Ist das Gelassenheitsgebet christlicher Weisheit letzter Schluß?
Oder warum meinen Christen so viel über andere (Juden, Muslime) palavern zu müssen, haben sie sich selbst nichts mehr zu sagen?
Also die zweite Frage ist einfach mit einem deutschen Sprichwort zu beantworten, welches auch schon die erste bejat:
Deutsche Christen lenken gern vom Balken im eigenen Auge ab, indem sie sich köstlich über die Splitter in den Augen ihrer Nächsten mokieren.
Heilige Scheiße
Dieses christlich-kulturelle Phänomen ist auch die einzige Begründung dafür, sowas wie Volk, Nation, Religion und Regierung haben zu wollen.
Ich! Ich! Ich!
Und weil das ja nicht wirklich christlich geforderter Ethik entspricht, hält man das "ICH" für etwas gottgewolltes Göttliches. Dabei will das Ich außer eben ICH nur noch - wenn überhaupt!? - DU NICHT!
Insofern muss man im christlich sozialisierten Kulturkreis das Gelassenheitsgebet als offensichtlich höchste Weisheit ansehen.
Wie "dumm" diese Weisheit jedoch ist, das wäre doch mal etwas, über das Christen sich doch mal unterhalten könnten. So sie denn mal sich die Zeit nähmen, nach eigenen Balken zu forschen und sich nicht mehr von anderen Splittern ablenken ließen. Und das ist heute hier das Thema:
Was wollen wir eigentlich? Andere und anderes besser machen?
Oder uns selbst und unser Tun verbessern?
Und wenn letzteres: erreichen wir das damit, indem wir uns über andere mokieren?
Von anderen Besseres fordern und fördern?
Also ist das Gelassenheitsgebet nun dumm in all seiner Weisheit?
Soll Mensch sich wirklich immer nur damit befassen, was er verändern kann?
Oder sollte es nicht besser so lauten:
Ich kann die Scheiße zwar nicht ändern, aber ich kann mir wünschen...
UND allein schon so daraufhin wirken!
..., dass sie irgendwann mal besser wird? *)
Der Punkt ist nämlich der: Es ist ein Unterschied, ob ich etwas tu oder lasse, weil es irgendwer ja tun oder lassen muss, wenn ich wenigstens dabei nicht vergesse, dass es grundsätzlich besser wäre, Dinge, die ich mache, zu lassen, und solche, die ich lasse, zu tun!
Will beispielsweise sagen: es mag ja zur Zeit nichts anderes möglich sein, als Mammi Merkel oder Pappi Putin oder Gottkaiser oder was auch immer an Hierarchien Mensch sich einfallen lässt unsere Scheiße tun und lassen zu lassen.
Aber man muss doch solchen Mist nicht auch noch mit Menschenleben verteidigen und bezahlen. Und sonstwie - beispielsweise mit Fördern und Fordern - adeln, oder?
Mist bleibt Mist!
Und wird nicht besser, je mehr Menschen dafür ihr Leben lassen
Eher doch nur noch mistiger, oder?
Aber leider hat dieser Gedanke noch nicht ins Christentum gefunden. Und das vermutlich deshalb, weil das Christentum der Mist ist, der sinnvolle Veränderungen als unmachbar erscheinen lässt.
Oder was meint Pappi Franz dazu?
Sieht er sich als Gottes Stellvertreter?
Oder sagt er sich: na, wenn schon Gottesstellvertreter, dann aber ICH UND DU nicht?
Und wo bitte genau ist da der Unterschied zwischen Muslimen UND Christen?
Im Töten?
Was sagt das statistische Bundesamt:
Werden (wurden) mehr Menschen durch Christen oder durch Muslime umgebracht?
Und:
Provoziert der Islam Christen zu Morden?
Oder
provozieren Christen Muslime dazu?
(ich frage Christen, weil Muslime das unter sich ausmachen müssen, eben wie Christen ihren Mist auch vor ihrer eigenen Haustür wegkehren müssen. Ob nun mit
- wird ja nicht gemacht? -
oder ohne
- wird ja nicht mal versucht! -
merkelputinfranz... .
Kleine Verständnisfrage für unverständig sein Wollende:
Wie sonst (als christlich) sähe es wohl aus, wenn Mensch Mist mit einem Glorienschein umgibt?
*) Deutsche haben ja kaum noch Kinder, wollen ja lieber Profit und/oder Demokratie. Deswegen ist es wohl notwendig, darauf hinzuweisen, wie Kinder Veränderungen erreichen, zu denen sie auch keine Macht(befugnis) haben:
"Mammi? Kaufst Du mir ein Eis?"
"..."
"Oooch bitteeeee!"
"...."
usw. mit gezielter Eskalation und meistens mit Eis!
NICHT NUR FÜR SPIELER... und -innen! Wer Doko lernt,... LERNT FÜR'S LEBEN! Auf unserem Lebensweg mit Doko gepflückte Blumen verschenken wir hier, ohne sie zu verlieren! Wer das Leben oder Doppelkopf oder gar beides liebt und/oder lieben möchte, die/der wird hier Freude und Freunde finden! Hier vermehrt sich Gewinn durch (Mit-)Teilung! UND... ! (=denn das ist längst noch nicht alles, gerade weil's mir schon zum Hals raushängend zu viel ist!)
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Mittwoch, 4. März 2015
Samstag, 1. März 2014
Freiheit
is' langweilig!
Weil alles schon dazu gesagt wurde. Und vor allem: immer noch wird!
Warum also dann nicht auch hier?
Und weil wir ja soooooooooooooo... (unendlich) frei, sprich: liberal (nur'n anderes Wort für die selbe Wichse!), sind.
Ich bin kein Anarchist! Nur ein erwachsen sein wollender Mensch!
Der aber trotzdem sich sein Kindliches bewahrt hat und das auch weiterhin möchte!
Freiheit ist langweilig!
Das sagt ausgerechnet ich, dessen Freiheitsliebe zu meinen Schwächen/Stärken (so Plural denn mir angemessen ist?) zählt.
Was Freiheit trotzdem interessant macht:
a) Sprache und unser Umgang (wozu auch unser Unverständnis gerade unserer Sprache*) zählt) damit
b) Steckt zum Teil schon in a), ist aber für mich etwas Eigenständiges, das nicht nur mit unserem Sprachunverständnis, sondern vor allem mit unserer Menschlichkeit, mit unserem so und nicht anders Sein, mit unserem so sein Können und Wollen und Müssen und Sollen zu tun hat:
Freiheit ist wohl der am meisten miß- oder gar unverstandene Begriff!
Selbst dann, wenn wir unsere Sprache besser verstünden.
Pressefreiheit hilft da leider auch nicht viel weiter, solange die ach so Pressefreien auch nicht wirklich verstehen, was und warum sie denn da so (und nicht anders!) alles schreiben!
c) Selbstverständlich unsere**) Kultur und Geschichte
d) Das Spannungsfeld, in das wir uns selbst begeben und gerade bei Nässe, wenn uns unsere Banken gerad mal wieder unsere Regenschirme klauen, ins Schliddern kommen - wenn ncht gar im Schlamm stecken bleiben? - zwischen Freiheit mit und von Eigentum.
Also was denn nun?
Arme Freie und/oder lieber reiche Sklaven?
e) Und nicht zuletzt die Spannung in MIR (in jedem von UNS!) zwischen Innerem und Äußerem. Und deren/unsere Beständigkeit.
Die Spannung zwischen Gewöhnlichkeit und Besonderheit. Die Spannung/Gleichheit zwischen und von Stärken und Schwächen.
Reiche Freie? Freie Reiche?
Geht nicht, auch wenn noch so sehr erhofft.
Auch im doppelten Sinn nicht: Reich = Imperium. Gerade unser so heiß verehrtes römische Reich - noch dazu deutscher Nation als es noch nicht mal Nationalbewusstsein gab! - war geprägt und nur so möglich durch Sklaven! Imperium kann geradezu als Gegensatz zu Freiheit, als Synonym für Unfreiheit gelten! Und wird auch so im Begriff "Imperialismus" benutzt!
Freie Menschen sind immer schon - und werden's auch immer sein, es sei denn, sie sind nicht mehr! - in ihrem Sein, in ihrer vorgegebenen, unveränderbaren, nur mühsam erweiterungsfähigen Begrenztheit verhaftet, also unfrei in ihrem Inneren. Die Eine mehr, der Andere weniger oder noch mehr. Aber alle gleichermaßen und immer wieder nur begrenzt! Reiche Sklaven sind und müssen und können gar nicht anders - egal, was sie sonst noch sollen und wollen und können, diese vermeintlich Vermögenden! - darüber hinaus auch noch verhaftet in ihrem? nee, nur geklautem Äußeren!
Reiche mögen vielleicht ja über eine größere Reisefreiheit verfügen?
Mag sein!
Aber wenn sie der Globalisierung verfallen, und welche Reiche tun dies nicht? so verkehrt sich auch diese Freiheit ins Zwanghafte. Womit dann dieser meiner These, Reichtum mache auch aus so frei wie nur irgend möglich seienden Menschen zwanghafte Paranoiker, einmal mehr entsprochen wird.
Reiche Freie geht also nicht, weil gleich doppelt verhaftet, arrestiert, also unfrei in merkwürdigem Gewahrsam!
btw (neudeutsch für ach übrigens):
H4 dient nicht etwa nur mir als Transferempfänger!
H4 dient in ungleich viel größerem Maßen gerade zur Eigentums- und Einkommenssicherung. Weil eben nur etwa ein Zehntel dessen, was ansonsten beispielsweise ich als einsitzender Kost- und Logisfreier verkostete.
Nix desto Trotz:
Dank Euch Transfersklaven!
Denn meine "Freiheit" verdanke ich Eurem Sklaventum.
Alles nur geklaut, dieses Äußerliche! Auch ich klaue mir nur Euer zu meinem Ich! Aber ich mache und verstehe das immerhin zu unserem WIR. Zu dem Teil von mir, der auch Euer ist!
Und das für nur und nichts anderem als H4.
Ein Spottpreis. Ich kenne viele, die meinen, ich verkaufe mich unter Wert.
Der Punkt ist nur der: ich verkaufe mich nicht.
Ich bin und bleibe mir treu.
Das und nur das ist meine Authenzität, meine Souveränität, meine Freiheit!
Und damit - theoretisch auch ohne, aber eben auch mit H4 - auch Eure.
Sklaven des Reichtums wollen doch so gern und endlich mal frei sein.
Bemerkenswert, nicht wahr?
Deswegen von Freiheit lieber reden, als wenigstens ein Bisschen mehr frei zu sein?
Der Bissen im Mund erspart uns jede Freiheit?
Ich sag ja: Langweilig!
Was ist denn nun Freiheit?
Herr Gauck? Frau Merkel?
Sie haben doch dieses Wort für Ihr Eigenes gepachtet?
Es scheint doch der Antrieb für Ihr Tun und Unterlassen zu sein?
Und vor allem: Sie haben, oder meinen das zumindest, Unfreiheit selbst erfahren?
Was ist denn nun Freiheit?
Was meint Ihr, Ihr zahllosen aber fleißigen SteuerzahlerInnen und LeserInnen dieses blogs?
Liberté! (is Französisch, versteh' ich nix von!)
Egalité! Fraternité!
Freiheit, Gleichheit, Brüderlichkeit. Die Losung der französischen Revolution
Was verstanden also diese Franzosen unter Freiheit?
Nur weg mit dem ollen König und her mit anderer dämlichen Herrschaft?
Oder Freiheit von jeder Herrschaft. Weil einfach immer nur zu dämlich dieser Kinderkram?
Tja, Freiheit von Herrschaft wie auch Dämlichkeit, das ist Anarchie.
Und die kann auch ich nicht!
Aber wer kann das schon?
Etwa herrschende Dämlichkeiten?
Wirklich mal was anderes als dämliche Herren?
Dann aber wohl doch geschlechtsspezifische Ungleichheit der Menschen?
Wenn schon die halbe Menschheit anders, warum dann nicht auch noch nach Hautfarbe, Glaube, Meinung und Besitz und Eigentum gut und böse unterscheiden?
Und das Böse muss ja massakriert werden, Denn das klaut ja freien Menschen, die ja gleicher sind als die anderen Mitmenschen die Freiheit.
Weg damit!
Also her mit unseren Auftragsmördern!
Oder doch lieber nicht?
Lieber verfassungstreu sein?
Und Verfassungschutz neu verfassen?
Im Namen der Freiheit?
Kinderkram? Und? Oder Erwachsenheit?
Was wollen wir denn nun schützen?
Wer oder was ist frei?
Soll, will, muss, kann frei sein?
Bleibt also immer nur die Frage:
Was ist Freiheit?
Freiheit ist wohl Gotteslästerung.
Kann gar nichts anderes sein!
Aber warum dann C in D und SU? Aber das ist wohl künstlich künstlerische Freiheit?
Freiheit ist so herrlich dämlich!
Wohl weil wir lieber so dämliche Herren als frei sein möchten?
---------------------------------------------------------
*) Mag sein, ich irre mich. Wäre jedenfalls nichts Außergewöhnliches. Aber für mich ist unsere Fremdenfeindlichkeit Ausdruck dafür, dass wir gar nicht wissen (und unseren Glauben daran längst und zu unserem Glück, aber auch das wissen wir immer noch nicht! verloren), was denn Deutsch ist und sein soll. Wir verstehen uns**) also selbst nicht! Was dann in die Angst vorm Nichtdeutschen mündet. Denn wohlmöglich könnten die es ja besser?
**) Wir und uns und unsere:
Ich bringe das immer durcheinander. Aus verschiedenen Gründen:
a) Ich begreife mich selbst als zweigliedrig: mein Inneres Ich (also das Ich, was auch lebenslangen Bestand hätte, wenn ich allein auf der Welt wäre, wobei mein Leben dann allerdings keinen Bestand hätte), wo dann auch meine Freiheitsliebe ihren Ursprung hat,
und
mein Äußeres Ich, was zum wichtigsten Teil eben auch mein Wir ist, und wo Freiheit überhaupt erst Anwendung finden kann.
b) Ich trenne nicht zwischen deutschen und nichtdeutschen Menschen. Also im Gegensatz zu meinem Anarchismus kann ich mich mit mir als Kosmopolit vollkommen einverstanden erklären!
c) Ich überlasse es bewusst erwachsenen deutschen Menschen, selbst zu wählen, ob wir Mensch sind oder lieber nur Deutsche.
d) Unser? Also das Wir als Besitz anzeigendes Fürwort: Für mich gibt es keinen Besitz! Alles, was Mensch sein/ihr Eigen nennt, steckt in ihr/ihm. Und wenn sie/er auch noch Äußeres sich aneignet, so ist das unrechtmäßig, also das alles ist dann immer nur geklaut.
Aber wie auch immer: Eigentum/Besitz ist nicht bestimmt vom Nutzen und Nutznießung, Eigentum kann nur bestimmt sein von Verantwortung und Wahrung, also Sachwaltung. Ein wie immer auch sich nennender Eigentümer kann nur ein Statthalter (kein dämlicher Herr und auch keine herrische Dame) sein, wenn er/sie denn vom Vorwurf des Diebstahls sich entbinden möchte.
Menschlicher Besitz, egal also ob Inneres oder Äußerliches hat für mich nur diesen einzigen Sinn: Sachwaltung des ihm/ihr Anvertrauten. Weil sonst niemand Besseres das täte. Mensch soll und muss dementsprechend die Fehler des Universums, die Mensch erst das Sein ermöglichen, ausgleichen, also ein Stück weit besser sein als sein Ursprung.
Wenn Mensch meint, Gott sei sein Schöpfer, so heißt es gerade für diese Gläubigen, sie müssen besser als Gott, also selbst noch bessere Götter sein. Was - und wohl gerade deswegen auch mit dem Begriff Freiheit? - aber mit jeder Religion kollidiert als Blasphemie!
Weil alles schon dazu gesagt wurde. Und vor allem: immer noch wird!
Warum also dann nicht auch hier?
Und weil wir ja soooooooooooooo... (unendlich) frei, sprich: liberal (nur'n anderes Wort für die selbe Wichse!), sind.
Ich bin kein Anarchist! Nur ein erwachsen sein wollender Mensch!
Der aber trotzdem sich sein Kindliches bewahrt hat und das auch weiterhin möchte!
Freiheit ist langweilig!
Das sagt ausgerechnet ich, dessen Freiheitsliebe zu meinen Schwächen/Stärken (so Plural denn mir angemessen ist?) zählt.
Was Freiheit trotzdem interessant macht:
a) Sprache und unser Umgang (wozu auch unser Unverständnis gerade unserer Sprache*) zählt) damit
b) Steckt zum Teil schon in a), ist aber für mich etwas Eigenständiges, das nicht nur mit unserem Sprachunverständnis, sondern vor allem mit unserer Menschlichkeit, mit unserem so und nicht anders Sein, mit unserem so sein Können und Wollen und Müssen und Sollen zu tun hat:
Freiheit ist wohl der am meisten miß- oder gar unverstandene Begriff!
Selbst dann, wenn wir unsere Sprache besser verstünden.
Pressefreiheit hilft da leider auch nicht viel weiter, solange die ach so Pressefreien auch nicht wirklich verstehen, was und warum sie denn da so (und nicht anders!) alles schreiben!
c) Selbstverständlich unsere**) Kultur und Geschichte
d) Das Spannungsfeld, in das wir uns selbst begeben und gerade bei Nässe, wenn uns unsere Banken gerad mal wieder unsere Regenschirme klauen, ins Schliddern kommen - wenn ncht gar im Schlamm stecken bleiben? - zwischen Freiheit mit und von Eigentum.
Also was denn nun?
Arme Freie und/oder lieber reiche Sklaven?
e) Und nicht zuletzt die Spannung in MIR (in jedem von UNS!) zwischen Innerem und Äußerem. Und deren/unsere Beständigkeit.
Die Spannung zwischen Gewöhnlichkeit und Besonderheit. Die Spannung/Gleichheit zwischen und von Stärken und Schwächen.
Reiche Freie? Freie Reiche?
Geht nicht, auch wenn noch so sehr erhofft.
Auch im doppelten Sinn nicht: Reich = Imperium. Gerade unser so heiß verehrtes römische Reich - noch dazu deutscher Nation als es noch nicht mal Nationalbewusstsein gab! - war geprägt und nur so möglich durch Sklaven! Imperium kann geradezu als Gegensatz zu Freiheit, als Synonym für Unfreiheit gelten! Und wird auch so im Begriff "Imperialismus" benutzt!
Freie Menschen sind immer schon - und werden's auch immer sein, es sei denn, sie sind nicht mehr! - in ihrem Sein, in ihrer vorgegebenen, unveränderbaren, nur mühsam erweiterungsfähigen Begrenztheit verhaftet, also unfrei in ihrem Inneren. Die Eine mehr, der Andere weniger oder noch mehr. Aber alle gleichermaßen und immer wieder nur begrenzt! Reiche Sklaven sind und müssen und können gar nicht anders - egal, was sie sonst noch sollen und wollen und können, diese vermeintlich Vermögenden! - darüber hinaus auch noch verhaftet in ihrem? nee, nur geklautem Äußeren!
Reiche mögen vielleicht ja über eine größere Reisefreiheit verfügen?
Mag sein!
Aber wenn sie der Globalisierung verfallen, und welche Reiche tun dies nicht? so verkehrt sich auch diese Freiheit ins Zwanghafte. Womit dann dieser meiner These, Reichtum mache auch aus so frei wie nur irgend möglich seienden Menschen zwanghafte Paranoiker, einmal mehr entsprochen wird.
Reiche Freie geht also nicht, weil gleich doppelt verhaftet, arrestiert, also unfrei in merkwürdigem Gewahrsam!
btw (neudeutsch für ach übrigens):
H4 dient nicht etwa nur mir als Transferempfänger!
H4 dient in ungleich viel größerem Maßen gerade zur Eigentums- und Einkommenssicherung. Weil eben nur etwa ein Zehntel dessen, was ansonsten beispielsweise ich als einsitzender Kost- und Logisfreier verkostete.
Nix desto Trotz:
Dank Euch Transfersklaven!
Denn meine "Freiheit" verdanke ich Eurem Sklaventum.
Alles nur geklaut, dieses Äußerliche! Auch ich klaue mir nur Euer zu meinem Ich! Aber ich mache und verstehe das immerhin zu unserem WIR. Zu dem Teil von mir, der auch Euer ist!
Und das für nur und nichts anderem als H4.
Ein Spottpreis. Ich kenne viele, die meinen, ich verkaufe mich unter Wert.
Der Punkt ist nur der: ich verkaufe mich nicht.
Ich bin und bleibe mir treu.
Das und nur das ist meine Authenzität, meine Souveränität, meine Freiheit!
Und damit - theoretisch auch ohne, aber eben auch mit H4 - auch Eure.
Sklaven des Reichtums wollen doch so gern und endlich mal frei sein.
Bemerkenswert, nicht wahr?
Deswegen von Freiheit lieber reden, als wenigstens ein Bisschen mehr frei zu sein?
Der Bissen im Mund erspart uns jede Freiheit?
Ich sag ja: Langweilig!
Was ist denn nun Freiheit?
Herr Gauck? Frau Merkel?
Sie haben doch dieses Wort für Ihr Eigenes gepachtet?
Es scheint doch der Antrieb für Ihr Tun und Unterlassen zu sein?
Und vor allem: Sie haben, oder meinen das zumindest, Unfreiheit selbst erfahren?
Was ist denn nun Freiheit?
Was meint Ihr, Ihr zahllosen aber fleißigen SteuerzahlerInnen und LeserInnen dieses blogs?
Liberté! (is Französisch, versteh' ich nix von!)
Egalité! Fraternité!
Freiheit, Gleichheit, Brüderlichkeit. Die Losung der französischen Revolution
Was verstanden also diese Franzosen unter Freiheit?
Nur weg mit dem ollen König und her mit anderer dämlichen Herrschaft?
Oder Freiheit von jeder Herrschaft. Weil einfach immer nur zu dämlich dieser Kinderkram?
Tja, Freiheit von Herrschaft wie auch Dämlichkeit, das ist Anarchie.
Und die kann auch ich nicht!
Aber wer kann das schon?
Etwa herrschende Dämlichkeiten?
Wirklich mal was anderes als dämliche Herren?
Dann aber wohl doch geschlechtsspezifische Ungleichheit der Menschen?
Wenn schon die halbe Menschheit anders, warum dann nicht auch noch nach Hautfarbe, Glaube, Meinung und Besitz und Eigentum gut und böse unterscheiden?
Und das Böse muss ja massakriert werden, Denn das klaut ja freien Menschen, die ja gleicher sind als die anderen Mitmenschen die Freiheit.
Weg damit!
Also her mit unseren Auftragsmördern!
Oder doch lieber nicht?
Lieber verfassungstreu sein?
Und Verfassungschutz neu verfassen?
Im Namen der Freiheit?
Kinderkram? Und? Oder Erwachsenheit?
Was wollen wir denn nun schützen?
Wer oder was ist frei?
Soll, will, muss, kann frei sein?
Bleibt also immer nur die Frage:
Was ist Freiheit?
Freiheit ist wohl Gotteslästerung.
Kann gar nichts anderes sein!
Aber warum dann C in D und SU? Aber das ist wohl künstlich künstlerische Freiheit?
Freiheit ist so herrlich dämlich!
Wohl weil wir lieber so dämliche Herren als frei sein möchten?
---------------------------------------------------------
*) Mag sein, ich irre mich. Wäre jedenfalls nichts Außergewöhnliches. Aber für mich ist unsere Fremdenfeindlichkeit Ausdruck dafür, dass wir gar nicht wissen (und unseren Glauben daran längst und zu unserem Glück, aber auch das wissen wir immer noch nicht! verloren), was denn Deutsch ist und sein soll. Wir verstehen uns**) also selbst nicht! Was dann in die Angst vorm Nichtdeutschen mündet. Denn wohlmöglich könnten die es ja besser?
**) Wir und uns und unsere:
Ich bringe das immer durcheinander. Aus verschiedenen Gründen:
a) Ich begreife mich selbst als zweigliedrig: mein Inneres Ich (also das Ich, was auch lebenslangen Bestand hätte, wenn ich allein auf der Welt wäre, wobei mein Leben dann allerdings keinen Bestand hätte), wo dann auch meine Freiheitsliebe ihren Ursprung hat,
und
mein Äußeres Ich, was zum wichtigsten Teil eben auch mein Wir ist, und wo Freiheit überhaupt erst Anwendung finden kann.
b) Ich trenne nicht zwischen deutschen und nichtdeutschen Menschen. Also im Gegensatz zu meinem Anarchismus kann ich mich mit mir als Kosmopolit vollkommen einverstanden erklären!
c) Ich überlasse es bewusst erwachsenen deutschen Menschen, selbst zu wählen, ob wir Mensch sind oder lieber nur Deutsche.
d) Unser? Also das Wir als Besitz anzeigendes Fürwort: Für mich gibt es keinen Besitz! Alles, was Mensch sein/ihr Eigen nennt, steckt in ihr/ihm. Und wenn sie/er auch noch Äußeres sich aneignet, so ist das unrechtmäßig, also das alles ist dann immer nur geklaut.
Aber wie auch immer: Eigentum/Besitz ist nicht bestimmt vom Nutzen und Nutznießung, Eigentum kann nur bestimmt sein von Verantwortung und Wahrung, also Sachwaltung. Ein wie immer auch sich nennender Eigentümer kann nur ein Statthalter (kein dämlicher Herr und auch keine herrische Dame) sein, wenn er/sie denn vom Vorwurf des Diebstahls sich entbinden möchte.
Menschlicher Besitz, egal also ob Inneres oder Äußerliches hat für mich nur diesen einzigen Sinn: Sachwaltung des ihm/ihr Anvertrauten. Weil sonst niemand Besseres das täte. Mensch soll und muss dementsprechend die Fehler des Universums, die Mensch erst das Sein ermöglichen, ausgleichen, also ein Stück weit besser sein als sein Ursprung.
