder bleiben. Was auch immer:
Lasst es doch einfach UND BESSER!
Arbeitslosigkeit schadet nichts, wenn überhaupt nur Minderheiten! Die Mehrheit braucht sie! Denn sonst wären wir auch nicht in einer mehrheitsgläubigen Demokratie arbeitslos.
Seid doch froh, dass ich für Euch dieses Kreuz trage. Bezahlt doch weiter mich mit nur H4 dafür, dass Ihr weiter so Eure Arbeit im Kreuzchen Malen Können haben dürft, die dann mit und selbst ohne Pensionsanspruch unvergleich Unsummigeres EUCH! Nicht mir: ich bin ja nur arbeitslos! kosten! Was wollt Ihr noch fordern? Gar fördern?

Ihr Mächtigen, ihr könnt das doch in eurer allmächtigen Ohnmacht, oder?
Wollt ihr wirklich den Beweis von mir für eure arbeitsreiche wie -rechte nur eben immer nur ungerechte Ohnmacht?

Freitag, 15. Oktober 2010

Worum geht es mir? Gerade auch hier BEI mir?

Bin ich nicht doch immer auch bei Euch? Auch dann nicht, wenn Ihr bei mir, meine Gäste seid, mich liest? Ob ich nun arbeite oder nicht? Ihr mich nun belohnt, oder nicht dafür?
Kann es anders sein? Wird es jemals anders sein können, außer wenn Menschen sich noch mehr und immer weiter selbst umbringen, morden? Kann auch nur ein einziger Mensch anderswo und und/oder gar dauerhafter als unter sich sein? Oder ist das akademische Wortverdrehung?
Ach?
Liegt's an mir? An mir, der Drehen, Drechseln faszinierend findet. Eben weil er es nie lernte, nicht wirklich kann, aber immerhin schon mal getan, versucht hat?
Meinen Worten, meinen Wortdrechsel- aber vom besten, vom feinsten, eben von der? -Leyen? Sind die nicht auch Eure? Unsere?
Die deutsche Sprache, die auch ich nicht erfand, weder drehte noch drechselte, egal wie oft ich mich oder Ihr Euch, Ihr mich und ich Euch noch drehen und wenden wollen, mir jedoch aneignete, um Euch noch mehr wieder geben zu können. Und nicht, um Euch noch mehr zu klauen als das, was wir uns ohnehin schon immer zumuten?
Nun auf einmal?
Wo Ihr drei? vier? fünf? Jahrtausende -
vorher war noch niemand in der Lage mangels ausreichendem Vermögen, aufzuschreiben, der Gegenwarts- und zukünftigen Hinterwelt vorzuschreiben, wohin ihn sein gerade mal so verdrehter Sinn trieb! Und immer weiter, auch heute noch antreibt. Nachhaltig sagen zu können, zu dürfen UND es zu tun, was ihn umtreibt. Warum er es nicht oder doch wieder auch gerade unterlässt, nicht einfach doch zu schwimmen, wohin er auch nicht schreiben will!
- lang schon Euch ohne Ende verdrehtet, verbogt, um etwas gerade, zu Recht zu biegen, was nun mal immer UND doch nie jemals und schon gar nicht allen und Allem Recht werden wird? Warum also dann immer noch und immer noch nur denen, die die Macht sich herausnehmen, klauen, aneignen, ihre eigene Verdrehtheit zu Recht zu machen? Warum dann noch daran mit zu arbeiten, dabei mitzumachen, es selbst immer UND immer noch besser machen zu wollen?

Was will ich eigentlich.2? Oder.3? Oder nur 1.2? Oder auch nur 0.2? Oder nicht etwa doch 1000.0? Zum 1.? Zum 2.? UND zum ... oder nur x000punktzumxtenMal?

Jedenfalls erstmal sorry, ich weiß, es ist UND auch ich habe alles schon tausend Mal gesagt. Und das weiß ich selbst, obwohl UND auch weil doch auch mir nur mein Wissen um mein Nichtwesen gegeben ist. Bleibt! Und bleiben wird, koste, komme UND passiere, was da wolle!
Jedoch: 1000 Mal berührt? 1000 Mal ist nix passiert!

Zu dieser, eindeutig hinterher klüger, größer sein könnender Weisheit Klaus Lages und seiner Band kann ich aktuell nur noch hinzufügen: Wenn's doch wenigstens so wäre!
Unbestrittene wie somit wohl auch bewiesene Tatsache ist doch aber wohl, dass jede Menge passiert. Ist! Soll! Und immer weiter wird! Ob nun mit uns? Oder auch ohne uns? Das ist doch nicht die Frage, die da nur lautet, nur so lauten, nichts anderes kann:
Warum nicht mit uns?

Wo wir doch gerad und schon Mal - auch ICH! Ich Looser des Arbeitsmarktes, die es nun mal gibt, wenn es menschliche Gewinner geben soll - da sind?

An dieser Stelle möchte ich Euch gern mal meine neueste musikalische Errungenschaft vorstellen. Verbunden mit dem Dank dafür an Oliver, der es allein schon deswegen besser konnte, weil genau er es mir zeigte! Mir vorspielte. UND - als wenn das nicht schon mehr als erwartet war - mich sogar mitspielen ließ in meinem Nichtkönnen, lernte es ja nun, neee, immer weiter, immer besser, aber nun nicht mehr neu für mich, erst. Vielleicht wird es ja noch Mal richtig? So beim 1000ste Mal, vielleicht?
Einstweilen schon mal einen vorab Auszug dieser Übersetzung (weiß gerad nicht von wem, googelt selbst!) eines ursprünglich englischen Textes:
Wo wir doch mal gerade da sind, alle bei einander, und sei es auch gerade mal nur bei mir:
... "Wenn es kein Umweg für dich ist, schau mal herein!"
Denn:
"Die Tasse Kaffee und auch das Glas Wein, trink' ich noch immer gern mit Euch, schaut mal herein!" (Leicht modifiziert, eben meine Freiheit hier! Wohl bekommt's!)

Noch dazu trotz des lebensfeindlichem Lebendigem wie Totem oder gar Nichtsseiendem in UND um uns herum?
Warum selbst wir selbst GEGEN statt wenigstens wir selbst MIT uns?

Reicht uns immer noch nicht unser von mehrheitlichen Feinden, wie es nun mal immer und jede sich feindlich als Feind aufspielende Minderheit ist, umgebenes bloßes da Sein? Sind wir mehr, werden wir es sein, weil wir mit unserem so und immer noch nicht anders Sein Wollen, (Können/Dürfen/Müssen?) immer mehr Meer saufen wollen? ES so oder so werden?
Nur weil Menschen immer nur Sehnsucht danach haben, was sie nicht haben?

Leute, wahrlich ich sage Euch: Noch lebt Ihr!
UND Ihr wart und werdet es wieder sein - versprochen! Sicher! 100%ig! - lange genug tot! Warum dann noch zumal dann noch als Mensch schon zu Lebzeiten sich selbst totmachen wollen? (Müssen? Dürfen?)
Jedenfalls das Können, das Tun, beides haben wir uns hinlänglich bewiesen:
Wir können es, weil wir es tun. Und wir tun es, weil wir es können! Wenn nur eines dieser beiden anders wäre, könnten wir es weder noch täten wir es!
Mein Frage lautet also nur noch: Warum noch tun, was man schon kann? Was andere, anderes auch ohne uns immer schon tat und tun wird? Wozu es uns nicht braucht. Es also unser Fehler sein wird, es ihm, der/die/das diesen Willen oder auch Fehler bekundete, es mit UNS - immerhin schuf, ermöglichte er/sie/es uns unser nach wie vor bewiesenes, noch unbestrittenes, weil immer noch da seiendes Sein! - weiter gleiches anzutun, sogar womöglich noch besser, jedoch dann wohl niemals mehr möglich wenigstens ein einziges Mal auch anders zu zeigen! Es ist unser Fehler, so zu tun, zu zeigen, dass auch wir genau das immer nur weiter tun werden. Nichts anderes tun können. Eben weil immer nur auch wir wollen, was wir nun mal nicht und schon gar nicht besser, bestenfalls nur anders können. Eben weil andere das richtig anders können, ist und bleibt es deren, UND damit dann nicht unsere Aufgabe, es endlich mal zu lernen. Oder vielleicht doch - so vielleicht mal etwa nach hunderttausend jähriger Abstammung von nur einem einzigen Menschen vielleicht? - diese immer katastrophaler werdenen Fehlversuche zu lassen. Je mehr es versuchen wollen!
Hat sich dieser Mensch damals nun deutsch geschimpft oder wie auch immer, und bekannter er sich nun zum Islam, oder wohin auch immer? Fest steht, jedenfalls glaube ich daran, denn ich weiß es ja nur dann, wenn ich glaube, dass die, die mir es sagen, es wissen. Aber Wissen werde ich es wohl auch damit nie mehr, immer nur glauben können. Oder eben auch das nicht! Und damit - also auch mit diesem vertrauensseligen Glauben, allerdings an meine Mitmenschen, egal ob nun Mitgötter oder Mitteufel, an unser menschliches Dasein reicht mir mein NichtbesserWissen, denn ich glaube, ich könnte, wenn ich es denn nur wissen wollte, immerhin glaube ich daran schon mal vor- UND rücksichtshalber: Es war eine Frau!
Nicht die erste, auch nicht die letzte zu unserem Glück, denn auch dann wäre sie nicht unsere Mutter gewesen. Denn genau das war sie. Wird sie auch immer bleiben, ob wir sie nun kennen oder nicht, glauben, wissen, wollen oder nicht:
Sie war unsere aller und erste Mutter.

