Eigentlich beschreibt der Titel die pathologische Symptomatik eines manisch-depressiven Menschens.
Da dieser blog Doko Weisheiten, die Betonung liegt auf beiden Wörtern, heißt, und ich kein Fachmann, gar Meister, bin, soll diese Postüberschrift eine von zwei grundsätzliche Arten der Strategie, der zur Persönlichkeitsstruktur gehörenden Herangehensweise eines Menschen, sein/ihr Leben zu meistern, wie ich sie auch vom Doko her kenne, darstellen.
Beim Doko heißt die eine Art konservative Spielweise.
Was bedeutet, dass einE SpielerIN sein/ihr Blatt nicht vollständig ausreizt; eine Absage (keine 90, keine 60 usw.) nur dann macht, um sich die Option auf eine weitere zu erhalten (Ausnahme hiervon ist ein klein wenig die k9, da diese oftmals auch zur Partnerschaftsfeststellung dient). Denn - und das halte ich für noch nicht ausgereift genug beim Doko - leider ist es so, dass man im Erfolgsfall nur einen Punkt pro Absage mehr bekommt, im Verlustfall jedoch statt beispielsweise drei Guten vier Miese. Man riskiert also mit jeder Absage mindestens einen Swing von 6 (Beispiel oben gilt für eine geplatzte Re-Absage, die dann mindestens 7 Punkte verlieren, was am häufigsten tatsächlich vorkommt) für nur einen einzigen Punkt mehr. Mit dieser Spielweise also versucht man, seine bisher erreichten Erfolge zu halten, zu konservieren.
Ideal wäre es also beispielsweise eine keine90 Ansage mit 59 Augen beim Gegner zu gewinnen, also "regel"mäßig eine Absage weniger als möglich.
Dem gegenüber steht die ebenfalls derzeit gültige Tatsache - und das scheint mir ein Grund dafür zu sein, Doko nicht weiter zu entwickeln, weil die Spieler mehrheitlich noch nicht weit genug entwickelt dafür sind - dass Punkte, also der langfristige Erfolg, der Schnitt Punkte pro Spiel über viele, sehr viele Spiele hinweg, hauptsächlich in den siegreichen Spielen verloren werden. Mit miesen Karten kann man eben nur Verluste minimieren, mit den Granatenblättern wird aber viel mehr verloren, weil zu wenig an-, bzw. abgesagt wird.
Die andere Strategie wird durch einen Merkspruch: "Nicht kleckern, klotzen!", auch: "ganz oder gar nicht" genannt, beschrieben. Und stammt aus der Erfahrung, Spiele nur mit dem Eingehen von Risiken gerade durch die schächere Partei gewinnen zu können. Denn die größte Verlustminimierung besteht selbstverständlich darin, ein eigentlich verlorenes Spiel zu gewinnen. Und das geht eben nur getreu dem Motto "wenn man schon verloren hat, kann man nur gewinnen".
Wir kennen dieses Prinzip vom Eishockey oder Handball, wo bei drohendem Verlust der Torwart zugunsten eines Feldspielers in den letzten Spielminuten ausgewechselt wird.
Viel interessanter jedoch ist diese Weisheit beim Go (japanisches [koreanisches, chinesisches] Brettspiel mit zwei Buchstaben). Dort lautet sie positiv formuliert, und gerade Deutschen geht diese Erkenntnis in ihrer überfetten Konsumgier weitgehenst ab: "Wenn Du schon gewonnen hast, kannst Du nur noch verlieren".
Vielleicht hilft diese Weisheit besser dabei, Erreichtes lieber konservierend weiter zu entwickeln, statt vermeintliche Gegner, weil eigentlich ja immer nur (Spiel-)Partner, auch noch in Grund und Boden stampfen zu müssen?
Jedenfalls beim Doko haben beide Strategien Gültigkeit: sowohl vorsichtige, erhaltende, wahrende Herangehensweise wie eben auch das aggressive alles auf eine Karte setzen. Und der-/diejenige ist erfolgreich, die/der beides vermag.
Was jedoch hat das mit Perönlichkeitsstrukturen unterschiedlicher Menschen zu tun?
Mal abgesehen davon, dass es klar sein dürfte, dass jeweilige Spieler ihr Spiel eben auch gemäß ihrer jeweiligen Persönlichkeit ausrichten. Wenn's beim Doko nicht so wäre, diente dieses Spiel ja auch nicht zur Selbsterkenntnis und -verwirklichung.
Nun mir sind in meinem Leben schon diese beiden menschliche Wesen begegnet: die einen erkaufen sich geringeres Leid mit weniger Glücksgefühl, die anderen bezahlen ihren größeren Gefühlsreichtumg, stärkere Glücksgefühle, durch ebenfalls größeres Leidempfinden.
Beispielsweise in einer engeren Beziehung:
Ein geringeres Liebesempfinden führt im Verlustfall einer solchen Beziehung eben auch zu geringerem Leid. Und umgekehrt wird der Verlust eines über alles geliebten Menschen als besonders schlimm empfunden. Ja - und das scheint mir der Grund zu sein, möglicherweise auf einen höheren Gefühlsreichtum lieber verzichten zu wollen - diese Leid geht hin bis zur Persönlichkeitszerstörung. Und - der Vollständigkeit halber sei das auch erwähnt - eine oftmals eh nur vermeintlich geklärte Schuldfrage auch mit anschließender Sühne des Schuldigen - ändert an diesem Leid eher nichts!
Als einziger Trost bleibt solch reich mit Gefühlen beschenkten, empfindsamen Menschen eben das ebenfalls große Glücksgefühl in den besseren Zeiten. Das Besinnen auf die Dankbarkeit, einen verlorenen Menschen wenigstens ein einziges Mal dermaßen geliebt gedurft - GEKONNT! - zu haben.
Da ich davon ausgehe - und sei es nur mangels besserem Wissen und der Erkenntnis, dass ich damit ja auch im Irrtumsfall gewinne - nur ein einziges Mal im Hier und Jetzt zu leben, habe ich mich für die großen Gefühle entschieden. Denn nicht nur großes Glück, auch großes Leid sind große Gefühle.
Manchmal allerdings verfluche ich mich deswegen: Dann nämlich, wenn ich ein wenig "dümmer" auch weniger vom Miesen mitbekäme und allein schon aufgrund einer solchen subjektiven Blindheit glücklicher wäre.
Himmelhoch jauchzend und zu Tode betrübt ist also für mich der "Normalzustand", keine Krankheit, solange das zu Tode betrübt nicht zu meinem Suizid führt.
Es ist mein subjektiver Reichtum, das Vermögen meines Lebens!
NICHT NUR FÜR SPIELER... und -innen! Wer Doko lernt,... LERNT FÜR'S LEBEN! Auf unserem Lebensweg mit Doko gepflückte Blumen verschenken wir hier, ohne sie zu verlieren! Wer das Leben oder Doppelkopf oder gar beides liebt und/oder lieben möchte, die/der wird hier Freude und Freunde finden! Hier vermehrt sich Gewinn durch (Mit-)Teilung! UND... ! (=denn das ist längst noch nicht alles, gerade weil's mir schon zum Hals raushängend zu viel ist!)
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Dienstag, 9. Juni 2015
Freitag, 20. März 2015
mediocrity
"Wo ich bin (wir sind?), ist die Mitte!"
Ja, Mammi Merkel.
Ich hoffe sehr, für Dich! dass Du Recht hast. Andernfalls müsste ich davon ausgehen, dass Du noch dümmer bist, als Du uns dafür verkaufen willst!
Denn als Physikerin UND auch als überzeugte Marktwirtschaftlerin sollte Dir eigentlich das Phänomen der Mittelmäßigkeit bekannt sein: Durchschnitt UND gewichteter Durchschnitt.
Aber egal wie, sei es, um Dich schlauer zu machen, sei es, Dir zu zeigen, dass wir nicht so dumm sind, dieser Post ist uns zum Vorteil für Dich!
"Tonight I'll sing my songs again, I'll play the game and pretend.
But all my words'll come back to me in shades of mediocrity
Like emptiness in harmony, I need someone to comfort me.
Homeward bound, I wish I was homeward bound
Home!
Where my thought's escaping
Home!
Where my music's playing
Home, where my love lies waiting silently for me."
(Simon and Garfunkel aus den 1960er Jahren, hatse wohl damals nicht mitbekommen dürfen)
Und - weil ja der Bezug zum Doko, also die eigentliche Dokoweisheit viel zu kurz kommt - auch für alle Dokospieler.
"Du spielst durchschnittlich gut"
Ist diese Aussage ein Kompliment oder eine Beleidigung?
Wie wird denn ein Durchschnitt berechnet?
Man nehme die Anzahl aller Spieler, sagen wir der Einfachheit halber 100.000, teile sie durch zwei Hälften, also der Durchschnitt liegt um den Platz 50.000 rum. Richtig?
Also eher Kompliment?
Wie sieht's denn wirklich aus?
Eine Pyramide, im Idealfall nur eineR an der Spitze, die absolute Mehrheit bedeckt den Boden.
Die Plätze von 1 bis etwa 90.000 machen 98% des Volumen aus, Platz 50.000 ist gerade eben über der Basis, also trampelt gerade mal auf der Mehrheit rum.
Durchschnittlich Spielen als Kompliment gemeint, hieße, mindestens zu den oberen 10.000, den besten 2%!, zu gehören!
Tja Frau Bukarin, was und wo ist denn nun Ihre Mitte?
Ok, Statistik ist nicht wirklich Physikers Metier, aber Wahrscheinlichkeitsrechnung, Fehlerabweichungen, Durchschnitt und gewichteter Durchschnitt schon!
Also nicht nur aber auch Physiker: wo ist denn nun die Mitte?
(Politiker frag ich lieber nicht, die müssen eh schon in ihren träumerischen Illusionen verhaftet sein, sonst wären sie lieber Physiker!)
Ja, Mammi Merkel.
Ich hoffe sehr, für Dich! dass Du Recht hast. Andernfalls müsste ich davon ausgehen, dass Du noch dümmer bist, als Du uns dafür verkaufen willst!
Denn als Physikerin UND auch als überzeugte Marktwirtschaftlerin sollte Dir eigentlich das Phänomen der Mittelmäßigkeit bekannt sein: Durchschnitt UND gewichteter Durchschnitt.
Aber egal wie, sei es, um Dich schlauer zu machen, sei es, Dir zu zeigen, dass wir nicht so dumm sind, dieser Post ist uns zum Vorteil für Dich!
"Tonight I'll sing my songs again, I'll play the game and pretend.
But all my words'll come back to me in shades of mediocrity
Like emptiness in harmony, I need someone to comfort me.
Homeward bound, I wish I was homeward bound
Home!
Where my thought's escaping
Home!
Where my music's playing
Home, where my love lies waiting silently for me."
(Simon and Garfunkel aus den 1960er Jahren, hatse wohl damals nicht mitbekommen dürfen)
Und - weil ja der Bezug zum Doko, also die eigentliche Dokoweisheit viel zu kurz kommt - auch für alle Dokospieler.
"Du spielst durchschnittlich gut"
Ist diese Aussage ein Kompliment oder eine Beleidigung?
Wie wird denn ein Durchschnitt berechnet?
Man nehme die Anzahl aller Spieler, sagen wir der Einfachheit halber 100.000, teile sie durch zwei Hälften, also der Durchschnitt liegt um den Platz 50.000 rum. Richtig?
Also eher Kompliment?
Wie sieht's denn wirklich aus?
Eine Pyramide, im Idealfall nur eineR an der Spitze, die absolute Mehrheit bedeckt den Boden.
Die Plätze von 1 bis etwa 90.000 machen 98% des Volumen aus, Platz 50.000 ist gerade eben über der Basis, also trampelt gerade mal auf der Mehrheit rum.
Durchschnittlich Spielen als Kompliment gemeint, hieße, mindestens zu den oberen 10.000, den besten 2%!, zu gehören!
Tja Frau Bukarin, was und wo ist denn nun Ihre Mitte?
Ok, Statistik ist nicht wirklich Physikers Metier, aber Wahrscheinlichkeitsrechnung, Fehlerabweichungen, Durchschnitt und gewichteter Durchschnitt schon!
Also nicht nur aber auch Physiker: wo ist denn nun die Mitte?
(Politiker frag ich lieber nicht, die müssen eh schon in ihren träumerischen Illusionen verhaftet sein, sonst wären sie lieber Physiker!)
Montag, 2. März 2015
Katastrophe
Für Dokospieler!
Wenn Mensch über den Begriff SPIEL nachdenkt, kommt er/sie zwangsläufig zum Schluß, dass Katastrophe und Spiel gegensätzliche Begriffe sind, wie sie gegensätzlicher nicht mehr sein können. Denn Spiel bedeutet ausschließlich risikoarmer oder gar -freier Raum für Lebensäußerungen von Lebewesen. Ein Sandkasten also, in dem Katastrophen grundsätzlich nicht vorkommen.
Es sei denn, das Spiel selbst ist eine!
Dass Doko als "einzige Katastrophe" aufgefasst werden kann, erschließt sich - wenn überhaupt - nur guten bis sehr guten Dokospielern. Und sofern diese ihre vermögend spielerische Jacke nicht frustriert-gelangweilt an den Nagel hängen, bleibt ihnen nur als Trost, "ihr" katastrophales Doko als Spiegel für die katastrophale Menschheit - mindestens deren spielerischem Teil - zu begreifen.
Denn Doko - wie jedes andere Spiel auch - kann immer nur so gut sein, wie seine Spieler. Für mich ist die dokoale Katastrophe in der katastrophalen Angst der Menschen vor Veränderungen zu suchen: Doko ist insofern typisch deutsch, weil Menschen - eben wie die Deutschen auch - immer dann diese Angst (statt "normale" intelligente Neugier) entwickeln, wenn sie angeblich etwas zu verlieren haben. Also diese für mich katastrophale Umwertung von Neugier in Angst ist der "Verdienst" vermögenderer Menschen, die Bezahlung der recht- wie auch unrechtmäßigen Aneignung von vermeintlichem Eigentum.
Wie teuer dieser Preis ist, sehen wir in unserer daraus resultierenden Todessehnsucht: Statt einfache Lebensfreude, Neugier, Spannung, Lernen, Vorfreude, Können gerade auch in und durch Veränderungen auszudrücken, entwickeln Menschen Angst vorm Sterben.
Was sie schon zu Lebzeiten tot sein lässt.
Als wenn der Tod nicht schon das Leben definiert...
So ziemlich die einzige, allgemein gültige Definition von Leben lautet:
Es lebt nur das, was auch sterben kann!
Also einzig das Vermögen zu sterben bestimmt und beendet das Leben an sich. Ansonsten mächte es wenig Sinn, beispielsweise zwischen einem Stern, der schwerere Elemente als Wasserstoff erbrütet und Vögeln, die dies mit ihren Eiern tun, zu unterscheiden. Oder einem Diamanten und einer Amöbe.
Oder zwischen PVC und DNA.
Nur Menschen wollen auch noch darüber hinaus "glauben", sie fängen erst nach dem Tode zu leben an. Und das dann auch noch rein zufällig,
voll "verdient" also!
im Paradies oder der Hölle, je nachdem ob sie von Moses oder Mohammed die vermeintlichen Weisheiten Gottes empfingen.
Ein weiterer typisch deutscher Grund für das typisch deutsch-katastrophale Kartenspiel Doko ist darin zu sehen, dass ebenfalls verlustangstbeladen eine Umwertung von Können (Vermögen) in Verdienst (Leistung) stattfindet. Auch wenn ich selbst überzeugt davon bin, dass in jedem sachvermögendem, "reichem" Hinterköpfchen ein deutliches Gespür für das eigene Glück, das eigene eigentliche Unvermögen, das eigene Nicht-anders-oder-gar-besser-Können steckt, beklage ich gerade deshalb, wie katastrophal einfach das willentliche, bewusste "Vergessen" dieser vermeintlichen Kleinigkeit ist.
Simpler Konsum erstickt jede Klugheit
Schließlich ist es ja meine schwer verdient in Monaco so vor sich hindümpelnde Yacht, an der das Blut all jener deutlich für jedermann mit Frau erkennbar geschmiert ist, die stattdessen verhungerten. Mein Vermögen also, das entscheidet, ob 'ne Yacht oder ein paar tausend Menschen ein paar Jahre länger leben.
(Wer mich kennt, weiß, wie gern ich ein Vermögen und auch das Blut verhungerter Mitmenschen dafür gäbe, "meine" Segelyacht eben nicht nur zur Entrichtung monastischer Hafengebühren zu missbrauchen. Wenigstens ein paar Ertrinkende könnte ich ja damit "retten")
Ich jedenfalls hielte Doko für deutlich weniger katastrophal, wenn es auch als zufallsabhängiges Kartenspiel deutlich mehr könnens-, vermögensabhängiger und weit weniger Glück/Pech basierter wäre. Nur eben: dumme Deutsche Menschen könnten es dann nicht mehr "verdienstvoll" konsumieren, sondern müssten erkennen, wie wenig vermögend sie tatsäclich sind. Und genau nur dieser Defizit ihr eigener Verdienst wäre.
Grundsätzlich ist es jedenfalls möglich, auch ein Kartenspiel weniger zufalls- und mehr könnensabhängiger zu gestalten, wie das weltweit gespielte, also nicht typisch britische Bridge beweist. Und auch wenn man das "British Empire" als Begründung für die weltweite Verbreitung von Bridge ansieht, so verkennt man deutlich, dass beispielsweise Polen und Italien führende Bridgenationen sind, die niemals britische Kolonien waren.
Typisch deutsch hingegen ist das Doko, eben weil gerade Deutsche es ablehnen, zu erkennen, was und wieviel von ihrem vermeintlichen Vermögen verdientes Können und was simples, unverdientes Glück ist.
Ich hab' nix gegen Glück!
Jedes gelebte und lebende dna-basierte Lebenwesen ist ein Glückskind, dass nur mit unwahrscheinlichem, fast unendlich großem Glück sein Dasein er- und behielt.
Aber viel wichtiger (denn das ist der einzige Weg - wenn überhaupt?- "sein" Glück zu "verdienen"):
Ich hab' nix gegen Pech!
Denn mein (eh kaum vorhandenes, s.o.) Pech erst ermöglicht und macht das Glück meiner Mitmenschen aus. Ja, noch einen Schritt weiter: wie groß wäre erst mein Pech, wenn alle meine Mitmenschen dadurch kein Glück mehr hätten? Also gerade doch das Glück auch nur eines meiner Mitmenschen mächte mir doch mein ohnehin nur vermeintliches, kaum der Rede wertes Pech erträglich!
Es ist nun mal so: Wer Glück haben will, braucht selbst Pech, oder zumindest Mitmenschen, die genau das "Pech" haben, das das eigene "Glück" ermöglicht.
Nur eben: mit Verdienst, mit Können, mit Vermögen, gar mit Leistung hat das nichts zu tun.
Nur mit Zufall: Glück UND Pech!
Meinen über Karten und Mischen jammernde Mitspieler rufe ich zu: Es kommt eh nicht darauf an, ob Du gute oder schlechte Karten hast. Nur darauf, was Du mit ihnen machst.
Und schlechte Karten haben ein viel größeres Potenzial, mit ihnen, aus ihnen Gutes zu bewirken. Wenn überhaupt, dann das soll und will jedes Kartenspiel auch Dir, aber immer auch uns beweisen.
Aber wenn Du mit Deinem Gejammere mehr willst, als Deinen Mitmenschen Deine miesen Karten aufzuhalsen und dafür deren angeblich gute ihnen zu klauen, dann solltest Du Dir Gedanken machen, wie auch Du Doko weniger katastrophal "spielen" kannst.
Also meine "Lieblingsmitspieler" sind immer die, die nach einer Runde sich neue Tische suchen, weil dieser "verseucht" ist. Und dann Tische, die für sie genauso verseucht sind, nur mit umgekehrtem Vorzeichen jetzt für ihre Mitspieler suchen. Ich kann dabei immer nur denken:
Mit guten Karten kann jedeR, mit schlechten gut zu spielen, das ist die Kunst!
Und die kann man eben nur mit schlechten Karten lernen wie ausüben!
Und mich wundern, wie Menschen diese meine "Lieblinge" für hervorragende Menschen, für Leistungsträger, Arbeitgeber, gar als Abgeordnete/Politiker, Fürsten und sonstige edle Menschen halten. Klar, auch Mensch ist größer, je größer der Berg von Leichen, von schon am Boden liegenden Mitmenschen ist, auf dem er/sie rumtrampelt. Ist aber das nicht schon die einzige und wahre menschliche Katastrophe, dass das so ist und mitmenschlich ausgenutzt wird?
Ok, zum Schluß mein "Lieblingsthema", die einzige Nichtkatastrophe, die Mensch beim Doko aufgrund ihrer Auswirkungen auf einzelne Spiele als katastrophal empfinden kann:
Herz!
Im Dokoland schrieb jemand in den chat:"Seit wann spielt Re 2. Runde Herz?"
Das ist eine sehr gute Frage. Allerdings nicht die bestmögliche.
Denn sie verkennt die Tatsache, dass für die andere Partei, für Kontra, die 2. Runde Herz noch viel katastrophaler ist. Die Katastrophe besteht darin, gegebene (Gewinn-)Chancen zu vernichten. Nach dem Prinzip: einer sticht, die andere wirft ab (oder, nicht weniger katastrophal: zwei/drei werfen ab und absolut nix geht mehr) werden mögliche Siege in Verluste ohne 90 umgewandelt.
Es ist also dieses destruktive, zerstörerische Spiel, vergleichbar der "Todessehnsucht" im real live, dieses "egal, was du hast und kannst, partner: auch mit dir will ich partout nicht gewinnen!", die auch in risikoarmen Räumen Katastrophen menschlich werden lassen.
Nicht umsonst, aber kostenlos heißt es:
Wer Herz beherrscht, beherrscht Doko!
Unabhängig davon, wie dämlich das auch sein mag.
Allerdings scheint mir ein wenig zu vergessen zu sein:
Gewinnen kann nur, wer auch verlieren kann!
(Katastrophal umso mehr schade scheint mir zu sein, Banken und andere pekunär profitable Maschinen zu subventionieren, so sie denn - aber wirklich sehr selten und sehr ausnahmsweise mal - in die gefährliche Nähe der schon längst notwendigen Pleite ge"raten" - eher sowas, wie missraten, falsch geraten, - dafür dann Menschen, ob nun griechische oder andere im pekunärem oder realem Mittelmeer ersaufen zu lassen. Ja darüber hinaus, beispielsweise wieder Griechen, nur so zu "helfen" dass die eigene und fehlerhaft beratene Finanzwelt davon profitiert.
Was für eine Katastrophe für Europa und den Rest der Welt, dass Deutschland nicht in Afrika liegt!
Afrika möge mir verzeihen, uns es aufzuhalsen zu wollen: Unter der Voraussetzung, gerade Afrikaner ertränken zur Zeit bevorzugt im Mittelmeer, wäre ich sicher, es wären dann hauptsächlich Deutsche. Und die verhinderten weitgehenst das Ersaufen ihrer Mitafrikaner, also die Glückskinder ersaufen, sodass die Noch-mehr-Pech-Kinder dies dann glücklicherweise nicht mehr oder deutlich weniger müssten)
Wenn Mensch über den Begriff SPIEL nachdenkt, kommt er/sie zwangsläufig zum Schluß, dass Katastrophe und Spiel gegensätzliche Begriffe sind, wie sie gegensätzlicher nicht mehr sein können. Denn Spiel bedeutet ausschließlich risikoarmer oder gar -freier Raum für Lebensäußerungen von Lebewesen. Ein Sandkasten also, in dem Katastrophen grundsätzlich nicht vorkommen.
Es sei denn, das Spiel selbst ist eine!
Dass Doko als "einzige Katastrophe" aufgefasst werden kann, erschließt sich - wenn überhaupt - nur guten bis sehr guten Dokospielern. Und sofern diese ihre vermögend spielerische Jacke nicht frustriert-gelangweilt an den Nagel hängen, bleibt ihnen nur als Trost, "ihr" katastrophales Doko als Spiegel für die katastrophale Menschheit - mindestens deren spielerischem Teil - zu begreifen.
Denn Doko - wie jedes andere Spiel auch - kann immer nur so gut sein, wie seine Spieler. Für mich ist die dokoale Katastrophe in der katastrophalen Angst der Menschen vor Veränderungen zu suchen: Doko ist insofern typisch deutsch, weil Menschen - eben wie die Deutschen auch - immer dann diese Angst (statt "normale" intelligente Neugier) entwickeln, wenn sie angeblich etwas zu verlieren haben. Also diese für mich katastrophale Umwertung von Neugier in Angst ist der "Verdienst" vermögenderer Menschen, die Bezahlung der recht- wie auch unrechtmäßigen Aneignung von vermeintlichem Eigentum.
Wie teuer dieser Preis ist, sehen wir in unserer daraus resultierenden Todessehnsucht: Statt einfache Lebensfreude, Neugier, Spannung, Lernen, Vorfreude, Können gerade auch in und durch Veränderungen auszudrücken, entwickeln Menschen Angst vorm Sterben.
Was sie schon zu Lebzeiten tot sein lässt.
Als wenn der Tod nicht schon das Leben definiert...
So ziemlich die einzige, allgemein gültige Definition von Leben lautet:
Es lebt nur das, was auch sterben kann!
Also einzig das Vermögen zu sterben bestimmt und beendet das Leben an sich. Ansonsten mächte es wenig Sinn, beispielsweise zwischen einem Stern, der schwerere Elemente als Wasserstoff erbrütet und Vögeln, die dies mit ihren Eiern tun, zu unterscheiden. Oder einem Diamanten und einer Amöbe.
Oder zwischen PVC und DNA.
Nur Menschen wollen auch noch darüber hinaus "glauben", sie fängen erst nach dem Tode zu leben an. Und das dann auch noch rein zufällig,
voll "verdient" also!
im Paradies oder der Hölle, je nachdem ob sie von Moses oder Mohammed die vermeintlichen Weisheiten Gottes empfingen.