Wenn Mensch meint, Gott sei sein Schöpfer, so heißt es gerade für diese Gläubigen, sie müssen besser als Gott, also selbst noch bessere Götter sein. Was - und wohl gerade deswegen auch mit dem Begriff Freiheit? - aber mit jeder Religion kollidiert als Blasphemie!
Samstag, 14. April 2012
Der "erwachsene" Mensch!
Oder:
Eine Frage der Ehre?
Ich akzeptiere das - zum größten Teil selbsterschaffende! - widersprüchliche Sein des Menschen! Denn ich setze voraus, dass uns/mir als Mensch nichts Besseres passieren konnte. Auch wenn es ein Fehler war, von wem auch immer, wir sind es, die diesen Fehler erst dazu machten, wenn wir uns als selbstausrottende, unwürdige "Fehlentwicklungen" erweisen!
Nur um auch dieses Missverständnis auszuräumen: Selbst wenn unsere Sonne auf Ewig untergeht, wofür wir ja nichts können, so haben wir es dann versäumt, rechtzeitig neue Lebensräume für uns zu nutzen! Ebenso, wenn irgendwas Kosmisches oder Irdisches fatal final uns zustößt: Uns waren ja zeitlebens unsere Lebensängste lieber in unserer kollektiven "Todessehnsucht"!
Vor lauter Angst, nur unmenschlich sterben zu können oder blindwütig wollend zu müssen, das Menschliche im Überleben als zu unwichtig vermeint!
Also nochmals gefragt:
erwachsener, lebensvermögender, überlebensfähiger, armer und nur so zahlreich und vielfältig möglicher Mensch?
Oder doch lieber fehlerhaft reich begabt und "ehrenvoll" auf Ewig aus dem Universum verschwunden?
Wie hätten wir's denn gern?
Zuviel individueller Reichtum führt zu zu großer, menschengemacht kollektiver Armut?
Ja oder "führte"?
Noch ist Gegenwart! Soll sie zur menschlichen Vergangenheit werden?
Wird sie möglicherweise ja sowie so. Auch ohne unser aktives Dazutun.
Nur sollten wir unseren Selbstmord selbst in die Hand nehmen?
Ihn beschleunigen?
Fehlerhaftes Ende ohne Schrecken statt doch fehlerloser Schrecken ohne Ende?
Ich sehe genau zwei Möglichkeiten zum angstfreien und damit noch lebenslustigerem Überleben.
Zwei, die eigentlich eins sind!
Huhn, das immer auch nur Ei UND Ei, das immer auch nur Huhn ist! Und das solange, solange es überhaupt eins ist!
Kein Wunder dieses Wunder!
Auch ich bin ja auch nur ein einziger, und damit immer noch nur ein und schon wieder zu blinder "Seher!"
In meinen Augen ist das DER sich selbst voraussetzende und sich damit erfüllende menschliche Fehler, Widersprüchliches in diesem Einem zu vermeinen.
Klar, die Widersprüche sind offensichtlich vorhanden, aber nicht in diesem Einen!
Nur leider in zuvielen unserer Köpfe (oder Herzen? oder Hosen?)
Diese Widersprüche, die unbestritten unsere Entwicklungen beschleunigen, bestritten zwar aber trotzdem gut möglich sogar diese erst ermöglichen, sind TATSÄCHLICH keine! Sie sind immer nur EINES. Das Ganze!
Wir Menschen nennen sie nur nicht so! Wir nennen das eine fremd, ausländisch, teuflisch oder göttlich, je nach Sicht, Straftäter oder ehrenvollen Mitglied auch ohne Glied der menschlichen Gemeinschaft, geheimer Verfassungschützer oder feindlicher Agent! Vergessen vor lauter wissend-unwissender Sprache das Eine, das Gemeinsame. Eben diese unsere Sprache! Unsere Verständigungs- und Verständnismöglichkeit!
Unser eines, einziges, eben weil auch immer nur zu blindes, uneinig sein müssendes Sehertum!
Eben diese unsere deutsche - nicht nur aber auch! - sehende Blindheit!
1. Die ewig "Gestrige"; die Anarchie, auch mal "Urkommunismus" genannt
Meine kurze Definition lautet dafür:
Wenn auch nur EINE/R - egal wer oder was: Gott, Teufel oder Mensch! - die Verfügungsgewalt über Atombomben oder auch Colts oder sonstwelches Menschszeugs, allerspätestens immer dann auch ALLEN die bedingungslose Verfügungsgewalt dafür!
Diese kindliche Heuchelei, es gäbe Bessere/s, Gleichere/s, die oder das wir mit unserer mitmenschlichen Gewalt ausstatten könnten, unser ureigen Menschliches dorthin "abordnen", ist bestenfalls "bürgerliches Versatzstückchen!"
Wahrscheinlicher jedoch schlimmste menschliche Urillusion.
Ehrenvolles, weil liebevolles Hoffen, jedoch immer dummerhafteres, kindischeres, unerwachseneres, immer noch nicht eigen-VERANTWORTLICHES Erwachsen-Sein-Wollen-UND-Müssen, nicht selbst bestimmen wollendes und damit ureigentlich unmenschliches Unverständnis des und NOCH auch unseres Seins!
Ich selbst mag durchaus ebenfalls ein "ewig Gestriger" sein, mit zunehmendem Alter scheint das auch bei mir der "natürliche" Werdegang zu sein, jedoch bin ich nicht wirklich ein Anarchist im Sinne der Anarchisten vor dem Holocaust.
Jedoch gilt für mich:
Wenn "Ehre" dann keinesfalls geheuchelt!
Und daraus folgt für mich sofort: Wenn Waffen zum "Schutz?????" gegen Menschen,...
Menschen wollen/müssen/ können sich vor Menschen schützen? Kein Problem: erledigen wir doch unser selbstgemachtes Nichtproblem am besten doch geich selbst und sofort: wir könnten uns in wenigen Sekunden von allem menschlichem Übel befreien! Jeder und jede muss dafür nur einen einzigen Menschen töten. Und das kannibalistische Menschfleisch nicht Auffressen zu wollen sparen wir uns damit auch
... also wenn "Ehrentod", dann gleiches Recht auch für meine Mitmenschen!
Also "ehrenvolle" Waffengleichheit!
Uraltes Rittertum!
Immer schon heuchlerisch verlogen, aber mit regelloser, gesetzloser und gottloser, also teuflischer Anarchie endlich purste menschliche, und genau somit göttlichste Wahrheit!
Wenn schon wild gewordener Westen, dann aber bitte noch wilder!
Ansonsten Osten!
Oder was auch immer. Alles, aber nun kein Westen mehr!
Kurz:
Mit Waffen, mit legalisiertem Mord von Menschen an Menschen - mit "heuchlerischer" Lüge: "Du sollst nicht töten!" sprich: Du nicht, aber ich! - bleibt nur diese Anarchie als Ausweg!
Und!!!!!:
Da freut sich die Rüstungswirtschaft!
Waffenhandel, Menschen- und Drogenhandel sind immer noch die gewinnträchtigsten!
Und womit?
Mit Recht!
Jawoll, meine horrend prämierten Führer!
Wie gut, dass legalisierter Bankraub gerade mal wieder mit unserer arbeitslooserischen, aber -reichen Hilfe ein Bisschen aufholte!
Punkt 1 verständlich? (Mich interessiert wirklich, was ich selbst für fehlerhafte Desillusionen mir aneignete!)
Nur soviel noch: Wir leben in der kapitalistischen, geregelt ungerelten, marktun- wie gerechten Anarchie! Wir wollen nach wie vor "A" sagen, lehnen es aber kindisch weiterhin ab, auch "Bnarchie" zu billigen!
Und genau damit machen wir das "A" immer und anarchischer, teurer: absehbar bald - oder gar schon? - zu teuer für unsere tatsächlichen Kinder!
(Geiz ist ungeil! Weil ungeiler Geiz eben nur zu toten, einzig also geil gut: nicht mal mehr geborenen! - Kindern führt! Wenn also geizige Kostensparsucht, dann bitte aber auch mit dem selbsterwählten Anspruch, "einfach nur ungeil" sein zu wollen. Dann wären auch wir ungeile Ungeizige wieder geil.
Also keine Gemeinkosten mehr für Schutz von Person und Eigentum, Kapitalismuskriminelle müssen auch selbst für ihre Eigensicherung aufkommen.
Die arme Allgemeinheit braucht dafür nicht mehr zu bezahlen, deren Armut, die somit mühselig angeeignete, demotivierende Motivlosigkeit ist bestmöglicher Schutz!
Jede weitere Ausgabe für noch mehr und noch legalisierte Waffen und Papiere ist kontraproduktiv. Macht die Armen nur noch ärmer, egal ob sicherer reicher.
Die sichere Armut ist die Regel, der sichere Reichtum verlogene, aber zu teure Heuchelei! Einfach nur unwahrscheinlich!
Und umso unwahrscheinlicher, je mehr Menschen reich sein wollen, statt es geschenktermaßen, unverdient einfach nur zu sein!)
Unverantwortlich und somit Unmenschlich!
Herr BuPräs Gauck, gern möchte ich mit Ihnen über diese unverantwortliche, ungeregelte Anarchie oder anarchische, zügellose aber ach so regelgerechte Verantwortungslosigkeit Auge in Auge diskutieren. Ihre Ansichten interessieren mich wirklich! Ich glaube, Sie könnten einige meiner "Denk"Fehler mühelos beseitigen. Im Gegenzug wäre mir vielleicht Gleiches möglich? Wenn Sie mal in Hamburg und Umgebung übernachten müssen und niemanden Besseren hier kennen, darf ich Sie dann zum Bier, oder was immer Sie auch möchten, einladen?
Und unmenschliche Unmenschen können nicht dauerhaft existieren. Diese "fehlerhafte" Existenz funktioniert bei genügend großem Fehler nicht mehr: 5000 Fehler mögen glücklich erfolgreich sein, 5.000.000.000 sind zuviel!
Zur Zeit sind wir 7.000.000.000! Menschen? Fehler? Arbeitslooser? Winner? Vermögend Bereichernde oder reiche, geistig Verarmte?
Hauptsache gut bewaffnet?
(armed ist das englische Wort für bewaffnet, geistige Verarmung ist also ein englisch-deutsches Wortspiel, das zeigt, wie gut für Menschen die "babylonische" Sprachvielfalt ist. Fällt der einsprachige Sprachwirrwarr nicht so sehr als lügnerisches, verheucheltes Unverständnis auf.
Also nicht seelig sind die geistig Armen, sondern selbstmörderisch armed!)
Oder auch:
Ein bisschen kindlich dumm ist ja ganz niedlich, aber sind wir nicht doch - also noch! - zu niedlich?
Dieser Punkt 1 ist das gestrige Heutige! Wir haben es! Und wir hatten es schon! Und wollen es auch morgen weiter behalten!
Unsere Entwicklung zu unserem heutigem, immer reicher vermögendem "Heucheln"*) ist die Folge unserer "dilletantischen Dialektik".
Ich bin ebenfalls nicht wirklich Marxist, sein Fehler, nicht meiner! war, diese Dialektik der Widersprüche "historisch materiell" zu nennen. Aber Materialismus stimmt! Nur eben dann und so die "Ehre", die Moral, die Ethik des Menschen nicht!
Also nochmals:
Ideale? Ehre? Menschliche Ethik?
Oder lieber menschlicher Materialismus?
Beides zusammen wird menschlich Unmenschlich!
Aber eines von beiden scheint mir vollkommen genügend! Und genügend vollkommen!
Anarchie, und als nicht materialistischer, armer Mensch scheint mir Materialismus nur mit Anarchie möglich zu sein, ist also dieser Punkt 1. Das "ehrenvolle" Streben nach "materiellem Reichtum" setzt also dieses Mindestmaß an "Waffen"-Gleichheit voraus.
Ich will das nicht!
Aber wenn ihr das weiterhin wollt, wäre ich damit dann einverstanden, wenn auch ihr aufhörtet, "B" als Zwangsläufiges und somit Menschengewolltes zu verneinen.
Für mich ist nach wie vor nicht schlimm, wie ihr seid. Schlimm wäre für mich nur, ihr lehntet euer ureigenstes, kraftvoll schöpferisches, eigen-evolutionäres aber eben so auch kannibalistisches, umso teurer nur dadurch, nicht sich selbstauffressendes, also so nur sinnlos selbstmörderisches Sein weiterhin ab!
Die "Ursuppe" zwar selbst einbrocken wollen, aber andere sie auslöffeln lassen! Diesen dafür dann das barbarische Lebensrecht aberkennen und dafür viele andere Arten, inklusive der eigenen nun mehr einzigen Menschenartigen ausrotten.
Ein zu teurer Preis für das heuchlerisch reiche Nichtauffressen-was-man-selbst-tötet!
Also kurz:
das Schlimmste ist für mich, teuflischer Mensch, der Gott spielen will!
Schlimm ist nicht, wenn es Teufel gibt! UND dafür auch nicht, dass es keine Götter gibt. Wenn Mensch lieber Teufel als selbst göttlich sein will?
Das ist sein Himmelreich!
Sein Wille geschieht!
Auch damit wäre es ihm unmöglich, nicht selbst Gott zu sein!
Unmöglich eben nur, menschlich Unmenschlich, teuflisch göttlich oder göttlich teuflisch sein zu wollen. Dieser kindische Wille ist sein Selbstmord.
Sein Wille geschieht auch dann:
Unmenschen verlieren ihr einst erfolgreiches Menschsein. Werden zu dem, was sie so gern immer schon sein wollten:
Unmenschen!
Widerspruch? Gar -sprüche?
Wenn nicht, dann, weil wir so wie unter 1 genannt sind, kommen wir also zu Punkt zwei; werden endlich erwachsener als wir immer schon waren. Werden zu menschlicheren Menschen, erschaffen uns neu zu unseren immer schon ureigensten Göttern UND(oder?) Teufeln!
2. Und was mir lieber wäre (ischa auch kein Wunder, mehr oder weniger erzwungen freiwillig praktiziere ich das ja, wenn auch auf so gesehen luxeriösem Niveau): der asketische, aber wohl einsiedlerische Verzicht. Immer schon nicht jedermanns - mit Frau schon gar nicht! - Sache. Also wohl menschlich unmöglich: Also wahrhaft unmenschlich!
Aber bisher einzige, menschlich selbsterschaffende und selbstgewollte, selbst-darunter-leidende, selbstmitleidige?, ehrenvolle Wahrhaftigkeit.
Bettelmönchisch sich selbst aussetzende Ethik statt teuflisch (reiche?) Gottes stellvertreterische, damit also selbsternannte, wenn auch "er"wählte Teufelei, andere und anderes dafür zuviel zahlen lassende, christliche - nicht mehr nur, aber immer noch auch! - Heuchelei!
Ich finde nach wie vor meine Idee zur Beschreibung (je-)der nicht nur aber auch religiösen Wirklichkeit gut:
Wen Gott liebt, dem scheißt er umso mehr ins Hirn!
Für diese "Erkenntnis" brauchte ich keine Moslems. Die zahlreichen christlich-selbstmörderischen Attentate auf die Menschheit im Namen Gottes waren immer schon zuviel!
1b. Menschliche Sanktionen
Oder auch: wie das Regellose regeln?
Ich will's nun kürzer machen, habe eh schon gesagt, was gerade auch ich eh nicht zu sagen haben habe:
Ich will euch eure Meinungen und auch sonst nichts stehlen! Merkwürdig für mich nur, dass ihr als schwerschuftende H4-Zahler mir meine damit abkaufen wollt! Ist es da nicht mehr als verständlich, dass
a) ich euch dankbar für zwar liebenswerte, aber schwer verständliche wenn überhaupt?, kindische Träumer halte?
und
b) die Piraten von euren zu hochsitzenden, illusionistisch unethischen Rossköpfen profitieren, einfach nur, indem sie das "bedingungslose Grundeinkommen", was wir grundgesetzlich garantiert ja eh schon haben, fordern?
Wollt ihr wirklich immer noch diesem österreichischen, nee, nich dieser allzu deutsche Hitler, nein, nun dem kalifornisch schwarzem Arnie nacheifern, der seine Unfähigkeit darin erkennen musste, sein selbstgemachten, übervollen Knäste nicht mehr zahlen zu können? Die gerade auch von ihm selbst an "oberster" Stelle provozierten, zumindest zu teuer aber billigend in Kauf genommene "Straftäter" zu seinen Bundesgenossen auslagern zu müssen?
Es ist alles nur ein Spiel!
Ob ein übles oder ein spannend interessantes hängt nur von unserem Unwissen, unserer uns nun mal eigenen Dummheit ab.
Wie Doppelkopf. Macht nur dann unschuldigen Spaß, solange man selbst nicht die eigenen Fehler erkennt.
Ab dann wird's masochistisch. Der Spaß teuer, beim Doko aber nicht zu teuer, durch unglückliches, weil nun könnendes Wissen "verdient".
Die Frage lautet nicht mehr, für was wollen/sollen wir uns unsere "Belohnung" verdienen.
Korrekt lautet sie:
Für was wollen wir eigentlich noch wen bestrafen? Oder gar bestraft werden? Und damit ist dann auch die Frage nach "WER ist denn nun der/die Schuldige?" Schnee von gestern, ewig UND unbeständiges Kaltes. Für mich nur logische Konsequenz, dass "erfrierende" Menschen sich nach Erderwärmung sehnen!
Auch ein - wenn nicht gar das?- Zeichen, dass - wenn überhaupt? - Sein Wille geschehe!
Eben weil unser eigener vollkommend ausreichend göttlich ist! Unabhängig von Freiheit. Selbst der zwanghafteste, unfreieste Wille von Menschen geschieht! Ist somit also auch immer nur beides: teuflisch UND göttlich! Also immer nur menschlich!
Nur 'ne Frage der kollektiven Größe!
(Vergleichbar unserer Sonne: Deren Existenz hängt auch nur vom Wasserstoff ab. Und ebenfalls gilt auch für sie: je mehr davon, desto kürzer ihr strahlendes Sein. Die ersten Sterne, die den meisten Wasserstoff abbekamen, weil ja es von ihnen nur so wenige gab, lebten nur wenige Millionen Jahre! Ein Nichts gegen die Milliardenschwere Lebensspanne der menschlichen Sonne!)
Belohnen? Ischa Ok.
Nur 'ne Frage der Höhe des Bankraubes. Wer unter 'ner Million Knast riskiert, gehört auch meiner Ansicht nach zu Recht darein. Aber ich muss dafür doch bitte schön nicht noch mehr bezahlen, oder ihr etwa?
Also Belohnung mag als menschliche Sanktion noch gelten. Zumindest bis wir auch das besser wissen. Aber wissentlich und immer wieder, systemisch regelmäßig die falschen, die armen, unglücklich kleinen Fische bestrafend,
die, die sich aus Neid an ihrem wie unserem dummen, unmenschlichem, aber gerade dadurch erst menschlichem Glück selbst umbringen wollen,
Richter, Polizisten, Staatsanwälte, Politiker,
kurz: ganze und doch nur unfähig sein könnende, idealistisch aber illusionistisch sein müssende Staatswesen, die auf keiner Planetenoberfläche TATSÄCHLICH, nicht nur auf Papier verzeichnet sind, zu teuer installieren, um die zu groß für Menschen seiende, tatsächlich aber ewig zu klein bleibende um so mehr zu prämieren...
ich fürchte die Unwürdigkeit dieser Strafe ist 'ne Nummer zu groß für jeden (auch alle) Menschen. Auch wenn er/sie ihren/seinen Doktor zu Recht erheuchelte!
Welcher menschliche Idiot will noch dazu so unmenschlich sein, wie auch immer begründet seine Mitidioten für letztendlich immer nur die eigene Idiotie noch mehr zu strafen?
Oder gar belohnend prämieren?
Menschliche Sanktionen?
Einfach nur unmenschlich, oder?
Außer nicht nur aber auch für Frau von der Leyen selbstverständlich.
Die ischa christliches Mitglied.
Hat's also im Hirn, was andere vielleicht noch nur in der Hose haben!
Den göttlichen An-Schiß!
Teuflisch gut!
Dieser Mensch.
Schon als Kind.
Kann Mensch weder bestrafen noch belohnen.
Warum für diesen Fehlversuch noch weiter und immer noch mehr zahlen?
---------------
*) nur als Beispiel sei der "klassenkämpferische" Pyrrhussieg genannt: "Klassenkampf gäbe es nicht!"
Eine Frage der Ehre?
Ich akzeptiere das - zum größten Teil selbsterschaffende! - widersprüchliche Sein des Menschen! Denn ich setze voraus, dass uns/mir als Mensch nichts Besseres passieren konnte. Auch wenn es ein Fehler war, von wem auch immer, wir sind es, die diesen Fehler erst dazu machten, wenn wir uns als selbstausrottende, unwürdige "Fehlentwicklungen" erweisen!
Nur um auch dieses Missverständnis auszuräumen: Selbst wenn unsere Sonne auf Ewig untergeht, wofür wir ja nichts können, so haben wir es dann versäumt, rechtzeitig neue Lebensräume für uns zu nutzen! Ebenso, wenn irgendwas Kosmisches oder Irdisches fatal final uns zustößt: Uns waren ja zeitlebens unsere Lebensängste lieber in unserer kollektiven "Todessehnsucht"!
Vor lauter Angst, nur unmenschlich sterben zu können oder blindwütig wollend zu müssen, das Menschliche im Überleben als zu unwichtig vermeint!
Also nochmals gefragt:
erwachsener, lebensvermögender, überlebensfähiger, armer und nur so zahlreich und vielfältig möglicher Mensch?
Oder doch lieber fehlerhaft reich begabt und "ehrenvoll" auf Ewig aus dem Universum verschwunden?
Wie hätten wir's denn gern?
Zuviel individueller Reichtum führt zu zu großer, menschengemacht kollektiver Armut?
Ja oder "führte"?
Noch ist Gegenwart! Soll sie zur menschlichen Vergangenheit werden?
Wird sie möglicherweise ja sowie so. Auch ohne unser aktives Dazutun.
Nur sollten wir unseren Selbstmord selbst in die Hand nehmen?
Ihn beschleunigen?
Fehlerhaftes Ende ohne Schrecken statt doch fehlerloser Schrecken ohne Ende?
Ich sehe genau zwei Möglichkeiten zum angstfreien und damit noch lebenslustigerem Überleben.
Zwei, die eigentlich eins sind!
Huhn, das immer auch nur Ei UND Ei, das immer auch nur Huhn ist! Und das solange, solange es überhaupt eins ist!
Kein Wunder dieses Wunder!
Auch ich bin ja auch nur ein einziger, und damit immer noch nur ein und schon wieder zu blinder "Seher!"
In meinen Augen ist das DER sich selbst voraussetzende und sich damit erfüllende menschliche Fehler, Widersprüchliches in diesem Einem zu vermeinen.
Klar, die Widersprüche sind offensichtlich vorhanden, aber nicht in diesem Einen!
Nur leider in zuvielen unserer Köpfe (oder Herzen? oder Hosen?)
Diese Widersprüche, die unbestritten unsere Entwicklungen beschleunigen, bestritten zwar aber trotzdem gut möglich sogar diese erst ermöglichen, sind TATSÄCHLICH keine! Sie sind immer nur EINES. Das Ganze!
Wir Menschen nennen sie nur nicht so! Wir nennen das eine fremd, ausländisch, teuflisch oder göttlich, je nach Sicht, Straftäter oder ehrenvollen Mitglied auch ohne Glied der menschlichen Gemeinschaft, geheimer Verfassungschützer oder feindlicher Agent! Vergessen vor lauter wissend-unwissender Sprache das Eine, das Gemeinsame. Eben diese unsere Sprache! Unsere Verständigungs- und Verständnismöglichkeit!
Unser eines, einziges, eben weil auch immer nur zu blindes, uneinig sein müssendes Sehertum!
Eben diese unsere deutsche - nicht nur aber auch! - sehende Blindheit!
1. Die ewig "Gestrige"; die Anarchie, auch mal "Urkommunismus" genannt
Meine kurze Definition lautet dafür:
Wenn auch nur EINE/R - egal wer oder was: Gott, Teufel oder Mensch! - die Verfügungsgewalt über Atombomben oder auch Colts oder sonstwelches Menschszeugs, allerspätestens immer dann auch ALLEN die bedingungslose Verfügungsgewalt dafür!
Diese kindliche Heuchelei, es gäbe Bessere/s, Gleichere/s, die oder das wir mit unserer mitmenschlichen Gewalt ausstatten könnten, unser ureigen Menschliches dorthin "abordnen", ist bestenfalls "bürgerliches Versatzstückchen!"
Wahrscheinlicher jedoch schlimmste menschliche Urillusion.
Ehrenvolles, weil liebevolles Hoffen, jedoch immer dummerhafteres, kindischeres, unerwachseneres, immer noch nicht eigen-VERANTWORTLICHES Erwachsen-Sein-Wollen-UND-Müssen, nicht selbst bestimmen wollendes und damit ureigentlich unmenschliches Unverständnis des und NOCH auch unseres Seins!
Ich selbst mag durchaus ebenfalls ein "ewig Gestriger" sein, mit zunehmendem Alter scheint das auch bei mir der "natürliche" Werdegang zu sein, jedoch bin ich nicht wirklich ein Anarchist im Sinne der Anarchisten vor dem Holocaust.
Jedoch gilt für mich:
Wenn "Ehre" dann keinesfalls geheuchelt!
Und daraus folgt für mich sofort: Wenn Waffen zum "Schutz?????" gegen Menschen,...
Menschen wollen/müssen/ können sich vor Menschen schützen? Kein Problem: erledigen wir doch unser selbstgemachtes Nichtproblem am besten doch geich selbst und sofort: wir könnten uns in wenigen Sekunden von allem menschlichem Übel befreien! Jeder und jede muss dafür nur einen einzigen Menschen töten. Und das kannibalistische Menschfleisch nicht Auffressen zu wollen sparen wir uns damit auch
... also wenn "Ehrentod", dann gleiches Recht auch für meine Mitmenschen!