Wieviele Mütter hat es, vor ihr, mit ihr geben müssen, damit sie sein konnte, was wir alle sind? Menschen! Mütter, Väter, Brüder, Schwestern! Götter? Teufel? Menschen immer. Alles andere geschieht nach unserem Willen! Egal wie oft und von wem oder auch unberührt!

Wenn dann doch noch der - UNSER! Niemanden anderes noch! Keiner da! Jedenfalls wissen wir alle es nicht besser! Müssen daran also auch nicht glauben! - Lohn immer mehr und fraglicher wird - gerade doch auch für die, die eh schon mehr, wohl gar zuviel bekommen für ihr Nix- oder Zuwenig- eben weil Vielzuvieltun! Gell, du geouteter Außenguido, willste nich doch lieber und endlich mal draußen bleiben? - oder doch nicht schon lange, immer schon ist?
Ja wir uns sogar selbst mit nassen Füßen das eigene Tun bestrafen, uns unser Sosein unser selbst genau dahin gebasteltes -
nur wir wollten es so! Es ist unsere Arbeit, die wir tun! Unsere Baustelle, unser Gefriemele, unser Bastelkram! Entweder kein anderer da? Oder warum sollte er es wollen, wenn wir es nicht wollen, wo er es uns doch erst so werden ließ? Welches Beweises bedarf es noch, für das UNSRIGE auch nur selbst UND ganz allein verantwortlich zu sein? Oder doch sie? Vielleicht auch nur es? -
uns selbst so unser Dasein lohnen? Was wollen wir, was will dann auch nur ein einziger Mensch noch zu zeigen haben? Worauf also noch mit dem Finger zeigen?

Also ähnlich, wie man etwas können/lernen muss, um es dann endlich nicht mehr tun zu müssen ...
(Wenn man gelernt hat, sich daran zu halten, bekommt man selbst dann Millionen, wenn man sich nicht an das Gelernte hält! Welche Menschen haben das meiste Unrecht gesprochen? Doch wohl nur die Unrecht- weil Recht sprechen Wollenden, oder? Muss ich dazu wirklich noch unsere eigenen Nazirichter aus der Mottenkiste abgelegter - etwa doch nicht? Immer noch nicht? Echt? Kann das wahr sein? Soll ich das glauben? Bin ich krank, wenn ich das nicht kann? Nicht will? Arbeitsunfähig, daran nicht mit zu arbeiten? Soll ich meine Erwerbsunfähigkeitsrente beantragen? Mächte das mehr und bessereren Sinn? - Sachen hervor kramen? Reichen uns unsere heutigen immer noch nicht dafür, keine, immer weniger Rechte zugesprochen zu bekommen?)
... kann Mensch es doch auch lassen (sollte/dürfte/müsste?) es weiterhin tun zu wollen, wenn er es denn wenigstens schon einmal tun konnte?
Aber es waren doch auch schon tausende Male, bis zu hunderttausend Jahre lang! Ungerechnet die unserer Eltern, unserer Vorfahren, unserer Vorläufer, unsere ewigen Geister, ewige Götter und Teufel, die sich noch nicht homo sapiens, den "Wissenden", der Familie der homos nannten?

Mit das erste, was ich lernte, als ich es noch lernen wollte - nämlich mich selbst zu erziehen; und was liegt da näher, als die Erzieherausbildung anzufangen? - war:
Es geht nicht darum, wie häufig man jemandem, beispielsweise einem kleinen Menschen etwas sagen muss. Es kommt nur auf dem Moment an, wo man es ihm nicht mehr sagt! Ob nun nicht mehr muss oder auch nur nicht mehr will, wer kann das schon sagen? Ich nicht! Du? Frau Merkel, Sie? Oder sonst einer, der viel dafür bekommt, weil die Geber es ihm dafür geben möchten?

Jedenfalls noch will ich sagen, was ich zu sagen habe. Ob mit Recht? Ob legal, illegal? Oder nur legitim illegitimiert?
Is mir doch Sch...egal, Banane! Und zwar die richtige, die wahre! Die Menschen gemachte! Nicht die göttliche und auch nicht die teuflische! Wenn einem Menschen das nicht egal ist, bitte sehr: Sag mir dann endlich doch mal, WIE UND WARUM es ein, mein Fehler ist, es mir egal sein lassen zu wollen?

Bis dahin schreib' ich einfach mal weiter, ok? Stelle da so meine Fragen und hoffe, irgendein wissender, unwissender Mitmensch stolpert mal darüber. Dann sag' ich eben sorry! Siehe oben. Er/sie ist dann zwar auch nicht nicht drüber gestolpert, jedoch schätze ich die Wahrscheinlichkeit hoch ein - zumindest bei mir: ich bin ja nicht blöd, wie mir irgendwelche Blöden weismachen wollen, weil sie wissen, dass auch ich zu blöd bin! - wenigstens dieses Bein keinem weiteren Mitmenschen zu stellen!

Zu diesem ersten anerkanntem faux pas ...
(ins Deutsche übersetzt, jedoch sind die Franzosen hierbei auch erzieherisch schlauer, sagen schlicht und einfach wörtlich: "Fehler? Kein!" dazu, etwa so: "Sowas tut man aber nicht!" Und das ebenfalls gemeine UND gemeinte, berühmte "ins Fettnäpfchen latschen" wird ja angesichts unserer fetten Bäuche, durch die sich ja gerade auch unsere fetten Ärsche auszeichnen, wofür und immer wieder wir sie dazu erwählen, belohnen UND prämieren, eher schon als Erfolg verbucht)
... des sich ständigen, gar noch als erstes für sein Sein entschuldigen Müssen, also einen Brief, einen Text mit einem sorry zu beginnen, gesellt sich in meinem so UND immer noch nicht anders sein - oder ist mir mittlerweile da etwas entgangen? - gleich noch ein zweiter, der mir auch ebenfalls schon tausende Mal UND auch beim letzten, nein: sicher nicht! vorherigem Mal passierte.
Nein, nicht unterlief! Ich wollte das ja so! Unterlaufen wird das nur von denen, die nicht drüber stolpern, ob nun aus Blindheit, Glück oder nur aus simplem nicht drüber Stolpern Wollen. Oder doch wieder nur aus allem?
Wer anders als diese können das sagen? Und noch einen - nun aber bitte mal wirklich alle zum Wachwerden wenigstens dieses eine Mal und bitte auch nur ein kleines Bisschen stolpern! - oben drauf gesetzt: Können nicht erst wirklich die Stolperer dies sagen, wenn sie erfolglos nicht stolpern wollten? Funktioniert also immer und auch menschliches Laufenlernen nach immer nur diesem gleichem Schema: erst einmal 1000 Stolperer. Nur um erst einmal nicht mehr stolpern zu wollen. Dann noch weitere unzählige, unzählbare, unsägliche Versuchen, das Laufen zu lernen!
Nur um endlich wenigstens das erste, einzige Mal - dabei bleibt es ja aber nicht! Blieb es noch nie! - wieder hinfallen zu dürfen?
Und warum lernen wir dann nur das Laufen? Vergessen, dass wir auch/auch WIR Fallen können? Es schon vor dem ersten Laufen, also als Vorschritt, Nullschritt zum Fortschreiten, Weglaufen, woanders hin, anders laufen lernten?
Und nun noch die alles, gerade aber deswegen UND immer aktuellere Frage lautet doch: Was nun aber, wenn auf der schweigsamen, immer mehr und lauter jedoch stöhnenden Mutter Erde immer mehr Nix anderes als Laufen Könner rumtrampeln? Die aber - auch und gerade wegen ihres Erfolges, ihrer Vermehrung, ihres immer Meer Wollens, ihres selbst entwickelten, selbst gemachten und als Bereicherung empfundenen Vermögens ihrer Schrift, ihrer Mitteilung, ihrer Hinterlassenschaft, ihrer Fähig- wie Unfähigkeiten - lernen wollte, was kein Mensch jemals besser konnte, kann UND können wird, als immer nur die Teufel, die Götter, und vor allem UND bekanntermaßen das, UNSER Universum? Den verlust- eben weil auch gewinnfreien Umsatz. Vom Nichts zum Was. Davon dann zu Materie. Die dann zu Leben. Und wieder zurück, hin und her, rauf und runter, immer wieder, nur tausende Male? Jedenfalls, weil's so schon und schön war, ist und sein wird, immer wieder! Das dann bis zu uns! Und nun kommen wir!