Ein weiterer typisch deutscher Grund für das typisch deutsch-katastrophale Kartenspiel Doko ist darin zu sehen, dass ebenfalls verlustangstbeladen eine Umwertung von Können (Vermögen) in Verdienst (Leistung) stattfindet. Auch wenn ich selbst überzeugt davon bin, dass in jedem sachvermögendem, "reichem" Hinterköpfchen ein deutliches Gespür für das eigene Glück, das eigene eigentliche Unvermögen, das eigene Nicht-anders-oder-gar-besser-Können steckt, beklage ich gerade deshalb, wie katastrophal einfach das willentliche, bewusste "Vergessen" dieser vermeintlichen Kleinigkeit ist.
Simpler Konsum erstickt jede Klugheit
Schließlich ist es ja meine schwer verdient in Monaco so vor sich hindümpelnde Yacht, an der das Blut all jener deutlich für jedermann mit Frau erkennbar geschmiert ist, die stattdessen verhungerten. Mein Vermögen also, das entscheidet, ob 'ne Yacht oder ein paar tausend Menschen ein paar Jahre länger leben.
(Wer mich kennt, weiß, wie gern ich ein Vermögen und auch das Blut verhungerter Mitmenschen dafür gäbe, "meine" Segelyacht eben nicht nur zur Entrichtung monastischer Hafengebühren zu missbrauchen. Wenigstens ein paar Ertrinkende könnte ich ja damit "retten")
Ich jedenfalls hielte Doko für deutlich weniger katastrophal, wenn es auch als zufallsabhängiges Kartenspiel deutlich mehr könnens-, vermögensabhängiger und weit weniger Glück/Pech basierter wäre. Nur eben: dumme Deutsche Menschen könnten es dann nicht mehr "verdienstvoll" konsumieren, sondern müssten erkennen, wie wenig vermögend sie tatsäclich sind. Und genau nur dieser Defizit ihr eigener Verdienst wäre.
Grundsätzlich ist es jedenfalls möglich, auch ein Kartenspiel weniger zufalls- und mehr könnensabhängiger zu gestalten, wie das weltweit gespielte, also nicht typisch britische Bridge beweist. Und auch wenn man das "British Empire" als Begründung für die weltweite Verbreitung von Bridge ansieht, so verkennt man deutlich, dass beispielsweise Polen und Italien führende Bridgenationen sind, die niemals britische Kolonien waren.
Typisch deutsch hingegen ist das Doko, eben weil gerade Deutsche es ablehnen, zu erkennen, was und wieviel von ihrem vermeintlichen Vermögen verdientes Können und was simples, unverdientes Glück ist.
Ich hab' nix gegen Glück!
Jedes gelebte und lebende dna-basierte Lebenwesen ist ein Glückskind, dass nur mit unwahrscheinlichem, fast unendlich großem Glück sein Dasein er- und behielt.
Aber viel wichtiger (denn das ist der einzige Weg - wenn überhaupt?- "sein" Glück zu "verdienen"):
Ich hab' nix gegen Pech!
Denn mein (eh kaum vorhandenes, s.o.) Pech erst ermöglicht und macht das Glück meiner Mitmenschen aus. Ja, noch einen Schritt weiter: wie groß wäre erst mein Pech, wenn alle meine Mitmenschen dadurch kein Glück mehr hätten? Also gerade doch das Glück auch nur eines meiner Mitmenschen mächte mir doch mein ohnehin nur vermeintliches, kaum der Rede wertes Pech erträglich!
Es ist nun mal so: Wer Glück haben will, braucht selbst Pech, oder zumindest Mitmenschen, die genau das "Pech" haben, das das eigene "Glück" ermöglicht.
Nur eben: mit Verdienst, mit Können, mit Vermögen, gar mit Leistung hat das nichts zu tun.
Nur mit Zufall: Glück UND Pech!
Meinen über Karten und Mischen jammernde Mitspieler rufe ich zu: Es kommt eh nicht darauf an, ob Du gute oder schlechte Karten hast. Nur darauf, was Du mit ihnen machst.
Und schlechte Karten haben ein viel größeres Potenzial, mit ihnen, aus ihnen Gutes zu bewirken. Wenn überhaupt, dann das soll und will jedes Kartenspiel auch Dir, aber immer auch uns beweisen.
Aber wenn Du mit Deinem Gejammere mehr willst, als Deinen Mitmenschen Deine miesen Karten aufzuhalsen und dafür deren angeblich gute ihnen zu klauen, dann solltest Du Dir Gedanken machen, wie auch Du Doko weniger katastrophal "spielen" kannst.
Also meine "Lieblingsmitspieler" sind immer die, die nach einer Runde sich neue Tische suchen, weil dieser "verseucht" ist. Und dann Tische, die für sie genauso verseucht sind, nur mit umgekehrtem Vorzeichen jetzt für ihre Mitspieler suchen. Ich kann dabei immer nur denken:
Mit guten Karten kann jedeR, mit schlechten gut zu spielen, das ist die Kunst!
Und die kann man eben nur mit schlechten Karten lernen wie ausüben!
Und mich wundern, wie Menschen diese meine "Lieblinge" für hervorragende Menschen, für Leistungsträger, Arbeitgeber, gar als Abgeordnete/Politiker, Fürsten und sonstige edle Menschen halten. Klar, auch Mensch ist größer, je größer der Berg von Leichen, von schon am Boden liegenden Mitmenschen ist, auf dem er/sie rumtrampelt. Ist aber das nicht schon die einzige und wahre menschliche Katastrophe, dass das so ist und mitmenschlich ausgenutzt wird?
Ok, zum Schluß mein "Lieblingsthema", die einzige Nichtkatastrophe, die Mensch beim Doko aufgrund ihrer Auswirkungen auf einzelne Spiele als katastrophal empfinden kann:
Herz!
Im Dokoland schrieb jemand in den chat:"Seit wann spielt Re 2. Runde Herz?"
Das ist eine sehr gute Frage. Allerdings nicht die bestmögliche.
Denn sie verkennt die Tatsache, dass für die andere Partei, für Kontra, die 2. Runde Herz noch viel katastrophaler ist. Die Katastrophe besteht darin, gegebene (Gewinn-)Chancen zu vernichten. Nach dem Prinzip: einer sticht, die andere wirft ab (oder, nicht weniger katastrophal: zwei/drei werfen ab und absolut nix geht mehr) werden mögliche Siege in Verluste ohne 90 umgewandelt.
Es ist also dieses destruktive, zerstörerische Spiel, vergleichbar der "Todessehnsucht" im real live, dieses "egal, was du hast und kannst, partner: auch mit dir will ich partout nicht gewinnen!", die auch in risikoarmen Räumen Katastrophen menschlich werden lassen.
Nicht umsonst, aber kostenlos heißt es:
Wer Herz beherrscht, beherrscht Doko!
Unabhängig davon, wie dämlich das auch sein mag.
Allerdings scheint mir ein wenig zu vergessen zu sein:
Gewinnen kann nur, wer auch verlieren kann!
(Katastrophal umso mehr schade scheint mir zu sein, Banken und andere pekunär profitable Maschinen zu subventionieren, so sie denn - aber wirklich sehr selten und sehr ausnahmsweise mal - in die gefährliche Nähe der schon längst notwendigen Pleite ge"raten" - eher sowas, wie missraten, falsch geraten, - dafür dann Menschen, ob nun griechische oder andere im pekunärem oder realem Mittelmeer ersaufen zu lassen. Ja darüber hinaus, beispielsweise wieder Griechen, nur so zu "helfen" dass die eigene und fehlerhaft beratene Finanzwelt davon profitiert.
Was für eine Katastrophe für Europa und den Rest der Welt, dass Deutschland nicht in Afrika liegt!
Afrika möge mir verzeihen, uns es aufzuhalsen zu wollen: Unter der Voraussetzung, gerade Afrikaner ertränken zur Zeit bevorzugt im Mittelmeer, wäre ich sicher, es wären dann hauptsächlich Deutsche. Und die verhinderten weitgehenst das Ersaufen ihrer Mitafrikaner, also die Glückskinder ersaufen, sodass die Noch-mehr-Pech-Kinder dies dann glücklicherweise nicht mehr oder deutlich weniger müssten)
Kapitel
Doko Tipps,
Dokophilosophie,
Politik Deutschland
Sonntag, 26. Februar 2012
Kinder, Kinder!
Jede menschliche Gesellschaft kann nur - also nichts anderes als - "Kinderkram" sein!
Dürfen Deutsche deswegen niemals erwachsen werden?
Die Wahrheit des Begriffes: mein (unser) Kind!
Und damit eben auch immer das Verlogene daran.
UND eben damit immer auch das Umgekehrte, was aber ebenso damit nie verkehrt ist.
Vorweg:
Wie immer hier schreibe ich über mich. Nun besonders.
Wie immer hier dient mir mein Geschreibsel zur Be- und Verarbeitung meiner vermeintlichen Arbeitslosigkeit.
Und last but not least wie immer bleibt es meinen Lesern überlassen, ob und warum sie hier lesen.
Mir ist bewusst - wie immer, aber eben auch hier nun wieder besonders - dass Deutsch momentan nicht wirklich die richtige Sprache ist, in allgemein verständlicher und darüber hinaus für möglchst viele meiner Mitmenschen interessanter Weise über die nicht nur aber auch und gerade deutsche Miss-, Ver-, Be-, Abhandlung und vor allem dieses liberale, kapitalistische Kaufen und Verkaufen von Kindern zu schreiben. Es mag z. T. - wie immer! Aber sagte ich das nicht schon mal? - an mir liegen, der sich nicht nur schämt, in der deutschen so verlogen vielbeschäftigten (wenigstens schonmal nicht mehr vollbeschäftigten, welch ein Fortschritt!) Gesellschaft als arbeitslos zu gelten, sondern auch und besonders darüber, Teil dieser Gesellschaft zu sein. Obwohl man mich doch dort gar nicht haben will. Und obwohl man mich doch auch und gerade dort so nötig braucht!
Uns allen sollte bewusst sein, ...
und mir wäre das ein angemessenes Ziel für mein Tun und Lassen, hiermit dazu beizutragen! Zumal Bewusstsein ja nicht unbedingt dazu dient, Dinge zu verändern. Auch zum angemessenerem, mit- und menschlicherem, nachhaltigerem Umgang mit Unveränderlichem wird es gebraucht!
... wie und dass wir mit unserer verlustreichen Gewinnsucht nicht nur am Ende aller staatlichen, gemeinschaftlichen Verantwortungsfähigkeit, ja überhaupt am Ende jeden Zweckes und Nutzens eines Staates an sich sowie jedwedem Rechtssystem angelangt sind!
So wir denn noch irgendeinen Anspruch auf Erwachsenheit gelten machen wollten. Ebenso - denn wie immer haben wir die Wahl - ist es unbeschadet möglich, "ewige" Kinder bleiben zu können. Allerdings gehört zum Kindsein auch dann ein "Schuldbewusstsein", wenn es "unschuldig" misshandelt wird. Also Schuldgefühle auch und gerade dann, wenn es am unschuldigsten ist! Sowas wie Ungerechtigkeit lernen Kinder erst nach und nach durch das ja so ungemein erwachsene "Rechtsempfinden" kennen!
Und hassen! Umso mehr, je mehr es in Steine und tönernde oder papierne Gesetzestexte gehauen wird. Noch dazu von "ehrenwerten" und juristischen - ein Widerspruch an sich? - Doktores!
Ergo stelle ich für mich folgendes fest:
Entweder mangelt es uns Deutschen (wie immer: nicht nur aber auch!) an Verantwortlichkeit. Weil wir einfach nicht erwachsen genug sind? Weil wir pathologisch unzurechnungsfähig sind? Einfach eine Fehlentwicklung der Evolution des irdischen Lebens? Oder einfach nur, weil die "Amis", diese her- also hin- und weggelaufenen, aber gut - vom Teufel? - berittenen Cowboys - Jungen der Rindviecher? - unsere Freunde sind?
Dann selbstverständlich können wir nichts dafür, sind eben ja nur Kinder, erst noch zu vollwertigen US-Bürgern erwachsen werden Müssende, krankhafte Idioten oder fehlerhaft UND ungefragt auf dieser Welt.
(Ich kindlicher Idiot wäre dann der bessere, weil ich weniger oder gar nichts Idiotisches mehr tue, bzw. für meine mir eigene Idiotie nur H4 bekomme! Und vermutlich wohl nicht mal mehr das!)
Oder es mangelt uns an Verantwortungsbewusstsein, weil wir ach so selbstgerecht erwachsen wurden! Erzogen wurden. Passives erwachsen Sein? Weil so gemacht: Zum passivem Erwachsenendasein verzogen! Was ebenso die gleichen Folgen bewirkt, nur eben deutschgewollt, also auch in der Verantwortungslosigkeit verantwortlich.
Hier sollten wir allerdings dann erwachsen klüger sein, und jedwedes Recht als sofortiges Unrecht erkennen und behandeln. Die/der schlimmste deutsche Erwachsene ist dann die/der Aktivste. Der/die passive aber aktive Urteile über andere Fällende der/die schlimmsten Verbrecher!
Der passive Rechtsniesbrauch ist schlimmer als der aktive Rechtsmissbrauch!
Einzig nur - aufgepasst Herr Westerwelle!: Wenigstens bekommen wir genauso genau das, was wir verdienen! Auch gar nicht anders als so und damit immer nur so auch haben wollen:
Unrecht!
Oder beides - also dann wie fast immer auch UND!
Für diejenigen, die, obwohl auf Deutsch geschrieben, nun immer noch weiter lesen, erzähle ich nun meine Geschichte. Na ja, teilweise. Fange ich am besten mit der Wahrheit und der Lüge an, die im Eigentum an Kindern, im Kinderreichtum der Alleinverzogenen steckt.
Mein, Unser Kind?
Auch oder Dein, Euer Kind?
Mein, dein, unser, euer sind mit deutschem Namen benannt besitzanzeigende Fürwörter (lateinisch und damit allgemeingültiger verkannt: Possessivpronomen)
Kinder jedoch sind - man glaubt es auch heutzutage noch kaum! - Menschen.
Menschen jedoch mögen eigentümlich sein, sind jedoch als Eigentum Sklaven! Damit ja angeblich verboten in Deutschland. Mein, dein, unser, euer Kind ist also dem Sinn und der Grammatik sowie dem deutschen Rechtssystem nach Lüge! Klar?
Menschen und damit eben auch Kinder gehören sich selbst!
Kann, find' ich, auch gar nicht anders sein! Ist, find' ich, also auch gut so!
Und das kennzeichnet sofort und klar erkenntlich für jedmensch das Ende aller staatlichen, gemeinschaftlichen Gewalt. Zumal in einem Staat, der sich das in sein Grundbuch schreibt und schrieb, auch und gerade weil er sich der bislang größten und unmenschlichsten Kindesmisshandlungen und -morde schuldig machte. Also auch auf das vielgerühmte aber eben auch genauso viel verlogene "Kindeswohl" bedachte Jugendämter und deren Erfüllungsgehilfen und Handlungsbevollmächtige haben hier ihre Grenzen.
Womit wir denn auch schon bei der Wahrheit "meines, deines, unseres, eures" Kindes wären. Denn selbstverständlich sind Eltern für ihre Kinder - seht ihr? da ist es: IHRE Kinder! - verantwortlich. Nicht das Kind ist ihres. Es ist ihre Verantwortung!
Ihre!
Nicht die irgendwelcher Gemeinschaften, Staaten oder Jugendämter. Klar?
Mein Kind! Dein Kind! Unser Kind! Euer Kind!
Und trotzdem und - sagte ich es denn nicht schon oft genug? - IMMER auch unsere Kinder. Unsere Verantwortung, auch wenn dein oder euer Kind. Aber erst in zweiter oder dritter Linie.
Exkurs:
Beim Doko gibt es im Gegenspiel zu einem Trumpflosem Solo eine Rangfolge, was ein Gegenspieler ausspielt, wenn sie/er in der Anfangsphase eines Spiel einen Stich eröffnet:
1. mit 10 besetztes As! Wenn das nicht vorhanden
2. unterm As! Wenn das nicht vorhanden oder möglich
3. lange Farbe! Wenn das nicht vorhanden
4. Karo!
Besonders und mit Recht umstritten ist das Vorspielen eines blanken Asses!
Genauso gibt es eine Rangfolge der Verantwortlichkeiten bei und für Kinder:
1. das Kind selbst! Wenn das das nicht kann
2. Mutter! Wenn die das nicht kann
3. Vater! Wenn der das nicht kann
4. Oma, Opa, Geschwister und andere Verwandte (Familie!)
5. Die sonstige, menschliche Gemeinschaft, sprich: in der Verstaatlichung auch des nicht-verstaatlich-sein-Wollens, der Staat!
5a. das Jugendamt und deren Subunternehmer!
Zum Glück und auch mittlerweile bei uns selbstverständlich gilt ab Punkt 4 ein mehr oder weniger gleichberechtigtes Nebeneinander.
Wobei deutlich allgemein, also nicht immer, wenn auch immer öfter gilt:
je größer das Durcheinander, weil -wie sonst sollte es ein Chaos geben? - je mehr Nebeneinander, umso besser fürs Kindeswohl!
Denn umso wahrscheinlicher wird das Richtige für das Kind ausgewählt, je größer die Auswahl ist! Irrtümmer, Ausnahmen, so tödlich sie dann auch sein mögen, sind eben nur die Bestätigung dieser allgemein gültig sein sollenden Wahrheit. Aber halten wir fest: Nun Nr. 5 bei solchen Gelegenheiten anzuprangern, schießt ziemlich weit am tatsächlich verantwortlichem zumindest sein sollendem und meist auch wollendem Ziel vorbei!
Die 9 oder gar die 10 ist die 5 jedenfalls nicht!
Deswegen und auch wegen anderen in meinen Augen Missverständnissen des Menschlichem sowie historisch gesehen und be-, nicht! mißachtet, beharre ich auf genau dieser Rangfolge der Verantwortlichkeit!
Menschen sind verantwortlich für ihre Kinder!
Das Beste, was Staaten nur können, ...
wenn überhaupt, die haben ja immer sehr schnell ihre Grenzen überschritten!
... das Beste der Staaten kann überhaupt nur sein, die richtigen, verantwortlichen Menschen zu haben!
Ich trenne hier in 5 und 5a, um deutlich zu machen, dass auch professionelle Jugendschützer erst einmal die Lieder ihrer Brötchengeber singen. Und die umso lauter, je mehr sie - die Brötchen - mit sowas wie Kindeswohl bestrichen, angemalt, bepanscht sind. Aber erst wenn dann noch Zeit ist, oder eben nach der Arbeit zum Feierabend, also zum Vergnügen in der Freizeit sich dann wirklich mit dem Wohl eines Kindes, also dann nicht unbedingt mehr mit ihrem eigenem Wohl auseinandersetzen.
Wie man sieht, kommen also zu den Grenzen der staatlichen (Ver-) Gewalt (-igung) auch noch die immer grenzenlosere Vergewaltigung seiner wohlwollenden Mitarbeiter, aber eben noch mehr die Grenzen eben jener armen und "unschuldig" auch noch professionell auf ihr Leibes- und Seelenwohl bedacht sein müssenden Kinderwohlwerktätigen.
Diese Problematik der besitzangezeigten Kinder verdanke ich einem Freund, der, wie hier auch schon früher erwähnt, mir das mit seinem Leid durch den Verlust zweier seiner Kinder vermittelte. Meine Kinder - ich gestehe es mir ein - sind leider auch noch verlogen als MEINE groß geworden. Zu meinem und ihrem Glück aber immer auch wahr und wahrhaftig als "unsere" Kinder von und mit Mutter und Vater.
Verantwortung, Freud und Leid: das gehört uns Eltern und wirklich um sowas wie Kindeswohl Bemühten an unseren Kindern. Aber erst in zweiter Reihe. In erster Reihe ist auch Kind selbst dafür verantwortlich!
Das Lernen und Begreifen dieses Soseins und seiner Rangfolge ist Voraussetzung wie auch Diener des erwachsenen Seins wie Werdens!
Und eben genauso immer noch das Lernen von Lüge wie Wahrheit.
Treffen wir nun auch unsere eigenen kindlichen oder bisher immer nur unverantwortliche Wahlen?!
Meine Empfehlung dazu und vor allem an Presse und TV:
Konzentrieren wir uns doch besser auf das Wahre. Die Lüge verschwindet dann von selbst, wenn wir sie nie mehr beachten, geschweigen denn noch in die eigenen Münder oder Ohren nehmen! Ersatzweise und am schlimmsten auch noch in vermeintlich eigenen Taschen verwahren, damit auch wir selbst etwas zum um uns Schmeißen haben!
Lüge ist am sinnvollsten, am besten totgeschwiegen!
Egal, wieviel noch dazu nur individuellen Gewinn die Kolportage abwirft. Oder warum sonst machen wir es seit je her umgekehrt und damit verkehrt: Die Lüge offenbaren und das Wahre ja niemals sagen?
Mit jeder ver- und öffentlich(t)en Lüge verliert die Gemeinschaft. Unsere Kinder dabei am meisten!
Und die müssen eh schon genug unserer Schuld abtragen. Falls sie das überhaupt noch können!
Von wegen, sie sollten es mal besser haben!?! Tja, unsere arbeitsreiche elterliche Sorge war dann wohl die - UNSERE! - große Lüge, oder?
Unsere Kinder! Auch wenn es die Kinder der Kinder sind! Klar?
Super Überleitung; muss mir mal als Patchworkopa auf die Schulter klopfen!
Denn die Kinder der Kinder sind ja wohl auch die Enkel? Auch wenn die Kinder sich selbst gehörend zukünftig wie Gegenwart bestimmender Teil des Ganzen sind, also zur menschlichen Gesellschaft gehörend immer auch UNSERE sind, egal von wem sie abstammen!
Und wo wir gerade mal dabei sind mit dem Schulterklopfen, klopfe ich doch mal schnell und noch heftiger die Schultern der mir bekannten MitarbeiterInnen und Erfüllungsgehilfen des Jugendamtes des Bezirkes Hamburg-Mitte. Ja richtig: Hamburg-Mitte, Jugendamt!
Denn mein Patchworkenkelkind wurde und wird in Obhut genommen von genau diesem Jugendamt. Und das half ihm und hilft auch immer noch und auf unabsehbare Zeit - also noch möglicherweise viele Jahre! - und alle danken es den uns betreuenden Mitarbeitern genau dieses Jugendamtes!
Danke schön! (Namen lasse ich besser hier weg, ok?)
Manche mehr, andere weniger (was auch am Deutschen, hier wohl besser benannt: Nichtdeutschem liegt). Aber eben alle!
Gewusst und auch immer noch lerne ich auch und gerade hier:
Je freier die Mitarbeiter arbeiten können, umso besser ist ihre Arbeit!
Wenn auch meine misshandelten Heimkindängste und jeder negativen Kritik würdigen Handlungsweisen der für uns maßgeblich dort Beschäftigten sich mitunter bewahrheiteten, so immer genau dann, wenn auch die in ihrer uns allen gemäßen, zwanghaft also unfrei nach Arbeit und Einkommen gierenden Gewinnsucht gerade dann das Kindeswohl vorsätzlich also verfehlten!
Kein Mensch kann mit Kindern (auch nicht mit Arbeitslosen! das aber nur am Rande!) Geld verdienen!
Man kann es bekommen damit, ja, aber was für ein und vor allem wessen Verdienst ist es dann?
Oder für die besonders Dummen und Uneinsichtigen besser noch krasser?
Es gab in Deutschland eine Zeit, da haben Deutsche in Konzentrationslagern ihr Einkommen damit verdient, Juden und andere als minderwertig bezeichnete und juristisch abgesegnete Menschen zu vergasen.
Bekommen, was ihr verdient?
Verdienst? Wessen? Der der argen KZ-Aufseherinnen?
Zum Glück und zu unser aller Trost haben eben gerade auch die Besten ihre Grenzen. Und sollten die Besten wirklich noch an den Spitzen zu finden sein, sollten sie noch viel mehr sich selbst und von uns allen begrenzt werden!
Je besser, umso begrenzter!
Das lernte und lerne ich aber auch hier!
Auch wenn die meisten noch Kinder oder gar schon unheilbar pathologische Idioten meinen, die Besten entfalten sich in deren "unendlicher Güte" am besten, wenn wir sie an immer unbegrenztere Spitzen wählen! *)
Die Auflösung dieses Widerspruches liegt in der von mir sogenannten Nutzlosigkeit der Gemeinschaft. Sie soll dem Fortbestand der Allgemeinheit dienen, sprich der Aufzucht des Nachwuchses, setzt dem aber immer mehr kollektive wie auch individuelle Gewinnsucht entgegen.
Je mehr sie also nutzen soll, umso unnützer wird sie!
Ich fürchte, gerade wenn wir über Kinder und ihre Be-, besser wohl also leider unsere Misshandlungen reden, müssen WIR UNS also erst einmal von "Wirtschaftlichkeit", "Wählerstimmen", also all dem politischem Scheingehabe und -gelabere, dem sich gerade auch ein staatseigenes Amt zu beugen hat, trennen.
Will sagen:
Solange wir unsere Kinder dermaßen heuchlerisch verlogen und widersprüchlich misshandeln, solange werden auch Profis dies nur noch besser können UND tun als wir!
Erwachsene, Erwachsene?
Wie erwachsen ist es wohl, jemanden an die Spitze seiner menschlich sein sollenden Gemeinschaft zu wählen?
Was soll dieseR besser können als jedeR Erwachsene besser selbst kann?
Oder besser nicht können/kann will?
Brauchen Menschen wirklich noch dazu juristisch abgesicherte (Selbst-)Betrüger?
Welcher Richter, Staats- oder Regierungschef sollte noch anderes als sein/ihr eigenes Wohl beachten, wenn sie/er angeblich erwachsen ist?
Welcher Schein befähigt welchen Menschen wozu?