Also "ehrenvolle" Waffengleichheit!
Uraltes Rittertum!
Immer schon heuchlerisch verlogen, aber mit regelloser, gesetzloser und gottloser, also teuflischer Anarchie endlich purste menschliche, und genau somit göttlichste Wahrheit!
Wenn schon wild gewordener Westen, dann aber bitte noch wilder!
Ansonsten Osten!
Oder was auch immer. Alles, aber nun kein Westen mehr!
Kurz:
Mit Waffen, mit legalisiertem Mord von Menschen an Menschen - mit "heuchlerischer" Lüge: "Du sollst nicht töten!" sprich: Du nicht, aber ich! - bleibt nur diese Anarchie als Ausweg!
Und!!!!!:
Da freut sich die Rüstungswirtschaft!
Waffenhandel, Menschen- und Drogenhandel sind immer noch die gewinnträchtigsten!
Und womit?
Mit Recht!
Jawoll, meine horrend prämierten Führer!
Wie gut, dass legalisierter Bankraub gerade mal wieder mit unserer arbeitslooserischen, aber -reichen Hilfe ein Bisschen aufholte!
Punkt 1 verständlich? (Mich interessiert wirklich, was ich selbst für fehlerhafte Desillusionen mir aneignete!)
Nur soviel noch: Wir leben in der kapitalistischen, geregelt ungerelten, marktun- wie gerechten Anarchie! Wir wollen nach wie vor "A" sagen, lehnen es aber kindisch weiterhin ab, auch "Bnarchie" zu billigen!
Und genau damit machen wir das "A" immer und anarchischer, teurer: absehbar bald - oder gar schon? - zu teuer für unsere tatsächlichen Kinder!
(Geiz ist ungeil! Weil ungeiler Geiz eben nur zu toten, einzig also geil gut: nicht mal mehr geborenen! - Kindern führt! Wenn also geizige Kostensparsucht, dann bitte aber auch mit dem selbsterwählten Anspruch, "einfach nur ungeil" sein zu wollen. Dann wären auch wir ungeile Ungeizige wieder geil.
Also keine Gemeinkosten mehr für Schutz von Person und Eigentum, Kapitalismuskriminelle müssen auch selbst für ihre Eigensicherung aufkommen.
Die arme Allgemeinheit braucht dafür nicht mehr zu bezahlen, deren Armut, die somit mühselig angeeignete, demotivierende Motivlosigkeit ist bestmöglicher Schutz!
Jede weitere Ausgabe für noch mehr und noch legalisierte Waffen und Papiere ist kontraproduktiv. Macht die Armen nur noch ärmer, egal ob sicherer reicher.
Die sichere Armut ist die Regel, der sichere Reichtum verlogene, aber zu teure Heuchelei! Einfach nur unwahrscheinlich!
Und umso unwahrscheinlicher, je mehr Menschen reich sein wollen, statt es geschenktermaßen, unverdient einfach nur zu sein!)
Unverantwortlich und somit Unmenschlich!
Herr BuPräs Gauck, gern möchte ich mit Ihnen über diese unverantwortliche, ungeregelte Anarchie oder anarchische, zügellose aber ach so regelgerechte Verantwortungslosigkeit Auge in Auge diskutieren. Ihre Ansichten interessieren mich wirklich! Ich glaube, Sie könnten einige meiner "Denk"Fehler mühelos beseitigen. Im Gegenzug wäre mir vielleicht Gleiches möglich? Wenn Sie mal in Hamburg und Umgebung übernachten müssen und niemanden Besseren hier kennen, darf ich Sie dann zum Bier, oder was immer Sie auch möchten, einladen?
Und unmenschliche Unmenschen können nicht dauerhaft existieren. Diese "fehlerhafte" Existenz funktioniert bei genügend großem Fehler nicht mehr: 5000 Fehler mögen glücklich erfolgreich sein, 5.000.000.000 sind zuviel!
Zur Zeit sind wir 7.000.000.000! Menschen? Fehler? Arbeitslooser? Winner? Vermögend Bereichernde oder reiche, geistig Verarmte?
Hauptsache gut bewaffnet?
(armed ist das englische Wort für bewaffnet, geistige Verarmung ist also ein englisch-deutsches Wortspiel, das zeigt, wie gut für Menschen die "babylonische" Sprachvielfalt ist. Fällt der einsprachige Sprachwirrwarr nicht so sehr als lügnerisches, verheucheltes Unverständnis auf.
Also nicht seelig sind die geistig Armen, sondern selbstmörderisch armed!)
Oder auch:
Ein bisschen kindlich dumm ist ja ganz niedlich, aber sind wir nicht doch - also noch! - zu niedlich?
Dieser Punkt 1 ist das gestrige Heutige! Wir haben es! Und wir hatten es schon! Und wollen es auch morgen weiter behalten!
Unsere Entwicklung zu unserem heutigem, immer reicher vermögendem "Heucheln"*) ist die Folge unserer "dilletantischen Dialektik".
Ich bin ebenfalls nicht wirklich Marxist, sein Fehler, nicht meiner! war, diese Dialektik der Widersprüche "historisch materiell" zu nennen. Aber Materialismus stimmt! Nur eben dann und so die "Ehre", die Moral, die Ethik des Menschen nicht!
Also nochmals:
Ideale? Ehre? Menschliche Ethik?
Oder lieber menschlicher Materialismus?
Beides zusammen wird menschlich Unmenschlich!
Aber eines von beiden scheint mir vollkommen genügend! Und genügend vollkommen!
Anarchie, und als nicht materialistischer, armer Mensch scheint mir Materialismus nur mit Anarchie möglich zu sein, ist also dieser Punkt 1. Das "ehrenvolle" Streben nach "materiellem Reichtum" setzt also dieses Mindestmaß an "Waffen"-Gleichheit voraus.
Ich will das nicht!
Aber wenn ihr das weiterhin wollt, wäre ich damit dann einverstanden, wenn auch ihr aufhörtet, "B" als Zwangsläufiges und somit Menschengewolltes zu verneinen.
Für mich ist nach wie vor nicht schlimm, wie ihr seid. Schlimm wäre für mich nur, ihr lehntet euer ureigenstes, kraftvoll schöpferisches, eigen-evolutionäres aber eben so auch kannibalistisches, umso teurer nur dadurch, nicht sich selbstauffressendes, also so nur sinnlos selbstmörderisches Sein weiterhin ab!
Die "Ursuppe" zwar selbst einbrocken wollen, aber andere sie auslöffeln lassen! Diesen dafür dann das barbarische Lebensrecht aberkennen und dafür viele andere Arten, inklusive der eigenen nun mehr einzigen Menschenartigen ausrotten.
Ein zu teurer Preis für das heuchlerisch reiche Nichtauffressen-was-man-selbst-tötet!
Also kurz:
das Schlimmste ist für mich, teuflischer Mensch, der Gott spielen will!
Schlimm ist nicht, wenn es Teufel gibt! UND dafür auch nicht, dass es keine Götter gibt. Wenn Mensch lieber Teufel als selbst göttlich sein will?
Das ist sein Himmelreich!
Sein Wille geschieht!
Auch damit wäre es ihm unmöglich, nicht selbst Gott zu sein!
Unmöglich eben nur, menschlich Unmenschlich, teuflisch göttlich oder göttlich teuflisch sein zu wollen. Dieser kindische Wille ist sein Selbstmord.
Sein Wille geschieht auch dann:
Unmenschen verlieren ihr einst erfolgreiches Menschsein. Werden zu dem, was sie so gern immer schon sein wollten:
Unmenschen!
Widerspruch? Gar -sprüche?
Wenn nicht, dann, weil wir so wie unter 1 genannt sind, kommen wir also zu Punkt zwei; werden endlich erwachsener als wir immer schon waren. Werden zu menschlicheren Menschen, erschaffen uns neu zu unseren immer schon ureigensten Göttern UND(oder?) Teufeln!
2. Und was mir lieber wäre (ischa auch kein Wunder, mehr oder weniger erzwungen freiwillig praktiziere ich das ja, wenn auch auf so gesehen luxeriösem Niveau): der asketische, aber wohl einsiedlerische Verzicht. Immer schon nicht jedermanns - mit Frau schon gar nicht! - Sache. Also wohl menschlich unmöglich: Also wahrhaft unmenschlich!
Aber bisher einzige, menschlich selbsterschaffende und selbstgewollte, selbst-darunter-leidende, selbstmitleidige?, ehrenvolle Wahrhaftigkeit.
Bettelmönchisch sich selbst aussetzende Ethik statt teuflisch (reiche?) Gottes stellvertreterische, damit also selbsternannte, wenn auch "er"wählte Teufelei, andere und anderes dafür zuviel zahlen lassende, christliche - nicht mehr nur, aber immer noch auch! - Heuchelei!
Ich finde nach wie vor meine Idee zur Beschreibung (je-)der nicht nur aber auch religiösen Wirklichkeit gut:
Wen Gott liebt, dem scheißt er umso mehr ins Hirn!
Für diese "Erkenntnis" brauchte ich keine Moslems. Die zahlreichen christlich-selbstmörderischen Attentate auf die Menschheit im Namen Gottes waren immer schon zuviel!
1b. Menschliche Sanktionen
Oder auch: wie das Regellose regeln?
Ich will's nun kürzer machen, habe eh schon gesagt, was gerade auch ich eh nicht zu sagen haben habe:
Ich will euch eure Meinungen und auch sonst nichts stehlen! Merkwürdig für mich nur, dass ihr als schwerschuftende H4-Zahler mir meine damit abkaufen wollt! Ist es da nicht mehr als verständlich, dass
a) ich euch dankbar für zwar liebenswerte, aber schwer verständliche wenn überhaupt?, kindische Träumer halte?
und
b) die Piraten von euren zu hochsitzenden, illusionistisch unethischen Rossköpfen profitieren, einfach nur, indem sie das "bedingungslose Grundeinkommen", was wir grundgesetzlich garantiert ja eh schon haben, fordern?
Wollt ihr wirklich immer noch diesem österreichischen, nee, nich dieser allzu deutsche Hitler, nein, nun dem kalifornisch schwarzem Arnie nacheifern, der seine Unfähigkeit darin erkennen musste, sein selbstgemachten, übervollen Knäste nicht mehr zahlen zu können? Die gerade auch von ihm selbst an "oberster" Stelle provozierten, zumindest zu teuer aber billigend in Kauf genommene "Straftäter" zu seinen Bundesgenossen auslagern zu müssen?
Es ist alles nur ein Spiel!
Ob ein übles oder ein spannend interessantes hängt nur von unserem Unwissen, unserer uns nun mal eigenen Dummheit ab.
Wie Doppelkopf. Macht nur dann unschuldigen Spaß, solange man selbst nicht die eigenen Fehler erkennt.
Ab dann wird's masochistisch. Der Spaß teuer, beim Doko aber nicht zu teuer, durch unglückliches, weil nun könnendes Wissen "verdient".
Die Frage lautet nicht mehr, für was wollen/sollen wir uns unsere "Belohnung" verdienen.
Korrekt lautet sie:
Für was wollen wir eigentlich noch wen bestrafen? Oder gar bestraft werden? Und damit ist dann auch die Frage nach "WER ist denn nun der/die Schuldige?" Schnee von gestern, ewig UND unbeständiges Kaltes. Für mich nur logische Konsequenz, dass "erfrierende" Menschen sich nach Erderwärmung sehnen!
Auch ein - wenn nicht gar das?- Zeichen, dass - wenn überhaupt? - Sein Wille geschehe!
Eben weil unser eigener vollkommend ausreichend göttlich ist! Unabhängig von Freiheit. Selbst der zwanghafteste, unfreieste Wille von Menschen geschieht! Ist somit also auch immer nur beides: teuflisch UND göttlich! Also immer nur menschlich!
Nur 'ne Frage der kollektiven Größe!
(Vergleichbar unserer Sonne: Deren Existenz hängt auch nur vom Wasserstoff ab. Und ebenfalls gilt auch für sie: je mehr davon, desto kürzer ihr strahlendes Sein. Die ersten Sterne, die den meisten Wasserstoff abbekamen, weil ja es von ihnen nur so wenige gab, lebten nur wenige Millionen Jahre! Ein Nichts gegen die Milliardenschwere Lebensspanne der menschlichen Sonne!)
Belohnen? Ischa Ok.
Nur 'ne Frage der Höhe des Bankraubes. Wer unter 'ner Million Knast riskiert, gehört auch meiner Ansicht nach zu Recht darein. Aber ich muss dafür doch bitte schön nicht noch mehr bezahlen, oder ihr etwa?
Also Belohnung mag als menschliche Sanktion noch gelten. Zumindest bis wir auch das besser wissen. Aber wissentlich und immer wieder, systemisch regelmäßig die falschen, die armen, unglücklich kleinen Fische bestrafend,
die, die sich aus Neid an ihrem wie unserem dummen, unmenschlichem, aber gerade dadurch erst menschlichem Glück selbst umbringen wollen,
Richter, Polizisten, Staatsanwälte, Politiker,
kurz: ganze und doch nur unfähig sein könnende, idealistisch aber illusionistisch sein müssende Staatswesen, die auf keiner Planetenoberfläche TATSÄCHLICH, nicht nur auf Papier verzeichnet sind, zu teuer installieren, um die zu groß für Menschen seiende, tatsächlich aber ewig zu klein bleibende um so mehr zu prämieren...
ich fürchte die Unwürdigkeit dieser Strafe ist 'ne Nummer zu groß für jeden (auch alle) Menschen. Auch wenn er/sie ihren/seinen Doktor zu Recht erheuchelte!
Welcher menschliche Idiot will noch dazu so unmenschlich sein, wie auch immer begründet seine Mitidioten für letztendlich immer nur die eigene Idiotie noch mehr zu strafen?
Oder gar belohnend prämieren?
Menschliche Sanktionen?
Einfach nur unmenschlich, oder?
Außer nicht nur aber auch für Frau von der Leyen selbstverständlich.
Die ischa christliches Mitglied.
Hat's also im Hirn, was andere vielleicht noch nur in der Hose haben!
Den göttlichen An-Schiß!
Teuflisch gut!
Dieser Mensch.
Schon als Kind.
Kann Mensch weder bestrafen noch belohnen.
Warum für diesen Fehlversuch noch weiter und immer noch mehr zahlen?
---------------
*) nur als Beispiel sei der "klassenkämpferische" Pyrrhussieg genannt: "Klassenkampf gäbe es nicht!"
Kapitel
Glaubensgrundsätze,
Philosophie,
Theosophie
Montag, 12. Dezember 2011
Adventskapriolen
Pünktlich zur Weihnachtszeit erfasst es nun auch die von Sarkozy und Merkel im paarweisen Verbund geführten Helden der Europaregenten:
Man leiht dem IWF Geld, das man ja nun gerecht? jedenfalls fertigen kann! Damit der es dann den anderen und besonders den absonderlichen Helden der europäischen Staatskassen weiter leiht.
Wow!
Und es gibt ihn doch!
Den Weihnachtsmann! Auch in Frauenkleidern!
Dem/r schenkt man ja auch, was man dann von ihm/r weiterverschenkt weiß.
Ja, ja der Glaube. Soll ja Berge versetzen können!
Frage nochmal eine/r, ob Mensch noch an Weihnachtsmann - auch der nun endlich mit Frau! - glaubt!
Nicht gottesfürchtig sondern ungläubig gläubige Menschen fürchtend weiß ich, dass self-fulfilling prophecies weder jedermanns Sache noch die seiner Frauen sind!
Religiöse Philosophie:
Man überläßt dem - dann ja vielleicht mal liebem! - Gott all das menschlich Gute, sodass nur noch das Schlechte dem Menschen verbleibt. Und noch besser: Endlich haben Menschen dann ja Recht, schlecht sein zu müssen und zu dürfen!
Schließlich seien ja auch sie nur Menschen und keine Götter!
Völlig nebensächlich, absolut keiner Rede wert, jedoch dazu gehörend und verdeutlichend scheint mir das C vor D und SU aber sowas von gerechtfertigt: sind eben auch nur Menschen! Und glauben an das Gute. Nur eben nicht bei und an den Menschen!
Kann ja nur eigene Erfahrung sein, oder?
Jedenfalls ein guter Mensch wüsste aus eigener Erfahrung, dass er einen lieben Gott nicht braucht, schließlich ist er ja selbst ein lieber!
Jo, so funzt se, die sich selbst und vor allem gläubig erfüllende Voraussetzung!
Aber ob im Sinne des Erfinders, egal ob mit oder ohne oder auch nur Frau?
Und wie passend dazu noch folgendes Zitat aus dem o. g. Artikel:
"Beide Begriffe gehen zurück auf Robert K. Merton. Dieser bezeichnet den Denkfehler, die eigene Rolle zu übersehen und die Ereignisse dann als Beweis für die eigene Vorhersage anzuführen, pointiert als reign of error („Fehlerherrschaft“, als Wortspiel zu reign of terror „Schreckensherrschaft“)"
Bleibt also nur noch die Frage:
Ist Terror nun Ursache und Fehler die Wirkung oder bedingen noch dazu andauernd fortgesetze Fehler Terror?
Jedenfalls die Frage ob Gott oder doch besser Allah ist damit endgültig vom Tisch!
Mensch, so gut wie möglich! Und am besten noch besser, nicht am besten noch schlechter! lautet die alles entscheidende und somit immer schon entschiedene Antwort!
Europa?
Aber klar doch. Irgendwo müssen unsere Führer ja ihre versammelten Unfähigkeiten lassen!
Und Brüssel liegt da wesentlich näher als Moskau, wohin es regelmäßig ja die deutschen Alphatierchen zieht!
Ein Hoch auf den ökologischen Fortschritt der Spritersparnis:-)
Vielleicht können wir uns ja so weitere ökonomische Rückschritte in den Frühkapitalismus ersparen?
(Eigentlich tut einem die britische Spiel-, oder doch besser Abart? des Ganzen ja ein wenig leid: Musste der doch mit seiner ihm weiter und allein eigenen Unfähigkeit wieder heimkehrend seiner nationalen Versammlung hervorragenster, aber wenigstens nun nur reinrassisch britisch delegierter Fehlentscheidungen vorstehen.
Wohin nun damit, vereinigtes Königreich?
Are you now and more amused?)
Merkel:
Alphatierchen sind besonders schlau, wenn sie weiblich sind!
Gell, wie immer und warum eigentlich? strahlende Frau v. d. Leyen?
Und die Schlauheit des kleinen Mannes (Sarkozy) lautet nun mal immer:
Lass die Frauen man(n) machen!
Der kleine Unterschied bei den Deutschen:
Für Männer gilt: je kleiner der Pimmel, umso mehr und schneller Richtung Moskau.
Wenigstens Frauen haben sowas nicht! Und schon gar nicht nötig!
Leider! Wär' sie doch bloß im Osten geblieben!
Andererseits: Schröder passt doch wirklich besser zu Putin und seiner einigen und gerechten und vor allem russischen Mafia!!
Wenigstens das verdanken er und die Deutschen unserer Kanzlerin!
Ob Putin noch lernt - vielleicht jetzt gerade nach seiner verpatzten, wohl nur so nicht verpassten Wieder"wahl"? - dass der immer schon zu kleine Wurmfortsatz des KGB endlich ab ist?
Ob Gott das weiß?
Oder doch besser russische Menschen?
Man leiht dem IWF Geld, das man ja nun gerecht? jedenfalls fertigen kann! Damit der es dann den anderen und besonders den absonderlichen Helden der europäischen Staatskassen weiter leiht.
Wow!
Und es gibt ihn doch!
Den Weihnachtsmann! Auch in Frauenkleidern!
Dem/r schenkt man ja auch, was man dann von ihm/r weiterverschenkt weiß.
Ja, ja der Glaube. Soll ja Berge versetzen können!
Frage nochmal eine/r, ob Mensch noch an Weihnachtsmann - auch der nun endlich mit Frau! - glaubt!
Nicht gottesfürchtig sondern ungläubig gläubige Menschen fürchtend weiß ich, dass self-fulfilling prophecies weder jedermanns Sache noch die seiner Frauen sind!
Religiöse Philosophie:
Man überläßt dem - dann ja vielleicht mal liebem! - Gott all das menschlich Gute, sodass nur noch das Schlechte dem Menschen verbleibt. Und noch besser: Endlich haben Menschen dann ja Recht, schlecht sein zu müssen und zu dürfen!
Schließlich seien ja auch sie nur Menschen und keine Götter!
Völlig nebensächlich, absolut keiner Rede wert, jedoch dazu gehörend und verdeutlichend scheint mir das C vor D und SU aber sowas von gerechtfertigt: sind eben auch nur Menschen! Und glauben an das Gute. Nur eben nicht bei und an den Menschen!
Kann ja nur eigene Erfahrung sein, oder?
Jedenfalls ein guter Mensch wüsste aus eigener Erfahrung, dass er einen lieben Gott nicht braucht, schließlich ist er ja selbst ein lieber!
Jo, so funzt se, die sich selbst und vor allem gläubig erfüllende Voraussetzung!
Aber ob im Sinne des Erfinders, egal ob mit oder ohne oder auch nur Frau?
Und wie passend dazu noch folgendes Zitat aus dem o. g. Artikel:
"Beide Begriffe gehen zurück auf Robert K. Merton. Dieser bezeichnet den Denkfehler, die eigene Rolle zu übersehen und die Ereignisse dann als Beweis für die eigene Vorhersage anzuführen, pointiert als reign of error („Fehlerherrschaft“, als Wortspiel zu reign of terror „Schreckensherrschaft“)"
Bleibt also nur noch die Frage:
Ist Terror nun Ursache und Fehler die Wirkung oder bedingen noch dazu andauernd fortgesetze Fehler Terror?
Jedenfalls die Frage ob Gott oder doch besser Allah ist damit endgültig vom Tisch!
Mensch, so gut wie möglich! Und am besten noch besser, nicht am besten noch schlechter! lautet die alles entscheidende und somit immer schon entschiedene Antwort!
Europa?
Aber klar doch. Irgendwo müssen unsere Führer ja ihre versammelten Unfähigkeiten lassen!
Und Brüssel liegt da wesentlich näher als Moskau, wohin es regelmäßig ja die deutschen Alphatierchen zieht!
Ein Hoch auf den ökologischen Fortschritt der Spritersparnis:-)
Vielleicht können wir uns ja so weitere ökonomische Rückschritte in den Frühkapitalismus ersparen?
(Eigentlich tut einem die britische Spiel-, oder doch besser Abart? des Ganzen ja ein wenig leid: Musste der doch mit seiner ihm weiter und allein eigenen Unfähigkeit wieder heimkehrend seiner nationalen Versammlung hervorragenster, aber wenigstens nun nur reinrassisch britisch delegierter Fehlentscheidungen vorstehen.
Wohin nun damit, vereinigtes Königreich?
Are you now and more amused?)
Merkel:
Alphatierchen sind besonders schlau, wenn sie weiblich sind!
Gell, wie immer und warum eigentlich? strahlende Frau v. d. Leyen?
Und die Schlauheit des kleinen Mannes (Sarkozy) lautet nun mal immer:
Lass die Frauen man(n) machen!
Der kleine Unterschied bei den Deutschen:
Für Männer gilt: je kleiner der Pimmel, umso mehr und schneller Richtung Moskau.
Wenigstens Frauen haben sowas nicht! Und schon gar nicht nötig!
Leider! Wär' sie doch bloß im Osten geblieben!
Andererseits: Schröder passt doch wirklich besser zu Putin und seiner einigen und gerechten und vor allem russischen Mafia!!
Wenigstens das verdanken er und die Deutschen unserer Kanzlerin!
Ob Putin noch lernt - vielleicht jetzt gerade nach seiner verpatzten, wohl nur so nicht verpassten Wieder"wahl"? - dass der immer schon zu kleine Wurmfortsatz des KGB endlich ab ist?
Ob Gott das weiß?
Oder doch besser russische Menschen?
Dienstag, 8. November 2011
Dienstag, 24. August 2010
die göttliche Ohnmacht
Gott sprach: "ICH bin groß! ICH bin mächtig! ICH KANN ALLES erschlagen, was ich mir in den Weg stelle! Aber ich WILL das nicht! ICH will ALLES erschaffen, nicht erschlagen!
Also schaue ich ohnmächtig, taten- und nun einmal MEER arbeitslos in meinem selbst erschaffenem, aktionistischem, von mir und für mich gesteuertem Tatenstau zu, wie sich ALLES selbst zerschlägt, was ich mir einst mächtig und hoffnungsvoll schuf! Aber mein WILLE, aus dem NICHTS etwas zu machen, diese meine, UNSERE MACHT manifestiert sich auch darin, dass UND wenn ALLES wieder zu NICHTS wird! Lieber ohnmächtige, alles vermögende Hände in den Schoß legen, als sich selbst zum Nichts erschlagen zu müssen! Was und wohin auch immer ich mich als Triebtäter an- und umtrieb"
Ich sage nichts und alles sagend:
Die Ganzheit, das, was auch viele Menschen (Profis?) sagend wissen UND nicht wissen, leider gewichtet nur die noch übermächtige Minderheit der lieber nicht ohnmächtig sein wollenden, dieses SOWOHL-ALS-AUCH, oder, nein, UND wie Chris und ich uns einigten: das UND, nicht das ODER besagt:
ALLES UND NICHTS!
Nicht: alles oder nichts, denn das ist nicht alles, das ist immer nur das eine oder das andere oder vielleicht noch beides! Der Reichtum, das Vermögen, die Schaffenskraft, ALL- UND OHNMACHT, also das Beides, welches jedes für sich um das andere betrogen ärmer ist, besteht im Beidem!
Im ALLEM UND NICHTS!