Und nun? Können wir das besser? Wollen wir es besser können? Oder sollten wir endlich mal einsehen, vom wahren Umsatz, vom Gewinn wie vom Verlust, von wahrhaftiger Arbeit und paradiesischer Mühe - wirklich keine/r von uns! - keine Ahnung zu haben. Es dann auch nicht mit Unrecht zu Recht herbei regeln können! Nur unser eigenes Sein berechtigt - wie immer auch nur unberechtigt, es sei denn, wir beweisen es uns endlich mal, wie berechtigt unser Sein ist! - weg regeln, unser eigenes, von uns bezahltes Licht bis zur Dunkelheit, zum Verlöschen dimmen können, werden, tun, weil wir es nicht anders wollten! Und niemand mehr, zumindest keiner von uns, mehr da ist, es wieder aufflammen zu lassen.
Wer soll das auch noch können, was wir einst konnten?

Aber es ist gut, wir tun es ja auch, fast könnte auch ich sagen, nur das und nichts anderes, wenn wir es doch bloß immer nur täten, dass wir drüber reden, drüber schreiben, ja es sogar in Stein hauen, festmeißeln, annageln! Wäre es doch nur und endlich wieder einfach nur ...
ergebnislos! Erfolglos!
Keine Vorschrift! Nichts zu Befolgendes, tut eh keine Sau, nur die dummen! Nichts zu Belohnendes, Strafendes. Nichts Verdientes und damit dann auch nichts Unverdientes, kein Zuviel, kein zu Wenig, niemals mehr nie nicht, so immer nur und gerade genau das Richtige!
Endlich doch wieder mal Erfolg durchs ergebnisloses Ergebnis der Offenheit, gerade auch mit dem Ergebnis, für alles offen zu sein?
Immer? Naja? Naja vielleicht ist es ja nicht immer möglich? Aber wenigstens mal wieder? Ein klein wenig öfter, muss ja auch nicht immer sein? Ein klein wenig anderes, das eigene Unrecht dafür weniger wollen?

Wie wär's mit der ungeliebten, offensichtlich doch ungewollten Arbeit? Mein' ja nur, ist doch gerade mein Ding, das womit ich kämpfe. Zu kämpfen habe!

Nicht zielend aufs Ziel gerichtet, schon gar nicht auf menschliche! Dahin, wo kein Mensch hin schwimmen, wenn überhaupt nur sich hin treiben lassen kann. Aber dann doch wenigstens in seinem ihm eigenen und buntem Treiben des Alle und alle Miteinanders?
Niemandem davon schwimmen zu lassen, ihn gar aus dem absaufenden Kahn noch rausschmeißen wollen. Ohne ihn dann wenigstens zu fressen, um dann so wenigstens anderes, besseres am Leben zu lassen?

(Oder muss es immer so sein, dann ist es eben so, dass beispielsweise wie in diesem Fall eine erfolgreich Überlebende eines Staatsbankrottes nun ihrerseits beweisen muss, wie einfach ein Staatsbankrott zu überleben ist? Also so einfach nur mal so aus Projektion, die nun mal immer eine Projektionsfläche zu ihrem so UND nicht anders Sein braucht -
ist nun mal so, werden auch projizierende Menschen nicht ändern können! Wenn sie es wirklich wollten, können sie, dürfen sie es ja, müssen sie einfach nur aufhören wollen, zu projizieren, irgendwelche Rechte - auch keine Linken, schon gar keine aus- und mitgeteilten Haken oder Schlimmeres - UND Unrechte helfen ihnen dabei nicht, ändern nix! Sollen sie wohl auch gar nicht? Ist ja unser Wille, der geschieht!
- nun mehr also einmal, wieder einmal mehr die Staatsführung erfolgreich! anstrebt. Denn wie soll sie zeigen, es beweisen, wie einfach das Überleben in einem Staatsbankrott ist, sein kann, wenn auch dieser Staat nicht - immer noch nicht? - bankrott ist?)

Sagen kann man ja viel! Ich auch. Mindestens ich kann mindestens ein Lied davon singen. Und von meinen Lesern gehe ich nun davon aus, sie können das nun auch. Oder ich sage einfach weiter, was ich schon tausende Mal sang und sagte, bis man mir was besseres sagt und vorsingt! Dann lerne ich das einfach auch. Oder auch dann nicht. Eben weil ich es auch schön finde, wenn man mir etwas vorsingt! Und gern auch noch mehr, gern auch tausende Male! Also selbst ich Spieler projiziere meinen mir eigenen, eigenartigen Willen, Krach zu machen in meine Forderungen an Euch! An mein Publikum, an die, die mir eigentlich zuhören, mich lesen und verstehen wollen.
Und gerade die, die mir eigentlich etwas sagen könnten, zumindest sagen, sie wollten es, tun es nicht, weil sie von ihren Forderungen, ihren Projektionen nur sprechen. Ja nicht einmal wirklich erzählen, wie's war, was sie erfuhren. Wirklich in ein Gespräch MITEINANDER statt GEGENEINANDER UND damit IMMER nur gegen sich selbst finden wollen. Immer nur ihre eigene teuflische, weil unmenschliche, deswegen ja Gott höchstens nur angeglichen sein könnende mickrige, bemäkelte, mangelhafte, zumindest bemerkenswerte Makellosigkeit beweisen.
Und was ist dabei schlimmer, als dabei sogar noch erfolgreich zu sein? Gefängnis- oder Prämien-, Wahlsanktionen? Waren, sind, werden Kreuze nicht eh nur was für Urnen?
Ob nun gewählt oder verweigert? Was soll sich daran ändern können? Was werden Menschen daran ändern, die es gar nicht ändern, weil genauso und nicht anders haben wollen? Werden sie sich ändern können, wenn sie es nicht ändern wollen?

Ok, vielleicht verlange ich zuviel von Euch, wenigstens doch ab und zu mal ein wenig wieder zu stolpern. Zumal dann, wenn Ihr groß geworden schon so lange das Laufen lerntet, dass niemand mehr Euch sagen muss:" Lauft!" Das tut Ihr einfach!
Aber vielleicht muss man - beispielsweise ich? - mal wieder und das dann auch tausende Male sagen: "Stolpert doch mal wieder! Erinnert Euch doch mal wieder, wie das geht! Und wie Ihr es genosset, Ihr daran genaßt, auch wenn Euch mal die lange und blutige aber immer nur Nase dafür gezeigt wurde, Ihr daran UND damit wuchset und gedeihtet, wenn Euch Eure lieben Eltern - immer auch nur, aber besondere, besonders liebe MITmenschen! - das sagten. Sie sagten nicht: "Hör endlich auf, zu stolpern!" Sie sagten: "Steh wieder auf! Und lauf weiter!" Und dann noch: "Lauf jetzt endlich! Sie zu, dass Du weiter kommst, Land gewinnst!" (Von Meeressehnsucht war da keine Rede) Und nun, wo Ihr lauft, es könnt, soll ich Nixkönner - immerhin kann ich ja mindestens nicht arbeiten, würdet Ihr mir sonst ALG schenken? - Euch weiter sagen: "Lauft"? Sagt Ihr Euch das nicht schon genug selbst? Braucht Ihr wirklich mich armen Schlucker dazu? Und last but not real last nor least: Lauft Ihr nicht schon so gut, dass Ihr bald alles Land abgelaufen habt. Und uns allen dann nur noch das Schwimmen UND/oder das Versinken, der Untergang bleibt?

Also was ich doch wirklich sagen kann, es tu und zumindest es auch noch weiter tun möchte, kann doch sinnvoller Weise nur sein: "Stolpert doch endlich mal wieder!" Mindestens rettet doch ein rechtzeitiger und nur kleiner Stolperer vor dem Fall in den boden- und damit dann auch uferlosen Abgrund, oder?

Irre ich mich? Mein Fehler? Wie gesagt, vielleicht noch nicht oft genug? "Sorry!"