Und wie wollen Erwachsene, die nicht mal eigenverantwortlich ihr Leben selbst bestimmen WOLLEN, geschweige denn können, über sowas wie Kindeswohl, und noch dazu am lautesten über das Wohl der Kinder anderer bestimmen? Mitdiskutieren?
Jemand schrieb als Reaktion auf einen meiner Texte:
"Gib mir auch von dem, was du zu dir genommen hast!"
Ja, mir bitte auch. Das Zeugs muss wirklich gut sein!
Helfen tut's nicht, geht ja vielleicht auch nicht, aber es macht so herrlich dämlich blind!
Ach ja, fast vergaß auch ich es, wie ansonsten auch immer! Weil es ja so selbstverständlich ist:
Wie will ein zur Allgemeingültigkeit sich selbst verdammender oder einfach nur systembedingt dazu verdammter, eh nur noch sinnlos sein könnender, in allgemeiner und immer kleinlicher werdener, weil ja immer wohl(an-?)ständigerer Mittelmäßigkeit verschwundener Staat etwas dermaßen Individuelles wie "Kinderkram" managen?
Noch dazu anders als bisher?
Milliardenschweres Staaten- und Bankenmangement als Alibi fürs soziale Versagen menschlicher Gemeinschaft?
Management der Staatsbankrotteure?
Delegationen deutscher Unfähigkeiten nach Europa?
Brüssel?
Die Griechen zahlen's ja doch?
Oder in den Rest der Welt?
G8 oder wieviel auch immer?
Die Zeiten ändern sich nicht; sie kommen wieder! Wacht auf!
Rücktritte und aus den Ämtern verjagen nützen nichts mehr, weil die Amtsinhaber, die MENSCHEN nichts mehr taugen! Weder als Erwachsene, die sie immer noch nicht sein können und wollen, noch als Kinder, die sie auch nicht mehr sein wollen!
Nichts mehr taugen KÖNNEN, weil sie -WIR! - ja nur noch arbeiten, ja nie lieber und besser arbeitslos, wenigstens denn doch lieber politisch verbotenerweise generalstreiken wollen!
Ist wohlmöglich doch der/die bessere Bundeskanzler, bessere Richterin, die/der es ablehnen, sowas überhaupt noch sein zu wollen?
Der/die Arbeitslose doch die/der besser Arbeitende?
Das Kind der/die bessere Erwachsene?
Jeder von Menschen vermeidbare aber zugelassene, billigend in Kauf genommene Tod eines Kindes beweist das!
(Von den mutwilligen, also vorsätzlichen und bezahlten Tötungen, die wohl auch immer schuldhaft nur veranlasst sein können, allein schon damit, dass eine menschliche Gemeinschaft mit dem tödlichen Schutz von Menschen für Menschentötungen Beauftragte vor- und bereithält; und sogar noch dazu Ausländern zur Verfügung stellt, gar nicht erst zu reden. Es genügt ja schon Leute damit zu beschäftigen und zu bezahlen in Deutschland, was in dem neunundneuzigprozentigem Rest der Welt mit teilweise sogar Todesstrafe belegt ist: geheimdienstlicher Verfassungsschutz! Schutz einer öffentlichen Verfassung durch geheime Verfassungsfeinde! Von uns gewählt! Nicht besser arbeitslos, von uns bezahlt!
Hier!
In Deutschland!
Und wir reden über unsere tödliche Kindererziehung? Suchen Schuldige in unserem Versagen?)
Wenigstens das ist eine - wie immer nicht nur, aber auch - deutsche Errungenschaft. Aber ein oder gar der Grund, sich darauf auszuruhen?
Kinder an die Macht? Nein: Kinder an der Macht! Oder noch besser: Macht ist und nur was für Kinder! Aber nur solange es nichts macht/sie nichts machen!
Also auf Politikern und ihren direkten Spitzen rumzutrampeln und sie sogar zur Hölle zu jagen? Meinetwegen. Die wollten es ja auch nicht anders, immer nur haben.
Aber ein Jugendamt oder andere zur Hilfeleistung Verpflichtete wie Ärzte gerade von denjenigen, die am meisten selbst Hilfeleistung ablehnen, je mehr sie sie brauchen und je weniger sie davon noch wissen, je mehr sie sie bekommen, zu verdammen, ihre Grenzen und Fähigkeiten zu missachten, ihnen Fehler vorzuwerfen, die sie gar nicht anders machen durften? ...
Kinderkram halt. Noch dazu immer mehr ohne
Kinder, Kinder!
Ok, schade, eigentlich wollte ich noch mehr und mehr noch nur von mir erzählen. Nun bleibt es - wie immer - den auch zwischen den Zeilen lesen Könnenden vorbehalten.
Die anderen schauen ja eh wieder in die Röhre. Und dort gibt es ja wieder - wie immer öfter üblich - nur noch Kinderprogramm!
Bildungsfernsehen, das nichts bildet!
Denn nur die Ungebildeten kaufen das ja noch und immer mehr ab!
Nachbemerkung
Mir ist noch im Ohr, bzw. ich höre geradezu den Kommentar gerade juristisch gebildeter Menschen: was für ein Durcheinander!
Meine Antwort darauf:
Stimmt!
Und nun?
Vielleicht gehört dieses Durcheinander zu uns Menschen wie eben dann auch gerade das Durcheinander, das wir unseren Kindern antun? Oder - noch einsichtig feiger - nicht mehr, nur noch weniger? Antun lassen?
Gerade Juristen sollten doch wohl einen Begriff haben vom billigendem Einkaufen? Unterlassende, weil angeblich und immer gern vermeintlich wohl delegierte Hilfeleistung?
Nun aber wirklich zum Schluß:
Wir sind nicht nur, wenn überhaupt, Eltern oder Ureltern, wir sind immer auch Kinder. Also alle Eltern sind Kinder, die Kinder haben.
Wo aber führt es hin, wenn Kinder Kinder bekommen? Wie will Mensch sowas überhaupt juristisch, politisch, gar gewinnsüchtig in Heller und Pfennig oder auch nur sonstwie in Worte, noch dazu nur deutsche fassen?
Wenn also Bürger ihrer Burg unverantwortliches Handeln vorwerfen, wessen Unverantwortlichkeit ist das denn dann?
Meine Güte, wo lebe ich eigentlich?
Wozu noch bürgerliche Burgen gegen menschliche Feinde bauen, wenn nicht, um sie diesen als Feinde erkannten dann ach so freiheitsliebende Neubürger (altgriechisches/lateinisches Wortkuddelmuddel: neoliberale Politiker) möglichst schnell und und vor allem kampflos zu überlassen?
Die wahren Feinde einer jeden Burg sind in jeder Burg!
Sie fühlen sich da wie zuhause! Und brauchen das unfreie Draußen nur als Kanonenfutter, um ihre freiwillig aber zwanghaften Ängste zu bekriegen!
Draußen sind immer nur die, die keine, zumindest nie genug Freunde haben! Draußen ist die chaotische Welt. Barbarisch, unzivilisiert, unfrei!
Aber weit und noch weitestgehend, wenn auch wohl nie ganz unbegrenzt! Unfrei eben!
Wahr oder gelogen?
Sperren wir doch die Bürger in IHRE Burgen! Sollen sie den Schrott doch selbst bezahlend zum Verdienst haben! Wo sie doch so hart und schwer daran arbeiten? Gar arbeiten lassen? Der Unfreiheit des Draußen tut es kein Abbruch. Jedenfalls keinen mehr, als der unmenschliche Versuch des Menschen, das Draußen, die ganze Welt zur Burg zu vermauern, zu verbarrikadieren!
Verfassungschützender Barrikadenbau, noch dazu in den Jugendämtern. Na, wenn das keine Jugendarbeit ist, was dann?
Aber leider: der verfassungsgeschützte Staat lässt seine Angestellten und Subunternommene nie Barrikaden bauen. Es müssen immer schon wenn-schon-denn-schon unverrückte und -bare Festungen sein!
-------
*)
Demokratie krankhafter, idiotischer oder gar sogar freiwillig unverantwortlich sein wollender Menschen, was soll das sein? Werden?
Eine einäugige Merkel braucht kein Mensch mehr zu wählen, soll sie doch Königin auf Lebenszeit unserer eigenen Blindheit sein!
Dürfen Deutsche deswegen niemals erwachsen werden?
Die Wahrheit des Begriffes: mein (unser) Kind!
Und damit eben auch immer das Verlogene daran.
UND eben damit immer auch das Umgekehrte, was aber ebenso damit nie verkehrt ist.
Vorweg:
Wie immer hier schreibe ich über mich. Nun besonders.
Wie immer hier dient mir mein Geschreibsel zur Be- und Verarbeitung meiner vermeintlichen Arbeitslosigkeit.
Und last but not least wie immer bleibt es meinen Lesern überlassen, ob und warum sie hier lesen.
Mir ist bewusst - wie immer, aber eben auch hier nun wieder besonders - dass Deutsch momentan nicht wirklich die richtige Sprache ist, in allgemein verständlicher und darüber hinaus für möglchst viele meiner Mitmenschen interessanter Weise über die nicht nur aber auch und gerade deutsche Miss-, Ver-, Be-, Abhandlung und vor allem dieses liberale, kapitalistische Kaufen und Verkaufen von Kindern zu schreiben. Es mag z. T. - wie immer! Aber sagte ich das nicht schon mal? - an mir liegen, der sich nicht nur schämt, in der deutschen so verlogen vielbeschäftigten (wenigstens schonmal nicht mehr vollbeschäftigten, welch ein Fortschritt!) Gesellschaft als arbeitslos zu gelten, sondern auch und besonders darüber, Teil dieser Gesellschaft zu sein. Obwohl man mich doch dort gar nicht haben will. Und obwohl man mich doch auch und gerade dort so nötig braucht!
Uns allen sollte bewusst sein, ...
und mir wäre das ein angemessenes Ziel für mein Tun und Lassen, hiermit dazu beizutragen! Zumal Bewusstsein ja nicht unbedingt dazu dient, Dinge zu verändern. Auch zum angemessenerem, mit- und menschlicherem, nachhaltigerem Umgang mit Unveränderlichem wird es gebraucht!
... wie und dass wir mit unserer verlustreichen Gewinnsucht nicht nur am Ende aller staatlichen, gemeinschaftlichen Verantwortungsfähigkeit, ja überhaupt am Ende jeden Zweckes und Nutzens eines Staates an sich sowie jedwedem Rechtssystem angelangt sind!
So wir denn noch irgendeinen Anspruch auf Erwachsenheit gelten machen wollten. Ebenso - denn wie immer haben wir die Wahl - ist es unbeschadet möglich, "ewige" Kinder bleiben zu können. Allerdings gehört zum Kindsein auch dann ein "Schuldbewusstsein", wenn es "unschuldig" misshandelt wird. Also Schuldgefühle auch und gerade dann, wenn es am unschuldigsten ist! Sowas wie Ungerechtigkeit lernen Kinder erst nach und nach durch das ja so ungemein erwachsene "Rechtsempfinden" kennen!
Und hassen! Umso mehr, je mehr es in Steine und tönernde oder papierne Gesetzestexte gehauen wird. Noch dazu von "ehrenwerten" und juristischen - ein Widerspruch an sich? - Doktores!
Ergo stelle ich für mich folgendes fest:
Entweder mangelt es uns Deutschen (wie immer: nicht nur aber auch!) an Verantwortlichkeit. Weil wir einfach nicht erwachsen genug sind? Weil wir pathologisch unzurechnungsfähig sind? Einfach eine Fehlentwicklung der Evolution des irdischen Lebens? Oder einfach nur, weil die "Amis", diese her- also hin- und weggelaufenen, aber gut - vom Teufel? - berittenen Cowboys - Jungen der Rindviecher? - unsere Freunde sind?
Dann selbstverständlich können wir nichts dafür, sind eben ja nur Kinder, erst noch zu vollwertigen US-Bürgern erwachsen werden Müssende, krankhafte Idioten oder fehlerhaft UND ungefragt auf dieser Welt.
(Ich kindlicher Idiot wäre dann der bessere, weil ich weniger oder gar nichts Idiotisches mehr tue, bzw. für meine mir eigene Idiotie nur H4 bekomme! Und vermutlich wohl nicht mal mehr das!)
Oder es mangelt uns an Verantwortungsbewusstsein, weil wir ach so selbstgerecht erwachsen wurden! Erzogen wurden. Passives erwachsen Sein? Weil so gemacht: Zum passivem Erwachsenendasein verzogen! Was ebenso die gleichen Folgen bewirkt, nur eben deutschgewollt, also auch in der Verantwortungslosigkeit verantwortlich.
Hier sollten wir allerdings dann erwachsen klüger sein, und jedwedes Recht als sofortiges Unrecht erkennen und behandeln. Die/der schlimmste deutsche Erwachsene ist dann die/der Aktivste. Der/die passive aber aktive Urteile über andere Fällende der/die schlimmsten Verbrecher!
Der passive Rechtsniesbrauch ist schlimmer als der aktive Rechtsmissbrauch!
Einzig nur - aufgepasst Herr Westerwelle!: Wenigstens bekommen wir genauso genau das, was wir verdienen! Auch gar nicht anders als so und damit immer nur so auch haben wollen:
Unrecht!
Oder beides - also dann wie fast immer auch UND!
Für diejenigen, die, obwohl auf Deutsch geschrieben, nun immer noch weiter lesen, erzähle ich nun meine Geschichte. Na ja, teilweise. Fange ich am besten mit der Wahrheit und der Lüge an, die im Eigentum an Kindern, im Kinderreichtum der Alleinverzogenen steckt.
Mein, Unser Kind?
Auch oder Dein, Euer Kind?
Mein, dein, unser, euer sind mit deutschem Namen benannt besitzanzeigende Fürwörter (lateinisch und damit allgemeingültiger verkannt: Possessivpronomen)
Kinder jedoch sind - man glaubt es auch heutzutage noch kaum! - Menschen.
Menschen jedoch mögen eigentümlich sein, sind jedoch als Eigentum Sklaven! Damit ja angeblich verboten in Deutschland. Mein, dein, unser, euer Kind ist also dem Sinn und der Grammatik sowie dem deutschen Rechtssystem nach Lüge! Klar?
Menschen und damit eben auch Kinder gehören sich selbst!
Kann, find' ich, auch gar nicht anders sein! Ist, find' ich, also auch gut so!
Und das kennzeichnet sofort und klar erkenntlich für jedmensch das Ende aller staatlichen, gemeinschaftlichen Gewalt. Zumal in einem Staat, der sich das in sein Grundbuch schreibt und schrieb, auch und gerade weil er sich der bislang größten und unmenschlichsten Kindesmisshandlungen und -morde schuldig machte. Also auch auf das vielgerühmte aber eben auch genauso viel verlogene "Kindeswohl" bedachte Jugendämter und deren Erfüllungsgehilfen und Handlungsbevollmächtige haben hier ihre Grenzen.
Womit wir denn auch schon bei der Wahrheit "meines, deines, unseres, eures" Kindes wären. Denn selbstverständlich sind Eltern für ihre Kinder - seht ihr? da ist es: IHRE Kinder! - verantwortlich. Nicht das Kind ist ihres. Es ist ihre Verantwortung!
Ihre!
Nicht die irgendwelcher Gemeinschaften, Staaten oder Jugendämter. Klar?
Mein Kind! Dein Kind! Unser Kind! Euer Kind!
Und trotzdem und - sagte ich es denn nicht schon oft genug? - IMMER auch unsere Kinder. Unsere Verantwortung, auch wenn dein oder euer Kind. Aber erst in zweiter oder dritter Linie.
Exkurs:
Beim Doko gibt es im Gegenspiel zu einem Trumpflosem Solo eine Rangfolge, was ein Gegenspieler ausspielt, wenn sie/er in der Anfangsphase eines Spiel einen Stich eröffnet:
1. mit 10 besetztes As! Wenn das nicht vorhanden
2. unterm As! Wenn das nicht vorhanden oder möglich
3. lange Farbe! Wenn das nicht vorhanden
4. Karo!
Besonders und mit Recht umstritten ist das Vorspielen eines blanken Asses!
Genauso gibt es eine Rangfolge der Verantwortlichkeiten bei und für Kinder:
1. das Kind selbst! Wenn das das nicht kann
2. Mutter! Wenn die das nicht kann
3. Vater! Wenn der das nicht kann
4. Oma, Opa, Geschwister und andere Verwandte (Familie!)
5. Die sonstige, menschliche Gemeinschaft, sprich: in der Verstaatlichung auch des nicht-verstaatlich-sein-Wollens, der Staat!
5a. das Jugendamt und deren Subunternehmer!
Zum Glück und auch mittlerweile bei uns selbstverständlich gilt ab Punkt 4 ein mehr oder weniger gleichberechtigtes Nebeneinander.
Wobei deutlich allgemein, also nicht immer, wenn auch immer öfter gilt:
je größer das Durcheinander, weil -wie sonst sollte es ein Chaos geben? - je mehr Nebeneinander, umso besser fürs Kindeswohl!
Denn umso wahrscheinlicher wird das Richtige für das Kind ausgewählt, je größer die Auswahl ist! Irrtümmer, Ausnahmen, so tödlich sie dann auch sein mögen, sind eben nur die Bestätigung dieser allgemein gültig sein sollenden Wahrheit. Aber halten wir fest: Nun Nr. 5 bei solchen Gelegenheiten anzuprangern, schießt ziemlich weit am tatsächlich verantwortlichem zumindest sein sollendem und meist auch wollendem Ziel vorbei!
Die 9 oder gar die 10 ist die 5 jedenfalls nicht!
Deswegen und auch wegen anderen in meinen Augen Missverständnissen des Menschlichem sowie historisch gesehen und be-, nicht! mißachtet, beharre ich auf genau dieser Rangfolge der Verantwortlichkeit!
Menschen sind verantwortlich für ihre Kinder!
Das Beste, was Staaten nur können, ...
wenn überhaupt, die haben ja immer sehr schnell ihre Grenzen überschritten!
... das Beste der Staaten kann überhaupt nur sein, die richtigen, verantwortlichen Menschen zu haben!
Ich trenne hier in 5 und 5a, um deutlich zu machen, dass auch professionelle Jugendschützer erst einmal die Lieder ihrer Brötchengeber singen. Und die umso lauter, je mehr sie - die Brötchen - mit sowas wie Kindeswohl bestrichen, angemalt, bepanscht sind. Aber erst wenn dann noch Zeit ist, oder eben nach der Arbeit zum Feierabend, also zum Vergnügen in der Freizeit sich dann wirklich mit dem Wohl eines Kindes, also dann nicht unbedingt mehr mit ihrem eigenem Wohl auseinandersetzen.
Wie man sieht, kommen also zu den Grenzen der staatlichen (Ver-) Gewalt (-igung) auch noch die immer grenzenlosere Vergewaltigung seiner wohlwollenden Mitarbeiter, aber eben noch mehr die Grenzen eben jener armen und "unschuldig" auch noch professionell auf ihr Leibes- und Seelenwohl bedacht sein müssenden Kinderwohlwerktätigen.
Diese Problematik der besitzangezeigten Kinder verdanke ich einem Freund, der, wie hier auch schon früher erwähnt, mir das mit seinem Leid durch den Verlust zweier seiner Kinder vermittelte. Meine Kinder - ich gestehe es mir ein - sind leider auch noch verlogen als MEINE groß geworden. Zu meinem und ihrem Glück aber immer auch wahr und wahrhaftig als "unsere" Kinder von und mit Mutter und Vater.
Verantwortung, Freud und Leid: das gehört uns Eltern und wirklich um sowas wie Kindeswohl Bemühten an unseren Kindern. Aber erst in zweiter Reihe. In erster Reihe ist auch Kind selbst dafür verantwortlich!
Das Lernen und Begreifen dieses Soseins und seiner Rangfolge ist Voraussetzung wie auch Diener des erwachsenen Seins wie Werdens!
Und eben genauso immer noch das Lernen von Lüge wie Wahrheit.
Treffen wir nun auch unsere eigenen kindlichen oder bisher immer nur unverantwortliche Wahlen?!
Meine Empfehlung dazu und vor allem an Presse und TV:
Konzentrieren wir uns doch besser auf das Wahre. Die Lüge verschwindet dann von selbst, wenn wir sie nie mehr beachten, geschweigen denn noch in die eigenen Münder oder Ohren nehmen! Ersatzweise und am schlimmsten auch noch in vermeintlich eigenen Taschen verwahren, damit auch wir selbst etwas zum um uns Schmeißen haben!
Lüge ist am sinnvollsten, am besten totgeschwiegen!
Egal, wieviel noch dazu nur individuellen Gewinn die Kolportage abwirft. Oder warum sonst machen wir es seit je her umgekehrt und damit verkehrt: Die Lüge offenbaren und das Wahre ja niemals sagen?
Mit jeder ver- und öffentlich(t)en Lüge verliert die Gemeinschaft. Unsere Kinder dabei am meisten!
Und die müssen eh schon genug unserer Schuld abtragen. Falls sie das überhaupt noch können!
Von wegen, sie sollten es mal besser haben!?! Tja, unsere arbeitsreiche elterliche Sorge war dann wohl die - UNSERE! - große Lüge, oder?
Unsere Kinder! Auch wenn es die Kinder der Kinder sind! Klar?
Super Überleitung; muss mir mal als Patchworkopa auf die Schulter klopfen!
Denn die Kinder der Kinder sind ja wohl auch die Enkel? Auch wenn die Kinder sich selbst gehörend zukünftig wie Gegenwart bestimmender Teil des Ganzen sind, also zur menschlichen Gesellschaft gehörend immer auch UNSERE sind, egal von wem sie abstammen!
Und wo wir gerade mal dabei sind mit dem Schulterklopfen, klopfe ich doch mal schnell und noch heftiger die Schultern der mir bekannten MitarbeiterInnen und Erfüllungsgehilfen des Jugendamtes des Bezirkes Hamburg-Mitte. Ja richtig: Hamburg-Mitte, Jugendamt!
Denn mein Patchworkenkelkind wurde und wird in Obhut genommen von genau diesem Jugendamt. Und das half ihm und hilft auch immer noch und auf unabsehbare Zeit - also noch möglicherweise viele Jahre! - und alle danken es den uns betreuenden Mitarbeitern genau dieses Jugendamtes!
Danke schön! (Namen lasse ich besser hier weg, ok?)
Manche mehr, andere weniger (was auch am Deutschen, hier wohl besser benannt: Nichtdeutschem liegt). Aber eben alle!
Gewusst und auch immer noch lerne ich auch und gerade hier:
Je freier die Mitarbeiter arbeiten können, umso besser ist ihre Arbeit!
Wenn auch meine misshandelten Heimkindängste und jeder negativen Kritik würdigen Handlungsweisen der für uns maßgeblich dort Beschäftigten sich mitunter bewahrheiteten, so immer genau dann, wenn auch die in ihrer uns allen gemäßen, zwanghaft also unfrei nach Arbeit und Einkommen gierenden Gewinnsucht gerade dann das Kindeswohl vorsätzlich also verfehlten!
Kein Mensch kann mit Kindern (auch nicht mit Arbeitslosen! das aber nur am Rande!) Geld verdienen!
Man kann es bekommen damit, ja, aber was für ein und vor allem wessen Verdienst ist es dann?
Oder für die besonders Dummen und Uneinsichtigen besser noch krasser?
Es gab in Deutschland eine Zeit, da haben Deutsche in Konzentrationslagern ihr Einkommen damit verdient, Juden und andere als minderwertig bezeichnete und juristisch abgesegnete Menschen zu vergasen.
Bekommen, was ihr verdient?
Verdienst? Wessen? Der der argen KZ-Aufseherinnen?
Zum Glück und zu unser aller Trost haben eben gerade auch die Besten ihre Grenzen. Und sollten die Besten wirklich noch an den Spitzen zu finden sein, sollten sie noch viel mehr sich selbst und von uns allen begrenzt werden!
Je besser, umso begrenzter!
Das lernte und lerne ich aber auch hier!
Auch wenn die meisten noch Kinder oder gar schon unheilbar pathologische Idioten meinen, die Besten entfalten sich in deren "unendlicher Güte" am besten, wenn wir sie an immer unbegrenztere Spitzen wählen! *)
Die Auflösung dieses Widerspruches liegt in der von mir sogenannten Nutzlosigkeit der Gemeinschaft. Sie soll dem Fortbestand der Allgemeinheit dienen, sprich der Aufzucht des Nachwuchses, setzt dem aber immer mehr kollektive wie auch individuelle Gewinnsucht entgegen.
Je mehr sie also nutzen soll, umso unnützer wird sie!
Ich fürchte, gerade wenn wir über Kinder und ihre Be-, besser wohl also leider unsere Misshandlungen reden, müssen WIR UNS also erst einmal von "Wirtschaftlichkeit", "Wählerstimmen", also all dem politischem Scheingehabe und -gelabere, dem sich gerade auch ein staatseigenes Amt zu beugen hat, trennen.
Will sagen:
Solange wir unsere Kinder dermaßen heuchlerisch verlogen und widersprüchlich misshandeln, solange werden auch Profis dies nur noch besser können UND tun als wir!
Erwachsene, Erwachsene?
Wie erwachsen ist es wohl, jemanden an die Spitze seiner menschlich sein sollenden Gemeinschaft zu wählen?
Was soll dieseR besser können als jedeR Erwachsene besser selbst kann?
Oder besser nicht können/kann will?
Brauchen Menschen wirklich noch dazu juristisch abgesicherte (Selbst-)Betrüger?
Welcher Richter, Staats- oder Regierungschef sollte noch anderes als sein/ihr eigenes Wohl beachten, wenn sie/er angeblich erwachsen ist?
Welcher Schein befähigt welchen Menschen wozu?
Und wie wollen Erwachsene, die nicht mal eigenverantwortlich ihr Leben selbst bestimmen WOLLEN, geschweige denn können, über sowas wie Kindeswohl, und noch dazu am lautesten über das Wohl der Kinder anderer bestimmen? Mitdiskutieren?