Vernögen UND Armut. Macht UND Ohnmacht. Arbeit UND keine. Recht und Unrecht ... (Nicht vergessen: Dualismen von mir hier nur genannt, weil die von Menschen in ihrer Komplexität schon nicht ausreichend verstanden werden. Denn eigentlich ist alles, was Menschen so treiben und sie rumtreiben lässt, viel vieldimensionaler. Selbst nur seine als zweidimensional eingestuften durch eindimensionale Punkte beschreib-, erklärbare, unsägliche Dualismen)
Existieren kann nur beides. Oder keines. Eines macht erst das andere, bereichert sich um das Gemachte. Wenn wir als Menschen das eine Andere nicht wollen, dürfen wir auch das andere Eine nicht wollen.
Oder: wenn wir das Eine wollen, müssen wir auch das Andere wollen!
Eben beides! Unabhängig dem, was wir in unsere Gesetzbücher schreiben. Keines unserer Rechte bricht irgendein Unrecht! Aber jedes unserer Recht schafft, bewirkt UNSER - von UNS geschaffenen! Nicht von Dir, von mir und wem auch immer! - Unrecht!
Aber ich sage ja nicht, was WIR/Ihr wollen sollt, ich sage ja nur nichts! Wenn überhaupt bitte ich Euch darum, auch mir nicht zu sagen, was ich will! Ich sage aufgrund auch immer wieder gern und gar nicht oft genug wiederholter anderslautender Gerüchte, Spekulationen, Glaubens- und Verfassungsgrundsätzen, Illusionen und Hoffnungen, Wahrheiten wie Lügen: in meiner ohnmächtigen Allmacht, arbeiten zu können, es zu wollen UND es zu tun, z. B. hier! werde ich arbeitslos genannt! Eben weil ich einen dies und trotzdem nichts sagenden Schein abgab und von mir gebe. Und dafür Eure mehr und weniger sauer unverdiente Scheine mittels auch nicht meiner Bank erhalte.
Oh, mein wie Dein unsäglicher heilige Schein!
Egal, wie Mensch dazu steht, sich selbst all- und ohnmächtig dazu positioniert, mindestens gilt immer:
Nicht alles, was scheint, ist heilig! Und das umso mehr UND weniger, je weniger Heilige scheinen!
Je mehr Scheinheilige Teufel spielen UND dieses KEIN Spiel mitspielen wollen! Global geplayed macht es mehr oder weniger zum Spiel?
Als Spieler spiele ich nie kein Spiel! Ich BIN dann lieber ein SCHEINTEUFEL in dieser heuchlerischen Scheinheiligkeit!
Aber auch dies Gesagte ist NICHTS Neues. Ich erinnere nur an Luther, der dieses durch mehr Scheine Haben zu mehr Sein Scheinen - zu einem nur scheinbarem statt sein tatsächliches Sein finden zu? - Wollen, es wurde damals wie heute Ablasshandel genannt, dazu benutzte, die Kirche reformieren zu wollen, meinen, zu müssen. Trotz seiner Macht, seiner bemerkenswert erfolgreich erfolgsarmen Bemühungen denken gerade auch christlich Gottgläubige immer noch so! Was mit zumindest von mir vermuteter Sicherheit zu einem islamisch-genauso-freiheitlichen-unfreien-christlichen Konflikt führt! Führen muss! Selbst für jene, die immer noch lieber blind sein wollend diesen als noch nicht gegeben, nicht existierenden ansehen! Ein dreißig Jahre andauernder, nur europäisch möglich gewesener, westfälisch genannter Friede? Auf die Welt übertragen?
Es sei denn, irgend ein Mensch fängt endlich mal an, Anderes UND anders zu glauben!
Also schaue ich ohnmächtig, taten- und nun einmal MEER arbeitslos in meinem selbst erschaffenem, aktionistischem, von mir und für mich gesteuertem Tatenstau zu, wie sich ALLES selbst zerschlägt, was ich mir einst mächtig und hoffnungsvoll schuf! Aber mein WILLE, aus dem NICHTS etwas zu machen, diese meine, UNSERE MACHT manifestiert sich auch darin, dass UND wenn ALLES wieder zu NICHTS wird! Lieber ohnmächtige, alles vermögende Hände in den Schoß legen, als sich selbst zum Nichts erschlagen zu müssen! Was und wohin auch immer ich mich als Triebtäter an- und umtrieb"
Ich sage nichts und alles sagend:
Die Ganzheit, das, was auch viele Menschen (Profis?) sagend wissen UND nicht wissen, leider gewichtet nur die noch übermächtige Minderheit der lieber nicht ohnmächtig sein wollenden, dieses SOWOHL-ALS-AUCH, oder, nein, UND wie Chris und ich uns einigten: das UND, nicht das ODER besagt:
ALLES UND NICHTS!
Nicht: alles oder nichts, denn das ist nicht alles, das ist immer nur das eine oder das andere oder vielleicht noch beides! Der Reichtum, das Vermögen, die Schaffenskraft, ALL- UND OHNMACHT, also das Beides, welches jedes für sich um das andere betrogen ärmer ist, besteht im Beidem!
Im ALLEM UND NICHTS!
Vernögen UND Armut. Macht UND Ohnmacht. Arbeit UND keine. Recht und Unrecht ... (Nicht vergessen: Dualismen von mir hier nur genannt, weil die von Menschen in ihrer Komplexität schon nicht ausreichend verstanden werden. Denn eigentlich ist alles, was Menschen so treiben und sie rumtreiben lässt, viel vieldimensionaler. Selbst nur seine als zweidimensional eingestuften durch eindimensionale Punkte beschreib-, erklärbare, unsägliche Dualismen)
Existieren kann nur beides. Oder keines. Eines macht erst das andere, bereichert sich um das Gemachte. Wenn wir als Menschen das eine Andere nicht wollen, dürfen wir auch das andere Eine nicht wollen.
Oder: wenn wir das Eine wollen, müssen wir auch das Andere wollen!
Eben beides! Unabhängig dem, was wir in unsere Gesetzbücher schreiben. Keines unserer Rechte bricht irgendein Unrecht! Aber jedes unserer Recht schafft, bewirkt UNSER - von UNS geschaffenen! Nicht von Dir, von mir und wem auch immer! - Unrecht!
Aber ich sage ja nicht, was WIR/Ihr wollen sollt, ich sage ja nur nichts! Wenn überhaupt bitte ich Euch darum, auch mir nicht zu sagen, was ich will! Ich sage aufgrund auch immer wieder gern und gar nicht oft genug wiederholter anderslautender Gerüchte, Spekulationen, Glaubens- und Verfassungsgrundsätzen, Illusionen und Hoffnungen, Wahrheiten wie Lügen: in meiner ohnmächtigen Allmacht, arbeiten zu können, es zu wollen UND es zu tun, z. B. hier! werde ich arbeitslos genannt! Eben weil ich einen dies und trotzdem nichts sagenden Schein abgab und von mir gebe. Und dafür Eure mehr und weniger sauer unverdiente Scheine mittels auch nicht meiner Bank erhalte.
Oh, mein wie Dein unsäglicher heilige Schein!
Egal, wie Mensch dazu steht, sich selbst all- und ohnmächtig dazu positioniert, mindestens gilt immer:
Nicht alles, was scheint, ist heilig! Und das umso mehr UND weniger, je weniger Heilige scheinen!
Je mehr Scheinheilige Teufel spielen UND dieses KEIN Spiel mitspielen wollen! Global geplayed macht es mehr oder weniger zum Spiel?
Als Spieler spiele ich nie kein Spiel! Ich BIN dann lieber ein SCHEINTEUFEL in dieser heuchlerischen Scheinheiligkeit!
Aber auch dies Gesagte ist NICHTS Neues. Ich erinnere nur an Luther, der dieses durch mehr Scheine Haben zu mehr Sein Scheinen - zu einem nur scheinbarem statt sein tatsächliches Sein finden zu? - Wollen, es wurde damals wie heute Ablasshandel genannt, dazu benutzte, die Kirche reformieren zu wollen, meinen, zu müssen. Trotz seiner Macht, seiner bemerkenswert erfolgreich erfolgsarmen Bemühungen denken gerade auch christlich Gottgläubige immer noch so! Was mit zumindest von mir vermuteter Sicherheit zu einem islamisch-genauso-freiheitlichen-unfreien-christlichen Konflikt führt! Führen muss! Selbst für jene, die immer noch lieber blind sein wollend diesen als noch nicht gegeben, nicht existierenden ansehen! Ein dreißig Jahre andauernder, nur europäisch möglich gewesener, westfälisch genannter Friede? Auf die Welt übertragen?
Es sei denn, irgend ein Mensch fängt endlich mal an, Anderes UND anders zu glauben!
Samstag, 20. Februar 2010
Schwuler aber göttlicher Fehler?
Ob Schwulsein als Talent ausreicht? Oder ist schwul auch nur erschult? Verdiente Bildung?
Hier: Nimm! Geschenkt! Meine Bildung, Dein Verdienst! Deine verdient schwule Bildung, unser von uns allen gleichermaßen, weil demokratisch liberal verdienter Arschfick! Ach, reicht Dir nicht? Willst noch mein römisch-katholisches, ach nee, spätrömisch dekadentes H4? Aber gern doch, wenn's weiter nichts ist?
Also ich bin ja nur ein kleines Arschloch, aber sowas kleines magst Du doch gern, oder? Lässt Dich doch groß und stark im Licht Deiner schwulen Sonne erglänzen? Wozu da noch schon überholte, bevor es denn noch dazu sozialdemokratisch langjährig erfahren UND immer noch zu grün erschaffen, gebildet wurde, kleine H4-Lichtchen? Bestens doch allenfalls nur zur Selbstbefriedigung der eigenen, dekadenten? Gelüste geeignet, oder?
Fick Dich doch mal ins eigene Knie, mein Lieber. Dann musst Du auch nicht mehr Dein Schwulsein nach Außen ministrieren! Und auch nicht unsere trotz eigener dekadent-schwuler Erfahrungen selbst erzeugten und großgezogene Kinder, schon gar nicht in Deinem eigenen zu klein tzunamigeschwelltem Wasserglas ersäufen. Geschweige denn in Afghanistan sinnlos verheizen. Hat schon in Auschwitz nicht geklappt, diese Schwulenvergasung! Wohl auch schon deswegen nicht, weil viele Schwule sich das entscheidend mitwirkend ersannen! Vergasung von ohnmächtigen Schwulen als Sonne der mächtig schwulen deutschen Dekadenz? Und schon gar nicht, wenn unser zwar immer noch zu kleines weil immer noch zu gernenochgrößeres Deutschland vom Untergang unserer eigens erzeugten Sündfluten bedroht ist!
Willst Du deswegen lieber über spätrömische Dekadenz verhandeln? Kommt Dir Dein eigenes im selbst erhandelten Koalitionsvertrag dokumentiertes Verhandlungstalent zu spanisch, gar vorrömisch griechisch und deswegen lieber schnell auch noch deutsch vor?
Humanistisch gebildete Ärsche? Und alle für Guido? Bildung für'n Arsch?
Wie gut, dass selbst fehlerfreie Schwule sich selbst nicht vermehren könnend ausstürben, wenn wenigstens Frauen keine mehr fehlerhaft nachbildeten!
Schwuler Mann als Ebenbild eines längst ausgestorbenen, weil nur schwulen Gottes? Oder ein Fehler der Gleichberechtigung?
Oder nur männlich-teuflische Fehlerfreiheit?
Hier: Nimm! Geschenkt! Meine Bildung, Dein Verdienst! Deine verdient schwule Bildung, unser von uns allen gleichermaßen, weil demokratisch liberal verdienter Arschfick! Ach, reicht Dir nicht? Willst noch mein römisch-katholisches, ach nee, spätrömisch dekadentes H4? Aber gern doch, wenn's weiter nichts ist?
Also ich bin ja nur ein kleines Arschloch, aber sowas kleines magst Du doch gern, oder? Lässt Dich doch groß und stark im Licht Deiner schwulen Sonne erglänzen? Wozu da noch schon überholte, bevor es denn noch dazu sozialdemokratisch langjährig erfahren UND immer noch zu grün erschaffen, gebildet wurde, kleine H4-Lichtchen? Bestens doch allenfalls nur zur Selbstbefriedigung der eigenen, dekadenten? Gelüste geeignet, oder?
Fick Dich doch mal ins eigene Knie, mein Lieber. Dann musst Du auch nicht mehr Dein Schwulsein nach Außen ministrieren! Und auch nicht unsere trotz eigener dekadent-schwuler Erfahrungen selbst erzeugten und großgezogene Kinder, schon gar nicht in Deinem eigenen zu klein tzunamigeschwelltem Wasserglas ersäufen. Geschweige denn in Afghanistan sinnlos verheizen. Hat schon in Auschwitz nicht geklappt, diese Schwulenvergasung! Wohl auch schon deswegen nicht, weil viele Schwule sich das entscheidend mitwirkend ersannen! Vergasung von ohnmächtigen Schwulen als Sonne der mächtig schwulen deutschen Dekadenz? Und schon gar nicht, wenn unser zwar immer noch zu kleines weil immer noch zu gernenochgrößeres Deutschland vom Untergang unserer eigens erzeugten Sündfluten bedroht ist!
Willst Du deswegen lieber über spätrömische Dekadenz verhandeln? Kommt Dir Dein eigenes im selbst erhandelten Koalitionsvertrag dokumentiertes Verhandlungstalent zu spanisch, gar vorrömisch griechisch und deswegen lieber schnell auch noch deutsch vor?
Humanistisch gebildete Ärsche? Und alle für Guido? Bildung für'n Arsch?
Wie gut, dass selbst fehlerfreie Schwule sich selbst nicht vermehren könnend ausstürben, wenn wenigstens Frauen keine mehr fehlerhaft nachbildeten!
Schwuler Mann als Ebenbild eines längst ausgestorbenen, weil nur schwulen Gottes? Oder ein Fehler der Gleichberechtigung?
Oder nur männlich-teuflische Fehlerfreiheit?
Mittwoch, 4. November 2009
Leichtes Leben?
Kannste glatt vergessen!
Nicht, weil Mensch sich gern das Leben einfacher machen möchte. Das gehört zum Leben!
Sondern weil Mensch im Erfolgsfall nichts mehr hat, woran er sich erinnern kann. Ja, mitunter vergisst er sogar, zu leben! .-))
Wie Doko uns schon lehrt: mit guten Karten spielt's sich leichter! Die Kunst besteht darin, auch mit schlechten, schwierigen Karten gut zu spielen! Spaß zu haben! Zu genießen! Anderen deren Genuss zu ermöglichen! Es ihnen leichter zu machen.
Oder auch: Wer das Glück der guten Karten gepachtet hat, spielt umso schlechter. Denn nur der kann sich sowas leisten!
Leichtes Leben => guter Mensch? Eher doch wohl umgekehrt: die Wahrscheinlichkeit, dass ein leichtes Leben führender Mensch dies aufgrund seiner Schlechtigkeit kann, ist doch wohl deutlich über 50%, oder? Er findet doch immer einen dummen zu Guten, der ihm sein Kreuz abnimmt! Das ist ja gerade die gute, alte (naja, nicht wirklich, vielleicht 300.000 Jahre inklusive Neandertaler?) menschliche Stärke! Warum bloß lieben, wählen Menschen dann immer nur ihre Glücksritter?
Ich weiß es ja, wir hoffen, deren Glück, deren Vermögen, deren vermeintliche Stärke färbt auf uns ab. Aber wozu? Was haben Menschen davon? Ein leichtes Leben? Bessere, überlebensfähigere Menschen?
Ist es nicht geradezu eine offensichtliche Schwäche, sich mit Schwertern oder anderen, angeblich Stärke gebietenden, immer jedoch Furcht einflößenden Hilfswerkzeugen stark machen zu wollen? Solche Schwachköpfe zu unseren so etwa stark sein könnenden Beschützern zu machen? Ihnen unsere Stärke für ihre niederen Mordmotive zu überlassen?
Töten wir uns also selbst, weil wir zu schwach sind, uns leben zu lassen?
Das christliche Jesusbild besteht nicht darin, dass er unsere Sünden auf sich nahm! Wir also nach Herzenslust und ungestraft, weil ja Jesus schon unsere Strafe auf sich nahm, sündigen dürfen. Ist das der irrsinnige, christliche Aberglaube? Die Illusion göttlich menschlichen Lebens? Die Suche UND das niemals Wiederfinden des Paradieses?
Er trug sein Kreuz nur deswegen, damit wir es genießen, wenigstens dieses nun nicht auch noch tragen zu müssen!
Ist es uns zu leicht, das Leben, sodass wir zu leben vergessen müssen? Lieber töten und sterben, statt so'n ollen Pippikram? Lieber den schönen Spaß-Guido für die Welt als die Welt für uns?
Und umgekehrt: Wer es geschafft hat, sich womöglich ein leichtes Leben selbst zu gestalten, der sollte anderen dann deren Kreuze erleichtern. Denn immerhin trugen UND tragen diese auch sein Kreuz mit!
Leichter ist es jedenfalls mit einem schweren Leben, das Leben nicht zu vergessen!
Wann merken wir endlich, dass getretener Quark breit wird! Nicht stark!
Wenn wir stark sein wollen, müssen wir uns stark machen! UNS unser Kreuz erleichtern! Nicht auf vermeintliche Schwäche auch noch weiter UND noch mehr treten. Nicht, indem wir es anderen aufzubürden versuchen! Wir sind nur dann das menschliche Volk, wenn wir auch mehrheitlich Menschen sein UND nur dann und so auch BLEIBEN wollen! Und wenn wir uns irren in dem, was wir als unsere Stärke ansehen, vielleicht sehen wir dann endlich ein, dass Arbeitslose? Schwache? unsere Stärken sind. Denn das sind unsere guten Führer, die es ablehnen, anderen Kreuze aufzubürden, indem sie ihnen auch noch deren Arbeit wegnehmen! Und sie sind auch klug und einfühlsam genug, zu wissen UND es abzulehnen, für Nichtigkeiten auch noch Nichtigkeiten zu bekommen!
Leute? LEBEN!!! UNSER Leben! Was sonst? Haus, Auto, Sicherheit? Für wen?
Für den Tod? Durch Mord, Selbstmord oder Ertrinken billigend in Kauf nehmend?
UND!!!!!!!!!.....
wer kann dabei nur wir sein? Die angeblich Starken, die uns so schwach töten? Kreuzigen? Uns ihre Kreuze aufladen und uns noch beschimpfen, wir wären nicht in der Lage, besser als diese Schwachköpfe menschliches Rückgrat zu haben? Uns ihren Betrug in uns projizieren? Auf das wir weiter an ihre nur uns (sie haben sie ja gemacht, sie wissen, die zu nutzen! Gern legal, aber ansonsten ebenso gern auch illegal!) in trügerische Sicherheiten wiegen sollende Gesetze glauben?
Wie lautet denn nun mal endlich Eure Wahl? Weitermachen wie bisher? Nur mit Spaß, denn dafür haben wir ja statt den ollen Westerwald nun die schöne Westerwelle?
Leichtes Leben?
Alles, was leicht war, haben wir schon ertragen! Nun müssen wir stärker, größer, erwachsener werden. Denn nun liegen die schwereren Brocken vor uns. Leichtes gibt es für uns nicht mehr, denn sonst hätten wir Menschen das schon weggetragen! So individualistisch eigentumsgeil sind wir doch wohl, oder? Müssen wir DAS uns immer noch beweisen?
Wir haben zwei Möglichkeiten für unser Weiterkommen: entweder wir klettern drüber weg (und das wie anders als mit unseren zu Trittleitern geformten Händen?) oder wir machen uns so stark, dass wir die beiseite räumen können! Und was sind dabei unsere Stärken? Doch nur - UND je mehr, desto lieber, desto leichter, oder? - UNSERE Hände!
Brauchen wir selbst hier im reichen, leichtem Deutschland noch Menschen, die für sich, für ihre eigene kleinliche Größe, noch Arbeitslose brauchen? Sie am Fließband produzieren? Deren Produktion auch noch prämieren wollen? Um sie dann vom hohen gelben Wagen runterzuschubsen, damit noch weniger noch mehr Platz auf dieser ach so schönen, chromblitzenden, noch die letzten Ressourcen zur Verpestung auch noch der letzten Luft, die für unser Leben, für das unserer Kinder gemacht waren, sinnlos vergeudenden, zu leichten Karosse haben?
Dann zum Glück globalisierte gute Nacht, Deutschland. Vielleicht wird es dann ja bald bessere Dichter und Denker geben. Die vor allem lieber nicht das Leben vergessen, weil sie es ja sonst so unendlich UND zu leicht hätten!
Ach ja, ich vergaß: Bildung!
Kann mir mal bitte jemand sagen, was Dummköpfe bilden? Wollen? Können? Wie Mensch mit dummen Mehrheiten die Dummheit wegbilden, wegräumen, überwinden, besiegen will?
Bildung? Für leichtes Leben?
Oder doch lieber Leben für unsere Kinder? Für UNS!
Nicht, weil Mensch sich gern das Leben einfacher machen möchte. Das gehört zum Leben!
Sondern weil Mensch im Erfolgsfall nichts mehr hat, woran er sich erinnern kann. Ja, mitunter vergisst er sogar, zu leben! .-))
Wie Doko uns schon lehrt: mit guten Karten spielt's sich leichter! Die Kunst besteht darin, auch mit schlechten, schwierigen Karten gut zu spielen! Spaß zu haben! Zu genießen! Anderen deren Genuss zu ermöglichen! Es ihnen leichter zu machen.
Oder auch: Wer das Glück der guten Karten gepachtet hat, spielt umso schlechter. Denn nur der kann sich sowas leisten!
Leichtes Leben => guter Mensch? Eher doch wohl umgekehrt: die Wahrscheinlichkeit, dass ein leichtes Leben führender Mensch dies aufgrund seiner Schlechtigkeit kann, ist doch wohl deutlich über 50%, oder? Er findet doch immer einen dummen zu Guten, der ihm sein Kreuz abnimmt! Das ist ja gerade die gute, alte (naja, nicht wirklich, vielleicht 300.000 Jahre inklusive Neandertaler?) menschliche Stärke! Warum bloß lieben, wählen Menschen dann immer nur ihre Glücksritter?
Ich weiß es ja, wir hoffen, deren Glück, deren Vermögen, deren vermeintliche Stärke färbt auf uns ab. Aber wozu? Was haben Menschen davon? Ein leichtes Leben? Bessere, überlebensfähigere Menschen?
Ist es nicht geradezu eine offensichtliche Schwäche, sich mit Schwertern oder anderen, angeblich Stärke gebietenden, immer jedoch Furcht einflößenden Hilfswerkzeugen stark machen zu wollen? Solche Schwachköpfe zu unseren so etwa stark sein könnenden Beschützern zu machen? Ihnen unsere Stärke für ihre niederen Mordmotive zu überlassen?
Töten wir uns also selbst, weil wir zu schwach sind, uns leben zu lassen?
Das christliche Jesusbild besteht nicht darin, dass er unsere Sünden auf sich nahm! Wir also nach Herzenslust und ungestraft, weil ja Jesus schon unsere Strafe auf sich nahm, sündigen dürfen. Ist das der irrsinnige, christliche Aberglaube? Die Illusion göttlich menschlichen Lebens? Die Suche UND das niemals Wiederfinden des Paradieses?
Er trug sein Kreuz nur deswegen, damit wir es genießen, wenigstens dieses nun nicht auch noch tragen zu müssen!
Ist es uns zu leicht, das Leben, sodass wir zu leben vergessen müssen? Lieber töten und sterben, statt so'n ollen Pippikram? Lieber den schönen Spaß-Guido für die Welt als die Welt für uns?
Und umgekehrt: Wer es geschafft hat, sich womöglich ein leichtes Leben selbst zu gestalten, der sollte anderen dann deren Kreuze erleichtern. Denn immerhin trugen UND tragen diese auch sein Kreuz mit!
Leichter ist es jedenfalls mit einem schweren Leben, das Leben nicht zu vergessen!
Wann merken wir endlich, dass getretener Quark breit wird! Nicht stark!
Wenn wir stark sein wollen, müssen wir uns stark machen! UNS unser Kreuz erleichtern! Nicht auf vermeintliche Schwäche auch noch weiter UND noch mehr treten. Nicht, indem wir es anderen aufzubürden versuchen! Wir sind nur dann das menschliche Volk, wenn wir auch mehrheitlich Menschen sein UND nur dann und so auch BLEIBEN wollen! Und wenn wir uns irren in dem, was wir als unsere Stärke ansehen, vielleicht sehen wir dann endlich ein, dass Arbeitslose? Schwache? unsere Stärken sind. Denn das sind unsere guten Führer, die es ablehnen, anderen Kreuze aufzubürden, indem sie ihnen auch noch deren Arbeit wegnehmen! Und sie sind auch klug und einfühlsam genug, zu wissen UND es abzulehnen, für Nichtigkeiten auch noch Nichtigkeiten zu bekommen!
Leute? LEBEN!!! UNSER Leben! Was sonst? Haus, Auto, Sicherheit? Für wen?
Für den Tod? Durch Mord, Selbstmord oder Ertrinken billigend in Kauf nehmend?
UND!!!!!!!!!.....
wer kann dabei nur wir sein? Die angeblich Starken, die uns so schwach töten? Kreuzigen? Uns ihre Kreuze aufladen und uns noch beschimpfen, wir wären nicht in der Lage, besser als diese Schwachköpfe menschliches Rückgrat zu haben? Uns ihren Betrug in uns projizieren? Auf das wir weiter an ihre nur uns (sie haben sie ja gemacht, sie wissen, die zu nutzen! Gern legal, aber ansonsten ebenso gern auch illegal!) in trügerische Sicherheiten wiegen sollende Gesetze glauben?
Wie lautet denn nun mal endlich Eure Wahl? Weitermachen wie bisher? Nur mit Spaß, denn dafür haben wir ja statt den ollen Westerwald nun die schöne Westerwelle?
Leichtes Leben?