Und weil so schön war - wirklich! das Plantschen auch in Fettnäpfchen macht aber richtigen Spaß! zumindest mit dann immer noch mittelbarem Land unter den Füßen und ohne swimming-pool, also ohne wirklich noch etwas zu verlieren zu haben! - gleich noch einmal: Sorry!
Wir sind ja immer noch bei Punkt eins! Und ich wollte Euch doch - obwohl ich eigentlich doch nur erzählen wollte, was ich will - meinen zweiten faux pas erläutern, den ich auch wissender wie unwissender weil nicht besser wissender Maßen begehen - HURRA! UND hineeeeiiiinnnnn! - hinein stolpern will! (Seh' gerad: auch bei meinem freudigem Gebrüll bleibt eigentlich nur mein "...neeeiiiiiinnn" stehen, gleich wie beim berüchtigten Bürgermeister von We-e-eselllll.

Mein zweiter zumindest anerkannt und häufig - 1000? Zu häufig? - passierender Fehler, auch den werfe ich Euch vor, projiziere ihn auf meine pralle Fläche, besteht nun im häufigem - 1000maligem? jedenfalls mir zu häufigem - Verneinen meines - und damit immer auch Eures! - Willen!
Will sagen: Auch ich muss - außer Klappe halten und nichts mehr Sagen - meinen Willen oftmals darin suchen, finden und somit bekunden, etwas oder gar Nichts zu wollen. Oder nur auch nichts mehr zum Wollen zu haben?
Also auch dieser mein faschistischer Fehler, sein Wollen durch sein Nichtwollen zu definieren, weitergeben, vermehren zu wollen, diese mir zum Hals heraushängende menschliche Eigenart, sich und anderen beweisen zu wollen, wie schlecht die doch sind, um sich selbst glauben zu machen, wie gut man selbst ist, auch diese gehört auch zu meiner mir menschlichen Eigenart. Selbst dann, wenn auch diese meine Meinung nur die Projektion meines so UND nicht anders Seins auf Eures sein sollte!

Also - und damit nun aber vorerst zum letzten Mal, versprochen! - auch dafür: Sorry!

Es steckt allein schon in diesen nur vorbemerkten, eigentlich nicht von mir als bemerkenswert anzumerkelnde, schuldhaften Entschuldigungen so viel meines unwilligen Wollens wie auch un- und damit dann wenigstens von mir gewolltem Unwillen drin. Ich nenne sie schon mal zusammenfassend, weil es mir genau um diese, also darum geht. Sie, weil - wie schon im Vorläufer dieses Textes, dort noch unter: "Was will ich eigentlich?" schon erwähnt - der menschliche, frei wie unfreie Wille immer als Paar auftritt! Mindestens als Dualität, eindimensional, hin und wieder zurück, ein ewiges Hin und Her, mindestens! Wenn nicht gar noch viel mehrschichtiger, pluralistischer, viel multidimensionaler, -kultureller: je mehr umso lieber! Mindestens mir!
Aber mindestens immer dieses auch schon für sich eindimensional allein genommene Spannungsfeld zwischen Un- und Willen!
Das wollte ich 1. noch mal wiederholt haben. Darum ging es mir, als ich es jetzt, hier und heute schrieb! Auch wenn nur ich auch das nur glaube! Ich, der ja eh nichts weiß! Und schon gar nicht dafür etwas haben will. Zu meinem Glück jedoch auch nur vergleichsweise wenig dafür bekomme! Ich danke Euch! Einstweilen damit, dass Ihr mir und Euch Eure Aufmerksamkeit schenkt! Also dafür, über mich stolpern zu müssen, eben weil auch Ihr über auch mich stolpern wollt!

2. Euch - die Ihr mich fordert UND fördert, ob Ihr nun wollt oder nicht oder ich es oder doch nicht will? - will ich meinen Willen erklären! Nicht nur weil Ihr danach auch nicht fragt, mir immer nur Euer vermeintlich Bestes, auch nicht besser Könnendes oder Wollendes vorhaltet, sondern schlicht und einfach deswegen, weil es von mir als Eurer Recht erkannt wird. Ihr zahlt dafür! Also bekommt Ihr es! Allerdings bei mir ungewohnter Maßen, mich selbst erst und immer noch daran gewöhnen müssend umgekehrt (oder doch auch hier wie auch immer schon? Also ebenfalls auch bei mir nur der Macht der Gewohnheit gehorchend? Gehörend?): je weniger Ihr dafür zahlt - egal ob gewollt oder nur gekonnt, es ist so! - umso mehr bekommt Ihr dafür von mir!
Und wenn auch das Euch nicht mehr reicht, wird mir auch noch mehr einfallen, es Euch zu geben.
Ob allerdings dann noch Neues? Nicht doch nur und immer oller werdene alte Hüte? Die einem nur mal nichts, weder gutes noch böses ahnenden, gerade mal so Vorrüberträumenden - aus wirklich noch heiterem Himmel? - auf den Kopf fliegen. Oder gar schlimmer darauf fallen? Sie selbst fallen? Geworfen UND/oder auch nur beworfen werden, damit sie endlich mal das Werfen selbst in die Hand nehmen?
Mir doch egal, ich weiß es nicht! Ich will einfach nur genau das nicht! Konnte es schon, damals, vor Brokdorf, hatte den Stein schon in der Hand! War entsetzt, überrascht, haben gewollt dann schnell lieber und einfach wieder fallen lassen.
Auf meinen Fuß? Warum nicht? Gehört er nicht besser dorthin als in schmeißende Hände?
Ich weiß es nicht mehr. Und immer noch schon gar nicht besser!

Allerdings bestimme auch ich, wie jeder andere auch, ob nun Verlierer oder Sieger, den Preis! Für den auch ich mich prostituiere, mich wählen, belohnen lasse. Zu Betrug, Raub und Mord anstifte, anstiften lasse.
Eurer Macht obliegt es, da kann ich tun und lassen wie und was ich will, und ihr fordern und fördern was und soviel ihr wollt, mich dafür zu bestrafen! Das reicht mir! Mehr braucht Ihr nicht bei mir! Also der Rest dann zu mir, der ich ihn brauche. Behaltet Eure Forderungen, hört lieber mal ein wenig mehr auf meine, der nichts kann, nichts weiß, nichts hat, aber davon unheimlich allerdings gar nicht nur heimlich, nur heimelig, heimisch ganz viel!
Für mein Sein! UND Eures auch dahin Wollen oder/ oder nicht doch auch und Kommen? Für mein genauso UND immer noch nicht anders Sein! Ebenso wie für Eures!

Sein oder Nichtsein? Nicht das ist hier meine Frage. Sie lautet, wie schon mal vielleicht erwähnt? nur: Warum nicht mehr, nein, weiter sein, was Mensch schon mal war, sein konnte, durfte. Nur leider nie lernen wollte, es auch weiterhin bleiben zu können. Vielleicht weil er sein Bleiben lassen nicht wollte? Und somit über sein vieles Wollen und Können, jedenfalls sein Tun und Arbeit haben, sein Nichtstun vergessend ebenso wie seinen Unwillen, also über dies alles, über die Jahre, die tausend, abertausende Gelegenheiten, verpass- und patzten, weil zu viel und doch immer nur erfolgreich zu wenig erhaltenen, erarbeiteten oder auch nicht Chancen sein wahres Sein über all sein nur noch Schein (Scheinwille, willentliche Scheinbarkeit statt bewiesenes, könnendes Sein, jedenfalls so lange der seiende Mensch dies auch will, also nicht verlieren will, es dann also auch nicht verliert, weil er es gegen keines anderen - Gewinn? Verlust? - eintauscht, verkauft) verlor?
Ob nun deutsches, EU oder drittländisches Sein?

Die Frage lautet doch immer nur: Was für eine merkwürdige Zählweise.
Keine Frage! Nur eine, meine, nur meine? Antwort!
Jedenfalls ist es meine Erzählweise, die Ihr Euch antut. Oder eben auch nicht.
Was soll ich sonst noch dazu sagen können? Zu sagen haben? Zuviel UND doch immer noch zu wenig gesagt haben.

Etwas verpasst? Etwas nicht gehört? Nicht verstanden? Ungehörig? Faux pas? Sagt's ruhig, ich höre!

Mist. Ich sagte es ja schon? Sorry! Diesmal zu mir. Eigentlich wollte ich was ganz anderes sagen! Wieder nicht gekonnt. Na ja, vielleicht ja beim nächsten Mal? Oder - mir auch lieb - woanders? Da wohl möglich sogar noch besser?

Jedenfalls kam auch bei mir UND vor allem auch zu meiner eigenen Überraschung hinterher etwas anderes raus, als ich vorher eigentlich rein stecken wollte. Nichts völlig anderes, habe ja wie auch viele andere, wenn nicht gar alle anderen mit mir, es ja auch schon so oft gesagt.
Könnt Ihr Euch nun vorstellen, wie groß meine Überraschung ist, mir etwas mir trotzdem immer noch Unbekanntes sagen zu können? Es zu tun, und somit mir selbst bewiesen, dass ich es kann? Es sagen KONNTE UND trotzdem es nicht, eigentlich etwas anderes sagen WOLLTE. Das Sagen, es schreiben, nur deswegen will, weil ich es nicht kann, nie wollte, und trotzdem auch nicht arbeite, kein Geld damit verdiene. Nur meinen Lebensunterhalt, Euer H4? Mein Licht? Unsere Erleuchtung?