Jemand schrieb als Reaktion auf einen meiner Texte:
"Gib mir auch von dem, was du zu dir genommen hast!"
Ja, mir bitte auch. Das Zeugs muss wirklich gut sein!
Helfen tut's nicht, geht ja vielleicht auch nicht, aber es macht so herrlich dämlich blind!
Ach ja, fast vergaß auch ich es, wie ansonsten auch immer! Weil es ja so selbstverständlich ist:
Wie will ein zur Allgemeingültigkeit sich selbst verdammender oder einfach nur systembedingt dazu verdammter, eh nur noch sinnlos sein könnender, in allgemeiner und immer kleinlicher werdener, weil ja immer wohl(an-?)ständigerer Mittelmäßigkeit verschwundener Staat etwas dermaßen Individuelles wie "Kinderkram" managen?
Noch dazu anders als bisher?
Milliardenschweres Staaten- und Bankenmangement als Alibi fürs soziale Versagen menschlicher Gemeinschaft?
Management der Staatsbankrotteure?
Delegationen deutscher Unfähigkeiten nach Europa?
Brüssel?
Die Griechen zahlen's ja doch?
Oder in den Rest der Welt?
G8 oder wieviel auch immer?
Die Zeiten ändern sich nicht; sie kommen wieder! Wacht auf!
Rücktritte und aus den Ämtern verjagen nützen nichts mehr, weil die Amtsinhaber, die MENSCHEN nichts mehr taugen! Weder als Erwachsene, die sie immer noch nicht sein können und wollen, noch als Kinder, die sie auch nicht mehr sein wollen!
Nichts mehr taugen KÖNNEN, weil sie -WIR! - ja nur noch arbeiten, ja nie lieber und besser arbeitslos, wenigstens denn doch lieber politisch verbotenerweise generalstreiken wollen!
Ist wohlmöglich doch der/die bessere Bundeskanzler, bessere Richterin, die/der es ablehnen, sowas überhaupt noch sein zu wollen?
Der/die Arbeitslose doch die/der besser Arbeitende?
Das Kind der/die bessere Erwachsene?
Jeder von Menschen vermeidbare aber zugelassene, billigend in Kauf genommene Tod eines Kindes beweist das!
(Von den mutwilligen, also vorsätzlichen und bezahlten Tötungen, die wohl auch immer schuldhaft nur veranlasst sein können, allein schon damit, dass eine menschliche Gemeinschaft mit dem tödlichen Schutz von Menschen für Menschentötungen Beauftragte vor- und bereithält; und sogar noch dazu Ausländern zur Verfügung stellt, gar nicht erst zu reden. Es genügt ja schon Leute damit zu beschäftigen und zu bezahlen in Deutschland, was in dem neunundneuzigprozentigem Rest der Welt mit teilweise sogar Todesstrafe belegt ist: geheimdienstlicher Verfassungsschutz! Schutz einer öffentlichen Verfassung durch geheime Verfassungsfeinde! Von uns gewählt! Nicht besser arbeitslos, von uns bezahlt!
Hier!
In Deutschland!
Und wir reden über unsere tödliche Kindererziehung? Suchen Schuldige in unserem Versagen?)
Wenigstens das ist eine - wie immer nicht nur, aber auch - deutsche Errungenschaft. Aber ein oder gar der Grund, sich darauf auszuruhen?
Kinder an die Macht? Nein: Kinder an der Macht! Oder noch besser: Macht ist und nur was für Kinder! Aber nur solange es nichts macht/sie nichts machen!
Also auf Politikern und ihren direkten Spitzen rumzutrampeln und sie sogar zur Hölle zu jagen? Meinetwegen. Die wollten es ja auch nicht anders, immer nur haben.
Aber ein Jugendamt oder andere zur Hilfeleistung Verpflichtete wie Ärzte gerade von denjenigen, die am meisten selbst Hilfeleistung ablehnen, je mehr sie sie brauchen und je weniger sie davon noch wissen, je mehr sie sie bekommen, zu verdammen, ihre Grenzen und Fähigkeiten zu missachten, ihnen Fehler vorzuwerfen, die sie gar nicht anders machen durften? ...
Kinderkram halt. Noch dazu immer mehr ohne
Kinder, Kinder!
Ok, schade, eigentlich wollte ich noch mehr und mehr noch nur von mir erzählen. Nun bleibt es - wie immer - den auch zwischen den Zeilen lesen Könnenden vorbehalten.
Die anderen schauen ja eh wieder in die Röhre. Und dort gibt es ja wieder - wie immer öfter üblich - nur noch Kinderprogramm!
Bildungsfernsehen, das nichts bildet!
Denn nur die Ungebildeten kaufen das ja noch und immer mehr ab!
Nachbemerkung
Mir ist noch im Ohr, bzw. ich höre geradezu den Kommentar gerade juristisch gebildeter Menschen: was für ein Durcheinander!
Meine Antwort darauf:
Stimmt!
Und nun?
Vielleicht gehört dieses Durcheinander zu uns Menschen wie eben dann auch gerade das Durcheinander, das wir unseren Kindern antun? Oder - noch einsichtig feiger - nicht mehr, nur noch weniger? Antun lassen?
Gerade Juristen sollten doch wohl einen Begriff haben vom billigendem Einkaufen? Unterlassende, weil angeblich und immer gern vermeintlich wohl delegierte Hilfeleistung?
Nun aber wirklich zum Schluß:
Wir sind nicht nur, wenn überhaupt, Eltern oder Ureltern, wir sind immer auch Kinder. Also alle Eltern sind Kinder, die Kinder haben.
Wo aber führt es hin, wenn Kinder Kinder bekommen? Wie will Mensch sowas überhaupt juristisch, politisch, gar gewinnsüchtig in Heller und Pfennig oder auch nur sonstwie in Worte, noch dazu nur deutsche fassen?
Wenn also Bürger ihrer Burg unverantwortliches Handeln vorwerfen, wessen Unverantwortlichkeit ist das denn dann?
Meine Güte, wo lebe ich eigentlich?
Wozu noch bürgerliche Burgen gegen menschliche Feinde bauen, wenn nicht, um sie diesen als Feinde erkannten dann ach so freiheitsliebende Neubürger (altgriechisches/lateinisches Wortkuddelmuddel: neoliberale Politiker) möglichst schnell und und vor allem kampflos zu überlassen?
Die wahren Feinde einer jeden Burg sind in jeder Burg!
Sie fühlen sich da wie zuhause! Und brauchen das unfreie Draußen nur als Kanonenfutter, um ihre freiwillig aber zwanghaften Ängste zu bekriegen!
Draußen sind immer nur die, die keine, zumindest nie genug Freunde haben! Draußen ist die chaotische Welt. Barbarisch, unzivilisiert, unfrei!
Aber weit und noch weitestgehend, wenn auch wohl nie ganz unbegrenzt! Unfrei eben!
Wahr oder gelogen?
Sperren wir doch die Bürger in IHRE Burgen! Sollen sie den Schrott doch selbst bezahlend zum Verdienst haben! Wo sie doch so hart und schwer daran arbeiten? Gar arbeiten lassen? Der Unfreiheit des Draußen tut es kein Abbruch. Jedenfalls keinen mehr, als der unmenschliche Versuch des Menschen, das Draußen, die ganze Welt zur Burg zu vermauern, zu verbarrikadieren!
Verfassungschützender Barrikadenbau, noch dazu in den Jugendämtern. Na, wenn das keine Jugendarbeit ist, was dann?
Aber leider: der verfassungsgeschützte Staat lässt seine Angestellten und Subunternommene nie Barrikaden bauen. Es müssen immer schon wenn-schon-denn-schon unverrückte und -bare Festungen sein!
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*)
Demokratie krankhafter, idiotischer oder gar sogar freiwillig unverantwortlich sein wollender Menschen, was soll das sein? Werden?
Eine einäugige Merkel braucht kein Mensch mehr zu wählen, soll sie doch Königin auf Lebenszeit unserer eigenen Blindheit sein!
Donnerstag, 16. Dezember 2010
Schlechte Karten?
Oder: schlechte Spieler? Oder nur schlechte Kommunikation?
(Gar schlechter Sex? Komm zu mir! Tröst!)
Jedenfalls Doko ist ein Spiel mit Kommunikation. Mit ihm kann, darf, aber auch dann sollte UND muss ein spielender Mensch das also auch tun, bzw. mindestens lernen! Denn nur das macht schlechte zu guten Karten! Oder gar noch besser: es lässt Gutes wie Schlechtes verschwinden, schwarze wie weiße einfach nur noch Schafe sein. Subjektive, weil objektiv Menschen unmögliche Urteile sinnlos werden!
Also wieder zu dem werden, was sie immer schon waren, aber leider mit uns immer noch nicht wieder sind!
"back to the roots": das und genau das sind, dazu dienen sie uns, gute weil schlechte Karten!
Mal abgesehen davon, dass "Meckereien" über Pech sicherlich auch dazu benutzt werden, kommunikativ, gemeinschaftlich miteinander umzugehen ...
"Klappern gehört nun mal zum Geschäft! Wo gehobelt wird, fallen untrennbar damit verbundene Späne!" Und: "Wer A sagt, muss auch B sagen!"; Juristen nennen dies: "billigend in Kauf nehmen!"; "Wo's wirklich weht tut, quiekt auch Mensch am lautesten!" Aber will Mensch - auch von den Laien? - mir noch mehr wehtun, weil ich so laut und schön ... falsch quieke? Förderung nur, um meine Schmerzen weiter und noch vergrößert zu fordern?
btw: kennt ihr die Anekdote vom Verhaltensforscher Konrad Lorenz?
Er beschäftigte sich ja mit Graugänsen und brütete ein paar Eier aus, deren geschlüpfte Kücken ihn dann als Elternteil anerkannten. Leider musste er feststellen, dass seine Brut ihm einging und er ob seiner guten Pflege nicht wusste, warum. Bis er bemerkte, dass von Zeit zu Zeit eine Unruhe unter den Kücken einher ging mit einem Geschnatter, das so ähnlich wie "Uiiih, uiihh, uihh" klang. Worauf er beobachtete, wie wirkliche Grauganseltern damit umgingen. Nicht nur, dass sie dieses Uiih mit "Ganng, gannng, gannng" beantworteten, woraufhin wieder sofortige Ruhe im Stall herrschte, nein, bisweilen fragten sie auch "ganng, ganng, gaanng?", und wurden unruhig, wenn sie kein "uiiih uiiih uiiih" als Antwort erhielten.
Was lernte K.L. also daraus?
(Vorsicht Witz: etwa dass Französisch am ehesten DIE Sprache aller "Oui"-sagenden Gänse ist? Also deutsche Jasager nur die falsche Sprache sprechen?)
Bei Graugänsen ist diese Grundform der Kommunikation "alles ok?", "alles ok!" überlebenswichtig!
Kücken gehen ein, wenn die Eltern nicht ausreichend kommunikativ sind!
Unabhängig davon wie OK oder auch nicht alles ist!
Das weiß ja jedes Kind! Jede Mutter! Und auch - zumindest fast immer - jeder Vater! Jedenfalls falls sie es nicht - lieber? - vergessen!
Also mal abgesehen hiervon - obwohl so etwas ja erheblich kürzer gestaltet werden kann, wie uns unsere Hausgänse ja zeigen! - hängt mir dieses Gejammere, immer noch nicht die wahre Bedeutung von schlechten Karten in einem gemeinschaftlichem, kommunikativem Gesellschaftsspiel erkannt zu haben, zum Hals raus! Denn - eben weil jedes Jammern über berechtigtes wie auch unberechtigtes Leid einfach doch durch leidvolles Überwinden des Leides an sich unmöglich ist:
1. sie deuten auf ein mögliches Sch....spiel hin! Eines, das man besser nicht mehr mitspielte! Oder zumindest versuchen, es - Das Spiel! Nicht die Fehler seiner Mitspieler selbst besser, gar noch schlechter dadurch? besser selbst? machend - zu verbessern!
(Davon gehen wir hier beim Doko ja - noch! - nicht aus, wir spielen es ja weiter mit! Jedoch könnte dieses Verhalten auch auf eine besondere Veranlagung, Begabung - unverdient? erarbeitete UND verdiente Leistung? - zum Sado-Masochismus hindeuten. Vielleicht als schlecht beurteilte, sadistisch veranlagte Menschen werden erst durch masochistische - Treter erst durch mittretend in Tretmühlen, hamsterartig getreten werden wollende - Menschen gut und notwendig! In diesem Fall sind also nicht die schlechten Karten das eigentlich zu beklagende Problem! Sondern das einseitig, gar isoliert betrachtete immer TÄTERUNDOPFER-, nie Täter-ODER-Opfer-Prinzip des Lebens. Gar des gesamten uns erst UND dann logischerweise auch nur so sein lassenden Universums?)
2. auch in diesem individuell, anders als unter 1. gesamtheitlich betrachteten Fall sind nicht die Karten beklagenswert: "Schlechtes Spiel wird mit schlechten Karten bestraft!"
3. Schlechte Karten zeichnen sich dadurch aus, mit ihnen leichter schlecht spielen zu können. Dadurch ist es deutlich auch leichter mit ihnen, gutes Spiel zu lernen. Schlechte Karten sind also die beste Bereicherung seines eigenen und wahren Spielvermögens!
"Mit Glück kann ja jedeR." Glückliches Sein erlaubt uns weitere Dummheiten? Oder doch besser so: Mensch muss schon ziemlich dumm sein, um glücklich sein zu können? UND wäre es dann nicht wirklich und wahrhafter, wenn Menschen auf ihr Glück endlich und freiwillig verzichten wollen, um weiter Menschen sein und nicht nur besonders dumm sein zu können?
Mit Fehlern reich zu werden, ist keine Kunst!. Keine Leistung! Belohnenswert? Oder doch besser bestrafens-, besteuerungswert?
Klar, Guido? Wenigstens jetzt? Wo doch Dein Glücksstern offensichtlich fast schon versunken ist? Und auch wenn Du sicherlich gern ein Aufstehmänneken sein möchtest, stolz dann auf Deine Standfestigkeit sein kannst, fragst Du selbst dann Dich nicht, wie belohnenswert standfeste Fehlerhaftigkeit sein sollte?
Denn schlechte Karten "zwingen" einen dazu, vom Glück eben weil mit Pech, also auch von nur selten zufällig seienden Fehlern unabhängiges Vermögen zu "erwirtschaften"! Den Reichtum der "Mutter Natur" durch den eigenen Fehlerreichtum zu bereichern, das ist der Sinn der schlechten Karten.
Sollten wir weiterhin lieber individuell reich sein, und nur deswegen ein Gemeinschaftsspiel spielen, das weder eines ist noch die Gemeinschaft bereichert, nur um jemandem haben zu können, den man so arm dran sein lassen will, wäre in der Tat die Menschheit bestmögliche Bereicherung der an sich reichen Natur, noch mehr, noch schneller sich selbst umzubringen!
Aber warum dann nicht die "Bürgeratombombe" für jedermann und Frau? Sind die über die besseren Karten, die schärferen Waffen verfügen könnende? dürfende? Menschen wirklich die weißeren Schafe in unserer Herde arm dran seiender Menschen?
Wo wir wild-west spielenden Männer und Frauen doch alles dafür tun, damit andere dieses Sch...Spiel sch... mitspielen Wollenden noch mehr Bomben schmeißen wollen? UND - ebenfalls dank uns! Unserer Rüstungsindustrie! Unserem reich auf Kosten der Armut anderer sein Wollen! nicht vergessen: billigend in Kauf nehmend! Nur das ist die un- und rechtmäßig sein könnende Verschwörungstheorie - auch können! Und werden! Je mehr wir solche Förderung fordern!
Hoffen auf bessere Karten im Paradies, Todessehnsucht des Lebens? Indem man die Erde, das Leben zur Hölle nicht nur passiv werden lässt? Sondern auch noch aktiv daran mitarbeitend dazu Macht?
Die wahre, lebendige Gewinnstrategie?
Oder nur die Philosophie eines Verlierers, der bisher in kurz sein könnenden Jahrtausenden zufällig unvermögend in seiner reichen Begabung gerad noch lebendig glücklich gewann?
Wie lautet also die wirklich göttlich, eben weil noch nur menschlich sein könnende Frage:
Wieviele Menschen erträgt die Erde?
Oder doch:
Wieviele Menschen lassen die Erde zu klein für Menschen werden?
Ob Menschen diesen an sich klassisch als unmöglich geltendem Quantensprung leisten werden können, die ohnehin irgendwann zu klein fürs Leben sein werdende Erde durch eigenes, vorzeitiges, RECHTzeitiges? Kurz-und klein-Gehaue zu vergrößern?
Also meine individuelle, durch mein individuell wie wohl auch menschenunwürdig schlecht seiendes, jedoch wohl letzt- und endlich gut sein müssendes Arbeitslotterieverlierertum vermeintlich erkannte, menschlich weil nicht über- und untermenschlich sein könnende These lautet: Arbeitslose wissen am besten, wie schlecht Arbeit tatsächlich ist! Und genau dafür brauchen und gebrauchen arbeitende Menschen diese. Und sollten sie immer und alle mit mindestens H4 sanktionieren. Sofern sie selbst vermeintlich mehr verdienen wollen. Oder auch nur meinen, das zu müssen!
Weniger Arbeitslose macht keine Lotterie besser, verkehrt auch Kartenglück eher ins Kartenpech! Schlechte Arbeiter werden durch schlechte Nichtarbeiter bestenfalls nur noch schlechter!
Gute Karten erst durch schlechte gut!
4. Schlechte Karten machen gute nur noch wichtiger, wertvoller. Nicht verdammenswerter. Das Vernichten nur des Reichtums ist unmöglich, es macht alles nur noch ärmer! Weder arm noch reich sind die Probleme: das darin steckende Problem liegt in der Seele des Menschen begründet, der nur das eine UND nie das andere will!
Wozu noch Perlen, die vor uns hin geworfen, uns nur weiter säuisch sein lassen?
Sollten wir nicht doch bald mal einfach Menschen sein wollen, eben weil wir es einfach nun mal UND immer noch nur sind? Wenn wir Säue abschaffen ...
- das nur zu den von mir sehr begrüßten Vegetariern, oder wie sie sich auch immer und korrekter benennen mögen, obwohl auch ich lieber nicht auf ein Stückchen Sau verzichten möchte, was ich ja umso weniger muss, je mehr sie darauf verzichten wollen -
... nur um uns Menschen weiterhin mit unserem weiterhin praktiziertem "säuischem", auch spielerischem Verhalten ...
- noch mehr Grünzeugs, Kohlköppe, Wurzeln ziehen, Bäume umhauen, töten, nur um ja kein Viehzeugs mehr? -
... als Mensch ansehen zu können, schafft das keine einzige, wirkliche Sau ab. Es schlachtet nur noch mehr immer nur die falschen, armen Schweine! Nur um ja das eigene, immer ja goldene Kalb weiter umtanzen zu wollen.
Ja spinnen die denn, diese Römer? Oder waren es die später dann lieber christlich sein wollenden Juden? Ohne allerdings Moses göttliche, verdammte, vom Berg der geschenkt sein sollende, göttlichen Gabe des Erkennens herabsteigende Zwanghaftigkeit zu verdammen, die nur ein verdammenswertes Kalb in ein anderes ebenso zu beurteilendes, auch nur aus Gold scheinbares austauschen!
Guido, diese Dekadenz war doch Dein Thema, sag' doch mal was hierzu?
Das zeigt auch ein im Dokoland-Forum unter "Stammtisch" nachzulesendes Beispiel, bei dem ein Schwarzspiel nur mit - immerhin! - Re gewonnen wurde. Nachdem sich vorher ausgiebig während zweier - insgesamt wurden in dieser Runde nur diese drei Spiele gespielt - von den Siegern über Kartenmüll beklagt wurde:
Auch ohne jemandem vorschreiben zu wollen, was er/sie tun und lassen will, sowohl was deren Spielvermögen und noch mehr deren Kommunikation betrifft, auch ohne jemanden durch Förderung zu überfordern, lautet mein Fazit wie schon unter 2. angedeutet, und das finde ich trotz allem in ihm steckendem Leid - außerhalb des Doko ist das bekannter unter: Was einen nicht umhaut, macht einen stark! - keinesfalls beklagenswert:
Schlechtes Spiel mit guten Karten wird mit schlechten Karten zum guten Spiel- und Vermögen belohnt!
Die wahre Leistung lohnt sich! Immer! Wenn es nicht so wäre, wären wir nicht bzw. sind bald nicht mehr!
Guido hat das in seiner ihm eigenen, reichen Inkompetenz nur richtig falsch verstanden: er meinte: "Ware Leistung muss sich wieder lohnen!"
Statt sie endlich verschwinden zu lassen!
Wahrhaftiges Waren klauen ist doch unsere liebste Professsion, die mit Prämien nicht unter Millionenhöhe und -haftes Verarmen belohnt? bestraft? prämiert!!! und durch fleißige Immerwiederwahl und selbst noch besser noch schlechtere Fehler tun Wollen FÜR UNS VON UNS ALLEN sanktioniert wird!
Richter? Ok, wenn wir sie so wollen? Aber dann noch Menschen? Oder werden allein menschliche Richter sein Wollende schon damit zu dem, was sie damit nur sein können: unmenschlich, weil Übermenschliches auch nicht leisten Könnende?
Tod quasi per menschlichem, doch leider nur unmenschlich sein könnendem Gesetz billig eingekauft?
Kein Unrecht durch Recht?
Oder besser doch: Ohne Rechte auch keine Unrechten mehr?
Verschwörungstheorien? Gar christlicher Un- oder Glaube?
Ist auch euch schon mal aufgefallen, dass die eigentlich verschwörerisch tätig sein wollenden Menschen, am meisten UND sogar jede Verschwörungstheorie ablehnenden in ihrer ihnen eigenen, systematisch gegen Menschen sich geschworenem, gemeinschaftlich, kommunikativ begangener Verschwörung als Juristen arbeiten?
Was ja durchaus nicht schlecht sein muss! Aber leider nur in Einzel-, Ausnahmefällen. Der Regelfall einer jeden Verschwörung ist nun mal die Verschwörung!
Einen Menschen zu sanktionieren - belohnen und bestrafen - heißt nun mal, alle Menschen, die Menschheit aber darüber hinaus sogar noch die Erde, das gesamte Universum zu sanktionieren. Menschlich? Oder unmenschlich göttlich UND teuflisch?
Wie ich häufig aber leider immer noch nicht oft genug schon sagte: der Betrüger hat am meisten Angst und will sich am ehesten schützen vor Betrug. Er will seinen Selbstbetrug - gewollt? wäre ein noch dazu noch ungewollter Betrug besser oder noch schlimmer? - am meisten belohnt und sein Betrogenwerden am höchsten bestraft haben!
Ist das die Theorie aller Verschwörung?
Unser selbst gewolltes Recht verhindert weder Unrecht noch MACHT es wirklich Recht dazu. Noch schlimmer: jedes menschliche Recht wie auch Unrecht wird immer nur noch zu noch mehr Unrecht!
Entweder Menschen eigen ist immer ein natürliches "Unrechthaben!"
Oder kein Mensch braucht zeitlebens Recht Unrecht befürchtend seine mit dem Leben als Mensch erhaltenen Rechte zu Recht zu erklären! Jede menschliche Rechtserklärung lässt nur das eigene Mensch Sein zu menschlichem Unrecht werden. Und auch wiederum noch schlimmer: ein Zuschreiben menschlicher Rechte göttlicher Güte lässt allen Menschen nur noch das Teuflische übrig, gerade auch UND dann durch diese ohnmächtige, keinesfalls allmächtig sein könnende Göttlichkeit.
Für mich ist genau dieses weder Gottes- noch Gegenbeweis. Es beweist nur unser menschlich Göttliches: unser Sprach- und Ausdrucksvermögen; unsere geschenkte, ob nun auch fehl- oder geleistete oder auch nur fehl- UND geleitete Kommunikation! Ebenso wie unser uns Menschen eigene unmenschliches, lieber Teufel sein Wollen wie Könnendes!
Gute, schlechte Karten?
Noch sind wir Kartenspieler. Noch spielen wir jedes Spiel mit! Noch brauchen wir die schlechten Karten, jede einzelne, am besten gar noch mehr davon! um endlich zu lernen, dass gute keine wären, wenn niemand mehr schlechte hätte! Und somit also weder gute gut noch schlechte schlecht sein können. Auch nie waren ...
Denn sonst wären auch wir nicht!
Unser "Geschmack", unsere Urteilsun- wie fähigkeit lässt uns nur entscheiden, ob wir gut gut oder schlecht beurteilen und Schlechtes gut oder schlecht sein lassen. Dass das aber so ist, finde ich im Gegensatz zu vielen meiner mitspielenden Mitmenschen gut, nicht schlecht!
... und nie sein werden!
Weder mit noch ohne uns!
Aber warum nicht doch besser mit uns?
Mit Dir? UND MIT mir?
"uiiiiihhhhh, uiiiiiiiiiiiiiiiiiihhhhhhh!, uuuuuiiiiuih?"
"....!"
"...!?????"
wish, you were here!
(Gar schlechter Sex? Komm zu mir! Tröst!)
Jedenfalls Doko ist ein Spiel mit Kommunikation. Mit ihm kann, darf, aber auch dann sollte UND muss ein spielender Mensch das also auch tun, bzw. mindestens lernen! Denn nur das macht schlechte zu guten Karten! Oder gar noch besser: es lässt Gutes wie Schlechtes verschwinden, schwarze wie weiße einfach nur noch Schafe sein. Subjektive, weil objektiv Menschen unmögliche Urteile sinnlos werden!
Also wieder zu dem werden, was sie immer schon waren, aber leider mit uns immer noch nicht wieder sind!
"back to the roots": das und genau das sind, dazu dienen sie uns, gute weil schlechte Karten!
Mal abgesehen davon, dass "Meckereien" über Pech sicherlich auch dazu benutzt werden, kommunikativ, gemeinschaftlich miteinander umzugehen ...