Alles, was leicht war, haben wir schon ertragen! Nun müssen wir stärker, größer, erwachsener werden. Denn nun liegen die schwereren Brocken vor uns. Leichtes gibt es für uns nicht mehr, denn sonst hätten wir Menschen das schon weggetragen! So individualistisch eigentumsgeil sind wir doch wohl, oder? Müssen wir DAS uns immer noch beweisen?
Wir haben zwei Möglichkeiten für unser Weiterkommen: entweder wir klettern drüber weg (und das wie anders als mit unseren zu Trittleitern geformten Händen?) oder wir machen uns so stark, dass wir die beiseite räumen können! Und was sind dabei unsere Stärken? Doch nur - UND je mehr, desto lieber, desto leichter, oder? - UNSERE Hände!
Brauchen wir selbst hier im reichen, leichtem Deutschland noch Menschen, die für sich, für ihre eigene kleinliche Größe, noch Arbeitslose brauchen? Sie am Fließband produzieren? Deren Produktion auch noch prämieren wollen? Um sie dann vom hohen gelben Wagen runterzuschubsen, damit noch weniger noch mehr Platz auf dieser ach so schönen, chromblitzenden, noch die letzten Ressourcen zur Verpestung auch noch der letzten Luft, die für unser Leben, für das unserer Kinder gemacht waren, sinnlos vergeudenden, zu leichten Karosse haben?
Dann zum Glück globalisierte gute Nacht, Deutschland. Vielleicht wird es dann ja bald bessere Dichter und Denker geben. Die vor allem lieber nicht das Leben vergessen, weil sie es ja sonst so unendlich UND zu leicht hätten!
Ach ja, ich vergaß: Bildung!
Kann mir mal bitte jemand sagen, was Dummköpfe bilden? Wollen? Können? Wie Mensch mit dummen Mehrheiten die Dummheit wegbilden, wegräumen, überwinden, besiegen will?
Bildung? Für leichtes Leben?
Oder doch lieber Leben für unsere Kinder? Für UNS!
Samstag, 1. August 2009
Der Mut, die Wahrheit anzunehmen!
wie freeman in seinem gleichnamigen blogpost veröffentlichte. Nicht nur dieser Post ist sehr lesenswert, wie so viele andere seiner Beiträge auch, insbesondere hier ist die Diskussion der Kommentierenden ebenfalls besonders lesenswert, finde ich jedenfalls.
Leider, ich weiß nicht recht warum? (Nachtrag: Inzwischen weiß ich warum: Kommentare werden nur noch akzeptiert mit max. 4.096 Zeichen!) ist mir nicht möglich, meinen dann hier veröffentlichten Kommentar bei ihm zu posten. Was aber allenfalls für freeman oder seine Leser schlimm wäre, für mich oder uns hier nicht so sehr, denn tatsächlich bauen meine Beiträge der letzten Tage hier auf diesen seinen Beitrag auf. Ebenso wie auch sein Beitrag auf meine aufgebaut sein könnte.
Also viel Spaß hiermit und schaut doch bitte auch bei freeman vorbei. Nicht nur inhaltlich sowieso interessant, nein, dort tobt auch das menschliche Leben!
Für Helga mein Göttlichstes:
Ich bin Gott! Wenn Du auch eine Göttin bist, wäre ich weniger allein (keine Anmache, ich habe eine noch dazu wunderschöne Göttin an meiner Seite. Aber wie Du liebe auch ich den Teil der Philosophie, den wir Theosophie nennen. Unsere Religiösität begreifen ich damit als Teil unseres Seins, der uns ebenfalls zur Wahrheit über uns verhilft: Wir müssen nur aufhören, unser wahres Sein in Haben
- Macht, Profit, Prestige, gar Unsterblichkeit. Religiöse Bedürfnisse zu mächtigen Kirchen, christliche oder islamische Gottesstaaten zu verklären, menschliche Regeln Gott und nicht Teufeleien zuzuschreiben? -
umsetzen zu wollen. Dieser Umsatz unseres, allen gehörenden Reichtums in individuelles (Un-)Vermögen ist unser totes, weiterhin noch zu gebärendes Kind, das noch dazu uns in uns vergiftet! Ich denke, das können und damit sollten wir es wissen! Und an uns glauben!).
Unsere Schaffenskraft macht uns zu Göttern, die alles können! Warum müssen wir uns das erst beweisen, indem wir alles zerstören?
Haben wir mit unserem Haben und Sein Angst vor toten Kindern in unserem gesellschaftlichem Leib? Sehen wir deswegen nicht, was wir fühlen? Ideologisch bedingter Mut zur göttlichen Abtreibung? Belohnungen, Prämien für Totes Austragende zur Strafe für alles, nur nicht wahres Glaubende?
Wäre es nicht an der Zeit, an uns als alleinige Götter im Universum zu glauben? Jedenfalls solange, bis wir erfahren, dass es auch noch andere im Universum gibt? Über die wir uns dann freuen könnten, weil die Menschheit dann nicht mehr die alleinige Last der Verantwortung fürs Überleben des Lebens trägt?
Apropos selbst übernommene Verantwortung für etwas, das wir eigentlich nicht zu verantworten haben, denn auch wir sind nur erschaffen worden vom Universum:
Wir haben sie allein dadurch übernommen, indem wir Kräfte freisetzen können, die immer zerstörerische Ausmaße annehmen - angenommen haben und werden. Wie einst wir lernten, das Feuer für uns und gegen uns nutzen zu können, lernen wir, dies auch mit anderen, immer mächtigeren Kräften zu tun, die wir zwar nicht geschaffen haben, deren Wirkungen wir aber für von uns geschaffene Änderungen ... (universale? Was anderes als eine Änderung des Universum ist es, wenn wir Teile der Erde dazu bringen, selbst unser Sonnensystem verlassen zu können? Nur ein Beispiel, das ich aber für besonders deutlich als unsere Potenz, das Leben zu erhalten, ansehe. Beispielweise Ameisen als ebenfalls hoch entwickelte Lebensform konnten bisher noch nicht ihre Füße vor unsere Tür setzen, wohl auch noch nicht einmal aus den Fenstern unseres Raumschiffes schauen!)
... einsetzen.
Damit lassen wir nur noch zwei Möglichkeiten zu:
Entweder wir glauben an unsere Göttlichkeit.
Oder wir machen uns weiter zu den Teufeln, für die wir uns halten und damit dann auch immer ausschließlicher sind und werden!
In beiden Fällen ist es egal für uns, wohin unsere Reise geht: Gleich in den sicheren Tod? Oder glauben wir uns das Vermögen - lassen es uns! Nehmen es uns nicht gegenseitig weg! - dem Universum ein Schnippchen schlagen zu können, weil wir überleben, was das Universum dauerhaft so nicht zulässt? Es hat uns wie auch tote Materie geschaffen zum Preis, dass dieses Geschaffene dauerhaft instabil ist! Wieder zerfällt, sich verdünnisiert, wieder zu ungeordneter Energie sich entwickelt.
D. h. für uns: Ob wir uns nun für Fehler halten oder nicht, wir sind als solche geschaffen worden, zumindest dann, wenn man begreift, dass Schaffen um es wieder zu vernichten, mindestens einen, möglicherweise sogar zwei Fehler in sich trägt.
Die Frage lautet für uns nur: Wollen wir weiterhin Fehler sein? Oder begreifen wir - und sorgen dafür, dass unsere Fehler in der Wirkung begrenzt werden, nicht im Sein! (Hierzu werde ich noch eine dies sehr schön und bildhaft verdeutliche Geschichte weiter erzählen!) - dass unsere Schwäche unsere Stärke sein muss, wenn wir in einem übergeordneten System mit unserem bisherigem stark sein Wollen uns als die Schwächeren erweisen!
Das können wir aber nicht mehr mit Sanktionen erreichen: Denn wir bestrafen UND belohnen immer nur unsere Fehler! Auch dann, wenn wir etwas oder an anderes glauben! Das ist doch gerade heutzutage gut zu erkennen, oder?
Es wird immer schwerer, unsere systematische Fehlerhaftigkeit als Einzelfälle, Ausnahmen von der Regel ansehen. Sie zeigen uns immer mehr, was wir eigentlich regeln mit unserem Willen, etwas regeln müssen zu glauben. Götter sind allmächtig, sie brauchen keine Regeln, denn sie haben die Macht, sich über Regeln hinweg zu setzen, sie zu schaffen und wieder abzuschaffen! Götter brauchen nur Gottvertrauen und keinen Gerechtigkeitsglauben! Und sie brauchen Liebe: Für ihr Sein, für ihr Schaffen und von anderen Göttern! (Wie schon erwähnt: Story hierzu folgt, der Inhalt steht fest, nur die Form ist mir noch nicht klar! Aber es wird sowas wie sokratischer Siebe Fortsetzung sein.)
Damit habe ich eigentlich auch schon Haniels letzten Beitrag beantwortet, denn in ihm sehe ich ähnliches: Gerade in seinen schwachen Momenten erkennt er, weiß er seine Stärke. Zumindest er also glaubt an sich, glaubt an seine in ihm steckende Göttlichkeit, sieht sehr wohl auch das in ihm steckende Teuflische. Vermeidet aber, sich von Göttliches zu trennen, es Gott zuzuschreiben, sodass auch ihm nur sein Teuflisches bliebe!
Wir sind beides: teuflische Götter UND göttliche Teufel! Die Frage lautet für uns nur: Was wollen wir sein? Denn wir sind, was wir wollen. Sonst wären wir ja keine Götter!
Ich bin Gott! Weil ich es sein will! Was seid Ihr?
Brauchen wir Mut, um Wahres zu glauben? Weil wir nur Geklaubtes annehmen?
Mut, mit uns und somit dann auch mit Göttern eins zu sein? Mut zu wissen, wir regeln immer nur unsere Teufeleien UND machen genau mit dieser Überbewertung der universellen (Un-)Gerechtigkeit uns immer mehr zu solchen? Mut, daran zu glauben: Es gibt keine gerechten Götter! Es sei denn, wir sind's? (Wozu also welche wählen? Oder Menschen zu Richtern über Menschen zu ernennen?)
Mut, unser göttliches Sein als wahr anzunehmen?
Brauchen Götter Staaten? Oder (Un-)Menschen Gottesstaaten für ihre Teufeleien?
Entwickeln Menschen sich in Staaten zu Göttern oder zu Teufeln? Eine Frage der Sicherheit? Oder der mut- und sinnlose Versuch die wahre, auch menschliche Unsicherheit dankbar als zu uns, zu unserem Leben gehörig anzunehmen? Denn sie ist nicht unsicher, wir sterben sicher! Brauchen wir für diese Sicherheit, zu leben um zu sterben, Gesetze? Oder verhindern diese gar noch unser sicheres Leben zu Lebzeiten; töten uns schon, bevor wir sicher sterben müssen? Gesetze zum unsicheren Leben UND für noch sicheren Tod?
Wissen wir nicht, dass wir sicher leben? Oder glauben wir nicht daran?
Warum glauben wir lieber an unsterbliche(?!) Teufel oder unmenschliche Götter?
Leider, ich weiß nicht recht warum? (Nachtrag: Inzwischen weiß ich warum: Kommentare werden nur noch akzeptiert mit max. 4.096 Zeichen!) ist mir nicht möglich, meinen dann hier veröffentlichten Kommentar bei ihm zu posten. Was aber allenfalls für freeman oder seine Leser schlimm wäre, für mich oder uns hier nicht so sehr, denn tatsächlich bauen meine Beiträge der letzten Tage hier auf diesen seinen Beitrag auf. Ebenso wie auch sein Beitrag auf meine aufgebaut sein könnte.
Also viel Spaß hiermit und schaut doch bitte auch bei freeman vorbei. Nicht nur inhaltlich sowieso interessant, nein, dort tobt auch das menschliche Leben!
Für Helga mein Göttlichstes:
Ich bin Gott! Wenn Du auch eine Göttin bist, wäre ich weniger allein (keine Anmache, ich habe eine noch dazu wunderschöne Göttin an meiner Seite. Aber wie Du liebe auch ich den Teil der Philosophie, den wir Theosophie nennen. Unsere Religiösität begreifen ich damit als Teil unseres Seins, der uns ebenfalls zur Wahrheit über uns verhilft: Wir müssen nur aufhören, unser wahres Sein in Haben
- Macht, Profit, Prestige, gar Unsterblichkeit. Religiöse Bedürfnisse zu mächtigen Kirchen, christliche oder islamische Gottesstaaten zu verklären, menschliche Regeln Gott und nicht Teufeleien zuzuschreiben? -
umsetzen zu wollen. Dieser Umsatz unseres, allen gehörenden Reichtums in individuelles (Un-)Vermögen ist unser totes, weiterhin noch zu gebärendes Kind, das noch dazu uns in uns vergiftet! Ich denke, das können und damit sollten wir es wissen! Und an uns glauben!).
Unsere Schaffenskraft macht uns zu Göttern, die alles können! Warum müssen wir uns das erst beweisen, indem wir alles zerstören?
Haben wir mit unserem Haben und Sein Angst vor toten Kindern in unserem gesellschaftlichem Leib? Sehen wir deswegen nicht, was wir fühlen? Ideologisch bedingter Mut zur göttlichen Abtreibung? Belohnungen, Prämien für Totes Austragende zur Strafe für alles, nur nicht wahres Glaubende?
Wäre es nicht an der Zeit, an uns als alleinige Götter im Universum zu glauben? Jedenfalls solange, bis wir erfahren, dass es auch noch andere im Universum gibt? Über die wir uns dann freuen könnten, weil die Menschheit dann nicht mehr die alleinige Last der Verantwortung fürs Überleben des Lebens trägt?
Apropos selbst übernommene Verantwortung für etwas, das wir eigentlich nicht zu verantworten haben, denn auch wir sind nur erschaffen worden vom Universum:
Wir haben sie allein dadurch übernommen, indem wir Kräfte freisetzen können, die immer zerstörerische Ausmaße annehmen - angenommen haben und werden. Wie einst wir lernten, das Feuer für uns und gegen uns nutzen zu können, lernen wir, dies auch mit anderen, immer mächtigeren Kräften zu tun, die wir zwar nicht geschaffen haben, deren Wirkungen wir aber für von uns geschaffene Änderungen ... (universale? Was anderes als eine Änderung des Universum ist es, wenn wir Teile der Erde dazu bringen, selbst unser Sonnensystem verlassen zu können? Nur ein Beispiel, das ich aber für besonders deutlich als unsere Potenz, das Leben zu erhalten, ansehe. Beispielweise Ameisen als ebenfalls hoch entwickelte Lebensform konnten bisher noch nicht ihre Füße vor unsere Tür setzen, wohl auch noch nicht einmal aus den Fenstern unseres Raumschiffes schauen!)
... einsetzen.
Damit lassen wir nur noch zwei Möglichkeiten zu:
Entweder wir glauben an unsere Göttlichkeit.
Oder wir machen uns weiter zu den Teufeln, für die wir uns halten und damit dann auch immer ausschließlicher sind und werden!
In beiden Fällen ist es egal für uns, wohin unsere Reise geht: Gleich in den sicheren Tod? Oder glauben wir uns das Vermögen - lassen es uns! Nehmen es uns nicht gegenseitig weg! - dem Universum ein Schnippchen schlagen zu können, weil wir überleben, was das Universum dauerhaft so nicht zulässt? Es hat uns wie auch tote Materie geschaffen zum Preis, dass dieses Geschaffene dauerhaft instabil ist! Wieder zerfällt, sich verdünnisiert, wieder zu ungeordneter Energie sich entwickelt.
D. h. für uns: Ob wir uns nun für Fehler halten oder nicht, wir sind als solche geschaffen worden, zumindest dann, wenn man begreift, dass Schaffen um es wieder zu vernichten, mindestens einen, möglicherweise sogar zwei Fehler in sich trägt.
Die Frage lautet für uns nur: Wollen wir weiterhin Fehler sein? Oder begreifen wir - und sorgen dafür, dass unsere Fehler in der Wirkung begrenzt werden, nicht im Sein! (Hierzu werde ich noch eine dies sehr schön und bildhaft verdeutliche Geschichte weiter erzählen!) - dass unsere Schwäche unsere Stärke sein muss, wenn wir in einem übergeordneten System mit unserem bisherigem stark sein Wollen uns als die Schwächeren erweisen!
Das können wir aber nicht mehr mit Sanktionen erreichen: Denn wir bestrafen UND belohnen immer nur unsere Fehler! Auch dann, wenn wir etwas oder an anderes glauben! Das ist doch gerade heutzutage gut zu erkennen, oder?
Es wird immer schwerer, unsere systematische Fehlerhaftigkeit als Einzelfälle, Ausnahmen von der Regel ansehen. Sie zeigen uns immer mehr, was wir eigentlich regeln mit unserem Willen, etwas regeln müssen zu glauben. Götter sind allmächtig, sie brauchen keine Regeln, denn sie haben die Macht, sich über Regeln hinweg zu setzen, sie zu schaffen und wieder abzuschaffen! Götter brauchen nur Gottvertrauen und keinen Gerechtigkeitsglauben! Und sie brauchen Liebe: Für ihr Sein, für ihr Schaffen und von anderen Göttern! (Wie schon erwähnt: Story hierzu folgt, der Inhalt steht fest, nur die Form ist mir noch nicht klar! Aber es wird sowas wie sokratischer Siebe Fortsetzung sein.)
Damit habe ich eigentlich auch schon Haniels letzten Beitrag beantwortet, denn in ihm sehe ich ähnliches: Gerade in seinen schwachen Momenten erkennt er, weiß er seine Stärke. Zumindest er also glaubt an sich, glaubt an seine in ihm steckende Göttlichkeit, sieht sehr wohl auch das in ihm steckende Teuflische. Vermeidet aber, sich von Göttliches zu trennen, es Gott zuzuschreiben, sodass auch ihm nur sein Teuflisches bliebe!
Wir sind beides: teuflische Götter UND göttliche Teufel! Die Frage lautet für uns nur: Was wollen wir sein? Denn wir sind, was wir wollen. Sonst wären wir ja keine Götter!
Ich bin Gott! Weil ich es sein will! Was seid Ihr?
Brauchen wir Mut, um Wahres zu glauben? Weil wir nur Geklaubtes annehmen?
Mut, mit uns und somit dann auch mit Göttern eins zu sein? Mut zu wissen, wir regeln immer nur unsere Teufeleien UND machen genau mit dieser Überbewertung der universellen (Un-)Gerechtigkeit uns immer mehr zu solchen? Mut, daran zu glauben: Es gibt keine gerechten Götter! Es sei denn, wir sind's? (Wozu also welche wählen? Oder Menschen zu Richtern über Menschen zu ernennen?)
Mut, unser göttliches Sein als wahr anzunehmen?
Brauchen Götter Staaten? Oder (Un-)Menschen Gottesstaaten für ihre Teufeleien?
Entwickeln Menschen sich in Staaten zu Göttern oder zu Teufeln? Eine Frage der Sicherheit? Oder der mut- und sinnlose Versuch die wahre, auch menschliche Unsicherheit dankbar als zu uns, zu unserem Leben gehörig anzunehmen? Denn sie ist nicht unsicher, wir sterben sicher! Brauchen wir für diese Sicherheit, zu leben um zu sterben, Gesetze? Oder verhindern diese gar noch unser sicheres Leben zu Lebzeiten; töten uns schon, bevor wir sicher sterben müssen? Gesetze zum unsicheren Leben UND für noch sicheren Tod?
Wissen wir nicht, dass wir sicher leben? Oder glauben wir nicht daran?
Warum glauben wir lieber an unsterbliche(?!) Teufel oder unmenschliche Götter?
Freitag, 5. Juni 2009
Betrogen?
Wir betrügen uns selbst, wenn wir uns betrogen fühlen. Denn wenn wir wissen, dass wir betrogen wurden, wissen wir auch, dass wir uns selbst betrogen haben!
Der Betrüger hat am meisten Angst vor Betrug. Denn diese Angst ist Ausdruck seines göttlichen Wissens, dass er sich immer nur selbst betrügt. Und das umso mehr, je mehr Menschen sich von ihm betrogen fühlen!
Wozu also (be-) trügerische Gesetze, die den Betrug regeln wollen? Es ist doch schon alles in unserer Göttlichkeit und genau dadurch gerecht geregelt! Alles andere ist Unrecht und damit doch wohl auch selbstverständlich ungerecht, oder?
Aber leider noch schlimmer: So regeln wir unseren Untergang herbei. Machen uns zu schlechten rechtgläubigen Teufeln. Statt an unser Überleben unserer Göttlichkeit zu glauben!
Warum alle Menschen um ihr Leben betrügen, wenn ein sich darum betrogen fühlender es sich selbst jederzeit nehmen kann? Wollt Ihr Betrüger? Oder wollt Ihr leben? Wozu braucht Ihr dann Gesetze, wenn Euch Euer Leben lieb ist? Ihr lebt doch schon, oder? NOCH!!!! Und Menschen werden voraussichtlich solange leben, wie es ihre Gesetze zulassen. Also begründet vermutlich nicht mehr allzu lange!
Wollt Ihr Eure Köpfe darauf verwetten, dass unsere Gesetze ausnahmsweise mal nicht unsere menschlichen Irrtümer sind? Dann ist es das Beste, wir verlieren diese, bevor wir alles Leben um die Chance, zu überleben, bringen! Ist doch wohl schon mehr als genug, wenn wir nur uns selbst darum betrügen, oder?
Und wenn niemand darauf wetten will, was sind dann Gesetze noch wert? Selbst wenn sie ausnahmsweise mal keine menschlichen Irrtümer sein sollten? Unser Selbstbetrug? Gar unser Selbstmord? Also das können wir doch besser, billiger haben, mindestens so schlau sind wir doch wohl schon, oder irre ich mich?
Jeder Rechtsstaat ist ein Unrechtsstaat. Nicht nur weil Staaten schon menschlich irrtümliches Unrecht begründen! (Einen anderen Grund haben sie ja nicht, oder steht irgendwo auf irgendeinem Grundstück für immer eingeprägt: Hier ist Deutschland, hier Europa, und hier die ausbeutbaren Untermenschen?) Sondern umso mehr, je mehr ein Staat meint, ein Rechtsstaat zu sein. Nicht Staaten haben Recht. Nur Menschen! Aber das leider viel zu selten!
Vielleicht weil sie lieber ihren Teufeln glauben als an ihre Götter?
Jedes menschliche Recht begründet nur ein Unrecht. Denn Mensch braucht das nicht: entweder weil es sowieso Unrecht ist, dass er er ist. Oder weil es sein Recht ist, zu sein! Wir setzen nur das uns erschaffende Recht des Stärkeren fort. Wir betrügen uns damit aber um unsere Stärke, die wir nur dann möglicherweise erreichen, wenn wir alle uns alle stark machen. Gesetze schwächen uns, denn sie machen Betrüger noch stärker und keine Teufel sein wollende, lieber göttlich menschlich sein Wollende immer schwächer.
Also selbst wenn wir weiter an das Recht des Stärkeren glauben müssen/wollen werden wir uns als zu schwach herausstellen. Was heucheln wir uns also mit Gesetzen den angeblichen Schutz des Schwachen vor? Wir müssen daran glauben, dass alle Menschen stark sind, jeder menschliche Schutz vor Menschen sinnlos, Mensch ist nun einmal stärker, unnütz, alle Menschen werden dadurch nur schwächer. Jeder ist so stark, dass er keinen Schutz vor Menschen braucht, nur die Hilfen anderer starker Menschen, die aber kein Gesetz herbeiregeln kann. Die entweder schon in uns ist und dann freiwillig gegeben wird. Oder durch unser menschliches einander Helfen erzeugt und vermehrt wird. Nur dann wird sich dieser unser Glaube in unsere gesetzlose Stärke erfüllen. Wir sind immer gesetzlose: Teufel oder Götter. Das entscheiden wir damit, ob wir Gesetze für uns Teufel brauchen. Oder Götter sein wollen, die keine brauchen, weil das Recht auch ohne mit und in ihnen ist!
Jeder Teufel, der sich vor Menschen schützen will, wie auch immer, ist und bleibt immer ein Teufel! Gesetze sollen Menschen vor Menschen bewahren. Schaffen sie das? Zum Glück nicht, denn sie sind Teufelswerk. Sie zementieren nur, hauen es in Stein, nicht für die Ewigkeit, nur solange, wie wir sind, dass wir Teufel sind, die sich vor Menschen schützen müssen. Weil Menschen nun mal Teufel sind, nicht erschaffen dazu, Gottes Ebenbild zu sein!
Aber genau dadurch lassen sie mich an unsere Göttlichkeit glauben! Gott - also auch mir - sei Dank!
Wann fangen meine Mitgötter an, an ihre Göttlichkeit und an keinen Teufel mehr zu glauben? Denn erst dann wird es uns möglich sein, auf Gott und Teufel zu verzichten, sogar Glaube wäre außerhalb unseres eigenen Wille unnötig, denn dann wüssten wir, dass wir, und nur wir, niemand anders sonst, Menschen, also UNSERE Götter sind! Und dann können wir es auch sein. Denn wir können alles, wie wir wissen. (Denn nur mit diesem Wissen können wir alles, auch stark sein, stärker als das Universum, was wir sein müssen, wenn wir länger leben wollen, als es uns vorher bestimmt hat damit, uns zum Leben zu bringen!) Sogar uns selbst morden. Uns selbst um unser Leben betrügen. Aber müssen wir das dann noch, wenn wir es wissen?
Wir wissen nun mehr, wie er aussieht, der Weg in unsere Göttlichkeit, in unser Überleben MIT UND UND UND trotz unserem Universum. Asoziales wie z. B. Arbeitgeber oder -lose oder Banken, Regierungschefinnen oder Richter, Päpste oder Diktatoren, Terroristen oder Kaiser, Gesetze, Polizisten und Soldaten, Mauer-, Heckenschützen, Guerillas oder missbrauchte Kinder, Millionäre, Milliardäre oder andere Strafgefangene sind auf ihm nicht zu finden. Auch keine Rüstungsindustrielle oder -arbeiter. Jedenfalls solange, und das halte ich für den worst case, das schlimmste, was uns passieren könnte, das irdische Leben das einzige im ganzen Universum ist. Denn dann tragen wir als bewusst leben wollende und damit auch müssende die alleinige Verantwortung für das Überleben des Lebens.