1000 Mal berührt. Immer ist es passiert!
Aber erst wenn ich es mir selbst sage, selbst berührt, auch in meiner mir eigenen Verdrehtheit gerührt bin, weiß ich es auch!
ES schüttelt mich! Euch auch? Auch noch dann, wenn Ihr es geschüttelt, nicht ewig und noch ein Mal drin herum, linkes herum! Und rechts herum! Immer noch ab durch die Mitte? 2,3, tausende, hunderte davon, Millionen, ja Meer, immer mehr, hi-nein oder doch?, Milliarden Mal gerührt haben wollt?

Wollen wir nicht in Wirklichkeit wenigstens ein einziges Mal, aber wahrhaftig, ehrlich, mit voller, nicht nur H4 Hingabe, be-, gerührt sein?
Einfach weil es auch uns, nicht nur mich, auch Euch so viel und immer mehr und immer noch nicht genug? schüttelt!
Es?
Oder nennen wir es mal wieder alle mit einem Wort?
Deutsche wert?Arbeit?
Made nicht nur aber gerade auch in Germany?
Unsere hart und reichlich erarbeitete Arbeitslosigkeit? Auch in Deutschland. Aber noch viel mehr und vor allen auch mit und durch UNS woanders?

Unser Wille? Unser Können? Und unser vor allem nicht anderes Wollen wie Können, also immer nur wirklich und wahrhaftig unser eigenes Unvermögen, es mit allem ergaunertem oder berechtigtem Eigentum, Vermögen immer noch nicht zu können, zu wollen, zu vermögen?

Schüttelt es nur mich bei so viel unvermögendem, überraschendem? glücklich weil unglücklichem, weil alles andere, nur nichts vermögen, nur nicht oder nur auch nicht wollendem? könnendem Vermögen?

Wen interessiert es noch, was Vermögen kann und will und doch auch nicht kann und wohl auch nicht will, wenn wir schwimmen werden? Wohl wissend, das wir das nicht wirklich und schon auch nicht wirklich lange auch niemals können werden?
Warum wollen wir dann so noch Vermögen, Reichtum haben! Sind arme, unvermögende ohne wirklich weniger? Sind sie nicht trotzdem und auch gerade deswegen immer noch? Werden sogar so immer noch mehr, bis ja selbst unsere Mutter Erde zuviel von uns hat? Sodass auch wir zu unserem Glück dann wieder ver-, weiter-, untergehen?
Feige vor uns weglaufen?
Wohin? Afghanistan? Ist es dort schöner? Machen wir es dazu? Oder machen es wir nur so häßlich, wie wir es sind, aber nicht sein wollen?

Ob wir wollen oder nicht, wir tun es. Wir betrampeln auch uns, noch viel mehr aber unsere eine und bisher einzige Mutter mit unseren Füßen. Einfach weil wir es nicht aders können. Nicht lernten! Nicht lernen werden solange, bis wir es gelernt haben werden! Lernen wollen!
Wenigstens nicht vergessen, dass wir, Du, ich, jede und jeder, alle von uns, erst das Fallen lernten, bevor wir das Laufen konnten, um dann endlich nichts anderes als immer nur das Fahren, oder das Fliegen oder doch nur wieder schwimmen zu wollen?
Zu können? Doch nicht zu können? Wollt Ihr Euch nicht mal entscheiden, was Ihr denn nun können und wollen wollt?
Oder soll ich das für Euch, aber dann auch wieder und nur für mich tun?
Glaubt daran, was auch Ihr nicht wirklich wissen wollt! Aber auch an diese Menschen, die kein Kreuz dafür wollten, bekamen aber auch Eure, Ihre, UNSERE oder wieder nur die irdische Infrastruktur dafür nutzen, es zu wissen!
Das mit unserer Mutter! Unser aller einzigen, einzigartigen, von derer Art alle außer uns ausstarben! Integriert wurden. Unter uns verweilen, immer getreten oder als Treter. Immer aber mit allem, was wir haben, wollen, können, einfach tun: das Laufen! Mit immer unseren bloßen wenn auch kunstvoll, kulturell, verschämt un- oder verhüllten Füßen! Deinen, meinen, unseren!
Die immer noch in uns, in jedem von uns steckt. Ob nun in den Aborigines, den Asiaten und ihre uramerikanischen Verwandten, uns Kaukasiern oder in den Afrikanern, woher jeder von uns kommt, einfach weil sie dort einst lebte. Uns mittelbar aber immer unmittelbarer werdend zeugte! Und säugte, ernährte, förderte, weil nichts von uns zu fordern als nur dieses Saugen an ihrer Brust, und das konnten wir auch damals schon: uns ins gemachte Nest zu setzen und nach mehr schreien. Sogar noch bevor wir das Laufen von ihr lernten!
Ich weiß das. Und nie wieder, immer wieder doch auch nicht! Ich war auch damals nicht dabei. Deswegen aber glaube ich meinen Mitmenschen, die es besser wissen, es mit und durch uns lernten, dieses in uns steckende Wissen, in jedem von uns! wieder aus uns und nur aus uns aber aus jedem von uns herauslesen können. Eben weil es in uns steckt. Unsere Mutter immer noch bei uns, in uns ist.
Unberührt? Unbefleckt? Ich bin! Was soll ich da noch dabei glauben?
Glaube an mich wie an sie, liebe sie wie mich, eben weil auch sie und nur solange an sich glaubten, bis sie es und besser und damit dann auch ich wussten!

Wir brauchen keine Möchte-gern-18%ige mehr, die, wenn sie es? UNS! dann haben, mit Füßen treten. Nachdem sie uns ihre Sexualität erzählten, was auch kein anderer Mensch wissen, nur haben und austoben will. Nun aber gar noch zum Ankreuzen präsentieren, statt es einfach wie jeder andere auch - etwa andersartig? neuartig? Oder immer nur ebenso ab- oder artig - wie auch heteros dies einfach tun, ohne groß darüber reden zu wollen?
Wir brauchen keine solche uns keine Wahl mehr lassenden Urnen und deren Friedhöfe und ihre Vertreter! Vor allem brauchen wir dafür auch nicht mehr und schon gar nicht immer noch mehr zu zahlen.
Kein H4! Keine Steuern! Steuern ohne zu steuern! Weil eh kein Mensch wirklich schneller Auto fahren als laufen kann! Autofahren wollen, ok, warum nicht wollen? Ich will auch! Aber wir müssen uns doch nicht glauben, wir könnten es auch, nur weil wir es tun?

Gekonnte Steuerung erst dann, wenn auch ohne H4 das Sein, alles, jedes, Dein, mein, unser Sein nicht in den Graben, ins Meer, darüber hinaus, davor weil eh bald danach? nach Afghanistan kutschiert wird!
Hurra! Wir leben noch! Dank oder Bank Deutschland? Deutscher Länder? Oder doch nur wieder mal auch nicht deutscher Gewässer?

Glaubt mir! Oder lasst es! Aber vor allem lasst es sein, immer noch mehr dafür zu tun, zu arbeiten, zu unwirtschaftlich zu wirtschaften, um so unser noch Sein zu verspielen! Das habe auch ich schon zu lange, ungerechnet all dem noch unwissenderem Tun und Nichtlassen meiner Eltern und Geschwister, Vorgesetzten und unter mir Stehenden, zu erfolgreich erfolglos getan.
Lasst uns alle erst einmal wieder das in uns steckende, mit uns verschütt gegangene Wissen wieder erlernen, erfolgreich nur dann zu sein, wenn auch die vermeintlich erfolgreichen Sieger Seienden, nicht verlieren könnenden Verlierer wieder mit uns nur dann siegen werden, wenn sie es auch als ihren Sieg ansehen, begreifen, ohne Verlierer zu brauchen, also und nur so dann immer und nur immer mit uns allen gemeinsam siegen werden!

Samstag, 31. Juli 2010

Richtungsänderung?

Adorno: Es gibt kein richtiges Leben im falschem. Daraus wurde dann, weil es nur Leben gibt also weder richtiges noch falsches, dass es kein richtig im Falschem gibt.

Hieraus ergibt sich dann, und dieses Nichtbeachten scheint mir ein ähnliches Missverständnis zu sein wie eine einseitige Beantwortung der Frage, was zuerst existierte: Henne oder Ei?
Anders als Straßen im Raum führen Verliererwege immer in die Irre und auf Siegerwegen ist jede Richtung richtig! Denn so kann Mensch sich immer drehen und wenden, wohin er will. Richtungsänderungen im Willen verändern also nicht Richtungen sondern Wege!