"Klappern gehört nun mal zum Geschäft! Wo gehobelt wird, fallen untrennbar damit verbundene Späne!" Und: "Wer A sagt, muss auch B sagen!"; Juristen nennen dies: "billigend in Kauf nehmen!"; "Wo's wirklich weht tut, quiekt auch Mensch am lautesten!" Aber will Mensch - auch von den Laien? - mir noch mehr wehtun, weil ich so laut und schön ... falsch quieke? Förderung nur, um meine Schmerzen weiter und noch vergrößert zu fordern?
btw: kennt ihr die Anekdote vom Verhaltensforscher Konrad Lorenz?
Er beschäftigte sich ja mit Graugänsen und brütete ein paar Eier aus, deren geschlüpfte Kücken ihn dann als Elternteil anerkannten. Leider musste er feststellen, dass seine Brut ihm einging und er ob seiner guten Pflege nicht wusste, warum. Bis er bemerkte, dass von Zeit zu Zeit eine Unruhe unter den Kücken einher ging mit einem Geschnatter, das so ähnlich wie "Uiiih, uiihh, uihh" klang. Worauf er beobachtete, wie wirkliche Grauganseltern damit umgingen. Nicht nur, dass sie dieses Uiih mit "Ganng, gannng, gannng" beantworteten, woraufhin wieder sofortige Ruhe im Stall herrschte, nein, bisweilen fragten sie auch "ganng, ganng, gaanng?", und wurden unruhig, wenn sie kein "uiiih uiiih uiiih" als Antwort erhielten.
Was lernte K.L. also daraus?
(Vorsicht Witz: etwa dass Französisch am ehesten DIE Sprache aller "Oui"-sagenden Gänse ist? Also deutsche Jasager nur die falsche Sprache sprechen?)
Bei Graugänsen ist diese Grundform der Kommunikation "alles ok?", "alles ok!" überlebenswichtig!
Kücken gehen ein, wenn die Eltern nicht ausreichend kommunikativ sind!
Unabhängig davon wie OK oder auch nicht alles ist!
Das weiß ja jedes Kind! Jede Mutter! Und auch - zumindest fast immer - jeder Vater! Jedenfalls falls sie es nicht - lieber? - vergessen!
Also mal abgesehen hiervon - obwohl so etwas ja erheblich kürzer gestaltet werden kann, wie uns unsere Hausgänse ja zeigen! - hängt mir dieses Gejammere, immer noch nicht die wahre Bedeutung von schlechten Karten in einem gemeinschaftlichem, kommunikativem Gesellschaftsspiel erkannt zu haben, zum Hals raus! Denn - eben weil jedes Jammern über berechtigtes wie auch unberechtigtes Leid einfach doch durch leidvolles Überwinden des Leides an sich unmöglich ist:
1. sie deuten auf ein mögliches Sch....spiel hin! Eines, das man besser nicht mehr mitspielte! Oder zumindest versuchen, es - Das Spiel! Nicht die Fehler seiner Mitspieler selbst besser, gar noch schlechter dadurch? besser selbst? machend - zu verbessern!
(Davon gehen wir hier beim Doko ja - noch! - nicht aus, wir spielen es ja weiter mit! Jedoch könnte dieses Verhalten auch auf eine besondere Veranlagung, Begabung - unverdient? erarbeitete UND verdiente Leistung? - zum Sado-Masochismus hindeuten. Vielleicht als schlecht beurteilte, sadistisch veranlagte Menschen werden erst durch masochistische - Treter erst durch mittretend in Tretmühlen, hamsterartig getreten werden wollende - Menschen gut und notwendig! In diesem Fall sind also nicht die schlechten Karten das eigentlich zu beklagende Problem! Sondern das einseitig, gar isoliert betrachtete immer TÄTERUNDOPFER-, nie Täter-ODER-Opfer-Prinzip des Lebens. Gar des gesamten uns erst UND dann logischerweise auch nur so sein lassenden Universums?)
2. auch in diesem individuell, anders als unter 1. gesamtheitlich betrachteten Fall sind nicht die Karten beklagenswert: "Schlechtes Spiel wird mit schlechten Karten bestraft!"
3. Schlechte Karten zeichnen sich dadurch aus, mit ihnen leichter schlecht spielen zu können. Dadurch ist es deutlich auch leichter mit ihnen, gutes Spiel zu lernen. Schlechte Karten sind also die beste Bereicherung seines eigenen und wahren Spielvermögens!
"Mit Glück kann ja jedeR." Glückliches Sein erlaubt uns weitere Dummheiten? Oder doch besser so: Mensch muss schon ziemlich dumm sein, um glücklich sein zu können? UND wäre es dann nicht wirklich und wahrhafter, wenn Menschen auf ihr Glück endlich und freiwillig verzichten wollen, um weiter Menschen sein und nicht nur besonders dumm sein zu können?
Mit Fehlern reich zu werden, ist keine Kunst!. Keine Leistung! Belohnenswert? Oder doch besser bestrafens-, besteuerungswert?
Klar, Guido? Wenigstens jetzt? Wo doch Dein Glücksstern offensichtlich fast schon versunken ist? Und auch wenn Du sicherlich gern ein Aufstehmänneken sein möchtest, stolz dann auf Deine Standfestigkeit sein kannst, fragst Du selbst dann Dich nicht, wie belohnenswert standfeste Fehlerhaftigkeit sein sollte?
Denn schlechte Karten "zwingen" einen dazu, vom Glück eben weil mit Pech, also auch von nur selten zufällig seienden Fehlern unabhängiges Vermögen zu "erwirtschaften"! Den Reichtum der "Mutter Natur" durch den eigenen Fehlerreichtum zu bereichern, das ist der Sinn der schlechten Karten.
Sollten wir weiterhin lieber individuell reich sein, und nur deswegen ein Gemeinschaftsspiel spielen, das weder eines ist noch die Gemeinschaft bereichert, nur um jemandem haben zu können, den man so arm dran sein lassen will, wäre in der Tat die Menschheit bestmögliche Bereicherung der an sich reichen Natur, noch mehr, noch schneller sich selbst umzubringen!
Aber warum dann nicht die "Bürgeratombombe" für jedermann und Frau? Sind die über die besseren Karten, die schärferen Waffen verfügen könnende? dürfende? Menschen wirklich die weißeren Schafe in unserer Herde arm dran seiender Menschen?
Wo wir wild-west spielenden Männer und Frauen doch alles dafür tun, damit andere dieses Sch...Spiel sch... mitspielen Wollenden noch mehr Bomben schmeißen wollen? UND - ebenfalls dank uns! Unserer Rüstungsindustrie! Unserem reich auf Kosten der Armut anderer sein Wollen! nicht vergessen: billigend in Kauf nehmend! Nur das ist die un- und rechtmäßig sein könnende Verschwörungstheorie - auch können! Und werden! Je mehr wir solche Förderung fordern!
Hoffen auf bessere Karten im Paradies, Todessehnsucht des Lebens? Indem man die Erde, das Leben zur Hölle nicht nur passiv werden lässt? Sondern auch noch aktiv daran mitarbeitend dazu Macht?
Die wahre, lebendige Gewinnstrategie?
Oder nur die Philosophie eines Verlierers, der bisher in kurz sein könnenden Jahrtausenden zufällig unvermögend in seiner reichen Begabung gerad noch lebendig glücklich gewann?
Wie lautet also die wirklich göttlich, eben weil noch nur menschlich sein könnende Frage:
Wieviele Menschen erträgt die Erde?
Oder doch:
Wieviele Menschen lassen die Erde zu klein für Menschen werden?
Ob Menschen diesen an sich klassisch als unmöglich geltendem Quantensprung leisten werden können, die ohnehin irgendwann zu klein fürs Leben sein werdende Erde durch eigenes, vorzeitiges, RECHTzeitiges? Kurz-und klein-Gehaue zu vergrößern?
Also meine individuelle, durch mein individuell wie wohl auch menschenunwürdig schlecht seiendes, jedoch wohl letzt- und endlich gut sein müssendes Arbeitslotterieverlierertum vermeintlich erkannte, menschlich weil nicht über- und untermenschlich sein könnende These lautet: Arbeitslose wissen am besten, wie schlecht Arbeit tatsächlich ist! Und genau dafür brauchen und gebrauchen arbeitende Menschen diese. Und sollten sie immer und alle mit mindestens H4 sanktionieren. Sofern sie selbst vermeintlich mehr verdienen wollen. Oder auch nur meinen, das zu müssen!
Weniger Arbeitslose macht keine Lotterie besser, verkehrt auch Kartenglück eher ins Kartenpech! Schlechte Arbeiter werden durch schlechte Nichtarbeiter bestenfalls nur noch schlechter!
Gute Karten erst durch schlechte gut!
4. Schlechte Karten machen gute nur noch wichtiger, wertvoller. Nicht verdammenswerter. Das Vernichten nur des Reichtums ist unmöglich, es macht alles nur noch ärmer! Weder arm noch reich sind die Probleme: das darin steckende Problem liegt in der Seele des Menschen begründet, der nur das eine UND nie das andere will!
Wozu noch Perlen, die vor uns hin geworfen, uns nur weiter säuisch sein lassen?
Sollten wir nicht doch bald mal einfach Menschen sein wollen, eben weil wir es einfach nun mal UND immer noch nur sind? Wenn wir Säue abschaffen ...
- das nur zu den von mir sehr begrüßten Vegetariern, oder wie sie sich auch immer und korrekter benennen mögen, obwohl auch ich lieber nicht auf ein Stückchen Sau verzichten möchte, was ich ja umso weniger muss, je mehr sie darauf verzichten wollen -
... nur um uns Menschen weiterhin mit unserem weiterhin praktiziertem "säuischem", auch spielerischem Verhalten ...
- noch mehr Grünzeugs, Kohlköppe, Wurzeln ziehen, Bäume umhauen, töten, nur um ja kein Viehzeugs mehr? -
... als Mensch ansehen zu können, schafft das keine einzige, wirkliche Sau ab. Es schlachtet nur noch mehr immer nur die falschen, armen Schweine! Nur um ja das eigene, immer ja goldene Kalb weiter umtanzen zu wollen.
Ja spinnen die denn, diese Römer? Oder waren es die später dann lieber christlich sein wollenden Juden? Ohne allerdings Moses göttliche, verdammte, vom Berg der geschenkt sein sollende, göttlichen Gabe des Erkennens herabsteigende Zwanghaftigkeit zu verdammen, die nur ein verdammenswertes Kalb in ein anderes ebenso zu beurteilendes, auch nur aus Gold scheinbares austauschen!
Guido, diese Dekadenz war doch Dein Thema, sag' doch mal was hierzu?
Das zeigt auch ein im Dokoland-Forum unter "Stammtisch" nachzulesendes Beispiel, bei dem ein Schwarzspiel nur mit - immerhin! - Re gewonnen wurde. Nachdem sich vorher ausgiebig während zweier - insgesamt wurden in dieser Runde nur diese drei Spiele gespielt - von den Siegern über Kartenmüll beklagt wurde:
Auch ohne jemandem vorschreiben zu wollen, was er/sie tun und lassen will, sowohl was deren Spielvermögen und noch mehr deren Kommunikation betrifft, auch ohne jemanden durch Förderung zu überfordern, lautet mein Fazit wie schon unter 2. angedeutet, und das finde ich trotz allem in ihm steckendem Leid - außerhalb des Doko ist das bekannter unter: Was einen nicht umhaut, macht einen stark! - keinesfalls beklagenswert:
Schlechtes Spiel mit guten Karten wird mit schlechten Karten zum guten Spiel- und Vermögen belohnt!
Die wahre Leistung lohnt sich! Immer! Wenn es nicht so wäre, wären wir nicht bzw. sind bald nicht mehr!
Guido hat das in seiner ihm eigenen, reichen Inkompetenz nur richtig falsch verstanden: er meinte: "Ware Leistung muss sich wieder lohnen!"
Statt sie endlich verschwinden zu lassen!
Wahrhaftiges Waren klauen ist doch unsere liebste Professsion, die mit Prämien nicht unter Millionenhöhe und -haftes Verarmen belohnt? bestraft? prämiert!!! und durch fleißige Immerwiederwahl und selbst noch besser noch schlechtere Fehler tun Wollen FÜR UNS VON UNS ALLEN sanktioniert wird!
Richter? Ok, wenn wir sie so wollen? Aber dann noch Menschen? Oder werden allein menschliche Richter sein Wollende schon damit zu dem, was sie damit nur sein können: unmenschlich, weil Übermenschliches auch nicht leisten Könnende?
Tod quasi per menschlichem, doch leider nur unmenschlich sein könnendem Gesetz billig eingekauft?
Kein Unrecht durch Recht?
Oder besser doch: Ohne Rechte auch keine Unrechten mehr?
Verschwörungstheorien? Gar christlicher Un- oder Glaube?
Ist auch euch schon mal aufgefallen, dass die eigentlich verschwörerisch tätig sein wollenden Menschen, am meisten UND sogar jede Verschwörungstheorie ablehnenden in ihrer ihnen eigenen, systematisch gegen Menschen sich geschworenem, gemeinschaftlich, kommunikativ begangener Verschwörung als Juristen arbeiten?
Was ja durchaus nicht schlecht sein muss! Aber leider nur in Einzel-, Ausnahmefällen. Der Regelfall einer jeden Verschwörung ist nun mal die Verschwörung!
Einen Menschen zu sanktionieren - belohnen und bestrafen - heißt nun mal, alle Menschen, die Menschheit aber darüber hinaus sogar noch die Erde, das gesamte Universum zu sanktionieren. Menschlich? Oder unmenschlich göttlich UND teuflisch?
Wie ich häufig aber leider immer noch nicht oft genug schon sagte: der Betrüger hat am meisten Angst und will sich am ehesten schützen vor Betrug. Er will seinen Selbstbetrug - gewollt? wäre ein noch dazu noch ungewollter Betrug besser oder noch schlimmer? - am meisten belohnt und sein Betrogenwerden am höchsten bestraft haben!
Ist das die Theorie aller Verschwörung?
Unser selbst gewolltes Recht verhindert weder Unrecht noch MACHT es wirklich Recht dazu. Noch schlimmer: jedes menschliche Recht wie auch Unrecht wird immer nur noch zu noch mehr Unrecht!
Entweder Menschen eigen ist immer ein natürliches "Unrechthaben!"
Oder kein Mensch braucht zeitlebens Recht Unrecht befürchtend seine mit dem Leben als Mensch erhaltenen Rechte zu Recht zu erklären! Jede menschliche Rechtserklärung lässt nur das eigene Mensch Sein zu menschlichem Unrecht werden. Und auch wiederum noch schlimmer: ein Zuschreiben menschlicher Rechte göttlicher Güte lässt allen Menschen nur noch das Teuflische übrig, gerade auch UND dann durch diese ohnmächtige, keinesfalls allmächtig sein könnende Göttlichkeit.
Für mich ist genau dieses weder Gottes- noch Gegenbeweis. Es beweist nur unser menschlich Göttliches: unser Sprach- und Ausdrucksvermögen; unsere geschenkte, ob nun auch fehl- oder geleistete oder auch nur fehl- UND geleitete Kommunikation! Ebenso wie unser uns Menschen eigene unmenschliches, lieber Teufel sein Wollen wie Könnendes!
Gute, schlechte Karten?
Noch sind wir Kartenspieler. Noch spielen wir jedes Spiel mit! Noch brauchen wir die schlechten Karten, jede einzelne, am besten gar noch mehr davon! um endlich zu lernen, dass gute keine wären, wenn niemand mehr schlechte hätte! Und somit also weder gute gut noch schlechte schlecht sein können. Auch nie waren ...
Denn sonst wären auch wir nicht!
Unser "Geschmack", unsere Urteilsun- wie fähigkeit lässt uns nur entscheiden, ob wir gut gut oder schlecht beurteilen und Schlechtes gut oder schlecht sein lassen. Dass das aber so ist, finde ich im Gegensatz zu vielen meiner mitspielenden Mitmenschen gut, nicht schlecht!
... und nie sein werden!
Weder mit noch ohne uns!
Aber warum nicht doch besser mit uns?
Mit Dir? UND MIT mir?
"uiiiiihhhhh, uiiiiiiiiiiiiiiiiiihhhhhhh!, uuuuuiiiiuih?"
"....!"
"...!?????"
wish, you were here!
Donnerstag, 28. Oktober 2010
Deutsches Doko UND der Rest der Welt
Wie von mir bereits gewohnt: Nein, nicht meine Überlichtgeschwindigkeit! Nur - aber auch nicht weniger! - meine Lebensphilosophie als Mit- und Spieler!
Also Stichwort: Wie das Leben eben so spielt!
Oder auch: Was ist Doko? Wie sind dokospielende Menschen? Und wie sieht damit verglichen das - nicht nur, aber auch - deutsche Spiel des Lebens aus? (Nur eine Antwort ist dabei sicher. Nämlich auf die Frage: wer denkt, glaubt, sieht und schreibt dies? Ich!).
Und noch eine: Für wen schreibe ich dies? Für mich (sonst täte ich es nicht!). Und für euch, die ihr sowohl als auch nicht Doko spielen könnt. Denn es reicht, um es lesen zu wollen auch, wenn Mensch auch ohne Doppelkopfspiel leben möchte.
Fangen wir vorn an, auch wenn die Richtung, in der ich weiter mit euch gehen möchte, damit eher fälschlich angezeigt wird. Das Setzen verkehrter Signale ist auch eine beliebte Schandtat beim Doko!
Genau wie im uralten Witz, nur eben da auch nicht richtig, weil eindeutig unverständlich!
Stell dir folgendes vor: du sitzt in einem uralten, klapprigen Käfer mitten in der Serengeti. Vor dir ein riesiger zum Sprung bereiter Löwe. Was machst du?
Klar, bleibt ja nur eines: Blinker links raus und rechts rum!
Genau wie die SPD. Das nur als von mir ungewollte gerade deswegen ja aber gewollte Aktualisierung dieses Bartträgers! Des Selbstbedienungsladenhüters?
Zurück zum Spiel:
Doko ist ein Kartenkampfspiel, bei dem vier Spieler/innen gleichzeitig ein Spiel bestehend aus 10 oder 12 Stichen mit- UND gegeneinander spielen. Gegen deswegen, weil ja sonst kein Kampfspiel. Mit weil wechselnde Partnerschaften (2 miteinander gegen 2 oder 3 miteinander gegen einen Solisten).
Zwei, drei weitere, eher schon finale, alles überschauen sollende Schritte noch in Richtung Spiel:
Es gibt sowas wie einen 7- oder 10-Kampf in der Leichtathletik auch beim Spiel-Sport. Es ist aber immer nur ein Dreikampf, ein Triathlon. Bestehend aus: Schach, Go (zwei Brettspiele; eines schlimmer als das andere, Achtung Scherz!) und Bridge (ein Kartenspiel auch wie Doko mit 2 gegen 2, aber feststehenden Partnerschaften, Nord/Süd gegen Ost/West). Interessant ist hierbei, wie die beiden eher unterschiedlichen Kernkompetenzen dieser Spieler in diesen beiden grundsätzlich verschiedenen Spielarten sich auswirken: bei einem Brettspiel liegt alles klar und ersichtlich vor einem Spieler. Ein Vorstellungsvermögen, wie es wohl wahrscheinlich liegen/sein könnte, hingegen ist beim Kartenspiel Voraussetzung. Manch einer mag meinen, Schach oder gerade auch Go lassen sich nicht als Partnerspiele begreifen? Also gerade family-go ist eine gute und spaßhafte Widerlegung dieser Ansicht!
Für manche mag das noch fehlen, was Poker einem Spieler bietet? Dazu kann ich nur sagen als eher nicht Pokerspieler: Es ist auch beim Bridge ausreichend vorhanden! Und noch viel mehr beim Doko! (Wie auch schon beim Schach oder Go! Va banque, alles auf eine Karte, kann/muss auch dort gespielt werden.)
Zum Abschluss dieses meines Ausfluges in nur die Spielewelt ist noch meine Intention, meine Hoffnung wichtig, dass ich als hauptsächlicher Kartenspieler mit Doko ein Gleichgewicht zu den eher Brettspielern in eben diesen Mehrkampf der Spieler, in dieser "Königsdiziplin" erreichen will. Ich möchte gern aus drei vier machen. Ich will also auch immer mehr! Allerdings gerade nur da, wo es unwichtig ist, es eh nichts bringt! Denn dann bringt es ja vielleicht doch was?
Ich halte Doko gerade mit seiner Ergänzung zum Bridgespiel der wechselnden, zunächst meist unbekannten Partnerschaften und den darausfolgenden, unterschiedlich möglichen Positionskämpfen (oftmals sind ja auch beispielsweise Ost/Süd eine Partnerschaft, die Partner sitzen also auch hinter- oder voreinander, nicht immer nur gegenüber) für eine bisher nicht ausreichend vertretene Möglichkeit, gleichzeitig sowohl miteinander wie auch gegeneinander zu spielen. Doko hat also das Potenzial, die Realität des Lebens der Gemeinsamen Konkurrenz noch besser spielerisch zu vermitteln. UND auch die der Konkurrierenden Gemeinsamkeit! Erst beides, wenn man also so will, dieses Quadrat, aufgespannt von Gemeinsamen und Konkurrierendem, ist ja - wenn überhaupt? - die wahre Realität des Lebens. Also die eigentliche Wahrheit des Lebens. Jedenfalls in meinem Un- oder Verständnis.
Denn darum geht es eigentlich in jedem Spiel: wie lernt Mensch spielerisch das menschliche, ihm gemäße Leben?
Also sein tatsächliches - sein Leben ist ihm ja schon eigen, also gegebene Realität! Auch ohne Lernerfolge! - ÜBERleben, das muss doch wohl auch die Menschheit noch und wohl auch immer mehr, immer dringender erst lernen, oder irre ich mich hierbei?
Was braucht er dazu anderes als sein Leben und sein Wissen um die, hier im Spiel ja gerade auch besonders einfach, weil eindeutig SEINE Spielregeln?
Klar, oder? Er muss lernen, wie er selbst ist! Und das kann er in seinem Spiel für mich am besten, weil am ungefährlichsten entdecken!
Könnt ihr noch? Wollt ihr noch? Oder besser, später erst weiter? (Kein Problem! Hier läuft nichts weg. Und auch die hier ausgestellten, verschenkten oder mit H4 un- und verdienten Blumen können immer noch am ursprünglichen Ort wie auch anderswo bewundert, "gelernt" werden!)
Jedenfalls sollte mein mir eigentümlicher Wille nun klar sein!
Womit dann die Frage ins Licht meines Interesses rückt: Wie setze ich den durch? Was brauche ich dazu?
Also das Was ist eigentlich auch schon klar? Euch UND mich, also UNS! Als Mitspieler UND/oder Mitmenschen! Also als Sieger UND Verlierer. Also - wie bisher UND gehabt - als verlieren könnende Sieger!
(Auch hier wieder: die Wahrheit sind nicht die Sieger oder die Verlierer! Die Wahrheit kann nur mindestens die Fläche sein, deren zwei bestimmende Seiten Sieg und Verlust heißen. Oder - wenn Menschen diese Fläche "besiedeln" wollen - deren Gruppen je nach "Land"nahme dann Sieger und Verlierer heißen. Klar? Pluralismus ist eben nicht die Bevorzugung nur einer Gruppe, Mehr- und auch nicht Minderheit! Zum Pluralismus des Spiels gehören beide Gruppen. Eine gibt es nicht ohne die andere. Wenn man eine nicht will, darf man auch die andere nicht haben wollen! Denn wahr sind entweder nur beide oder keine von beiden! Eine gibt es ohne die andere nicht. Unmöglich. Möglich wird jede nur dadurch, dass auch die andere möglich ist.)
Zum Wie erscheint mir die Antwort leider zu unüblich: denn ich brauche - eben weil ich UNS, nicht nur mich dazu brauche - auch und genau auch euren Willen! Deswegen brauche auch ich keinesfalls nur so Bekloppte wie mich. Mich habe ich ja, größtenteils mehr als mir lieb ist!
Aber was ich speziell hier noch brauche, ist ein Dokoverständnis! Gerade auch bei denen, die es nicht spielen! Nicht spielen können UND immer, sogar trotz es zu spielen, nicht spielen wollen.
Für die einen, die wahren Nichtspieler sei noch einmal die hohe Intention erwähnt, die in Deutschland gerade wieder mal so zum Hals heraushängend wieder hoch kommt. Diese hohen Wellen, diese deutschen Kaventsmänner!
Ich möchte die viel beschworenen deutschen Tugenden in die Welt tragen! Sie öffnen für die vielen anderen menschlichen Potenziale. Kompatible Anpassung des Deutschen, wenn denn Deutsche das globale Spiel mitspielen wollen und sollen!
Das deutsche Doko globalisieren! In der Spielewelt salonfähig machen. Ihm zu der Anerkennung verhelfen, die es meiner Meinung, meiner Ansicht, von meinem Standpunkt und damit meiner Perspektive aus betrachtet, verdient!
Aber bleiben wir doch der Einfachheit und gefahrlos besser beim reinen Spiel!
Mir sind bisher verschiedene Phänomene aufgefallen, die für mich grundlegendes Wissen über Spiel und Mensch darstellen. Aber nennen wir sie meinetwegen gern erst einmal Arbeitshypothesen:
1. Doko ist mit Recht noch kein Weltspiel! Es hat dieses Recht nur dann, wenn seine Spieler es ihm geben wollen!
2. Doko ist eine fast reinrassige, deutsche Angelegenheit
3. Doko hat aber das Potenzial, die Welt zu bereichern
4. Solange nur Deutsche und nur so untugendhaft deutsch es spielen, wird die Welt über kurz, nicht mal über lang: "Nein danke!" sagen.