Wir wissen, wie er aussieht der Weg, uns Teufel zu Menschen zu machen. Lasst uns endlich danach suchen. Gesetze machen uns blind, zu teuflisch blinde Menschen. Wenn wir blinde Teufel sein wollen - unser gutes Recht! - brauchen wir auch keine Bildung. Denn die bildet nur noch mehr asoziale Teufel. Was unserem so gewolltem asozialem Teufeltum nur im Wege steht. Denn nur Teufel wollen alleinige Götter sein. Götter wollen andere Götter neben sich (nicht über, nicht unter, neben sich!!!), weil sie sie nun einmal brauchen. Götter sind sozial, nur Teufel asozial!
Eigentlich doch alles ganz einfach, oder? Eine Frage des Glaubens? Oder doch eine des göttlichen Wissens in und um uns?
Der Betrüger hat am meisten Angst vor Betrug. Denn diese Angst ist Ausdruck seines göttlichen Wissens, dass er sich immer nur selbst betrügt. Und das umso mehr, je mehr Menschen sich von ihm betrogen fühlen!
Wozu also (be-) trügerische Gesetze, die den Betrug regeln wollen? Es ist doch schon alles in unserer Göttlichkeit und genau dadurch gerecht geregelt! Alles andere ist Unrecht und damit doch wohl auch selbstverständlich ungerecht, oder?
Aber leider noch schlimmer: So regeln wir unseren Untergang herbei. Machen uns zu schlechten rechtgläubigen Teufeln. Statt an unser Überleben unserer Göttlichkeit zu glauben!
Warum alle Menschen um ihr Leben betrügen, wenn ein sich darum betrogen fühlender es sich selbst jederzeit nehmen kann? Wollt Ihr Betrüger? Oder wollt Ihr leben? Wozu braucht Ihr dann Gesetze, wenn Euch Euer Leben lieb ist? Ihr lebt doch schon, oder? NOCH!!!! Und Menschen werden voraussichtlich solange leben, wie es ihre Gesetze zulassen. Also begründet vermutlich nicht mehr allzu lange!
Wollt Ihr Eure Köpfe darauf verwetten, dass unsere Gesetze ausnahmsweise mal nicht unsere menschlichen Irrtümer sind? Dann ist es das Beste, wir verlieren diese, bevor wir alles Leben um die Chance, zu überleben, bringen! Ist doch wohl schon mehr als genug, wenn wir nur uns selbst darum betrügen, oder?
Und wenn niemand darauf wetten will, was sind dann Gesetze noch wert? Selbst wenn sie ausnahmsweise mal keine menschlichen Irrtümer sein sollten? Unser Selbstbetrug? Gar unser Selbstmord? Also das können wir doch besser, billiger haben, mindestens so schlau sind wir doch wohl schon, oder irre ich mich?
Jeder Rechtsstaat ist ein Unrechtsstaat. Nicht nur weil Staaten schon menschlich irrtümliches Unrecht begründen! (Einen anderen Grund haben sie ja nicht, oder steht irgendwo auf irgendeinem Grundstück für immer eingeprägt: Hier ist Deutschland, hier Europa, und hier die ausbeutbaren Untermenschen?) Sondern umso mehr, je mehr ein Staat meint, ein Rechtsstaat zu sein. Nicht Staaten haben Recht. Nur Menschen! Aber das leider viel zu selten!
Vielleicht weil sie lieber ihren Teufeln glauben als an ihre Götter?
Jedes menschliche Recht begründet nur ein Unrecht. Denn Mensch braucht das nicht: entweder weil es sowieso Unrecht ist, dass er er ist. Oder weil es sein Recht ist, zu sein! Wir setzen nur das uns erschaffende Recht des Stärkeren fort. Wir betrügen uns damit aber um unsere Stärke, die wir nur dann möglicherweise erreichen, wenn wir alle uns alle stark machen. Gesetze schwächen uns, denn sie machen Betrüger noch stärker und keine Teufel sein wollende, lieber göttlich menschlich sein Wollende immer schwächer.
Also selbst wenn wir weiter an das Recht des Stärkeren glauben müssen/wollen werden wir uns als zu schwach herausstellen. Was heucheln wir uns also mit Gesetzen den angeblichen Schutz des Schwachen vor? Wir müssen daran glauben, dass alle Menschen stark sind, jeder menschliche Schutz vor Menschen sinnlos, Mensch ist nun einmal stärker, unnütz, alle Menschen werden dadurch nur schwächer. Jeder ist so stark, dass er keinen Schutz vor Menschen braucht, nur die Hilfen anderer starker Menschen, die aber kein Gesetz herbeiregeln kann. Die entweder schon in uns ist und dann freiwillig gegeben wird. Oder durch unser menschliches einander Helfen erzeugt und vermehrt wird. Nur dann wird sich dieser unser Glaube in unsere gesetzlose Stärke erfüllen. Wir sind immer gesetzlose: Teufel oder Götter. Das entscheiden wir damit, ob wir Gesetze für uns Teufel brauchen. Oder Götter sein wollen, die keine brauchen, weil das Recht auch ohne mit und in ihnen ist!
Jeder Teufel, der sich vor Menschen schützen will, wie auch immer, ist und bleibt immer ein Teufel! Gesetze sollen Menschen vor Menschen bewahren. Schaffen sie das? Zum Glück nicht, denn sie sind Teufelswerk. Sie zementieren nur, hauen es in Stein, nicht für die Ewigkeit, nur solange, wie wir sind, dass wir Teufel sind, die sich vor Menschen schützen müssen. Weil Menschen nun mal Teufel sind, nicht erschaffen dazu, Gottes Ebenbild zu sein!
Aber genau dadurch lassen sie mich an unsere Göttlichkeit glauben! Gott - also auch mir - sei Dank!
Wann fangen meine Mitgötter an, an ihre Göttlichkeit und an keinen Teufel mehr zu glauben? Denn erst dann wird es uns möglich sein, auf Gott und Teufel zu verzichten, sogar Glaube wäre außerhalb unseres eigenen Wille unnötig, denn dann wüssten wir, dass wir, und nur wir, niemand anders sonst, Menschen, also UNSERE Götter sind! Und dann können wir es auch sein. Denn wir können alles, wie wir wissen. (Denn nur mit diesem Wissen können wir alles, auch stark sein, stärker als das Universum, was wir sein müssen, wenn wir länger leben wollen, als es uns vorher bestimmt hat damit, uns zum Leben zu bringen!) Sogar uns selbst morden. Uns selbst um unser Leben betrügen. Aber müssen wir das dann noch, wenn wir es wissen?
Wir wissen nun mehr, wie er aussieht, der Weg in unsere Göttlichkeit, in unser Überleben MIT UND UND UND trotz unserem Universum. Asoziales wie z. B. Arbeitgeber oder -lose oder Banken, Regierungschefinnen oder Richter, Päpste oder Diktatoren, Terroristen oder Kaiser, Gesetze, Polizisten und Soldaten, Mauer-, Heckenschützen, Guerillas oder missbrauchte Kinder, Millionäre, Milliardäre oder andere Strafgefangene sind auf ihm nicht zu finden. Auch keine Rüstungsindustrielle oder -arbeiter. Jedenfalls solange, und das halte ich für den worst case, das schlimmste, was uns passieren könnte, das irdische Leben das einzige im ganzen Universum ist. Denn dann tragen wir als bewusst leben wollende und damit auch müssende die alleinige Verantwortung für das Überleben des Lebens.
Wir wissen, wie er aussieht der Weg, uns Teufel zu Menschen zu machen. Lasst uns endlich danach suchen. Gesetze machen uns blind, zu teuflisch blinde Menschen. Wenn wir blinde Teufel sein wollen - unser gutes Recht! - brauchen wir auch keine Bildung. Denn die bildet nur noch mehr asoziale Teufel. Was unserem so gewolltem asozialem Teufeltum nur im Wege steht. Denn nur Teufel wollen alleinige Götter sein. Götter wollen andere Götter neben sich (nicht über, nicht unter, neben sich!!!), weil sie sie nun einmal brauchen. Götter sind sozial, nur Teufel asozial!
Eigentlich doch alles ganz einfach, oder? Eine Frage des Glaubens? Oder doch eine des göttlichen Wissens in und um uns?
Dienstag, 28. April 2009
dummes Glück!
Dummheit lässt uns glücklich sein.
Unser Pech!
Auch, dass Glück Haben uns verdummt!
Der Gewinn des Menschen kann nur darin bestehen, das Glück in seiner Klugheit zu finden! Aber den kann man auf keinem noch so sozialem Markt erwirtschaften! Warum noch Wirtschaft, wenn so viele kluge Menschen dort unser Glück verschwenden? Warum Wirtschaftskrisen nicht Wirtschaftskrisen sein und sie Ko-Süchtigen gleich zu menschlich-unmenschlichen Krisen ausarten lassen, wo doch schon die menschliche (Ab-)Wirtschaft immer offensichtlicher zur Krise bestenfalls nur der Menschheit wird?
Warum weiter sich nicht irren wollend immer mehr zum Irrtum sachgemäß gezwungen sein? Bis alle Menschen tot sind oder endlich besser wissen, was ihr Glück ist?
Ich hoffe darauf, dass wir es hier beim Oder bleiben lassen und dieses nicht zum Und wird. Aber wenn nicht, kann auch ich guten Gewissens von unserem Glück reden, wenn's dann wenigstens zum UND für das Universum wird! Denn dadurch, dass Menschen sich nehmen, was sie sich verdienen, kommen wenigstens dann keine Unschuldige mehr ums Leben! Und wenn doch nichts mehr am Leben bleibt, dann ist es eh die Schuld des Toten, Leben als erfolgreiches Experiment des Todes, der wahre Herrscher zu sein, nur wer weiß das dann schon? Sein Triumph, Sein Sieg, Sein Gewinn angeblich unseres Gewinns, Sein Grund für dieses sich selbst tötende Leben erschaffende Experiment ist ja gerade, dass es jemand außer Ihm wusste oder hätte wissen können!
Aber mir ist es dann egal, nach mir die Sintflut, auch dann, wenn ich daran nur so wenig, wie mir irgend nur möglich war, mitarbeitete! Ich dummer Glücklicher, der ich aufs Schmieden verzichtete*gg
Leben kann wohl erst im Sterben wissen, dass es leben und leben lassen sollte? Oder weiß Mensch das schon, wenn er dem Tode näher kommt? Aber was ist, wenn wir uns nicht einmal mehr diese Zeit lassen? Uns unserem kollektiven Selbstmord so rasend schnell nähern, dass keine Bremse mehr vor diesem Absturz ins tote Nichts oder Alles oder beides hilft? Was also ist technisches Versagen anderes als menschliche Fehlfunktion? Nur der milliardenschwere Irrtum eines millionenschweren Fachmannes, der kein Glück hatte zu unserem Pech? Obwohl er doch wie kein anderer wenigstens diese versagende Bremse schmiedete?
Wozu also Gesetze, die menschliche Irrtümer zu technischen Fehlern machen? Wem nützt das was? Wer verdient daran? Wer gewinnt damit? Wessen und welche Freiheit soll das sichern? Kann Leben damit leben? Oder nur umso sicherer sterben? Und wie wollen wir Menschen leben? Indem auch wir uns gegenseitig umbringen?
Dann kann ich nur sagen: Glück gehabt, dass wir uns so nicht irrten indem, was wir taten. Nur leider irrten wir, als wir glaubten, so leben wollend zu können! Weil töten bedeutet Tod und nicht Leben! Auch wenn Leben töten muss, um zu leben! Zumal dann, wenn Menschen mehr gewinnen, je mehr sie zu Mördern werden! Und genau das ist das offensichtliche Kennzeichen unserer globalen, menschlichen Gesellschaft! Stolz darauf, ein glücklicher global player sein zu können? Noch 'ne Prämie für erfolgreichen (Selbst-)Mord gefällig? Legal oder illegal, nur scheißegal. Wozu also dann noch Gesetze?
Dummes Glück? Oder glückliches Pech? Was, bitte, soll ich noch schmieden wollen? Oder soll ich noch schlechter mitschmieden zu meinem dummen Glück? Meine menschliche Kunst heißt auch dann, wenn ich kein Künstler bin: Glücklich trotz besseres Wissen zu sein. Oder auf dokoisch: Spaß am Spiel trotz schlechter Karten und mit dem Wissen, wie schlecht die Glücklichen spielen. Denn wie sollen die sonst Lernen, dass gutes Spiel mit schlechten Karten der Sinn des Doppelkopf ist? Aber andererseits: Wie sollen die jemals Doko lernen, wenn sie nur immer Glück haben? Aber wie sollen die dann Spaß haben, wenn ich auf meinen verzichte und noch schlechter als sie spiele?
Ich kann das, ist keine Kunst, ich will's nur nicht. Vielleicht ist also meine Arbeitslosigkeit meine Kunst, an Eurem Tod Erschaffen, Eurem nicht mehr leben Wollen, indem Ihr nur glücklich aber unwissend von Besserem immer besser leben wollt, nicht mehr mitspielen zu wollen?
Der wahre Könner braucht kein Glück, um zu wissen, dass er Spaß an seinem Tun unabhängig vom Glück/Pech hat! Denn er weiß, was er tut. Und je mehr Glück er dafür braucht, umso schlechter ist sein Wissen! Will noch jemand sein Glück schmieden? Und je mehr er Spaß an seinem Tun hat, umso weniger muss er dafür prämiert werden! Warum sind sonst die Vermögenden die meist am wenigsten Könnenden? Können die Vermögenden nicht anders, als ihr Vermögen zu unserem kollektiven Selbstmord statt dagegen zu nutzen? Wozu also noch das Vermögen schaffende Schmieden unseres mörderischen Peches? Der eine weiß etwas, der andere meint es nur! Wer ist glücklicher? Diese Funktionsgleichung hat zwei Nullstellen; sucht Euch die Eurem Geschmack passende aus: Glücklich ist, wer weiß, was er meint! Und glücklich ist, wer meint, was er weiß! Wer ohne Meinung etwas weiß oder ohne Wissen etwas meint, und dann noch glücklich leben kann, der ist ein Künstler. Sind wir diese Künstler? Müssen wir so sein, um zu überleben mit unserem Willen? Oder wollen wir vielleicht doch lieber mehr Wissen als Glück?
Und jeder Mensch ist umso glücklicher, je weniger er weiß, wie schlecht er spielt. Glück kann also nur der Ansporn sein, einfach mal zum Mehrwissen, indem der glücklich Dumme umso mehr durch sein vieles Glück erkennt, wie viel er noch zu lernen hat, beizutragen. Das ist schon das wesentliche am Wissen. Alles weitere ist ja auch dank dem internet keine Kunst mehr; und schon gar nicht für mit Bankkonten glücklich gesegnete! Und nicht weiter seine Irrtümer seinen Mitmenschen als sein Vermögen, sein Glück Schmieden, verkaufend Neid für glückliche Dummheit erzeugen zu wollen!
Menschen brauchen den Neid aufs Wissen! Nur so können wir lernen, zu wissen, ob wir unser Glück schmieden, wenn wir denn schon schmieden wollen. Neid auf glückliches Vermögen ist genauso dumm wie das Glück, zu einem Vermögen gekommen zu sein, meist auch noch ererbt, wenn nicht schon vorher verprasst! Dann eben den unversteuerten Teil bald! Und jede Steuer schon jetzt!
Ach, wenn ich doch bloß Geld fressen könnte? Dann könnten wir auch auf unsere Bildung verzichten! Wo sie doch eh umsonst zu sein scheint, egal wie viel und was sie wen kostet: alles zu teuer weil alles umsonst, was nicht verhindert, dass wir uns unser eigenes Grab schaufeln, indem wir nur unser eigenes Glück Schmied sein wollen. Aber uns nur immer mehr weigerten, es auch zu sein! Die Gebildeten überfräßen sich einfach gleich an ihren glücklich geschmiedeten Gebilden, bevor noch mehr Unschuldige verhungern! Wenn doch Geld bloß wenigstens essbar wäre!
Four legs good, two legs bad. Vierbeiner fressen wenigstens alles, wenn sie hungrig sind. Und bringen es nie zur Bank! Nur die Schweine nicht, aber dafür haben wir ja nun die Grippe! Lasst sie uns wenigstens weiter wählen, bevor sie uns mit sich in unseren Abgrund reißen!
What did you learn in school today, dear little boy of mine?
I learnt our government must be strong!
It's always wright and never wrong!
Our leaders are the finest men!
And we elect them again and again and again and again....
And that's what you learnt in school today?
Yes that's what I learnt in school!
Ein bisschen frei nach Tom Paxton. Schule doch nur zum Schießen?
I learnt that war is not so bad.
I learnt of the great ones, we have had.
We fought in Germany and in France.
And someday I might get my chance!
That's what I learnt in school today, that's what I learnt in school.
Frohes school-shooting wünsche ich!
Die erste Strophe handelt von egalen Gesetzen, die letzte hatte ich hier zuerst genannt:
I learnt that policemen are my friends.
I learnt that justice never ends.
I learnt that murderers die for their crimes,
Even if we make a mistake sometimes.
Unser Pech!
Auch, dass Glück Haben uns verdummt!
Der Gewinn des Menschen kann nur darin bestehen, das Glück in seiner Klugheit zu finden! Aber den kann man auf keinem noch so sozialem Markt erwirtschaften! Warum noch Wirtschaft, wenn so viele kluge Menschen dort unser Glück verschwenden? Warum Wirtschaftskrisen nicht Wirtschaftskrisen sein und sie Ko-Süchtigen gleich zu menschlich-unmenschlichen Krisen ausarten lassen, wo doch schon die menschliche (Ab-)Wirtschaft immer offensichtlicher zur Krise bestenfalls nur der Menschheit wird?
Warum weiter sich nicht irren wollend immer mehr zum Irrtum sachgemäß gezwungen sein? Bis alle Menschen tot sind oder endlich besser wissen, was ihr Glück ist?
Ich hoffe darauf, dass wir es hier beim Oder bleiben lassen und dieses nicht zum Und wird. Aber wenn nicht, kann auch ich guten Gewissens von unserem Glück reden, wenn's dann wenigstens zum UND für das Universum wird! Denn dadurch, dass Menschen sich nehmen, was sie sich verdienen, kommen wenigstens dann keine Unschuldige mehr ums Leben! Und wenn doch nichts mehr am Leben bleibt, dann ist es eh die Schuld des Toten, Leben als erfolgreiches Experiment des Todes, der wahre Herrscher zu sein, nur wer weiß das dann schon? Sein Triumph, Sein Sieg, Sein Gewinn angeblich unseres Gewinns, Sein Grund für dieses sich selbst tötende Leben erschaffende Experiment ist ja gerade, dass es jemand außer Ihm wusste oder hätte wissen können!
Aber mir ist es dann egal, nach mir die Sintflut, auch dann, wenn ich daran nur so wenig, wie mir irgend nur möglich war, mitarbeitete! Ich dummer Glücklicher, der ich aufs Schmieden verzichtete*gg
Leben kann wohl erst im Sterben wissen, dass es leben und leben lassen sollte? Oder weiß Mensch das schon, wenn er dem Tode näher kommt? Aber was ist, wenn wir uns nicht einmal mehr diese Zeit lassen? Uns unserem kollektiven Selbstmord so rasend schnell nähern, dass keine Bremse mehr vor diesem Absturz ins tote Nichts oder Alles oder beides hilft? Was also ist technisches Versagen anderes als menschliche Fehlfunktion? Nur der milliardenschwere Irrtum eines millionenschweren Fachmannes, der kein Glück hatte zu unserem Pech? Obwohl er doch wie kein anderer wenigstens diese versagende Bremse schmiedete?
Wozu also Gesetze, die menschliche Irrtümer zu technischen Fehlern machen? Wem nützt das was? Wer verdient daran? Wer gewinnt damit? Wessen und welche Freiheit soll das sichern? Kann Leben damit leben? Oder nur umso sicherer sterben? Und wie wollen wir Menschen leben? Indem auch wir uns gegenseitig umbringen?
Dann kann ich nur sagen: Glück gehabt, dass wir uns so nicht irrten indem, was wir taten. Nur leider irrten wir, als wir glaubten, so leben wollend zu können! Weil töten bedeutet Tod und nicht Leben! Auch wenn Leben töten muss, um zu leben! Zumal dann, wenn Menschen mehr gewinnen, je mehr sie zu Mördern werden! Und genau das ist das offensichtliche Kennzeichen unserer globalen, menschlichen Gesellschaft! Stolz darauf, ein glücklicher global player sein zu können? Noch 'ne Prämie für erfolgreichen (Selbst-)Mord gefällig? Legal oder illegal, nur scheißegal. Wozu also dann noch Gesetze?
Dummes Glück? Oder glückliches Pech? Was, bitte, soll ich noch schmieden wollen? Oder soll ich noch schlechter mitschmieden zu meinem dummen Glück? Meine menschliche Kunst heißt auch dann, wenn ich kein Künstler bin: Glücklich trotz besseres Wissen zu sein. Oder auf dokoisch: Spaß am Spiel trotz schlechter Karten und mit dem Wissen, wie schlecht die Glücklichen spielen. Denn wie sollen die sonst Lernen, dass gutes Spiel mit schlechten Karten der Sinn des Doppelkopf ist? Aber andererseits: Wie sollen die jemals Doko lernen, wenn sie nur immer Glück haben? Aber wie sollen die dann Spaß haben, wenn ich auf meinen verzichte und noch schlechter als sie spiele?
Ich kann das, ist keine Kunst, ich will's nur nicht. Vielleicht ist also meine Arbeitslosigkeit meine Kunst, an Eurem Tod Erschaffen, Eurem nicht mehr leben Wollen, indem Ihr nur glücklich aber unwissend von Besserem immer besser leben wollt, nicht mehr mitspielen zu wollen?
Der wahre Könner braucht kein Glück, um zu wissen, dass er Spaß an seinem Tun unabhängig vom Glück/Pech hat! Denn er weiß, was er tut. Und je mehr Glück er dafür braucht, umso schlechter ist sein Wissen! Will noch jemand sein Glück schmieden? Und je mehr er Spaß an seinem Tun hat, umso weniger muss er dafür prämiert werden! Warum sind sonst die Vermögenden die meist am wenigsten Könnenden? Können die Vermögenden nicht anders, als ihr Vermögen zu unserem kollektiven Selbstmord statt dagegen zu nutzen? Wozu also noch das Vermögen schaffende Schmieden unseres mörderischen Peches? Der eine weiß etwas, der andere meint es nur! Wer ist glücklicher? Diese Funktionsgleichung hat zwei Nullstellen; sucht Euch die Eurem Geschmack passende aus: Glücklich ist, wer weiß, was er meint! Und glücklich ist, wer meint, was er weiß! Wer ohne Meinung etwas weiß oder ohne Wissen etwas meint, und dann noch glücklich leben kann, der ist ein Künstler. Sind wir diese Künstler? Müssen wir so sein, um zu überleben mit unserem Willen? Oder wollen wir vielleicht doch lieber mehr Wissen als Glück?
Und jeder Mensch ist umso glücklicher, je weniger er weiß, wie schlecht er spielt. Glück kann also nur der Ansporn sein, einfach mal zum Mehrwissen, indem der glücklich Dumme umso mehr durch sein vieles Glück erkennt, wie viel er noch zu lernen hat, beizutragen. Das ist schon das wesentliche am Wissen. Alles weitere ist ja auch dank dem internet keine Kunst mehr; und schon gar nicht für mit Bankkonten glücklich gesegnete! Und nicht weiter seine Irrtümer seinen Mitmenschen als sein Vermögen, sein Glück Schmieden, verkaufend Neid für glückliche Dummheit erzeugen zu wollen!
Menschen brauchen den Neid aufs Wissen! Nur so können wir lernen, zu wissen, ob wir unser Glück schmieden, wenn wir denn schon schmieden wollen. Neid auf glückliches Vermögen ist genauso dumm wie das Glück, zu einem Vermögen gekommen zu sein, meist auch noch ererbt, wenn nicht schon vorher verprasst! Dann eben den unversteuerten Teil bald! Und jede Steuer schon jetzt!
Ach, wenn ich doch bloß Geld fressen könnte? Dann könnten wir auch auf unsere Bildung verzichten! Wo sie doch eh umsonst zu sein scheint, egal wie viel und was sie wen kostet: alles zu teuer weil alles umsonst, was nicht verhindert, dass wir uns unser eigenes Grab schaufeln, indem wir nur unser eigenes Glück Schmied sein wollen. Aber uns nur immer mehr weigerten, es auch zu sein! Die Gebildeten überfräßen sich einfach gleich an ihren glücklich geschmiedeten Gebilden, bevor noch mehr Unschuldige verhungern! Wenn doch Geld bloß wenigstens essbar wäre!
Four legs good, two legs bad. Vierbeiner fressen wenigstens alles, wenn sie hungrig sind. Und bringen es nie zur Bank! Nur die Schweine nicht, aber dafür haben wir ja nun die Grippe! Lasst sie uns wenigstens weiter wählen, bevor sie uns mit sich in unseren Abgrund reißen!
What did you learn in school today, dear little boy of mine?
I learnt our government must be strong!
It's always wright and never wrong!
Our leaders are the finest men!
And we elect them again and again and again and again....
And that's what you learnt in school today?
Yes that's what I learnt in school!
Ein bisschen frei nach Tom Paxton. Schule doch nur zum Schießen?
I learnt that war is not so bad.
I learnt of the great ones, we have had.
We fought in Germany and in France.
And someday I might get my chance!
That's what I learnt in school today, that's what I learnt in school.
Frohes school-shooting wünsche ich!
Die erste Strophe handelt von egalen Gesetzen, die letzte hatte ich hier zuerst genannt:
I learnt that policemen are my friends.