So erkläre ich mir beispielsweise, dass es immer falsch ist: ob man nun arbeitet oder als arbeitslos gilt. Auf falschen Wegen, mit falschem Willen und Ziel gibt es dauerhaft keinen Sieg! Bei Arbeit kann es also nicht darum gehen, ob sie frei macht, sondern nur darum, ob Mensch sich davon noch freimachen kann, bevor er sein Grab immer fleißiger schaufelte!

Mittwoch, 21. Juli 2010

Verunsichert?

Ergo: lasst Euch versichern, dass Versicherungen nur dann gut sind, wenn Ihr andere vor Eurem Willen/Tun versichert! Bestes Beispiel: eine Haftpflichtversicherung. Billig und gut.

Ansonsten ist mit jeder Versicherung nur eines sicher: der Heuchler, der betrügerisch versichert, er biete Sicherheit, wird prämiert!

Verehrte versicherte Verunsicherte!
Schade, dass Ihr Eure Verunsicherung nicht besser nutzen wollt!

Samstag, 29. Mai 2010

Äquivalenzen

(Gleichwertigkeiten, Gleichbedeutungen; mathem. Zeichen: <=>)

Pluralismus <=> Anpassungsfähigkeit <=> Vielseitigkeit <=> Evolution <=> nachhaltiger Erfolg (gibt es einen dauerhaften Erfolg ohne Dauer?) <=> Vielschichtigkeit <=> Tiefe <=> Weite <=> Größe <=> Empathie <=> Entwicklung <=> Intelligenz <=> Fortschritt <=> Zukunft <=> Meinungsvielfalt <=> gewollte Arbeitslosigkeit <=> Du UND ich <=> gleiche Ungleichheit <=> ungerechte Gerechtigkeit <=> geschenkter Verdienst <=> leistungsungerechte Bezahlung <=> Frieden <=> Weltbürgertum <=> Menschheit <=> Tod

Aussterben, Untergang <=> Enge <=> Flach <=> Begrenztheit <=> mittlere Mittelmäßigkeit, die Mitte! <=> Medien ohne Maß <=> Mittler ohne zu Vermittelndes <=> Kommissare ohne Auftrag (Grüße vom Alzheimer: er leitet sie auch nur weiter) <=> Kleinlichkeit (short people!) <=> Wachstum (= einseitige Entwicklung, unbegrenztes Wachstum von nur wenigem) <=> einseitige Bildung <=> Diskusion ohne Diskussion <=> Bildungsdiskussion ohne Bildung<=> Kapitalismus (Wirtschaft, Banken) <=> gewollt geheuchelte, Unwillen geheuchelte Massenarbeitslosigkeit <=> Profit <=> parlamentarische Demokratie mit diesen Idioten (UNS!!!!!) <=> Du oder ich <=> ungleiche Gleichheit <=> legalisierter Auftragsmord und -mörder <=> Diebstahl, Betrug und Recht <=> Unrecht <=> gerechte Ungerechtigkeit <=> erklauter Verdienst <=> bezahlte Fehlleistung <=> Krieg <=> Globalisierung menschlicher Dummheiten <=> globalisierte Weltkriege! <=> Tod (Ohne Menschen, endlich! Glück gehabt!)

"Ich hatte homo sapiens. Aber nun ist's vorbei!", posthumaner Stoßseufzer der Erde, die fortan lieber nun selbst sprach!

Deutsche Wirkung <= Ursache Kette
einmal dummes Volk, immer dummes Volk, auch mit Dichter und Denker!

dummes Brüssel <= dummes Berlin <= dummes Bonn <= dummes Berlin

Ob Bern auch noch dumm sein will?

<= dummes Land (besonders bemerkenswert: selbstmörderische SPD! Nein, nicht Schröder! Ebert hieß der Knabe damals, der die Nazis auf die Arbeiter jagte, und sie wählten sie ja auch dann brav!) <= dummes Paris <= dummes - aber seinerzeit nur noch Dümmeres möglich, damalig bemerkenswerte Nichtausnahme? Na? Richtig: die SPD, international sein wollen, aber national stimmen, kann es noch Dümmeres geben? - Berlin <= ... unzählige Dummheiten, Paris ist auch vertreten, wie ja auch vorher und später immer wieder gern! Wir sind's nicht allein! Aber ist das wirklich ein Trost?*) ...


<= edle, gekrönte Dummheit <=> dummes Volk


<= ... Germanen ... (<= Römer <= Griechen <= ... <= Ägypter, aber die durften damals noch so sein; sie mussten so sein, denn das war ihre Aufgabe!)

Ja ja, die Deutschen sind das Volk!
q.e.d


*) Ab und zu kreuzen sich eben die vielen Dummheiten. Ähnlich wie auch an sich harmlose Wellen vereinen zu einem Kawenzmann! Davon träumt die Westerwelle ja nur!

Donnerstag, 27. Mai 2010

Schattenspiel



Oder: Monolog mit den gegenwärtigen wie wohl auch zukünftigen, vergangenen Schatten an der eigenen Wand

Ein langer Titel, wie wahr. Aber er ist immer noch nicht lang genug. Denn: wer kann denn mit wem Monologe führen? Also wenn ich mit Schatten, dann doch nur, wenn auch ich einer bin. Ja werfe. Und auf wen? Auf mich natürlich, auf wen sonst? Brauchen Schatten Wände? Also welcher Schatten braucht etwas, um Schatten zu spenden?

Na? Auch wiederum nur natürlich: ich! Wer sonst? Denn ich bin ja noch kein Schatten, könnte ich sonst monologisieren? Also, bitte, ihr seid doch erwachsen, also ein wenig solltet ihr schon mitdenken! Nun ja, lesen könnt ihr ja schon, immerhin bis hier!

Also liebe Kinderchen: Habt fein acht, ich habe euch etwas mitgebracht!

Mein Spaßmärchen
Nur um Enttäuschungen ein weiteres Mal zu vermeiden: Es ist kein Märchen! Ein Monolog! Mit wem? Mit mir, kein anderer da. Sagte ich das nicht schon? Nee aber auch, immer dieser Alzheimer! Wer war das bloß noch?
Dich sehe ich ja nicht, deswegen also noch viel wahrscheinlicher kenne ich Dich nicht einmal. Bleibt also mir nur der Monolog mit mir. Nun verstanden? Enttäuscht? Sei froh! Schon jetzt!? Kannst Dir also das Weitere locker ersparen!

Also Märchen ist so weit vorerst geklärt, bleibt unser Spaß. Gut, auch wieder schon erwähnt, Dich kenne ich ja wohl nicht, noch weniger dann Deinen Spaß. Meinen habe ich, indem ich das hier schreibe! Deinen vermute ich darin, dass Du es liest, denn warum solltest Du das sonst lesen? Sind wir eines? Wenigstens in unserem Spaß der gleichen Meinung? Fein, also weitermachen: Du liest, ich schreibe! Spaß also auch schon abgehakt!

Aber was bleibt? Märchen nicht, nur so wenig Spaß? Was soll das? Ja siehste? Nun allmählich verstehen wir uns, nicht wahr? Aber sagte ich das nicht auch schon bereits? Bat ich nicht schon darum, ein wenig mitdenken zu müssen?

Wir haben also? Nichts! Und das fasse ich jetzt noch mal zusammen:
Monolog? Ja. Schatten? Na ja, wird wohl so sein? Märchen? Nein, Monolog! Spaß nein, doch den haben wir! Was? das nenne ich Spaß? Ok, meine Schuld. Eben noch zu wenig! Ich schreib ja schon wie verrückt, bitte um Geduld! Merkwürdig, oder? Ich schreibe, Du liest. Das war jeweils unser Spaß. Und zumindest meinen habe ich immer noch. Nichts (oder auch nur fast nichts) in der Hand, aber Spaß! Ja das wird mir sehr gerecht!

Deswegen ist es an der Zeit, Dir UND mir (und immer dann groß geschrieben, wenn wir es wie zu häufig mit einem oder verwechseln, es ist also ein UND, damit zwar immer noch ein oder, aber ein bestimmtes, nicht jedes einfach so daher gelaufene, kann ja nicht jedes so einfach daher kommen, das wäre ja gelacht! Es ist genau das ODER BEIDES! Dieses groß geschriebene UND. Also Du UND ich, Dein UND mein Spaß, nicht Du oder ich, mein oder Dein, UNSER! Deiner UND meiner! Auch verstanden?) also an der Zeit, Dir UND mir zu ein wenig noch mehr Spaß zu verhelfen. Oder willst Du keinen mehr? Oder doch lieber beides?