5. Die besseren Spieler, die besten Deutschen spielen über kurz wie lang alles, nur kein Doko!
6. Wer siegen will, muss erst einmal das Verlieren lernen! Also wirkliche Siege sind nur die wirklich verlustreichen (der Verlust beispielsweise des WW2 mit all seinen Millionen Verlusten, scheint mir also noch zu arm, zu wenig reich für uns Deutsche gewesen zu sein!). Also Überleben kann erst der Mensch, der bereit ist, sein eigenes Leben zum Leben, nicht zum Sterben, zum aktiven Töten, nur um umso sicherer sterben zu wollen, einzusetzen. Zum Leben geben. Um weiter zu leben! Nicht zum Töten einsetzen, nur um dann auch nicht weiter zu leben!
(Diese Liste erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit. Ja nicht einmal auf Klar- oder gar Wahrheit! Auch die Form ist variabel. Oder gar aus anderer als aus meiner Froschperspektive noch deutlicher erkennbar. UND niemand muss mir glauben, dass es so ist, wie ich es sehe. Aber um euren Glauben bitte ich euch herzlichst, ihr tut mir sonst klar und eindeutig unrecht:
1. Ich sehe es so
Und
1. Ich glaube es so!
Denn
2. Ich glaube, was ich sehe!
Zum Beispiel - Achtung! Scherz! - daran, dass ich auch ohne bis drei zählen zu können, weiß, was drei ist und sind! Und Doko kann sogar aus nur zwei vier machen, so wie ich auch, weil es mir das beibrachte:
UND
2. Auch ich sehe, was ich glaube!
Es gibt noch viele Blumen, Beweise oder auch nur Belege dafür, dass es so ist. Zumindest so sein könnte, wie ich sie sehe. Denn das ist der Fundus, aus dem ich auch meine mir eigene Schönheit schöpfe! Nicht nur also, dass ihr mich hässlicher macht, als ich nun mal zweifelsohne bin, nein, auch ihr selbst nehmt euch die Schönheit der Welt, wenn ihr meiner Bitte nicht entsprechen wollt.)
Nicht vergessen! Wie sind nur beim Doko! Weil das schöne und einfache am menschlichen Spiel ist ja: der Mensch und nur er bestimmt, was und wie gespielt wird! Und auch nicht vergessen: Mitdenken! Nicht - immerhin doch aber schon mal was! - nur lesend konsumieren. Es ist hier keine Wissensvermittlung, keine Bildungsanstalt. Nur eine Arbeitsplattform. Fragen, keine oder wenigstens nur sehr wenige Antworten! Die Antworten müssen sich meine Mitspieler selbst erarbeiten, ich kann ihnen nichts geben! Bekomme nur H4-Licht!
Gut unter dieser Voraussetzung und aufgrund meiner vielgeliebten bildhaften Sprache traue ich mich nun, das Doppelkopfspiel noch deutscher facon (Fassung war mir zu lang!) mit dem ebenfalls vielgeliebtem Lieblingskind zu vergleichen! Und - wir sind ja bei Sport und Spiel - was liegt da näher als die Königsklasse? Die Formel 1 also!
1. Es gibt Schumis beim Doko! Zweifelsohne! Es gibt Dokoprofis! Aber was es beim Doko noch zuviel gibt:
a) ein Dokoprofi erkennt sich selbst nur daran, dass er sein eigenes Profitum nicht erkennt. Also Verrückte bei Doko sind nur die wirklich, die sich selbst wenigstens ab und zu als Verrückte erklären können!
b) ein Dokoprofi ist mit nahezu an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit gerade der nicht, der sich selbst dafür hält!
2. Denn ein Dokospiel ist ein F1- Rennen mit Super-Autos (sag ja: typisch deutsche Tugenden!) Allerdings im Gegensatz dazu mit jeder Menge lockerer Schrauben! Wer siegt, hängt also nicht von Schumi ab, sondern nur davon, ob sein Auto es ins Ziel schafft.
Gut, man mag ja denken, wir haben ja Schumis beim Autofahren, wozu die auch noch beim Doko? Ok, kein Problem!
Dann aber meine Gegenfrage: wozu dann noch gern Schumis beim Doko haben und sein wollen?
Und nu aber last:
Wäre eine andere Frage nicht naheliegender? Z. B. diese:
Nun bauen - nicht nur, aber auch - gerade Deutsche ja anerkannt gute Autos in der Welt. Wären die es auch mit lockeren Schrauben? Sind die es etwa gar trotzdem? Sind Deutsche so verrückt, dass sie alle Welt verrücken?
Aber gehen wir mal davon aus, dass deutsche Autos mit Recht gerühmt sind: Wäre es dann nicht auch zum und fürs Dokospielen so vorteilhaft wie fürs Autofahren, die Schrauben zumindest doch nach und nach mal allmählich doch fester zu ziehen? Oder nach neueren, haltbareren Verbindungsmöglichkeiten zu suchen?
Also kurz gefragt:
Kein Deutscher wäre so dumm, willentlich in ein Auto zu steigen, bei dem über kurz oder lang die Radmuttern wegfliegen! Müssen Deutsche also deswegen das beim Doko wollen?
Jedenfalls ist das meine Vermutung, warum nur Deutsche diese Spiel spielen: die viel und wohl deshalb gefürchteten Ausländer können besser differenzieren! Unterscheiden! Zwischen Recht und Unrecht! Zwischen Richtig und Fehler und wenn schon richtig, dann nie nicht kein Fehler! Ebenso wie: wenn schon Fehler, wenigstens den dann aber richtig! Und zwischen Wahr und Falsch: Eben weil auch 49,999999...%ige Wahrheit immer nur gelogen und nur noch verlogen werdender aber niemals meer die wirkliche, die richtige sein können! Auch und gerade dann nicht, wenn sie oftmals siegreiche Selbstbetrügereien sind!
Die Wahrheit der tatsächlichen Schwarz-Weiß-Malerei also nicht an der Farbe der Schafherde, den Mehr- und Minderheitsverhältnissen erkennbar ist!
Und durch dieses Vermögen dann auch uns Unintegrierbaren integrieren: Sie wissen einfach, sind und werden aus Erfahrung auch kollektiv klüger: Autos ok! Super! Toll, diese Deutschen!
Mit ihnen Spielen? Wir haben doch keine Schraube locker! Dann lieber mit den Persern und ihren russischen Erben Schach, mit den Chinesen, Japanern und Koreanern Go und mit den Briten Bridge. Und mit der Welt eben nur diesen Dreikampf!
Wir haben ja die Wahl! Meinetwegen, wenn schon Glücksspiel, dann lieber obärmliches Pokern mit den USA!
Und was bleibt dann noch, wenn MIT nicht geht? Klar, das Gegen!
Und womit? Na klar, endlich doch nun auch uns?
Mit auch unserem Unrecht!
Mit dem wir doch so gern Recht haben wollen. Aber es mit lockeren Schrauben nie haben werden! Nur immer noch mehr sinnlose Regeln!
Also Stichwort: Wie das Leben eben so spielt!
Oder auch: Was ist Doko? Wie sind dokospielende Menschen? Und wie sieht damit verglichen das - nicht nur, aber auch - deutsche Spiel des Lebens aus? (Nur eine Antwort ist dabei sicher. Nämlich auf die Frage: wer denkt, glaubt, sieht und schreibt dies? Ich!).
Und noch eine: Für wen schreibe ich dies? Für mich (sonst täte ich es nicht!). Und für euch, die ihr sowohl als auch nicht Doko spielen könnt. Denn es reicht, um es lesen zu wollen auch, wenn Mensch auch ohne Doppelkopfspiel leben möchte.
Fangen wir vorn an, auch wenn die Richtung, in der ich weiter mit euch gehen möchte, damit eher fälschlich angezeigt wird. Das Setzen verkehrter Signale ist auch eine beliebte Schandtat beim Doko!
Genau wie im uralten Witz, nur eben da auch nicht richtig, weil eindeutig unverständlich!
Stell dir folgendes vor: du sitzt in einem uralten, klapprigen Käfer mitten in der Serengeti. Vor dir ein riesiger zum Sprung bereiter Löwe. Was machst du?
Klar, bleibt ja nur eines: Blinker links raus und rechts rum!
Genau wie die SPD. Das nur als von mir ungewollte gerade deswegen ja aber gewollte Aktualisierung dieses Bartträgers! Des Selbstbedienungsladenhüters?
Zurück zum Spiel:
Doko ist ein Kartenkampfspiel, bei dem vier Spieler/innen gleichzeitig ein Spiel bestehend aus 10 oder 12 Stichen mit- UND gegeneinander spielen. Gegen deswegen, weil ja sonst kein Kampfspiel. Mit weil wechselnde Partnerschaften (2 miteinander gegen 2 oder 3 miteinander gegen einen Solisten).
Zwei, drei weitere, eher schon finale, alles überschauen sollende Schritte noch in Richtung Spiel:
Es gibt sowas wie einen 7- oder 10-Kampf in der Leichtathletik auch beim Spiel-Sport. Es ist aber immer nur ein Dreikampf, ein Triathlon. Bestehend aus: Schach, Go (zwei Brettspiele; eines schlimmer als das andere, Achtung Scherz!) und Bridge (ein Kartenspiel auch wie Doko mit 2 gegen 2, aber feststehenden Partnerschaften, Nord/Süd gegen Ost/West). Interessant ist hierbei, wie die beiden eher unterschiedlichen Kernkompetenzen dieser Spieler in diesen beiden grundsätzlich verschiedenen Spielarten sich auswirken: bei einem Brettspiel liegt alles klar und ersichtlich vor einem Spieler. Ein Vorstellungsvermögen, wie es wohl wahrscheinlich liegen/sein könnte, hingegen ist beim Kartenspiel Voraussetzung. Manch einer mag meinen, Schach oder gerade auch Go lassen sich nicht als Partnerspiele begreifen? Also gerade family-go ist eine gute und spaßhafte Widerlegung dieser Ansicht!
Für manche mag das noch fehlen, was Poker einem Spieler bietet? Dazu kann ich nur sagen als eher nicht Pokerspieler: Es ist auch beim Bridge ausreichend vorhanden! Und noch viel mehr beim Doko! (Wie auch schon beim Schach oder Go! Va banque, alles auf eine Karte, kann/muss auch dort gespielt werden.)
Zum Abschluss dieses meines Ausfluges in nur die Spielewelt ist noch meine Intention, meine Hoffnung wichtig, dass ich als hauptsächlicher Kartenspieler mit Doko ein Gleichgewicht zu den eher Brettspielern in eben diesen Mehrkampf der Spieler, in dieser "Königsdiziplin" erreichen will. Ich möchte gern aus drei vier machen. Ich will also auch immer mehr! Allerdings gerade nur da, wo es unwichtig ist, es eh nichts bringt! Denn dann bringt es ja vielleicht doch was?
Ich halte Doko gerade mit seiner Ergänzung zum Bridgespiel der wechselnden, zunächst meist unbekannten Partnerschaften und den darausfolgenden, unterschiedlich möglichen Positionskämpfen (oftmals sind ja auch beispielsweise Ost/Süd eine Partnerschaft, die Partner sitzen also auch hinter- oder voreinander, nicht immer nur gegenüber) für eine bisher nicht ausreichend vertretene Möglichkeit, gleichzeitig sowohl miteinander wie auch gegeneinander zu spielen. Doko hat also das Potenzial, die Realität des Lebens der Gemeinsamen Konkurrenz noch besser spielerisch zu vermitteln. UND auch die der Konkurrierenden Gemeinsamkeit! Erst beides, wenn man also so will, dieses Quadrat, aufgespannt von Gemeinsamen und Konkurrierendem, ist ja - wenn überhaupt? - die wahre Realität des Lebens. Also die eigentliche Wahrheit des Lebens. Jedenfalls in meinem Un- oder Verständnis.
Denn darum geht es eigentlich in jedem Spiel: wie lernt Mensch spielerisch das menschliche, ihm gemäße Leben?
Also sein tatsächliches - sein Leben ist ihm ja schon eigen, also gegebene Realität! Auch ohne Lernerfolge! - ÜBERleben, das muss doch wohl auch die Menschheit noch und wohl auch immer mehr, immer dringender erst lernen, oder irre ich mich hierbei?
Was braucht er dazu anderes als sein Leben und sein Wissen um die, hier im Spiel ja gerade auch besonders einfach, weil eindeutig SEINE Spielregeln?
Klar, oder? Er muss lernen, wie er selbst ist! Und das kann er in seinem Spiel für mich am besten, weil am ungefährlichsten entdecken!
Könnt ihr noch? Wollt ihr noch? Oder besser, später erst weiter? (Kein Problem! Hier läuft nichts weg. Und auch die hier ausgestellten, verschenkten oder mit H4 un- und verdienten Blumen können immer noch am ursprünglichen Ort wie auch anderswo bewundert, "gelernt" werden!)
Jedenfalls sollte mein mir eigentümlicher Wille nun klar sein!
Womit dann die Frage ins Licht meines Interesses rückt: Wie setze ich den durch? Was brauche ich dazu?
Also das Was ist eigentlich auch schon klar? Euch UND mich, also UNS! Als Mitspieler UND/oder Mitmenschen! Also als Sieger UND Verlierer. Also - wie bisher UND gehabt - als verlieren könnende Sieger!
(Auch hier wieder: die Wahrheit sind nicht die Sieger oder die Verlierer! Die Wahrheit kann nur mindestens die Fläche sein, deren zwei bestimmende Seiten Sieg und Verlust heißen. Oder - wenn Menschen diese Fläche "besiedeln" wollen - deren Gruppen je nach "Land"nahme dann Sieger und Verlierer heißen. Klar? Pluralismus ist eben nicht die Bevorzugung nur einer Gruppe, Mehr- und auch nicht Minderheit! Zum Pluralismus des Spiels gehören beide Gruppen. Eine gibt es nicht ohne die andere. Wenn man eine nicht will, darf man auch die andere nicht haben wollen! Denn wahr sind entweder nur beide oder keine von beiden! Eine gibt es ohne die andere nicht. Unmöglich. Möglich wird jede nur dadurch, dass auch die andere möglich ist.)
Zum Wie erscheint mir die Antwort leider zu unüblich: denn ich brauche - eben weil ich UNS, nicht nur mich dazu brauche - auch und genau auch euren Willen! Deswegen brauche auch ich keinesfalls nur so Bekloppte wie mich. Mich habe ich ja, größtenteils mehr als mir lieb ist!
Aber was ich speziell hier noch brauche, ist ein Dokoverständnis! Gerade auch bei denen, die es nicht spielen! Nicht spielen können UND immer, sogar trotz es zu spielen, nicht spielen wollen.
Für die einen, die wahren Nichtspieler sei noch einmal die hohe Intention erwähnt, die in Deutschland gerade wieder mal so zum Hals heraushängend wieder hoch kommt. Diese hohen Wellen, diese deutschen Kaventsmänner!
Ich möchte die viel beschworenen deutschen Tugenden in die Welt tragen! Sie öffnen für die vielen anderen menschlichen Potenziale. Kompatible Anpassung des Deutschen, wenn denn Deutsche das globale Spiel mitspielen wollen und sollen!
Das deutsche Doko globalisieren! In der Spielewelt salonfähig machen. Ihm zu der Anerkennung verhelfen, die es meiner Meinung, meiner Ansicht, von meinem Standpunkt und damit meiner Perspektive aus betrachtet, verdient!
Aber bleiben wir doch der Einfachheit und gefahrlos besser beim reinen Spiel!
Mir sind bisher verschiedene Phänomene aufgefallen, die für mich grundlegendes Wissen über Spiel und Mensch darstellen. Aber nennen wir sie meinetwegen gern erst einmal Arbeitshypothesen:
1. Doko ist mit Recht noch kein Weltspiel! Es hat dieses Recht nur dann, wenn seine Spieler es ihm geben wollen!
2. Doko ist eine fast reinrassige, deutsche Angelegenheit
3. Doko hat aber das Potenzial, die Welt zu bereichern
4. Solange nur Deutsche und nur so untugendhaft deutsch es spielen, wird die Welt über kurz, nicht mal über lang: "Nein danke!" sagen.
5. Die besseren Spieler, die besten Deutschen spielen über kurz wie lang alles, nur kein Doko!
6. Wer siegen will, muss erst einmal das Verlieren lernen! Also wirkliche Siege sind nur die wirklich verlustreichen (der Verlust beispielsweise des WW2 mit all seinen Millionen Verlusten, scheint mir also noch zu arm, zu wenig reich für uns Deutsche gewesen zu sein!). Also Überleben kann erst der Mensch, der bereit ist, sein eigenes Leben zum Leben, nicht zum Sterben, zum aktiven Töten, nur um umso sicherer sterben zu wollen, einzusetzen. Zum Leben geben. Um weiter zu leben! Nicht zum Töten einsetzen, nur um dann auch nicht weiter zu leben!
(Diese Liste erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit. Ja nicht einmal auf Klar- oder gar Wahrheit! Auch die Form ist variabel. Oder gar aus anderer als aus meiner Froschperspektive noch deutlicher erkennbar. UND niemand muss mir glauben, dass es so ist, wie ich es sehe. Aber um euren Glauben bitte ich euch herzlichst, ihr tut mir sonst klar und eindeutig unrecht:
1. Ich sehe es so
Und
1. Ich glaube es so!
Denn
2. Ich glaube, was ich sehe!
Zum Beispiel - Achtung! Scherz! - daran, dass ich auch ohne bis drei zählen zu können, weiß, was drei ist und sind! Und Doko kann sogar aus nur zwei vier machen, so wie ich auch, weil es mir das beibrachte:
UND
2. Auch ich sehe, was ich glaube!
Es gibt noch viele Blumen, Beweise oder auch nur Belege dafür, dass es so ist. Zumindest so sein könnte, wie ich sie sehe. Denn das ist der Fundus, aus dem ich auch meine mir eigene Schönheit schöpfe! Nicht nur also, dass ihr mich hässlicher macht, als ich nun mal zweifelsohne bin, nein, auch ihr selbst nehmt euch die Schönheit der Welt, wenn ihr meiner Bitte nicht entsprechen wollt.)
Nicht vergessen! Wie sind nur beim Doko! Weil das schöne und einfache am menschlichen Spiel ist ja: der Mensch und nur er bestimmt, was und wie gespielt wird! Und auch nicht vergessen: Mitdenken! Nicht - immerhin doch aber schon mal was! - nur lesend konsumieren. Es ist hier keine Wissensvermittlung, keine Bildungsanstalt. Nur eine Arbeitsplattform. Fragen, keine oder wenigstens nur sehr wenige Antworten! Die Antworten müssen sich meine Mitspieler selbst erarbeiten, ich kann ihnen nichts geben! Bekomme nur H4-Licht!
Gut unter dieser Voraussetzung und aufgrund meiner vielgeliebten bildhaften Sprache traue ich mich nun, das Doppelkopfspiel noch deutscher facon (Fassung war mir zu lang!) mit dem ebenfalls vielgeliebtem Lieblingskind zu vergleichen! Und - wir sind ja bei Sport und Spiel - was liegt da näher als die Königsklasse? Die Formel 1 also!
1. Es gibt Schumis beim Doko! Zweifelsohne! Es gibt Dokoprofis! Aber was es beim Doko noch zuviel gibt:
a) ein Dokoprofi erkennt sich selbst nur daran, dass er sein eigenes Profitum nicht erkennt. Also Verrückte bei Doko sind nur die wirklich, die sich selbst wenigstens ab und zu als Verrückte erklären können!
b) ein Dokoprofi ist mit nahezu an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit gerade der nicht, der sich selbst dafür hält!
2. Denn ein Dokospiel ist ein F1- Rennen mit Super-Autos (sag ja: typisch deutsche Tugenden!) Allerdings im Gegensatz dazu mit jeder Menge lockerer Schrauben! Wer siegt, hängt also nicht von Schumi ab, sondern nur davon, ob sein Auto es ins Ziel schafft.
Gut, man mag ja denken, wir haben ja Schumis beim Autofahren, wozu die auch noch beim Doko? Ok, kein Problem!
Dann aber meine Gegenfrage: wozu dann noch gern Schumis beim Doko haben und sein wollen?
Und nu aber last:
Wäre eine andere Frage nicht naheliegender? Z. B. diese:
Nun bauen - nicht nur, aber auch - gerade Deutsche ja anerkannt gute Autos in der Welt. Wären die es auch mit lockeren Schrauben? Sind die es etwa gar trotzdem? Sind Deutsche so verrückt, dass sie alle Welt verrücken?
Aber gehen wir mal davon aus, dass deutsche Autos mit Recht gerühmt sind: Wäre es dann nicht auch zum und fürs Dokospielen so vorteilhaft wie fürs Autofahren, die Schrauben zumindest doch nach und nach mal allmählich doch fester zu ziehen? Oder nach neueren, haltbareren Verbindungsmöglichkeiten zu suchen?
Also kurz gefragt:
Kein Deutscher wäre so dumm, willentlich in ein Auto zu steigen, bei dem über kurz oder lang die Radmuttern wegfliegen! Müssen Deutsche also deswegen das beim Doko wollen?
Jedenfalls ist das meine Vermutung, warum nur Deutsche diese Spiel spielen: die viel und wohl deshalb gefürchteten Ausländer können besser differenzieren! Unterscheiden! Zwischen Recht und Unrecht! Zwischen Richtig und Fehler und wenn schon richtig, dann nie nicht kein Fehler! Ebenso wie: wenn schon Fehler, wenigstens den dann aber richtig! Und zwischen Wahr und Falsch: Eben weil auch 49,999999...%ige Wahrheit immer nur gelogen und nur noch verlogen werdender aber niemals meer die wirkliche, die richtige sein können! Auch und gerade dann nicht, wenn sie oftmals siegreiche Selbstbetrügereien sind!
Die Wahrheit der tatsächlichen Schwarz-Weiß-Malerei also nicht an der Farbe der Schafherde, den Mehr- und Minderheitsverhältnissen erkennbar ist!
Und durch dieses Vermögen dann auch uns Unintegrierbaren integrieren: Sie wissen einfach, sind und werden aus Erfahrung auch kollektiv klüger: Autos ok! Super! Toll, diese Deutschen!
Mit ihnen Spielen? Wir haben doch keine Schraube locker! Dann lieber mit den Persern und ihren russischen Erben Schach, mit den Chinesen, Japanern und Koreanern Go und mit den Briten Bridge. Und mit der Welt eben nur diesen Dreikampf!
Wir haben ja die Wahl! Meinetwegen, wenn schon Glücksspiel, dann lieber obärmliches Pokern mit den USA!
Und was bleibt dann noch, wenn MIT nicht geht? Klar, das Gegen!
Und womit? Na klar, endlich doch nun auch uns?
Mit auch unserem Unrecht!
Mit dem wir doch so gern Recht haben wollen. Aber es mit lockeren Schrauben nie haben werden! Nur immer noch mehr sinnlose Regeln!
Donnerstag, 27. Mai 2010
Mal wieder - und nur? - Dokoweisheit?
Im Dokoland-Forum, zu dem allerdings nur kostenlos angemeldete Nicks Zugang haben, findet man passender und schöner diesen Beitrag unter "Spielanalysen\UNNÖTGE Spielanalsysen", welche ja sofort immer den Begriff der Not? Unnot? Nötigung? sowie den Sinn der Dinge an sich fraglich werden lassen.
Für Dokospieler: am Ende versuche ich halbwegs anschaulich das Spiel selbst noch darzustellen, habe leider damit Probleme, bin eben auch nur zu doof für diese schöne Welt. *)
Aber für die mir mindestens, nein, genauso wichtig erscheinenden Nichtspieler diese von mir so gewählte, eher stillose Reihenfolge
(btw: kennt Ihr den Witz? Zwei europäische Schuhverkäufer in Afrika; der eine bittet: Holt mich bloß zurück. Die laufen hier alle barfuss! Der andere: Schickt endlich die Schuhe! Die laufen hier alle barfuss!
Also was ist wichtig? Was nötig? Wo der Sinn?).
Hier also nun erst mein im Block gesetzter Senf und dann am Ende die Wurst (gleich das erste Sternchen, noch nur versprochen):
Klein, also nicht im Block, nur hier im blog Gedrucktes
*) Das Spiel (kommt noch! Oder doch versprochen? Wen interessiert ein Sch...-Spiel noch? Und warum dann nicht im Dokoland?)
**) Fux, eigentlich Fuchs, ist das Karo As. In einem solchen Normalspiel zählt bei der Endabrechnung, einen Fux der Gegenpartei in den Stichen der eigenen zu "fangen", ein Sonderpunkt! Die Katastrophe des letzten Stiches bewirkte also statt nur einen oder zweier sogar noch einen dritten: Der Kreuzbube - Charly, Karl oder Karlchen, auch Lehmann genannt, also der Knabe heißt wohl mit bürgerlichem Namen Karl Lehmann? - als höchster Trumpf im letzten Stich bewirkt noch einen weiteren Punkt!
***) Geronimo, ein Nick, den mein Bemühen, im mainchat mit dreamer Manöverkritik zu üben, leider als einziger, denn dreamer wäre mir ja lieber gewesen, zu seiner Meinungsäußerung veranlasste, mich ob meiner so vermeintlichen Schmerzen trösten zu müssen. Danke für seine gute Absicht. Nur ich habe ja mehr bekommen, als ich verdiente! Was ja allgemein nicht als Ausdruck all zu großer Schmerzen empfunden wird. Wenn überhaupt kann mich hier doch nur schmerzen, dass es nicht meine Leistung sondern die von dreamer mit joli war, die mir hier verlohnt wurde.
Aber so verrückt kann eben nur ich sein! Wäre ich sonst noch arbeitslos? Wo doch die Dummen soviel zu verschenken haben?
Also lieber Schuhverkäufer Nr 2: Wozu brauchst Du noch Schuhe? Alter Müll, Autoreifen, Plastikreste reichen doch. Die laufen da alle barfuss! Aus Sch... Geld zu machen, das zeichnet doch erst den wahren Verkäufer aus!
Und die schicken wir doch gern nach Afrika, oder irre ich mich hier?
Beim x-tem Mal wieder lesen und angesichts unserer europäischen Bemühungen, ja kein Unrecht zu haben, fällt mir gerade noch ein:
Wer sollte eigentlich wem und welches Verschleiern verbieten?