I learnt that justice never ends.
I learnt that murderers die for their crimes,
Even if we make a mistake sometimes.
Kapitel
Doko Tipps,
Glaubensgrundsätze,
Theosophie,
Wie bist Du?
Mittwoch, 25. Februar 2009
Sonst noch Wünsche?
Nur zu! Wir machen sie wahr! (Unmögliches wird sofort erledigt, Wunder dauern etwas länger!)
Meint Ihr, Wünsche seien das wichtigste an/am Wünschen?
Oder gilt auch für jeden Wunsch: Ist meine Eingangswunschaufforderung ein Werbeslogan für Wünsche oder die Drohung jeden Wunsches? Oder doch immer nur wieder: UND?
Sind also unsere Wünsche nicht dazu da, sich zu erfüllen, sondern nur dazu, um uns zwischen Naivität und wunschlosem Glück wählen zu lassen? (Ist es also egal, was auch immer wir uns wünschen? Schlimm wird's erst, wenn ein Wunsch verwirklicht ist? Denn wir verachten auch unsere Macht, unsere Wünsche wahr werden zu lassen? Oder, und nun wird's vollends theo- und damit alle Mal philosophisch: Ist das schlimmste an Wünschen nicht das Verwirklichen oder nur träumerische: also die Realität eines Ergebnisses, sondern die Realität eines jeden Wunschen, den Mensch auch immer entwickelt, allein dadurch, dass er/sie/es ihn hat?)
Und wenn unsere Wünsche nur Ausdruck unserer naiven, unzivilisierten Dummheit sind, was sind dann unsere zivilisierten Ziele? Oder gar das Ziel unserer Zivilisation?
Oder praktisch gefragt: Bekommen wir eine demokratische Bananenrepubklik, weil wir den Wunsch hatten, zivilisiert zu sein?
Zusatzfrage für eingefleischte, also fortgeschrittene Denker:
Zu welchem Ergebnis kommen wir, wenn wir die Frage nach einem Wunsch - egal nach welchem! - einfach damit beantworten: Wir müssen uns endlich nur das Richtige wünschen?
Und für gern fortgeschrittene Denker sein Wollende die Trostfrage: Wie war das noch mit den einfachen Antworten?
Meint Ihr, Wünsche seien das wichtigste an/am Wünschen?
Oder gilt auch für jeden Wunsch: Ist meine Eingangswunschaufforderung ein Werbeslogan für Wünsche oder die Drohung jeden Wunsches? Oder doch immer nur wieder: UND?
Sind also unsere Wünsche nicht dazu da, sich zu erfüllen, sondern nur dazu, um uns zwischen Naivität und wunschlosem Glück wählen zu lassen? (Ist es also egal, was auch immer wir uns wünschen? Schlimm wird's erst, wenn ein Wunsch verwirklicht ist? Denn wir verachten auch unsere Macht, unsere Wünsche wahr werden zu lassen? Oder, und nun wird's vollends theo- und damit alle Mal philosophisch: Ist das schlimmste an Wünschen nicht das Verwirklichen oder nur träumerische: also die Realität eines Ergebnisses, sondern die Realität eines jeden Wunschen, den Mensch auch immer entwickelt, allein dadurch, dass er/sie/es ihn hat?)
Und wenn unsere Wünsche nur Ausdruck unserer naiven, unzivilisierten Dummheit sind, was sind dann unsere zivilisierten Ziele? Oder gar das Ziel unserer Zivilisation?
Oder praktisch gefragt: Bekommen wir eine demokratische Bananenrepubklik, weil wir den Wunsch hatten, zivilisiert zu sein?
Zusatzfrage für eingefleischte, also fortgeschrittene Denker:
Zu welchem Ergebnis kommen wir, wenn wir die Frage nach einem Wunsch - egal nach welchem! - einfach damit beantworten: Wir müssen uns endlich nur das Richtige wünschen?
Und für gern fortgeschrittene Denker sein Wollende die Trostfrage: Wie war das noch mit den einfachen Antworten?
Kapitel
Philosophie,
Politik Deutschland,
Schnippsel,
Theosophie,
Wie bist Du?
Dienstag, 24. Februar 2009
Fragen UND Antworten?
Wie häufig ist es wichtiger für Menschen, bestimmte Fragen unmöglich zu machen, als nach Antworten auf sie zu suchen?
Oder auch: Führen bestimmte Antworten nicht gerade zu kriminell dummen Fragen?
Oder auch: Führen bestimmte Antworten nicht gerade zu kriminell dummen Fragen?
Kapitel
Philosophie,
Schnippsel,
Theosophie,
Wie bist Du?
Der Mensch als Beauftragter?
Chris sagt, jeder Mensch hat seine Aufgabe, seine Bestimmung, sein ihm eigenes Ziel.
Sofern ich ihn richtig verstanden habe, stimme ich dem zu! Das ist für mich ein sehr, sehr wichtiger Gedanke, vielleicht sogar der menschlichste und damit für uns Menschen wichtigste überhaupt?
Denn diese menschliche Idee, diese den Menschen als solchen rechtfertigende Vorstellung zeigt, wie verantwortungsBEWUSST sich der Mensch für sich und seine (ihm?) an- UND vertraute Welt sieht, wie sehr er also selbst einem für alles Gute stehendem von ihm erschaffenen Gott gleichen möchte! Also kurz: wie sehr er selbst darüber nachdenkend, warum er ein und was ihn zu einem Menschen macht oder sein oder werden lässt; wie sehr er also selbst ein MENSCH sein möchte! Auch dann, wenn dies nicht zu Rechtfertigendes ist. Insbesondere dann, wenn Mensch ein nur durch möglichst umgehende Wiedergutmachung zu rechtfertigender Fehler darstellt.
Eben darum! Und das ist der zweite positive Schluss aus diesem Gedanken: Sollten wir ein Fehler sein, so sind wir für diesen nicht verantwortlich! Wir sind nur dafür verantwortlich, weiterhin ein Fehler zu sein! Also entweder wir lernen, kein Fehler mehr zu sein, also bessere Menschen zu werden, als wir sein sollten, oder wir machen weiter wie bisher, und verschwinden möglichst schnell, indem wir uns weiter gegenseitig umbringen! So oder so: wir können keinen Fehler begehen, wir bestimmen selbst auch unseren Fehler! Was wir auch immer tun, wir zeigen uns immer nur, was wir sind! Das Ergebnis gibt uns Recht*gg Meine Frage lautet also ja nur: Wollen wir mit Recht zugrunde gehen? Und mit diesem unserem Recht auch noch möglichst viele von uns mitreißen? Oder wollen wir ungerecht(-fertigt) einfach nur leben? Und das am einfachsten dadurch, dass wir UNS - uns jeweils selbst UND jeden einzelnen von uns - leben lassen? Und damit uns allen den uns erteilten Lebensauftrag erfüllen, so gut und so lange wir es auch immer mit unseren Fehlern oder dem uns zugeteiltem Fehler des Mensch Seins können? Und somit alle Chancen, den eigentlich von uns selbst uns auferlegten Auftrag des kollektiven, universellen Überlebens zu sichern, besser als das vor sich hin sterbende Universum es kann, erfolgreich zu erledigen, uns offen halten? Denn wozu sonst sollten wir diesen Auftrag als uns von Gott gegeben annehmen? Oder irgend etwas anderes von Gott uns zugedachtes annehmen?
Und damit der dritte positive Schluss für uns: Wir haben die Wahl! Wir schöpfen unser Sein!
Negativ warne ich jedoch uns vor all zu voreiligen Schlüssen aus dieser unserer Menschheits- und MenschSeinsIdee. Denn, so richtig es auch ist, uns selbst als zum und für das Leben Beauftragte zu empfinden, zu sehen, so falsch ist es, irgendwas oder irgendwen zum Auftraggeber zu machen, zu bestimmen! NUR WIR sind sowohl unsere Auftragnehmer wie auch unsere -geber! Wir alle = Jeder für SICH, JEDER für alle, ALLE für alle UND alle für EINEN! Immer: jederzeit und überall, Nehmen UND Geben, Geber UND (nicht oder!) Nehmer! Wir bestimmen also immer, wer uns bestimmt, wer uns bestimmen lässt, wie wir uns dazu bestimmen, Bestimmer oderauchund Bestimmter zu sein! Das letztere ist wiederum eine positive Schlussfolgerung auch aus meiner negativen Warnung vor falschen Bestimmern! Denn auch wenn falsche das Richtige bestimmen, wird die Bestimmung, der Auftrag ein falscher! Aber wenn Fehler Fehler machen, dann wird's richtig! Und wenn Richtige das Richtige machen auch. Aber Richtige können nur dann die Richtigen sein, wenn sie keine Fehler begehen. Ergo: Menschen sind die Falschen, die NUR fehlerhaft das Richtige machen können! Also hören wir endlich auf, das Richtige tun zu wollen, so belohnen wir nur unsere Falschheiten. Belohnen wir also lieber die von uns als Fehler erkannten Menschen. Also salopp: Kriminelle und/oder arbeitsloses Gesindel in die Parlamente und Aufsichtsräte, Politiker und Manager von der Uni gleich in die Knäste, sofern wir die noch bezahlen wollen*gg
Im Ernst: Ich glaube, wir werden erst dann das Richtige tun können, wenn wir nicht nur in all unserem Tun eine uns üblich hohe Fehlerwahrscheinlichkeit annehmen, sondern sogar nur das tun, was wir bisher als fehlerhaft meinten, erkannt zu haben! So gesehen hat BinLaden mit seinem Tun Recht! Und die US-Amerikaner mit ihrer Reaktion darauf, ...
ihm oder gar anderen Unrecht geben wollend Unrecht tun statt ihm sein Unrecht aufzuzeigen und ihm zu einem menschlicherem Leben als ebenfalls wie er nur zu einem genauso unmenschlichen Tod zu verhelfen!
... haben allein schon durch dieses sein Tun, sozusagen mit ihrer Auftragserteilung, in dies tun zu lassen, dieses sein Tun nicht verhindern zu können, jedes Recht auf Rache, Sanktion oder Schutzbedürfnis verwirkt. Weil sie also bestraft wurden, gerecht oder ungerecht, verdienten sie auch genau diese Strafe. Kein Grund also für sie, irgendjemand mit in ihren eh nicht mehr rückgängig zu machenden unmenschlichen Tod unmenschlich mit zu nehmen. Eher genau und endlich jetzt mal das Gegenteil: Gibst Du mir den Tod, beauftrage ich Dich lieber damit, mich leben zu lassen! Und lehre somit auch Dich das Leben! Sodass auch Du niemanden mehr töten musst, weil auch Du nur leben möchtest!
Also eigentlich ganz einfach: Was will ich? Ok, da ich ein fehlerhafter falscher Auftraggeber bin, will ich gerade das nicht! Will ich mich schützen, indem ich mich räche? Dann sollte ich das wohl lassen, oder?
(Oder doch lieber bei meinem nächsten Hassbesuch in der Anstalt 'nen Gürtel mit Handgranaten umbinden und zünden? Geiler Abgang, oder? Was ein christlicher US- oder islamistischer Mensch kann, das kann ich doch wohl schon lange, oder? Ich bin zwar dumm, aber so doof wie die doch allemal: mein Vertrauen in mich weil Vertrauen in Euer Tun, weil Vertrauen in Euch! Ihr werdet's schon richtig machen, also mache ich's wie Ihr: Ich freue mich auf meinen finalen, anstaltsmäßig demokratisch christlich oder islamistischen Abgang*gg Also her mit der Atombombe, noch geiler! Zieh oder lass es! Ich schieße eh aus allen mir von Euch gegebenen oder auch genommenen und dann von mir zurückgeklauten und mich beauftragten Rohren*gg Es lebe der tödlich grandiose auch mit vollen Taschen immer leerer werdender weil immer schon nur leer seiender Abgang.
Nur was sollen dann deutsche Soldaten in Afghanistan? Wäre es dann für deutsches Überleben nicht viel, viel sinnvoller, solch terroristische Arbeitslose wie mich zu erschießen? Also ich wohne in Hamburg, nicht am Hindukusch!!
Und mit den ersparten Reisekosten könnt Ihr dann ja mein Gehalt aufbessern, sodass wir dann auch immer weniger hier Soldaten bezahlen müssen, was wiederum immer besseres Bürgerentgelt und damit immer weniger Diebe und Mörder ermöglicht. Und damit immer weniger Staat und Steuern, also ein durch Geben immer reicher und beispielhaft für alle Menschen werdenens, lebendiges und keinen Menschen mehr töten müssendes Volk werden lässt!)
Oder will ich arbeiten und nicht arbeitslos sein? Dann sollte ich wohl nicht arbeiten und arbeitslos sein?
Solange wir uns also selbst UND uns als Auftraggeber ansehend vertrauen, solange nehmen wir unsere einzige Chance auf unseren richtigen Auftrag wahr. Erst wenn wir uns selbst nicht vertrauend andere/s zu unseren Auftraggebern bestimmen, erst dann wird kein wie auch immer gearteter Auftrag gut genug für uns sein, also meistenteils schlichtweg unseren eigenen Fehler beschreiben und uns fehlerhaft fortschreiten lassen!
In dem Moment, wo sich der Mensch als sich selbst beauftragender Beauftragter ansieht, in dem Moment wird der Auftrag wichtig. Nicht mehr der Auftraggeber! Also brauchen wir diese auch nicht mehr. Wir brauchen nur noch erledigte Aufträge. Und erhalten so Menschen, die die Güte für das Leben, das menschliche Überleben unserer Aufträge angemessen beurteilen können. MIT ihren individuellen UND kollektiven Fehlern, ja geradezu weil sie fehlerhaft SIND UND immer SEIN werden. Und dann so UND deswegen sowohl auf Strafen wie auf Belohnen, sowohl auf das Sanktionen geben wie sie zu erhalten, verzichten können! Denn jede Strafe straft immer auch ungerecht das menschlich göttliche! Und jede Belohnung ist immer auch eine teuflisch gerechte! Und dies beides zusammen ergibt GERECHT, weil menschlich so gewollt, unsere immer schlimmer werdende Hölle. Entfernt uns wie bisher seit der Sesshaftwerdung unserem Paradies! Seitdem der erste Mensch sein Eigentum an dem von ihm gerodeten und beackerten Feld für sich anmeldete und verwirklichen wollte! Und nicht mehr für UNS, egal für wen! Jeder gibt uns, was er kann! UND bekommt dafür von uns das, was er braucht! Unser mitmenschlicher Spruch des Vertrauen zu UND in UNS! Und stattdessen und dafür dann Waffen und Mörder, also sein zweifelhaftes Glück schmiedete! Lässt jeden unserer Wünsche dahin uns nur weiter und teuflisch heuchlerisch die Hölle auf Erden und schon zu Lebzeiten postulieren und damit nichts anderes mehr als genau diesen Auftrag zu erfüllen!
Diese Maschine, dieses menschliche Räderwerk gilt sowohl für die gesamte Menschheit wie für jedes menschliche Individuum! Einfach weil Mensch sich dadurch auszeichnet, es zu ihm gehört und immer gehören wird, also sein ihm einzig mögliches Eigentum darstellt, immer sowohl Rädchen, wie Räderwerk, ja sogar gesamte Maschine wie auch Maschinenbauer und -führer zu sein!
Nochmal zusammen fassend sowohl für jeden einzelnen wie auch für alle Menschen gemeinsam gilt: Uns als Beauftragte aufzufassen, macht nur dann Sinn UND lässt uns keine Fehler in der Auftragserfüllung machen, wenn wir uns auch gleichzeitig als Auftraggeber auffassen. Es bringt nichts und niemandem etwas, wenn wir uns von einem Teil in uns trennen und den dazu gehörenden anderen Teil weiter verfolgen. Entweder wir sind Gott, dann dürfen wir auch Teufel sein. Und können dann auch beides! Und vielleicht DANN auch das teuflische weniger und das göttliche umso mehr? Ich weiß das nicht, denn soweit, dies mal auszuprobieren, waren wir noch nie! Aber lohnte sich - auch und gerade angesichts den katastrophalen Wirkungen unserer ständig verschlimmbessernden Wiederholung - nicht mal dieser Versuch?
Oder wollen wir weiter unsere Verantwortung, unser Gutsein Wollen einem unmenschlichem Gott zuordnen und so weiter das teuflische als unseren menschlichen Verdienst, unseren Lohn für diese unsere Auftragserfüllung ansehen? Den es mit möglichst vielen Morden und Rauben, wertlosen irdischem Tand, unserem Hab und Gut auszugleichen und zu rechtfertigen gilt? Güter haben, weil gut nur Gott sein darf?
Als vorerst letzte Folgerung aus dieser göttlich-menschlichen Idee des Mensch Seins leite ich folgenden Gedanken, folgende Erfahrung für das menschliche Individuum ab:
Jeder Mensch, jedes menschliche Individuum hat jederzeit genau einen Auftrag! Aber nicht jeder den gleichen. Und auch nicht der selbe Mensch immer denselben. Der Mensch wächst mit seinen Aufträgen!
(Anders als die Menschheit: die wächst nur, wenn sie ihre jeweils angesagte Lektion, ihren Lernauftrag weiterverfolgt! Unser gegenwärtiges Versagen besteht ja in diesem immer mehr jämmerlich dumm werdenden Dauerversuch, mit Hilfe von Dieben und Mördern und Eigentum Mord und Diebstahl zu verhindern und geklautes, erstunken- und erlogenes Eigentum zu sichern! Wirtschaften zu wollen, indem wir unsere Verluste nicht uns anlasten! Nicht erkennend, dass Verluste nur uns allen etwas kosten, egal wer sie sich aneignet oder wem sie zugeschrieben werden! Wir also solange niemals werden wirtschaften können, solange es uns nur gelingt, andere(s) die von uns verschuldeten Verluste spüren, bezahlen zu lassen. Solange wir uns H4 zuschustern und uns allein das Doppelte von H4 als Einkommenssteigerung! zumuten wollen!
Wenn wir zu lange und/oder zu weit von unserem Erfolgsweg des Mit- und Füreinanders - denn wenn wir nicht unsere Bundesgenossen sind, was sollten wir dann von eimem göttlichen haben? Ja, wie sollte ein Gott auf unserer Seite stehen, wenn wir lieber Teufel als Gott für UNS sein wollen? Denn wir wollen ja genau dieses für uns sein, warum täten wir es sonst? - abweichen, schrumpfen wir! Bis hin zum totalen Verschwinden! Der einzelne Mensch verschwindet eh, egal was und wie er macht oder welche Spuren er hinterlässt! Wenn wir einem Menschen Erdnüsse geben, möglichst gar noch weniger, was außer Affenkram werden wir dann noch von ihm für uns erwarten dürfen UND könen?)
Das individuelle Ziel, der individuelle finale Auftrag lautet also immer und für alle gleich: Entweder der Weg ist Euer Ziel! Oder: verschafft Euch einen möglichst großartigen, individuellen Abgang! Auch der Einzelne hat also jede Wahl!
Die Menschheit hat diese Wahl der kollektiven Selbstbestimmung ihres Todes nicht: der finale Zeitpunkt ist bereits naturgesetzlich vorbestimmt, unser gesamter naturgesetzlich, universeller Auftrag ist erteilt: Uns und allem Leben! Er lautet: Rette sich wer kann! Und wer's kann, rettet damit auch mich! Oder ALLES, wir alle werden irgendwann untergehen. Dieses Universum - so jedenfalls unsere letzten Erkenntnisse - verdünnisiert sich, und nimmt alles in ihm Seiende, Materie oder Menschen, Sonnen oder schwarze Löcher, Götter oder menschliche Ideen und Vorstellungen mit sich. Einfach indem es dies allem immer mehr leeren und unausfüllbaren Raum gewährt und es so zur Bedeutungslosigkeit verdammt. Wie will die Menschheit dies ihm gleichtuend je verhindern können? Welche Bedeutung will ein Mensch, egal welcher, je und womit auch immer angesichts dieser drohenden, alles verschlingender Bedeutungslosigkeit erlangen? Welcher ursächlichen Bedeutungslosigkeit will Mensch Bedeutung beimessen? Wenn nicht einzig und allein nur sich selbst? Und ist ALGII oder ein Milliardengehalt Ausdruck für einen menschlichen Fehler oder gar unmenschlicher Fehlerlosigkeit? Oder warum messen wir sonst irgendeinem Menschen solche Bedeutungslosigkeit zu? Wollen wir Bananen UND Affen? Oder wollen wir würdige Menschen? Warum nehmen wir dann uns Menschen unsere Würde, indem wir uns mit allem, was wir geben oderauchund nehmen nur zum Affen machen?
Das Individuum aber kann und muss - es tut das also immer, egal was oder wie organisiert! - jederzeit und überall neu wählen. Es wählt auch mit Nichtwahl! Mit Nichtwollem! Mit Arbeit wählt es Arbeitslsosigkeit. Genauso wie das seine Wahl als Arbeitsloser ist! Auch seinen ihm eigenen Abgang und damit den menschlichen kollektiven, wenn nicht gar den universell vorherbestimmten und immer mehr für uns vorhersehbareren Abgang! Denn der Mensch wächst nicht nur mit seinen Aufgaben, er will dies auch!! Und das ist seine Stärke. Was ihn wachsen lässt! SEIN Wille ist SEIN Himmelreich, sein Paradies. Meine Frage lautet also: Himmel erst im Tod? Oder doch Himmel lieber schon erleben?
Simpelstes Beispiel ist die sogenannte Erwachsenwerdung des Menschen: Die Aufgaben eines Kindes, die Anforderungen an einen Menschen wachsen auch mit ihm! Unsere Chance! Unser Auftrag! Unsere Hoffnung, auch als Fehler besser als ein fehlerfreier Gott sein zu können! Unser göttlicher als jeder Gott sein zu müssen. Nicht um ewig leben zu können, nein, nur um nicht ewig sterben zu müssen, klar? Um wenigstens einmal gelebt zu haben, denn was sonst sollte unser Glück sein?
Ein anderes, viel wichtigeres aber merkwürdigerweise nicht so offensichtliches, vielleicht, weil wir es so nicht sehen wollen? ist die Frage der "großen" Liebe zu einem anderen Menschen: Ist ein Finden ein Grund, mit der Suche aufzuhören? Trotz der alltäglich zu erfahrenden Tatsache, dass der Verlust eines Paradieses auch zu einem noch paradieserischem führen kann? Wir also tagtäglich lernen, dass wir selbst Gutes tuend, dies immer noch besser könnten, wenn wir es denn nur wollen oder müssen?
Wie häufig geht eine große und einzige, wahre Liebe zu Ende, nur weil ein Partner und die angeblich darauf gegründete Beziehung sein oder ihre Aufgabe erfüllt hat? Ja, ist es nicht gerade so, dass man sich seine/ihre Liebe danach aussucht, welche Aufgabe man als seine/ihre eigene annimmt? Welchen Partner man dafür braucht? Soll eine menschliche Beziehung nicht uns dazu dienen, die uns selbst gestellte Aufgaben durch Erweiterung unseres eigenen Begrenztseins mit Hilfe eines anderen begrenzten Menschen zu erfüllen? (Also hier salopp gesprochen: steht unser Wunsch, unsere Suche nach unserer großen, uns und für uns vorherbestimmten Liebe nicht unserem dies Findem im Weg? Können wir nur deswegen nicht uns lieben, weil wir immer nur groß, einmalig und trotzdem simpel kollektiv gleich lieben und ja nur einen Menschen wollen? Die große Liebe zu einem Menschen, die Suche nach unserem Traumprinzen immer nur als Ausdruck unseres so und damit nur lieblosen oder nur wenig, zu wenig!, liebevollen Miteinanders?)
Oder soll eine menschliche Beziehung uns dazu dienen, uns noch mehr zu begrenzen als zu erweitern? UND was muten wir dann unseren Kindern damit zu? Noch größere Begrenztheit? Oder die Projektion unserer unüberwindlichen Begrenztheit mit unseren sogar schwarz auf weiß festgemeißelten, geregelten Grenzen (ursprünglich sogar in Stein gehauen!) in die Hoffnung auf unsere noch wachsen könnende Kinder? Können die wirklich dann weiter wachsen, als wir es ihnen in unserer Begrenztheit gestatten?
Welche Hoffnung haben wir denn tatsächlich mit dieser sinnlos begrenzten Hoffnung, unserem durch's Universum und der Lebensdauer unserer Sonne begrenzten kollektiven Sein mit auch unsere Kinder noch versklavenden, noch engeren Grenzziehungen zu entfliehen?
Ist also selbst unsere Hoffnung kontraproduktiv zu unserer Hoffnung, erfüllt sie sich also trotz eines möglichen Mechanismusses einer selffullfilling prophecy nicht? Oder gilt weiterhin sowas, nur leider nicht solange wir Hoffnung in einen falschen Auftraggeber hegen, weil wir uns als dem eigentlichen Auftraggeber nicht trauen?
Sind also unsere Hoffnungen falsch, weil wir die falschen Hoffer sind? Oder falsch, weil wir das Falsche hoffen? Oder erfüllen sie sich nicht, weil wir lieber hoffend in Gott vertrauen als vertrauensvoll auf uns/unsere Erfüllung hoffen? Und uns damit immer weniger erfüllend, verarmend leeren, statt uns unsere und unseren gemeinsamen (den großen uns allen erteilten, wie auch die ebenfalls unseren kleineren, einzelnen von uns übertragenen, weil nur so von uns allen erfüllbar!) Auftrag und -träge zu erfüllen?
Ach ja: selbstverständlich trägt der AuftragGEBER die Verantwortung dafür, dass der Nehmer seinen Auftrag richtig verstanden hat! Und ebenso selbstverständlich leidet auch der Nehmer für sein unverständliches Versagen! Es gibt hier also nicht die geringste Veranlassung für irgendwelche Sanktionen, weder von den Beteiligten, noch gar von irgendwelchen unbeteiligten, ohnehin auch nur sich selbst die Filetstücke rausschneiden wollende Staatsbeauftragte! Wenn wir also UNS als Auftraggeber auffassen, dann haben wir damit auch immer den Auftrag, dafür zu sorgen, dass auch der auftragnehmende und nun seinerseits rückdelegierende Politiker seinen Auftrag nicht missversteht!