Deswegen also sage ich Dir jetzt, der/die Du immer noch geduldig liest, Deinen Spaß haben willst: Klar ich schreibe, also mein Spaß ist mir sicher. Aber der wird noch unermesslich vergrößert dadurch, dass Du Deinen bisher nicht beim Lesen verloren hast! Ich danke also jedem mir liebem Leser und jeder mindestens genauso lieben Leserin dafür, dass sie sich meinen Spaß zu eigen machen. UND mir meinen damit nicht nur nicht wegnehmen, nein, ihn noch unendlich größer werden lassen. Wenn das kein Spaß ist? Noch dazu UNSER! Wie im Märchen, trotzdem dies ja keines ist, eben nur mein Monolog, aber das sagte ich ja schon! Noch nicht werter Herr, wer immer Du auch sein magst, der da sich so nennt, hebe Dich noch hinweg. Hier ist das Schattenreich. Hier regiere noch ich! Ich, nicht Du boxe mit meinen Schatten! Noch! Vergiss auch Du das bitte nicht. Oder hatte der Herr Alzheimer selbst schon Alzheimer?

Darf ich noch mal fragen? Hast Du also an diesem Märchen keinen Spaß? Weil es keines ist? Oder hast Du ihn deswegen, weil es keines ist? Und doch geradezu märchenhaft?

Märchenhafter Spaß, der weder Spaß noch Märchen sein muss, ja gibt es denn sowas? Oder doch nur im Märchen? Eben hier? In meinem Spaßmärchen, das keines, nur ein Monolog ist? Und Spaß beim Mitdenken gar? Hättest Du das jemals von Dir geahnt? Ja, siehste nun, was mir Spaß macht? Du kennst Dich und ahnst Dich nicht! Ich kenne Dich nicht, warum sonst dieses mein Boxen mit Schatten, aber ich zeige Dir, woran Du Deinen Spaß hast. Sowas ist wirklich nur im Märchen möglich! Keineswegs real. Ein Traum, mein Traum! Von mir erträumt! Mit Dir verwirklicht, ich schreibe ihn ja UND Du liest ihn ja, das jedenfalls ist real! Nun auch Deiner?

Du siehst also, und genau das wollte ich auch so verdeutlichen, Spaß wird größer, je mehr Menschen ihn haben. Sie dürfen sich nur nicht selbst darum beklauen. UND Märchen sind selbst dann welche, wenn sie weder irreal noch reale Monologe sind. Also Märchen können sowohl wie auch immer nicht Märchen sein, gerade weil sie keine sind. Märchen sind also immer dann Märchen, wenn sie welche UND keine sind! Für Märchen gilt also ganz deutlich kein oder: sie sind oder sie sind nicht. Sondern immer das UND: sie sind und sie sind nicht! Sie sind nur dann wirkliche Märchen, wenn und weil und gerade deswegen, aber trotzdem, trotzdem sie keine sind!

Du siehst, nein ich sehe, und das schon in frühester Jugend, wo mir das, zwar nicht so, wie ich jetzt, aber trotzdem gesagt wurde: Spaß wie Märchen werden mir Nichts in Händen Haltenden sehr gerecht. Was sollte ich sonst also noch mit meinen Händen mir? Dir? uns? erarbeiten, um noch mehr Spaß zu haben UND zu verbreiten, zu vergrößern, anderen ihn wenigstens vergrößern zu lassen? Spaß, Märchen haben wir, wie wohl ich doch nur ständig wiederhole, nun doch schon mit immer noch nur eigentlich Nichts zu sehr viel mehr Klarheit verhelfe. Und dabei auch noch Spaß! Denn warum schriebe ich's sonst? Und warum liest Du das bis hier?

Dieses "Du willst ja nur Deinen Spaß! Dich kümmert ja nichts anderes! Du weißt ja gar nicht, was Ernst ist, was wirklich zählt. Tu endlich Deine Pflicht, denk nicht immer nur an Deinen Spaß!" Du? Nein ich! Also vorerst, ging ja noch zur Schule, nicht mal zwanzig Jahre nach dem großen showdown, Leute, wir sind schon 20 Jahre wiedervereinigt, schon wieder vergessen?, lernte ja erst gerade, wohin deutsches Pflichtbewusstsein UND Pflichterfüllung führte, war dankbar für dieses "Nicht immer nur!", also dieses mir Unterstellen, ich könne noch etwas anderes. Tatsächlich war das mein Irrtum! Aber war das wirklich ursprünglich UND ursächlich meiner? Also mit Pflichten und deren Erfüllung hatte ich nie was am Hut! Hohes und heiliges Ehrenwort. Für mich gilt UND galt immer schon UND wird wohl auch zukünftig gelten: Eigener Wille! Und den je nach Spaß! Anderer Wille? Gern! Warum sollen die nicht auch ihren haben? Wenn ich den ihnen aber verschaffen soll, dann wiederum zählt mir nur meiner! Wille, und den je nach Spaß. Mensch, muss ich eigentlich immer alles wiederholen? Wer begreift das schon beim ersten Mal?

Also ich habe wirklich nicht die geringste Ahnung von Pflicht und all seinen Derivaten. Es sind nicht meine, können nicht sein, ist also auch keinesfalls so! Denn ich will UND habe Spaß. Mir Dir noch mehr, aber ohne Dich? Warum nicht? Sind ja noch andere da! Mindestens ich, und ich schreibe ja! Noch! Selbst allen Vergessensaposteln zum Trotz! Ein Märchen, ein Wunder, ja stimmt, denn es ist keines. Reinste Realität!

Allerdings - womit wir dann zur Frage dieses Monologes kommen - ich bin arbeitslos! Tatsache! Hab' ich oder hab' ich doch auch nicht oder beides? zwar nicht oder doch oder doch beides so gemacht! Schriebe ich sonst Monologe? Boxte ich sonst mit den Schatten, die auch mir voraus eilen, wenn die Sonne auch mir nur hinterher laufen kann?

Also einen möglichen Sinn, außer selbstverständlich unseren Spaß, vermute ich in folgendem Merksatz:
Siehst Du Deinen Schatten vor Dir, bleibe wenigstens mal stehen. Nicht nur, dass Du ihn nicht einholen wirst, nein auch am nächsten Tag, solange Du noch rennst UND noch nicht der jüngste anbrach, wird Deine, unsere Sonne wieder viel zu schnell an Dir vorbei ziehen. Und Dein Schatten vor Dir immer wieder länger werden. Also besser noch als Stehen zu bleiben, ist das Umdrehen! Sich der Sonne zuzuwenden, IHR immer hinterher zu laufen, wenn man denn Schatten werfen, aber nicht sehen will!

Aber vielleicht ist es ja das Beste so wie ich: einfach weiter mit ihnen boxen. Habe ja meinen Spaß! Was bleibt uns sonst?
Was mir als mein Monolog?
Vielleicht Dein Gelese?

Montag, 3. Mai 2010

Mit Sicherheit!

Bin ich mir dreierlei wirklich sicher, war es auch vor H4 schon:
1. Und deswegen auch 2. gleich mit und 3. später auch deswegen, weil ich 1. wollte, selbst als ich mir ziemlich sicher war (schien?) 1. und 2. nicht zu wollen: meine Töchter sind wirklich und wahrhaftig meine. Die armen, sehen aus wie ich, ist einfach nicht zu leugnen. Das wunderbarste daran ist eigentlich nur, obwohl sie jede Menge Gründe hatten und haben, das lieber nicht sein zu wollen, sie vermitteln mir jedenfalls das Gefühl, kein anderen Vater lieber gehabt haben zu wollen. Also ob ich nun wollte oder nicht, irgendwas muss ich richtig gemacht haben, dessen bin ich mir durch sie und bei ihnen, und damit bei mir auch sicher!
3. Auch aufgrund meiner Entscheidung für 1. und 2. war ich mir also dort trotz leistungsgerecht guter Entlohnung schon sicher, nichts anderes als eben diese beiden (um genau und vollständig zu sein: eigentlich drei, die wahre Nummer eins gleich mit, was der aber nicht mehr oder noch nicht wieder weiß), nichts anderes sicher haben zu wollen. Insofern bin ich mir nun wirklich sicher, nie außer 1,2,3 jemals etwas sichern gekonnt zu haben. Warum sollte ich nun auf meine alten Tage damit anfangen, Sicherheit haben zu wollen?

Also: wann seid auch ihr sicher, dass Deutschland spätestens dann euer Leben nicht mehr lohnt, wenn ihr auch nur einen einzigen Menschen dafür sterbend oder tötend opfern sollt? Noch dazu am Hindukusch und nicht im Harz? (Wenn ihr es tut, weil ihr es so wollt, ok, euer Wille geschehe wie eben auch meiner, nur warum im Aus- und nicht gleich im Inland? Warum noch Deutsche beschützen, wenn ihr sie doch auch so gleich selbst tötet, auch wenn ihr dieses blutige Geschäft nicht lieber irgendwelchen AllahvermeintlichGläubigen überlassen wollt?)
Ich brauche sehr eure Sicherheit, es verunsichert mich, wenn ihr meint, für meine Unsicherheit tötend und sterbend kämpfen zu müssen.