Für Dokospieler: am Ende versuche ich halbwegs anschaulich das Spiel selbst noch darzustellen, habe leider damit Probleme, bin eben auch nur zu doof für diese schöne Welt. *)
Aber für die mir mindestens, nein, genauso wichtig erscheinenden Nichtspieler diese von mir so gewählte, eher stillose Reihenfolge
(btw: kennt Ihr den Witz? Zwei europäische Schuhverkäufer in Afrika; der eine bittet: Holt mich bloß zurück. Die laufen hier alle barfuss! Der andere: Schickt endlich die Schuhe! Die laufen hier alle barfuss!
Also was ist wichtig? Was nötig? Wo der Sinn?).
Hier also nun erst mein im Block gesetzter Senf und dann am Ende die Wurst (gleich das erste Sternchen, noch nur versprochen):
vermutlich auch unnötig, jedoch möchte ich gern hiermit noch mal zwei Dinge wiederholen. Auch wenn ich nun gelesen habe, dass dreamer das hier nicht tut, verzichte ich bewusst auf das inkognito. Ich hoffe darauf, dass vielleicht trotzdem der eine oder die andere (Frauen haben ja mit solchen Männer eher weniger Probleme, oder irre ich mich da?*gg) ihn besser verstehen. Aber noch mehr also: Männer sollten sich selbst auch besser verstehen, gerade anhand eines Musterexemplares wie dreamer.
Hier also nun das Spiel (Anmerkung hier: der link ist toll, funktioniert aber leider nur für gleichzeitig im Dokoland Angemeldete):
Spiel Nr. 4270837
Anmerken möchte ich noch, dass dreamer "natürlich" mit dem Herzasspiel von joli, sowie auch noch in dem damit noch katastrophaler gewordenem letzten Stich nicht umhin konnte, die Spielweise seiner Partnerin in der ihm gebührenden und von ihm gewohnten Wiese im chat zu bemängeln. Erst mit meinem Hinweis darauf, dass er mit weiteren Verzögerungen seiner Partnerin die Miese erspart, legte er dann noch seinen letzten Fux **).
Also mal zur Analyse:
Klar, dreamer hat Recht, wenn er es als Fehler geißelt, das Herzas statt den Fux oder eine weniger bedeutsame Karte zu legen. Nur, womit fing dieser "Fehler"(?) an? Wer hat ihn denn zumindest joli nötig erschenen lassen?
Also von vorn: die ersten drei Stiche sind völlig normal. Das nicht erfolgte Re auch. Ebenso wie dann das Trumpfspiel, obwohl ja im allgemeinen hier kritisch angemerkt werden könnte, dass kein Grund aus der Sicht des Ausspielenden dafür bestand. Außer eben, dass er Re ist. Aber zählt das wirklich für ihn? Nun, das jedoch war hier kein Fehler, eher sowas wie Geschmackssache; wenn nicht doch geradezu genial?
Aber nun kommt's! Was legt dreamer in den 4. Stich an Position 2? UND was NICHT? Die Karo 10 liegt jedenfalls hinter seinem Zug! Läuft also auch nicht wirklich Gefahr, überrollt zu werden
Ja, ja, wer den Schaden hat, braucht wenigstens nicht mehr für den Spott zu sorgen*gg
Und? Ja was und? Er hat noch einen Fux! Mit 10 vortesten, ob der Fux dann noch geht? Ist das wirklich 'ne gute Taktik?
Also die beiden Dinge, die ich hiermit verdeutlichen möchte?
1. Fehler machen wir alle, selbst die besten!
Und was aber noch viel schlimmer daran ist: Fehler der besten ziehen zwangsläufig noch katastrophalere nach sich! Ich finde, mindestens diesen Zusammenhang sollten wir mittlerweile alle mal gelernt haben!
Kurz ins auswärtige Abseits, muss niemand verfolgen, denn nur das lässt mich dieses schreiben, also speziell für Geronimo ***), der mir Schmerzen unterstellte, die er als Indianer sein wollender oder seiender - also ein vollblütiger, waschecht in der Wolle gefärbter Indianer als Dokospieler? Was für ein Traum für einen Dokofan wird damit wahr!*gg - ja bekanntermaßen nicht kennen kann:
Also entweder Mensch macht doch keine Fehler? Oder Mensch ist doch nicht gut genug! Nicht so zumindest, wie er selbst von sich annimmt! Keinesfalls jedenfalls dann, wenn solche Katastrophen passieren können. Und dass sie es können, sehen wir leider immer erst dann, wenn wir uns in ihnen selbst wiederfinden! Aber sind wir deswegen wenigstens hinterher schlauer? Echt? Wann und wo? Hier etwa? War beispielsweise das Kataströphchen Westertzunami nicht vorhersehbar? Oder liegt es an den Ossis? Beispielsweise der Besserwessi groß und deutsch sein wollender Kanzlerin? Wir sind das Volk!? Wirklich? Seit wann? Und wo? Und wenn ja, aber wo ist es denn hin? Wo laufen sie oder läuft es denn? In Afghanistan? Könnte uns ja endlich mal wieder schön machen?
Merkwürdig doch nur, und vielleicht die einzige Art des hinterher Schlauerseins: Schnell vergessen, was ich selbst erwählte?
Wer hat den Schaden? Der Spötter?
Also ich konnte mich nicht nur köstlich beölen hierbei, ...
was ja offensichtlich permanentes Schicksal der US-Amerikaner zu sein scheint - ja ja, die Golfanrainer, egal welches haben es so sehr und grausam schwer dieser Tage
, die einen schwimmen im Öl, die anderen in unserer Führung!*gg Mich wundert, was ich so fröhlich bin? Nein, nur vielleicht ein wenig zu spöttisch! NOCH habe auch ich nicht zuletzt gelacht UND geweint! -
... nein, ich wurde wie üblich noch dazu unverdient auch noch mit Punkten dafür belohnt! Also Schmerzen hatte ich selbst nicht, nur leider tut es mir weh, ein Mensch zu sein, wenn ich sehe, wie wir uns uns selbst diese - noch dazu eigentlich so unnötig!?!? - zufügen!
Und wenn man dann noch Steine auf die dann selbst so bewirkten Katastrophenverursacher wirft? Wohin soll das dann noch führen?
Jedenfalls fürchte ich, dass selbst mit noch lauterem Schreien solcherart Schmerzen auch mit diesem Versuch des Fehlertransfers, einem anderen vorzuwerfen, was man selbst ursprünglich verbockt, nicht geringer werden! Die Zeichen der Zeit deuten eher an, dass die Schmerzen noch viel zu klein sind! Unser Glück?
Jedenfalls der Pessimist sagt: Schlimmer kann's nicht mehr werden. Der Optimist: Doch!
Aber nun wirklich zurück zum Spiel und seinen Protagonisten!
In diesem Spiel jedenfalls konnte es noch schlimmer kommen. Denn es kam noch schlimmer!
2. Merksätze zum Spiel
a) Wer Sorgen hat, muss ran!
b) Sorgen gehören auf den Tisch!
c) Keine UND keiner sollte, also joli ABER AUCH dreamer nicht, seinen eigenen Fux schwächen durch seine Spielweise! In diesem Fall begann also dreamer damit, den Fehler zu begehen, den er dann später joli vorwarf!
Es mag ja Gründe für ihn geben, er ist ja allgemein erkannt kein Maumauspieler, so zu tun. Nur? Hat er dann noch Grund, seiner Partnerin diesen dann noch vorzuwerfen? Oder sollte nicht auch er, lernte er dann selbst nicht auch meisten daraus?, sich eingestehen: Verzockt! Und ich selbst fing damit an!
Mein Fazit:
Nur dreamer hat gegen alle drei verstoßen, joli ging brav ran. Wie es sich gehört und von dreamer mit seiner 10 verlangt! Mich wundert es nicht, dass dreamer nun verrückt vor Schmerz rumschreit. Er säte ja im 4. Stich, was er dann im 12. und letzten meine Partei, also seine Spielgegner ernten ließ.
Für mich ist es klar, dass er verrückt wird oder schon ist! Oder nur noch? Ich frage mich ja nur, ob er es weniger ist, wenn er noch mehr Menschen und noch dazu noch verrückter macht? Sein lässt? Wohl gar erst werden lässt? Dazu macht?
Ach, ich liebe diese verrückten Menschen. Wenigstens wenn sie nur Doko spielen.
Spaß in der Wirtschaft? Oder gar in der Politik? Dann lieber: Nein danke. So nun wirklich nicht mehr!
Bei all meiner Liebe, Ihr Lieben, auch meine reicht dafür nicht! Zu klein halt! Und immer weniger Nährstoffe. Und immer mehr Idioten, die für sich immer mehr Nahrung haben wollen. Es ja schon nötig haben - es jedenfalls so empfinden, nur eben leider nicht diese gefühlte Weisheit für sich behalten, nein, die eigenen Dummheiten offen und ehrlich, vor allem: laut! in die Welt posaunen, genau wie ich hier, nur Euch Lesern kostet das nichts! - den geringsten ihrer selbst das Bisschen auch noch streitig zu machen! Seid froh, dass ich NUR arbeitslos bin, wenn auch leider - mir! UND Euch zum Glück! - nicht nur!
Noch kenne ich nichts Besseres. Nicht mehr. Und bisher konnte mir auch noch kein Profi, also jemand, der an mir seinen Unterhalt verdienen will, zu was Besserem verhelfen! Da könnt Ihr vermutlich noch lange und so viel wählen, was immer Ihr auch noch wählen wollt!
Viel Glück uns! Gute Karten hatten wir ja schon so oft, dass ich die nun gerade uns nicht mehr wünschen muss!
Aber vielleicht sollten wir doch so allmählich mal nicht mehr auf unser Glück bauen? Wie wär's - ja nur so zur Abwechslung mal wieder - nicht doch mal wieder mit ein wenig mehr Können?
Mehr Vermögen weil aufs Vermögen doch gut UND immer besser verzichten können?
Wohl gar MÜSSEN?
Wo doch so viele Vermögende vermögend sein wollen?
Hier also nun das Spiel (Anmerkung hier: der link ist toll, funktioniert aber leider nur für gleichzeitig im Dokoland Angemeldete):
Spiel Nr. 4270837
Anmerken möchte ich noch, dass dreamer "natürlich" mit dem Herzasspiel von joli, sowie auch noch in dem damit noch katastrophaler gewordenem letzten Stich nicht umhin konnte, die Spielweise seiner Partnerin in der ihm gebührenden und von ihm gewohnten Wiese im chat zu bemängeln. Erst mit meinem Hinweis darauf, dass er mit weiteren Verzögerungen seiner Partnerin die Miese erspart, legte er dann noch seinen letzten Fux **).
Also mal zur Analyse:
Klar, dreamer hat Recht, wenn er es als Fehler geißelt, das Herzas statt den Fux oder eine weniger bedeutsame Karte zu legen. Nur, womit fing dieser "Fehler"(?) an? Wer hat ihn denn zumindest joli nötig erschenen lassen?
Also von vorn: die ersten drei Stiche sind völlig normal. Das nicht erfolgte Re auch. Ebenso wie dann das Trumpfspiel, obwohl ja im allgemeinen hier kritisch angemerkt werden könnte, dass kein Grund aus der Sicht des Ausspielenden dafür bestand. Außer eben, dass er Re ist. Aber zählt das wirklich für ihn? Nun, das jedoch war hier kein Fehler, eher sowas wie Geschmackssache; wenn nicht doch geradezu genial?
Aber nun kommt's! Was legt dreamer in den 4. Stich an Position 2? UND was NICHT? Die Karo 10 liegt jedenfalls hinter seinem Zug! Läuft also auch nicht wirklich Gefahr, überrollt zu werden
Und? Ja was und? Er hat noch einen Fux! Mit 10 vortesten, ob der Fux dann noch geht? Ist das wirklich 'ne gute Taktik?
Also die beiden Dinge, die ich hiermit verdeutlichen möchte?
1. Fehler machen wir alle, selbst die besten!
Und was aber noch viel schlimmer daran ist: Fehler der besten ziehen zwangsläufig noch katastrophalere nach sich! Ich finde, mindestens diesen Zusammenhang sollten wir mittlerweile alle mal gelernt haben!
Kurz ins auswärtige Abseits, muss niemand verfolgen, denn nur das lässt mich dieses schreiben, also speziell für Geronimo ***), der mir Schmerzen unterstellte, die er als Indianer sein wollender oder seiender - also ein vollblütiger, waschecht in der Wolle gefärbter Indianer als Dokospieler? Was für ein Traum für einen Dokofan wird damit wahr!*gg - ja bekanntermaßen nicht kennen kann:
Also entweder Mensch macht doch keine Fehler? Oder Mensch ist doch nicht gut genug! Nicht so zumindest, wie er selbst von sich annimmt! Keinesfalls jedenfalls dann, wenn solche Katastrophen passieren können. Und dass sie es können, sehen wir leider immer erst dann, wenn wir uns in ihnen selbst wiederfinden! Aber sind wir deswegen wenigstens hinterher schlauer? Echt? Wann und wo? Hier etwa? War beispielsweise das Kataströphchen Westertzunami nicht vorhersehbar? Oder liegt es an den Ossis? Beispielsweise der Besserwessi groß und deutsch sein wollender Kanzlerin? Wir sind das Volk!? Wirklich? Seit wann? Und wo? Und wenn ja, aber wo ist es denn hin? Wo laufen sie oder läuft es denn? In Afghanistan? Könnte uns ja endlich mal wieder schön machen?
Merkwürdig doch nur, und vielleicht die einzige Art des hinterher Schlauerseins: Schnell vergessen, was ich selbst erwählte?
Wer hat den Schaden? Der Spötter?
Also ich konnte mich nicht nur köstlich beölen hierbei, ...
was ja offensichtlich permanentes Schicksal der US-Amerikaner zu sein scheint - ja ja, die Golfanrainer, egal welches haben es so sehr und grausam schwer dieser Tage
... nein, ich wurde wie üblich noch dazu unverdient auch noch mit Punkten dafür belohnt! Also Schmerzen hatte ich selbst nicht, nur leider tut es mir weh, ein Mensch zu sein, wenn ich sehe, wie wir uns uns selbst diese - noch dazu eigentlich so unnötig!?!? - zufügen!
Und wenn man dann noch Steine auf die dann selbst so bewirkten Katastrophenverursacher wirft? Wohin soll das dann noch führen?
Jedenfalls fürchte ich, dass selbst mit noch lauterem Schreien solcherart Schmerzen auch mit diesem Versuch des Fehlertransfers, einem anderen vorzuwerfen, was man selbst ursprünglich verbockt, nicht geringer werden! Die Zeichen der Zeit deuten eher an, dass die Schmerzen noch viel zu klein sind! Unser Glück?
Jedenfalls der Pessimist sagt: Schlimmer kann's nicht mehr werden. Der Optimist: Doch!
Aber nun wirklich zurück zum Spiel und seinen Protagonisten!
In diesem Spiel jedenfalls konnte es noch schlimmer kommen. Denn es kam noch schlimmer!
2. Merksätze zum Spiel
a) Wer Sorgen hat, muss ran!
b) Sorgen gehören auf den Tisch!
c) Keine UND keiner sollte, also joli ABER AUCH dreamer nicht, seinen eigenen Fux schwächen durch seine Spielweise! In diesem Fall begann also dreamer damit, den Fehler zu begehen, den er dann später joli vorwarf!
Es mag ja Gründe für ihn geben, er ist ja allgemein erkannt kein Maumauspieler, so zu tun. Nur? Hat er dann noch Grund, seiner Partnerin diesen dann noch vorzuwerfen? Oder sollte nicht auch er, lernte er dann selbst nicht auch meisten daraus?, sich eingestehen: Verzockt! Und ich selbst fing damit an!
Mein Fazit:
Nur dreamer hat gegen alle drei verstoßen, joli ging brav ran. Wie es sich gehört und von dreamer mit seiner 10 verlangt! Mich wundert es nicht, dass dreamer nun verrückt vor Schmerz rumschreit. Er säte ja im 4. Stich, was er dann im 12. und letzten meine Partei, also seine Spielgegner ernten ließ.
Für mich ist es klar, dass er verrückt wird oder schon ist! Oder nur noch? Ich frage mich ja nur, ob er es weniger ist, wenn er noch mehr Menschen und noch dazu noch verrückter macht? Sein lässt? Wohl gar erst werden lässt? Dazu macht?
Ach, ich liebe diese verrückten Menschen. Wenigstens wenn sie nur Doko spielen.
Spaß in der Wirtschaft? Oder gar in der Politik? Dann lieber: Nein danke. So nun wirklich nicht mehr!
Bei all meiner Liebe, Ihr Lieben, auch meine reicht dafür nicht! Zu klein halt! Und immer weniger Nährstoffe. Und immer mehr Idioten, die für sich immer mehr Nahrung haben wollen. Es ja schon nötig haben - es jedenfalls so empfinden, nur eben leider nicht diese gefühlte Weisheit für sich behalten, nein, die eigenen Dummheiten offen und ehrlich, vor allem: laut! in die Welt posaunen, genau wie ich hier, nur Euch Lesern kostet das nichts! - den geringsten ihrer selbst das Bisschen auch noch streitig zu machen! Seid froh, dass ich NUR arbeitslos bin, wenn auch leider - mir! UND Euch zum Glück! - nicht nur!
Noch kenne ich nichts Besseres. Nicht mehr. Und bisher konnte mir auch noch kein Profi, also jemand, der an mir seinen Unterhalt verdienen will, zu was Besserem verhelfen! Da könnt Ihr vermutlich noch lange und so viel wählen, was immer Ihr auch noch wählen wollt!
Viel Glück uns! Gute Karten hatten wir ja schon so oft, dass ich die nun gerade uns nicht mehr wünschen muss!
Aber vielleicht sollten wir doch so allmählich mal nicht mehr auf unser Glück bauen? Wie wär's - ja nur so zur Abwechslung mal wieder - nicht doch mal wieder mit ein wenig mehr Können?
Mehr Vermögen weil aufs Vermögen doch gut UND immer besser verzichten können?
Wohl gar MÜSSEN?
Wo doch so viele Vermögende vermögend sein wollen?
Klein, also nicht im Block, nur hier im blog Gedrucktes
*) Das Spiel (kommt noch! Oder doch versprochen? Wen interessiert ein Sch...-Spiel noch? Und warum dann nicht im Dokoland?)
**) Fux, eigentlich Fuchs, ist das Karo As. In einem solchen Normalspiel zählt bei der Endabrechnung, einen Fux der Gegenpartei in den Stichen der eigenen zu "fangen", ein Sonderpunkt! Die Katastrophe des letzten Stiches bewirkte also statt nur einen oder zweier sogar noch einen dritten: Der Kreuzbube - Charly, Karl oder Karlchen, auch Lehmann genannt, also der Knabe heißt wohl mit bürgerlichem Namen Karl Lehmann? - als höchster Trumpf im letzten Stich bewirkt noch einen weiteren Punkt!
***) Geronimo, ein Nick, den mein Bemühen, im mainchat mit dreamer Manöverkritik zu üben, leider als einziger, denn dreamer wäre mir ja lieber gewesen, zu seiner Meinungsäußerung veranlasste, mich ob meiner so vermeintlichen Schmerzen trösten zu müssen. Danke für seine gute Absicht. Nur ich habe ja mehr bekommen, als ich verdiente! Was ja allgemein nicht als Ausdruck all zu großer Schmerzen empfunden wird. Wenn überhaupt kann mich hier doch nur schmerzen, dass es nicht meine Leistung sondern die von dreamer mit joli war, die mir hier verlohnt wurde.
Aber so verrückt kann eben nur ich sein! Wäre ich sonst noch arbeitslos? Wo doch die Dummen soviel zu verschenken haben?
Also lieber Schuhverkäufer Nr 2: Wozu brauchst Du noch Schuhe? Alter Müll, Autoreifen, Plastikreste reichen doch. Die laufen da alle barfuss! Aus Sch... Geld zu machen, das zeichnet doch erst den wahren Verkäufer aus!
Und die schicken wir doch gern nach Afrika, oder irre ich mich hier?
Beim x-tem Mal wieder lesen und angesichts unserer europäischen Bemühungen, ja kein Unrecht zu haben, fällt mir gerade noch ein:
Wer sollte eigentlich wem und welches Verschleiern verbieten?
Kapitel
Doko Tipps,
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Politik Deutschland,
Satire
Freitag, 1. Mai 2009
Nullsummenspiel?
Doppelkopf ist wie das Leben!
Mit Doko lebe ich zweimal zur gleichen Zeit, spielerisch UND lebendig!
Aber unterm Strich werde ich wieder zum Nichts!
Mit Doko lebe ich zweimal zur gleichen Zeit, spielerisch UND lebendig!
Aber unterm Strich werde ich wieder zum Nichts!
Kapitel
Doko Tipps,
Glaubensgrundsätze,
Schnippsel
Donnerstag, 30. April 2009
Wahre Worte
Aus einem TV-Film von gestern Abend und meinem Gedächtnis (Karoline Eichhorn spielte sie, und Matthias Brandt entwickelt sich immer mehr zu meinem aktuellen Lieblingsschauspieler: er hat sowas liebes Dämonisches oder teuflisch Liebes*gg):
"Weißt du denn nicht, dass erst Worte Wahrheiten schaffen?" (oder so ähnlich)
Stimmt, finde ich auch! Nur halte ich die Schlussfolgerung daraus, unliebsame Wahrheiten nicht auch noch auszusprechen, für schlechtweg falsch in dieser Ausschließlichkeit. Strategisch ist das immer ein Fehler, auch wenn es mal taktisch notwendig war! Und richtig kann auch Höflichkeit sein, die einem verbietet, Dinge zu sagen, die niemand wissen will, weil jeder sie weiß. Aber eben so richtig kann auch die Unhöflichkeit sein, jemandem die Augen öffnen zu wollen.
Es gilt also auch hier der schon mir vom Doko bekannte Merksatz:
Wie man's macht, ist's verkehrt!
Ein kleines Werkzeug, dass einem hilft, das Richtige zu tun, bzw. keinen Fehler zu machen, ist zu reden. Und wenn man nicht das Falsche sagen will , redet man eben über anderes! Ein Fehler, der viel zu oft gemacht wird und zu den schlimmsten Taten führt, ist immer nicht zu reden. Und auch immer: nicht über das zu reden, worüber jemand reden will. Wenn jemand fragt, bekommt er auch Antwort, so es eine gibt. Aber ob, welche und wie und wann entscheidet der, der zumindest eine - wenn vielleicht auch nicht die - hat. Das ist das gute Recht des Antworters. Dafür durfte der Frager um Antwort bitten!
(Im Film gab Karoline dann ja auch die verlangte Antwort, ihre zitierte Gegenfrage war ja nur ihr Staunen darüber, dass sie diese noch geben muss, und Arbeitshypothese abklopfen, ob das erstaunliche Nichtwissen des Fragers nicht Ausdruck seines Nichtwissenwollens ist. Im Gegenzug hätte ich ihr dann ihre unausgesprochene Gegenfrage, warum ich das wissen will bzw. nicht weiß, beantwortet. Das unterließ ihr Mann, vielleicht mit ein Grund, warum er sich eine neue Frau am Ende des Films suchen musste?)
Die Wahrheit der zitierten Worte ist, dass Sprache eines unserer stärksten - wenn nicht gar das - Werkzeuge ist für unsere göttliche Schaffenskraft. Mit ihr schöpfen wir uns jederzeit und an jedem Ort unsere wahre Wirklichkeit, unsere Wahrheit. Auch ohne Macht, etwas tun zu müssen oder zu können! Und auch ohne Worte!
Wie auch beim Doko, wo ja die wichtigsten Worte die Karten sind: Meist noch wichtiger sind die, die NICHT gelegt/gesagt wurden!
"Weißt du denn nicht, dass erst Worte Wahrheiten schaffen?" (oder so ähnlich)
Stimmt, finde ich auch! Nur halte ich die Schlussfolgerung daraus, unliebsame Wahrheiten nicht auch noch auszusprechen, für schlechtweg falsch in dieser Ausschließlichkeit. Strategisch ist das immer ein Fehler, auch wenn es mal taktisch notwendig war! Und richtig kann auch Höflichkeit sein, die einem verbietet, Dinge zu sagen, die niemand wissen will, weil jeder sie weiß. Aber eben so richtig kann auch die Unhöflichkeit sein, jemandem die Augen öffnen zu wollen.
Es gilt also auch hier der schon mir vom Doko bekannte Merksatz:
Wie man's macht, ist's verkehrt!
Ein kleines Werkzeug, dass einem hilft, das Richtige zu tun, bzw. keinen Fehler zu machen, ist zu reden. Und wenn man nicht das Falsche sagen will , redet man eben über anderes! Ein Fehler, der viel zu oft gemacht wird und zu den schlimmsten Taten führt, ist immer nicht zu reden. Und auch immer: nicht über das zu reden, worüber jemand reden will. Wenn jemand fragt, bekommt er auch Antwort, so es eine gibt. Aber ob, welche und wie und wann entscheidet der, der zumindest eine - wenn vielleicht auch nicht die - hat. Das ist das gute Recht des Antworters. Dafür durfte der Frager um Antwort bitten!
(Im Film gab Karoline dann ja auch die verlangte Antwort, ihre zitierte Gegenfrage war ja nur ihr Staunen darüber, dass sie diese noch geben muss, und Arbeitshypothese abklopfen, ob das erstaunliche Nichtwissen des Fragers nicht Ausdruck seines Nichtwissenwollens ist. Im Gegenzug hätte ich ihr dann ihre unausgesprochene Gegenfrage, warum ich das wissen will bzw. nicht weiß, beantwortet. Das unterließ ihr Mann, vielleicht mit ein Grund, warum er sich eine neue Frau am Ende des Films suchen musste?)