Und mal Hand auf's Herz: Wer von uns auftraggebendem Volk glaubt noch unseren Beauftragten? Oder sind jetzt ausgerechnet die unmenschlich alles menschlich demokratische in der BRD veraten habende FDP Zugehörige die wahren und richtig Beauftragten? Oder wie soll ich diese lächerlichen Wahlerfolge der lächerlichsten Politiker, die ich im Laufe meiner 52 Jahre erfahren habe, verstehen? Ist der Auftrag unserer menschlichen Verfassungsorgane ein Parteiauftrag, egal von welcher? Oder ein Volksauftrag? Und hängt dann nicht der Auftrag vom Willen des Volkes ab? Oder doch vom Willen, einer Partei willfährig zu sein? Oder doch dumm-deutsch beides?
Sofern ich ihn richtig verstanden habe, stimme ich dem zu! Das ist für mich ein sehr, sehr wichtiger Gedanke, vielleicht sogar der menschlichste und damit für uns Menschen wichtigste überhaupt?
Denn diese menschliche Idee, diese den Menschen als solchen rechtfertigende Vorstellung zeigt, wie verantwortungsBEWUSST sich der Mensch für sich und seine (ihm?) an- UND vertraute Welt sieht, wie sehr er also selbst einem für alles Gute stehendem von ihm erschaffenen Gott gleichen möchte! Also kurz: wie sehr er selbst darüber nachdenkend, warum er ein und was ihn zu einem Menschen macht oder sein oder werden lässt; wie sehr er also selbst ein MENSCH sein möchte! Auch dann, wenn dies nicht zu Rechtfertigendes ist. Insbesondere dann, wenn Mensch ein nur durch möglichst umgehende Wiedergutmachung zu rechtfertigender Fehler darstellt.
Eben darum! Und das ist der zweite positive Schluss aus diesem Gedanken: Sollten wir ein Fehler sein, so sind wir für diesen nicht verantwortlich! Wir sind nur dafür verantwortlich, weiterhin ein Fehler zu sein! Also entweder wir lernen, kein Fehler mehr zu sein, also bessere Menschen zu werden, als wir sein sollten, oder wir machen weiter wie bisher, und verschwinden möglichst schnell, indem wir uns weiter gegenseitig umbringen! So oder so: wir können keinen Fehler begehen, wir bestimmen selbst auch unseren Fehler! Was wir auch immer tun, wir zeigen uns immer nur, was wir sind! Das Ergebnis gibt uns Recht*gg Meine Frage lautet also ja nur: Wollen wir mit Recht zugrunde gehen? Und mit diesem unserem Recht auch noch möglichst viele von uns mitreißen? Oder wollen wir ungerecht(-fertigt) einfach nur leben? Und das am einfachsten dadurch, dass wir UNS - uns jeweils selbst UND jeden einzelnen von uns - leben lassen? Und damit uns allen den uns erteilten Lebensauftrag erfüllen, so gut und so lange wir es auch immer mit unseren Fehlern oder dem uns zugeteiltem Fehler des Mensch Seins können? Und somit alle Chancen, den eigentlich von uns selbst uns auferlegten Auftrag des kollektiven, universellen Überlebens zu sichern, besser als das vor sich hin sterbende Universum es kann, erfolgreich zu erledigen, uns offen halten? Denn wozu sonst sollten wir diesen Auftrag als uns von Gott gegeben annehmen? Oder irgend etwas anderes von Gott uns zugedachtes annehmen?
Und damit der dritte positive Schluss für uns: Wir haben die Wahl! Wir schöpfen unser Sein!
Negativ warne ich jedoch uns vor all zu voreiligen Schlüssen aus dieser unserer Menschheits- und MenschSeinsIdee. Denn, so richtig es auch ist, uns selbst als zum und für das Leben Beauftragte zu empfinden, zu sehen, so falsch ist es, irgendwas oder irgendwen zum Auftraggeber zu machen, zu bestimmen! NUR WIR sind sowohl unsere Auftragnehmer wie auch unsere -geber! Wir alle = Jeder für SICH, JEDER für alle, ALLE für alle UND alle für EINEN! Immer: jederzeit und überall, Nehmen UND Geben, Geber UND (nicht oder!) Nehmer! Wir bestimmen also immer, wer uns bestimmt, wer uns bestimmen lässt, wie wir uns dazu bestimmen, Bestimmer oderauchund Bestimmter zu sein! Das letztere ist wiederum eine positive Schlussfolgerung auch aus meiner negativen Warnung vor falschen Bestimmern! Denn auch wenn falsche das Richtige bestimmen, wird die Bestimmung, der Auftrag ein falscher! Aber wenn Fehler Fehler machen, dann wird's richtig! Und wenn Richtige das Richtige machen auch. Aber Richtige können nur dann die Richtigen sein, wenn sie keine Fehler begehen. Ergo: Menschen sind die Falschen, die NUR fehlerhaft das Richtige machen können! Also hören wir endlich auf, das Richtige tun zu wollen, so belohnen wir nur unsere Falschheiten. Belohnen wir also lieber die von uns als Fehler erkannten Menschen. Also salopp: Kriminelle und/oder arbeitsloses Gesindel in die Parlamente und Aufsichtsräte, Politiker und Manager von der Uni gleich in die Knäste, sofern wir die noch bezahlen wollen*gg
Im Ernst: Ich glaube, wir werden erst dann das Richtige tun können, wenn wir nicht nur in all unserem Tun eine uns üblich hohe Fehlerwahrscheinlichkeit annehmen, sondern sogar nur das tun, was wir bisher als fehlerhaft meinten, erkannt zu haben! So gesehen hat BinLaden mit seinem Tun Recht! Und die US-Amerikaner mit ihrer Reaktion darauf, ...
ihm oder gar anderen Unrecht geben wollend Unrecht tun statt ihm sein Unrecht aufzuzeigen und ihm zu einem menschlicherem Leben als ebenfalls wie er nur zu einem genauso unmenschlichen Tod zu verhelfen!
... haben allein schon durch dieses sein Tun, sozusagen mit ihrer Auftragserteilung, in dies tun zu lassen, dieses sein Tun nicht verhindern zu können, jedes Recht auf Rache, Sanktion oder Schutzbedürfnis verwirkt. Weil sie also bestraft wurden, gerecht oder ungerecht, verdienten sie auch genau diese Strafe. Kein Grund also für sie, irgendjemand mit in ihren eh nicht mehr rückgängig zu machenden unmenschlichen Tod unmenschlich mit zu nehmen. Eher genau und endlich jetzt mal das Gegenteil: Gibst Du mir den Tod, beauftrage ich Dich lieber damit, mich leben zu lassen! Und lehre somit auch Dich das Leben! Sodass auch Du niemanden mehr töten musst, weil auch Du nur leben möchtest!
Also eigentlich ganz einfach: Was will ich? Ok, da ich ein fehlerhafter falscher Auftraggeber bin, will ich gerade das nicht! Will ich mich schützen, indem ich mich räche? Dann sollte ich das wohl lassen, oder?
(Oder doch lieber bei meinem nächsten Hassbesuch in der Anstalt 'nen Gürtel mit Handgranaten umbinden und zünden? Geiler Abgang, oder? Was ein christlicher US- oder islamistischer Mensch kann, das kann ich doch wohl schon lange, oder? Ich bin zwar dumm, aber so doof wie die doch allemal: mein Vertrauen in mich weil Vertrauen in Euer Tun, weil Vertrauen in Euch! Ihr werdet's schon richtig machen, also mache ich's wie Ihr: Ich freue mich auf meinen finalen, anstaltsmäßig demokratisch christlich oder islamistischen Abgang*gg Also her mit der Atombombe, noch geiler! Zieh oder lass es! Ich schieße eh aus allen mir von Euch gegebenen oder auch genommenen und dann von mir zurückgeklauten und mich beauftragten Rohren*gg Es lebe der tödlich grandiose auch mit vollen Taschen immer leerer werdender weil immer schon nur leer seiender Abgang.
Nur was sollen dann deutsche Soldaten in Afghanistan? Wäre es dann für deutsches Überleben nicht viel, viel sinnvoller, solch terroristische Arbeitslose wie mich zu erschießen? Also ich wohne in Hamburg, nicht am Hindukusch!!
Und mit den ersparten Reisekosten könnt Ihr dann ja mein Gehalt aufbessern, sodass wir dann auch immer weniger hier Soldaten bezahlen müssen, was wiederum immer besseres Bürgerentgelt und damit immer weniger Diebe und Mörder ermöglicht. Und damit immer weniger Staat und Steuern, also ein durch Geben immer reicher und beispielhaft für alle Menschen werdenens, lebendiges und keinen Menschen mehr töten müssendes Volk werden lässt!)
Oder will ich arbeiten und nicht arbeitslos sein? Dann sollte ich wohl nicht arbeiten und arbeitslos sein?
Solange wir uns also selbst UND uns als Auftraggeber ansehend vertrauen, solange nehmen wir unsere einzige Chance auf unseren richtigen Auftrag wahr. Erst wenn wir uns selbst nicht vertrauend andere/s zu unseren Auftraggebern bestimmen, erst dann wird kein wie auch immer gearteter Auftrag gut genug für uns sein, also meistenteils schlichtweg unseren eigenen Fehler beschreiben und uns fehlerhaft fortschreiten lassen!
In dem Moment, wo sich der Mensch als sich selbst beauftragender Beauftragter ansieht, in dem Moment wird der Auftrag wichtig. Nicht mehr der Auftraggeber! Also brauchen wir diese auch nicht mehr. Wir brauchen nur noch erledigte Aufträge. Und erhalten so Menschen, die die Güte für das Leben, das menschliche Überleben unserer Aufträge angemessen beurteilen können. MIT ihren individuellen UND kollektiven Fehlern, ja geradezu weil sie fehlerhaft SIND UND immer SEIN werden. Und dann so UND deswegen sowohl auf Strafen wie auf Belohnen, sowohl auf das Sanktionen geben wie sie zu erhalten, verzichten können! Denn jede Strafe straft immer auch ungerecht das menschlich göttliche! Und jede Belohnung ist immer auch eine teuflisch gerechte! Und dies beides zusammen ergibt GERECHT, weil menschlich so gewollt, unsere immer schlimmer werdende Hölle. Entfernt uns wie bisher seit der Sesshaftwerdung unserem Paradies! Seitdem der erste Mensch sein Eigentum an dem von ihm gerodeten und beackerten Feld für sich anmeldete und verwirklichen wollte! Und nicht mehr für UNS, egal für wen! Jeder gibt uns, was er kann! UND bekommt dafür von uns das, was er braucht! Unser mitmenschlicher Spruch des Vertrauen zu UND in UNS! Und stattdessen und dafür dann Waffen und Mörder, also sein zweifelhaftes Glück schmiedete! Lässt jeden unserer Wünsche dahin uns nur weiter und teuflisch heuchlerisch die Hölle auf Erden und schon zu Lebzeiten postulieren und damit nichts anderes mehr als genau diesen Auftrag zu erfüllen!
Diese Maschine, dieses menschliche Räderwerk gilt sowohl für die gesamte Menschheit wie für jedes menschliche Individuum! Einfach weil Mensch sich dadurch auszeichnet, es zu ihm gehört und immer gehören wird, also sein ihm einzig mögliches Eigentum darstellt, immer sowohl Rädchen, wie Räderwerk, ja sogar gesamte Maschine wie auch Maschinenbauer und -führer zu sein!
Nochmal zusammen fassend sowohl für jeden einzelnen wie auch für alle Menschen gemeinsam gilt: Uns als Beauftragte aufzufassen, macht nur dann Sinn UND lässt uns keine Fehler in der Auftragserfüllung machen, wenn wir uns auch gleichzeitig als Auftraggeber auffassen. Es bringt nichts und niemandem etwas, wenn wir uns von einem Teil in uns trennen und den dazu gehörenden anderen Teil weiter verfolgen. Entweder wir sind Gott, dann dürfen wir auch Teufel sein. Und können dann auch beides! Und vielleicht DANN auch das teuflische weniger und das göttliche umso mehr? Ich weiß das nicht, denn soweit, dies mal auszuprobieren, waren wir noch nie! Aber lohnte sich - auch und gerade angesichts den katastrophalen Wirkungen unserer ständig verschlimmbessernden Wiederholung - nicht mal dieser Versuch?
Oder wollen wir weiter unsere Verantwortung, unser Gutsein Wollen einem unmenschlichem Gott zuordnen und so weiter das teuflische als unseren menschlichen Verdienst, unseren Lohn für diese unsere Auftragserfüllung ansehen? Den es mit möglichst vielen Morden und Rauben, wertlosen irdischem Tand, unserem Hab und Gut auszugleichen und zu rechtfertigen gilt? Güter haben, weil gut nur Gott sein darf?
Als vorerst letzte Folgerung aus dieser göttlich-menschlichen Idee des Mensch Seins leite ich folgenden Gedanken, folgende Erfahrung für das menschliche Individuum ab:
Jeder Mensch, jedes menschliche Individuum hat jederzeit genau einen Auftrag! Aber nicht jeder den gleichen. Und auch nicht der selbe Mensch immer denselben. Der Mensch wächst mit seinen Aufträgen!
(Anders als die Menschheit: die wächst nur, wenn sie ihre jeweils angesagte Lektion, ihren Lernauftrag weiterverfolgt! Unser gegenwärtiges Versagen besteht ja in diesem immer mehr jämmerlich dumm werdenden Dauerversuch, mit Hilfe von Dieben und Mördern und Eigentum Mord und Diebstahl zu verhindern und geklautes, erstunken- und erlogenes Eigentum zu sichern! Wirtschaften zu wollen, indem wir unsere Verluste nicht uns anlasten! Nicht erkennend, dass Verluste nur uns allen etwas kosten, egal wer sie sich aneignet oder wem sie zugeschrieben werden! Wir also solange niemals werden wirtschaften können, solange es uns nur gelingt, andere(s) die von uns verschuldeten Verluste spüren, bezahlen zu lassen. Solange wir uns H4 zuschustern und uns allein das Doppelte von H4 als Einkommenssteigerung! zumuten wollen!
Wenn wir zu lange und/oder zu weit von unserem Erfolgsweg des Mit- und Füreinanders - denn wenn wir nicht unsere Bundesgenossen sind, was sollten wir dann von eimem göttlichen haben? Ja, wie sollte ein Gott auf unserer Seite stehen, wenn wir lieber Teufel als Gott für UNS sein wollen? Denn wir wollen ja genau dieses für uns sein, warum täten wir es sonst? - abweichen, schrumpfen wir! Bis hin zum totalen Verschwinden! Der einzelne Mensch verschwindet eh, egal was und wie er macht oder welche Spuren er hinterlässt! Wenn wir einem Menschen Erdnüsse geben, möglichst gar noch weniger, was außer Affenkram werden wir dann noch von ihm für uns erwarten dürfen UND könen?)
Das individuelle Ziel, der individuelle finale Auftrag lautet also immer und für alle gleich: Entweder der Weg ist Euer Ziel! Oder: verschafft Euch einen möglichst großartigen, individuellen Abgang! Auch der Einzelne hat also jede Wahl!
Die Menschheit hat diese Wahl der kollektiven Selbstbestimmung ihres Todes nicht: der finale Zeitpunkt ist bereits naturgesetzlich vorbestimmt, unser gesamter naturgesetzlich, universeller Auftrag ist erteilt: Uns und allem Leben! Er lautet: Rette sich wer kann! Und wer's kann, rettet damit auch mich! Oder ALLES, wir alle werden irgendwann untergehen. Dieses Universum - so jedenfalls unsere letzten Erkenntnisse - verdünnisiert sich, und nimmt alles in ihm Seiende, Materie oder Menschen, Sonnen oder schwarze Löcher, Götter oder menschliche Ideen und Vorstellungen mit sich. Einfach indem es dies allem immer mehr leeren und unausfüllbaren Raum gewährt und es so zur Bedeutungslosigkeit verdammt. Wie will die Menschheit dies ihm gleichtuend je verhindern können? Welche Bedeutung will ein Mensch, egal welcher, je und womit auch immer angesichts dieser drohenden, alles verschlingender Bedeutungslosigkeit erlangen? Welcher ursächlichen Bedeutungslosigkeit will Mensch Bedeutung beimessen? Wenn nicht einzig und allein nur sich selbst? Und ist ALGII oder ein Milliardengehalt Ausdruck für einen menschlichen Fehler oder gar unmenschlicher Fehlerlosigkeit? Oder warum messen wir sonst irgendeinem Menschen solche Bedeutungslosigkeit zu? Wollen wir Bananen UND Affen? Oder wollen wir würdige Menschen? Warum nehmen wir dann uns Menschen unsere Würde, indem wir uns mit allem, was wir geben oderauchund nehmen nur zum Affen machen?
Das Individuum aber kann und muss - es tut das also immer, egal was oder wie organisiert! - jederzeit und überall neu wählen. Es wählt auch mit Nichtwahl! Mit Nichtwollem! Mit Arbeit wählt es Arbeitslsosigkeit. Genauso wie das seine Wahl als Arbeitsloser ist! Auch seinen ihm eigenen Abgang und damit den menschlichen kollektiven, wenn nicht gar den universell vorherbestimmten und immer mehr für uns vorhersehbareren Abgang! Denn der Mensch wächst nicht nur mit seinen Aufgaben, er will dies auch!! Und das ist seine Stärke. Was ihn wachsen lässt! SEIN Wille ist SEIN Himmelreich, sein Paradies. Meine Frage lautet also: Himmel erst im Tod? Oder doch Himmel lieber schon erleben?
Simpelstes Beispiel ist die sogenannte Erwachsenwerdung des Menschen: Die Aufgaben eines Kindes, die Anforderungen an einen Menschen wachsen auch mit ihm! Unsere Chance! Unser Auftrag! Unsere Hoffnung, auch als Fehler besser als ein fehlerfreier Gott sein zu können! Unser göttlicher als jeder Gott sein zu müssen. Nicht um ewig leben zu können, nein, nur um nicht ewig sterben zu müssen, klar? Um wenigstens einmal gelebt zu haben, denn was sonst sollte unser Glück sein?
Ein anderes, viel wichtigeres aber merkwürdigerweise nicht so offensichtliches, vielleicht, weil wir es so nicht sehen wollen? ist die Frage der "großen" Liebe zu einem anderen Menschen: Ist ein Finden ein Grund, mit der Suche aufzuhören? Trotz der alltäglich zu erfahrenden Tatsache, dass der Verlust eines Paradieses auch zu einem noch paradieserischem führen kann? Wir also tagtäglich lernen, dass wir selbst Gutes tuend, dies immer noch besser könnten, wenn wir es denn nur wollen oder müssen?
Wie häufig geht eine große und einzige, wahre Liebe zu Ende, nur weil ein Partner und die angeblich darauf gegründete Beziehung sein oder ihre Aufgabe erfüllt hat? Ja, ist es nicht gerade so, dass man sich seine/ihre Liebe danach aussucht, welche Aufgabe man als seine/ihre eigene annimmt? Welchen Partner man dafür braucht? Soll eine menschliche Beziehung nicht uns dazu dienen, die uns selbst gestellte Aufgaben durch Erweiterung unseres eigenen Begrenztseins mit Hilfe eines anderen begrenzten Menschen zu erfüllen? (Also hier salopp gesprochen: steht unser Wunsch, unsere Suche nach unserer großen, uns und für uns vorherbestimmten Liebe nicht unserem dies Findem im Weg? Können wir nur deswegen nicht uns lieben, weil wir immer nur groß, einmalig und trotzdem simpel kollektiv gleich lieben und ja nur einen Menschen wollen? Die große Liebe zu einem Menschen, die Suche nach unserem Traumprinzen immer nur als Ausdruck unseres so und damit nur lieblosen oder nur wenig, zu wenig!, liebevollen Miteinanders?)
Oder soll eine menschliche Beziehung uns dazu dienen, uns noch mehr zu begrenzen als zu erweitern? UND was muten wir dann unseren Kindern damit zu? Noch größere Begrenztheit? Oder die Projektion unserer unüberwindlichen Begrenztheit mit unseren sogar schwarz auf weiß festgemeißelten, geregelten Grenzen (ursprünglich sogar in Stein gehauen!) in die Hoffnung auf unsere noch wachsen könnende Kinder? Können die wirklich dann weiter wachsen, als wir es ihnen in unserer Begrenztheit gestatten?
Welche Hoffnung haben wir denn tatsächlich mit dieser sinnlos begrenzten Hoffnung, unserem durch's Universum und der Lebensdauer unserer Sonne begrenzten kollektiven Sein mit auch unsere Kinder noch versklavenden, noch engeren Grenzziehungen zu entfliehen?
Ist also selbst unsere Hoffnung kontraproduktiv zu unserer Hoffnung, erfüllt sie sich also trotz eines möglichen Mechanismusses einer selffullfilling prophecy nicht? Oder gilt weiterhin sowas, nur leider nicht solange wir Hoffnung in einen falschen Auftraggeber hegen, weil wir uns als dem eigentlichen Auftraggeber nicht trauen?
Sind also unsere Hoffnungen falsch, weil wir die falschen Hoffer sind? Oder falsch, weil wir das Falsche hoffen? Oder erfüllen sie sich nicht, weil wir lieber hoffend in Gott vertrauen als vertrauensvoll auf uns/unsere Erfüllung hoffen? Und uns damit immer weniger erfüllend, verarmend leeren, statt uns unsere und unseren gemeinsamen (den großen uns allen erteilten, wie auch die ebenfalls unseren kleineren, einzelnen von uns übertragenen, weil nur so von uns allen erfüllbar!) Auftrag und -träge zu erfüllen?
Ach ja: selbstverständlich trägt der AuftragGEBER die Verantwortung dafür, dass der Nehmer seinen Auftrag richtig verstanden hat! Und ebenso selbstverständlich leidet auch der Nehmer für sein unverständliches Versagen! Es gibt hier also nicht die geringste Veranlassung für irgendwelche Sanktionen, weder von den Beteiligten, noch gar von irgendwelchen unbeteiligten, ohnehin auch nur sich selbst die Filetstücke rausschneiden wollende Staatsbeauftragte! Wenn wir also UNS als Auftraggeber auffassen, dann haben wir damit auch immer den Auftrag, dafür zu sorgen, dass auch der auftragnehmende und nun seinerseits rückdelegierende Politiker seinen Auftrag nicht missversteht!
Und mal Hand auf's Herz: Wer von uns auftraggebendem Volk glaubt noch unseren Beauftragten? Oder sind jetzt ausgerechnet die unmenschlich alles menschlich demokratische in der BRD veraten habende FDP Zugehörige die wahren und richtig Beauftragten? Oder wie soll ich diese lächerlichen Wahlerfolge der lächerlichsten Politiker, die ich im Laufe meiner 52 Jahre erfahren habe, verstehen? Ist der Auftrag unserer menschlichen Verfassungsorgane ein Parteiauftrag, egal von welcher? Oder ein Volksauftrag? Und hängt dann nicht der Auftrag vom Willen des Volkes ab? Oder doch vom Willen, einer Partei willfährig zu sein? Oder doch dumm-deutsch beides?
Dienstag, 17. Februar 2009
Über diesen Gartenzaun in meinen Garten geschaut!
oder: mein begrenzter Blick ins Paradies!
Das Dumme an der Erkenntnis....
| Von: | Beat Eberhard | Heute, 15:03 | |
...ist, dass sie meistens nicht bleibt. Weil, wenn sie bliebe, wäre einem ja jede weitere Entwicklungsmöglichkeit verbaut. Das schöne an der Liebe ist, dass sie alle Grenzen auflöst. Auch jene, welche die Erkenntnis gezogen hat. Darum lässt sich die Liebe auch nicht erkennen, weil erkennen stets Grenzen setzt und Liebe stets Grenzen sprengt sind Liebe und Erkenntnis wie ein altes Ehepaar: Dauernd am Keifen. Das Erkennen ist aber auch etwas Schönes, geht durch die Liebe nicht kaputt, nur merkt das Bewusstsein, welches glaubt, erkannt zu haben, dass es noch was vergessen hat, wenn es von der Liebe verwirrt wird. Das macht gespalten: __________________Will ich lieben? __________________Oder will ich erkennen? Liebend erkennen oder erkennend lieben? Ist nicht einfach, das Leben, es ist eines der Schwierigsten! | |||
| Von: | Joachim van der Heyden | Heute, 18:14 | |
meine Empfehlung, mein Rat zur Lösung: erinnern wir uns dessen, was auch wir am meisten sind: Elementarteilchen. Dann ist auch uns auch dieser Quantensprung wieder möglich! Danke! Dein Jo | |||
| Von: | Joachim van der Heyden | Heute, 18:24 | |
Bewusstsein ändert nicht das geringste am elementaren Dasein. Zumal bis jetzt auch noch kein Mensch beweisen kann, dass Elementarteilchen keines haben. Aber selbst wenn es so sein sollte - und das ist meine Auffassung! - gerade dann sollte unser lebendiges Dasein nur dazu dienen, auch Elementarteilchen zu sowas zu verhelfen. Und wie könnten wir, als bewusste, aber dies un- oder bewusst vergessene oder verdrängende, das vollbringen, was das tote Universum angefangen hat, aber Leben braucht, um genau so den Quantensprung zum Ewigen Sein zu vollziehen? Unser Wahl lautet nur: Wollen wir das? Dann müssen wir lernen und nicht vergessen! Oder wir werden es nie können, und somit ein immerwährender universeller Fehler, im besten Fall nur ein Leben lassender Dinosaurier sein und bleiben. Auch unsere menschgewollte Göttlichkeit verhilft uns dann nur zu einem toten, niemals ins lebendige Paradies! So sehe ich das! | |||
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