Wie der geneigte und verständige Leser bereits bemerkte, sah ich gestern ...
leider zu spät, also wie immer selbstverschuldet nur teilweise
(elementarteilchenweise eben, ich glaub', Chris liebt meine Korpuskulartheorie, mein H4-Leuchten halt, mein mich in der trügerischen Hartz-Sonne wonnig Aalen und wohlig Quälen, mein durch Hartz erleuchtet sein, auch wenn mir immer noch kein Quantensprung möglich ist, bin einfach zu wenig, müssen noch viel mehr werden, eh' auch nur einem von uns der gelingt! Aber immerhin: Harzen ist eine neue, deutsche Form der Erleuchtung. Alt zwar das Wissen: Reichtum durch Betrug! Neu jedoch das deutsche, bürgerliche Auf-, Er-, Strahlen, wenn Betrüger offensichtlich die Gesetze haben, die sie brauchen. Ja, sich sogar selbst zuschreiben! Allerdings das Elektron, dem es gelingt, die Potentialeimerwand *) zu durchtunneln,
- gewürfelt! nicht gekonnt! jedenfalls war kein Können, kein Vermögen vorher sichtbar, und hinterher ist es einfach weg! schlau nicht? unsichtbar für die nun umso sicherer im Eimer seienden, je weniger sie dadurch sind! und doch nur deswegen, weil so viele weiter be-, gefangen sind! unglaublich? aber doch nicht wahr? -
sozusagen mal die Quanten springen lässt, ist einfach weg von den Hinterbliebenen), ach ja, der unverständig Geneigte bemerkte das auch schon, sah es aber eben noch weniger als ich, weswegen ich es gerade auch zur allgemeinen Verständnissicherung hier nochmals ausdrücklich erwähne
... das philosophische Quartett. Vier, obwohl man ja schon bekanntermaßen mit nur zweien zumindest so besser sieht. Und - mein TV Glück war vollkommen! Auch wenn wieder auch das nur wie immer selbstverständlich selbstverschuldet teilweise - meinen Lieblingsharry, bürgerlich benamt: Prof. Harald Lesch, dessen dort vorgetragende Weisheit ich in spät aber folgendem Satz zusammenfassen möchte: Elementarteilchen (er sprach da eher von deren Verbunden, Atome von uns genannt, unsere Teilverbunde, die unsere uns geschlagenen Wunden spätestens dann auch nicht verbinden mehr können, wenn wir uns der Verbände wegen - wir nennen sie bei und für uns dann Staaten! - weitere schlagen, also)

Elementarteilchen lügen nicht!

Besagtes philosophische Quartett setzte sich mit Bürgertum, insbesondere auch unserem deutschen auseinander. Hier deswegen nun meine bürgerlichen Versatzstücke, allein für diesen Begriff werde ich auf ewig in meiner mir eigenen Begriffsstutzigkeit den Vieren, ...
mit dem folgenden Prof. sogar 5! Mag ja sein, dass man mit dem zweiten besser sieht, aber doch nur, wenn es zwei sind, oder? Und dann wie gut erst mit 5? 160 Millionen deutschen? 12 oder 13 gegenwärtige Milliarden, auch Taliban Augen sind darunter, noch! solange deutsche Augen die nicht brechen, gehören dazu, weltweit?
... verbunden, dankbar sein!

Also auch dieser wahre bürgerliche Bergriff der Sicherheit durch Unabhängigkeit, Autarkie statt Autonomie, staatliche Souveränität statt stattliches, individuell souveränes Ertragen der eigenen, uns gegebenen und eigentlich immer auch nur so gewollten, elementarteilchenhaften Ab- weil Zusammenhängigkeit gehört dazu. Obwohl ich den dort auch - selbstverschuldet? verpasst? - jedenfalls vermisste. Obwohl er, der Sicherheitsaspekt der mittelmäßig unmäßigen Bürgerlichkeit**), sogar namentlich genannt, aber zu wenig beachtet wurde. Wohl weil sicher in ihren Schafställen seiende, sich selbst diese Freiheiten erarbeiteten und mit Sicherheit auch hart, aber wohl mit Sicherheit auch mit Glück? dies nicht allzu beachtenswert finden? Klar, wenn man meint, Sicherheit gefunden zu haben, hat es keinen Wert mehr, sie zu suchen. Gutbürgerlich eben, selbst wenn man gerade das nicht, nie, niemals mehr wollte und will.

Aber wie sicher, ein wie guter Bürger ist man, wenn man mit Sicherheit auf Sicherheit verzichten kann, ...
zumindest dann, wenn sie tödlich für Menschen ist, was ja ohnehin immer sicher zum Leben gehört, ja geradezu die Definition des Lebens, auch des bürgerlichen! ist: nur Leben kann sterben, zum Tod sein zurückfinden. Sicher! 100%ig! Versprochen! Wollt ihr mein Ehrenwort? (Für euch Trottel - auch ich war zu der Zeit Bürger Schleswig-Holsteins. Sogar ein sehr guter, denn die Steuern, die ich hamburgisch verdiente, transferierte ich dorthin. Und trotzdem war SH auch unter diesem MP Transfernehmerland. Erst unter Heide Simonis wurde es vorrübergehend zum Geberland. Klar, dass schwarz wie gelb das nicht zulassen konnten! - wiederhole auch ich es gern!)
Egal wie, das Ziel eines jeden Lebensweges ist klar, eindeutig, universell vorgegeben, selbst gerade dann, wenn von Menschen nur so besehen: endlich wieder zurück, vorher das Leben kam! Nur Lebendiges kann zurück in die Zukunft! Und sollten Menschen nicht vielleicht doch nur deswegen leben, damit die Vergangenheit sicherer eine Zukunft hat, zu der auch die Menschen selbst und freiwillig unsicher sicher zurück kommen können?
... gesichert hat, was sich nun selbst sichern kann?

(Eines viertens bin ich mir auch sehr sicher, auch wenn mir das nicht wirklich wichtig ist, ihr wisst schon: des vollständigen Verständnis halber: Ein guter Bürger mächte nicht einmal den kleinen Finger krumm für das bisschen, für das dieser mir auch noch die übelsten Verrenkungen abverlangt. Aber ist es damit verständlicher, dass ich offensichtlich kein allzu guter Bürger bin?)

Mal Hand aufs Herz: werde ich schlechter, vom Transfer guter Bürger lebender, offensichtlich sicher nie ein besser gewesen sein könnender, besserer Bürger, wenn ich mir mein Schlechtsein euch Leistungsträgern erspare? Und sollte ich dann auch nach Afghanistan? Oder sollte ich lieber gleich hier mich selbst morden?
Sagt es nur, für uns tue ich's gern!
Ehrenwort! Auch wenn nur wiederholt!

Oder gibt es wirklich keine Außenminister, die sicher die für uns besseren wären, wenn sie keine blieben? Könnten die nicht wenigsten hinterher, nach ihren Dummheiten, wenn denn schon nicht vorher, schlauer sein und verschwinden? Wenigstens dann endlich Elementarteilchen sein? Immerhin und nun wirklich ja auch nicht schlecht: sie könnten ja trotzdem weiterleben!

Ach ja: Meinen wir eigentlich immer - Lüge, Heuchelei, oder nur unreflektierte Dummheit? - wenn wir sagen: "Ich bin sicher, ..." nur, dass wir dessen nicht wirklich sicher sind? Aber bereit, darum mal wieder ein bisschen zu würfeln? Mitzuspielen? In einem Spiel, dass gerade deutsche Bürger niemals konnten, eben weil sie schweinemäßig daran verdienten oder untergingen, flüchteten, starben? Und noch immer den Hass der vielen europäischen Völker verspüren, den wir auf uns zogen, weil wir immer noch lieber glauben, das Volk zu sein, aber immer noch nicht Volk auch Volk sein lassen können?

*) besser vielleicht hier? Aber nicht gleich abschrecken lassen durch die Mathematik, ist auch nur 'ne Sprache! Und ihr wisst doch: man muss ja nicht alles verstehen, oder? Zumal wenn man schon Verständnisprobleme mit der eigenen, deutschen Muttersprache hat.

**) Wie ließ schon Degenhardt seinen Notar Bolamus sagen: Alles mit Maß und Ziel.
Hiervon und davon ein bisschen, niemals zu viel! Man beachte bitte besonders seinen letzten Satz (nicht den von mir ihm untergeschobenen, den findet ihr bei ihm nicht, zumindest nicht wörtlich), wenn man ein guter Bürger sein möchte.