Die Wahrheit der zitierten Worte ist, dass Sprache eines unserer stärksten - wenn nicht gar das - Werkzeuge ist für unsere göttliche Schaffenskraft. Mit ihr schöpfen wir uns jederzeit und an jedem Ort unsere wahre Wirklichkeit, unsere Wahrheit. Auch ohne Macht, etwas tun zu müssen oder zu können! Und auch ohne Worte!
Wie auch beim Doko, wo ja die wichtigsten Worte die Karten sind: Meist noch wichtiger sind die, die NICHT gelegt/gesagt wurden!
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Wie bist Du?
Mittwoch, 29. April 2009
Merksatz
Auch, aber nicht nur für Dokospieler:
Was in der einen Situation genial, ist in jeder anderen ein Anfängerfehler!
Es mag ja mal genial gewesen, Geld und Geldgewinne erwirtschaften zu wollen. Da konnten wir das uns zumindest noch leisten, weil es nur wenige wollten.
Heute ist unsere Situation deutlich eine andere, und wir WISSEN das! Heute sind wir fast 7 Milliarden fehlerhafte Menschen, jeder will ein Gewinner sein...
(Falls er mehr als genug zu Essen hat. Aber 7 Milliarden Esser wollen erst einmal essen. Also viel für Gewinn bleibt schon jetzt dabei nicht über. Schätzungsweise mit 10 Mrd. menschlicher Erdesser gibt's keine Geldgewinne mehr)
Aber jeder vollgefressene versucht das so, als ob niemand weiß, dass wir mit unseren erwirtschafteten Gewinnen nur verlierende Dinosaurier werden, deren einziger Vorzug nur darin besteht, nicht erst den nächsten Meteor erwarten zu müssen. Wir rotten uns mit unseren unwirtschaftlichen Gewinnen vorher schon selbst aus! Statt unseren Gewinn im Wissen um sowie zur Vermeidung solcher an sich - für uns aber vielleicht nur noch? - unabwendbaren Katastrophen zu suchen, schaufeln wir irrsinnig arbeitend unser Grab selbst und laufen immer schneller und immer blinder - jucheissassa, wir schmieden ja nur unser Glück! - hinein! Sowas können nur wir! Nur uns Menschen ist die Wahl gegeben, wann wir sehen oder blind sein wollen!
Wozu uns weiter den Boden unter den Füßen entziehen, indem wir Banken weniger Verluste und damit noch mehr Gewinne verschaffen, um diese Abwirtschaft wieder und womöglich noch mehr anzukurbeln? Nur um weiter schlafen, sanft entschlafen zu können? Macht uns ein selbstbestimmter und mit viel Arbeit verbundener Tod glücklicher als ein fremdbestimmter? Aber warum lassen wir dann unser eigenes Leben fremd bestimmen? Wieso entfremden wir uns dann selbst immer mehr von unserem Tun? Ihr mögt ja vielleicht denken oder glauben oder hoffen, was interessieren mich die anderen verhungerten Sieger, Hauptsache ich hab' mir genug zusammen gestohlen, dass ich jetzt einer der halben oder weniger Triumphierer bin. Ja und? Wieder hunderte oder gar tausende Jahre verloren, der Komet kommt! Und wenn nicht noch ein paar von denen, dann spätestens in etwa 1 Mrd. Jahren unsere eigene Sonne. Und Du bist stolz auf Deinen Diebstahl? Oder gar Raub, oder am besten gleich Völkermord? Mundraub ist das jedenfalls nicht, was wir hier in unserem Land machen!
Nochmal: selbst wenn Du einem anderen Menschen etwas wegessen MUSST, so riskierst Du immer auch das Wissen, der nächsten Katastrohe entgehen zu können, mit runter zu schlucken, wenn dieser Weise verhungert. Und eines ist ja wohl überdeutlich: Weder Banker noch Juristen oder Politiker wissen, wie sie Katastrophen verhindern! Mit Glück können sie sie vielleicht mildern, aber mehr niemals. Dazu brauchen wir Menschen, also uns, und keine Fachleute!
Und wenn unsere selbsternannten, aber von uns erwählten und belohnten (Wissen-, Entscheidungs-, Gewalt-, Arbeit-, ...) Geber sein wollende nun selbst mit ihrem Tun erst die Katasrophe perfekt machen oder sie gar heraufbeschwören, die Krise erst zur Krise machen?
Ist das Ausdruck unserer mangelnden, also nur glücksabhängigen Genialität? Oder besteht unser Glück nicht eher darin, weniger genial aber dafür auch weniger fehlerhaft sein zu wollen?
Am mangelnden Wissen mag es vielleicht bei Dokospielern liegen, aber doch nicht bei uns Deutschen, oder?
Was in der einen Situation genial, ist in jeder anderen ein Anfängerfehler!
Es mag ja mal genial gewesen, Geld und Geldgewinne erwirtschaften zu wollen. Da konnten wir das uns zumindest noch leisten, weil es nur wenige wollten.
Heute ist unsere Situation deutlich eine andere, und wir WISSEN das! Heute sind wir fast 7 Milliarden fehlerhafte Menschen, jeder will ein Gewinner sein...
(Falls er mehr als genug zu Essen hat. Aber 7 Milliarden Esser wollen erst einmal essen. Also viel für Gewinn bleibt schon jetzt dabei nicht über. Schätzungsweise mit 10 Mrd. menschlicher Erdesser gibt's keine Geldgewinne mehr)
Aber jeder vollgefressene versucht das so, als ob niemand weiß, dass wir mit unseren erwirtschafteten Gewinnen nur verlierende Dinosaurier werden, deren einziger Vorzug nur darin besteht, nicht erst den nächsten Meteor erwarten zu müssen. Wir rotten uns mit unseren unwirtschaftlichen Gewinnen vorher schon selbst aus! Statt unseren Gewinn im Wissen um sowie zur Vermeidung solcher an sich - für uns aber vielleicht nur noch? - unabwendbaren Katastrophen zu suchen, schaufeln wir irrsinnig arbeitend unser Grab selbst und laufen immer schneller und immer blinder - jucheissassa, wir schmieden ja nur unser Glück! - hinein! Sowas können nur wir! Nur uns Menschen ist die Wahl gegeben, wann wir sehen oder blind sein wollen!
Wozu uns weiter den Boden unter den Füßen entziehen, indem wir Banken weniger Verluste und damit noch mehr Gewinne verschaffen, um diese Abwirtschaft wieder und womöglich noch mehr anzukurbeln? Nur um weiter schlafen, sanft entschlafen zu können? Macht uns ein selbstbestimmter und mit viel Arbeit verbundener Tod glücklicher als ein fremdbestimmter? Aber warum lassen wir dann unser eigenes Leben fremd bestimmen? Wieso entfremden wir uns dann selbst immer mehr von unserem Tun? Ihr mögt ja vielleicht denken oder glauben oder hoffen, was interessieren mich die anderen verhungerten Sieger, Hauptsache ich hab' mir genug zusammen gestohlen, dass ich jetzt einer der halben oder weniger Triumphierer bin. Ja und? Wieder hunderte oder gar tausende Jahre verloren, der Komet kommt! Und wenn nicht noch ein paar von denen, dann spätestens in etwa 1 Mrd. Jahren unsere eigene Sonne. Und Du bist stolz auf Deinen Diebstahl? Oder gar Raub, oder am besten gleich Völkermord? Mundraub ist das jedenfalls nicht, was wir hier in unserem Land machen!
Nochmal: selbst wenn Du einem anderen Menschen etwas wegessen MUSST, so riskierst Du immer auch das Wissen, der nächsten Katastrohe entgehen zu können, mit runter zu schlucken, wenn dieser Weise verhungert. Und eines ist ja wohl überdeutlich: Weder Banker noch Juristen oder Politiker wissen, wie sie Katastrophen verhindern! Mit Glück können sie sie vielleicht mildern, aber mehr niemals. Dazu brauchen wir Menschen, also uns, und keine Fachleute!
Und wenn unsere selbsternannten, aber von uns erwählten und belohnten (Wissen-, Entscheidungs-, Gewalt-, Arbeit-, ...) Geber sein wollende nun selbst mit ihrem Tun erst die Katasrophe perfekt machen oder sie gar heraufbeschwören, die Krise erst zur Krise machen?
Ist das Ausdruck unserer mangelnden, also nur glücksabhängigen Genialität? Oder besteht unser Glück nicht eher darin, weniger genial aber dafür auch weniger fehlerhaft sein zu wollen?
Am mangelnden Wissen mag es vielleicht bei Dokospielern liegen, aber doch nicht bei uns Deutschen, oder?
Dienstag, 28. April 2009
dummes Glück!
Dummheit lässt uns glücklich sein.
Unser Pech!
Auch, dass Glück Haben uns verdummt!
Der Gewinn des Menschen kann nur darin bestehen, das Glück in seiner Klugheit zu finden! Aber den kann man auf keinem noch so sozialem Markt erwirtschaften! Warum noch Wirtschaft, wenn so viele kluge Menschen dort unser Glück verschwenden? Warum Wirtschaftskrisen nicht Wirtschaftskrisen sein und sie Ko-Süchtigen gleich zu menschlich-unmenschlichen Krisen ausarten lassen, wo doch schon die menschliche (Ab-)Wirtschaft immer offensichtlicher zur Krise bestenfalls nur der Menschheit wird?
Warum weiter sich nicht irren wollend immer mehr zum Irrtum sachgemäß gezwungen sein? Bis alle Menschen tot sind oder endlich besser wissen, was ihr Glück ist?
Ich hoffe darauf, dass wir es hier beim Oder bleiben lassen und dieses nicht zum Und wird. Aber wenn nicht, kann auch ich guten Gewissens von unserem Glück reden, wenn's dann wenigstens zum UND für das Universum wird! Denn dadurch, dass Menschen sich nehmen, was sie sich verdienen, kommen wenigstens dann keine Unschuldige mehr ums Leben! Und wenn doch nichts mehr am Leben bleibt, dann ist es eh die Schuld des Toten, Leben als erfolgreiches Experiment des Todes, der wahre Herrscher zu sein, nur wer weiß das dann schon? Sein Triumph, Sein Sieg, Sein Gewinn angeblich unseres Gewinns, Sein Grund für dieses sich selbst tötende Leben erschaffende Experiment ist ja gerade, dass es jemand außer Ihm wusste oder hätte wissen können!
Aber mir ist es dann egal, nach mir die Sintflut, auch dann, wenn ich daran nur so wenig, wie mir irgend nur möglich war, mitarbeitete! Ich dummer Glücklicher, der ich aufs Schmieden verzichtete*gg
Leben kann wohl erst im Sterben wissen, dass es leben und leben lassen sollte? Oder weiß Mensch das schon, wenn er dem Tode näher kommt? Aber was ist, wenn wir uns nicht einmal mehr diese Zeit lassen? Uns unserem kollektiven Selbstmord so rasend schnell nähern, dass keine Bremse mehr vor diesem Absturz ins tote Nichts oder Alles oder beides hilft? Was also ist technisches Versagen anderes als menschliche Fehlfunktion? Nur der milliardenschwere Irrtum eines millionenschweren Fachmannes, der kein Glück hatte zu unserem Pech? Obwohl er doch wie kein anderer wenigstens diese versagende Bremse schmiedete?
Wozu also Gesetze, die menschliche Irrtümer zu technischen Fehlern machen? Wem nützt das was? Wer verdient daran? Wer gewinnt damit? Wessen und welche Freiheit soll das sichern? Kann Leben damit leben? Oder nur umso sicherer sterben? Und wie wollen wir Menschen leben? Indem auch wir uns gegenseitig umbringen?
Dann kann ich nur sagen: Glück gehabt, dass wir uns so nicht irrten indem, was wir taten. Nur leider irrten wir, als wir glaubten, so leben wollend zu können! Weil töten bedeutet Tod und nicht Leben! Auch wenn Leben töten muss, um zu leben! Zumal dann, wenn Menschen mehr gewinnen, je mehr sie zu Mördern werden! Und genau das ist das offensichtliche Kennzeichen unserer globalen, menschlichen Gesellschaft! Stolz darauf, ein glücklicher global player sein zu können? Noch 'ne Prämie für erfolgreichen (Selbst-)Mord gefällig? Legal oder illegal, nur scheißegal. Wozu also dann noch Gesetze?
Dummes Glück? Oder glückliches Pech? Was, bitte, soll ich noch schmieden wollen? Oder soll ich noch schlechter mitschmieden zu meinem dummen Glück? Meine menschliche Kunst heißt auch dann, wenn ich kein Künstler bin: Glücklich trotz besseres Wissen zu sein. Oder auf dokoisch: Spaß am Spiel trotz schlechter Karten und mit dem Wissen, wie schlecht die Glücklichen spielen. Denn wie sollen die sonst Lernen, dass gutes Spiel mit schlechten Karten der Sinn des Doppelkopf ist? Aber andererseits: Wie sollen die jemals Doko lernen, wenn sie nur immer Glück haben? Aber wie sollen die dann Spaß haben, wenn ich auf meinen verzichte und noch schlechter als sie spiele?
Ich kann das, ist keine Kunst, ich will's nur nicht. Vielleicht ist also meine Arbeitslosigkeit meine Kunst, an Eurem Tod Erschaffen, Eurem nicht mehr leben Wollen, indem Ihr nur glücklich aber unwissend von Besserem immer besser leben wollt, nicht mehr mitspielen zu wollen?
Der wahre Könner braucht kein Glück, um zu wissen, dass er Spaß an seinem Tun unabhängig vom Glück/Pech hat! Denn er weiß, was er tut. Und je mehr Glück er dafür braucht, umso schlechter ist sein Wissen! Will noch jemand sein Glück schmieden? Und je mehr er Spaß an seinem Tun hat, umso weniger muss er dafür prämiert werden! Warum sind sonst die Vermögenden die meist am wenigsten Könnenden? Können die Vermögenden nicht anders, als ihr Vermögen zu unserem kollektiven Selbstmord statt dagegen zu nutzen? Wozu also noch das Vermögen schaffende Schmieden unseres mörderischen Peches? Der eine weiß etwas, der andere meint es nur! Wer ist glücklicher? Diese Funktionsgleichung hat zwei Nullstellen; sucht Euch die Eurem Geschmack passende aus: Glücklich ist, wer weiß, was er meint! Und glücklich ist, wer meint, was er weiß! Wer ohne Meinung etwas weiß oder ohne Wissen etwas meint, und dann noch glücklich leben kann, der ist ein Künstler. Sind wir diese Künstler? Müssen wir so sein, um zu überleben mit unserem Willen? Oder wollen wir vielleicht doch lieber mehr Wissen als Glück?
Und jeder Mensch ist umso glücklicher, je weniger er weiß, wie schlecht er spielt. Glück kann also nur der Ansporn sein, einfach mal zum Mehrwissen, indem der glücklich Dumme umso mehr durch sein vieles Glück erkennt, wie viel er noch zu lernen hat, beizutragen. Das ist schon das wesentliche am Wissen. Alles weitere ist ja auch dank dem internet keine Kunst mehr; und schon gar nicht für mit Bankkonten glücklich gesegnete! Und nicht weiter seine Irrtümer seinen Mitmenschen als sein Vermögen, sein Glück Schmieden, verkaufend Neid für glückliche Dummheit erzeugen zu wollen!
Menschen brauchen den Neid aufs Wissen! Nur so können wir lernen, zu wissen, ob wir unser Glück schmieden, wenn wir denn schon schmieden wollen. Neid auf glückliches Vermögen ist genauso dumm wie das Glück, zu einem Vermögen gekommen zu sein, meist auch noch ererbt, wenn nicht schon vorher verprasst! Dann eben den unversteuerten Teil bald! Und jede Steuer schon jetzt!
Ach, wenn ich doch bloß Geld fressen könnte? Dann könnten wir auch auf unsere Bildung verzichten! Wo sie doch eh umsonst zu sein scheint, egal wie viel und was sie wen kostet: alles zu teuer weil alles umsonst, was nicht verhindert, dass wir uns unser eigenes Grab schaufeln, indem wir nur unser eigenes Glück Schmied sein wollen. Aber uns nur immer mehr weigerten, es auch zu sein! Die Gebildeten überfräßen sich einfach gleich an ihren glücklich geschmiedeten Gebilden, bevor noch mehr Unschuldige verhungern! Wenn doch Geld bloß wenigstens essbar wäre!
Four legs good, two legs bad. Vierbeiner fressen wenigstens alles, wenn sie hungrig sind. Und bringen es nie zur Bank! Nur die Schweine nicht, aber dafür haben wir ja nun die Grippe! Lasst sie uns wenigstens weiter wählen, bevor sie uns mit sich in unseren Abgrund reißen!
What did you learn in school today, dear little boy of mine?
I learnt our government must be strong!
It's always wright and never wrong!
Our leaders are the finest men!
And we elect them again and again and again and again....
And that's what you learnt in school today?
Yes that's what I learnt in school!
Ein bisschen frei nach Tom Paxton. Schule doch nur zum Schießen?
I learnt that war is not so bad.
I learnt of the great ones, we have had.
We fought in Germany and in France.
And someday I might get my chance!
That's what I learnt in school today, that's what I learnt in school.
Frohes school-shooting wünsche ich!
Die erste Strophe handelt von egalen Gesetzen, die letzte hatte ich hier zuerst genannt:
I learnt that policemen are my friends.
I learnt that justice never ends.
I learnt that murderers die for their crimes,
Even if we make a mistake sometimes.
Unser Pech!
Auch, dass Glück Haben uns verdummt!
Der Gewinn des Menschen kann nur darin bestehen, das Glück in seiner Klugheit zu finden! Aber den kann man auf keinem noch so sozialem Markt erwirtschaften! Warum noch Wirtschaft, wenn so viele kluge Menschen dort unser Glück verschwenden? Warum Wirtschaftskrisen nicht Wirtschaftskrisen sein und sie Ko-Süchtigen gleich zu menschlich-unmenschlichen Krisen ausarten lassen, wo doch schon die menschliche (Ab-)Wirtschaft immer offensichtlicher zur Krise bestenfalls nur der Menschheit wird?
Warum weiter sich nicht irren wollend immer mehr zum Irrtum sachgemäß gezwungen sein? Bis alle Menschen tot sind oder endlich besser wissen, was ihr Glück ist?
Ich hoffe darauf, dass wir es hier beim Oder bleiben lassen und dieses nicht zum Und wird. Aber wenn nicht, kann auch ich guten Gewissens von unserem Glück reden, wenn's dann wenigstens zum UND für das Universum wird! Denn dadurch, dass Menschen sich nehmen, was sie sich verdienen, kommen wenigstens dann keine Unschuldige mehr ums Leben! Und wenn doch nichts mehr am Leben bleibt, dann ist es eh die Schuld des Toten, Leben als erfolgreiches Experiment des Todes, der wahre Herrscher zu sein, nur wer weiß das dann schon? Sein Triumph, Sein Sieg, Sein Gewinn angeblich unseres Gewinns, Sein Grund für dieses sich selbst tötende Leben erschaffende Experiment ist ja gerade, dass es jemand außer Ihm wusste oder hätte wissen können!
Aber mir ist es dann egal, nach mir die Sintflut, auch dann, wenn ich daran nur so wenig, wie mir irgend nur möglich war, mitarbeitete! Ich dummer Glücklicher, der ich aufs Schmieden verzichtete*gg
Leben kann wohl erst im Sterben wissen, dass es leben und leben lassen sollte? Oder weiß Mensch das schon, wenn er dem Tode näher kommt? Aber was ist, wenn wir uns nicht einmal mehr diese Zeit lassen? Uns unserem kollektiven Selbstmord so rasend schnell nähern, dass keine Bremse mehr vor diesem Absturz ins tote Nichts oder Alles oder beides hilft? Was also ist technisches Versagen anderes als menschliche Fehlfunktion? Nur der milliardenschwere Irrtum eines millionenschweren Fachmannes, der kein Glück hatte zu unserem Pech? Obwohl er doch wie kein anderer wenigstens diese versagende Bremse schmiedete?
Wozu also Gesetze, die menschliche Irrtümer zu technischen Fehlern machen? Wem nützt das was? Wer verdient daran? Wer gewinnt damit? Wessen und welche Freiheit soll das sichern? Kann Leben damit leben? Oder nur umso sicherer sterben? Und wie wollen wir Menschen leben? Indem auch wir uns gegenseitig umbringen?
Dann kann ich nur sagen: Glück gehabt, dass wir uns so nicht irrten indem, was wir taten. Nur leider irrten wir, als wir glaubten, so leben wollend zu können! Weil töten bedeutet Tod und nicht Leben! Auch wenn Leben töten muss, um zu leben! Zumal dann, wenn Menschen mehr gewinnen, je mehr sie zu Mördern werden! Und genau das ist das offensichtliche Kennzeichen unserer globalen, menschlichen Gesellschaft! Stolz darauf, ein glücklicher global player sein zu können? Noch 'ne Prämie für erfolgreichen (Selbst-)Mord gefällig? Legal oder illegal, nur scheißegal. Wozu also dann noch Gesetze?
Dummes Glück? Oder glückliches Pech? Was, bitte, soll ich noch schmieden wollen? Oder soll ich noch schlechter mitschmieden zu meinem dummen Glück? Meine menschliche Kunst heißt auch dann, wenn ich kein Künstler bin: Glücklich trotz besseres Wissen zu sein. Oder auf dokoisch: Spaß am Spiel trotz schlechter Karten und mit dem Wissen, wie schlecht die Glücklichen spielen. Denn wie sollen die sonst Lernen, dass gutes Spiel mit schlechten Karten der Sinn des Doppelkopf ist? Aber andererseits: Wie sollen die jemals Doko lernen, wenn sie nur immer Glück haben? Aber wie sollen die dann Spaß haben, wenn ich auf meinen verzichte und noch schlechter als sie spiele?
Ich kann das, ist keine Kunst, ich will's nur nicht. Vielleicht ist also meine Arbeitslosigkeit meine Kunst, an Eurem Tod Erschaffen, Eurem nicht mehr leben Wollen, indem Ihr nur glücklich aber unwissend von Besserem immer besser leben wollt, nicht mehr mitspielen zu wollen?
Der wahre Könner braucht kein Glück, um zu wissen, dass er Spaß an seinem Tun unabhängig vom Glück/Pech hat! Denn er weiß, was er tut. Und je mehr Glück er dafür braucht, umso schlechter ist sein Wissen! Will noch jemand sein Glück schmieden? Und je mehr er Spaß an seinem Tun hat, umso weniger muss er dafür prämiert werden! Warum sind sonst die Vermögenden die meist am wenigsten Könnenden? Können die Vermögenden nicht anders, als ihr Vermögen zu unserem kollektiven Selbstmord statt dagegen zu nutzen? Wozu also noch das Vermögen schaffende Schmieden unseres mörderischen Peches? Der eine weiß etwas, der andere meint es nur! Wer ist glücklicher? Diese Funktionsgleichung hat zwei Nullstellen; sucht Euch die Eurem Geschmack passende aus: Glücklich ist, wer weiß, was er meint! Und glücklich ist, wer meint, was er weiß! Wer ohne Meinung etwas weiß oder ohne Wissen etwas meint, und dann noch glücklich leben kann, der ist ein Künstler. Sind wir diese Künstler? Müssen wir so sein, um zu überleben mit unserem Willen? Oder wollen wir vielleicht doch lieber mehr Wissen als Glück?
Und jeder Mensch ist umso glücklicher, je weniger er weiß, wie schlecht er spielt. Glück kann also nur der Ansporn sein, einfach mal zum Mehrwissen, indem der glücklich Dumme umso mehr durch sein vieles Glück erkennt, wie viel er noch zu lernen hat, beizutragen. Das ist schon das wesentliche am Wissen. Alles weitere ist ja auch dank dem internet keine Kunst mehr; und schon gar nicht für mit Bankkonten glücklich gesegnete! Und nicht weiter seine Irrtümer seinen Mitmenschen als sein Vermögen, sein Glück Schmieden, verkaufend Neid für glückliche Dummheit erzeugen zu wollen!
Menschen brauchen den Neid aufs Wissen! Nur so können wir lernen, zu wissen, ob wir unser Glück schmieden, wenn wir denn schon schmieden wollen. Neid auf glückliches Vermögen ist genauso dumm wie das Glück, zu einem Vermögen gekommen zu sein, meist auch noch ererbt, wenn nicht schon vorher verprasst! Dann eben den unversteuerten Teil bald! Und jede Steuer schon jetzt!
Ach, wenn ich doch bloß Geld fressen könnte? Dann könnten wir auch auf unsere Bildung verzichten! Wo sie doch eh umsonst zu sein scheint, egal wie viel und was sie wen kostet: alles zu teuer weil alles umsonst, was nicht verhindert, dass wir uns unser eigenes Grab schaufeln, indem wir nur unser eigenes Glück Schmied sein wollen. Aber uns nur immer mehr weigerten, es auch zu sein! Die Gebildeten überfräßen sich einfach gleich an ihren glücklich geschmiedeten Gebilden, bevor noch mehr Unschuldige verhungern! Wenn doch Geld bloß wenigstens essbar wäre!
Four legs good, two legs bad. Vierbeiner fressen wenigstens alles, wenn sie hungrig sind. Und bringen es nie zur Bank! Nur die Schweine nicht, aber dafür haben wir ja nun die Grippe! Lasst sie uns wenigstens weiter wählen, bevor sie uns mit sich in unseren Abgrund reißen!
What did you learn in school today, dear little boy of mine?
I learnt our government must be strong!
It's always wright and never wrong!
Our leaders are the finest men!
And we elect them again and again and again and again....
And that's what you learnt in school today?
Yes that's what I learnt in school!
Ein bisschen frei nach Tom Paxton. Schule doch nur zum Schießen?
I learnt that war is not so bad.
I learnt of the great ones, we have had.
We fought in Germany and in France.
And someday I might get my chance!
That's what I learnt in school today, that's what I learnt in school.
Frohes school-shooting wünsche ich!
Die erste Strophe handelt von egalen Gesetzen, die letzte hatte ich hier zuerst genannt:
I learnt that policemen are my friends.
I learnt that justice never ends.
I learnt that murderers die for their crimes,
Even if we make a mistake sometimes.
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